{"id":80980,"date":"2016-02-06T00:00:00","date_gmt":"2016-02-06T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=80980"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HEINZ-RUDOLF-KUNZE-Wissenswerte-80979","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/HEINZ-RUDOLF-KUNZE-Wissenswerte-80979\/","title":{"rendered":"HEINZ RUDOLF KUNZE <br \/>Wissenswertes \u00fcber sein neues Werk &quot;Deutschland&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Ab 12.02.2016 erh\u00e4ltlich als Standard-CD, Premium-Buch-Edition, Doppel-Gatefold-Vinyl, MSD-Edition sowie als Download!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&bdquo;Ich suche mich mehr in Worten als in Werken.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er ist ein &uuml;berzeugter Rockmusiker, ein rebellischer Geist und ein phantasievoller Romancier. Er liebt Pop, Politik und Poesie. Er versteht sich auf M&auml;rchen, Musical und Moritat. Da wirkt das obige Zitat f&uuml;rwahr wie sympathisches Understatement. Wer einen Blick ins Internet wirft, kann sich einen ungef&auml;hren &Uuml;berblick davon verschaffen, wie gewaltig sein Werk inzwischen ist (nicht umsonst unter dem Signum &bdquo;Werkzeug&ldquo; gef&uuml;hrt). Hier findet man &uuml;ber 400 Songs und mehr als 1.600 Texte gelistet, wobei HEINZ RUDOLF KUNZE freim&uuml;tig einr&auml;umt, dass er noch jede Menge unver&ouml;ffentlichte Songs und Texte in seinen Schubladen hat. Wie dem auch sei, f&uuml;r sein neues Studioalbum &bdquo;Deutschland&ldquo; hat sich der Musiker auf seine j&uuml;ngsten Songtexte besonnen, frei nach dem Motto &bdquo;die frischesten stehen einem doch am n&auml;chsten&ldquo;. Eins vorweg: Es ist ein wahres Prachtwerk an Ideen, Themen und Ausfl&uuml;gen in unterschiedlichste stilistische Gefilde geworden. Von Kindheitserinnerungen &uuml;ber Generationenkonflikte bis hin zu Gedanken &uuml;bers Altern, Lieder &uuml;ber die Herkunft und die Heimat, &uuml;ber Freundschaft und Liebe, Kunst und Religion, Verlust und Verrat.<\/p>\n<p>Heinz Rudolf Kunze kann auf eine 35-j&auml;hrige Musikerkarriere zur&uuml;ckblicken. Eine Zeit, in der er mittlerweile 35 Alben ver&ouml;ffentlicht hat, inklusive all jener mit seiner Band R&auml;uberzivil, bei der er seit einigen Jahren eine zweite musikalische Heimat gefunden hat und mit der er eher balladesk und entspannt auf den Spuren von Bob Dylan und Randy Newman, von Leonard Cohen und Townes Van Zandt wandelt. Bei seinen stilistisch noch variableren Alben unter seinem Namen vertraut Kunze auf seine Mitstreiter von der Verst&auml;rkung, so der Name seiner Begleitband, die stets in den kreativen Prozess der Albumproduktion eingebunden ist. Da ist Jens Carstens, der langj&auml;hrige Schlagzeuger, der sich in den letzten Jahren auch bei anderen Projekten als patente rechte Hand hervorgetan hat. Aber auch die anderen drei Musiker von Verst&auml;rkung, der Bassist Leo Schmidthals, Keyboarder Matthias Ulmer und Gitarrist Peter Koobs, machen bei diversen Kompositionen ihren Einfluss geltend und haben bei den insgesamt 14 Aufnahmen (zwei weitere Bonus-Titel gibt es noch auf einer Sonder-Edition) f&uuml;r frischen Wind gesorgt.<\/p>\n<p>Das Album &bdquo;Deutschland&ldquo; &uuml;berrascht gleich mit einem unerwarteten Covermotiv. Zu sehen ist eine Stra&szlig;e in einer x-beliebigen Vorstadtsiedlung mit kleinb&uuml;rgerlichen Einfamilienh&auml;usern und ein paar Baustellen am Stra&szlig;enrand. Ein Cover, das definitiv mehr Fragen aufwirft als gew&ouml;hnlich. Ist dies das Deutschland, mit dem wir uns identifizieren? Oder gar eines, vor dem uns graut? Ist diese Stra&szlig;e Zuflucht oder will man aus ihr fliehen? Was haben die Baustellen zu bedeuten? Was kann man von einem Album erwarten, dessen Covermotiv uns schon zum Nachdenken anregt?