{"id":80044,"date":"2016-03-03T00:00:00","date_gmt":"2016-03-03T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=80044"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"BERNHARD-BRINK-smago-Serie-Schl-80043","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/BERNHARD-BRINK-smago-Serie-Schl-80043\/","title":{"rendered":"BERNHARD BRINK <br \/>smago! Serie &quot;Schlager-R\u00fcckblick &quot;vor 40 Jahren&quot; von Stephan Imming &#8211; Teil 51: Bernhard Brink &#8211; &quot;Ich bin noch zu haben&quot; &#8211; Teil 1!"},"content":{"rendered":"<p>Neuzugang 09.02.1976!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 17. Mai 1952 wurde BERNHARD BRINK in Nordhorn als Sohn des Architekten <em>Evert<\/em> und dessen Frau&nbsp; <em>Gerda<\/em> Brink geboren. Er war das zweite Kind der Familie, seine Schwester hei&szlig;t Sonja.<\/p>\n<p>Bernhard Brink verbrachte seine Jugend in Niedersachsen und zog nach seinem am Gymnasium Nordhorn gemachten Abitur (Durchschnittsnote 3,0; er brauchte daf&uuml;r zwei Anl&auml;ufe) Anfang der 1970er Jahre nach Berlin, um dort (insbesondere durch seinen Vater angetrieben) Jura zu studieren. Immerhin &uuml;ber f&uuml;nf Semester war er auch als Student der Rechtswissenschaften eingeschrieben.<\/p>\n<p>Neben seiner Begeisterung f&uuml;r den Sport (immerhin war er im Tennis Jugend-Landesmeister von Niedersachsen) hatte Bernhard immer schon eine Affinit&auml;t zur Musik. Sein Onkel <em>Heinz Bettelmann<\/em> spielte in einer Nordhorner Tanzkapelle namens &bdquo;<em>Original Teddies<\/em>&ldquo;, die den Spitznamen &bdquo;<em>Bay City Rollers <\/em>von Nordhorn&ldquo; trugen. In dieser Band unternahm Brink seine ersten musikalischen Gehversuche bei Auftritten unweit seines Elternhauses am Heseper Weg in Nordhorn &ndash; unweit des Tierparks. Neben bekannten Schlagern sang Brink besonders gerne ein unbekanntes Lied von <em>Peter Orloff<\/em>: &bdquo;Wof&uuml;r lebe ich?&ldquo;. Von diesem Song nahm &bdquo;Onkel <em>Heinz&ldquo; &nbsp;Bettelmann<\/em> auch mit &bdquo;Brinki&ldquo; ein kleines Demo-Band auf.&nbsp; Papa Brink durfte davon &uuml;brigens nichts wissen damals.<\/p>\n<p>Bei einem Urlaubsaufenthalt bei seinem &bdquo;Vorabitur&ldquo; (12. Klasse) in Westerndorf (Tirol), wo er einen Onkel hatte, fing Bernhard in einem Tanzschuppen fr&ouml;hlich an zu singen &ndash; das fiel laut Bernhard Brinks Darstellung einem Kellner namens <em>Josef Kurz<\/em> auf, der Bernhard zu einem Manager (<em>Dieter Behlinda<\/em>) vermittelte, der wiederum den Kontakt zu <em>Thomas Meisel<\/em> von der Hansa herstellte. &bdquo;Brinki&ldquo; sang (in Berlin, in Begleitung seines Vaters) ihm Lieder wie &bdquo;Silver Moon Baby&ldquo; und eben &bdquo;Wof&uuml;r lebe ich?&ldquo; vor &ndash; und <em>Meisel<\/em> war begeistert &ndash; und es kam direkt zum Vertragsabschluss (Zwei-Jahres-Vertrag) und ein knappes Jahr sp&auml;ter zur ersten Singleaufnahme. R&uuml;ckblickend bezeichnet Brink seinen Vertrag mit Hansa und Meisel als sehr fair.<\/p>\n<p>Am 15. April 1972 hatte Bernhard seinen ersten Auftritt in der ZDF-Hitparade &ndash; in der Sendung, die ihn gro&szlig; machte und deren Rekordteilnehmer er sp&auml;ter werden w&uuml;rde. Den ersten Auftritt bei <em>Dieter Thomas Heck <\/em>hatte er mit einem von <em>Chris Juwens<\/em> (b&uuml;rgerlich Uwe Stelzmann) und <em>Peter Moesser<\/em> geschriebenen Titel: &bdquo;<strong>Bombenfest<\/strong>&ldquo;. Das Lied hatte Brink schon mit der Band &bdquo;<em>Original Teddies<\/em>&ldquo; seit Jahren live im Repertoire &ndash; nun wurde er damit bundesweit bekannt. F&uuml;r seinen ersten Auftritt holte niemand anders als Starfriseur <em>Udo Walz<\/em> die Locken aus den Haaren &ndash; dem Figaro gefiel &bdquo;Brinki&ldquo; besser ohne seine Naturlockenpracht.