{"id":83398,"date":"2015-01-21T00:00:00","date_gmt":"2015-01-21T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=83398"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ROGER-CICERO-CD-Cicero-sings-Si-83397","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop\/ROGER-CICERO-CD-Cicero-sings-Si-83397\/","title":{"rendered":"ROGER CICERO <br \/>CD &quot;Cicero sings Sinatra &#8211; Live in Hamburg&quot; ab 27.11.2015 im Handel!"},"content":{"rendered":"<p>Am 12. Dezember 2015 w\u00e4re Mr. Frank Sinatra 100 Jahre alt geworden!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&bdquo;F&uuml;r mich war Frank Sinatra einer der au&szlig;ergew&ouml;hnlichsten Interpreten und K&uuml;nstler. Es ist mir eine gro&szlig;e Freude, mich mit seinem Repertoire auseinanderzusetzen und in meinem Sinatra-Programm meine Gef&uuml;hle mitschwingen zu lassen.&ldquo;<\/em><br \/>\n(Roger Cicero)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Roger Cicero kehrt mit dem ersten Live-Album seiner Karriere fulminant zum Swing zur&uuml;ck. &bdquo;Cicero Sings Sinatra &ndash; Live In Hamburg&ldquo; ist Roger Ciceros Hommage an Frank Sinatra, den fraglos gr&ouml;&szlig;ten und einflussreichsten Crooner aller Zeiten, der am 12.12.2015 100 Jahre alt geworden w&auml;re. Aber das Album ist weit mehr als eine Huldigung. Roger Cicero meistert die interpretatorische Aufgabe mit gesanglicher und erz&auml;hlerischer Bravour, das weithin bekannte Repertoire von &bdquo;Ol&rsquo; Blue Eyes&ldquo; in frische, neue Farben zu tauchen.<\/p>\n<p>Ein halbes Jahr Arbeit ging den beiden Konzerten voraus, auf deren Mitschnitten &bdquo;Cicero Sings Sinatra &ndash; Live In Hamburg&ldquo; fu&szlig;t. Neue Arrangements der gro&szlig;en Sinatra-Hits wurden geschrieben, denen sich Roger Cicero im Kreis seiner 13-k&ouml;pfigen Big Band detailverliebt ann&auml;herte. Bei jedem Song stand f&uuml;r den S&auml;nger die Frage im Vordergrund, in welcher Form er darin auch einen Teil seiner eigenen Geschichte, seiner eigenen Gef&uuml;hle finden konnte. <em>&bdquo;Ich habe mich deshalb viel mit den Texten besch&auml;ftigt&ldquo;, <\/em>erinnert Roger Cicero.<em> &bdquo;Dabei konnte ich die Songs neu entdecken. Ich &uuml;bersetzte jedes einzelne Wort sorgf&auml;ltig, weil es in meinen Augen nicht gut genug war, im Kontext verstehen zu wollen, welche Geschichte der jeweilige Song erz&auml;hlte. Es war mir wichtig, mich voll in dieses Repertoire reinzugeben, um meine Gef&uuml;hle in die Interpretationen der Songs einflie&szlig;en lassen zu k&ouml;nnen. Der wunderbare Nebeneffekt meines Sinatra-Repertoire-Studiums war die eindeutige Verbesserung meiner Englischkenntnisse&ldquo;,<\/em> schmunzelt Cicero.<\/p>\n<p>Als das Hamburger Mehr!