{"id":86143,"date":"2015-09-04T00:00:00","date_gmt":"2015-09-04T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=86143"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"IREEN-SHEER-Ihre-neue-CD-Showti-86142","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/IREEN-SHEER-Ihre-neue-CD-Showti-86142\/","title":{"rendered":"IREEN SHEER <br \/>Ihre neue CD &quot;Showtime&quot; (V\u00d6: 18.09.2015) in der Kritik von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Der Musikkritiker ist vollends begeistert: &#8222;ein wirklich monumentales Album&#8220;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als die geb&uuml;rtig aus dem Londoner Stadtbezirk Romford stammende, heute in Tirol lebende, im Grunde genommen immerjunge S&auml;ngerin und Entertainerin <strong>IREEN SHEER<\/strong> am 25. Februar diesen Jahres dasjenige sagenumwobene Lebensalter erreichte, in dem, laut des gro&szlig;en K&auml;rntner Chansonniers Udo J&uuml;rgens, ein gl&uuml;ckliches Dasein ja eigentlich erst so recht beg&auml;nne, startete die seit rund einem halben Jahrhundert musikalisch aktive &bdquo;Lady Show&ldquo; noch einmal so richtig durch.<\/p>\n<p>Nach einigen, f&uuml;r alle Beteiligten eher weniger positiv verlaufenen Kooperationen mit dem K&ouml;lner Starproduzenten Jack White, beschloss Lady Sheer, gemeinsam mit ihrem Manager und Ehegatten Klaus-J&uuml;rgen Kahl, ein eigenes Label auf die Beine zu stellen, um eben, nach den durchwachsenen Erfahrungen zuvor, in Futuro selbst &uuml;ber klangliche Stilmittel, Sounds, Songtitel und Umsetzung derselben entscheiden zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>&bdquo;FIREWORK Music&ldquo; nennt sich dieses neue Label, und in genau diesem Sinne war auch die erste selbstverwaltete und promotete Single von Ireen Sheer betitelt: <strong>&bdquo;WIE EIN FEUERWERK&ldquo;<\/strong>, eine so eing&auml;ngige, wie aufbrausende, aufstrebende und ebenso radikal tanzbare, vor Kraft und Lebenslust nur so strotzende Pop-Rock-Schlagermelange mit ausgepr&auml;gtem Wiedererkennungswert und unschlagbarem Hitpotential, stellte im Fr&uuml;hjahr 2015 eine runderneuerte K&uuml;nstlerin vor und sorgte, ausget&uuml;ftelt und geschrieben von Produzent Ralle Rudnik, im Verbund mit Alexander Kemp und &bdquo;Lady Show&ldquo; pers&ouml;nlich, sogleich f&uuml;r &auml;u&szlig;erst praktikable Furore in Rundfunk-Hitparaden und genrerelevanten TV-Shows.<\/p>\n<p>Dieser wundervoll lebensfreudige, t&ouml;nende Neuanfang wurde seiner Interpretin, ihrem darbieterischen K&ouml;nnen und ihrer stimmlichen, wie menschlichen Energie vollkommen gerecht und lie&szlig; manche ungl&uuml;ckliche Jack-White-Banalit&auml;ten der Vorjahre umgehend in Vergessenheit geraten. Und in eben diesem frischen, offensiven, ja regelrecht jugendlichen, klanglichen Kontext, setzt die dreifache Teilnehmerin am &bdquo;Grand Prix Eurovision de la Chanson&ldquo; (1974 mit &bdquo;Bye, Bye, I Love you&ldquo; f&uuml;r Luxemburg, 1978 f&uuml;r Deutschland mit dem furiosen Discofetzer &bdquo;Feuer&ldquo;, und 1985, im Verbund mit einigen anderen K&uuml;nstlern, wie Chris Roberts, Franck Olivier oder Diane Solomon, mit &bdquo;Children, Kinder, Enfants, nochmals f&uuml;r das Gro&szlig;herzogtum) ihren vor einem halben Jahr eingeschlagenen, neuen musikalischen Weg konstruktiv, geradlinig und zielstrebig fort.