{"id":84745,"date":"2015-10-09T13:27:00","date_gmt":"2015-10-09T13:27:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=84745"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HELENE-FISCHER-Landet-sie-mit-F-84744","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/HELENE-FISCHER-Landet-sie-mit-F-84744\/","title":{"rendered":"HELENE FISCHER <br \/>Landet sie mit &quot;Farbenspiel&quot; zum 3. Mal in Folge auf Platz 1 der Jahres-Verkaufscharts?"},"content":{"rendered":"<p>Es sieht ganz danach aus! Auch in den Web- und Artist Charts liegt sie in F\u00fchrung &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p class=\"nillplat-tj\" style=\"text-align: justify;\">Generalprobe f&uuml;r die Jahrescharts: auf dem Siegerpodest stehen Omi mit dem Remix seines Songs &bdquo;Cheerleader&ldquo; und HELENE FISCHER, die mit &bdquo;Farbenspiel&ldquo; das erfolgreichste Album abliefert. Auch in den Web- und Artist Charts liegt sie in F&uuml;hrung.<\/p>\n<p>Wenn heute Stichtag f&uuml;r die Jahrescharts 2015 w&auml;re, dann st&auml;nden an der Spitze der mega song charts zwei Aufnahmen aus dem Jahr 2012! Als House-Remixe finden sich &bdquo;Cheerleader&ldquo; und &bdquo;Are You With Me&ldquo; nach den ersten neun Monaten des Jahres auf #1 und #2 wieder. In den letzten drei Monaten hat sich der Abstand minimal verringert. In der Halbjahreswertung lag der Belgier <strong>Lost Frequencies<\/strong> noch bei 95.4%, jetzt hat er sich auf 96.3% verbessert. Der Hit des Jamaikaners <strong>Omi<\/strong> profitiert dabei von den goldenen H&auml;nden von DJ <strong>Felix Jaehn<\/strong>. Dieser belegt zudem mit &bdquo;Ain&rsquo;t Nobody (Loves Me Better)&ldquo;, gesungen von der jungen Britin <strong>Jasmin Thompson <\/strong>auch noch #4. Zurzeit reicht das f&uuml;r 79.5% laut Prozentbarometer. Damit liegt das Remake nur noch einen Prozentpunkt hinter <strong>Ellie Goulding<\/strong>s Soundtrack-Hit &bdquo;Love Me Like You Do&ldquo; (#3 mit 80.5%). In der Halbjahreswertung trennten die beiden Songs noch &uuml;ber 20 Prozentpunkte.<\/p>\n<p>Wenn heute Stichtag f&uuml;r die Jahrescharts w&auml;re, dann k&auml;me der erfolgreichste deutschsprachige Hit von <strong>Philipp Dittberner<\/strong> und <strong>Marv<\/strong>. Ihr Liebeslied &bdquo;Wolke 4&ldquo; liegt mit 62.7% auf #6. Unmittelbar dahinter taucht ein Song auf, der sich in der Halbjahreswertung noch nicht unter den zehn Besten wiederfand. Superproduzent Diplo mit seinem Projekt <strong>Major Lazer<\/strong> zusammen mit seinem franz&ouml;sischen Kollegen <strong>DJ Snake<\/strong> und der d&auml;nischen S&auml;ngerin Karen Marie &bdquo;<strong>M&oslash;<\/strong>&ldquo; &Oslash;rsted notiert mit 39.6% Abstand zu Platz 1 auf #7. Im Laufe des letzten Quartals hat sich &bdquo;Lean On&ldquo; von #11 auf #7 nach vorne gearbeitet. Einen noch gr&ouml;&szlig;eren Satz vorw&auml;rts, im Vergleich zur Halbjahreswertung, hat <strong>Sarah Connor<\/strong> hingelegt. Ihr Comebackhit &bdquo;Wie sch&ouml;n du bist&ldquo; verbessert sich von #28 auf #13. Da die Ballade aktuell noch gut im Rennen liegt, k&ouml;nnte es zum Jahresende sogar f&uuml;r eine Top 10-Plazierung reichen.