<\/p>\n<p>Der musikalische Einstieg ins Album ist von pr&auml;gnanter Wucht. Am Anfang war der Blues: &bdquo;Es ist in ihm drin&ldquo; gl&auml;nzt als gut geerdeter Cocktail aus Muddy Waters und John Lee Hooker. Der Song tr&auml;gt autobiographische Z&uuml;ge, ohne es an allgemeinem Identifikationspotential missen zu lassen. Zudem bildet dieser musikalisch wie thematisch den Kern der Pers&ouml;nlichkeitsbildung, die fr&uuml;hen Initiationen im Leben symbolisierende Song gemeinsam mit dem gegen Ende auftauchenden &bdquo;Ich m&ouml;chte anders sein&ldquo; eine inhaltliche Klammer, ist letztgenannter doch das humorvolle Psychogramm eines jugendlichen Vorstadtrebellen. Zu dem Song eines Adoleszenten, der aus dem Alltagsgrau seiner Umgebung und den kleinb&uuml;rgerlichen Verh&auml;ltnissen ausbrechen will, passt ein beherzter Rock&rsquo;n&rsquo;Roll-Shuffle nat&uuml;rlich ausgezeichnet.<\/p>\n<p>&bdquo;Zu fr&uuml;h f&uuml;r den Regen&ldquo; erscheint zun&auml;chst wie ein recht erratischer Songtext, auch wenn hier warme Westcoast-Gitarren eine harmonische Atmosph&auml;re verbreiten. Wer jedoch die beiden Protagonisten des Songs, einen Arzt und einen Priester, genauer betrachtet und sich ein wenig in Weltliteratur auskennt, wird erkennen, dass Kunze hier Albert Camus&rsquo; existenzialistischen Klassiker &bdquo;Die Pest&ldquo; geschickt in einen Songtext verpackt hat. Ein wenig Pate hat hier in gewisser Weise auch Bob Dylan gestanden, dessen oft schwer zug&auml;nglichen Texte Kunze schon immer bewundert hat.<\/p>\n<p>Sehr plastisch und nachvollziehbar liest sich dagegen der Songtext zu &bdquo;Die Alte Piccardie&ldquo;, benannt nach jener Volksschule in Georgsdorf an der niederl&auml;ndischen Grenze, in der Kunze die ersten zwei Jahre zur Schule ging und wo er vom eigenen Vater unterrichtet wurde. Der Song mit seinen leicht beatlesken Harmonien respektive der wohltemperierten George-Harrison-Gitarre verst&auml;rkt den retrospektiven Charme dieser Kindheitserinnerungen, die Kunze selbst leicht ironisch &bdquo;seinen auf sechs Minuten komprimierten Marcel-Proust-Moment&ldquo; nennt. Ausl&ouml;ser f&uuml;r den Song &uuml;ber die Alte Piccardie, die in einem aus einer Stra&szlig;e bestehenden Dorf liegt, wo die Zeit bis heute still zu stehen scheint, war aber ein weiterer bewunderter K&uuml;nstler.<em> &bdquo;Ich hatte eine Phase dieses Jahr, in der ich sehr viel Van Morrison geh&ouml;rt habe. Ich hatte das Gef&uuml;hl, dass ihm Heimat, Herkunft und das mystische Irland sehr viel bedeuten und da bin ich auf die Idee gekommen, ich mache auch mal ein Heimatlied.&ldquo; <\/em>Es ist ihm in beeindruckender Weise gelungen.<\/p>\n<p>&bdquo;Das Paradies ist hier&ldquo;, die erste Single, ist zweifellos einer der Songs des Albums mit dem st&uuml;rmischsten Pop-Appeal, aber zugleich auch einer mit einer klaren Botschaft. Wir d&uuml;rfen uns die Lebensfreude und die Zuversicht nicht nehmen lassen, auch nicht angesichts der schrecklichen Ausw&uuml;chse des Terrorismus, die nach den Anschl&auml;gen in Paris ein noch gr&ouml;&szlig;eres Ma&szlig; an Bedrohung angenommen haben. &bdquo;Paradies&ldquo; bildet gewisserma&szlig;en den Auftakt zu den politisch konnotierten Songs des Albums, zu dem auch &bdquo;Jeder bete f&uuml;r sich allein&ldquo; z&auml;hlt.<em> &bdquo;Ich halte es f&uuml;r eines der politischsten Lieder, die es momentan gibt in deutscher Sprache&ldquo;,<\/em> findet Kunze selbst. Stilistisch dem klassischen Prog-Rock im Fahrwasser von King Crimson und Gentle Giant zuzuordnen, wendet sich Kunze in dem Song gegen die zunehmende Aggressivit&auml;t, mit der Religionen respektive Religionsf&uuml;hrer heutzutage auftreten. Wenn Religion zur Privatsache w&uuml;rde, so seine These, g&auml;be es auch weniger Konflikte. Auch wenn dieses Pl&auml;doyer f&uuml;r die Privatisierung von Religion ein wenig utopisch klingen mag, f&uuml;r reichlich Diskussionsstoff und Reflexion k&ouml;nnte &bdquo;Jeder bete f&uuml;r sich allein&ldquo; auf jeden Fall sorgen.