-Theater am Gro&szlig;markt schlie&szlig;lich Anfang September an zwei aufeinanderfolgenden Konzertabenden aus allen N&auml;hten platzte und die Aufnahmetechnik feinjustiert war, standen Roger Cicero und seine Big Band gl&uuml;cklich und beseelt auf der B&uuml;hne. Die mehrmonatige Arbeit, die viele Besch&auml;ftigung mit den Kompositionen und Arrangements, die den beiden Konzerten voranging, zahlte sich in der einnehmenden Intensit&auml;t aus, die das neue Album pr&auml;gt. Charmant und mit interessanten und am&uuml;santen Moderationen f&uuml;hrte Roger Cicero das Publikum durch den Abend &ndash; zudem bewies er erneut die Facettenvielfalt seiner au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Stimme.<\/p>\n<p>&bdquo;Come Fly With Me&ldquo;, der Song, mit dem Sinatra selbst sein einziges Gastspiel in Hamburg 1993 begann, er&ouml;ffnet auch &bdquo;Cicero Sings Sinatra &ndash; Live In Hamburg&ldquo;. Schnell wird klar, wie nahezu symbiotisch sich die Verbindung Sinatra-Cicero ausnimmt. Mit perfektem Gesp&uuml;r f&uuml;r Timing und unglaublicher Leichtigkeit t&auml;nzelt Roger Cicero gesanglich durch die St&uuml;cke und unterstreicht seine Klasse f&uuml;r fesselnd inszenierte Neuinterpretationen der Evergreens &bdquo;I&rsquo;ve Got You Under My Skin&ldquo;, &bdquo;Mack The Knife&ldquo; und &bdquo;I&rsquo;ve Got A Crush On You&ldquo;. In den Balladen gl&auml;nzt er mit einnehmender stimmlicher Mischung, wenn er der Zerbrechlichkeit und Melancholie des Charakters von &bdquo;The September Of My Years&ldquo; gro&szlig;e W&uuml;rde verleiht.<\/p>\n<p>&bdquo;Schie&szlig; mich doch zum Mond \/ Fly Me To The Moon&ldquo; und &bdquo;Luck Be A Lady&ldquo; interpretiert Roger Cicero gemeinsam mit Sasha furios und temperamentvoll. &bdquo;Ich sah das &sbquo;Alive &amp; Swingin&rsquo;-Programm, f&uuml;r das auch Sasha auf der B&uuml;hne stand und fand ihn darin sehr &uuml;berzeugend&ldquo;, kommentiert Roger Cicero. <em>&bdquo;Als ich Duett-Partner f&uuml;r mein Sinatra-Programm suchte, stand Sasha deshalb weit oben auf meiner Liste.&ldquo; <\/em>F&uuml;r &bdquo;Dancing Cheek To Cheek&ldquo; und &bdquo;Somethin&rsquo; Stupid&ldquo;, den Klassiker unter den Duett-Songs der Musikgeschichte, bat Cicero seine weibliche Duett-Partnerin Yvonne Catterfeld auf die B&uuml;hne. &bdquo;Mein Wunsch, mit Yvonne ein Duett zu singen, w&auml;hrt schon sehr lange&ldquo;, sagt Cicero. &bdquo;Als mein neues Programm konkrete Formen annahm, stand f&uuml;r mich fest, dass ich diesen Song-Klassiker unbedingt zusammen mit Yvonne singen wollte. Nicht zuletzt auch, weil sie als 14-J&auml;hrige mit einem Sinatra-Song den Mut zur B&uuml;hnenkarriere fasste.&ldquo; Auf eindeutiger Big-Band-Soul-F&auml;hrte, taucht das gesangliche Dream-Team Catterfeld-Cicero jede Silbe von &bdquo;Somethin&rsquo; Stupid&ldquo; mit s&uuml;chtig machender, augenzwinkernder Laszivit&auml;t und mitrei&szlig;endem Feuer in die Welt der gro&szlig;en Gef&uuml;hle. &bdquo;New York New York&ldquo; k&uuml;ndigt als Duett mit Xavier Naidoo das Finale von &bdquo;Cicero Sings Sinatra &ndash; Live In Hamburg&ldquo; an. <em>&bdquo;Xavier bringt viel Intensit&auml;t in alles, was er singt. Ich bin gro&szlig;er Fan seiner Stimme&ldquo;, <\/em>erkl&auml;rt Roger Cicero.