{"id":82618,"date":"2015-12-18T00:00:00","date_gmt":"2015-12-18T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=82618"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"WIR-SIND-SPITZE-Die-CD-Baerenst-82617","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/party-schlager\/WIR-SIND-SPITZE-Die-CD-Baerenst-82617\/","title":{"rendered":"WIR SIND SPITZE! <br \/>Die CD &quot;B\u00e4renstark&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Der Musikkritker hat sich ausf\u00fchrlich mit dem Album der Band aus der niederl\u00e4ndischen Provinz Limburg auseinandergesetzt &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurz vor dem besinnlichen, m&ouml;glichst ruhigen und gem&auml;chlichen Weihnachtsfeste, gibt&rsquo;s nun schon etwas brandaktuelles Musikalisches f&uuml;r eine z&uuml;nftige Silvesterparty oder wom&ouml;glich sogar bereits f&uuml;r die in rund zwei Monaten vollst aus sich herausbrechende Karnevalssaison 2016 zu h&ouml;ren.<\/p>\n<p>Vor wenigen Tagen landete bei mir der erste physische Tontr&auml;ger einer mir bisher unbekannten, holl&auml;ndischen Truppe auf dem Schreibtisch. Die insgesamt 16 Titel beinhaltende Silberscheibe nennt sich <strong>&bdquo;B&auml;renstark&ldquo;<\/strong> und wurde eingespielt von f&uuml;nf sympathischen Profimusikern aus der niederl&auml;ndischen Provinz Limburg, die sich nahe der vor allem durch den 1992 dort beschlossenen &bdquo;Vertrag zur Europ&auml;ischen Union&ldquo; gel&auml;ufigen Provinzhauptstadt Maastricht und somit unweit der Landesgrenze zur BR Deutschland befindet.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Wir sind Spitze!&ldquo;<\/strong> nennen sich &ndash; fraglos einwenig sperrig und &uuml;berdies sp&uuml;rbar sehr von sich &uuml;berzeugt- die f&uuml;nf Niederl&auml;nder, die allesamt zwischen 33 und 50 Jahre alt sind, ausnahmslos &uuml;ber langj&auml;hrige Live-Erfahrungen in verschiedensten stilistischen Richtungen verf&uuml;gen und dieser Tage, nach acht Jahren mit &uuml;ber 150 Auftritten pro Jahr in dieser Formation, ihr langerwartetes, deutschgesungenes Deb&uuml;talbum vorgelegt haben.<\/p>\n<p>Das energiegeladene Quintett besteht aus dem S&auml;nger und Saxophonisten <strong>Peter Ummels<\/strong>, Bl&auml;ser und Keyboarder <strong>Jos Gijzen<\/strong>, Lead-Gitarrist und S&auml;nger <strong>Maurice Horsmans<\/strong>, Schlagzeuger <strong>Eric Heijnen<\/strong> und Akkordeonist, Keyboarder und Bassmann <strong>Dominique Paats<\/strong>. Seit knapp einem Jahrzehnt touren die f&uuml;nf Multitalente aus der s&uuml;dlichsten Provinz der Niederlande nun schon durch Europa, mit lokalem Hauptaugenmerk auf Holland, Deutschland, Slowenien und &Ouml;sterreich, was nun in der Pr&auml;sentation ihres ersten Longplayers <strong>&bdquo;B&auml;renstark&ldquo;<\/strong> m&uuml;ndet.<\/p>\n<p>16 Songs, davon zehn Eigenkompositionen, haben &bdquo;Wir sind Spitze!