{"id":83740,"date":"2015-11-09T00:00:00","date_gmt":"2015-11-09T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=83740"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HOWARD-CARPENDALE-smago-Konzert-83739","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/HOWARD-CARPENDALE-smago-Konzert-83739\/","title":{"rendered":"HOWARD CARPENDALE <br \/>smago! Konzertbericht: &quot;&#8230;und immer wieder sagen die Lieder: Es ist alles noch da&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Auch smago! Chefredakteur Andy Tichler kann nach dem Konzert von Howard Carpendale &#038; Band in der Liederhalle Stuttgart (Beethovensaal) nur konstertieren: &#8222;Das h\u00e4tte ich nicht erwartet&#8220;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&quot;Das Sch&ouml;ne an Adrenalin ist, dass es in jedem Alter wirkt. Und ich habe davon anscheinend noch einiges im K&ouml;rper.&quot;<\/em><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&quot;Ich will mit meinem Team m&ouml;glichst in der Champions League spielen. Aber nicht verkrampft, sondern mit Spa&szlig; und Neugierde. Das ist uns in den letzten Jahren gelungen &ndash; und das wollen wir fortf&uuml;hren.&quot;<\/em><\/p>\n<p>Zwei Zitate von HOWARD CARPENDALE &#8211; entnommen dem Magazin &quot;Howard Carpendale XL &#8211; Ein Quadratmeter Howard Carpendale zum Aufklappen&quot; (f&uuml;r nur EUR 5,00 am Merchandisingstand zu erwerben).<\/p>\n<p>Gewiss, man kann sich an ihm reiben. Howard Carpendale ist einer, der sagt, was er denkt (<em>&quot;Statt zu schweigen, sage ich, was mich st&ouml;rt&ldquo;, <\/em>sagte er gerade in einem Interview mit der Zeitung &quot;Th&uuml;ringer Allgemeine&quot;) &#8211; Unterhaltung hat eben immer auch etwas mit Haltung zu tun. Das ist von Howard Carpendale sicherlich auch so gewollt. Aber man kommt jedoch nicht umhin,Howard Carpendale &#8211; speziell nach der Abberufung von Udo J&uuml;rgens &#8211; als einen der gr&ouml;&szlig;ten verbliebenen Entertainer unserer Zeit zu bezeichnen. Die &quot;Leipziger Volkszeitung&quot; macht ihn als<em>.&quot;einen der letzten Vertreter des guten alten Schlagers&quot;<\/em> aus, die Hamburger Morgenpost schreibt <em>&quot;Carpendale in Hamburg &#8211; Ein Abend mit Wohlf&uuml;hlfaktor: Howie, Du bist gut f&uuml;rs Herz!&quot;.<\/em><\/p>\n<p>Das aktuelle Tournee-Programm &quot;Das ist unsere Zeit&quot; entwickelt sich zu einem wahren Triumphzug f&uuml;r den 69-J&auml;hrigen, der locker noch als Endvierziger durchgehen k&ouml;nnte. Sein gestecktes Ziel, dass seine G&auml;ste nach dem Konzert sagen &quot;Das h&auml;tte ich nicht erwartet&quot;, erreicht Carpendale ohne Weiteres &#8211; und das in jeglicher Hinsicht.<\/p>\n<p>Howard Carpendale ist &uuml;berragend gut bei Stimme (bei seinen Auftritten als &#39;Special Guest&#39; der &quot;Gro&szlig;en Schlager-Starparaden&quot; vermittelte sich einem bisweilen der Eindruck, der K&uuml;nstler sei ein bisschen kurzatmig geworden und tr&auml;fe speziell die hohen T&ouml;ne nicht unbedingt immer, aber wahrscheinlich ist ein Howard Carpendale ganz einfach nicht f&uuml;r Halbplayback-Auftritte gemacht).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ferner &uuml;berrascht Howard Carpendale durch eine Nahbarkeit, die fast schon irritierend ist (von Howard Carpendale ist der Satz &uuml;berliefert <em>&quot;Jetzt muss ich mich mal wieder ein bisschen unnahbar machen&quot;<\/em> &#8230;). So geht er mehrmals mit dem Publikum auf Tuchf&uuml;hlung (bei &quot;Nah am Herzen&quot; l&auml;uft er sogar durch die Reihen)<\/p>\n<p>Was ihm ebenfalls zus&auml;tzliche Sympathiepunkte einbringt: dass er nicht der &quot;ich-und-meine-Band-&quot;, sondern der &quot;meine-Band-und-ich-Typ&quot; ist. &Uuml;berhaupt die Band: Sie begleitet &#8211; unter den Leitung von Andr&eacute; Franke &#8211; in schier vollendeter Perfektion. Die Arrangements machen aus den Carpendale-Songs regelrechte Erlebniswelten.