<\/p>\n<p>Nachdem er sich mit seiner Debutsingle etablieren konnte, entschied man sich, eine deutsche Coverversion anzugehen: <em>Karl-Heinz Kr&ouml;ll<\/em> (b&uuml;rgerlich <em>Heinz Neumann<\/em>) schrieb den deutschen Text zum Welthit &bdquo;Be My Baby&ldquo; von den <em>Ronettes<\/em>: &bdquo;<strong>Wo steht das geschrieben?<\/strong>&ldquo; &ndash;erneut war Bernhard damit am 23. Dezember 1972 in der ZDF-Hitparade zu Gast. Dem Cover der Single-R&uuml;ckseite l&auml;sst sich &uuml;brigens entnehmen, dass Bernhards Lieblingsgetr&auml;nk Apfelsaft ist (wer&rsquo;s glaubt.. J) und sein Lieblingsessen Steak &ndash; damit w&auml;re das auch gekl&auml;rt.<\/p>\n<p>Basierend auf Ludwig van Beethovens &bdquo;F&uuml;r Elise&ldquo; schrieb <em>Giorgio Moroder<\/em> den Hit &bdquo;Lonely Lover&rsquo;s Symphony&ldquo;. Die Frau des Produzenten <em>Thomas Meisel<\/em>, <em>Renate Meisel<\/em>, schrieb unter ihrem Pseudonym &bdquo;<em>Ren&eacute;e Marcard<\/em>&ldquo; den deutschen Text zu &bdquo;<strong>Bist Du einsam und allein<\/strong>&ldquo; &ndash; Bernhard Brink stellte das Lied am 7. Juli 1973&nbsp; in <em>Hecks<\/em> Hitparade vor. Die Single wurde auch im Ausland, z. B. in Frankreich und Australien, ver&ouml;ffentlicht.<\/p>\n<p>Die von <em>Heino Petrick<\/em> und &bdquo;<em>Ren&eacute;e Marcard<\/em>&ldquo; geschriebene Single &bdquo;<strong>Auf der Stra&szlig;e des Gl&uuml;cks<\/strong>&ldquo; brachte Bernhard noch nicht in die Erfolgsspur. Es war aber erneut wichtig, auf der Single-H&uuml;lle Bernhards Lieblingsgetr&auml;nk (Apfelschorle!!) zu erw&auml;hnen.<\/p>\n<p>Um weiter auf der &bdquo;Stra&szlig;e des Gl&uuml;cks&ldquo; voranzukommen, entschloss sich Bernhard Brink, einen professionellen Manager zu engagieren. Die Hansa war wohl bem&uuml;ht, den damals sehr umtriebigen und erfolgreichen <em>Dieter Behlinda<\/em> f&uuml;r diese Aufgabe zu gewinnen, das gelang aber nicht. <em>Thomas Meisel<\/em> engagierte stattdessen <em>Gerd K&auml;mpfe<\/em>, der fortan f&uuml;r viele Jahre das Management Brinks &uuml;bernahm. <em>K&auml;mpfe<\/em> motivierte Brink dazu, ein professionelles B&uuml;hnenprogramm zu entwickeln, zielgruppenorientiert zu arbeiten und insbesondere auch an seiner weiteren St&auml;rke, dem Moderieren, zu arbeiten.<\/p>\n<p>Am 23. Februar 1974 gab es Bernhards n&auml;chsten Abstecher nach Berlin zur ZDF-Hitparade. Mit dem <em>Petrik \/ Marcard<\/em>-Song &bdquo;<strong>Ich h&ouml;r&lsquo; ein Lied<\/strong>&ldquo; gelang zwar (knapp) erneut keine Platzierung in der Show, aber erstmals gelang ihm damit eine Chartsnotiz in der deutschen Single-Hitparade &ndash; am 18. M&auml;rz 1974 enterte Bernhard die Top 50. Auch f&uuml;r den Komponisten <em>Heino <\/em>Petrik war das ein sch&ouml;ner Erfolg &ndash; der 1944 geborene M&uuml;nsteraner war zuvor mit <em>Udo Lindenberg<\/em> aktiv, bis er 1969 als Arrangeuer und Komponist f&uuml;r die Hansa aktiv wurde.<\/p>\n<p>Inzwischen war Bernhard so etabliert als S&auml;nger, dass er auch ohne die <em>Heck<\/em>-Show in die Charts kam &ndash; f&uuml;r immehin eine Woche fand sich der erneut von <em>Heino Petrik<\/em> und &bdquo;<em>Ren&eacute;e Marcard<\/em>&ldquo; geschriebene Schlager &bdquo;<strong>Liebe kann man nicht verbieten<\/strong>&ldquo; in den deutchen Top-50 wieder.