<\/p>\n<p>Gerne w&auml;re auch Mr. Paul Anka, der mit Sinatra befreundet war und die Idee dieser musikalischen Hommage fantastisch fand f&uuml;r ein Duett nach Hamburg gekommen, allerdings bot der Terminplan des 74-J&auml;hrigen S&auml;ngers, Songwriters und Schauspielers keinen Platz f&uuml;r einen Trip von Los Angeles nach Hamburg. So entstand in den jeweiligen Studios ein gro&szlig;artiges Duett des Welthits &bdquo;My Way&ldquo;, dessen Text in der Tat von Paul Anka pers&ouml;nlich stammt.<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist als einer von drei Studio-Bonustracks mit beeindruckendem Tiefgang auf &bdquo;Cicero Sings Sinatra &ndash; Live In Hamburg&ldquo; zu h&ouml;ren. &bdquo;Winter Wonderland&ldquo;, der von Sinatra oft interpretierte Winter-Song, swingt im Studio-Duett mit der schwedischen Jazzs&auml;ngerin Viktoria Tolstoy in besonders anmutiger Weise. Von der hochgelobten &bdquo;Somethin&rsquo; Stupid&ldquo;-Live-Version mit Yvonne Catterfeld begeistert, bat Cicero seine Kollegin f&uuml;r einen Zusatztermin ins Studio, wo eine besonders intensive Variante des Songs entstand.<\/p>\n<p>Sein an H&ouml;hepunkten reich ges&auml;tes Sinatra-Programm veredelt Roger Cicero mit Feinsinn f&uuml;r Dramaturgie und den erstklassigen Musikern seiner Big Band. Die Mischung aus Jazz, Swing und Pop schafft einen eigenst&auml;ndigen, zeitgem&auml;&szlig; klingenden Sound, der f&uuml;r beste Unterhaltung sorgt. Die l&auml;dt zum Schwelgen, Tr&auml;umen, Schmunzeln, F&uuml;hlen und Genie&szlig;en ein. Wie immer eigentlich, in der nunmehr zehnj&auml;hrigen Erfolgskarriere von Roger Cicero, deren vorl&auml;ufiger H&ouml;hepunkt &bdquo;Cicero Sings Sinatra &ndash; Live In Hamburg&ldquo; ist.<\/p>\n<p>&bdquo;M&auml;nnersachen&ldquo;, &bdquo;Beziehungsweise&ldquo;, &bdquo;Artgerecht&ldquo;, die freie Musikauffassung der Roger Cicero Jazz Experience, vielfach Platin und Gold, ausverkaufte Arenen und Open Air B&uuml;hnen: Roger Cicero steht seit 2005 synonym f&uuml;r deutschsprachigen Swing mit besonders nonchalanter Note. Dass er mit &bdquo;Cicero Sings Sinatra &ndash; Live In Hamburg&ldquo; zum Swing zur&uuml;ckkehrt, ist f&uuml;r ihn unbedingt stimmig, wie er sagt<em>: &bdquo;Meine letzten beiden Alben, in denen ich mich ein St&uuml;ck weit vom Swing entfernt hatte, waren f&uuml;r mich sehr wichtig. Nicht, weil ich den Swing abstreifen wollte. Es ging mir darum, ein paar andere Facetten meiner K&uuml;nstlerseele einbringen zu k&ouml;nnen und mich ein bisschen auszutoben. Jetzt, zum 100. Geburtstag von Sinatra, ist die Zeit reif, um mit dem vorwiegend englischsprachigen Sinatra-Programm zum Swing zur&uuml;ckzukehren.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Was immer Roger Cicero in den letzten zehn Jahren sang, spielte und arrangierte &#8211; er tat es so, als ob er &bdquo;My Way&ldquo; verinnerlicht hatte &#8211; auf seine eigene Weise.<\/p>\n<p>SMA \/ RCA Deutschland (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.rcadeutschland.de\/<br \/>http:\/\/www.rogercicero.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 12. 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