{"id":80071,"date":"2016-03-01T00:00:00","date_gmt":"2016-03-01T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=80071"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ROLAND-KAISER-Die-CD-Auf-den-Ko-80070","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/ROLAND-KAISER-Die-CD-Auf-den-Ko-80070\/","title":{"rendered":"ROLAND KAISER <br \/>Die CD &quot;Auf den Kopf gestellt&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Es ist des Kaisers erfolgreichstes Album seit 35 Jahren in den Offiziellen Deutschen Charts!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das neue Jahr 2016 ist kaum acht Wochen alt, da wurden bereits einige spektakul&auml;re Tontr&auml;ger ver&ouml;ffentlicht. Hierbei handelte es sich gerade um solche einiger derjenigen Interpreten aus dem deutschsprachigen Bereich, zu denen bzw. deren k&uuml;nstlerischem Tun sich der Verfasser dieser Zeilen seit oft &uuml;ber drei Dezennien besonders intensiv hingezogen f&uuml;hlt &ndash; und folglich deren Karriere, zun&auml;chst zu Kinder- und Jugendtagen als beinharter Fan, sp&auml;ter im beruflichen Dasein im journalistischen und analytischen Kontext, so penibel, wie detailverliebt mitbegleitet hat. So erschienen gleich nach Jahresbeginn neue Alben von &bdquo;BAP&ldquo; (heute, wie zu Anfangstagen: &bdquo;Niedeckens BAP&ldquo;) und von Heinz Rudolf Kunze (Rezension folgt dieser Tage) im Deutschrock-Spektrum, sowie von Bernhard Brink und eben <strong>ROLAND KAISER<\/strong> auf dem Gebiet des gehobenen, teutonischen Schlagers mit Popappeal.<\/p>\n<p>Heute soll an dieser Stelle <strong>&bdquo;AUF DEN KOPF GESTELLT&ldquo;<\/strong>, das neue Opus von <strong>ROLAND KAISER<\/strong>, ausf&uuml;hrlich gew&uuml;rdigt werden. Nach vollst&auml;ndiger Genesung von der schweren Lungenkrankheit &bdquo;COPD&ldquo; (<strong>C<\/strong>hronic&nbsp;<strong>O<\/strong>bstructive&nbsp;<strong>P<\/strong>ulmonary&nbsp;<strong>D<\/strong>isease) durch die Transplantation einer Lunge im Februar 2010 und seinem Wechsel vom Produzenten Jack White und dessen (inzwischen verblichener) Firma &bdquo;Gloriella&ldquo; ins Haus ARIOLA 2012\/13, startete der gro&szlig;e Edelmann auf der Balance zwischen attraktivem Schlager und deutschem Pop mit internationalem Anspruch ein au&szlig;erordentliches Comeback.<\/p>\n<p>Schon Rolands Abschied von &bdquo;Gloriella&ldquo;, &bdquo;Aff&auml;ren&ldquo; &ndash; f&uuml;r dieses famose Album hatte der Frischgenesene all die gro&szlig;en Hits seiner inzwischen knapp 43 Jahre w&auml;hrenden Karriere gemeinsam mit dem Filmorchester Babelsberg, oft in opulenten, gro&szlig;orchestralen Arrangements, neu aufgenommen &ndash;, verpasste im Sommer 2012 nur um Haaresbreite die Top 10 der LP-Hitparaden, sein Einstand bei ARIOLA, genau zwei Jahre darauf, glich daf&uuml;r sogleich einem realen Triumphzug: &bdquo;Seelenbahnen&ldquo; wurde von Fans, wie Kritikern, unisono gefeiert, verblieb insgesamt 34 Wochen in den Hitlisten, erreichte als H&ouml;chstnotierung Rang 10 und wurde mit einer Goldenen Schallplatte f&uuml;r &uuml;ber 100.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet. Ein explizit hervorzuhebender Erfolg war (und ist) der zweiten Singleauskoppelung aus &bdquo;Seelenbahnen&ldquo; beschieden: &Uuml;ber 11.290.000 Mal (!- Stand: 29.02.2016) sahen sich die Fans auf YouTube den liebenswert frechen Clip zu &bdquo;Warum hab&lsquo; ich nicht Nein gesagt?&ldquo; an, demjenigen, so edelm&uuml;tigen, wie hocherotischen Softrock-Ohrwurm, den der Grandseigneur des deutschen Schlagers in schier prickelnder vokalistischer Kooperation mit S&auml;ngerin, Song- und Buchautorin Maite Kelly 2014 f&uuml;r sein ARIOLA-Deb&uuml;t eingesungen hatte.