<\/p>\n<p>Die n&auml;chste im Fr&uuml;hjahr 1975 ver&ouml;ffentlichte Single, &bdquo;<strong>Dann sag ja<\/strong>&ldquo;, wurde von <em>Norman Ascot<\/em> (b&uuml;rgerlich Wolfgang Pliverits) geschrieben &ndash; der Text stammte erneut von &bdquo;<em>Ren&eacute;e Marcard<\/em>&ldquo;. Die Ballade pr&auml;sentierte Bernhard am 19. April des Jahres in der Heck-Show.<\/p>\n<p>Am 22. November 1975 unternahm Brink seinen sechsten Anlauf in der ZDF-Hitparade &ndash; und diesmal sollte er sich platzieren mit dem von <em>Frank Zander<\/em> und <em>Fred Jay<\/em> geschriebenen Song &bdquo;<strong>Ich bin noch zu haben<\/strong>&ldquo;. Im Januar 1976 verlie&szlig; er die B&uuml;hne sogar als Spitzenreiter der Show. Legend&auml;r ist sein Auftritt in einem Pullover, auf dem unverkennbar &bdquo;Ich bin noch zu haben&ldquo; stand. Erst recht sp&auml;t, am 9. Februar 1976, erklomm der Song auch die deutschen Verkaufscharts &ndash; und das auch nur f&uuml;r eine Woche. Kurios: Eigentlich war Bernhard von der Jury gar nicht f&uuml;r die Hitparade vorgesehen &ndash; lediglich ein Ausfall des Schweden <em>Lars Berghagen<\/em> (&bdquo;Caballero&ldquo;) machte den Weg f&uuml;r Bernhard frei. Diese Begebenheit hat Brink sp&auml;ter (Stand 2000) als &bdquo;<em>sch&ouml;nstes Ereignis seiner Karriere<\/em>&ldquo; bezeichnet. Im Fr&uuml;hjahr 1976 erschien dann auch das erste Album unter dem Namen seines Erfolgshits.<\/p>\n<p>Darauf enthalten war auch die <em>Petrick\/Marcard<\/em>-Nummer &bdquo;Wenn aus Freundschaft Liebe wird&ldquo;, die am 5. Juni 1976 in der ZDF Hitparade vorgestellt wurde &ndash; diesmal ohnen nennenswerten Erfolg.<\/p>\n<p>Mit &bdquo;Without You&ldquo; landete <em>Nilsson <\/em>in den 1970er Jahren einen Welthit. Dazu gibt es eine von <em>Kurt Feltz<\/em> geschriebene Version, &bdquo;<em>Ren&eacute;e Marcard<\/em>&ldquo; schrieb dazu einen &bdquo;Spezialtext&ldquo;, der so speziell war, dass er nicht nur von Bernhard Brink, sondern damals auch von <em>Wolfgang Petry<\/em> aufgenommen wurde. Bernhard ver&ouml;ffentlichte die auf LP enthaltene Nummer als Single. &bdquo;<strong>Ich hab geglaubt, Du liebst mich<\/strong>&ldquo; sang er am 23. Oktober 1976 in der Hitparade &ndash; der Titel kam bis auf Platz 32 der deutschen Verkaufscharts.<\/p>\n<p>Der vierte Akt von &bdquo;Hoffmanns Erz&auml;hlungen&ldquo;, der Oper von <em>Jacques Offenbach<\/em>, wird von einer &bdquo;Barkarole&ldquo; er&ouml;ffnet. In Instrumentalversion eroberte das Lied viele Jahrzehnte sp&auml;ter als &bdquo;Le reve&ldquo; die Welt. Der Gitarrist <em>Ricky King<\/em> hatte mit dem Instrumentalst&uuml;ck &bdquo;Le reve&ldquo; einen Top-10-Hit. Nachdem <em>Roland Kaiser<\/em> mit der vokalen Version f&uuml;r die Hansa mit der von <em>Frank Thorsten<\/em> bearbeiteten Version von &bdquo;Verde&ldquo; namens &bdquo;Frei, das hei&szlig;t allein&ldquo; erfolgreich war, versuchte <em>Thorsten <\/em>es diesmal mit Hansa-Sch&uuml;tzling Bernhard Brink, und ersann auf &bdquo;Le reve&ldquo; den Text &bdquo;<strong>Liebe auf Zeit<\/strong>&ldquo; &ndash; und siehe da &ndash; auch diesmal wurde wieder ein gro&szlig;er Hit daraus, mit dem Bernhard die Top-15 der Verkaufscharts knackte. Am 22. Januar 1977 stellte Bernhard seine Version in der ZDF-Hitparade vor &ndash; und konnte sich erstaunlicherweise in Berlin nicht platzieren &ndash; daf&uuml;r war er fast ein halbes Jahr in der Verkaufshitparade zu finden. Sogar in &Ouml;sterreich avancierte die Nummer zum Top-Hit.