{"id":81328,"date":"2016-01-28T00:00:00","date_gmt":"2016-01-28T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=81328"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ANDREA-BERG-Alles-Gute-zum-50-A-81327","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/ANDREA-BERG-Alles-Gute-zum-50-A-81327\/","title":{"rendered":"ANDREA BERG <br \/>Alles Gute zum 50., Andrea Berg !!!"},"content":{"rendered":"<p>Andrea Berg feiert heute (28.01.2016) ihr ganz pers\u00f6nliches &#8222;Bergfest&#8220;! \u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ANDREA BERG, eigentlich Andrea Ferber (* 28. Januar 1966 in Krefeld als Andrea Zellen[2]), ist eine deutsche Schlagers&auml;ngerin. Seit 1992 verkaufte sie bislang mehr als 10 Millionen Tontr&auml;ger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor ihrer Gesangskarriere arbeitete die gelernte Arzthelferin unter anderem auf der onkologischen Station eines Krankenhauses. In ihrer Freizeit tanzte sie als Funkenmariechen im Karneval bei der Krefelder Prinzengarde. 1992 wurde dem Produzenten Eugen R&ouml;mer in R&ouml;srath eine Musikkassette mit Aufnahmen Bergs vorgelegt. Laut ihrer Biografie war er begeistert von ihrer Stimme, und nach einer Woche wurden die ersten Titel f&uuml;r ihr Deb&uuml;talbum &quot;Du bist frei&quot; aufgenommen. Es enthielt die Lieder &quot;Kilimandscharo&quot; und &quot;Schau mir noch mal ins Gesicht&quot;. R&ouml;mer produzierte auch ihr zweites Album &quot;Gef&uuml;hle&quot;, das den kommerziellen Durchbruch brachte. Die Single-Auskopplungen &quot;Wenn du mich willst, dann k&uuml;ss mich doch&quot; und &quot;Einmal nur mit dir alleine sein&quot; wurden (Radio-)Hits. Von diesem Album stammt auch einer ihrer gr&ouml;&szlig;ten Erfolge &quot;Die Gef&uuml;hle haben Schweigepflicht&quot;. 1994 gewann Berg als Mitglied der Gruppe<em> Alle f&uuml;r Alle <\/em>mit dem Lied &quot;Steig wieder auf&quot; bei der ZDF-Hitparade.<\/p>\n<p>1997 ver&ouml;ffentlichte sie ihr drittes Album &quot;Tr&auml;ume l&uuml;gen nicht&quot;, das bis auf Platz 71 der &quot;media control&quot; Charts f&uuml;r Alben stieg. Die erste Single-Auskopplung &quot;Warum nur tr&auml;umen&quot; erreichte bei einigen Radiosendern Platz 1 und hielt sich bis zu 15 Wochen in den H&ouml;rer-Hitparaden. Im Sommer 1998 erschien nach der Geburt ihrer Tochter Lena das Album &quot;Zwischen tausend Gef&uuml;hlen&quot; mit zw&ouml;lf Liedern. Als Singles wurden daraus &quot;Diese Nacht soll nie enden&quot;, &quot;Insel der Nacht&quot; und &quot;Jenseits der Z&auml;rtlichkeit&quot; ver&ouml;ffentlicht (1999). Das n&auml;chste Album mit dem Titel &quot;Weil ich verliebt bin&quot; erschien 1999, als Single wurde &quot;Vielleicht ein Traum zu viel&quot; ausgekoppelt. Das St&uuml;ck erreichte im November 1999 Platz drei der ZDF-Hitparade. In Hits des Jahres im Januar 2000 erreichte Berg ebenfalls den dritten Platz. In den deutschen Top-20-Airplay-Charts stand Andrea Berg mehrere Wochen lang auf Platz 1. Seit dem 18. Oktober 2000 ist die Marke Andrea Berg im deutschen Markenregister eingetragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es folgt das Album &quot;Wo ist das Paradies?&quot;. Der daraus ausgekoppelte Titel &quot;Du hast mich tausendmal belogen&quot; (Musik: Eugen R&ouml;mer; Text: Irma Holder und Andrea Berg) entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem der gr&ouml;&szlig;ten Evergreens der Schlagergeschichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Oktober 2001 ver&ouml;ffentlichte Andrea Berg das Album &quot;Best Of&quot; mit zw&ouml;lf ihrer erfolgreichsten Lieder. Das Album erhielt 13-mal Gold und ist das Album, das am l&auml;ngsten in den deutschen und &ouml;sterreichischen Albumcharts vertreten ist. Es wurden weit mehr zwei Millionen Exemplare des Best Of-Albums verkauft und mit Triple-Gold und Doppelplatin ausgezeichnet. Im August 2011 stieg das Album auf Platz 59 in die Schweizer Hitparaden ein und wurde