&ldquo; aus ihrem umfangreichen Konzertrepertoire ausgew&auml;hlt und unter produzententechnischer &Auml;gide der beiden Bandmitstreiter Peter Ummels und Jos Gijzen, sowie des Bergisch-Gladbacher Musikverlegers Walther Kahl, und endabgemischt von dem renommierten Sound-Engineer Josef Sch&ouml;nleitner, der u.a. f&uuml;r die &bdquo;Kastelruther Spatzen&ldquo;, Marc Pircher, Semino Rossi oder Andy Borg t&auml;tig ist, f&uuml;r ihr Erstlingswerk in K&ouml;ln bzw. Lienz\/Tirol eingespielt.<\/p>\n<p>Heraus kam dabei ein vor Stilvielfalt nur so berstendes, durchwegs (selbst)ironisches, dabei h&ouml;chst fachm&auml;nnisch ausget&uuml;fteltes Klangfeuerwerk, so ernsthaft inszeniert, wie freudig, humorvoll und feuchtfr&ouml;hlich umgesetzt, weitestgehend auf einer zaund&uuml;rren Grenzlinie hin zur Parodie balancierend, diese aber niemals absichtlich &uuml;berschreitend, voller Rock-, manchmal gar, wenn auch nur latent zum Vorschein kommender, pop-punkiger Attit&uuml;de, ohne diese lautstarke, kraftvolle, geradezu extravagante Darbietungsform jemals sinnentstellend zu &uuml;berzeichnen.<\/p>\n<p>Die so krachende, wie gekonnt krachlederne, 16teilige Party-Untermalung per Excellance beginnt mit einer flott-aufstrebenden Vorab-Auskoppelung aus &bdquo;B&auml;renstark&ldquo;, f&uuml;r deren kompositorisches und lyrisches Gelingen die f&uuml;nf Spitzbuben aus Limburg\/NL die angesehenen Liedschreiber Christopher Leis-Bendorff (u.a. Peter Sebastian, Ilka Wolf, Roger Whittaker) und Rolf M&uuml;ssig (u.a. Karel Gott, Linda Feller, &bdquo;Sch&uuml;rzenj&auml;ger&ldquo;) gewinnen konnten. <strong>&bdquo;100 x verr&uuml;ckter&ldquo;<\/strong> ist ein straight drauflosrockender Pop-Schlager-Geh&ouml;rgangbesatzer, basierend auf ausgepr&auml;gt deftig-wildgewordenem Akkordeon, knackigen Rhythmen und sacht bluesigen Gitarrenriffs, der bereits im Juni diesen Jahres (wie ich leider auch erst sp&auml;ter erfuhr) eine Menge Appetit auf vorliegende Deb&uuml;t-CD machte.<\/p>\n<p>Eine (von Peter U. und Jos G. selbstverfasste) Mixtur aus Bernhard Brink, Onkel J&uuml;rgen und Wolle P. im Rahmen einer lecker mundenden Akkordeon-Polka-Melange, stellt der extrem tanzbare (Nur beinahe-niemals ganz)-Pop-Disco-Fox <strong>&bdquo;Verflogen im Wind&ldquo;<\/strong> dar, bevor mit dem drastisch bl&auml;serverst&auml;rkten Boogie-Polka-Rocker <strong>&bdquo;B&auml;renstark&ldquo;<\/strong>, der erste t&ouml;nende H&ouml;hepunkt des ebenso betitelten &bdquo;Wir sind Spitze!&ldquo;-Einstands, zum Zuge kommt, der an Achim Reichels Folkrock-Genialit&auml;ten der Nuller-Jahre ebenso (entfernt) gemahnt, wie an manch frohgemuten Dampfwalzen-Beitrag der guten, alten &bdquo;Status Quo&ldquo;.<\/p>\n<p>Es folgt ein aufmunternder Pop\/Rock-Schlager im Sinne der mittleren\/ausgehenden 80er Jahre, &bdquo;Ibo&ldquo; auf Speed, die &bdquo;Flippers&ldquo; im Rock&rsquo;n&rsquo;Roll-Fever, in Form des treibenden Megaohrwurms <strong>&bdquo;Endlich Sommer&ldquo;<\/strong>, aus der Feder von G.G.-Anderson-Intimus Ekkehart &bdquo;Ekki&ldquo; Stein, der schon in der Urlaubszeit 2014 als Download erstver&ouml;ffentlicht worden war.