<\/p>\n<p>Damals geschah etwas, was Bernhard in sp&auml;teren Jahren mehrfach widerfahren w&uuml;rde &ndash; eine weitere deutsche Coverversion kam auf den Markt &ndash; aber selbst die gro&szlig;e <em>Mireille Mathieu<\/em> hatte mit ihrem von <em>Robert Jung<\/em> getexteten &bdquo;Walzer der Liebe&ldquo; gegen Bernhard Brink keine Chance &ndash; Bernhards Version setzte sich durch, im Fr&uuml;hjahr 1977 erschien seine zweite LP &bdquo;Erinnerungen&ldquo;.<\/p>\n<p>Inzwischen geh&ouml;rte Bernhard bei der Hitparade quasi zum Inventar und bestritt 1977 erstmals eine der legend&auml;ren &bdquo;Hitparaden-Tourneen&ldquo; und ging gemeinsam mit den Urgesteinen <em>Cindy &amp; Bert, J&uuml;rgen Drews, J&uuml;rgen Marcus, Mary Roos, <\/em>den <em>&bdquo;Four Kings&ldquo; <\/em>und<em> Chris Roberts <\/em>auf Tour. Brink war damals der Eisbrecher &ndash; er begann jeweils mit seinem Programm die Konzerte. Das war &uuml;brigens auch die Tour, bei der <em>J&uuml;rgen Marcus<\/em> von der B&uuml;hne gefallen war und sich dabei einen komplizierten Kahnbeinbruch zuzog (dar&uuml;ber wurde in der &bdquo;Schlager-R&uuml;ckblick&ldquo;-Reihe im Artikel &uuml;ber <em>J&uuml;rgen Marcus<\/em> berichtet).<\/p>\n<p>Niemand geringerer als <em>Howard Carpendale<\/em> komponierte Bernhard die n&auml;chste Single Bernhards. &bdquo;<strong>Danielle (dreh&lsquo; Dich um nach der Vergangenheit)<\/strong>&ldquo; ist einer der wenigen Schlager, die in verschiedenen Formen der ZDF-Hitparade zu Gast war &ndash; am 1. Oktober 1977 wurde der Song als Neuvorstellung im Wettbewerb vorgestellt, am 9. Januar 1978 als platzierter Song der deutschen Verkaufshitparade &ndash; stolze 11 Wochen blieb der Song in den deutschen Top-50.<\/p>\n<p>Ende 1977 hatte <em>James Last<\/em> gemeinsam mit dem Panfl&ouml;tenspieler <em>Gheorges Zamfir<\/em> einen recht gro&szlig;en Instrumentalhit namens &bdquo;Einsamer Hirte&ldquo;. Nachdem die Adaption eines Instrumentalhits kurz zuvor ja sehr erfolgreich war, versuchte man es erneut mit einer Von &bdquo;<em>Ren&eacute;e Marcard<\/em>&ldquo; geschriebenen Vokalversion &ndash; aber &bdquo;<strong>Bevor das letzte Glas zerbricht<\/strong>&ldquo; konnte an den Erfolg von &bdquo;Liebe auf Zeit&ldquo; nicht mal ansatzweise ankn&uuml;pfen.<\/p>\n<p>Schnell wurde eine weitere Coverversion auf den Markt gebracht &ndash; diesmal gab es die deutsche Version des <em>Suzi-Quatro<\/em>-Hits &bdquo;If You Can&rsquo;t Give Me Love&ldquo;, aus der &bdquo;<em>Ren&eacute;e Marcard&ldquo;<\/em> &bdquo;<strong>Alles braucht seine Zeit<\/strong>&ldquo; machte &ndash; diese Nummer schlug ein und war im Sommer 1978 ein Top-20-Hit in Deutschland &ndash; drei mal pr&auml;sentierte &bdquo;Brinki&ldquo; die Nummer in der ZDF-Hitparade. Auf der R&uuml;ckseite der Singleh&uuml;lle konstatierte die Plattenfirma Hansa: &bdquo;<em>B. B. ist ein moderner Romantiker. Er hat das auf seiner letzten LP &sbquo;Erinnerungen&lsquo; mit vielen gef&uuml;hlvollen Titeln bewiesen. Nicht zu Unrecht wird er in der Branche als einer der besten und vielseitigsten Interpreten angesehen. Dass diese Aussage zu Recht besteht, zeigt seine vorliegende neue Single, die B. B. wieder von einer ganz anderen Seite zeigt.<\/em>&ldquo; Die weiblichen Fans haben sich bestimmt gefreut, ihren Brinki auf dem Singlecover mit weit aufgekn&ouml;pftem Hemd und Goldkettchen zu sehen &ndash; sicher h&auml;tten nicht wenige (in Anspielung auf den Titel der B-Seite der Single) &bdquo;ein Hotel bei M&uuml;nchen&ldquo; aufgesucht.