{"id":86389,"date":"2015-08-30T00:00:00","date_gmt":"2015-08-30T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=86389"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MARIO-BARTH-Mario-Barth-deckt-a-86388","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/comedy\/MARIO-BARTH-Mario-Barth-deckt-a-86388\/","title":{"rendered":"MARIO BARTH <br \/>&quot;Mario Barth deckt auf!&quot; &#8211; 4 neue Folgen ab Mittwoch, 07.10.2015, 20:15 Uhr!"},"content":{"rendered":"<p>Die investigative Comedy-Show mit Star-Comedian Mario Barth!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eigentlich ist Geld zum Ausgeben da, allerdings sollte der Sinn und Zweck der Ausgabe einigerma&szlig;en plausibel sein. Richtig &auml;rgerlich wird das Verpulvern von Verm&ouml;gen, wenn es sich dabei um das sauerverdiente Steuergeld deutscher B&uuml;rger handelt. Doch auch aus dem &auml;rgerlichsten Thema kann man gro&szlig;e Unterhaltung machen, wenn man Mario Barth hei&szlig;t. Ab 7. Oktober 2015, um 20.15 Uhr setzt MARIO BARTH seine witzig-direkte Mission fort. In vier neuen Ausgaben decken der Berliner und sein Team aus prominenten Sp&uuml;rhunden wieder absurde F&auml;lle von Steuerverschwendung auf.<\/p>\n<p>Der zehnfache &bdquo;Comedypreis&ldquo;-Tr&auml;ger trifft mit seiner investigativen Comedy-Show &bdquo;Mario Barth deckt auf&ldquo; genau ins Schwarze. Seit fast zwei Jahren sind Mario Barth und seine Sp&uuml;rnasen der sinnlosen Geldverschwendung erfolgreich auf der Spur und decken ebenso ungeheuerliches wie kurioses Verpulvern von Steuergeldern auf. Ein Erfolg, der ihm im Mai 2015 den &bdquo;Bayerischen Fernsehpreis&ldquo; einbrachte.<\/p>\n<p>Und auch das Publikum ist von der investigativen Comedy-Show begeistert: Durchschnittlich 3,68 Millionen Zuschauer (Marktanteil 12,2 %, Zuschauer ab 3 Jahre) sahen die letzten drei Ausgaben im April und Mai 2015. Bei den 14- bis 59-j&auml;hrigen Zuschauern lag der Marktanteil bei guten 16,4 Prozent (1,44 Mio.).<\/p>\n<p>Und es gibt noch viel aufzudecken: In den vier neuen Ausgaben sp&uuml;ren neben Mario Barth nat&uuml;rlich auch seine prominenten Sp&uuml;rnasen sinnlose Geldverschwendung auf. Neben dem Pr&auml;sidenten des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, wird Mario Barth diesmal unter anderem von Dieter Nuhr, Ingo Appelt, Christopher Posch, Joachim Llambi, Franz Obst, Florian Schroeder, Annett M&ouml;ller und Sportmoderatorin Laura Wontorra unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<p>Mario Barth schaut auch diesmal nicht nur auf neue, kuriose F&auml;lle von Steuergeldverschwendung, er hakt auch bei den alten nach. Zudem gibt es ab sofort die Rubrik &bdquo;Wir haben es ja vorausgesehen&ldquo;. Hier werden zum Beispiel auch die F&auml;lle wieder in den Fokus ger&uuml;ckt, die bereits damals nicht erfolgsversprechend aussahen und bei denen sich auch heute nicht viel ver&auml;ndert oder die Situation sich sogar verschlechtert hat.<\/p>\n<p>Zu den neuen Themen geh&ouml;rt unter anderem die unversch&auml;mte Blitzer-Abzocke in der Bundeshauptstadt Berlin. Mario Barth hat hier seinen Finger in einem ganz besonders &auml;rgerlichen B&uuml;rgerthema. Denn viele Geschwindigkeitskontrollen zum Schutz der B&uuml;rger, werden h&auml;ufig durch entsprechende kommunale Regelungen ad absurdum gef&uuml;hrt. Mario hat hier genau hingesehen und kann nachweisen, dass nicht kontrolliert wird, wo Tempodrosselung angesagt w&auml;re &ndash; vor Schulen, Kitas, Seniorenheimen -, sondern dort, wo sich mit Schnellfahrern Geld verdienen l&auml;sst. Da zunehmend von privaten Firmen geblitzt wird, rollt auf die Kommunen aber eine neue Kostenwelle zu, weil zunehmend &bdquo;Geblitzte&ldquo; erfolgreich gegen ihre Strafen klagen.<\/p>\n<p>Oder Sp&uuml;rhund Joachim Llambi, der in der bayerischen 8.000-Seelen- Gemeinde Ottobeuren einem fragw&uuml;rdigen Projekt auf der Spur ist. Hier wurde n&auml;mlich mit staatlichen F&ouml;rdergeldern ein Museums-Prachtbau errichtet, um den heimischen Fremdenverkehr anzukurbeln. Das absurde daran &#8211; den K&uuml;nstler kennt au&szlig;erhalb des kleinen Dorfs eigentlich niemand. Schon jetzt, kurz nach der Er&ouml;ffnung des Museums, mehren sich die Stimmen, dass hier offensichtlich korrupt und fahrl&auml;ssig mit F&ouml;rdergeld umgegangen worden ist.<\/p>\n<p>Besonders brisant ist auch das Thema, bei dem es um die v&ouml;llig &uuml;berlasteten Notrufzentralen in Berlin und Brandenburg geht. Denn, wer in Berlin die 112 f&uuml;r Feuerwehr und Notarzt w&auml;hlt, sollte eigentlich innerhalb von 8 Minuten mit einem Rettungswagen versorgt werden &ndash; so sehen es die eigenen Vorgaben vor! Die Realit&auml;t ist allerdings nicht so: Bei der Feuerwehr kann man oft nicht einmal sicher sein, ob &uuml;berhaupt ein Rettungswagen eintrifft. Die Berliner Notrufzentralen sind v&ouml;llig &uuml;berlastet. Der Sanierungsstau von 140 bis 160 Millionen Euro f&uuml;r alle Geb&auml;ude der Berliner Feuerwehr, macht es nicht einfacher. Die Gr&uuml;nde: zu wenig Personal, zu viele &bdquo;Irrl&auml;ufer&ldquo; und Spa&szlig;anrufer, zu viele Veranstaltungen in Berlin und vor allem zu wenig Budget. Mario Barth deckt die dramatischen Zust&auml;nde auf, spricht mit Betroffenen und Verantwortlichen (u. a. Bernd Kr&ouml;mer, Staatssekret&auml;r in der Senatsverwaltung f&uuml;r Inneres und Sport) und schl&auml;gt konkrete Verbesserungen vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Produktionsfirma<\/strong><br \/>\nHauptstadthelden, Constantin Entertainment<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Regie<\/strong><br \/>\nVolker Weicker<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Redakteure RTL<\/strong><br \/>\nMarkus K&uuml;ttner, Meikel Giersemehl, Nadine Rapputan<\/p>\n<p>RTL (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.rtl.de<br \/>http:\/\/www.rtl.de\/cms\/sendungen\/comedy\/mario-barth-deckt-auf.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die investigative Comedy-Show mit Star-Comedian Mario Barth!\u00a0 Eigentlich ist Geld zum Ausgeben da, allerdings sollte der Sinn und Zweck der<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":86390,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[3],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86389"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86389"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86389\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/86390"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86389"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86389"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86389"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}