{"id":80938,"date":"2016-02-08T00:00:00","date_gmt":"2016-02-08T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=80938"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FRANK-FARIAN-smago-Serie-Schlag-80937","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/FRANK-FARIAN-smago-Serie-Schlag-80937\/","title":{"rendered":"FRANK FARIAN <br \/>smago! Serie &quot;Schlager-R\u00fcckblick &quot;vor 40 Jahren&quot; von Stephan Imming: Teil 49 \u2013 Frank Farian &#8211; &quot;Rocky&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Neuzugang 16.02.1976!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 18. Juli 1941 wurde Franz Reuther in Kirn an der Nahe (Rheinland-Pfalz) geboren. Aufgewachsen ist er in Saarbr&uuml;cken-Altenkessel bei seiner Mutter <em>Cilli<\/em>&#8211; gemeinsam mit seinen beiden &auml;lteren Geschwistern <em>Hertha <\/em>und <em>Heinz<\/em>. Sein Vater, ein Feink&uuml;rschner, der u. a. Portemonnaies herstellte, starb in Franz&lsquo; Geburtsjahr als Soldat im Zweiten Weltkrieg und lernte seinen Sohn nie kennen.<\/p>\n<p>Schon fr&uuml;h fiel Franz&lsquo; Mutter, einer Lehrerin, dessen gute Stimme auf, so dass sie ihn schon in jungen Jahren im Kirchenchor anmeldete, wo er Lieder wie &bdquo;Der Mond ist aufgegangen&ldquo; kennenlernte. Nachdem seine Musikalit&auml;t immer mehr zum Vorschein kam, bekam er mit 12 Jahren eine Gitarre geschenkt. Das Gitarrenspiel brachte Franz sich selber bei.<\/p>\n<p>Nach seinem Hauptschulabschluss entschied er sich f&uuml;r eine Lehre als Koch. Als solcher war er in mehreren Orten t&auml;tig &ndash; in Saarbr&uuml;cken, Lindau, Splungen (Schweiz) und in Ettelbr&uuml;ck (Luxemburg). Im Laufe seiner &bdquo;Wanderjahre&ldquo; lernte Franz die Stationierten &bdquo;GI&ldquo;-Soldaten kennen und fing an, sich f&uuml;r die Rock&rsquo;n&rsquo;Roll-Musik der Amerikaner zu begeistern &ndash; zun&auml;chst f&uuml;r <em>Elvis Presley<\/em>, sp&auml;ter auch f&uuml;r <em>Bill Haley<\/em> und &bdquo;Konsorten&ldquo;.<\/p>\n<p>Anl&auml;sslich einer &bdquo;D-Day&ldquo;-Feier in Ettelbr&uuml;ck h&ouml;rte Franz eine Rock-Band spielen in klassischer Besetzung (zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug), die ihn so begeisterte, dass er beschloss, sein b&uuml;rgerliches Leben als Koch aufzugeben und sich voll der Musik zu widmen. S&auml;mtliche Ersparnisse wurden daf&uuml;r aufgewendet, ein komplettes Band-Equipment aufzukaufen f&uuml;r eine neu zu gr&uuml;ndende Band. In einem Interview aus dem Jahre 2015 mit &bdquo;Die Presse&ldquo; sagte der S&auml;nger im R&uuml;ckblick: &bdquo;<em>1959 und 1960 habe ich in Luxemburg als Koch in einem Hotel gearbeitet. Eines Tages war drau&szlig;en ein gro&szlig;es Zelt aufgebaut, aus dem Rock&#39;n&#39;Roll-Musik zu h&ouml;ren war. Ich bin dort hingelaufen, und dann hat es in meinem Kopf regelrecht so etwas wie eine Explosion gegeben.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>1961 wurden dann &bdquo;<em>Frankie Farian und die Schatten<\/em>&ldquo; gegr&uuml;ndet &ndash; Franz, der sich inzwischen &bdquo;Frankie&ldquo; nannte, zog von Ettelbr&uuml;ck nach Elversberg, wo er im &bdquo;Gasthaus Gr&auml;ber&ldquo; mit seiner Band erste Erfolge bei Tanzabenden feiern konnte. Man spielte Soulnummern und coverte die g&auml;ngigen US-Hits.<\/p>\n<p>In einem alten Kuhhaus produzierte Farian 1963 mit seinen &bdquo;Schatten&ldquo; seine erste Single im Eigenvertrieb (Label &bdquo;Bauer&ldquo;): &bdquo;<strong>Shouting Ghost<\/strong>&ldquo;, eine Rock&rsquo;n&rsquo;Roll-Nummer, wurde bestenfalls regional im Saarbr&uuml;cker Raum ein kleiner Insider-Erfolg. Im Dezember 1963 gab es beim Saarl&auml;ndischen Rundfunk sogar einen ersten Radio-Auftritt in der Sendung des damals sehr popul&auml;ren Moderators <em>Clay Sherman<\/em>.