{"id":81439,"date":"2016-01-25T00:00:00","date_gmt":"2016-01-25T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=81439"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HERZDAME-Download-Single-und-Vi-81438","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/HERZDAME-Download-Single-und-Vi-81438\/","title":{"rendered":"HERZDAME <br \/>Download-Single und Videoclip &quot;Nimm deine Liebe&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg + Kurzportrait &quot;Herzdame&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Auch Holger St\u00fcrenburg sieht in &#8222;Herzdame&#8220; Tine Kaltenecker eine Art &#8222;weiblichen Falco&#8220; &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der musikinteressierte Internetsurfer in den letzten Wochen, wie es eigentlich jeder Freund besonders der deutschen Schlager- und Popmusik m&ouml;glichst Tag f&uuml;r Tag tun sollte, regelm&auml;&szlig;ig auf dem Onlineportal<em> smago!<\/em> nach Neuigkeiten, Informationen und Wissenswertem aus dieser Stilistik schaute, fand er immer wieder verf&uuml;hrerische Hinweise auf einen hierzulande bislang nahezu g&auml;nzlich unbekannten Geheimtipp Made in Austria namens <strong>HERZDAME.<\/strong><\/p>\n<p>Dieser habe bereits 2014 einen landesweiten Hit namens <strong>&bdquo;Dunkle Seite&ldquo;<\/strong> feiern k&ouml;nnen, der in sage und schreibe 62 L&auml;ndern (per Download-Option) ver&ouml;ffentlicht worden war. Daraufhin habe sich die ausgebildete S&auml;ngerin, die seit 2013 offiziell als &bdquo;HERZDAME&ldquo; firmiert, offenbar &uuml;ber den Erfolg dieses geradlinigen Titels nicht nur &uuml;berrascht, sondern regelrecht erschrocken, erst mal wieder eilig aus der Showszenerie zur&uuml;ckgezogen und im Folgejahr 2015 ausschlie&szlig;lich eine einzige Single, die da hie&szlig; <strong>&bdquo;Tr&auml;nen aus Eis&ldquo;<\/strong>, auf den Markt gebracht.<\/p>\n<p>Doch, wenn man der Begeisterung traut, mit der &bdquo;HERZDAME&ldquo; am 10. Januar 2016 beim &bdquo;<em>smago! <\/em>Award&ldquo; in Berlin begr&uuml;&szlig;t wurde &ndash; Kollege Stephan Imming macht aus seiner Hingerissenheit &uuml;ber die neue &ouml;sterreichische Popsch&ouml;nheit <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\/d\/artikel\/73687\/\/\">hier<\/a><\/strong> wahrhaftig kein Hehl -, dann k&ouml;nnte dieses bunt-avantgardistische, gehaltvolle, einfallsreich und kompetent konzipierte Deutschpop-Projekt 2016 tats&auml;chlich seinen unaufhaltsamen Durchbruch feiern.<\/p>\n<p>Hinter <strong>&bdquo;HERZDAME&ldquo;<\/strong> verbirgt sich <strong>TINE KALTENECKER<\/strong>, eine blonde, stimmstarke Vokalistin, die in der nieder&ouml;sterreichischen Bezirkshauptmannstadt Baden, unweit Wiens, geboren wurde; etwas exaltiert, dabei durchwegs humorvoll, vielleicht ein bisschen liebevoll &uuml;berm&uuml;tig, gleichsam erdverbunden und sich selbst dabei nicht immer nur bierernst nehmend. Tine Kaltenecker stellt die bet&ouml;rend r&auml;tselhafte und feenhafte &bdquo;HERZDAME&ldquo; mit Leib und Seele dar. Hierbei wird sie in erster Linie von ihrer Familie und ihrem Freundeskreis unterst&uuml;tzt, von Major-Plattenfirmen und gewieften Managements h&auml;lt sie sich aus &Uuml;berzeugung fern.<\/p>\n<p>So soll es nun auch f&uuml;r mich, der ich auf zig &ouml;sterreichischen Newsportalen und Blogs als &bdquo;Hobby-&Ouml;sterreicher&ldquo; stets und st&auml;ndig Politik und Kultur der einstigen &bdquo;Insel der Seligen&ldquo; (Bruno Kreisky) kommentiere und (wenn n&ouml;tig auch) persifliere, mich seit Jahrzehnten einer nicht nur heimlich ausgelebten, treuen Liebe zum Austropop aller Schattierungen verschrieben habe, an der Zeit sein, mich mit der h&uuml;bschen Blondine mit dem ausdrucksstarken, furiosen Blick und &#8211; nat&uuml;rlich in erster Linie &ndash; mit ihren bisher vorliegenden Songs n&auml;her analytisch auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Wer jetzt vielleicht annimmt, hier st&uuml;rmte eine neue Christina S. ins alpenl&auml;ndische Musikleben, der irrt auf ganzer Linie. Was bei Frau St&uuml;rmer oft zu kalt, am Rei&szlig;brett entworfen, mainstreamlastig, wom&ouml;glich einfallslos daherkommt, erklingt bei Tine alias &bdquo;Herzdame&ldquo; durchgehend warmherzig, augenzwinkernd, soulig und im besten Sinne des Wortes extravagant.