<\/p>\n<p>Das gilt auch f&uuml;r den Titelsong, eines der wohl funkbetontesten St&uuml;cke, die Kunze und seine Band Verst&auml;rkung jemals aufgenommen haben. &bdquo;Deutschland&ldquo; liefert jedenfalls viele Denkanst&ouml;&szlig;e &ndash; es ist ein Land, das sich im Gegensatz zu Italien, England und Frankreich schwer tut mit seiner nationalen Identit&auml;t. Da ist die B&uuml;rde der Geschichte, die noch immer schwer zu wiegen scheint, aber es fehlt auch bei anderen Themen an Selbstverst&auml;ndnis. Die Fl&uuml;chtlingskrise, die Kunze als <em>&bdquo;die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung&ldquo;<\/em> f&uuml;r unser Land bezeichnet, hat die Situation nicht einfacher gemacht. Einerseits hat die beispiellose Willkommenskultur nahezu weltweit viel Bewunderung hervorgerufen, andererseits sind die fremdenfeindlichen &Uuml;bergriffe sprunghaft angestiegen. Das Land scheint gespalten. <em>&bdquo;Man muss f&uuml;r die Ratlosigkeit und Sorge der Menschen Verst&auml;ndnis haben. Das h&ouml;rt dann aber auf, wenn sie Rattenf&auml;ngern nachlaufen&ldquo;,<\/em> beurteilt Kunze die derzeitigen Montagsdemonstrationen. <em>&bdquo;An der Fl&uuml;chtlingskrise entscheidet sich die Zukunft Europas als handlungsf&auml;higes gemeinsames Konstrukt. Wenn das Deutschland alleine ausbaden soll, dann ist Europa am Ende.&ldquo; <\/em>Kunze ist selbst als Fl&uuml;chtlingskind in einem Lager in Deutschland geboren, f&uuml;r ihn war es selbstverst&auml;ndlich Gebot und innere Pflicht, selbst zu helfen. Mit seiner Charity-Initiative &bdquo;Musik hilft&ldquo;, die Instrumentenspenden f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge sammelt und die mittlerweile vom Deutschen Roten Kreuz unterst&uuml;tzt wird, will er auch der Unt&auml;tigkeit entgegenwirken, zu der die Fl&uuml;chtlinge, wo immer sie auch untergebracht sind, gen&ouml;tigt sind. &bdquo;Deutschland, Deutschland, gem&uuml;tlich l&auml;sst du&rsquo;s krachen, weil deine Waffen und dein Geld Weltbr&auml;nde mitentfachen&ldquo; &ndash; es sind Textzeilen wie diese, die &bdquo;Deutschland&ldquo; zu einem gesellschaftlich relevanten Song machen, die zu Kontroversen anregen; und Textzeilen wie &bdquo;Jeder gute Deutsche hat sich an dir gerieben, denn so einfach ist es nicht dieses Land zu lieben&ldquo; beschreiben pointiert das Lebensgef&uuml;hl in diesem Land. <em>&bdquo;Mich wundert es, wie relativ wenige Kollegen sich an solche Themen heranwagen&ldquo;, <\/em>r&auml;umt er ein. &bdquo;Es gibt ganz viele S&auml;nger, die in politischen Talkshows Stellung beziehen, aber in ihrer eigenen Arbeit solche Themen selten abhandeln. Die meisten haben da doch gro&szlig;e Ber&uuml;hrungs&auml;ngste.&ldquo;<\/p>\n<p>Heinz Rudolf Kunze hat indes weniger Probleme, auch mal provozierend zu wirken, sei es in dem Rocksong &bdquo;Immer noch besser als arbeiten&ldquo;, bei dem sich so etwas wie lakonische Kapitalismuskritik herauslesen l&auml;sst, oder in &bdquo;Die Letzten unserer Art&ldquo;, einem Bluesrock wie weiland Mitch Ryder, in dem sich Kunze &uuml;ber das Scheitern an den eigenen jugendlichen Idealen ausl&auml;sst. <em>&bdquo;Es w&auml;re sch&ouml;n, wenn ich in diesem Fall nicht Recht behalte und es immer wieder Generationen mit neuen k&auml;mpferischen Idealen gibt.