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp&auml;ter hatte die Band ihren ersten gro&szlig;en Erfolg &ndash; sie durfte im August 1964 &nbsp;als eine von nur drei deutschen Bands (weiterhin waren immerhin u. a. die <em>Rattles <\/em>am Start) bei einem Rock-Festival im ber&uuml;hmten Hamburger Star-Club auftreten. &nbsp;Bereits einen Monat sp&auml;ter, am 13. September 1964, traten die Jungs dann sogar beim gr&ouml;&szlig;ten belgisch-franz&ouml;sischen Teenagerfestival, dem dritten &bdquo;Festival international Teenagers&ldquo; in Chatelet auf.<\/p>\n<p>Ebenfalls 1964 erschien die erste regul&auml;re Single von Frankie Farian und seinen Schatten: &bdquo;<strong>Yakety Yak<\/strong>&ldquo; im Vertrieb von &bdquo;EMP Schallplatten&ldquo; war eine Coverversion des <em>Coasters-<\/em>Hits &ndash; lt. Plattenfirma &bdquo;<em>ein St&uuml;ck, ganz nach dem Beat-Geschmack unserer Zeit, das sich sicherlich seinen Weg bahnt.<\/em>&ldquo; Neben &bdquo;Frankie Farian&ldquo; wirkten an der Produktion &uuml;brigens <em>Hans Gotth&ouml;fer<\/em> (Sologitarre), <em>Albert Kleber<\/em> (Rhythmusgitarre), <em>Wolfgang Hektor<\/em> (Schlagzeug) und <em>Norbert Feibel<\/em> (Orgel und Bass) mit. Auf der B-Seite der Single wurde &bdquo;Ein Herz aus Stein&ldquo; ver&ouml;ffentlicht, eine von <em>Franz Reuther<\/em> (Frankie Farian) selbst getextete deutsche Version des <em>Rolling-Stones<\/em>-Hits &bdquo;Heart Of Stone&ldquo;.<\/p>\n<p>Mit &bdquo;<strong>Under the Boardwalk<\/strong>&ldquo;, einem Cover des <em>Drifters-<\/em>Hits, erschien bei Elite Special 1965 die letzte Single unter der Firmierung &bdquo;Frankie Farian und die Schatten&ldquo;.&nbsp; Ein weiteres Highlight des Jahres war der Auftritt im bekannten Z&uuml;richer Beatschuppen &bdquo;Ponny&ldquo;.<\/p>\n<p>Im April 1967 wurde unter dem Namen &bdquo;Frankie Farian&ldquo; bei der Frankfurter Bellaphon (ohne Erw&auml;hnung der weiterhin existenten Band &bdquo;Schatten&ldquo;) der Song &bdquo;<strong>Mr. Pitful<\/strong>&ldquo; ver&ouml;ffentlicht &ndash; dabei handelt es sich um Franks Version des <em>Otis-Reddings<\/em>-Hits.<\/p>\n<p>Mit dem damaligen Plattenboss der Ariola, <em>Egmont &bdquo;Monti&ldquo; L&uuml;ftner<\/em>, schloss Farian 1967 einen Plattenvertrag. Die erste Single erschien im M&auml;rz 1968 unter dem Namen &bdquo;Frank Farian&ldquo;. Der von ihm selbst komponierte und <em>Fred Jay<\/em> getextete Schlager &bdquo;<strong>Gipsy<\/strong>&ldquo; wurde noch kein gro&szlig;er Erfolg. Er verschrieb sich fortan bis auf Weiteres dem Schlager, um &ndash; lt. eigener Aussage &ndash; &bdquo;<em>ein bisschen Kohle zu machen<\/em>&ldquo;.<\/p>\n<p>Die zweite Single bei der Ariola war ein guter Achtungserfolg. Den selbst komponierten und von <em>Ralf Arnie,<\/em> der schon 1956 f&uuml;r <em>Freddy Quinn<\/em> &bdquo;Heimweh (Dort, wo die Blumen bl&uuml;h&rsquo;n)&ldquo; schrieb, getexteten Schlager &bdquo;<strong>Dana My Love<\/strong>&ldquo; pr&auml;sentierte Farian am 5. April 1969 in der ZDF-Hitparade und platzierte sich dort sogar mehrfach. Knapp zehn Jahre sp&auml;ter produzierte Farian den Song noch mal neu mit der niederl&auml;ndischen Band &bdquo;<em>Telephone<\/em>&ldquo; und einem englischen Text von <em>Fred Jay<\/em> im Country-Stil. Daraufhin wurde auch die deutsche Version noch mal von einem S&auml;nger namens <em>Christian Sander<\/em> als Single ver&ouml;ffentlicht &ndash; Erfolge ergaben sich mit den Neuproduktionen allerdings keine.