<\/p>\n<p>Dass Howard Carpendale seit jeher die personifizierte Coolness mit leicht arroganter Attit&uuml;de (- was jetzt gar nicht einmal negativ gemeint ist; eine gewisse Grundarroganz geh&ouml;rt ganz einfach zum Gesch&auml;ft; erst recht dann, wenn man &#8211; wie er &#8211; seit Jahrzehnte in der Champions League spielt) ist, ist bekannt. Neuerdings scheint sich bei ihm jedoch auch noch eine Gelassenheit hinzuzugesellen, auch was seine (Schlager-)Vergangenheit betrifft (nie schien er damit so vers&ouml;hnt!), die das aktuelle Tourneeprogramm erst recht zum Genuss macht. Die gro&szlig;en Hit-Klassiker werden nicht &quot;verhunzt&quot;, sondern behutsam in die heutige Zeit &uuml;bertragen &#8211; und zwar so, dass die Fans seiner &quot;alten Hits&quot; mehr als auf ihren Spa&szlig; kommen.<\/p>\n<p>Bez&uuml;glich der Repertoirezusammenstellung hat Howard Carpendale ebenfalls genau das richtige Augenma&szlig; gefunden. Die Songauswahl stellt zwar ganz unmissverst&auml;ndlich klar, dass man es hier mit einem zukunftsgerichteten und tats&auml;chlich auch zukunftsweisenden K&uuml;nstler aus dem Hier und Jetzt zu tun hat, aber dem Publikum werden auch ausreichend &quot;Nostalgiefl&uuml;ge&quot; angeboten.&nbsp;<\/p>\n<p>Doch immer sch&ouml;n der Reihe nach &#8230;<\/p>\n<p>Bevor er &uuml;berhaupt nur den ersten Ton gesungen hat, wird Howard Carpendale bereits mit &quot;standing ovations&quot; empfangen. Und gleich w&auml;hrend des ersten Songs &#8211; &quot;Das ist unsere Zeit&quot; &#8211; bekommt er &#8211; &uuml;brigens von einem m&auml;nnlichen Fan &#8211; das erste Geschenk &uuml;berreicht: eine Flasche Moet. Nur am Rande sei angemerkt, dass der M&auml;nneranteil bei Howard-Carpendale-Konzerten um ein Vielfaches h&ouml;her ist, als die Presse es uns glauben machen mag (und wir reden jetzt nicht von den &quot;Mitgeschleppten&quot; &#8230;).<\/p>\n<p>Mit &quot;Worauf warten wir&quot; und &quot;Hi&quot; pr&auml;sentiert er zwei weitere Songs neueren Datums.<\/p>\n<p>Howard Carpendale f&uuml;hlt sich in der (nahezu ausverkauften!) Stuttgarter Liederhalle (er gastiert im Beethovensaal, w&auml;hrend parallel Heather Nova im Mozartssal aufspielt; Klavierkabarettist Bodo Wartke ist ebenfalls am Abend des 06.11.2015 in dem gro&szlig;en Geb&auml;udekomplex zu Gast) ausgesprochen wohl. <em>&quot;Ich liebe diese Halle&quot;, <\/em>bekennt er und geht sogar noch ein St&uuml;ck weiter: <em>&quot;Ich singe lieber hier als in der Schleyerhalle&quot;. <\/em>Allerdings sei er am Vortag gleich mehrfach geblitzt worden. Ja, er fahre auch Auto &#8211; <em>&quot;Schlagers&auml;nger sind ja nicht alle dumm&quot;.<\/em><\/p>\n<p>Der Entertainer erweist sich im Laufe des Abend auch als ein wahrer Meister des Small Talks. <em>Er geht auf seinen demn&auml;chst bevorstehenden runden Geburtstag<\/em> (mit einer &quot;7&quot; davor) ein <em>(&quot;Diesmal wird&#39;s eng&quot;), <\/em>r&auml;umt offen und ehrlich ein, dass er jetzt nun nicht unbedingt DER Computerexperte sei, gibt sich selbstbewusst, dass das Publikum am Ende des Tages sagen wird <em>&quot;Mann, das war ein geiles Konzert&quot; <\/em>und&nbsp; bekennt: <em>&quot;Ich hoffe, dass es noch viele Jahre weitergeht&quot;.