{"id":81562,"date":"2016-01-22T00:00:00","date_gmt":"2016-01-22T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=81562"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MARY-ROOS-Ihre-Best-Of-CD-My-St-81561","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/MARY-ROOS-Ihre-Best-Of-CD-My-St-81561\/","title":{"rendered":"MARY ROOS <br \/>Ihre &#39;Best Of&#39; CD &quot;My Star&quot; (mit Titeln aus den Jahren 1997 &#8211; 2015) im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Eine tolle Zusammenstellung verdient eben auch eine tolle CD-Kritik &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit ca. einem Jahr ver&ouml;ffentlicht die Diepholzer Plattencompany DA Music in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden so proppevolle, wie hochprofessionell und mit viel Geschick und Liebe zusammengestellte Best-of-Kompilationen mit den gr&ouml;&szlig;ten Erfolgen (und auch nicht wenigen, ansonsten kaum auffindbaren Rarit&auml;ten) eines jeweiligen K&uuml;nstlers unter dem Motto <strong>&bdquo;My Star&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Die ersten drei &bdquo;My Star&ldquo;-Ausgaben &ndash; Peter Schilling, Ibo und Nico Gemba &ndash; hatte ich im M&auml;rz vergangenen Jahres bereits ausf&uuml;hrlich vorgestellt; es folgten weitere, teils wahrlich faszinierende CD-Koppelungen von z.B. Nino de Angelo, Klaus Lage, Juliane Werding, Matthias Reim oder J&ouml;rg Bausch &ndash; und nun, kurz nach Neujahr 2016, haben die Kollegen aus Niedersachsen erneut zugeschlagen und senden zwei weitere, sehr interessante Fortsetzungen der &bdquo;My Star&ldquo;-Reihe ins Rennen.<\/p>\n<p>Dies w&auml;re zun&auml;chst &ndash; Ladies First &ndash; eine ultimative Liedsammlung, bestehend aus solchen Beitr&auml;gen, die die (Wahl-)Hamburger Schlagerchanteuse <strong>MARY ROOS<\/strong> im Laufe der letzten Jahre f&uuml;r DA Music eingesungen hatte. Dies bedeutet: Auf der Titelliste der Mary Roos betreffenden <strong>&bdquo;My Star&ldquo;<\/strong>-Kollektion befinden sich ausschlie&szlig;lich hauseigene Produktionen aus den Jahren 1997 bis heute &ndash; seitdem ist die immerjunge Entertainerin (mit einer Ausnahme) bei DA Music unter Vertrag und gilt als eine der ertragreichsten K&uuml;nstlerinnen im Repertoire dieser Firma. Sie ver&ouml;ffentlichte dort an die zehn Alben, aus denen die DA-Verantwortlichen f&uuml;r &bdquo;My Star&ldquo; die 20 besten, gefragtesten und imposantesten Schmankerl ausgesucht haben. Diese 20 Lieder wurden in umgekehrter chronologischer Reihenfolge gelistet &ndash; also beginnt der Melodienstrau&szlig; von Mary im Jahr 2015 und endet im Jahr 1997 &#8211; und bieten tats&auml;chlich einen phantastischen (und auch musikgeschichtlich &uuml;beraus relevanten) &Uuml;berblick &uuml;ber die k&uuml;nstlerischen Perspektiven der Mary Roos im Zuge der letzten zwei Dekaden.<\/p>\n<p>Los geht&rsquo;s mit den drei kess swingenden, weit mehr chansonorientierten, denn schlagerhaften Radiohits aus der bis heute sehr beliebten, letzten Silberscheibe der geb&uuml;rtigen Rheinland-Pf&auml;lzerin. Diese nennt sich <strong>&bdquo;Bilder meines Lebens&ldquo;<\/strong> und wurde vor einem Jahr von mir <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\/d\/artikel\/69177\">HIER<\/a><\/strong> ausf&uuml;hrlich gew&uuml;rdigt. Aus diesem liebevoll-koketten Chanson-trifft-Swing-trifft-Schlager-Epos