{"id":86245,"date":"2015-09-02T08:50:00","date_gmt":"2015-09-02T08:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=86245"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"JACK-WHTE-Alles-Gute-zum-75-heu-86244","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/JACK-WHTE-Alles-Gute-zum-75-heu-86244\/","title":{"rendered":"JACK WHTE <br \/>Alles Gute zum 75. heute (02.09.2015), lieber Jack!"},"content":{"rendered":"<p>smago! zeichnet HIER noch einmal den Weg &#8222;Vom Fu\u00dfballspieler zum erfolgreichsten deutschen Musikproduzenten&#8220; nach&#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vom Zeitungsjungen zum Million&auml;r&quot; war eine der vielen treffenden Schlagzeilen, mit denen die Biographie von JACK WHITE einmal &uuml;berschrieben wurde. Eine eigentlich typisch amerikanische Karriere. Aber vielleicht ist sie gerade darum so spektakul&auml;r, weil sie &quot;Made in Germany&quot; ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Junge (in K&ouml;ln im Zeichen der Jungfrau geboren) trug er fr&uuml;hmorgens Br&ouml;tchen und Zeitungen aus, um die alleinstehende Mutter zu unterst&uuml;tzen. Sp&auml;ter erlernte Jack White den Beruf des Au&szlig;enhandelskaufmanns, bildete sich in Abendschulen weiter (u.a. f&uuml;r das Dolmetscherdiplom in Englisch, Italienisch und Holl&auml;ndisch), arbeitete als Marktforscher, Verkaufsleiter, Chef eines Autohauses und selbst&auml;ndiger Versicherungskaufmann.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seine erste wirkliche Karriere machte Jack White als Fu&szlig;ballspieler. Er wurde vom legend&auml;ren Hennes Weisweiler f&uuml;r <em>Viktoria K&ouml;ln <\/em>entdeckt und als Profi vom ber&uuml;hmten <em>PSV Eindhoven <\/em>engagiert. Seine heimliche Liebe aber galt immer der Musik. Nebenbei nahm er als S&auml;nger f&uuml;nfzehn Schallplatten auf, jedoch ohne nennenswerten Erfolg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1968 wechselte er die Seiten und wurde Produzent. Bereits kurze Zeit sp&auml;ter gewann er 1969 mit Roberto Blanco und dem Titel &quot;Heute so, morgen so&quot; das Deutsche Schlagerfestival. Danach ging es Schlag auf Schlag. In den 70er Jahren komponierte, textete und produzierte er viele hundert Lieder, darunter unz&auml;hlige Hits f&uuml;r deutsche K&uuml;nstler wie Tony Marshall, Andrea J&uuml;rgens, J&uuml;rgen Marcus, Lena Valaitis und andere, deren Lieder (z.B. &quot;Sch&ouml;ne Maid&quot;, &quot;Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben&quot;) zum Teil Evergreens wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jack White gilt seitdem als der erfolgreichste deutsche Komponist und Produzent der Popmusik in den letzten 40 Jahren.<\/p>\n<div class=\"story\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span class=\"Stil2\">Die internationale Karriere<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Anfang der achtziger Jahre fasste er auch international Fu&szlig;, als er mit Laura Branigan und den Liedern &quot;Gloria&quot; und &quot;Self Control&quot; hintereinander zwei Nr. 1 Hits in USA hatte. Weltstars wie Paul Anka, Barry Manilow, Pia Zadora, Jermaine Jackson, Tony Christie, Anne Murray und Engelbert Humperdinck wurden &quot;seine&quot; K&uuml;nstler. Etliche schafften mit seiner Hilfe beachtliche Schallplatten-Comebacks &#8211; wie zum Beispiel auch die britischen S&auml;nger Tony Christie und Engelbert. Letzterer verkaufte mit Jack-White-Songs &uuml;ber 3 Mio. Alben und schaffte einen Hattrick: Dreimal &quot;Platin&quot; in Folge!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus Fernsehserien entdeckte er popul&auml;re Stars wie Audrey Landers <em>(Dallas) <\/em>und David Hasselhoff <em>(Knight Rider; Baywatch) <\/em>f&uuml;r die Schallplatte und f&uuml;hrte sie zur Hitparadenspitze. David Hasselhoff wurde nach dem ersten Jack-White-No. 1-Hit &quot;Looking For Freedom&quot; zum millionenfachen Platten-Bestseller und Tourneegigant (viermal &quot;Platin&quot; in Folge).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jack White entdeckte Anfang der 80 er Jahre die heute erfolgreichste Songschreiberin aller Zeiten, Diane Warren. Er nahm sie als &bdquo;no name&ldquo; unter Vertrag und heute gibt es in Amerika fast keine Filmmusik und keinen &bdquo;Top Ten&ldquo;- Hit, der nicht aus ihrer Feder stammt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rund eine Milliarde Tontr&auml;ger wurden von Jack Whites Liedern insgesamt verkauft, mehr als 400 &quot;Gold&quot;- und &quot;Platin&quot;-Schallplatten schm&uuml;cken seine B&uuml;ros in Berlin und M&uuml;nchen, zum Teil als &quot;Triple-Gold&quot;, &quot;Doppel-&quot; und &quot;Triple-Platin&quot; gerahmt.