<\/p>\n<p>Ende 1969 erschien die n&auml;chste Single dann auf dem Decca-Label: &bdquo;<strong>Ein Kissen voller Tr&auml;ume<\/strong>&ldquo;, erneut von Farian komponiert und getextet von <em>Ralf Arnie<\/em> und <em>Klaus Munro<\/em>. Mit <em>Klaus Munro<\/em> schrieb Farian auch die zweite und letzte Decca-Single namens &bdquo;<strong>Speedy Jack<\/strong>&ldquo;. Auch von der Nummer produzierte Farian kurz darauf eine internationale Version von der internationalen Band &bdquo;<em>The Falcons<\/em>&ldquo;. Deren Aufnahmen erschienen bei der Hansa.<\/p>\n<p>Mit dieser Plattenfirma, der Berliner Hansa, und deren Chef <em>Hans Blume<\/em> schloss Farian 1971 einen Produktionsvertrag, der &uuml;ber Jahrzehnte bis ins neue Jahrtausend hielt &ndash; ein sehr ungew&ouml;hnlicher Vorgang in der ansonsten schnelllebigen Popmusik-Welt.<\/p>\n<p>Die erste von ihm selbst interpretierte Produktion war das mit dem saarl&auml;ndischen Jazz-Pianisten <em>Fritz Maldener<\/em> komponierte Lied &bdquo;<strong>Du bist wunderbar<\/strong>&ldquo; (Text: <em>Norbert Hitzelberger<\/em>).<\/p>\n<p>Ein bekannter Name &ndash; <em>Peter Moesser<\/em> &ndash; schrieb den deutschen Text zur Coverversion des <em>Laurent &amp; Mardi Gras&lsquo;<\/em> Schweizer Top-10-Hits &bdquo;Sing Sing Barbara&ldquo;, aus dem <em>Moesser<\/em> &bdquo;<strong>Morgens &ndash; mittags &ndash; abends Barbara<\/strong>&ldquo; machte.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit <em>Fritz Maldener<\/em> schrieb Farian seine letzte 1971er Single &bdquo;<strong>So ein Tag<\/strong>&ldquo;, zu der auch eine gleichnamige LP bei der Hansa ver&ouml;ffentlicht wurde, die lt. Werbung auf einer Single zum empfohlenen Verkaufspreis, dem Sonderpreis von DM 10,00, im Handel erh&auml;ltlich war.<\/p>\n<p>Die n&auml;chste Single, &bdquo;<strong>Gold in Acapulco<\/strong>&ldquo;, erneut mit <em>Fritz Maldener<\/em> komponiert, ist insofern bemerkenswert, als dass erstmals bei einer Farian-A-Seite Textdichter <em>Hans Ulrich Weigel<\/em> in Erscheinung trat. Der Song wurde am 10. Juni 1972 auch in der ZDF-Hitparade vorgestellt. Mit gleichem Team wurde auch die zweite 1972er Single, &bdquo;<strong>Leg den Kopf an meine Schulter<\/strong>&ldquo;, geschrieben.<\/p>\n<p>In etwa in dieser Zeit ver&ouml;ffentlichte Farian unter dem Pseudonym &bdquo;<em>Les Copains<\/em>&ldquo; gemeinsam mit dem Studios&auml;nger <em>Karl-Heinz Lehmann<\/em>, der selber als (von Farian produzierter) S&auml;nger unter dem Pseudonym &bdquo;<em>Charly Marks<\/em>&ldquo; in Erscheinung trat, eine neue Version des Oldies &bdquo;Hello Mary Lou&ldquo; &ndash; erschienen bei BASF.<\/p>\n<p>Um neue Produktionen &bdquo;antesten&ldquo; zu k&ouml;nnen, beschloss Farian, gemeinsam mit seiner Frau <em>Brigitte<\/em>, die er 1967 &nbsp;heiratete (- allerdings angeblich gem&auml;&szlig; Berichterstattung der Zeitschrift &bdquo;Die Aktuelle&ldquo; auf Brigittes Betreiben hin mit G&uuml;tertrennungsvertrag, weil Frank damals verschuldet war&hellip; -), selbst eine Discothek aufzumachen. Im saarl&auml;ndischen St. Ingbert er&ouml;ffnete man 1967 die Disco &bdquo;Hoch Trepp&ldquo; in der Josefstalerstra&szlig;e, sp&auml;ter dann die Disco &bdquo;Rendezvous&ldquo;.<\/p>\n<p>1973 schwenkte Farian wieder auf Cover-Songs um. <em>Fred Jay<\/em> schrieb den deutschen Text zur <em>Solomon-King-<\/em>Nummer &bdquo;When You&rsquo;re Gotta Go&ldquo; &ndash; heraus kam dabei &bdquo;<strong>Was kann sch&ouml;ner sein?