<\/em><\/p>\n<p>Mit &quot;Samstag Nacht&quot; pr&auml;entiert er einen Hit-Klassiker aus dem Jahre 1984. Doch gleich geht es wieder zur&uuml;ck in die Zukunft &#8211; &quot;Heut beginnt der Rest meines Lebens&quot; ist <em>&quot;mein Lieblingstitel uf dem neuen Album&quot;. &quot;Ich mag dieses Motto sehr&quot;:<\/em> Fang endlich zu leben an. Das Live-Intro erinnert ein wenig an den Albumtitel &quot;Spiegelbilder&quot; von Marianne Rosenberg. (Der Vollst&auml;ndigkeit halber sei nat&uuml;rlich auch noch angemerkt, dass es vor gut zwanzig Jahren bereits einen Song namens &quot;Heute beginnt der Rest deines Lebens&quot; gab.)<\/p>\n<p>Nach Beendigung seines &#39;Saalrundgangs&#39; bei &quot;Nah am Herzen&quot; lassen es Carpendale &amp; Band mit &quot;Es ist alles noch da&quot;, das ein kleines bisschen an &quot;Dancing In The Dark&quot; von Bruce Springsteen erinnert, wieder so richtig krachen. Bei dem dezent an &quot;Learning To Fly&quot; von Tom Petty &amp; The Heartbreakers angelehnten &quot;Das alles bin ich&quot; steht das Publikum geschlossen (und absolut unaufgefordert) auf. Mit &quot;Es geht um mehr&quot; gibt es dann den zweiten echten Carpendale-Evergreen zu h&ouml;ren.<\/p>\n<p>Die &quot;kleine romantische Ecke&quot; wartet mit einer grandiosen (und wirklich stilechten!) Interpretation des Elvis-Presley-Hits &quot;Always On My Mind&quot; sowie mit (dem gesprochenen!) &quot;Du schl&auml;fst&quot; und &quot;Ti amo&quot; &#8211; mit freundlicher Unterst&uuml;tzung der &quot;Vocal Diamonds&quot; aus Stuttgart &#8211; auf, bevor Howard Carpendale seine Zuschauer in die Pause entl&auml;sst. (Der &quot;Das h&auml;tte ich nicht erwartet&quot; Effekt hat sich jetzt schon bei all denjenigen eingestellt, die urspr&uuml;nglich vielleicht doch nicht so ganz freiwillig mitbekommen waren &#8230;)<\/p>\n<p>Die zweite Konzerth&auml;lfte beginnt mit einer packenden Version des Titels &quot;Astronaut&quot; aus dem Jahre 1996: <em>&quot;Ich habe vor ca. zwanzig Jahren ein Lied geschrieben mit Joachim Horn. Wir haben es damals geschrieben, weil wir das Gef&uuml;hl hatten, aktuell ist. Ich h&auml;tte nie gedacht, dass es zwanzig Jahre sp&auml;ter noch aktueller ist denn je.&quot;<\/em><\/p>\n<p>Mit &quot;Calm After The Storm&quot; hat Howard Carpendale einen &quot;Fremdtitel&quot; der <em>Common Linnets<\/em> in sein Programm aufgenommen. (Man k&ouml;nnte annehmen, der Song sei eigens f&uuml;r ihn geschrieben worden.)<\/p>\n<p>Was folgt, ist ein weiterer Ausflug in Howards Schlagervergangenheit &#8211; und das alles &quot;unplugged&quot;: &quot;Schade&quot; (die B-Seite von &quot;Hello Again&quot;; der Song wurde 2012 von Frank Neuenfels als Neuproduktion von Peter Sebastian gecovert), &quot;Deine Spuren im Sand&quot;, &quot;Ich will den Morgen mit dir erleben&quot; und &quot;T&uuml;r an T&uuml;r mit Alice&quot; und &quot;Du bist doch noch hier&quot;<em> (&quot;ein Lied, das ich sehr, sehr liebe. Ich habe mal versprochen, dass ich dieses Lied immer singe, bis es ein Hit ist, da geb&#39; ich nicht auf&quot;).<\/em><\/p>\n<p>&quot;T&uuml;r an T&uuml;r mit Alice&quot; ist f&uuml;r die (bis dato &auml;u&szlig;erst disziplinierten) Carpendale-Fans (die wenigen Ausnahmen werden von den Saalordnern schon in geb&uuml;hrender Weise diszipliniert &#8230;) DAS Zeichen f&uuml;r den &quot;B&uuml;hnensturm&quot;. <em>&quot;Was wollen Sie alle hier vorne?&quot;, <\/em>am&uuml;siert sich Howard Carpendale.<\/p>\n<p>Carpendales Superhit &quot;Hello Again&quot; wird <em>zun&auml;chst<\/em> in einer brillanten a cappella-Version, die selbst die <em>Flying Pickets<\/em> gr&uuml;n vor Neid werden lie&szlig;e, dargeboten.