<\/p>\n<p>W&auml;re schon Jahresende, dann k&auml;me der Sommerhit 2015 auf #18. Neben dem #2-Hit &bdquo;Are You With Me&ldquo; landet der belgische DJ <strong>Lost Frequencies<\/strong> noch einen weiteren Top 20-Hit mit &bdquo;Reality&ldquo;, dem offiziellen Sommerhit von media control. Felix de Laet ist der einzige K&uuml;nstler mit zwei Top 20-Plazierungen. Allerdings scheitern zwei seiner Kollegen nur denkbar knapp. Der Norweger <strong>Kygo<\/strong> notiert auf #5 (&bdquo;Firestone&ldquo;) und #21 (&bdquo;Stole The Show&ldquo;), der Deutsche <strong>Robin Schulz<\/strong> auf #12 (&bdquo;Headlights&ldquo;) und #22 (&bdquo;Sugar&ldquo;). Wobei letzterer in einer ohnehin von DJs dominierten Top 100 zusammen mit <strong>Calvin Harris<\/strong> den Rekord mit je vier belegten Platzierungen h&auml;lt.<\/p>\n<p>Die Top 20 weisen eine Quote von einem Viertel Remakes bzw. Remixen auf: die beiden Toppositionen, &bdquo;Ain&rsquo;t Nobody&ldquo; auf #4, &bdquo;Unter meiner Haut&ldquo; auf #16 und &bdquo;Supergirl&ldquo; auf #17. Das Reamonn-Remake geht auf das Konto von S&auml;ngerin <strong>Anna Naklab<\/strong>, DJ <strong>Alle Farben<\/strong> und das Produzententeam <strong>Younotus<\/strong>. Sie geh&ouml;ren neben Avicii zu den gr&ouml;&szlig;ten Gewinnern der letzten drei Monate. Zur Jahresmitte notierte &bdquo;Supergirl&ldquo; noch auf #50. <strong>Avicii<\/strong> legt mit &bdquo;Waiting For Love&ldquo; den gr&ouml;&szlig;ten Sprung hin (96-40). Eine Top 10-Plazierung wird es am Jahresende f&uuml;r <strong>Paul McCartney<\/strong> nicht mehr geben. Lag &bdquo;FourFiveSeconds&ldquo;, seine Zusammenarbeit mit <strong>Kanye West<\/strong> und <strong>Rihanna<\/strong>, zur Halbzeit noch innerhalb der Top 10, reicht es nach neun Monaten nur noch f&uuml;r #15 &ndash; Tendenz abnehmend. Damit bleibt f&uuml;r Sir Paul au&szlig;erhalb der Beatles weiterhin #14 als h&ouml;chste Jahresendnotierung. Die erreichte 1982 sein Duett &bdquo;Ebony And Ivory&ldquo; mit Stevie Wonder.<\/p>\n<p>W&auml;ren dies die Jahrescharts, dann w&uuml;rde ein Viertel der Positionen von K&uuml;nstlern aus Deutschland belegt und das dominierende Genre w&auml;ren dank der vielen House-Songs Dance-Produktionen.<\/p>\n<p><strong>Helene Fischer<\/strong> ist nahe dran einen unglaublichen Rekord aufstellen! Das Topalbum 2015 w&auml;re dasselbe wie das meistverkaufte der Jahre 2013 und 2014: &bdquo;Farbenspiel&ldquo;. Ein Triple, das es r&uuml;ckblickend bis 1976 so noch nie gegeben hat! In den letzten 40 Jahren hat kein Longplayer zwei Jahreslisten anf&uuml;hren k&ouml;nnen, geschweige denn drei. Die einzigen K&uuml;nstler neben Helene Fischer, die dieses Kunstst&uuml;ck in zwei aufeinanderfolgenden Jahren vollbracht haben, waren <strong>ABBA<\/strong>. Allerdings mit zwei verschiedenen Alben! 