<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Am 4. August 1973 war Frank wieder in Berlin &ndash; diesmal stellte er in der ZDF-Hitparade seinen Schlager &bdquo;<strong>So muss Liebe sein<\/strong>&ldquo;, die von <em>Loraine Hillmann<\/em> getextete deutsche Version des Evergreens &bdquo;Smoke Gets In Your Eyes&ldquo;. Im Oktober des Jahres stieg er damit erstmals in die deutschen Single-Verkauscharts sein.<\/p>\n<p>Diese Schiene sollte wohl weiter verfolgt werden, so wurde mit &bdquo;<strong>Wunderbar<\/strong>&ldquo; eine deutsche Version eines <em>Cole-Porter<\/em>-Songs aus dem Musical &bdquo;Kiss Me Kate&ldquo; geschaffen &ndash; die Rechnung ging aber nicht auf, der Song wurde kein Erfolg, obwohl der deutsche Text vom arrivierten Textdichter <em>Walter Brandin<\/em> verfasst wurde, der ja f&uuml;r <em>Udo J&uuml;rgens<\/em> einige gro&szlig;e Hits getextet hatte.<\/p>\n<p>Am 1. Juni 1974 seufzte Farians Plattenfirma: &bdquo;<em>Was lange w&auml;hrt, wird endlich gut: Vado via in deutsch<\/em>&ldquo;. Gemeint war der <em>Drupi<\/em>-Song, zu dem Farian eine deutsche Version aufnahm. &bdquo;<strong>Bleib bei mir<\/strong>&ldquo; stellt er auch am 7. September des Jahres in der ZDF-Hitparade vor.<\/p>\n<p>Abgeschlossen wurde das Jahr 1974 mit einer Cover-Version der besonderen Art &ndash; unter Verwendung einer Volksweise von <em>Johannes Brahms<\/em> gab Frank quasi den <em>Freddy Breck<\/em>, der seinerzeit ja gro&szlig;e Erfolge mit der &bdquo;Verschlagerung&ldquo; klassischer Melodien hatte. Bei Frank Farian funktionierte das allerdings nicht so gut &ndash; &bdquo;<strong>An mir soll es nicht liegen<\/strong>&ldquo;, getextet von <em>Fred Jay<\/em>, wurde kein Erfolg, allerdings tauchte schon hier <em>Herlinde Grobe<\/em> als Hintergrunds&auml;ngerin auf, die sp&auml;ter noch eine gro&szlig;e Rolle spielen w&uuml;rde &ndash; sp&auml;ter mehr dazu. Als Arrangeur ist <em>Stefan Klinkhammer<\/em> genannt &ndash; auch der w&uuml;rde noch eine gro&szlig;e Rolle in Farians Vita spielen, war er doch ma&szlig;geblich am Sound von Boney M. beteiligt.<\/p>\n<p>Im Fr&uuml;hjahr 1975 ging der Produzent neue Wege &ndash; er nahm ein Instrumental namens &bdquo;<strong>Atlantica<\/strong>&ldquo; auf, das er rund 10 Jahre sp&auml;ter noch mal neu f&uuml;r sein Projekt &bdquo;FAR Corporation&ldquo; nutzte. Genau in diese Zeit fallen auch die ersten Produktions-T&auml;tigkeiten f&uuml;r den sp&auml;teren Welterfolg &bdquo;<em>Boney M.<\/em>&ldquo;, dessen Konzept er damals entwarf.-<\/p>\n<p>Danach begab er sich wieder auf Schlagerpfade und nahm sich des Evergreens &bdquo;Cara Mia&ldquo; an &ndash; <em>Fred Jay<\/em> machte daraus &bdquo;<strong>Cara Mia bleib<\/strong>&ldquo;. Farian produzierte mit seinem Projekt &bdquo;<em>Les Copains<\/em>&ldquo; den Song auch in englischer Sprache.<\/p>\n<p>W&auml;hrend &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum der Erfolg von Frank Farians Produktionen &bdquo;in eigener Angelegenheit&ldquo; eher &uuml;berschaubar war, begann er, mit seiner Arbeit f&uuml;r andere Interpreten Erfolg zu haben. Beispielsweise wurden die Songs &bdquo;Willst Du mit mir schlafen geh&rsquo;n&ldquo; und &bdquo;Tu es!&ldquo; von <em>Gilla <\/em>(siehe Teil 45 dieser Serie) recht gro&szlig;e Erfolge, auch mit dem Nachwuchss&auml;nger <em>Benny <\/em>(Portrait folgt) kam Farian in die Charts.