<\/p>\n<p>Das erste Ergebnis dessen im Albumformat bekommen wir ab dem 18. September 2015 mit geballter Wucht zu h&ouml;ren. Bei &bdquo;FIREWORK Music&ldquo;, vertrieben &uuml;ber die M&uuml;nchener Firma TELAMO, erscheint an jenem Freitag Ireens erstes in Eigenregie konzipiertes Opus <strong>&bdquo;Showtime&ldquo;<\/strong>. &Uuml;berwiegend geschrieben von erw&auml;hntem Ralle Rudnik, Nicoles aktuellem Producer Armin Pertl, unterst&uuml;tzt von u.a. Alexander Kemp und sogar dem langj&auml;hrigen Shouter der legend&auml;ren &bdquo;Manfred Mann&rsquo;s Earth Band&ldquo;, Mr. Chris Thompson (!) ad Personam, hat Ireen, die in lyrischer Hinsicht immer wieder eigene Ideen in die Songtexte einflie&szlig;en lie&szlig;, eine fulminante Liederkollektion aufgenommen, die all ihre Facetten, all ihre gesanglichen F&auml;higkeiten, ihrer knapp ein halbes Jahrhundert w&auml;hrenden, kreativen Laufbahn in H&ouml;chstform zusammentr&auml;gt und so neuartig, wie stets faszinierend und voller &Uuml;berraschungen repr&auml;sentiert!<\/p>\n<p>Auf das opulente, beinahe in klassischem Orchester-Ambiente losdonnernde, etwas &uuml;ber einmin&uuml;tige, instrumentale Intro, folgt der den erwartungsvollen Rezipienten &sbquo;sheer&lsquo; von allen Hockern und St&uuml;hlen dieser Welt hauende Titelsong <strong>&bdquo;Showtime&ldquo;<\/strong>, der nicht mehr und nicht weniger darstellt, als &ndash; man h&ouml;re und staune &ndash; eine hochgradig imposante, straight und brodelnd rockende Mid-Tempo-Arie auf drastischer Gitarrenbasis, verquickt mit Heavy Drums und bestem, grellsten US-amerikanischem Stadionrock-Fluidum, irgendwo angesiedelt in Richtung Tina Turner, Cher, Bonnie Tyler oder gar &bdquo;Bon Jovi&ldquo;.<\/p>\n<p>Wow &ndash; allein dieser knallige, lautstarke Er&ouml;ffner stellt bereits alles das in den Schatten, was in der ersten Dekade des neuen Jahrtausends bei Herrn von und zu White so alles verhackst&uuml;ckt wurde und belegt zudem einwandfrei, dass diese Phase nun endg&uuml;ltig der Geschichte zuzurechnen ist, und Ireen Sheer, &uuml;berbordend vor Charme, Vitalit&auml;t, Inbrunst und Elan, ein g&auml;nzlich neues, musikalisches Kapitel aufgeschlagen hat!<\/p>\n<p>Franz&ouml;sisch anmutende, schummrige Akkordeons und so liebliche, wie aufw&uuml;hlende Tango-Rhythmen verzieren daran anschlie&szlig;end das herrlich traditionell-gediegene und dabei nach Art so gnadenlos zackig-knackige Edelchanson <strong>&bdquo;Ich werde tanzen geh&rsquo;n&ldquo;<\/strong>; als streicherverzierter, mit einer knarzigen Trompete sacht frivol-d&auml;mmrig verst&auml;rkter, n&auml;chtlich-dunkler Kammerblues, zieht der verregnete Sehnsuchts-Schleicher <strong>&bdquo;Wo sind nur die Tage geblieben?&ldquo;<\/strong> durch die klammen, d&uuml;steren Gro&szlig;stadtstra&szlig;en.<\/p>\n<p>In die Kategorie &sbquo;moderner, zugleich auserlesener Popschlager mit Widerhaken und Anspruch&lsquo; fallen die in mittlerer Geschwindigkeit gehaltenen Romantik-trifft-Tanzbarkeit-Melodien <strong>&bdquo;Die Liebe meines Lebens&ldquo;<\/strong>, <strong>&bdquo;Vertrau auf Dein Gef&uuml;hl&ldquo;<\/strong> oder der aufm&uuml;pfige, um sympathische mediterrane, s&uuml;dl&auml;ndische Elemente angereicherte Folkpoprock-Mix <strong>&bdquo;Zeit zum Leben&ldquo;<\/strong>. Der unisono h&auml;mmernde und hei&szlig;bl&uuml;tige Dancefloor-Ohrwurm <strong>&bdquo;Hei&szlig; und Kalt&ldquo;<\/strong> verbreitet dagegen jugendliches, &uuml;berschw&auml;nglich verliebtes Disco-Feeling, w&auml;hrend die elegante Pop\/Schlager-Mixtur <strong>&bdquo;Mit dem Herzen einer Frau&ldquo;<\/strong> dem geneigten H&ouml;rer gute, alte, wohlige Schlagermomente der fr&uuml;hen, mittleren 80er Jahren ins Ged&auml;chtnis zur&uuml;ckruft.