fanden der elit&auml;re, schwelgende, nahezu akustisch gehaltene Sixties-Swing-Jazz-Verschnitt <strong>&bdquo;Wartezeit&ldquo;<\/strong>, das ebenfalls very british anmutende, klanglich so fr&uuml;hlingshafte, wie inhaltlich augenzwinkernd-burschikose Edelchanson <strong>&bdquo;Unbemannt&ldquo;<\/strong>, aus der Feder der Heidelberger Liedermacherin und Kabarettistin PE Werner, zugleich ein wochenlanger Nummer-Eins-Hit in den &bdquo;Formatradiocharts Konservativ&ldquo;, und der z&auml;rtlich-dezente Gitarren-Popschlager <strong>&bdquo;Einzigartig&ldquo;<\/strong>, best&uuml;ckt mit Reimen von Songwriter und Ina-M&uuml;ller-Lebensgef&auml;hrte Johannes Oerding, den Weg auf hier analysierte Hit-Palette. Dieser neuartigen, stilistisch ungewohnten, t&ouml;nenden Attit&uuml;de, hatte sich Frau Roos bereits im Rahmen ihres gefeierten 2013er-Ausflugs in jazzige Gefilde, &bdquo;Denk, was Du willst&ldquo;, angenommen, f&uuml;r den sie, seitens ihrer Stammfirma DA Music, nur f&uuml;r diese eine Albumerstellung, an das Jazzlabel &bdquo;Boutique&ldquo; (UNIVERSAL) &sbquo;ausgeliehen&lsquo; wurde, weshalb auch kein Titel daraus auf &bdquo;My Star&ldquo; zu finden ist.<\/p>\n<p>Im April 2011 hatte die gro&szlig;artige Stilwandlerin der deutschen Unterhaltungsszenerie bei DA Music die moderne Schlagerpop-Fabrikation &bdquo;Bis hierhin&hellip; und weiter&ldquo; auf den Markt gebracht. Auch hieraus suchten die Katalogverantwortlichen von DA die trefflichsten, &uuml;berzeugendsten, innovativsten Liedkreationen aus. Da w&auml;ren z.B. der zeitnahe, zielbewusste Mid-Tempo-Gitarrenpop <strong>&bdquo;Moment&ldquo;<\/strong>, oder die inhaltlich, wie gesanglich geradezu ph&auml;nomenal ausgefallene, grazil-nachdenkliche Pianoballade <strong>&bdquo;Es kommt nicht mehr von Herzen&ldquo;<\/strong> zu nennen. Bei letzterer handelt es sich um die sehr textintensive, daher &auml;u&szlig;erst atmosph&auml;rische Abschiedsballade hinsichtlich zweier langj&auml;hrig Verliebter, die sich im Laufe ihrer Partnerschaft, vielleicht, ohne dass einer der beiden &uuml;berhaupt daf&uuml;r verantwortlich gemacht werden kann, radikal auseinandergelebt haben, weshalb das weiblich Lied-Ich schlussendlich bekennen muss, dass all das, was die Protagonistin nun noch f&uuml;r ihren Gef&auml;hrten t&auml;te, nur noch aus reiner Routine gesch&auml;he, sie dies aber nicht mehr aus ihrem Innersten heraus an ihn weiterg&auml;be. Eher im durchaus tanzbaren, schon etwas zu arg kommerziellen Up-Tempo-Radioschlagerumfeld verbleibt hingegen die von Frl. Franziskas Bruder Alexander Menke und dem Hamburger Liedermacher Burkhard Brozat (u.a. Peter Maffay, Udo Lindenberg) verfasste 2011er-Nummer <strong>&bdquo;Du bist gut f&uuml;r mich&ldquo;<\/strong>; den romantisch-verliebten, aufstrebenden, gef&uuml;hlvoll-rauschenden Edelpopschlager <strong>&bdquo;Himmelblauer Morgen&ldquo;<\/strong> hatte Marys Bruder Franz Schwab f&uuml;r sein Schwesterherz geschrieben.<\/p>\n<p>Marys 2009er-Album &bdquo;Gezeiten&ldquo; entnommen wurde <strong>&bdquo;Wo sind all die Jahre nur geblieben?