<\/p>\n<p>Im Herbst 1978 ging es gemeinsam mit <em>Roy Black, Tony Holiday, Roland Kaiser <\/em>und<em> J&uuml;rgen Drews<\/em> wieder auf gro&szlig;e Hitparadentournee, die &uuml;ber 110 Tage durch ganz Europa f&uuml;hrte. Nebenbei bet&auml;tigte er sich auch als Songtexter f&uuml;r <em>Waterloo &amp; Robinson<\/em> &ndash; deren &bdquo;Himmel, Donner, Arm und Zwirn&ldquo; (von Brink-Produzent <em>K&auml;mpfe<\/em> produziert) war aber eher ein Flop.<\/p>\n<p>Auch die n&auml;chste Single war wieder eine Coverversion &ndash; aus der &bdquo;<em>Romeo<\/em>&ldquo;-Nummer &bdquo;What Were You Doing At the Same Party&ldquo; machte Frau <em>Meisel<\/em> alias &bdquo;<em>Ren&eacute;e Marcard<\/em>&ldquo; &bdquo;<strong>Hab ich zu viel verlangt&ldquo;?<\/strong> &ndash; die sch&ouml;ne Nummer wurde ab dem 5. Februar 1979 drei mal in der ZDF-Hitparade vorgestellt und erreichte die Top-50 der deutschen Verkaufscharts.<\/p>\n<p>Am 17. M&auml;rz 1979 fand sich Bernhard Brink in M&uuml;nchen ein, um sich erstmals f&uuml;r den Grand Prix Eurovision zu bewerben &ndash; ein Unterfangen, dem er sich fortan &ouml;fter hingab &ndash; leider niemals erfolgreich. Den ersten Anlauf unternahm er mit einem von <em>Alexander Gordan<\/em> komponierten Zirkuslied namens &bdquo;<strong>Madeleine<\/strong>&ldquo;. Den Text steuerte sein langj&auml;hriger Manager <em>Gerhard K&auml;mpfe<\/em> bei &ndash; es reichte f&uuml;r einen sechsten Platz in der Vorentscheidung. Wie so oft wurde Brink &ndash; wie er scherzhaft sagt &ndash; &bdquo;versiegelt&ldquo;, weil <em>Ralph Siegel<\/em> mit seiner Gruppe <em>Dschinghis Khan<\/em> damals siegreich war.<\/p>\n<p>Nachdem &bdquo;Brinki&ldquo; sich bereits mit aufgekn&ouml;pftem Hemd pr&auml;sentierte, wurde es nun Zeit f&uuml;r eine kurze Hose &ndash; quasi in (leicht &uuml;bertrieben gesagt) &bdquo;Hot Pants&ldquo; posierte er f&uuml;r das Coverfoto der n&auml;chsten Single &bdquo;<strong>Frei und abgebrannt<\/strong>&ldquo;. Dabei handelte es sich um die deutsche Version des <em>Exile-<\/em>Hits &bdquo;How Could This Go Wrong&ldquo;. Im Sommer 1979 pr&auml;sentierte er seinen Disco-Schlager drei mal in der ZDF-Hitparade. Der Song ist auch auf &bdquo;Brinkis&ldquo; damals aktueller LP &bdquo;Erinnerungen&ldquo; enthalten.<\/p>\n<p>Die letzte Single der 1970er Jahre wurde einer von Bernhard Brinks gr&ouml;&szlig;ten Erfolgen. Die Plattenfirma schrieb damals auf der R&uuml;ckseite der Single: &bdquo;<em>Die Hits aus der Feder von Chinn\/Chapman sind f&uuml;r Bernhard Brink wie geschaffen. Mit &sbquo;Alles braucht seine Zeit&lsquo; und &sbquo;Frei und abgebrannt&lsquo; hat B. B. bewiesen, dass er moderne, internationale Kompositionen erfolgreich in deutscher Sprache interpretieren kann. Mit seiner Version des Suzi-Quatro-Hits &sbquo;She&rsquo;s In Love With You&lsquo; f&uuml;hrt er diesen Weg konsequent fort.<\/em>&ldquo; In der Tat wurde die erneut von <em>Ren&eacute;e Marcard<\/em> getextete Nummer &bdquo;<strong>Ich w&auml;r&lsquo; so gern wie Du<\/strong>&ldquo; ein gro&szlig;er Hit. Gleich 2 mal schaffte der Song es auf die Spitzenreiter-Position der ZDF-Hitparade und immerhin in die Top-20 der Verkaufshitparade.