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<span class=\"Stil2\"><strong><span class=\"Stil10\">Sein Motto<\/span><\/strong><\/span><span class=\"Stil2\"><strong> &quot;Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom&quot; <\/strong><\/span><\/p>\n<p>\nJack White ist daf&uuml;r bekannt, dass er in Bezug auf K&uuml;nstlerentscheidungen immer sehr selektiv ist und stets ein gutes H&auml;ndchen hat. Er hat vor allem w&auml;hrend der Zeit seiner gro&szlig;en Erfolge in den USA Weltstars wie Bette Midler, Tina Turner, Manhattan Transfer, Julio Iglesias, Jos&eacute; Carreras, Donna Summer, Kenny Rogers, Sammy Davis jr., Sister Sledge, Cliff Richard und Mireille Mathieu abgelehnt und es immer vorgezogen, entweder K&uuml;nstler neu zu entdecken oder K&uuml;nstler zu produzieren, an die sonst kein Mensch geglaubt hat. Er hat seinen Beruf stets nach dem Sprichwort &quot;Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom&quot; aufgefasst. Mit der Musical-S&auml;ngerin Angelika Milster (&quot;Cats&quot;), gewann er 1998 den <em>Echo-Preis <\/em>f&uuml;r die beste LP des Jahres. Danach feierte er spektakul&auml;re Schallplattenerfolge mit dem ehemaligen dreifachen &ouml;sterreichischen Skiweltmeister Hansi Hinterseer. Privat engagierte sich Jack White als Sponsor des Badischen Tennisverbandes, aus dessen Schule u. a. Boris Becker, Steffi Graf und Anke Huber hervorgingen, sowie als M&auml;zen des Physikers Prof. Paul M&uuml;ller, der vor ein paar Jahren den Deutschen Physikerpreis erhielt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<span class=\"Stil10\"><strong>Der Autor<\/strong><\/span><br \/>\n&nbsp;<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">2010 ver&ouml;ffentlichte Jack White seine Autobiografie &quot;Mein unglaubliches Leben&quot; (riva-Verlag). Als weiteres Hobby hatte er sich vor vielen Jahren der Reisef&uuml;hrer-Recherche verpflichtet. Nach der zw&ouml;lften Auflage seiner exklusiven Reiseb&uuml;cher &uuml;ber die sch&ouml;nsten Strandhotels der Welt (&quot;F&uuml;hrer zu den sch&ouml;nsten Strandhotels der Welt&quot; , &quot;F&uuml;hrer zu den 100 sch&ouml;nsten Strandhotels der Welt&quot; , &quot;Die sch&ouml;nsten Strandhotels der Welt&quot; &#8211; inzwischen auch in englischer Sprache erschienen) sowie seine B&uuml;cher &quot;Inselparadiese&quot; und &quot;Die sch&ouml;nsten Stadthotels der Welt&quot; kann sich Jack White zu Recht &quot;Bestseller-Autor&quot; nennen. Ein Etikett, das den Musikproduzenten, Komponisten und Textdichter im Schallplattengesch&auml;ft schon seit &uuml;ber zwei Jahrzehnten schm&uuml;ckt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">\n<strong><span class=\"Stil10\">Seine Auszeichnungen<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nJack White wurde u.a. ausgezeichnet mit der Goldenen Europa, dem RTL-Ehrenl&ouml;wen, der Goldenen Stimmgabel, dem Bambi und dem <em>smago!<\/em> Award &#8211; f&uuml;r sein <em>vorl&auml;ufiges<\/em> Lebenswerk.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.j-white.de\/files\/Echo_0308_JackWhite.pdf\">HIER<\/a><\/strong> erfahren Sie mehr oder weniger ALLES &uuml;ber Jack White!<\/p>\n<p>http:\/\/www.j-white.de (Textvorlage)<\/p>\n<p>http:\/\/www.j-white.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>smago! zeichnet HIER noch einmal den Weg &#8222;Vom Fu\u00dfballspieler zum erfolgreichsten deutschen Musikproduzenten&#8220; nach&#8230;:\u00a0 Vom Zeitungsjungen zum Million&auml;r&quot; war eine<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":86246,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86245"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86245"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86245\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/86246"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86245"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86245"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86245"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}