&ldquo;<\/strong>, ein so sentimentaler, wie herzensguter Abschiedsgru&szlig; einer Mutter an ihren fl&uuml;gge gewordenen Sohn, ehrlich, authentisch, vielleicht ein bisschen zu pathetisch, in balladeskem Kontext verarbeitet. Auch der frech-offensive, feurig-lebensfrohe Swing-Cabaret-Chanson-Cocktail <strong>&bdquo;Nobody&rsquo;s Perfect&ldquo;<\/strong> war im M&auml;rz 2009 auf &bdquo;Gezeiten&ldquo; erstmals dem geneigten H&ouml;rer offeriert worden &ndash; und bewies wieder einmal die enorme, letztlich grenzenlose Stilvielfalt, die Mary Roos seit inzwischen weit &uuml;ber 50 (!) Jahren im wahrsten Sinne des Wortes &bdquo;Perfect&ldquo; beherrscht.<\/p>\n<p>Da ja bekanntlich so wenige Platten und CDs aus dem Schlagerspektrum &bdquo;Hautnah&ldquo; betitelt wurden (ich erinnere in diesem Zusammenhange u.a. an Udo J&uuml;rgens, Chris Roberts, Purple Schulz, Dieter Thomas Heck u.v.a&hellip;), wollte nat&uuml;rlich Lady Roos an diesem unhaltbaren Zustand unbedingt etwas &auml;ndern&hellip; und nannte ihre 2007er-Ver&ouml;ffentlichung&hellip; wie wohl?? &ndash; &bdquo;Hautnah&ldquo;&hellip; Die so feudale, wie gro&szlig;spurig-mond&auml;n geratene Popballade <strong>&bdquo;Hautnah will ich leben&ldquo;<\/strong> diente als Titelsong und fand nun auch &ndash; musikalisch mehr als nur zurecht &ndash; den Weg auf &bdquo;My Star&ldquo;. Bereits auf ihrer 2005er-Scheibe &bdquo;Leben&ldquo;, hatte Mary ihrem Sohnemann Julian einen Titel gewidmet, der da hie&szlig; <strong>&bdquo;Mein Sohn&ldquo;<\/strong>, so hochemotional, wie zur&uuml;ckhaltend arrangiert und inszeniert war, und nun, in Anbetracht seiner Intensit&auml;t und Qualit&auml;t, v&ouml;llig legitim auf &bdquo;My Star&ldquo; wiederaufbereitet wurde. Die urlaubstrunkene, launige und radikal partytaugliche Samba-New-Jazz-Melange <strong>&bdquo;Blaues Meer und warmer Wind&ldquo;<\/strong>, die noch heute, wenn man sie sich nach l&auml;ngerer Zeit, Dank &bdquo;My Star&ldquo;, mal wieder nachdr&uuml;cklich und leidenschaftlich zu Gem&uuml;te f&uuml;hrt, tats&auml;chlich handfestes Hitpotential in sich tr&auml;gt, erklang erstmals auf Marys 2003er-Opus &bdquo;Achterbahn&ldquo;, dessen Titelgeber <strong>&bdquo;Wir fahr&rsquo;n Achterbahn&ldquo;<\/strong> mit seinem hitzigen Disco-Fever-Feeling, seinem strammen, umgehend zum Tanzen animierenden Rhythmus und seinem zickig-jugendlichen Ambiente, ebenso mit vollster Berechtigung einen guten Platz auf vorliegender Koppelung einger&auml;umt bekam. Auch auf &bdquo;Roosige Zeiten&ldquo;, Marys 2001 erschienener CD, huldigte die immerjunge Chansonette mittels der temporeichen, strahlenden Radiosingle <strong>&bdquo;M&auml;nner wie Du&ldquo;<\/strong> grellem Nightlife-Sound im Sinne der sp&auml;ten 70er Jahre, beinahe in Form einer deutschen Kylie Minogue, die in jenen Tagen mit dem klangtechnisch und rhythmisch &auml;hnlich ausgerichteten Tanzfl&auml;chenf&uuml;ller &bdquo;Can&rsquo;t get you out of my Head&ldquo; ein weltweites Comeback feierte.<\/p>\n<p>Anfang 1999 hatte Mary nach l&auml;ngerer Zeit mal wieder einen Riesenhit gelandet: Obwohl das Zeitalter der teils legend&auml;ren &bdquo;Deutschen Originalaufnahmen&ldquo; angloamerikanischer Hits l&auml;ngst &uuml;berholt war, die in den 70er und 80er Jahren, neben manch Skurrilem, auch eine nicht unbetr&auml;chtliche Menge eingedeutschter Schlagererfolge mit Ewigkeitswert erschuf, nahm sich die stets sympathisch, offen und zug&auml;nglich auftretende K&uuml;nstlerin den globalen 1998er-Hitparadenst&uuml;rmer &bdquo;Believe&ldquo; der US-Popentertainerin Cher vor und gestaltete daraus, gemeinsam mit der einheimischen Texterlegende Joachim &bdquo;Knibble&ldquo; Horn-Bernges, die schneidige teutonische Version <strong>&bdquo;Leider lieb&lsquo; ich Dich immer noch&ldquo;<\/strong>, mit der sich Mary Roos erstmals seit vielen, vielen Jahren f&uuml;r ganze f&uuml;nf Wochen in den &bdquo;TOP 100&ldquo;-Singlehitlisten der &bdquo;Media Control&ldquo; behaupten konnte.