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Mein ganzes Leben&ldquo; <\/strong>kommt &ndash; stimmlich rau a la Peter Petrel &#8211; in einer wahrlich kongenialen, jedoch niemals ver&auml;ppelnden Art und Weise daher, als konvertiere unser aller Andy Borg pl&ouml;tzlich zum wilden Partypunker; dieser weitere Meilenstein aus vorliegender CD bedeutet nichts anderes, als akkordeondurchzogenen Schnaderh&uuml;pfel-Rock in einem rasenden Eiltempo liebevoll und prallgef&uuml;llt mit positiver Ironie durchgepeitscht.<\/p>\n<p>Daraufhin wird&rsquo;s im 50er-Jahre-seligen Liebesschmankerl <strong>&bdquo;Du bist mein Gl&uuml;ck&ldquo;<\/strong> erst mal scheinbar sentimental, gef&uuml;hlsbetont, beinahe schnulzig; eine mit einschmeichelnd-s&uuml;ffisantem Saxophon und ebenso schmalztriefenden Trompeten &uuml;berschw&uuml;lstig, fast bizarr dargereichte klangliche Geisteshaltung, die im selben Moment rockig, erdig, voranstrebend und hierbei nat&uuml;rlich niemals volkst&uuml;mlich-klischeehaft, vielmehr konstruktiv und schier hinrei&szlig;end konterkariert wird.<\/p>\n<p>Nun reisen die f&uuml;nf Benelux-Rocker, denen man ihre Herkunft nicht selten per Akzent &uuml;berdeutlich anh&ouml;rt, voller Wucht ins sch&ouml;ne Tirol und pitchen dort die volkst&uuml;melnd-s&uuml;&szlig;liche Schlagermelodei, <strong>&bdquo;Die Sterne am Himmel&ldquo;<\/strong>, im Original ein &bdquo;Flottes St&uuml;ckl&ldquo; von Luis Plattner, dem Begr&uuml;nder der &ouml;sterreichischen Volksmusikcombo &bdquo;Original Tiroler Echo&ldquo;, &uuml;berstr&ouml;mt von &uuml;berkandideltem Umptata und juchzender Dirndl-Quirligkeit, radikal und schonungslos in Beinahe-Punk-Rasanz ins Unermessliche.<\/p>\n<p>Knallig, &uuml;berdreht, aber leider, leider viel zu schenkelklopferisch und frivol, wird nun &ndash; lyrisch einwenig, naja, arg grenzwertig, wenn nicht gar billig &#8211; der vollbusigen Sch&ouml;nheit <strong>&bdquo;Anne-Marie&ldquo;<\/strong> inspirationslos gehuldigt. Kompakt, enorm melodisch, erneut am gehobenen 80er-Jahre-Schlagerflair orientiert, folgt auf diesen fulminanten Tiefpunkt der erst hintergr&uuml;ndig, dann auf einmal strikt und gitarrenlastig vor sich rockende Romantikpop-Schlager <strong>&bdquo;Nur im Traum&ldquo;<\/strong>, der den aufmerksamen Rezipienten die &uuml;berzogene Schl&uuml;pfrigkeit der pipi-kacka-pubert&auml;ren&nbsp; <strong>&bdquo;Anne-Marie&ldquo;<\/strong>-Begl&uuml;ckung ob seiner hohen Qualit&auml;t und kompromisslosen Geschlossenheit schnell wieder vergessen l&auml;sst. Diese Freude &uuml;ber Niveau und Bodenst&auml;ndigkeit w&auml;hrt jedoch nicht allzu lange, denn nun begibt sich der plietsche Holland-F&uuml;nfer mittels eines wiederum ziemlich d&uuml;mmlichen Bierzelt-Stampfers namens <strong>&bdquo;Hey Kathi&ldquo;<\/strong> in so entbehrliche, wie &auml;u&szlig;erst ungl&uuml;ckliche Untiefen einer kommerziell verwursteten Pseudo-Volkst&uuml;mlichkeit, die nur nach mindestens <em>drei<\/em> Lokalrunden Bier (statt nur der einen im Liedtext geforderten), ausgeschenkt seitens der mutma&szlig;lich bildh&uuml;bschen Wirtin &bdquo;Kathi&ldquo;, &uuml;berhaupt zu genie&szlig;en ist.