{"id":80977,"date":"2016-02-08T00:00:00","date_gmt":"2016-02-08T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=80977"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HEINZ-RUDOLF-KUNZE-Das-grosse-I-80976","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/HEINZ-RUDOLF-KUNZE-Das-grosse-I-80976\/","title":{"rendered":"HEINZ RUDOLF KUNZE <br \/>Das gro\u00dfe Interview zu seiner neuen CD &quot;Deutschland&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Das ALbum kommt am Freitag (12.02.2016) in den Handel!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was erwartet uns auf dem Studioalbum &bdquo;Deutschland&ldquo;?&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>14 neue St&uuml;cke, die von Gott und der Welt handeln. Aber auch autobiographische St&uuml;cke und &Uuml;berlegungen &uuml;ber unser Land und die derzeitige Situation. Gef&uuml;llt mit Wehmut, Sarkasmus, Humor und aggressiver Ironie, also alle Gef&uuml;hlslagen, die man mit Texten bedienen kann. Es ist ein musikalisch sehr dichtes und kompaktes Album, da wir, bis auf meinen Freund Martin Huch, auf G&auml;ste verzichtet haben. Es ist wirklich ein Bandalbum, also wir f&uuml;nf, wie wir so auch auf der B&uuml;hne stehen, haben es komplett eingespielt &#8211; ohne Streicher und Bl&auml;ser und Ausfl&uuml;ge, die wir in der Vergangenheit alle schon durch hatten. Ich wollte das wirklich mal fokussieren und es m&ouml;glichst einfach live umsetzen k&ouml;nnen, ohne zu gro&szlig;e Abstriche machen zu m&uuml;ssen. Ich habe es dann nach einigem Z&ouml;gern &bdquo;Deutschland&ldquo; genannt, weil dieses Lied, welches von unserem Land handelt, als Nachz&uuml;gler dazu kam und wahrscheinlich weil ich einen Paukenschlag-Titel gesucht habe und somit nun auch das Recht habe, nach 36 Jahren Arbeit zu sagen: &bdquo;Ich mache eine &bdquo;Deutschland&ldquo;-Tour!&ldquo;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Beschreiben Sie das Coverbild &#8211; Wie kam es zu diesem Cover?&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Das ist eine ganz normale, kleinb&uuml;rgerliche, deutsche Wohnstra&szlig;e, die mich sehr stark an die Stra&szlig;e in Osnabr&uuml;ck erinnert, in der ich aufgewachsen bin. Genau so ein Bild, aus der Mitte des normalen Lebens, wollte ich haben. Bei dem letzten Cover hatten wir ein sehr absurdes, collagiertes und zusammengestelltes Bild, welches an Surrealismus und Ren&eacute; Magritte erinnerte. Deshalb habe ich mir mit Martin Huch zusammen gedacht, das k&ouml;nnen wir eigentlich gar nicht toppen, in die Richtung k&ouml;nnen wir gar nicht weitergehen, wir m&uuml;ssen das Ruder jetzt rumrei&szlig;en und das genaue Gegenteil machen. Ein ganz normales Bild, so &auml;hnlich wie The Kinks mit &bdquo;Muswell Hillbillies&ldquo;, wo sie einfach im Pub stehen und sich an den Tresen lehnen und ganz normale Leute um sie herumsitzen. Ich wollte eben nicht ein Bild nehmen von Neuk&ouml;lln oder M&uuml;nchen-Gr&uuml;nwald, also nicht die Extreme Sch&ouml;n\/H&auml;sslich, sondern das ganz Normale, aus dem ich auch herstamme. Ich bin Kleinb&uuml;rger-Junge und Lehrerssohn, demnach sehe ich dieses Bild auch als Deutschlands Mitte und Lebensmittelpunkt. Das ist der Einfachheit halber in Hannover die Stra&szlig;e, in der mein Graphiker tats&auml;chlich wohnt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie w&uuml;rden Sie das Album musikalisch beschreiben?&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Es kommen musikalisch wieder ganz viele Sachen vor, die aus meinem H&ouml;rbereich kommen. Ich h&ouml;re zum Beispiel verschiedenartige Rockmusik, dennoch kann ich nicht alles was ich h&ouml;re abbilden, denn da w&uuml;rde der Jazz fehlen, aber Jazz kann ich leider nicht. In der Rockmusik habe ich immer schon in allen Stilrichtungen gewildert, weil ich immer fand, dass meine Texte unterschiedliche musikalische Bebilderung und Ausf&uuml;hrung brauchen. Da ich eine wunderbare Band, die sehr belastbar ist und alles kann, reize ich das auch gerne aus.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie war die Zusammenarbeit im Studio mit Ihrem Produzenten Jens Carstens?