<\/p>\n<p>Die allererste Single von &bdquo;HERZDAME&ldquo; erschien im September 2013 und war in einem Tonstudio im ebenfalls nieder&ouml;sterreichischen Hollabrunn aufgenommen worden, wo die charmante S&auml;ngerin damals ihr Domizil aufgeschlagen hatte. <strong>&bdquo;Weit, weit weg&ldquo; <\/strong>trat als moderne, durchaus tanzbare, so treibende, wie energetische Pop\/Rock\/Soul-Melange in Erscheinung, zeitnah und mond&auml;n, aber weder unn&ouml;tig kaputtrhythmisiert, noch im Arrangement technisch &uuml;bertrieben mit Gimmicks und unn&ouml;tigen Spielereien &uuml;berfrachtet. Der wehende, voranstrebende Ohrwurm mit Substanz und Tiefgang befand sich seinerzeit zw&ouml;lf Wochen lang in den &bdquo;Austria Top 40&ldquo; und gelangte sogar f&uuml;r eine Woche direkt in die Top 10 dieser Hitparadenauswertung.<\/p>\n<p>Im darauffolgenden Februar gelang der so be-, wie verzaubernden &bdquo;HERZDAME&ldquo;, die auch ihre Videoclips ein ums andere Mal kunstvoll, konsequent und beherzt am Mittelma&szlig; des Popeinerleis vorbei, vielmehr hintergr&uuml;ndig, punktgenau exzentrisch, mystisch bis surreal inszeniert, ein erster realer Hit: <strong>&bdquo;Dunkle Seite&ldquo;<\/strong>, diesmal latent Gothic-angehaucht, von der Basslinie her sp&uuml;rbar an &bdquo;Every Breath you take&ldquo; von &bdquo;The Police&ldquo; gemahnend, in Sachen Gitarrenarbeit hingegen an &bdquo;U2&ldquo; aus der &bdquo;Joshua Tree&ldquo;-Phase erinnernd, zutiefst melodisch, leidenschaftlich, poppig, eing&auml;ngig, aber unaufh&ouml;rlich voller Widerhaken, Ecken und Kanten geschmackvoll inszeniert. Kein Wunder, dass &bdquo;HERZDAME&ldquo; mit dieser so geheimnis-, wie temperamentvollen Pophymne insgesamt 25 Wochen lang in den Hitlisten ihrer Heimat anzutreffen war, dort sogar 14 Tage lang auf dem dritten Rang verharren konnte, und in der Jahresendauswertung der &bdquo;Austria Top 40&ldquo; f&uuml;r 2014 einen &uuml;beraus respektablen Rang 30 f&uuml;r sich einnehmen konnte. Diese unwiderlegbar bahnbrechende, von der K&uuml;nstlerin ad Personam wahrscheinlich kaum erwartete Bilanz, gipfelte in einem Auftritt am 19. Juli 2014 in der gro&szlig;en ORF-2-Show &bdquo;Starnacht am W&ouml;rthersee&ldquo;, wo sie sich das Podium der inzwischen infolge des HYPO-Alpe-Adria-Bankenskandals abgerissenen &bdquo;W&ouml;rtherseeb&uuml;hne&ldquo; mit so gefragten Pop- und Schlagerkoryph&auml;en der Gr&ouml;&szlig;enordnung Helene Fischer, Roland Kaiser, Michelle oder Peter Kraus, teilen durfte.<\/p>\n<p>Obwohl nun nach und nach die gro&szlig;en Plattencompanys bei Frl. Kaltenecker anklopften und sie mittels geldschwerer Angebote aus ihrer Unabh&auml;ngigkeit locken wollten, widerstanden sie und ihre Familie diesen (oft ja in rein k&uuml;nstlerisch-kreativer Hinsicht nicht unbedingt f&ouml;rderlichen) Offerten und legten 2015 erst einmal eine Pause ein, um ihre produktive Absicht zun&auml;chst intern auszuweiten, Neues auszubaldowern, das gesamte Vorhaben nicht zu einem s&auml;migen Ein-Hit-Wunder verk&uuml;mmern zu lassen, sondern vielmehr einen gut durchstrukturierten Plan desselben zum kontinuierlichen Aufbau zu entwerfen.