<\/p>\n<p>Dieses grandiose Resultat hatte den Ausschlag gegeben, f&uuml;r Marys im Februar 2000 vorgelegte CD &bdquo;Mittendrin&ldquo;, die entsprechend mehrheitlich tanz- und poplastig, dabei jedoch ein ums andere Mal gehoben, anspruchsvoll, oft gar grazi&ouml;s, schwebend, raumf&uuml;llend gehalten war. Aus diesem Album genie&szlig;en wir auf &bdquo;My Star&ldquo; &ndash; selbstverst&auml;ndlich &ndash; das knallig-neonlichtdurchleuchtete Electro-Disco-Meisterwerk <strong>&bdquo;Leider&lsquo; lieb ich Dich immer noch&ldquo;<\/strong>, den musikalisch genau eben daran angelehnten und mit kaum divergierenden technischen Mitteln umgesetzten, diesmal von Volker Lechtenbrink betexteten Disco-Burner <strong>&bdquo;Schau&lsquo; Dich nicht um&ldquo;<\/strong>, sowie die aufmunternde, aufw&uuml;hlende, sonnig-s&uuml;damerikanisch-fetzige Samba-Explosion <strong>&bdquo;Einmal um die Welt&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Das &auml;lteste Mary Roos-Album, auf das die DA-&bdquo;Katalogis&ldquo; f&uuml;r die Songauswahl von &bdquo;My Star&ldquo; zur&uuml;ckgriffen, ist die 1997er-Produktion &bdquo;R&uuml;cksicht&ldquo;, f&uuml;r die sich die Interpretin mit dem Team um Komponist Michael Reinecke und Texter Alexander Menke zusammengetan hatte. Dieser kreativen Kooperation entsprang zuvorderst das allseits bekannte Titellied, welches Reincke und Schauspieler\/S&auml;nger\/Lyriker Volker Lechtenbrink 1983 f&uuml;r den &bdquo;Grand Prix Eurovision de la Chanson&ldquo; ersonnen hatten, und seinerzeit Mary zwecks gesanglicher Darbietung vorschlugen. Genau dies wollte diese anfangs aber nicht so gerne &uuml;bernehmen, so dass das Br&uuml;derpaar &bdquo;Hoffmann &amp; Hoffmann&ldquo; vor 33 Jahren, ein Jahr nach Nicoles fulminantem Sieg mit &bdquo;Ein bisschen Frieden&ldquo;, beim eben ob des Vorjahreserfolges diesmal in Deutschland stattfindenden Endausscheid in M&uuml;nchen einen nicht zu verachtenden, f&uuml;nften Rang f&uuml;r sich veranschlagen konnte. 1997 kn&uuml;pfte sich Mary nun diese wehm&uuml;tig-abgekl&auml;rte Pop-Ballade vor und schlug durch ihr Tun, mit gewissen Country-Elementen a la Steel Guitar usw. verfeinert, einen Bogen von 1983 nach 1997, als sie eine &uuml;ber mehrere Jahre w&auml;hrende, konstruktive k&uuml;nstlerische Zusammenarbeit mit ebenjenem Komponisten startete, der im Jahr Eins nach Nicole f&uuml;r diesen hochmelodischen Evergreen &uuml;ber gegenseitige R&uuml;cksichtnahme verantwortlich gezeichnet hatte.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;R&uuml;cksicht<\/strong>&ldquo; und die zweite Auskoppelung aus dem 1997er-Album, die sich un&uuml;berh&ouml;rbar den gitarrenbetonten &bdquo;Wolfgang Petry Happy Sound&ldquo; jener Phase zum Vorbild genommen habende Pop\/Rock\/Tanz-Hymne <strong>&bdquo;Neues Spiel, neue Chance, neues Gl&uuml;ck&ldquo;<\/strong>, zu dem &uuml;brigens Ex-NDW-Star Frl. Menke einige Textworte beitrug, beschlie&szlig;en die durchgehend spannende, kurzweilige und ergiebige Zeitreise durch das j&uuml;ngere kreative Schaffen und Wirken der wundervollen Frau, S&auml;ngerin und Entertainerin Mary Roos!