&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Jens und mein damaliger Gitarrist Zoran Grujovski haben das letzte Album zu dritt produziert. Diesmal haben es Jens und ich zu zweit gemacht. Ich bin eigentlich ein gro&szlig;er Fan davon, das alles selber zu machen, wenn man eine klare Vorstellung davon hat, wie man die Songs machen m&ouml;chte, ohne, dass jemand von au&szlig;en dazukommt und die Sachen in eine Richtung dr&auml;ngt, die wir selber gar nicht wollten. Wenn man selber wei&szlig;, wohin die Reise gehen soll, dann macht man es am liebsten selbst. Jens und ich kennen uns schon sehr lange und verstehen uns sehr gut, wir arbeiten jetzt seit ca. 13 Jahren zusammen. Der Bassist ist genauso lange dabei, der Keyboarder noch l&auml;nger, nur der Gitarrist ist neu. Das bringt im Studio eine sehr angenehme Atmosph&auml;re von Instinktivit&auml;t mit sich. Wir m&uuml;ssen nicht viele Kommandos austauschen, wir reden auch gar nicht viel. Meistens wissen die, was sie machen sollen. Ich muss nicht wie ein Kontrollfreak sagen &bdquo;Bitte nicht so viel Bass, bitte nicht zu viel Hi-Hat am Schlagzeug&ldquo;, sondern die Jungs machen zwei drei Angebote und Jens und ich suchen dann eine Variante davon aus. Die Komposition, die Form, die Akkorde, die Melodie und der Text stehen fest und wie die Jungs das dann aufgreifen, da kann ich mich dann eigentlich darauf verlassen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie viel Konzeptalbum steckt hinter dem Album &bdquo;Deutschland&ldquo;? <\/strong><\/p>\n<p>Unter einem Konzeptalbum verstehe ich eine Rockoper mit einem durchgehenden Handlungsstrang, das ist hier nicht der Fall. Man gew&ouml;hnt sich im Studio nat&uuml;rlich an eine gewisse Dramaturgie und wir &uuml;berlegen lange, welche Reihenfolge sollen die St&uuml;cke haben, damit es f&uuml;r den H&ouml;rer eine gute Reise gibt. Wir sind ja noch altmodische Menschen, wir wollen, dass die Menschen die CD von vorne bis Ende durchh&ouml;ren und Spa&szlig; dabei haben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was passiert im Musikvideo zu &bdquo;Das Paradies ist hier&ldquo; und warum? <\/strong><\/p>\n<p>Ich glaube, so eine Zeile &bdquo;Das Paradies ist hier&ldquo; ist sehr vieldeutig, da kann man sich viel darunter vorstellen. Insofern kann man auch viele Bilder uns Situationen sich darunter vorstellen. Ich finde Videos gut, in denen der erz&auml;hlende S&auml;nger sich etwas zur&uuml;cknimmt und das Video lebendig wird und Gestalt annimmt. Das ist das Ziel dieses Videos &ndash; zu zeigen in wie vielen Lebenssituationen so eine &Uuml;berschrift zutreffen k&ouml;nnte.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Songs des Albums sind ihre pers&ouml;nlichen Lieblingstracks und warum?&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Wort Lieblingslied muss man immer ganz vorsichtig umgehen. Normalerweise weiche ich solchen Fragen auch aus. Das ist ganz komisch mit den eigenen Sachen, da&nbsp; gibt es nicht gerade eine ewige Hitliste, sondern das h&auml;ngt von vielen Dingen ab, zu welchem Lied man einen besonderen Bezug hat. &bdquo;Der faule Trick&ldquo; ist mir sehr ans Herz gewachsen, weil ich dieses Bild eines m&uuml;den, an sich selbst zweifelnden Varietee-Zauberers sehr mag, weil ich denke, dass man das direkt als Gleichnis nehmen kann f&uuml;r ein langes Leben in der Musik. F&uuml;r diese st&auml;ndige Sorge, die man hat &#8211; kann man dem Publikum gen&uuml;gend bieten, ist man vielleicht nur ein Scharlatan &#8211; was ist das den Leuten wert, wie gehen sie damit um, durschauen sie einen vielleicht sogar, haben sie den Trick verstanden &#8211; Hat man mehr als einen Trick, ist man mehr als ein One-Trick Pony?&ldquo;. Das alles kann man eben sch&ouml;n in dieses Bild reinpacken. Es ist auch beabsichtigt, dass eine Phrase eine kleine Anspielung auf &bdquo;Let It Be&ldquo; beinhaltet.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wo in Deutschland sind Sie geboren und aufgewachsen? Wie war Ihre Jugend?