<\/p>\n<p>Die letzte von <em>Thomas Meisel<\/em> produzierte Single bei seiner langj&auml;hrigen Palttenfirma war erneut eine Coverversion &ndash; diesmal ging es an das Erstilingswerk von <em>G. G. Anderson<\/em>, &bdquo;Always And Ever&ldquo; &ndash; <em>Bernd Dietrich<\/em> textete dazu &bdquo;<strong>Wenn and&rsquo;re schlafen<\/strong>&ldquo;. Sp&auml;ter profitierten ja einige Schlagers&auml;nger davon, dass <em>Gerd Grabowski<\/em> alias &bdquo;<em>G. G<\/em>.&ldquo; in englischer Sprache sang &ndash; die deutsche Version von Mama Lorraine von <em>Andrea J&uuml;rgens<\/em> kam in die Charts, ebenso <em>Tony Marshalls<\/em> Version von &bdquo;Jim And Andy&ldquo;. Brink hatte weniger Gl&uuml;ck mit seiner Version. Spannend: Auf der B-Seite fand sich erstmals eine Komposition von <em>Dieter Bohlen<\/em> (&bdquo;Spiel&lsquo; Dein Spiel&ldquo;; von Brink h&ouml;chstselbst getextet). Diese im Fr&uuml;hjahr 1980 erschienene Single d&uuml;rfte eine der ersten Ver&ouml;ffentlichung des sp&auml;teren Poptitanen <em>Bohlen<\/em> gewesen sein. &nbsp;&ndash; Erneut war auf dem Single-Cover ein sehr freiz&uuml;giges Foto abgebildet, bei dem auch die Haarpracht mehr als imposant auffiel.<\/p>\n<p>Im Fr&uuml;hjahr 1980 wechselte Bernhardie Plattenfirma &ndash; weg von der Hansa, hin zu &bdquo;Aladin&ldquo;, dem Label von <em>Peter Orloff<\/em>. Mit dem Firmenwechsel einher ging auch ein Produzentenwechsel &ndash; neuer &bdquo;Produzent&ldquo; wurde sein langj&auml;hriger Manager <em>Gerhard K&auml;mpfe<\/em>. Erstlingswerk auf dem neuen Label war die deutsche Version des <em>Suzi-Quatro<\/em>-Hits &bdquo;I&rsquo;ve Never Been In Love&ldquo;. Co-Texter Roland Kaiser machte daraus schlicht &bdquo;<strong>Fieber<\/strong>&ldquo;.&nbsp; &Auml;hnlich wie einige Jahre zuvor <em>Benny<\/em> rockte Brink mit seinem Top-40-Hit das ZDF-Hitparadenstudio am 28. Juli 1980.<\/p>\n<p>Nachdm <em>Howard Carpendale<\/em> ja bereits 1977 einen kleinen Hit f&uuml;r &bdquo;Brinki&ldquo; geschrieben hatte (&bdquo;Danielle&ldquo;), lieferte er im Winter 1980 einen weiteren Schlager f&uuml;r den Nordhorner ab &ndash; der Song &bdquo;<strong>Viel zu jung<\/strong>&ldquo; ist besonders in Fankreisen recht beliebt &ndash; sowohl musikalisch (Saxophon-Solo) als auch textlich (Scheitern der Emanzipation einer jungen Frau vom Elternhaus) hat er mit dem Song Ma&szlig;st&auml;be gesetzt.. Parallel erschien eine neue LP: &bdquo;Nur ein Schritt nach vorne&ldquo;. Erneut war die B-Seite der Single eine <em>Dieter Bohlen<\/em>-Komposition (&bdquo;Ich hab den Koffer in der Hand&ldquo;).<\/p>\n<p>Mitte 1981 wurde es wieder Zeit f&uuml;r eine Coverversion &ndash; die Schlagerelite war damals f&uuml;r &bdquo;Brinki&ldquo; t&auml;tig. Nachdem zuvor Herr Carpendale sich eingschaltet hatte, war diesmal <em>Roland Kaiser<\/em> Co-Texter der deutschen Version des Space-Songs &bdquo;Save Your Love For Me&ldquo; &ndash; <em>Kaiser<\/em> und <em>Norbert Hammerschmidt<\/em> machten daraus &bdquo;<strong>Dich vergess&lsquo; ich nie<\/strong>&ldquo;. Ein echter Sommerhit wurde allerdings nicht daraus.<\/p>\n<p><em>Michael Cretu<\/em> produzierte mit <em>Peter Cornelius<\/em> dessen Song &bdquo;Du entschuldige &ndash; i kenn Di&ldquo;. Bernhard Brink hatte die &bdquo;originelle&ldquo; Idee, auch daraus eine &bdquo;deutsche&ldquo; Version zu machen &ndash; es entstand &bdquo;<strong>Du entschuldige &ndash; ich kenn Dich<\/strong>&ldquo;. Obwohl Bernhard am 09. November 1981 seine Version in der ZDF Hitparade vorstellen durfte, hat sich das Original <em>Peter Cornelius<\/em>&lsquo; klar deutlich durchgesetzt. Aber auch Bernhard kam damit in die Verkaufs-Charts &ndash; das Thema &bdquo;Wiedersehen nach 15 Jahren und dann alles nachholen, was man vers&auml;umnt hat&ldquo; ist offensichtlich so aus dem Leben gegriffen, dass es viele Menschen ber&uuml;hrt hatte. Die Single war bis 1990 die letzte, die es in die Verkaufs-Charts geschafft hat.