<\/p>\n<p>L&auml;ngst haben sich stehenden Fu&szlig;es die regelm&auml;&szlig;igen &bdquo;Kaisermania&ldquo;-Open-Air-Shows am Dresdener Elbufer zu einem wahren Kultereignis entwickelt. Im Rahmen derer, zelebriert Roland Kaiser, begleitet von einer vielk&ouml;pfigen, zutiefst professionell agierenden Band, seit 2011, jeweils im Hochsommer, knapp drei Stunden lang, gen&uuml;sslich seine reputierlichsten Songs vor ca. 35.000 ausgelassenen Fans. Zuletzt wurden die j&auml;hrlichen &bdquo;Kaisermania&ldquo;-Aufwartungen &sbquo;live&lsquo; via MDR &uuml;bertragen, die 2014er-Ausgabe, mit sage und schreibe 27 &sbquo;live&lsquo; dargebotenen Titeln, ist seit einem Jahr auf der proppevollen Do-CD\/DVD &bdquo;Seelenbahnen &ndash; Die Kaisermania-Edition&ldquo; erh&auml;ltlich.<\/p>\n<p>Doch nun zu <strong>&bdquo;AUF DEN KOPF GESTELLT&ldquo;<\/strong>, aktuell auf Rang 2 der deutschen LP-Hitparaden; die beste Notierung eines Roland-Kaisers-Albums seit der legend&auml;ren LP &bdquo;Dich zu lieben&ldquo; im Herbst 1981. Diese phantastische Platzierung hat sich der aktuelle 15-Song-Reigen auch absolut und unwiderruflich verdient. Zwei Grunds&auml;tze hatte sich der 63j&auml;hrige Interpret hinsichtlich der Konzeption und Produktion seines neuesten musikalischen Babys selbst gesetzt. Zum einen wollte er thematisch in den auszuformulierenden Liedern immer wieder dar&uuml;ber erz&auml;hlen, aufgrund welcher verschiedener Modi und Auspr&auml;gungen sich das Leben eines Menschen so &bdquo;auf den Kopf stellen&ldquo; kann, ob durch die Findung eines neuen Partners, den Verlust des &nbsp;Jobs oder die Gesundung von einer schweren Krankheit. Diese und &auml;hnliche, teils gewollte, teils durch das Leben erzwungene Neuanf&auml;nge bzw. gravierende &Auml;nderungen des Bisherigen, stellen das stoffliche Themenger&uuml;st f&uuml;r &bdquo;Auf den Kopf gestellt&ldquo; dar. Bez&uuml;glich der musikalischen Umsetzung, gedachte Roland Kaiser, wie gewohnt, auf &bdquo;moderne Popschlager und gef&uuml;hlvolle Balladen&ldquo; (Zitat) zu setzen, um &bdquo;modern, aber nicht unkommerziell&ldquo; (dto.) zu klingen.<\/p>\n<p>Dies ist Roland Kaiser auf <strong>&bdquo;Auf den Kopf gestellt&ldquo;<\/strong> ausnahmslos in bester Fasson gelungen. Nehmen wir gleich den Er&ouml;ffner und Titelsong. Dieser berichtet, garniert mit leidlich schlageruntypischen, sehr fetten Gitarren- und Synthesizer-Riffs und druckvoll-rockigen Rhythmen, &uuml;ber die von einer Sekunde auf die andere in das Leben des Lied-Ichs springende, neue, gro&szlig;e Liebe, welche das zuvor betriebene, eher materielle und erfolgsorientierte Denken und F&uuml;hlen desselben ganz sch&ouml;n <em>&bdquo;auf den Kopf stellt&ldquo;<\/em>. Es folgt eine n&auml;chtlich-melancholische, feudal streicherverzierte Pianoballade, verbunden mit einer interessanten textlichen Wendung bzw. einer nicht auf den ersten Blick ersichtlichen, lyrischen Intention. Es handelt sich bei <strong>&bdquo;Brief an mich selbst&ldquo;<\/strong> keineswegs, wie in Anbetracht der Betitelung vielleicht zun&auml;chst zu vermuten ist, um eine autobiographische, wom&ouml;glich r&uuml;ckblickende, positive oder negative Abrechnung mit sich selbst, sondern vielmehr um eine Zusammenfassung all derjenigen sch&ouml;nen Dinge, die der Protagonist mit seiner geliebten Partnerin so erlebt. Er notiert all diese in Form eines Briefes an ihn selbst, adressiert diesen an sich pers&ouml;nlich &ndash; und plant, ebenjenes Dokument zu einem Zeitpunkt an seine eigene Adresse abzusenden, an dem es in der Beziehung allenfalls schwerwiegendere Differenzen gibt. Erst dann wolle er genau diesen Zeilen entnehmen, was er doch stets f&uuml;r seine Freundin empfunden hatte, weshalb er so an ihr h&auml;ngt und sie auf keinen Fall verlieren m&ouml;chte. Dies alles nat&uuml;rlich in der Hoffnung, dieser &bdquo;Brief an mich selbst&ldquo; m&ouml;ge verstauben und niemals genutzt werden, weil seine Partnerschaft auf immer und ewig funktionieren und man immer wieder zueinander finden m&ouml;ge.