{"id":82621,"date":"2015-12-18T00:00:00","date_gmt":"2015-12-18T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=82621"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MARIA-VOSKANIA-Wissenswertes-ue-82620","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/MARIA-VOSKANIA-Wissenswertes-ue-82620\/","title":{"rendered":"MARIA VOSKANIA <br \/>Wissenswertes \u00fcber ihr neues Album &quot;Perlen und Gold&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Die CD erscheint am 19.02.2016 bei TELAMO \/ Warner Music!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie wei&szlig; einfach, wie man pure Lebensfreude und augenzwinkernde Leichtigkeit mit Tiefsinn und Melancholie verm&auml;hlt: MARIA VOSKANIA, <em>die<\/em> Senkrechtstarterin der aktuellen, deutschsprachigen Popschlager-Landschaft, widmet sich auf ihrem neuen Album &bdquo;Perlen und Gold&ldquo; sowohl den ganz gro&szlig;en Fragen, als auch den kleinen, allt&auml;glichen Dingen. Auch musikalisch pr&auml;sentiert die 27-j&auml;hrige Ausnahmes&auml;ngerin, deren Videoclips inzwischen View-Zahlen in Millionenh&ouml;he verzeichnen, alles von epischen, wirklich ergreifenden Balladen &uuml;ber locker-verspielte Pop-Momentaufnahmen bis hin zu astreinen Party-Hymnen &ndash; und klingt dabei durchweg sehr viel reifer als zuvor. &bdquo;Perlen und Gold&ldquo; erscheint am 19.02.2016 bei TELAMO.<\/p>\n<p><em>&bdquo;<\/em><em>Ich schwebe\/ich lebe\/ich liebe so wie nie zuvor<\/em><em>&ldquo;<\/em>, lauten die &uuml;bergl&uuml;cklichen Worte, mit denen Maria das ansteckend-euphorische &bdquo;Wahnsinnsgef&uuml;hl&ldquo; beschreibt, das sich gleich zu Beginn ihres neuen Albums ausbreitet. Sommerlich und ausgelassen, dezent mit treibenden Dance-Sounds flirtend, belegt auch &bdquo;Wer Mit Dem Feuer Spielt&ldquo;, wie perfekt die Chemie zwischen der S&auml;ngerin und ihrem angestammten, deutsch-amerikanischen Produzententeam funktioniert &ndash; und wie eing&auml;ngig und perfekt ausbalanciert die Schnittmenge von Pop und Schlager klingen kann.<\/p>\n<p>Von der einen gro&szlig;en Liebe erz&auml;hlt sie danach auf dem Singlekandidaten &bdquo;Gefallener Engel&ldquo;, wobei hier allein der durchaus clubtaugliche Klangteppich darauf hindeutet, dass die auf der zun&auml;chst so verzweifelt klingenden Frage <em>&bdquo;<\/em><em>doch wer nimmt gefallene Engel zur<\/em><em>&uuml;<\/em><em>ck?<\/em><em>&ldquo;<\/em> basierende Geschichte ein gutes Ende nehmen wird. Bevor die wundersch&ouml;n von Streichern eingerahmte erste Singleauskopplung &bdquo;Was W&auml;re Wenn&ldquo; zu h&ouml;ren ist, eine von C. Gronau und B. Br&uuml;mmer gef&uuml;hlvoll ins Deutsche &uuml;bertragene Neuinterpretation von Kate Winslets Hitsingle &bdquo;What If&ldquo;, gibt&rsquo;s noch ein Glas &bdquo;Zitronenlimonade&ldquo; &ndash; das hei&szlig;t, wenn die Arbeit denn endlich vorbei ist: <em>&bdquo;<\/em><em>Das Leben ist oft gar nicht nett\/von wegen nur ein Spiel<\/em><em>&ldquo;<\/em>, singt sie auf der astreinen Party-Hymne mit Carpe-Diem-Message, auf der sich E-Gitarren und Synthesizer-Sound grandios erg&auml;nzen, w&auml;hrend sie augenzwinkernd an die locker-ausgelassenen Tracks ihres Erstlings &bdquo;Lust am Leben&ldquo; ankn&uuml;pft.<\/p>\n<p>Sehr viel ruhiger und vertr&auml;umter pr&auml;sentiert sich die 27-J&auml;hrige auf dem Titelsong &bdquo;Perlen und Gold&ldquo;, einer eindringlichen, bewegenden Ballade, wenn sie der rastlosen Jagd nach dem Gl&uuml;ck zu sanften Gitarrenkl&auml;ngen eine Absage erteilt &ndash; und genau darin ihr pers&ouml;nliches Gl&uuml;ck findet. Ein Thema, das davor schon auf ganz andere Art in der Frage <em>&bdquo;<\/em><em>wo kommt dieser Stress her?<\/em><em>&ldquo;<\/em> durchschimmert, die Maria auf dem verspielten St&uuml;ck &bdquo;Bauchbeinepo&ldquo; stellt: Den sommerlichen, mit intelligent ineinandergreifenden Reimen durchzogenen Song genie&szlig;t man am besten mit hochgelegten F&uuml;&szlig;en bei einem Cappuccino und reichlich Snacks.