&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Ich bin geboren in einem Fl&uuml;chtlingslager in Espelkamp-Mittwald in Ostwestfalen, dort habe ich aber nur die ersten drei Monate meines Lebens erlebt. Meine Eltern kamen aus dem Osten, eigentlich sogar aus der H&auml;lfte der Stadt Guben, die nach dem Krieg zu Polen geh&ouml;rte. Danach bin ich sehr oft umgezogen, den gr&ouml;&szlig;ten Teil meiner Kindheit und Jugend habe ich in Osnabr&uuml;ck verbracht. Bin nun seit 28 Jahren im Raum Hannover ans&auml;ssig, weil ich damals meiner Arbeit und meinem Studio hinterher gezogen bin. Sonst w&auml;re ich wahrscheinlich von Osnabr&uuml;ck direkt nach Berlin gegangen, aber das hat nie sollen sein.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wohnen Sie gerne in Deutschland?&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Ja, schon. Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, wie einige Kollegen das ja machen, weit weg im Ausland zu wohnen und zur Arbeit dann hier r&uuml;ber zu fliegen, obwohl ich mir theoretisch vorstellen k&ouml;nnte in Portugal, Irland etc. zu leben. Ich glaube, ich brauche doch den regelm&auml;&szlig;igen Kontakt mit den Dingen hier &ndash; vor allen Dingen mit der Sprach.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M&ouml;chten Sie mit den Songtexten Ihres neuen Albums provozieren? Worauf genau m&ouml;chten Sie hiermit aufmerksam machen?&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Ich m&ouml;chte eigentlich nie provozieren, ich bin immer ganz schockiert, wenn die Leute das von mir glauben. Das macht die Arbeit mit mir, ich selber bin &uuml;berhaupt kein provokanter Mensch. Ich selber habe es gerne harmonisch und friedlich, aber meine Arbeit bringt manchmal Dinge ans Licht, an denen sich Leute reiben, aber das muss ich in Kauf nehmen, ich bin kein Stinkstiefel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was prangern Sie an der deutschen Politik an? <\/strong><strong>Was w&uuml;rden Sie anders machen?<\/strong>&nbsp;<\/p>\n<p>Schlauer als das Kanzleramt bin ich auch nicht. Es gibt viel Grund zur Sorge in der Zeit in der wir jetzt gerade leben. Es ist sicherlich die krisengesch&uuml;ttelteste Zeit die Deutschland, nicht nur seit der Wende, sondern seit dem zweiten Weltkrieg, durchmachen muss. Wir stehen vor Problemen, die sich recht kurzfristig aufgetan haben, weil mein langfristig nicht hinschauen wollte &ndash; man h&auml;tte es schon lange ahnen k&ouml;nnen. Nun sind die Probleme da &#8211; wie integrieren wir ganz viele fremde Menschen auf einmal, wie viele kann ein Land verkraften, wie kriegt man eine lebbare Balance hin zwischen &bdquo;Menschen sch&uuml;tzen&ldquo; und &bdquo;Menschen, die hier nichts zu suchen haben&ldquo;?. Das ist eine schwierige Balancefrage und da habe ich mit dem Bundesinnenminister und Anderen durchaus Mitleid.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wer ist Ihr deutscher Lieblingspolitiker und wieso?&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Ich war schon ziemlich beeindruckt von Helmut Schmidt, wie so viele Deutsche. Da bin ich ein ganz normaler Zeitgenosse, weil ich seine n&uuml;chterne Art, sich selbst als ersten Diener des Staates zu begreifen, ziemlich imposant fand.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie haben die Charity-Initiative &bdquo;Musik hilft&ldquo; in die Welt gerufen. Wie kam dies, und was ist dies genau? <\/strong><\/p>\n<p>Ich dachte, irgendetwas muss ich tun und dachte &bdquo;Schuster bleib bei deinen Leisten &ndash; k&uuml;mmere dich um Musik, da kennst du dich aus&ldquo;. Die Menschen, die da in ihren Lagern sitzen und auf ihre Zukunft warten, haben ja nicht nur das Problem, dass sie ein Dach &uuml;ber dem Kopf brauchen und etwas zu Essen und zu Trinken. Der schlimmste Feind ist glaube ich die Langeweile, wenn die da so aufeinander gepfercht hocken. Was tut man gegen Langeweile, da gibt es nicht viele M&ouml;glichkeiten &ndash; Sport und Kultur. Da dachte ich, erstmal rufe ich meine Kollegen auf, weil ich wei&szlig;, dass viele Musiker Instrumente haben, die sie nicht mehr brauchen und entbehren k&ouml;nnen. Dann kam ein