<\/p>\n<p>Den flotten, rasanten, rhythmisch auf ansprechende Art fraglos widerspenstigen Tanzfl&auml;chenf&uuml;ller <strong>&bdquo;Herz aus Gold&ldquo;<\/strong> hat die gro&szlig;e britische Rockstimme Chris Thompson kompositorisch zu &bdquo;Showtime&ldquo; beigetragen &ndash; den Chorgesang hierbei unterst&uuml;tzt er ebenfalls -, der aufreizende, sich langsam, aber sicher, zu einer energetischen, volumin&ouml;sen Klangorgie auswachsende, gleicherma&szlig;en hitzige und unterk&uuml;hlte Electro-Pop-Rei&szlig;er <strong>&bdquo;Bleib einfach cool&ldquo;<\/strong> verbindet schw&uuml;les Disco-Fever der 70er Jahre mit kosmopolitischem, yuppifiziertem Nightlife-Style der 80er im Sinne einer Kylie Minogue, und sogar neuzeitlichen Dancefloor-Beats a la &bdquo;Lady Gaga&ldquo;.<\/p>\n<p>Das peitschende, basslastige Disco-Fox-Melodram <strong>&bdquo;Der perfekte Moment&ldquo;<\/strong> dringt im wahrsten Sinne seiner Titelzeile in <em>perfekter<\/em> Manier nachtschwarz, treibend, urban, glitzernd und feudal, mit fetten Synthi-Spielereien aufgeh&uuml;bscht, aus den Boxen und verspr&uuml;ht kongenial und zutiefst atmosph&auml;risch &auml;hnliches, schwitziges Nightlife-Kolorit, wie der ph&auml;nomenale, so trefflich &uuml;berkandidelte und monumental inszenierte &Uuml;berhit <strong>&bdquo;Wie ein Feuerwerk&ldquo;<\/strong> und d&uuml;rfte diesem in puncto Medienpr&auml;senz und Hitparaden-Erfolg in kaum etwas nachstehen!<\/p>\n<p>Ihren ersten umjubelten TV-Auftritt mit erw&auml;hntem Singleerstling &bdquo;Wie ein Feuerwerk&ldquo;, feierte Ireen Sheer im M&auml;rz 2015 in Ross Anthonys regelm&auml;&szlig;ig bet&ouml;rend mitrei&szlig;ender MDR-Musikshow &bdquo;Meine Schlagerwelt&ldquo;. Das liebenswerte britische Energieb&uuml;ndel gilt als einer der gr&ouml;&szlig;ten Fans von &bdquo;Lady Show&ldquo;, so dass es vermutlich beiden Vollblutk&uuml;nstlern ein enormes Vergn&uuml;gen bereitet hat, das fr&ouml;hlich-ausgelassene, ein wenig scottish-folkig angehauchte Pop-Schmankerl <strong>&bdquo;Was kostet die Welt?&ldquo;<\/strong> in trauter vokalistischer Zweisamkeit als kesses Duett aufzunehmen.<\/p>\n<p>F&uuml;r den Abschluss des schlicht und einfach nur als hervorragend zu klassifizierenden CD-Meisterwerks <strong>&bdquo;Showtime&ldquo;<\/strong> taucht Ireen Sheer in die weitschweifigen Welten des schw&uuml;lstigen, mit feisten Bl&auml;sern ausstaffierten, so drall, wie lasziv vor sich hin swingenden Slow Blues im Broadway-Stil ein und zelebriert &ndash; international jederzeit konkurrenzf&auml;hig &ndash; ihre ureigene, perfekt, mit Unmengen an Soul und Brisanz in der Stimme vorgetragene Ode auf alle <strong>&bdquo;Diamanten&ldquo;<\/strong> (Liedtitel) dieser Erde, bevor einer ihrer ganz gro&szlig;en Dauerbrenner in einem konsequent neuen, g&auml;nzlich unerwarteten Arrangement den Schlussakkord von Ireen Sheers entz&uuml;ckend authentischer <strong>&bdquo;Showtime&ldquo;<\/strong> bildet: Ohne jegliche Schlagzeuge, stattdessen mit unz&auml;hligen, klassischen Streichern und einem perlenden Piano versehen, erklingt der einst von Jeff Lynnes &bdquo;Electric Light Orchestra&ldquo; im englischen Original an die Spitze der weltweiten Charts gef&uuml;hrte, kurz darauf, im Hochsommer 1980, von Ireen, mittels einer muttersprachlichen Betextung durch Dr. Michael Kunze, als veritabler Rundfunkerfolg etablierte, wehend-schwebende Soundtrack-Klassiker &uuml;ber das m&auml;rchenhafte Land <strong>&bdquo;Xanadu&ldquo;<\/strong>, mit deren deutscher Urfassung die geb&uuml;rtige Londonerin sich am 25. August 1980 ein frohes Stelldichein in Dieter Thomas Hecks &bdquo;ZDF-Hitparade&ldquo; gab.<\/p>\n<p><strong>Ireen Sheer<\/strong> war und ist von jeher eine erhabene Entertainerin und S&auml;ngerin, eine singende Edeldame, die unverbesserliche Kinder der 70er und 80er Jahre, zu denen sich der Verfasser dieser Zeilen von jeher z&auml;hlen mag, seit Jahrzehnten und letztlich lebenslang mit grandiosen Expertisen zwischen Schlager, Pop, Chanson und Disco-Fox in Begeisterung versetzt. Ich nenne an dieser Stelle nur mal &ndash; von dem f&uuml;r &bdquo;Showtime&ldquo; so knisternd und sensibel reanimierten Evergreen &bdquo;Xanadu&ldquo; einmal abgesehen &ndash; so sagenhafte musikalische Lebensbegleiter, wie &bdquo;Spiel das noch mal&ldquo; (1980), &bdquo;Nur ein Clown versteckt die Tr&auml;nen&ldquo; (1981), &bdquo;Erst wenn die Sonne nicht mehr scheint&ldquo; (1982) oder sp&auml;ter, in den 90ern, &bdquo;Heut&lsquo; Abend hab&lsquo; ich Kopfweh&ldquo; (1991) bzw. &bdquo;Komm&lsquo;, ich mach&lsquo; das schon&ldquo; (1993). All diese Lieder haben wir, teils noch als Kind, einmal geh&ouml;rt und nie mehr aus unseren Geh&ouml;rg&auml;ngen entkommen lassen.<\/p>\n<p>Genau in dieses au&szlig;erordentlich hochwertige, gehaltvolle und ausdrucksstarke, t&ouml;nende Umfeld f&uuml;gen sich auch und besonders die durchwegs exquisiten, kompakten, mit viel Feingef&uuml;hl und Gesp&uuml;r f&uuml;r ein elit&auml;res, gehobenes und in sich geschlossenes Klangbild austarierten und vor allem stilistisch so vielf&auml;ltigen, mit voller Stimmkraft dargebotenen Beitr&auml;ge von <strong>&bdquo;SHOWTIME&ldquo;<\/strong> nahtlos ein. Es ist davon auszugehen, dass dieses traumhafte, wie aus einem Guss wirkende Album tats&auml;chlich <em>&bdquo;wie ein Feuerwerk&ldquo;<\/em> in den Rundfunk-, wie Verkaufshitparaden f&uuml;r hellstes Leuchten sorgen wird!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 02.\/03. September 2015<\/p>\n<p>http:\/\/www.ireensheer.eu\/cms\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Musikkritiker ist vollends begeistert: &#8222;ein wirklich monumentales Album&#8220;!\u00a0 Als die geb&uuml;rtig aus dem Londoner Stadtbezirk Romford stammende, heute in<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":86144,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86143"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86143"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86143\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/86144"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86143"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86143"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}