<\/p>\n<p>In seiner T&auml;tigkeit als Produzent stie&szlig; er auf einen Country-Song des S&auml;ngers <em>Dickey Lee<\/em>, der in den US-Country-Charts einen Hit hatte und der in der Version von <em>Austin Roberts<\/em> ein Top-10-Hit in Gro&szlig;britannien wurde: &bdquo;<strong>Rocky<\/strong>&ldquo;. Farian nahm dazu ein Demo auf, als Studios&auml;ngerin holte er sich wieder <em>Herlinde Grobe<\/em> dazu, die einige Jahre sp&auml;ter als volkst&uuml;mliche S&auml;ngerin &bdquo;<em>Bianca<\/em>&ldquo; recht erfolgreich wurde. Wie es dazu kam, erz&auml;hlt der Textdichter der deutschen Version, <em>Hans-Ulrich Weigel<\/em>, in der Chronik des Meisel-Verlages wie folgt:<\/p>\n<p>&bdquo;<em>F&uuml;r Peter Orloff, der damals Bernd Cl&uuml;ver produzierte, schrieb ich den Text &sbquo;Rocky&lsquo;. Sie kamen ergebnislos aus dem Studio, und Orloff schimpfte: &sbquo;Dieser Sch&hellip;Text l&auml;sst sich nicht singen.&lsquo; &nbsp;Frank Farian, dem ich ein Demo davon vorspielte, flippte sofort aus. &sbquo;Das sing ich doch selber.&lsquo; Er spielte das Tonband mit &sbquo;Rocky&lsquo; morgens um f&uuml;nf in seiner Diskothek, und die Putzfrauen weinten. Da wussten wir: Es wird ein Hit!&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><em>Weigel<\/em>, so etwas wie ein Spezialist f&uuml;r &bdquo;Todes-Themen&ldquo; (auch die Texte von &bdquo;Conny Kramer&ldquo; und &bdquo;Jeder Weg hat mal ein Ende&ldquo; stammen von ihm), traf offensichtlich genau den Nerv der damaligen Zeit. Autor <em>Martin Jung<\/em> hat in einem Buch &uuml;ber deutsche Schlagertexte dessen Spezialit&auml;t beschrieben: &bdquo;<em>Hier ist es Hans-Ulrich Weigel, der sich immer wieder mit Vehemenz gegen die Verdr&auml;ngung unserer Verg&auml;nglichkeit stemmt. Allen seinen erfolgreichen Texten ist gemeinsam, dass sie erstens zum Zwecke der Eindeutschung US-amerikanischer Folk-Titel geschrieben sind und zweitens vom unerwarteten, allzu fr&uuml;hen Hinscheiden junger Menschen handeln&hellip;. Der Interpret nimmt jeweils die Rolle des\/der Geliebten der\/des Verblichenen ein, da sich bei dieser Thematik die Ich-Erz&auml;hler-Perspektive nicht anbietet, &sbquo;denn hinderlich wie &uuml;berall ist hier der eigne Todesfall&lsquo; (Wilhelm Busch)&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Nach diesem kleinen interessanten Einblick in die Kunst des Textdichtens (wer h&auml;tte gedachte, dass <em>Wilhelm Busch<\/em> etwas mit dem Text von &bdquo;Rocky&ldquo; zu tun gehabt hatte?) meldet sich auch Schlagerkenner <em>Reiner Moritz<\/em> zu Wort und fasst den Inhalt des Schlagers in einem Buch wie folgt zusammen: &bdquo;<em>Es handelt sich dabei um ein bewegendes Lied, das von der Liebe eines Mannes zu einer unerfahrenen 18-J&auml;hrigen (&sbquo;schmale Schultern, dunkles Haar und Augen voller Scheu&lsquo;) berichtet. Allen Ann&auml;herungsproblemen zum Trotz werden die beiden sehr gl&uuml;cklich und Eltern eines reizenden M&auml;dchens, was nicht verhindert, dass die Kindsmutter alsbald stirbt und der Vater allein mit seinem immer noch reizenden M&auml;dchen zurechtkommen muss<\/em>&ldquo;.<\/p>\n<p>In dem Zusammenhang sei noch mal <em>Martin Jung<\/em> zitiert, der im Buch &bdquo;Schlager, die wir nie vergessen&ldquo; konstatiert: &bdquo;<em>Wagner h&auml;tte aus demselben Stoff einen ganzen Opernzyklus geformt, Weigel hat ihn in der Melodie eines im Original von Dickey Lee interpretierten Folk-Titels untergebracht&ldquo;.<\/em> Offensichtlich hat der Verfasser dieser Zeilen keine Bekanntschaft mit dem Forenschreiber &bdquo;GoodOld70&ldquo; gemacht. Der schafft es n&auml;mlich, den Inhalt des Liedes noch pragmatischer zu formulieren: &bdquo;<em>Mann trifft Frau &ndash; Frau wird begattet &ndash; Kind wird geboren &ndash; Frau stirbt &ndash; Mann und Kind trauern<\/em>&ldquo;.