<\/p>\n<p>Das deutlich traditionell-folkloristisch ausgekleidete Polka-Pop-Rock-Konglomerat <strong>&bdquo;Tr&auml;ume-Tanz&ldquo;<\/strong> dagegen legt in Sachen Format, Klasse und musikalischer Tiefe nun wieder erheblich zu, birgt fast &bdquo;Pogues&ldquo;-Explosivit&auml;t in sich, w&auml;hrend die Reanimation der einstigen Parodie auf den seinerzeitigen rheinland-pf&auml;lzischen Ministerpr&auml;sidenten und kurzzeitigen SPD-Bundesvorsitzenden Kurt Beck, <strong>&bdquo;K&ouml;nn&lsquo; Sie mal das Maul halten&ldquo;<\/strong>, die im Herbst 2012 durchaus einen gewissen Zeitgeist-Status innehatte, schlicht im Nichts verpufft. Heutzutage, &uuml;ber drei Jahre sp&auml;ter, ist das per se pfiffige Liedchen allerdings nur noch als ein unn&ouml;tiger Anachronismus anzusehen, mit dem die schlageraffinen Popkids des Heute und Hier sicherlich kaum mehr etwas anfangen k&ouml;nnen, zumal Problem-B&auml;rchen Beck nach dem R&uuml;cktritt von seinem Amt im Januar 2013 kaum noch bundespolitische Pr&auml;senz aufweist. <strong>&bdquo;Hey Rosi!&ldquo;<\/strong>, die kess-swingende Adaption des (wenn man den Harmonien ganz genau lauscht) mutma&szlig;lich urspr&uuml;nglich aus &Ouml;sterreich stammenden Traditionals &bdquo;Rosi Polka&ldquo;, muntert dagegen von einer Sekunde zur n&auml;chsten schnellst wieder auf und besticht mit Originalit&auml;t und Fetentauglichkeit in einem. Gleiches gilt f&uuml;r das, an klassischen alpenl&auml;ndischen Fr&ouml;hlichkeitsschlager angelehnte <strong>&bdquo;Lederhosenland&ldquo;<\/strong>, wobei dieses liebenswerte Akkordeon-Opus eine ganz besondere Portion an Skurrilit&auml;t und augenzwinkernden Sich-Selbst-Auf-Die-Schippe-Nehmens aufbietet, wenn &bdquo;Wir sind Spitze!&ldquo; mit niederl&auml;ndischem Akzent &bdquo;Holadriahoh&ldquo; jodeln und von &bdquo;Madeln&ldquo; und &bdquo;Dirndln&ldquo; schw&auml;rmen. Grelle Polka-Volkst&uuml;mlichkeit in flinkem Punk-Temporausch, verspricht der fesche, von E-Gitarren, Akkordeon und zig Bl&auml;sern verst&auml;rkte Fetenkracher in Spe. <strong>&bdquo;Wer f&auml;hrt mich heim?&ldquo;<\/strong>&hellip;<\/p>\n<p>Wer jedoch annimmt, so lebhaft, hei&szlig;bl&uuml;tig und aufgekratzt ginge es nun weiter, der wird zum Schluss von &bdquo;B&auml;renstark&ldquo; vermutlich nicht nur in ein leichtes Kopfsch&uuml;tteln verfallen. Denn vollkommen stiluntypisch, endet &ndash; womit sicherlich keiner gerechnet hat, der Rezensent am allerwenigsten &#8211; die hier vorgestellte CD mit einer so d&uuml;steren, wie eleganten, opulenten, sehr amerikanisch arrangierten Synthi-Rock-Powerballade, die da hei&szlig;t <strong>&bdquo;Gib&rsquo;s her&ldquo;<\/strong> und weitaus mehr an US-Heroen a la &bdquo;Bon Jovi&ldquo; (&bdquo;Always&ldquo;) oder &bdquo;Heart&ldquo; &bdquo;(What about Love&ldquo;) erinnert, denn an irgendwelche &bdquo;Sch&uuml;rzenj&auml;gers&ldquo;, &bdquo;Zipflbuben&ldquo; oder &bdquo;Kastelruthers&ldquo; dieser Welt.