<\/p>\n<p>Als erste Single aus &bdquo;Auf den Kopf gestellt&ldquo; dient der recht amerikanisch inszenierte, erneut entschieden gitarrengetriebene Powerpop <strong>&bdquo;Das Beste am Leben&ldquo;<\/strong>; rigoros optimistisch, aufstrebend, mitsingbar-hymnisch, eing&auml;ngig, ausgestaltet, &uuml;brigens geschrieben vom Dresdener Schlagerchansonnier Andre&lsquo; Stade (erinnere: &bdquo;Jeanny, wach auf&ldquo;, 1996) und dessen Team. Auf diese immens gelungene, gesungene Proklamation von Lebensfreude und Gl&uuml;ckseligkeit, folgt eine zeitgem&auml;&szlig;e, dabei betont 90er-Jahre-orientierte, eher dunkel-introvertierte Pop\/Soft-Rap-Klangkollage namens <strong>&bdquo;H&ouml;r auf Dein Herz&ldquo;<\/strong>, die Roland in v&auml;terlich-liebevoller Manier mit einer wesentlich j&uuml;ngeren Duettpartnerin ehrlich und wirklichkeitsnah interpretiert (auch, wenn die von ihm dargebotenen Rap-Passagen stimmlich einwenig so t&ouml;nen, als sei Bruce Low Hip-Hopper gewesen!).<\/p>\n<p>Der proper und abgekl&auml;rt, in gleicher Weise drastisch und einwenig trotzig, klanglich kernig und robust vor sich hin rockende Abschiedsgesang <strong>&bdquo;Halt mich noch einmal fest&ldquo;<\/strong> entstammt der Feder des Kollegen Nino de Angelo, woraufhin mal wieder ein &ndash; nicht nur entfernt an obligatorische Peter-Maffay&ndash;Feuerzeugballaden gemahnender &ndash;, enorm ernsthafter und tiefgehender Edelschleicher an der Reihe ist: <strong>&bdquo;Ein Leben lang&ldquo;<\/strong> zeigt sich wiederholt prallgef&uuml;llt mit authentischen Gef&uuml;hlen, Empfindungen und unverbl&uuml;mter Zuneigung und besitzt somit einwandfrei das Zeug dazu, einst den Status des meist eher stillen und doch parallel Hoffnung verstrahlenden, allerletzten Liedbeitrags bei k&uuml;nftigen Roland-Kaiser-Konzerten zu erreichen.<\/p>\n<p>Schnell wird nun wieder betr&auml;chtlich voranstrebend, schnurstracks geradeaus, zukunftsorientiert und zuversichtlich drauflos gerockt. <strong>&bdquo;F&uuml;nfundzwanzig Stunden&ldquo;<\/strong>, so nennt sich Titel Numero Sieben auf vorliegender CD, k&ouml;nne von nun an der Tag des Lied-Ichs gerne dauern, da dieses fortan nie wieder plant, missmutig an sich vorbeizuleben, sich unn&ouml;tig zu verbiegen, folglich der Protagonist nicht mehr z&ouml;gern und zaudern mag, sondern nur noch genau das zu tun gedenkt, was er selbst auch wirklich und aus ganzem Herzen m&ouml;chte.<\/p>\n<p>In mittlerem Tempo ausgef&uuml;hrt, n&auml;her bei sp&auml;tem Springsteen und anderen altehrw&uuml;rdigen US-Rockern dessen Generation, denn bei traditionellem, einheimischen Schlagerliedgut angesiedelt, hierbei wiederum rockig-poppig groovend, gitarrenlastig, schwebend, h&ouml;ren wir nun das entt&auml;uschte, aber niemals resignierte, vielmehr das Beziehungsende ironisch verarbeitende, gesungene Goodbye <strong>&bdquo;Applaus f&uuml;r Deine L&uuml;gen&ldquo;<\/strong>, woran der temporeiche, aufbrausende, geradlinige Gitarrenrocker <strong>&bdquo;Kein Problem&ldquo;<\/strong> trefflich anschlie&szlig;t. Ebenso rasant, rhythmisch, geradezu straight-peitschend, stellt Roland nun sein ambivalentes Verh&auml;ltnis zu einer vertr&auml;umten, realit&auml;tsfernen <strong>&bdquo;Seilt&auml;nzerin&ldquo;<\/strong> (Liedtitel) dar, die zwar gerne auf Wolken in Richtung irgendwelcher Luftschl&ouml;sser spaziert, dagegen im allt&auml;glichen Leben nur allzu oft scheitert.