{"id":87871,"date":"2015-07-25T00:00:00","date_gmt":"2015-07-25T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=87871"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"KLEE-Die-Gruppe-Klee-praesentie-87870","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/KLEE-Die-Gruppe-Klee-praesentie-87870\/","title":{"rendered":"KLEE <br \/>Die Gruppe Klee pr\u00e4sentiert unter dem Titel &quot;Hello Again&quot; ein Schlager-Coveralbum im Bossa Nova-Stil!!!"},"content":{"rendered":"<p>Mit Titeln von Howard Carpendale, Udo J\u00fcrgens, Roy Black, Roland Kaiser, Michael Holm, Adamo, Reinhard Mey, der M\u00fcnchener Freiheit u. a! \u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vier Jahre nach ihrem letzten Studioalbum &bdquo;Aus lauter Liebe&ldquo; erwartet uns am 14. August 2015 endlich ein Lebenszeichen von KLEE. Nicht einfach ein n&auml;chstes KLEE- Album, sondern ein Sommerausflug, eine Art musikalisches Fotoalbum, auf dem die Musiker um Suzie Kerstgens und Sten Servaes alte Lieblingslieder in ein &uuml;berraschendes Gewand kleiden, das sie dem Bossa Nova abstreiften. Ein f&uuml;r die K&ouml;lner Popband ungew&ouml;hnlicher Sound, den sie bei Studiospielereien auf dem Weg zum n&auml;chsten, offiziellen Album entdeckten.<\/p>\n<p>Aber es kommt noch &uuml;berraschender: bei den Lieblingsliedern handelt es sich um deutschsprachige Schlager. Um stilvolle, urspr&uuml;nglich von M&auml;nnern interpretierte Lieder, die mehrheitlich aus den sechziger und siebziger Jahren stammen. Viele sehr bekannte St&uuml;cke sind darunter: Howard Carpendales zum gefl&uuml;gelten Wort gewordene Wiedersehenshymne &bdquo;Hello Again&ldquo; verleiht dem Album seinen Namen, Michael Holms schmissiges &bdquo;Barfu&szlig; im Regen&ldquo; wird zur hingehauchten Kulisse zwischen Erotikfilm und Strandparty, w&auml;hrend sich &bdquo;Du bist nicht allein&ldquo; von Roy Black nachts um Drei in einer romantischen Gro&szlig;stadtbar verirrt.<\/p>\n<p><em>&bdquo;Eine sch&ouml;ne Herausforderung war es, die ausgew&auml;hlten Songs zu unseren eigenen zu machen. Vor allem bei den muttersprachlich nicht deutschen Interpreten wie Gilbert Becaud oder Adamo musste ich darauf achten, deren Akzent nicht mitzusingen,&ldquo; <\/em>erz&auml;hlt Suzie begeistert und erg&auml;nzt: <em>&bdquo;Die Originale sind ja bereits sehr starke Interpretationen. Das alles in einen KLEE-Kosmos zu bringen, obwohl wir musikalisch dabei ganz anders klingen wollten, war spannende Arbeit, mit der wir am Ende aber auch sehr gl&uuml;cklich sind.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Ein Blick zur&uuml;ck in die Bandgeschichte:<\/strong><\/p>\n<p>\nMitte der neunziger Jahre starteten Suzie und Sten unter dem ersten Bandnamen Ralley ihre Karriere mit britisch orientiertem, von den sechziger Jahren beeinflusstem deutschsprachigen Gitarrenpop, der Bands wie &bdquo;Wir sind Helden&ldquo; oder &bdquo;Zweiraumwohnung&ldquo; zu inspirieren wusste. Der Wandel hin zu KLEE vollzog sich in erster Linie nach einem tragischen Unfall mit dem Bandbus, bevor 2003 das erste Album &bdquo;Unverwundbar&ldquo; den neuen Grundstein f&uuml;r die Karriere als Popband legte. Ihr Sound f&uuml;hrte sie vorbei an eindeutigen Ausfl&uuml;gen in den Dancefloorpop (bei Hits wie &bdquo;Gold&ldquo; und &bdquo;Zwei Herzen&ldquo;) wiederum leichtf&uuml;&szlig;ig zur&uuml;ck zu gitarrenbetonteren St&uuml;cken wie &bdquo;Die Stadt&ldquo; und &bdquo;Weil es Liebe ist&ldquo; &ndash; lauter &bdquo;sch&ouml;ne&ldquo; Songs, unironisch, gef&uuml;hlvoll, oft sanft und leicht.<\/p>\n<p>Warner Music International (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.warnermusic.de\/<br \/>http:\/\/www.kleemusik.de\/news\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Titeln von Howard Carpendale, Udo J\u00fcrgens, Roy Black, Roland Kaiser, Michael Holm, Adamo, Reinhard Mey, der M\u00fcnchener Freiheit u.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":87872,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[27],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87871"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87871"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87871\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/87872"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87871"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=87871"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=87871"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}