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;B&auml;renstark&ldquo;<\/strong> ist eine so mitrei&szlig;ende, wie oft brachiale, schneidend temporeiche und konsequent, fast grenzenlos genre&uuml;bergreifend ausgefallene Produktion geworden, die &ndash; so geht es zumindest dem Rezensenten &ndash; den toleranten Deutschrock-Freak ebenso f&uuml;r sich einnehmen kann, wie den querdenkenden Anh&auml;nger neuzeitlicheren Volks-Rock&rsquo;n&rsquo;Rolls, von Hubert von Goisern bis Andreas Gabalier, zugleich nicht r&uuml;ckw&auml;rtsgewandte Freunde des betulichen Schlages, sei es den der 50er oder den der 80er Jahre, niemals vor den Kopf st&ouml;&szlig;t und gleicherma&szlig;en dazu in der Lage sein kann, jugendliche Tanzfetenst&uuml;rmer und Schlagerpartyg&auml;nger unterschiedslos zum umgehenden Mitrocken-Gr&ouml;len-Schunkeln-Pogo-Tanzen einzuladen. Allerdings w&auml;re, in Anbetracht von insgesamt 16 Liedbeitr&auml;gen auf &bdquo;B&auml;renstark&ldquo;, des&ouml;fteren weniger wom&ouml;glich mehr gewesen. Lyrisch ins Vulg&auml;re abdriftende Bumsvallera-Mentalit&auml;t und allzu tumb-volksd&uuml;mmlich aufgebauschter Volkstums-Mainstream l&auml;sst die bei zwei Dritteln der Titel vollends vorhandene, humorig-ironische Distanz zum Dargebotenen au&szlig;erordentlich vermissen. Genau dies zelebrieren <strong>&bdquo;Wir sind SPITZE!&ldquo;<\/strong> insbesondere in der ersten H&auml;lfte von &bdquo;B&auml;renstark&ldquo;, fein, sacht und dennoch f&uuml;r jeden &uuml;ber den Tellerrand blickenden Zuh&ouml;rer erkennbar und dabei in hochprofessioneller Form genialisch bis anarchisch. Gerade auf diesem ungewohnten Wege, vermag es die Band, den einzigartigen H&ouml;rgenuss ihres CD-Deb&uuml;ts in ganz spezifischer Manier dem aufgeschlossenen H&ouml;rer zu offerieren, schmackhaft zu machen und denselben mit einigem Gl&uuml;ck f&uuml;r ihren hinrei&szlig;enden Subverso-Folk-Polka-Rock-Schlager-Punk langfristig zu gewinnen!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 16.\/17. Dezember 2015<\/p>\n<p>http:\/\/www.wirsindspitze.com\/de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Musikkritker hat sich ausf\u00fchrlich mit dem Album der Band aus der niederl\u00e4ndischen Provinz Limburg auseinandergesetzt &#8230;:\u00a0 Kurz vor dem<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":82619,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[26],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82618"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82618"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82618\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/82619"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82618"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82618"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82618"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}