<\/p>\n<p>Was lernen wir beim H&ouml;ren von <strong>&bdquo;MARY ROOS &ndash; MEIN STAR&ldquo;<\/strong>? Dass die 1949 geborene Vollblutmusikerin weiterhin&nbsp; und unbegrenzt zu den ganz gro&szlig;en Showstars in unseren Breitengraden gez&auml;hlt werden muss, dass sie nahezu auf allen unterhaltungsmusikalischen Gebieten eindrucksvoll ihre Frau steht, von Schlager, Pop und Ballade, &uuml;ber Chanson und Swing, bis hin zu Samba oder Disco, alles, was die unergr&uuml;ndliche Schublade Popmusik so zu bieten hat, wie aus dem &bdquo;FF&ldquo; beherrscht, und (Vorsicht: Ironie!), dass wir sicherlich in B&auml;lde mit einem neuen Studiowerk der attraktiven Lebefrau rechnen m&uuml;ssen, das wom&ouml;glich &bdquo;Eine Stunde f&uuml;r Dich&ldquo;, &bdquo;Mein Weg zu Dir&ldquo; oder gar &bdquo;Hello Again&ldquo; hei&szlig;t&hellip; denn bereits zweimal benamte Mary ihre CDs nach Titelvorlagen des Kollegen Howard Carpedale: &bdquo;Mittendrin&ldquo; (Howard: 1985\/Mary: 2000) und &bdquo;Bilder meines Lebens&ldquo; (Howard: 1982\/Mary: 2015). Folglich ist es keinesfalls auszuschlie&szlig;en, dass eines sch&ouml;nen Tages ein weiterer Titelverleih aus dem Hause Carpendale in Richtung Mary Roos&lsquo; vonstattengeht, wobei anzumerken sei, dass &bdquo;Such mich in meinen Liedern&ldquo;, der Titel von Howards grandiosem 1981er-Scheidungsmelodram in LP-Form, bereits 2007 seitens des ewig untersch&auml;tzten, geb&uuml;rtigen Sizilianers Raffaele f&uuml;r eine eigene CD ausgeborgt worden war.<\/p>\n<p>Davon abgesehen aber, ist <strong>&bdquo;MARY ROOS &ndash; MY STAR&ldquo;<\/strong> auf jeden Fall und ohne jegliche Zweifel eine so profunde, wie durchwegs ansprechende, vielseitige und elektrisierende Zusammenfassung der bedeutsamsten Lieder aus (knapp) 20 Jahren Mary Roos, an der es letztendendes aber auch rein nichts auszusetzen gibt!<\/p>\n<p>Ebenso zu den unverr&uuml;ckbaren Dauerbrennern der deutschen Popszene z&auml;hlt das Neunkirchner Multitalent <strong>ANDREAS MARTIN<\/strong>, dem DA Music die zweite, brandneue &bdquo;My Star&ldquo;-Kompilation widmet. Da meine Rezension der Mary Roos betreffenden &bdquo;My Star&ldquo;-Chose aber alleine f&uuml;r sich schon knapp vier A-4-Seiten eingenommen hat, reiche ich die &ndash; dann ebenfalls gewohnt ausgiebige und wiederum sehr wohlwollende &ndash; Besprechung von <strong>&bdquo;ANDREAS MARTIN &ndash; MY STAR&ldquo;<\/strong> in B&auml;lde an dieser Stelle nach!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 19. bis 21. Januar 2016<br \/>http:\/\/www.da-music.de<br \/>http:\/\/www.-mary-roos.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine tolle Zusammenstellung verdient eben auch eine tolle CD-Kritik &#8230;:\u00a0 Seit ca. einem Jahr ver&ouml;ffentlicht die Diepholzer Plattencompany DA Music<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":81563,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81562"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81562"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81562\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/81563"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81562"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81562"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81562"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}