<\/p>\n<p>A propos Hitparade &ndash; Anfang 1982 schloss Bernhard Brink einen Vertrag mit RTL, um deren Radio-Hitparade zu moderieren. Etwas &uuml;bereilt, wie sich herausstellte &ndash; es kam zu Terminkollisionen z. B. wegen TV-Aufnahmen f&uuml;r den &bdquo;Blauen Bock&ldquo;. Unb&uuml;rokratisch entlie&szlig; RTL-Chef <em>Frank<\/em> <em>Elstner<\/em> &bdquo;Brinki&ldquo; bereits im Fr&uuml;hjahr des Jahres aus dem Vertrag &ndash; wobei Brink weiter als Radiomoderator f&uuml;r Einzel-Sendungen des DLF (&bdquo;Klassik, Pop etcetera&ldquo;) und den Saarl&auml;ndischen Rundfunk t&auml;tig war.<\/p>\n<p>Die Nummer von <em>Peter Cornelius<\/em> nahm &bdquo;Brinki&ldquo; auch in holl&auml;ndischer Sprache auf: &bdquo;<strong>He m&rsquo;n Schatje mag ik vragen<\/strong>&ldquo; konnte sich in den Niederlanden aber nicht durchsetzen. Der inzwischen verstorbene niederl&auml;ndische Schlagerexperte und niederl&auml;ndische &bdquo;Schlagerfestival&ldquo;-Organisator <em>Harry Thomas<\/em> schrieb dazu in seinem Buch &bdquo;Schlagerfestival&ldquo;: &bdquo;<em>In den Niederlanden jedoch kann man mit einem deutschen S&auml;nger, der kein deutsches Repertoire, sondern &uuml;bersetzte englische Titel singt, nichts anfangen. Darum ist seine Popularit&auml;t hier sehr schnell zur&uuml;ckgegangen. Und was f&uuml;r viele andere deutsche S&auml;nger, dieausschlie&szlig;lich Cover-Produktionen aufnehmen, gilt, trifft auch auf ihn zu: Brink ist ein S&auml;nger ohne eigenes Gesicht geworden, er hat keine Ausstrahlung.<\/em>&ldquo; &ndash; Harter Tobak&hellip;<\/p>\n<p>Auch im Sommer 1982 gab sich Bernhard Brink in der ZDF-Hitparade die Ehre &ndash; damals war die Neue Deutsche Welle aber zu stark, als dass er mit &bdquo;<strong>Du nat&uuml;rlich<\/strong>&ldquo; eine Chance gehabt h&auml;tte. Witzigerweise steht auf der Single als Kokmponist &bdquo;Dietrich Grabowski&ldquo;. Gemeint damit d&uuml;rften aber <em>Bernd Dietrich<\/em> und <em>Gerd Grabowski<\/em> (<em>G. G. Anderson<\/em>) sein. Die flotte Discofox-Nummer wurde auch in englischer Sprache produziert, wohl die einzige englische Nummer von Bernhard &uuml;berhaupt &ndash; Titel: &bdquo;<strong>Say You Want Me<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Eine Auskopplung aus Brinks damals ver&ouml;ffentlichter LP &bdquo;Einfach so&ldquo; beendete dann das Vertragsverh&auml;ltnis mit Peter Orloffs Plattenfirma Aladin &ndash; auch mit dem von <em>Hans-Herbert Krause<\/em> und <em>J&uuml;rgen Triebel<\/em> geschriebenen Schlager &bdquo;<strong>Ich komme zu Dir zur&uuml;ck<\/strong>&ldquo; war kein Blumentopf zu gewinnen.<\/p>\n<p>1981 brachte <em>Richie West<\/em> eine englischsprachige Komposition von <em>Dieter Bohlen<\/em> auf den Markt: &bdquo;Reach For the Sky&ldquo;. Der renommierten Schlagertexter <em>Dr. Bernd Meinunger<\/em> &uuml;bersetzte dieses <em>Bohlen-<\/em>Fr&uuml;hwerk und machte daraus &bdquo;<strong>Geh oder bleib<\/strong>&ldquo;. Die Nummer erschien als einzige Single bei der Plattenfirma &bdquo;Signal&ldquo; im Vertrieb der Deutschen Austrophon und war ein klarer Flop. Da war &bdquo;Brinki&ldquo; seiner Zeit wohl etwas voraus. Erstaunlich ist, dass die Single bei &bdquo;Signal&ldquo; erschien, obwohl die Nummer auf der Aladin-LP &bdquo;Einfach so&ldquo; enthalten war.