{"id":85669,"date":"2015-09-15T15:23:00","date_gmt":"2015-09-15T15:23:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=85669"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UNIVERSAL-MUSIC-Frank-Briegmann-85668","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/UNIVERSAL-MUSIC-Frank-Briegmann-85668\/","title":{"rendered":"UNIVERSAL MUSIC <br \/>Frank Briegmann: Streaming treibt das Wachstum des Marktes!"},"content":{"rendered":"<p>Seine Thesen &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute pr&auml;sentiert UNIVERSAL MUSIC auf seiner Jahrestagung &bdquo;Universal Inside 2015&ldquo; die musikalischen Highlights&nbsp;und&nbsp;neuesten&nbsp;Produktinnovationen&nbsp;f&uuml;r die kommende&nbsp;Saison&nbsp;sowie&nbsp;zahlreiche Live-Acts.&nbsp;Um die 800&nbsp;Vertriebs-, Handels- und Medienpartner sind&nbsp;zur Stunde&nbsp;in der&nbsp;Berliner Mercedes-Benz Arena&nbsp;versammelt, um&nbsp;vielversprechende Newcomer&nbsp;kennenzulernen und nationale&nbsp;und&nbsp;internationale Stars auf der B&uuml;hne zu erleben.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nNach einem fulminanten Auftritt von Sarah Connor mit ihrer zweiten Single &bdquo;Bedingungslos&ldquo; machte&nbsp;wie gewohnt&nbsp;<strong>Frank Briegmann<\/strong>, President &amp; CEO Central Europe Universal Music und Deutsche Grammophon,&nbsp;den Anfang. In seiner Begr&uuml;&szlig;ungsrede&nbsp;verk&uuml;ndete er&nbsp;eine f&uuml;r alle&nbsp;Anwesenden sehr erfreuliche&nbsp;Nachricht: der deutsche Musikmarkt hat in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres um sechs Prozent&nbsp;im Vergleich zum Vorjahreszeitraum&nbsp;zugelegt. Eine deutliche Steigerung&nbsp;auch&nbsp;zu den beiden Vorjahren, in denen sich die positive Trendwende bereits&nbsp;bemerkbar machte.&nbsp;<strong>Frank Briegmann&nbsp;<\/strong>f&uuml;hrte diesen Erfolg auf u.a. zwei wichtige Wachstumsfaktoren zur&uuml;ck &ndash; den anhaltend hohen Anteil von Domestic Acts und das ungebrochene Wachstum des Streaming-Segments.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nVon Deutschland aus betreute K&uuml;nstler h&auml;tten im laufenden Jahr einen kumulierten Alben-Charts-Anteil von 73 Prozent&nbsp;erreicht, einen&nbsp;Rekordwert in der j&uuml;ngeren Musikgeschichte.<strong>&nbsp;Frank Briegmann<\/strong>&nbsp;sah diesen Wert auch als Best&auml;tigung f&uuml;r&nbsp;die&nbsp;bei Universal&nbsp;Music&nbsp;seit zehn Jahren verfolgte Strategie, sich auf die&nbsp;F&ouml;rderung&nbsp;einheimischer K&uuml;nstler zu konzentrieren und&nbsp;kontinuierlich&nbsp;in&nbsp;die Entwicklung des&nbsp;deutschen Musikmarkts&nbsp;zu investieren.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nWeiterhin machte Briegmann die&nbsp;Bedeutung der Streaming-Erl&ouml;se f&uuml;r das&nbsp;aktuelle&nbsp;Marktwachstum deutlich.&nbsp;<strong>Frank Briegmann<\/strong>&nbsp; unterstrich:&nbsp;<strong>&bdquo;Streaming&nbsp;treibt das Wachstum des Marktes.&ldquo;<\/strong><br \/>\n<strong>Frank Briegmann<\/strong>&nbsp;pr&auml;sentierte u.a. eine Studie des internationalen Musikverbandes IFPI. Sie besagt, dass sich die Erl&ouml;ssituation f&uuml;r K&uuml;nstler in M&auml;rkten mit hohem Streaming-Anteil verbessert habe. Generell sei der K&uuml;nstleranteil an den Gesamterl&ouml;sen in den vergangenen f&uuml;nf Jahren, die stark durch das explosive Wachstum des Streaming-Segments gepr&auml;gt waren, um 13 Prozent gestiegen. Und&nbsp;der schwedische Musikmarkt,&nbsp;in dem der Streaming-Anteil mittlerweile&nbsp;schon&nbsp;bei 68 Prozent liegt,&nbsp;sei&nbsp;in den vergangenen f&uuml;nf Jahren um 47 Prozent&nbsp;gewachsen.&nbsp;Die der K&uuml;nstler-Erl&ouml;se&nbsp;h&auml;tten&nbsp;dort&nbsp;sogar&nbsp;um 111 Prozent zugelegt.&nbsp;<strong>Frank Briegmann<\/strong>&nbsp;fasste zusammen:&nbsp;<strong>&bdquo;Je mehr zahlende Streaming-Nutzer es in einem Markt gibt, desto mehr profitieren die K&uuml;nstler.&ldquo;<\/strong>&nbsp;Er rief die Anwesenden auf:&nbsp;&bdquo;<strong>Wir sollten uns deshalb weniger darum k&uuml;mmern,&nbsp;wie viele Streams man braucht, um einen Euro zu verdienen, als besser darum, wie wir es schaffen, den Anteil der Subscriber zu erh&ouml;hen und den Gesamterl&ouml;s zu steigern.