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Es geht aber musikalisch und inhaltlich bisweilen wesentlich lockerer zu. &bdquo;Setz dich her&ldquo; ist ein typisches Trostlied, ein Liebes- und Freundschaftsbeweis, wenn Not am Mann ist, wie man so sch&ouml;n sagt. &bdquo;Das ist mein Eagles-Moment&ldquo;, so Kunze &uuml;ber den Song, dessen herrlicher Gitarren-Twang auch an Springsteen erinnert. &bdquo;Nur eine Fotografie&ldquo; kommt als behutsam instrumentierter Chanson &uuml;ber einen Verlust daher, w&auml;hrend &bdquo;Mund-zu-Mund-Beatmung&ldquo; mit dem &Uuml;berschwang eines Pop-Schlagers aufwartet &#8211; eines der schrillsten Lieder &uuml;ber die Kunst des K&uuml;ssens. R&uuml;hrend pittoresk dagegen klingt das Hohelied &bdquo;Auf meine Mutter&ldquo; und fast philosophisch der von Prefab Sprouts &bdquo;The Old Magician&ldquo; inspirierte Song &bdquo;Ein fauler Trick&ldquo;, der einen alten K&uuml;nstler portr&auml;tiert, der den Illusionen seiner Kunst nicht mehr traut.<\/p>\n<p>Heinz Rudolf Kunze, nimmerm&uuml;der und wandelbarer Kulturschaffender Deutschlands, hat seinem Heimatland ein Album gewidmet, das es verdient hat, weite Kreise zu ziehen. Dabei ist es auch der K&uuml;nstler selbst, der immer wieder &uuml;berraschend neue Kreise zieht und sich auf immer wieder neue k&uuml;nstlerische Herausforderungen einl&auml;sst. In diesem Jahr war er erstmals mit einem Soloprogramm unterwegs, das neben Songs auch viele scharf pointierte Wortbeitr&auml;ge enth&auml;lt, bei denen sich Kunze als profunder, an Hanns Dieter H&uuml;sch geschulter Kabarettist erweist. Mit seiner Band R&auml;uberzivil hat er im Fr&uuml;hjahr dieses Jahres mit dem Doppelalbum &bdquo;Tiefensch&auml;rfe&ldquo; das Opus magnum dieser Formation an den Start gebracht. Dar&uuml;ber hinaus hat er in den letzten Jahren regelm&auml;&szlig;ig B&uuml;cher ver&ouml;ffentlicht, neben etlichen Gedicht- und Prosab&auml;nden zuletzt den experimentellen Roman &bdquo;Manteuffels Murmeln&ldquo;, mit dem er, begleitet von dem Musiker Jan Drees, auch auf musikalischer Lesereise war. Er hat mit Erfolg Shakespeare-St&uuml;cke f&uuml;r moderne Musicals ins Deutsche &uuml;bertragen und mit &bdquo;Quentin Qualle&ldquo; eine Kinderbuchserie ins Leben gerufen. Es ist mehr als erstaunlich, auf welch unterschiedlichen kulturellen Feldern dieser K&uuml;nstler seine Bl&uuml;ten treibt. Dass er als Rockmusiker mit &bdquo;Deutschland&ldquo; auch auf gro&szlig;e Deutschlandtournee gehen wird, steht au&szlig;er Frage &ndash; allerdings muss man sich noch bis zum Herbst 2016 gedulden, bis es soweit ist. Bis dahin d&uuml;rften viele Songs des neuen Albums nicht nur eine gro&szlig;e H&ouml;rerschaft erobert, sondern im besten Fall auch Gespr&auml;chsrunden er&ouml;ffnet haben. Diskussionsstoff bietet Heinz Rudolf Kunze mit &bdquo;Deutschland&ldquo; jedenfalls mehr denn je.<\/p>\n<p>Heinz Rudolf Kunzes neues Album &quot;Deutschland&ldquo; inkl. der Single &bdquo;Das Paradies ist hier&ldquo; erscheint am 12.02.2016 als Standard-CD, Premium-Buch-Edition, Doppel-Gatefold-Vinyl, MSD-Edition und als Download.<\/p>\n<p>SMA \/ RCA Deutschland (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.rcadeutschland.de\/<br \/>http:\/\/heinzrudolfkunze.de\/steinvomherzen_website\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab 12.02.2016 erh\u00e4ltlich als Standard-CD, Premium-Buch-Edition, Doppel-Gatefold-Vinyl, MSD-Edition sowie als Download!\u00a0 &bdquo;Ich suche mich mehr in Worten als in Werken.&ldquo;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":80981,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[5],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80980"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=80980"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80980\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/80981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=80980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=80980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=80980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}