<\/p>\n<p>Die Berliner Hansa hatte wieder mal ein gutes N&auml;schen und erkannte, dass dieser Text offensichtlich die Menschen in damaliger Zeit bewegen w&uuml;rde und packte den kompletten Text auf das Single-Cover und bewarb die Single auch genau so am 15. Januar 1976 im Branchenblatt &bdquo;Musikmarkt&ldquo;. Vor ziemlich genau 40 Jahren ging das Lied in die deutsche Verkaufs-Hitparade &ndash; und am 27. M&auml;rz 1976 gab es damit einen legend&auml;ren Auftritt in <em>Ilja Richters<\/em> &bdquo;Disco&ldquo;. Interessanterweise trat Farian mit dem Titel in der ZDF-Hitparade NICHT auf, der Song soll in einigen Rundfunkanstalten sogar auch nicht gespielt worden zu sein, der Text spaltete die Gem&uuml;ter.<\/p>\n<p>Die Single kam jedenfalls auf Platz 1 der deutschen Charts und wurde ein sehr gro&szlig;er Hit, so dass Frank Farian am 17. Mai in St. Ingbert eine Goldene Schallplatte von Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <em>Hans Blume<\/em> &uuml;berreicht wurde.&nbsp; In einer Musikmarkt-Anzeige schreibt die Hansa: &bdquo;<em>Wir sind stolz, dass Du zu uns geh&ouml;rst<\/em>&ldquo;.<\/p>\n<p>Am 1. Juni 1976 berichtete das Fachblatt &uuml;ber sehr ungew&ouml;hnliche Ma&szlig;nahmen im Zusammenhang mit diesem Super-Hit: &bdquo;<em>Bei &sbquo;Rocky&lsquo; scheiden sich auch bei uns die Geister. Einerseits verkauft sich das Lied von Frank Farian in rauen Mengen, andrerseits spucken die Funk-Jockeys Gift und Galle. Ariola-Label-Manager Bruno Huber hat das Ph&auml;nomen mit einem Psychiater er&ouml;rtert, der sich &uuml;ber den Erfolg &uuml;berhaupt nicht wunderte. Der Text, so meinte der Seelenarzt, gehe vor allem unerfahrenen jungen M&auml;dchen nahe.<\/em>&ldquo; &ndash; Wie recht dieser Psychiater hatte, beschreibt Forenschreiber &bdquo;DJAxel&ldquo;: &bdquo;<em>Hab den Titel mal Ende der 70er bei einer Hochzeit gespielt, mit dem Ergebnis, dass die Braut tr&auml;nen&uuml;berstr&ouml;mt in der Ecke sa&szlig;. Ich musste dann reichlich ackern, um die Stimmung wieder hoch zu bringen<\/em>.&ldquo; &ndash; Tja, manchmal hat man&rsquo;s nicht leicht als DJ. Was mich allerdings interessieren w&uuml;rde, ob auch heutzutage noch Psychiater in die Plattenfirmen kommen bei bestimmten Textver&ouml;ffentlichungen, wenn Lieder wie z. B. der &bdquo;Arschfick-Song&ldquo; von <em>Sido <\/em>ver&ouml;ffentlicht werden &ndash; man wei&szlig; es nicht..<\/p>\n<p>Jedenfalls erhielt Farian nicht nur die &bdquo;Goldene Schallplatte&ldquo;, sondern sp&auml;ter auch die &bdquo;Goldene Europa&ldquo; der Europawelle Saar (wurde ihm als Produzent 1979 &uuml;brigens erneut verliehen) und das Goldene Label der Zeitschrift &bdquo;Automatenmarkt&ldquo;. Au&szlig;erdem gab es noch den Silbernen L&ouml;wen von Radio Luxemburg.<\/p>\n<p>Anl&auml;sslich seines 25-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums 1994 gab Farian dem Musikmarkt ein Interview, indem er beschrieb, wie wichtig &bdquo;Rocky&ldquo; auch und gerade f&uuml;r seine weitere Karriere als Produzent war: &bdquo;<em>Durch das mit &sbquo;Rocky&lsquo; verdiente Geld wurde ich unabh&auml;ngig und konnte produzieren, wie und was ich wollte, konnte meinen Partnern bei den Schallplattenfirmen sagen, wo es meiner Meinung nach langgehen sollte. Sie sind mir gefolgt, und ich habe mit ihnen seither immer gut zusammengearbeitet. Daf&uuml;r m&ouml;chte ich Monti L&uuml;ftner, Thomas Meisel und Hans Blume danken. Sie haben mir den Weg geebnet<\/em>&ldquo;. &ndash; Gemeint waren hier vermutlich insbesondere die internationalen Produktionen von <em>Eruption<\/em> (mit <em>Precious Wilson<\/em>) und vor allem der sp&auml;tere Welterfolg <em>Boney M., <\/em>deren Produzent und sogar m&auml;nnliche Stimme Frank Farian &uuml;ber viele Jahre hinweg ja war. Auch als Produzent war der Erfolg ab 1976 ja gigantisch, <em>Boney M.