Redakteur von der Zeitung in Hannover und meinte, wir k&ouml;nnen das doch auch auf &bdquo;normale&ldquo; Menschen erweitern. Viele Menschen haben bestimmt Instrumente, von denen sie sich, f&uuml;r einen guten Zweck, trennen w&uuml;rden. So war es dann auch. Es sind viele hundert zusammen gekommen, die wir auch nach Anfangsschwierigkeiten verteilt haben. Zuerst gab es Probleme, weil uns viele Beh&ouml;rden sagten, wir sind so &uuml;berlastet, wir k&ouml;nnen uns darum nicht auch noch k&uuml;mmern. Dann haben wir aber mit Hilfe der Johanniter, Wege gefunden, sie dann doch noch zu verteilen. Inzwischen sind um die 600 Instrumente an Menschen geraten, die sich damit hoffentlich positiv die Zeit vertreiben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gehen Sie mit dem Album auf Tour? Wenn ja, wann?&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Die Tour zum Album wird im Herbst sein, das Album kommt ja im Februar. Im Sommer werden wir sicher noch ein paar Freiluft-Konzerte machen und Teile daraus vorstellen. Die eigentliche Tour ist erst im Herbst, denn Ende Herbst steht mir der schwere, symbolische 60. Geburtstag bevor. Bis dahin mache ich aber auch noch Soloauftritte, seit neuestem, ganz alleine. Eine Form, um die ich mich 35 Jahre lang herumgedr&uuml;ckt habe, ich habe mich ewig nicht getraut, ganz alleine auf die B&uuml;hne zu gehen. Ich hatte immer mindestens einen Musiker dabei. Jetzt mache ich das ganz alleine und das ist auch sehr begl&uuml;ckend. Das kann die anderen Musiker zwar nicht ersetzen, aber es ist eine sch&ouml;ne eigene Form.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was w&uuml;nschen Sie sich f&uuml;r das Album &bdquo;Deutschland&ldquo;?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p>Ich w&uuml;nsche mir, dass viele Menschen das h&ouml;ren, dass es sie besch&auml;ftigt und ergreift und das Album f&uuml;r die Menschen relevant ist. Vor allen Dingen soll es Spa&szlig; bereiten, letztendlich bin ich ein Entertainer, zwar mit einer anderen Vorstellung von Entertainment, aber ich m&ouml;chte die Leute nicht zusch&uuml;tten mit Problemen, sondern ihnen eine Freude bereiten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was w&uuml;nschen Sie sich f&uuml;r sich selbst?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Ich bin l&auml;ngst in einem Stadium angekommen, wo es mir v&ouml;llig reichen w&uuml;rde, wenn alles so bleibt wie es ist. Wenn ich noch lange Musik machen darf, meinen Spieltrieb nicht verliere, meine Neugierde bleibt und ich w&uuml;nsche mir Leute, f&uuml;r die ich es machen darf. Ich w&uuml;rde es wahrscheinlich sogar f&uuml;r mich alleine tun, aber sch&ouml;ner ist es schon, wenn jemand zuh&ouml;rt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was w&uuml;nschen Sie sich f&uuml;r das Land Deutschland? <\/strong><\/p>\n<p>Augenma&szlig;. Besonnene Entscheidungen. Eine Demokratie, die sich nicht von ihren Grundwerten entfernt und eine Politik, der es gelingt, die besorgten und verst&ouml;rten Menschen wieder einzufangen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>\n<em>Foto-Credit: Martin Huch<\/em><\/p>\n<p>SMA \/ RCA Deutschland (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.rcadeutschland.de\/<br \/>http:\/\/heinzrudolfkunze.de\/steinvomherzen_website\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ALbum kommt am Freitag (12.02.2016) in den Handel!\u00a0 Was erwartet uns auf dem Studioalbum &bdquo;Deutschland&ldquo;?&nbsp;&nbsp; 14 neue St&uuml;cke, die<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":80978,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[5],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80977"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=80977"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80977\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/80978"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=80977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=80977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=80977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}