<\/p>\n<p>Ende 1982 bet&auml;tigte sich Bernhard Brink als Quizmaster in der von <em>Hans Rosenthal<\/em> produzierten TV-Sendung &bdquo;Der lachende Dritte&ldquo;. Zuvor hatte er schon eine Kindersendung beim Bayerischen Rundfunk moderiert (&Uuml;bertragung aus dem Zirkus Krone im Rahmen des &bdquo;M&uuml;nchener Nachmittags&ldquo;).<\/p>\n<p>1983 wechselte Bernhard f&uuml;r ein Jahr zur Frankfurter Plattenfirma Bellaphon. Die erste dort erschienene Single wurde vom sp&auml;ter durch <em>Jennifer Rush<\/em> popul&auml;r gewordenen Autoren-Team <em>Candy de Rouge <\/em>und <em>G&uuml;nther Mende<\/em> komponiert (Text: <em>Norbert Hammerschmidt<\/em>) &ndash; &bdquo;<strong>Daf&uuml;r leb&lsquo; ich<\/strong>&ldquo; hatte aber in Zeiten der Neuen Deutschen Welle keine Chance.<\/p>\n<p>Die zweite und letzte Bellaphon-Single wurde vom Berliner <em>Joachim Heider<\/em> komponiert. Vielleicht in Anspielung an den Produzenten <em>K&auml;mpfe <\/em>(kleiner Scherz) textete <em>Dr. Michael Kunze <\/em>das Lied &bdquo;<strong>Ich k&auml;mpfe um Dich&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>1984 wechselte &bdquo;Brinki&ldquo; zur Plattenfirma Toledo (im Vertrieb der Intercord). Mit seiner ersten dortigen Single, &bdquo;<strong>Liebe ist&hellip;<\/strong>&ldquo;, komponiert von <em>Michael Reinecke<\/em> und getextet von <em>Erich Offierowski<\/em>, trat er am 29. M&auml;rz 1984 zur deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix an und war ganz kurz davor, das Ticket zu l&ouml;sen &ndash; <em>Mary Roos<\/em> war ihm stimmenm&auml;&szlig;ig mit ihrem ebenfalls von <em>Michael Reinecke<\/em> komponierten Song &bdquo;Aufrecht geh&rsquo;n&ldquo; &uuml;berlegtn. Wenn Brink heute sagt, er sei stets &bdquo;verSIEGELt&ldquo; worden, weil Siegel ihm den Sieg genommen habe, ist 1984 ein gutes Gegenbeispiel &ndash; damals war Brinks auf Platz 2, der Siegel-Song hingegen &bdquo;nur&ldquo; auf Platz 3. Obwohl Brink mit der <em>Joachim-Heider<\/em>-Produktion so nah an der Teilnahme zum Grand Prix war wie sp&auml;ter nie wieder, konnte die Single sich in den Bestsellerlisten nicht durchsetzen.<\/p>\n<p>Die n&auml;chste Single war recht ungew&ouml;hnlich &ndash; <em>Joachim Heider, <\/em>der 1984 Brink-Produzent wurde, &nbsp;produzierte die von <em>Andreas B&auml;rtels<\/em> und <em>Ingrid Reith<\/em> geschriebene Nummer &bdquo;<strong>Willkommen im Dschungel<\/strong>&ldquo;. Im Eurodisco-Stil macht Brink recht eindeutig sexuelle Avancen und vergleicht das Nachtleben mit einem Dschungel (&bdquo;<em>Du bist wie Tarzans Jane gebaut und tr&auml;gst auf Deiner Haut nur &rsquo;nen Minirockfummel &ndash; Willkommen im Dschungel<\/em>&ldquo;). Die &ouml;sterreichische Rock-Punk-Band &bdquo;Bilderbuch&ldquo; hatte &uuml;brigens mit einem Titel gleichen Namens und &auml;hnlichen Inhalts im vergangenen Jahr in &Ouml;sterreich einen Hit in den Charts. Mehr Infos dazu finden sich <strong><a href=\"https:\/\/deutschelieder.wordpress.com\/2015\/06\/15\/bernhard-brink-willkommen-im-dschungel-bilderbuch-willkommen-im-dschungel\/\">HIER &#8230;:<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\n(&#8230;)<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>Stephan Imming, 29.02.2016<br \/>http:\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.bernhard-brink.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neuzugang 09.02.1976!\u00a0 Am 17. 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