<\/p>\n<p>Nach durchgefeierten N&auml;chten mit s&uuml;dl&auml;ndischem Flair (&bdquo;Tequila&ldquo;) und tanzbaren Ratschl&auml;gen zur Belebung des Alltags (&bdquo;Rosarote Brille&ldquo;, &bdquo;Davidam&ldquo;), stellt Maria auf dem emotionalen &bdquo;Verlang ich zu viel&ldquo; wirklich keine allzu gro&szlig;en Anspr&uuml;che, wenn sie &uuml;ber epischen Achtziger-Melodieb&ouml;gen mit ihrer Ausnahmestimme singt: <em>&bdquo;<\/em><em>Ich will ein bisschen mehr als ein Termin im Kalender sein\/siehst du das ein?<\/em><em>&ldquo;<\/em> Abgerundet mit dem Popschlager-Sound von &bdquo;Meilenweit&ldquo; und den sich immer h&ouml;her schraubenden Arrangements von &bdquo;Mit Mir Gehn&ldquo;, l&auml;sst Maria ihr neues Album morgens im Halbdunkel ausklingen, wenn es in den Stra&szlig;en noch still ist: <em>&bdquo;<\/em><em>Licht und Tag und Abschied sind noch weit<\/em><em>&ldquo;<\/em>, singt sie auf dem abschlie&szlig;enden &bdquo;Traum und Wirklichkeit&ldquo; &uuml;ber diesen magischen Zwischenzustand, bevor drau&szlig;en das Leben erwacht und noch ein Moment mit dem Liebsten in den Federn bleibt.<\/p>\n<p>Dass Tr&auml;ume Wirklichkeit werden k&ouml;nnen, und wie wichtig es ist, an ihnen festzuhalten, beweist ein fl&uuml;chtiger Blick auf ihre Vita: Schon vor ihrem 10. Geburtstag hatte die im armenischen Jerewan geborene Maria sich in den Kopf gesetzt, S&auml;ngerin zu werden. Als sie dann mit acht Jahren in Bayern gelandet war, sa&szlig; sie schon wenig sp&auml;ter am Klavier, arbeitete intensiv an ihrer Stimme und tat alles daf&uuml;r, um sich selbst diesen Wunsch zu erf&uuml;llen. Es folgten erste eigene Kompositionen, unz&auml;hlige Tanzstunden, und im Jahr 2009 kam es dann zu einer Begegnung, die den Traum von der Gesangskarriere in greifbare N&auml;he bringen sollte: Helene Fischer war auf sie aufmerksam geworden und holte sie in ihr Team. Von einem Tag auf den anderen als Background-S&auml;ngerin mit der K&ouml;nigin des deutschen Schlagers unterwegs, erfuhr Maria nun auch, wie es sich anf&uuml;hlt, ein gewaltiges Publikum mit Songs zu verzaubern&#8230;<\/p>\n<p>Im Jahr 2014, nach etlichen Tourneen und Auftritten in den gr&ouml;&szlig;ten TV-Shows, war schlie&szlig;lich der Moment gekommen, aus dem Schatten der befreundeten Schlager-K&ouml;nigin zu treten: Mit ihrem deutsch-amerikanischen Produzententeam, das zuvor schon internationalen Gr&ouml;&szlig;en wie Jennifer Rush, Chaka Khan, Joe Cocker, Toni Braxton oder Paul Anka Hits auf den Leib geschrieben hatte, nahm Maria ihr Deb&uuml;talbum &bdquo;Lust am Leben&ldquo; auf und pr&auml;sentierte darauf ein zeitgen&ouml;ssisches Popschlager-Update, das selbst mit Dance und Country flirtete. Eine Auskopplung wie &bdquo;Was wei&szlig;t denn du&ldquo; mischte nicht nur die Media Control Charts auf und f&uuml;hrte sie auch wieder mit ihrer Entdeckerin zusammen, als Maria am ersten Weihnachtstag 2014 den Song live an der Seite von Helene Fischer im ZDF pr&auml;sentierte, sondern bescherte ihr zudem einen massiven YouTube-Hit: Kombiniert verzeichnen der offizielle Clip und der Mitschnitt ihrer Weihnachts-Performance inzwischen weit &uuml;ber 1,35 Millionen Views.<\/p>\n<p>franel, Franca Barthel f\u00fcr TELAMO Musik &#038; Unterhaltung GmbH (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>http:\/\/www.mariavoskania.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die CD erscheint am 19.02.2016 bei TELAMO \/ Warner Music!\u00a0 Sie wei&szlig; einfach, wie man pure Lebensfreude und augenzwinkernde Leichtigkeit<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":82622,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82621"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82621"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82621\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/82622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}