<\/em> ging mit &bdquo;Daddy Cool&ldquo; durch die Decke, &bdquo;<em>Seventy-Five Music<\/em>&ldquo; war ein gro&szlig;er Erfolg in Brasilien, <em>Gilla<\/em> war mit &bdquo;Ich brenne&ldquo; Top-10 in &Ouml;sterreich und <em>Benny<\/em> hatte mit &bdquo;Amigo Charly Brown&ldquo; einen gro&szlig;en Erfolg.<\/p>\n<p>Die Plattenfirma hat genau nachgez&auml;hlt und vermeldete anl&auml;sslich der n&auml;chsten Single: &bdquo;<em>676.983 Rocky-K&auml;ufer warten auf diese neue Single von Frank Farian!<\/em>&ldquo;. Gemeint war &bdquo;<strong>Spring &uuml;ber Deinen Schatten, Tommy<\/strong>!&ldquo;. Imposant: Auf der B-Seite findet sich &bdquo;Rocky Teil II: Was wird aus Jenny?&ldquo;. Von der Dramatik k&ouml;nnte man meinen, bei diesen Themen h&auml;tte <em>Christian Anders<\/em> die H&auml;nde im Spiel, dem ist aber nicht so. Farian schildert in seinem Nachfolge-Hit einen jungen Mann, der seine Frau verl&auml;sst, weil sie schwanger ist. Die Nummer ist sehr &auml;hnlich gestrickt wie &bdquo;Rocky&ldquo; &ndash; &uuml;berraschenderweise aber kein Cover, sondern ein Original, und zwar eins, das &ndash; wer h&auml;tte das gedacht? &ndash; von <em>Ralph Siegel<\/em> und <em>G&uuml;nther Loose<\/em> geschrieben wurde. Wenngleich das nicht so ein Riesen-Erfolg wie &bdquo;Rocky&ldquo; war, reichte es doch immerhin f&uuml;r einen 12. Platz in den Charts, wo Farian sich immerhin 20 Wochen tummelte mit der Nummer, die er am 23. Oktober 1976 in der ZDF-Hitparade vorstellte. Den weiblichen Teil der Nummer sang erneut <em>Herlinde Grobe <\/em>((&quot;Bianca&quot;)).<\/p>\n<p>1977 ersann Farian die Nummer &bdquo;<strong>Sie war erst 17 (und neu in der Stadt)<\/strong>&ldquo; &ndash; dabei handelt es sich um die von <em>Fred Jay<\/em> getextete deutsche Version der <em>Eagles<\/em>-Nummer &bdquo;New Kid In Town&ldquo;. Hier mal eine Kostprobe des Textes: &bdquo;<em>Ich sah sie nur an &ndash; und war wie gebannt von ihr, und ich dachte nur, Du musst sie haben. &ndash; Ich hatte so tief noch niemals empfunden, dabei waren es verbotene Stunden, denn ich war gebunden<\/em>&ldquo; &ndash; tja, da war die Wortwahl schon eher eindeutig als zweideutig. Auch damals war man mit 17 nicht vollj&auml;hrig &ndash; wie dem auch sei, am 14. Mai 1977 ging es damit noch einmal zu <em>Dieter Thomas Heck<\/em> in die ZDF-Hitparade, dann h&ouml;rte Farian damit auf, von ihm ungeliebte Schlager zu singen &ndash; vermutlich, weil er es einfach nicht mehr &bdquo;n&ouml;tig hatte&ldquo; (also, das Schlager singen &ndash; andere Dinge seinem letzten Schlager zu urteilen wohl schon) und sich erst mal voll aufs Produzieren konzentrierte.<\/p>\n<p>Eine Ausnahme machte er aber noch &ndash; mit seinem &bdquo;<em>Les Copains<\/em>&ldquo;-Version brachte er die englische Aufnahme des Hits &bdquo;Skateboard&ldquo; auf den Markt &ndash; die von Farian produzierte und von <em>Benny <\/em>gesungene Version war aber ungleich erfolgreich.<\/p>\n<p>Der Erfolg mit <em>Boney M.<\/em> war schon ph&auml;nomenal, Farian verkaufte zwischen 1975 und 1985 laut Angabe des Musikmarkts mit der Gruppe 40 Millionen Alben und 65 Millionen Singles und hatte Top-10 Hits in England und sogar in den USA. In England ist der Erfolg so gro&szlig;, dass drei der Boney M.-Hits in den Top-5 der ewigen Bestenliste der UK-Charts sind (lt. Angabe von Frank Farians offizieller Webseite). <em>Boney M.