&ldquo;<\/strong>&nbsp;Mit der relativen Stabilit&auml;t des Marktes f&uuml;r physische Tontr&auml;ger, dem anhaltenden Wachstum im Download-Gesch&auml;ft und den enormen Zuw&auml;chsen im Streaming-Segment herrschten in Deutschland sehr gute Ausgangsbedingungen f&uuml;r&nbsp;anhaltendes Wachstum.&nbsp;<strong>Frank Briegmann<\/strong>:&nbsp;<strong>&bdquo;Wir verfolgen eine Omni-Channel-Strategie, um den Konsumenten auf m&ouml;glichst allen Kan&auml;len ein optimales Musikerlebnis zu erm&ouml;glichen.&ldquo;<\/strong><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nEin weiterer Aspekt sei die Musikwirtschaft als Wirtschaftsmotor. Laut einiger von der IFPI zusammengetragener Studien betr&uuml;gen die weltweiten Investitionen der Branche in Marketing und A&amp;R rund&nbsp;3,8 Mrd. Euro&nbsp;bei einer Investitionsquote, die dreimal so hoch sei wie z.B. die der Automobilindustrie. Mehr als 1,2 Mio. Besch&auml;ftigte europaweit verdienten ihren Lebensunterhalt im weiteren Sinne durch Musik.&nbsp;Auf jeden Euro Umsatz der Musikindustrie k&auml;men laut einer britischen Studie drei Euro&nbsp;musikbedingter&nbsp;Umsatz f&uuml;r Technologie und Hardware wie z.B. MP3-Player, Smartphones, Kopfh&ouml;rer, Boxen usw.&nbsp;Und nicht zuletzt w&uuml;rden besonders Internet-Unternehmen von den K&uuml;nstlern und ihren Werken profitieren.&nbsp;<strong>Frank Briegmann<\/strong>&nbsp;sagte:&nbsp;<strong>&bdquo;Unsere Inhalte sind das Herz des Social Web und der Grund, warum viele digitale Plattformen so hoch frequentiert sind.&ldquo;<\/strong>&nbsp;100 Prozent der YouTube-TopTen-Clips seien Musikvideos. Und auch bei Facebook, Twitter und Instagram f&uuml;hrten K&uuml;nstler und ihre Inhalte die Hitlisten an.&nbsp;<strong>Frank Briegmann<\/strong>:&nbsp;<strong>&bdquo;Musik und K&uuml;nstler sind Thema Nr. 1 bei den Jugendlichen und treiben Traffic, Interaktion und Identifikation.&ldquo;&nbsp;<\/strong>Umso wichtiger sei es&nbsp;auch, den Value Gap zu schlie&szlig;en und politische Rahmenbedingungen zu schaffen, die einen fairen Wertausgleich erm&ouml;glichen.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nWas&nbsp;den&nbsp;Erfolg&nbsp;des eigenen Unternehmens&nbsp;anging, zeigte sich&nbsp;<strong>Frank Briegmann<\/strong>&nbsp;zufrieden:&nbsp;<strong>&bdquo;Mit einem Alben-Charts-Anteil von 44,4 Prozent im laufenden Jahr haben wir unsere Position erfolgreich&nbsp;gefestigt&nbsp;und konnten mit sechs Breaking Artists und zwei sicheren Anw&auml;rtern auch bei den Newcomern&nbsp;entscheidend&nbsp;punkten.&ldquo;<\/strong>&nbsp;Am Ende&nbsp;bedankte sich Frank Briegmann bei den zahlreichen Vertriebs-, Handels- und Medienpartnern f&uuml;r ihre gro&szlig;artige Unterst&uuml;tzung,&nbsp;freute sich gemeinsam mit ihnen auf den Start ins vierte Quartal und begr&uuml;&szlig;te noch einen ganz besonderen Gast:&nbsp;<strong>Justin Bieber<\/strong>.&nbsp;Der 21-j&auml;hrige Superstar&nbsp;bricht&nbsp;gerade mit&nbsp;seiner aktuellen Single&nbsp;&bdquo;What Do You Mean&ldquo;&nbsp;alle Rekorde, darunter den Spotify-Wochenrekord mit 21 Mio. Streams in nur f&uuml;nf Tagen.&nbsp;Auch sein&nbsp;Sprung an die Spitze der US-iTunes Charts&nbsp;verdient allen Respekt. Denn daf&uuml;r brauchte der Kanadier gerade einmal vier Minuten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Universal Presse (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.universal-music.de<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seine Thesen &#8230;:\u00a0 Heute pr&auml;sentiert UNIVERSAL MUSIC auf seiner Jahrestagung &bdquo;Universal Inside 2015&ldquo; die musikalischen Highlights&nbsp;und&nbsp;neuesten&nbsp;Produktinnovationen&nbsp;f&uuml;r die kommende&nbsp;Saison&nbsp;sowie&nbsp;zahlreiche Live-Acts.&nbsp;Um die<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":85670,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85669"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85669"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85669\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/85670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85669"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}