<\/p>\n<p>So gab es im Sommer 2015 lediglich die eine einzige Single <strong>&bdquo;Tr&auml;nen aus Eis&ldquo;<\/strong> zu h&ouml;ren, ansonsten belie&szlig; es die &bdquo;HERZDAME&ldquo; bei geheimnisumwittertem Schweigen. Die &bdquo;Rosenstolz&ldquo;-&auml;hnliche, verregnete, so d&uuml;stere, wie zugleich oft gellend aus sich herausbrechende Poprock-Ballade konnte in Sachen Reputation, Verlaufszahlen und Medienpr&auml;senz der Vorjahressingle nicht nachfolgen und erreichte als beste &Ouml;3-Platzierung Rang 32.<\/p>\n<p>Erst im Dezember vergangenen Jahres meldete sich &bdquo;HERZDAME&ldquo; mit zwei niedlich-zickigen, dabei &uuml;ber alle Ma&szlig;en sympathischen und kessen Neuaufnahmen der Weihnachtsklassiker &bdquo;All Alone at Christmas&ldquo; (Darlene Love, 1992) und &bdquo;Merry Christmas everyone&ldquo;, Shakin&lsquo; Stevens, 1985) bei ihren Fans zur&uuml;ck &ndash; um nur wenige Tage vor dem Christfest anzuk&uuml;ndigen, gleich nach Neujahr mit einer ganz neuen Produktion an die &Ouml;ffentlichkeit zu treten. Folglich lie&szlig; es sich <em>smago! <\/em>Chefredakteur Andy Tichler, &bdquo;HERZDAME&ldquo;-&#39;Fan&#39; der ersten Stunde, nicht nehmen, die h&uuml;bsche junge Lady zu seinem eingangs erw&auml;hnten &bdquo;<em>smago! <\/em>Award&ldquo; am 10. Januar 2016 ins Berliner &bdquo;MOA Hotel&ldquo; einzuladen und dieselbe dort in der eiligst erschaffenen Kategorie <em>&bdquo;smago! <\/em>Solit&auml;r Award (&bdquo;selbstst&auml;ndig&ldquo; &ndash; &bdquo;unabh&auml;ngig&ldquo; &ndash; &bdquo;erfolgreich&ldquo;)&ldquo; mit so einer Troph&auml;e aus seinem Fundus auszuzeichnen.<\/p>\n<p>Gleichzeit diente diese Topveranstaltung der deutschen Schlager-und Popmusik als edler Ort f&uuml;r die ultimative Weltpr&auml;miere der brandhei&szlig;en, neuesten Produktion von &bdquo;HERZDAME&ldquo;. Diese nennt sich <strong>&bdquo;Nimm Deine Liebe&hellip;&ldquo;<\/strong>, wurde im &bdquo;Gintronic Studio&ldquo; nahe Tulln an der Donau aufgenommen, und repr&auml;sentiert eine stilistisch vollkommen neu aufgestellte &bdquo;HERZDAME&ldquo;: Gepr&auml;gt von einem n&auml;chtlich-verwinkelten, schmierig-lasziven Saxophon, begibt sich Tine Kaltenecker nun in die Untiefen des deftig kochenden Gro&szlig;stadtblues &#8211; cool-jazzig, feurig-swingend, erotisch, verdorben und doch ausnahmslos beseelt von einer guten Portion Selbstironie, dargeboten von einer attraktiven, aufstrebenden, jungen Frau, die schon alleine durch ihr kraftvolles Stimmorgan in der gl&uuml;cklichen, nicht allt&auml;glichen Lage zu sein scheint, jegliche, nur erdenkliche Atmosph&auml;re, Stimmung, Befindlichkeit, dem Zuh&ouml;rer originalgetreu (wenn auch gerne immer wieder einwenig &uuml;berkandidelt und schr&auml;g) zu vermitteln. Bei &bdquo;Nimm Deine Liebe&hellip;&ldquo; klimpert das Boogie-Bar-Piano durch die Weiten der Nacht, das knarzige Saxophon treibt den unvermeidbaren gro&szlig;en Blues durch die schummrig-verr&auml;ucherte Kneipe; melodisch erinnert das expressiv &uuml;berzeichnete und absichtlich gro&szlig;spurig und flammend inszenierte Klangmelodram an den superben 1981er-Wave-Blues-Klassiker &bdquo;Harden my Heart&ldquo; der v&ouml;llig zu Unrecht vergessenen US-Band &bdquo;Quarterflash &ndash; und tr&auml;gt sozusagen, auf so k&ouml;stliche, wie originelle Art und Weise, das hitzige Flair einer z&uuml;gel- und ruhelosen US-Metropole in die beschauliche Kneipenszene der Wiener Vorstadt.<\/p>\n<p>Ein erneut im Freundes- und Familienkreis gedrehtes, sacht provokatives Musikvideo, in dem der arme Ex-Lover, dargestellt von &bdquo;Mister Vienna 2015&ldquo;, Patrick Kunst, zum Schluss seitens seiner einstigen Herzdame mittels eines Pfeilschusses zu Boden gebracht wird, untermalt den Willen der S&auml;ngerin, &bdquo;Herzdame&ldquo; als sch&ouml;pferisches Unterfangen auf allen Ebenen&nbsp; &ndash; also, der visuellen, ebenso wie der musikalischen &ndash; ganzheitlich zu etablieren.