<\/em> wurde von der Queen empfangen und sang sogar in der damaligen Sowjetunion.<\/p>\n<p>Auch 1983 hatte Farian einen guten Riecher: er profitierte von der damaligen Fitnesswelle (ja, die gab es neben der Neuen Deutschen Welle auch) und produzierte mit <em>Sidney Rome<\/em> eine Nummer-eins-LP, die 800.000 mal verkauft wurde. In dem Jahr erhielten er und <em>Boney M.<\/em> von <em>Dieter Thomas Heck<\/em> die &bdquo;Goldene Stimmgabel&ldquo; &uuml;berreicht, was insofern &bdquo;witzig&ldquo; ist, weil <em>Heck<\/em> den Preis u. a. aus Opposition zur &bdquo;Goldenen Europa&ldquo; gr&uuml;ndete, die 1979 anfing, auch internationalen (fremdsprachigen) K&uuml;nstlern den Preis zukommen zu lassen, weswegen er sich vom Preis der Saarl&auml;nder abgewendet haben soll.<\/p>\n<p>Mit der Gruppe &bdquo;<em>FAR Corporation<\/em>&ldquo; brachte FARian sich kurz wieder selbst (auch &bdquo;offiziell&ldquo;) als Musiker mit ein. 1986 produzierte er <em>Meat Loaf<\/em>, 1987 <em>Peter Hofmanns<\/em> Rock-Album &bdquo;Rock-Classics II&ldquo;, von dem 300.000 Exemplare verkauft wurden. Ab 1988 gab es weltweiten Erfolg mit &bdquo;<em>Milli Vanilli<\/em>&ldquo; &ndash; Farian war 1989 gar der erfolgreichste Produzent in den USA &ndash; das ging so lange gut, bis herauskam, dass die vermeintlichen &bdquo;S&auml;nger&ldquo; nur T&auml;nzer waren und der Gesang <em>Milli Vanilli<\/em>s von Studios&auml;ngern aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>1994 wurde Frank dann letztmals noch ein mal als S&auml;nger aktiv und coverte anl&auml;sslich seines 25-j&auml;hrigen Plattenjubil&auml;ums den &bdquo;<em>Steely-Dan<\/em>&ldquo; Klassiker &bdquo;<strong>Rikki Don&rsquo;t Lose That Number<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Einen &quot;ECHO&quot; f&uuml;r sein Lebenswerk erhielt Frank Farian im Jahr 1997.<\/p>\n<p>Ein weiteres Highlight seines Lebens war 2006 die Urauff&uuml;hrung des <em>Boney-M.-<\/em>Musicals &bdquo;Daddy Cool&ldquo;, das mit gro&szlig;em Erfolg auf die B&uuml;hne gebracht wurde und ein Jahr sp&auml;ter auch in Deutschland aufgef&uuml;hrt wurde. Aber auch sonst war Farian &bdquo;produktiv&ldquo;, er wurde 2007 noch einmal Vater, Mutter ist seine Lebensgef&auml;hrtin <em>Cynthia.<\/em><\/p>\n<p>Zuletzt feierte der umtriebige Saarl&auml;nder im Jahr 2015 das 40-j&auml;hrige Jubil&auml;um von <em>Boney M.<\/em> mit der Ver&ouml;ffentlichung &bdquo;Diamonds&ldquo;. Wer am Schlagerschaffen Frank Farians interessiert ist, dem kann die CD &bdquo;Das Beste aus 40 Jahren Hitparade &ndash; Frank Farian&ldquo; empfohlen werden, auf der viele seiner Schlager enthalten sind, wobei in einigen F&auml;llen allerdings Vinyl-&Uuml;berspielungen vorgenommen wurden und keine Originalb&auml;nder verwendet wurden. Sch&ouml;n w&auml;re, wenn zum bevorstehenden &bdquo;runden&ldquo; Geburtstag im Sommer eine neue &bdquo;Best Of&ldquo; mit Farians Schlagern auf den Markt k&auml;me mit Aufnahmen in guter Klangqualit&auml;t &ndash; viele Fans w&uuml;rden sich dar&uuml;ber sicherlich freuen (- das gilt nat&uuml;rlich auch f&uuml;r die Aufnahmen seiner Sch&uuml;tzlinge <em>Gilla<\/em> und <em>Benny<\/em>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/farian_rocky.jpg\" style=\"width: 326px; height: 512px;\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/farian_blume.jpg\" style=\"width: 328px; height: 512px;\" \/><\/p>\n<p>Stephan Imming, 07.02.2016<\/p>\n<p>http:\/\/www.frankfarian.com\/de.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neuzugang 16.02.1976!\u00a0 Am 18. 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