1976 mit &bdquo;The Best Of ABBA&ldquo; und 1977 mit &bdquo;Arrival&ldquo;.<\/p>\n<p>Auch das zweiterfolgreichste Album ist deutschsprachig. <strong>Sarah Connor<\/strong>s Comeback, &uuml;berwiegend selbstgeschrieben, notierte zur Jahresmitte noch auf #4 mit 72.3%. Mittlerweile hat sich &bdquo;Muttersprache&ldquo; auf 85.8% vorgearbeitet und d&uuml;rfte die einzige echte Konkurrenz um den Jahressieg f&uuml;r &bdquo;Farbenspiel&ldquo; darstellen. Denn auf #3 befindet sich das Album zur TV-Serie &sbquo;<strong>Sing meinen Song<\/strong> &ndash; Das Tauschkonzert&rsquo;. Der 2. Soundtrack zur Showreihe mit Xavier Naidoo und seinen Freunden verbessert sich zwar von #11 nach den ersten beiden Quartalen, liegt aber nur bei 69.5% laut Prozentbarometer. Auch die &bdquo;<strong>Bravo Hits<\/strong>&ldquo; m&uuml;ssen Federn lassen. Zur Jahresh&auml;lfte lagen zwei Ausgaben auf den Positionen #2 und #3. Ende September landet Folge 89 noch auf #4 (von #3) und Folge 88 auf #8 (von #2). Daf&uuml;r stellt Folge 90 mit 46% auf #11 den h&ouml;chsten Neuzugang dar und mit nur einer Verkaufswoche im Zeitraum schafft es Folge 91 sogar schon auf #96.<\/p>\n<p>Das Jahr begann mit einigen erfolgreichen Soundtracks. Aber von den sieben, die sich in der Halbjahreswertung noch tummelten, finden sich nach neun Monaten nur noch sechs in der Top 100 wieder. Der h&ouml;chstplatzierte bleibt &bdquo;<strong>Fifty Shades Of Grey<\/strong>&ldquo; mit 47.7% auf #10. Damit besteht die Top 10 der mega Album Charts genau zur H&auml;lfte aus OneArtist-Alben und zur anderen H&auml;lfte aus Compilations und Soundtracks. Das erfolgreichste nicht-deutschsprachige OneArtist-Album bleibt &bdquo;x&ldquo; von <strong>Ed Sheeran<\/strong>. Der Brite bleibt auf #6 stehen, rutscht aber von 67.7% im Sommer auf jetzt 58.3%.<\/p>\n<p>Insgesamt sind, wenn heute Stichtag f&uuml;r die Jahrescharts w&auml;re, 56 Alben ausschlie&szlig;lich oder &uuml;berwiegend in Deutsch gesungen. Compilations sind hier nicht mitgerechnet. Das ist noch mal eine Steigerung gegen&uuml;ber den Halbjahreslisten um 8 St&uuml;ck! Was die mega genre charts anbelangt, l&auml;ge anzahlm&auml;&szlig;ig Hip Hop (mit 20 Produktionen) vor Rock (15) und Schlager (13). Letztere Kategorie w&uuml;rde daf&uuml;r aber das Topalbum liefern (&bdquo;Farbenspiel&ldquo;) und mit <strong>Santiano<\/strong>s &bdquo;Von Liebe, Tod und Freiheit&ldquo; noch #5 besetzen. Das erfolgreichste Rockalbum w&auml;re &bdquo;Opposition&ldquo; von der S&uuml;dtiroler Formation <strong>Frei.Wild<\/strong> (#15 mit 39.1%). Die vorherrschende Sprache im Hip Hop ist deutsch! Lediglich <strong>Dr. Dre<\/strong> (&bdquo;Compton&ldquo;, #83) f&auml;llt aus der Reihe. Alle anderen Hip Hop-Produktionen stammen aus Deutschland und sind in Deutsch gesungen. Mit den Longplays von <strong>Deichkind<\/strong> (#7) und <strong>Cro<\/strong> (#14) notieren zwei sogar noch vor dem h&ouml;chstnotierten Rockalbum, obwohl das dritte Quartal ganz im Zeichen erfolgreicher Metal-Ver&ouml;ffentlichungen stand.