<\/p>\n<p>Es folgt ein ganz besonderer Moment. Howard Carpendale erinnert an Udo J&uuml;rgens und setzt ihm mit einer umgetexteten Version von &quot;Ich war noch niemals in New York&quot; ein Denkmal. Das ist umso bemerkenswerter, als dass er und Udo <em>&quot;nicht die engsten Freunde&quot; <\/em>waren. Er habe auch<em> &quot;gerne mal kleine Witze erz&auml;hlt &uuml;ber Udo, aber es war eigentlich nie was B&ouml;ses. Und jetzt habe ich die M&ouml;glichkeit zu sagen, dass ich diesen Mann unglaublich respektierte. Er war ein gro&szlig;er K&uuml;nstler. Er hat uns allen die Konzertb&uuml;hnen eigentlich freigemacht. Er war der erste, der gro&szlig;e, gro&szlig;e Konzerte in Deutschland gegeben hat und viele K&uuml;nstler haben von seinem Erfolg und von seiner Personlity sehr profitiert.&quot; &#8211;<\/em> Das ist wahre Gr&ouml;&szlig;e!!!<\/p>\n<p>Bei &quot;Wie frei willst du sein&quot; sch&uuml;ttelt Howard Carpendale flei&szlig;ig H&auml;nde, bevor der offizielle Programmteil mit &quot;Ruf&#39; mich an&quot;, der deutschen Version von &quot;Life Is A Rollercoaster&quot; von <em>Ronan Keating<\/em> beendet ist.<\/p>\n<p>Gl&uuml;cklicherweise jedoch gibt es noch gleich zwei Zugaben-Bl&ouml;cke, bestehend aus &quot;&#8230; dann geh doch&quot; und &quot;Nachts, wenn alles schl&auml;ft&quot; (und wieder sc&uuml;ttelt er H&auml;nde &#8230;) zum einen und &quot;Das ist unsere Zeit&quot;, &quot;Wir sind eins&quot; und &quot;Das alles bin ich&quot; zum anderen.<\/p>\n<p>Mit den drei letztgenannten Songs switcht sich Howard Carpendale zum Konzertende in die Neu-Zeit, eben ins Hier und Jetzt, zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>Den &#39;Sinn des Lebens&#39; erkl&auml;rt er wie folgt: <em>&quot;Wir sollen das suchen, was uns wirklich gl&uuml;cklich macht. Auf dem Weg das zu findenm m&uuml;ssen wir nur auf eines aufpassen: dass wir niemand anderem schaden. Das ist f&uuml;r mich der Sinn des Lebens.&quot;<\/em><\/p>\n<p>&#8230; und immer wieder sagten die Lieder: Es ist alles noch da! (Auch alle Texte &#8211; und das ganz ohne Teleprompter!)<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">PS: Nur die Flasche Moet hat Howard Carpendale an der B&uuml;hne vergessen &#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<em>&#8211;<\/em><\/p>\n<p>\nF&uuml;r sein B&uuml;hnen-Comeback 2008 musste Howard Carpendale, nachdem er eigentlich am 13. Dezember 2003 sein Abschiedskonzert in der K&ouml;lnarena gegeben hatte, viel mediale Pr&uuml;gel und H&auml;me einstecken<em>, <\/em>was sich zwischenzeitlich gottlob gelegt hat. <em>Zumal Howard Carpendale nun wirklich oft genug offen, ehrlich und plausibel &uuml;ber seine Beweggr&uuml;nde gesprochen hat. <\/em><\/p>\n<p><em>&quot;Der Mann braucht den Kontakt zu seinen Fans&quot;, <\/em>bringt es die &quot;Hamburger Morgenpost&quot; auf den Punkt.<\/p>\n<p>&#39;Die Gier&#39; (nach Geld) kann es bei Howard Carpendale GANZ SICHER NICHT gewesen sein. Und all denjenigen, die &uuml;ber die doch recht hohen Ticketpreise (in Stuttgart lagen die Preise in den noch verf&uuml;gbaren Kategorien an der Abendkasse zwischen EUR 84,00 und EUR 98,00 st&ouml;hnen, sei mit auf dem Weg gegeben, dass es im deutschsprachigen Musikgesch&auml;ft kaum etwas Vergleichbares gibt.&nbsp;<em> <\/em><\/p>\n<p>Nach dem Daf&uuml;rhalten von <em>smago!<\/em> kam das B&uuml;hnen-Comeback 2008 vor allem <em>a<\/em>us einem Verpflichtungs-Bewusstsein &aacute; la<em> &quot;Ich werde noch gebraucht (im deutschen Showgesch&auml;ft)&quot; <\/em>heraus zustande. Auch das ehrt ihn.<\/p>\n<p>Und dass er mittlerweile auch die Kritiker in seinen Bann gezogen hat<em>, <\/em>die fast schon &quot;&uuml;berschw&auml;nglich&quot; &uuml;ber seine Konzerte schreiben, d&uuml;rfte der gr&ouml;&szlig;te Triumph des Howard Carpendale sein.<\/p>\n<p>&quot;Das h&auml;tte ich nicht erwartet.&quot;<\/p>\n<p>Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/company\/umg\/electrola<br \/>http:\/\/www.howard-carpendale.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch smago! 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