<\/p>\n<p>Passend dazu tritt Tine Kaltenecker alias &bdquo;HERZDAME&ldquo;, gemeinsam mit ihren Begleitmusikern, bei Live-Aufwartungen eisern und rigoros im farbenfrohen Biedermeier-Stil auf, wiederum deshalb, um sich vom langweiligen Hauptstrom-Kleidungsstil nicht weniger Popmiezen deutlich abzuheben, und zudem als &bdquo;Verbeugung vor unserer &ouml;sterreichischen Tradition&ldquo; (Zitat) &ndash; und, wenn man sich ein paar Videos von &bdquo;HERZDAME&ldquo; bei YouTube so anschaut, gelingt ihr dies famos, ohne jemals in schrullig-kabarettistisch Gefilde, etwa im Sinne der ORF-Kultshow &bdquo;Wir sind Kaiser!&ldquo;, abzudriften.<\/p>\n<p>Die vier hier an dieser Stelle analysierten Eigenkompositionen von &bdquo;HERZDAME&ldquo; (inkl. der beiden genannten Weihnachtsaufnahmen) lassen ohne jegliche Zweifel auf eine erfolgreiche, l&auml;ngerfristige Karriere im deutschsprachigen Raum hoffen. &bdquo;HERZDAME&ldquo; ist eigenst&auml;ndig, souver&auml;n und nonkonformistisch. Um die offenbar im Rahmen des &bdquo;<em>smago! <\/em>Award&ldquo; mehrfach durch die Fachwelt geisternde Ausrufung der h&uuml;bschen Nieder&ouml;sterreicherin zum &bdquo;weiblichen Falco&ldquo; unverr&uuml;ckbar zu verifizieren, w&auml;re sicherlich jetzt, in diesem Augenblick, noch etwas verfr&uuml;ht, obwohl es fraglos un&uuml;bersehbar ist, dass sich Tine alias &bdquo;HERZDAME&ldquo; durchaus an der weltumfassenden Poplegende aus Vienna orientiert. Dieser hatte sich zu Leibzeiten ebenfalls gerne in Biedermeier-angelehnten Phantasiekost&uuml;men gezeigt und zudem auf seiner 1986er-LP &bdquo;Emotional&ldquo; einen pfundigen Big Band Jazz im Programm (&bdquo;Crime Time&ldquo;).<\/p>\n<p>In diese Marschrichtung scheint sich nun, 30 Jahre sp&auml;ter, die damals bestimmt noch nicht geborene Elfe &bdquo;HERZDAME&ldquo; zu bewegen. Dies gelingt ihr bislang au&szlig;erordentlich zukunftstr&auml;chtig, stilgerecht, beharrlich und fest entschlossen. In wenigen Monaten soll &ndash; per &bdquo;Crowdfunding&ldquo; finanziert &ndash; ihre erste reale Longplay-CD erscheinen, die &ndash; da sind sich alle Fachleute unisono einig &ndash; Gro&szlig;es bedeuten k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall sollten nicht scheuklappenbehaftete Anh&auml;nger deutschgesungener Popmusik, die gerne mal in etwas abseitigerem, weniger radiotauglich zu Tode verweichlichtem Kontext stattfinden kann und sollte, die Augen weit offenhalten und die flei&szlig;ige und zielbewusste Karriere von &bdquo;HERZDAME&ldquo; wohlwollend be&auml;ugen, begleiten und beobachten. Es liegt, in Anbetracht des Gedankenreichtums und der Tiefsinnigkeit der ersten vier Liedbeitr&auml;ge von <strong>&bdquo;HERZDAME&ldquo;<\/strong>, mehr als nur im Bereich des M&ouml;glichen, dass, alleine durch ihr musikalisches Zutun, 2016 in jeglicher Hinsicht ein bedeutsames Jahr f&uuml;r &Ouml;sterreich und seine (Pop)Kultur wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/herzdame_tine.jpg\" style=\"width: 512px; height: 366px;\" \/><\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 23. Januar 2016<\/p>\n<p>http:\/\/www.herzdame-music.com\/#!die-band\/c1x9v<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch Holger St\u00fcrenburg sieht in &#8222;Herzdame&#8220; Tine Kaltenecker eine Art &#8222;weiblichen Falco&#8220; &#8230;:\u00a0 Wenn der musikinteressierte Internetsurfer in den letzten<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":81440,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81439"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81439"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81439\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/81440"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81439"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81439"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81439"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}