<\/p>\n<p>Der K&uuml;nstler mit den meisten Platzierungen in der Top 100 ist nach wie vor <strong>Udo J&uuml;rgens<\/strong>. Der letzten Dezember verstorbene S&auml;nger\/Songschreiber verbessert sich mit dem Mitschnitt seines letzten Konzertes in Z&uuml;rich minimal (34-32), die anderen drei durch seinen Tod wieder in den Mittelpunkt ger&uuml;ckten Longplayer verlieren aber deutlich an Positionen. Zum Jahresende werden es vermutlich nicht mehr vier Notierungen sein, die der geb&uuml;rtige &Ouml;sterreicher und Wahlschweizer belegt.<\/p>\n<p>Drei nationale K&uuml;nstler w&uuml;rden die mega artist charts anf&uuml;hren. <strong>Helene Fischer<\/strong> ist omnipr&auml;sent, mittlerweile bei der dritten Version ihres Erfolgsalbums angelangt und ihren Dauerbrenner-Hit gab es an zwei aufeinanderfolgenden September-Wochenenden als Background-Musik in neuen &sbquo;Tatort&rsquo;-Folgen zu h&ouml;ren. Diesen Erfolg toppt niemand. Bei immerhin 74.7% landet auf #2 <strong>Sarah Connor<\/strong> dank ihres Comebackalbums und ihres gr&ouml;&szlig;ten Hits in exakt zehn Jahren. Die Shantyrocker aus dem Hohen Norden, <strong>Santiano<\/strong>, standen den gr&ouml;&szlig;ten Teil der letzten neun Monate mit gleich drei Studioalben in den Charts notiert. Mit 71.0% landen sie nicht &uuml;berraschend auf #3. Ganz knapp dahinter mit 68.4% ist <strong>Ed Sheeran<\/strong> der erfolgreichste internationale K&uuml;nstler auf #4. Die auff&auml;lligsten Ver&auml;nderungen seit der Halbjahresauswertung gehen auf das Konto zweier Deutschrap-K&uuml;nstler. Nach seinem MTV-Special dominierte Maskentr&auml;ger <strong>Cro<\/strong> den Juli in allen Listen und spurtet deshalb 31-5 nach vorne. Und die Berliner Hip Hop-Crew <strong>K.I.Z<\/strong> legt dank ihres Topalbums den h&ouml;chsten Neuzugang auf #16 hin.<\/p>\n<p>Ein ganzes Jahr lang im Web im Gespr&auml;ch zu bleiben, ist nicht leicht. Wenn heute Stichtag f&uuml;r die Jahrescharts w&auml;re, dann w&auml;re dies <strong>Helene Fischer<\/strong> am besten gelungen! US-Superstar <strong>Taylor Swift<\/strong> liegt mit 96.3% knapp dahinter, wiederum dicht gefolgt von der deutschen ESC-Hoffnung des Jahres, <strong>Ann-Sophie<\/strong>. Der Abend in Wien erf&uuml;llte nicht ihre Tr&auml;ume aber mit 94.1% laut Prozentbarometer ist der Titel &sbquo;Top Web-Artist des Jahres&rsquo; noch in greifbarer N&auml;he. Zu den folgenden Positionen gibt es einen ganz klaren Abstand. Die Hamburger Elektropunker <strong>Deichkind<\/strong> notieren in den mega web charts auf #4, liegen aber nur bei 45.9%.<\/p>\n<p><em>Foto-Credit: Sandra Ludewig<\/em><\/p>\n<p>media control (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/company\/umg\/polydorisland<br \/>http:\/\/www.helene-fischer.de\/start<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es sieht ganz danach aus! 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