direkt mit Gold ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Zeitweise hatte Berg vier ihrer Ver&ouml;ffentlichungen gleichzeitig in den Hitlisten. Von 2003 bis 2011 gewann sie mehrmals den deutschen Musikpreis ECHO in der Sparte &bdquo;Deutschsprachiger Schlager&ldquo;. Von 2002 bis einschlie&szlig;lich 2007 erhielt sie die Goldene Stimmgabel sowie 2004 und 2005 den &quot;Amadeus Austrian Music Award&quot; f&uuml;r das &quot;Beste Schlageralbum&quot;. Die CD &quot;Nah am Feuer&quot; wurde mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Ihr 2006 erschienenes Album &quot;Splitternackt&quot; platzierte sich direkt auf Platz 1 der &quot;media control&quot; Album-Charts und hielt sich dort &uuml;ber mehrere Wochen.<\/p>\n<p>Ihr Hit &quot;Du hast mich tausendmal belogen&quot; war 2007 auf Platz 2 der GEMA-Top-Ten internationaler Lieder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihr 2010 erschienenes Album &quot;Schwerelos&quot;, das von Dieter Bohlen produziert wurde und das Ende ihrer 17 Jahre langen Zusammenarbeit mit Eugen R&ouml;mer markierte, wurde nach nur sechs Tagen mit Platin ausgezeichnet. Mit dem Album &quot;Abenteuer&quot;, das am 30. September 2011 ver&ouml;ffentlicht wurde, erreichte Andrea Berg zum dritten Mal in Serie Platz 1 der Charts. Ihr 20-j&auml;hriges B&uuml;hnenjubil&auml;um nahm sie zum Anlass f&uuml;r eine Jubil&auml;ums-Konzerttournee von Januar bis M&auml;rz 2012. Nach zwei Studioalben mit Dieter Bohlen gaben beide zun&auml;chst bekannt, in Zukunft wieder getrennte Wege gehen zu wollen. Andrea Bergs 2013 erschienenes Doppelalbum &quot;Atlantis&quot; enthielt aber zur H&auml;lfte erneut Kompositionen von Dieter Bohlen, w&auml;hrend die anderen von DJ Bobo und David Brandes beigesteuert wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Juni 2013 ver&ouml;ffentlichte Berg in D&auml;nemark ein Album mit dem Titel &quot;My Danish Collection&quot;. Es erreichte in der ersten Woche Gold und stieg in der zweiten Woche auf Platz eins der d&auml;nischen Album-Charts. Es war Bergs erste Platzierung in D&auml;nemark. Im April 2013 fungierte Andrea Berg als Gastjurorin f&uuml;r eine Ausgabe der RTL-Castingshow &quot;Deutschland sucht den Superstar&quot;. Am 6. September 2013 ver&ouml;ffentlichte Berg mit &quot;Atlantis&quot; ihr 14. Studioalbum. Es erreichte in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz den ersten Platz der Charts.<\/p>\n<p>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Privates<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nVon 2002 bis 2004 war Andrea Berg mit Olaf Henning verheiratet. Am 27. Juni 2007 heiratete sie den Sportmanager, Hotelier und Mitgr&uuml;nder der SG Sonnenhof Gro&szlig;aspach Ulrich Ferber. Beide leben mit Bergs Tochter in Kleinaspach, wo sie eine Hotelanlage betreiben.<\/p>\n<p><strong>Soziales Engagement<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nAm 3. November 2008 wurde Andrea Berg das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland f&uuml;r ihre langj&auml;hrige Hospizarbeit verliehen. Die Verleihung durch Bundespr&auml;sident Horst K&ouml;hler fand auf Schloss Bellevue statt. Am 15. Juni 2009 wurde sie f&uuml;r ihr soziales Engagement mit dem Stadtsiegel der Stadt Krefeld ausgezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Chartrekorde<\/strong><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den deutschen Top-100-Album-Charts wurde sie die K&uuml;nstlerin mit dem erfolgreichsten Dauerbrenner in den Charts (&quot;Best Of&quot;, 347 Wochen), in &Ouml;sterreich blieb sie mittlerweile 641 Wochen in den Charts, was ebenfalls ein Rekord ist.<\/p>\n<p>Wikipedia.de (Textvorlage)<\/p>\n<p>http:\/\/www.andrea-berg.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andrea Berg feiert heute (28.01.2016) ihr ganz pers\u00f6nliches &#8222;Bergfest&#8220;! \u00a0 ANDREA BERG, eigentlich Andrea Ferber (* 28. 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