<\/p>\n<p>Swingend, jazzig, kess und offensiv, von so &uuml;ppigen, wie erlesenen Bl&auml;sern verst&auml;rkt, vernehmen wir nun den klingenden Seitensprung <strong>&bdquo;Ich w&auml;r&lsquo; so gern der andere Mann&ldquo;<\/strong>, w&auml;hrend der legere, schwelgerische Pop\/Rocker <strong>&bdquo;Weil Du in mir gespeichert bist&ldquo;<\/strong> &uuml;ber die Schwierigkeiten eines Ex-Partners sinniert, nach der Trennung von seiner bisherigen Liebsten einfach so und sofort, emotionslos und alles vorherige vergessend, zur Tagesordnung &uuml;ber zu gehen. Balladesk, sinnlich und sensibel in einem, wird es daraufhin in der intimen, liebe- und erwartungsvollen Betrachtung von Tag Eins nach einer Hochzeit, <strong>&bdquo;Am Morgen nach dem gro&szlig;en Tag&ldquo;<\/strong>. Ebenfalls in einem ruhigen, nachdenklichen Ambiente verbleibt <strong>&bdquo;Und wenn Dein Name Leila w&auml;r&ldquo;<\/strong>. Darin wirft Roland Kaiser die Frage auf, ob eine gute, freundschaftliche, auch verliebte Beziehung zu einer Frau denn m&ouml;glich sei, wenn diese in einem ganz anderen Kulturkreis verwurzelt w&auml;re.<\/p>\n<p>Das grazile, deutlich zur&uuml;ckhaltend und leise umgesetzte Piano-plus-Streicher-Chanson <strong>&bdquo;Herzbeben&ldquo;<\/strong> beendet eine grandiose Liedsammlung eines wahrhaft ph&auml;nomenalen, weil niemals langweiligen, sich immer wieder neu entdeckenden und erfindenden K&uuml;nstlers. Roland Kaisers 15 neue Songs klingen feinf&uuml;hlig und gentlemanlike, h&auml;ufig schneidig und schnittig &ndash; es &uuml;berwiegen auf hier analysierter Silberscheibe eindeutig die poppig-rockigen Nummern -, zudem aber gleichzeitig sehr zerbrechlich und galant und nicht selten zweideutig-lasziv, erotisch, schw&auml;rmerisch und immer weltm&auml;nnisch, routiniert und mond&auml;n. Roland Kaiser ist und bleibt ein K&ouml;nner seines Metiers, &ouml;ffnet sich zunehmend rockigeren, lauteren, un&uuml;berh&ouml;rbar US-amerikanisch beeinflussten Melodief&uuml;hrungen und entsprechenden musikalischen Auskleidungen derselben.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;AUF DEN KOPF GESTELLT&ldquo;<\/strong>, das neue Album von <strong>ROLAND KAISER<\/strong>, ist eine sp&uuml;rbar zielstrebige und perfekt austarierte, mit viel Herz, Seele und zugleich Raffinesse und Intelligenz ausgestattete Produktion geworden, voller Leidenschaft, Enthusiasmus und einer geh&ouml;rigen Portion an konstruktiver Nonchalance und knisternder Noblesse!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 28.\/29. Februar 2016<br \/>http:\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.roland-kaiser.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist des Kaisers erfolgreichstes Album seit 35 Jahren in den Offiziellen Deutschen Charts!\u00a0 Das neue Jahr 2016 ist kaum<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":80072,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80071"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=80071"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80071\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/80072"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=80071"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=80071"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=80071"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}