{"id":79423,"date":"2016-03-28T00:00:00","date_gmt":"2016-03-28T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=79423"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ANDREAS-GABALIER-Ich-bin-und-bl-79422","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/alpen-rock\/ANDREAS-GABALIER-Ich-bin-und-bl-79422\/","title":{"rendered":"ANDREAS GABALIER <br \/>&quot;Ich bin und bleibe ein Bauernbub!&quot; &#8211; Das exklusive Interview mit Andreas Gabalier &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; nl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung von<br \/>\n&#8222;Mountain Man-Live aus Berlin&#8220; (ab 1. April 2016 im Handel)!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Berliner Fans standen Kopf! 18.000 Hauptst&auml;dter feierten mit ANDREAS GABALIER&nbsp; (31) im November 2015 ein riesengro&szlig;es Fest in der Mercedes Benz Arena. Ab 1. April gibt es die DVD&rsquo;s, CD&rsquo;s und BluRay: &quot;Mountain Man &#8211; Live aus Berlin&quot;.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie sich Ihre Live-DVD&rsquo;s anschauen. Fast 320.000 Fans waren allein auf der Herbsttour dabei. Ist das f&uuml;r Sie immer noch wie ein Traum?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin ein gro&szlig;er Realist, ein Traum ist es daher nicht. Aber es ist mir bewusst, dass es etwas ganz Besonderes ist. Es ist unglaublich, welch au&szlig;ergew&ouml;hnliche Fan-Gemeinde ich habe. Ich w&uuml;rde sagen, meine Fans sind die besten der Welt! Wir sind wie eine Familie. Ich habe auch viele ganz junge Fans und Kinder, die meine Musik m&ouml;gen. Jedes Konzert ist ein riesengro&szlig;es Fest. Es ist eine Wahnsinns-Stimmung, hoch-emotional und mittlerweile ist es eigentlich schon eine Art Lebensgef&uuml;hl. Die Fans bereiten sich vor, ziehen ihre Dirndl und Lederhosen an &ndash; und das nicht nur in &Ouml;sterreich, sondern auch in Berlin auf der Waldb&uuml;hne. Dass ich mit meinem &ouml;sterreichischen Dialekt hier als K&uuml;nstler so gut ankomme, freut mich nat&uuml;rlich ganz besonders.<\/p>\n<p><strong>Helene Fischer und Sie sind derzeit die absoluten Mega-Stars im deutschsprachigen Raum&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Ja, bei ihr l&auml;uft es nat&uuml;rlich auch sensationell, aber ich wei&szlig;, dass es eben viele andere Kollegen gibt, die richtig zu k&auml;mpfen haben in der Branche.<\/p>\n<p><strong>Bisher waren alle Ihre Alben ein gro&szlig;er Erfolg. Woher holen Sie sich Ihre Inspirationen?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist nicht immer einfach. Aber viele Ideen nehme ich aus dem Alltag. Dinge, die man erlebt oder registriert, Begegnungen, die man hat. Manchmal ist es dann so, dass ich morgens um drei Uhr im Hotelzimmer das Licht anmache, weil mir eine Melodie eingefallen ist. Dann summe ich die vor mich hin und nehme sie gleich auf, sonst ist sie am n&auml;chsten Morgen weg. Oder manchmal fahre ich von der Autobahn runter auf einen Parkplatz und notiere mir einen Text, der mir gerade in den Kopf gekommen ist. Es ist ein langer Entwicklungsprozess, bis so ein Album entsteht. Man setzt sich nicht hin, und produziert das in zwei Wochen. Eigentlich sammele ich das ganze Jahr &uuml;ber Ideen.<\/p>\n<p><strong>Sie sind f&uuml;r einen Echo in der Kategorie &bdquo;Volkst&uuml;mliche Musik&ldquo; nominiert &ndash; gegen die Rekordhalter &bdquo;Kastelruther Spatzen (13 Echos!) Wie sehen Sie Ihre Chancen in diesem Jahr?<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem ich im vergangenen Jahr mit zwei Echos nach Hause gegangen bin, rechne ich mir in diesem Jahr keine so gro&szlig;en Chancen aus. Ich glaube nicht, dass ich wieder gewinnen werde. Au&szlig;erdem k&ouml;nnte ich auch gar nicht bei der Verleihung dabei sein. Ich fliege in dieser Zeit nach New York.<\/p>\n<p><strong>Beruflich oder eher privat?<\/strong><\/p>\n<p>Eher privat. Ich besuche einen Freund von mir, der dort als Zahnarzt arbeitet. Ich bleibe etwa vier bis f&uuml;nf Tage. New York ist eine faszinierende Stadt. Ich war schon ein paar Mal dort und bin jedes Mal wieder begeistert.<\/p>\n<p><strong>Auf Ihrer CD &bdquo;Mountain Man live aus Berlin&ldquo; haben Sie vier Ihrer Songs im &bdquo;Berliner Night Session&ldquo; &ndash; Mix aufgenommen. Wie sind Sie auf die Idee gekommen?<\/strong><\/p>\n<p>Wir hatten die Idee, einen Bonus auf das Album zu packen. Mein genialer Produzent und musikalischer Leiter, Matthias Roska, ist ja ein T&uuml;ftler, der nicht still sitzen kann. Und so passierte es, dass wir beim kreativen &bdquo;Herumbl&ouml;deln&ldquo; auf den &bdquo;Berliner Night Session&ldquo;-Mix gekommen sind.<\/p>\n<p><strong>Ihre Konzerte sind wie eine gro&szlig;e Party &ndash; was passiert mit Ihnen in dem Moment, wenn Sie auf die B&uuml;hne kommen und die vielen Fans sehen?<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Gef&uuml;hl kann man nur schwer beschreiben. Es ist eine Mischung aus Stolz, enormer Vorfreude. Ich blinzele meistens schon vorher ein bisschen durch den Vorhang und sehe die vielen strahlenden Gesichter. Ganze Familien in Trachten, wundersch&ouml;n angezogen. Ich sp&uuml;re die Stimmung und manchmal f&uuml;hle ich mich dann wirklich ein bisschen wie der &bdquo;Mountain Man&ldquo;, der alle rettet (lacht).<\/p>\n<p><strong>Bei Ihrem Konzert in der Mercedes Benz-Arena in Berlin war der Strom pl&ouml;tzlich weg. Ist Ihnen da das Herz in die Hose gerutscht?<\/strong><\/p>\n<p>Nein, aber es ist das erste Mal, dass so etwas &uuml;berhaupt passiert ist. Pl&ouml;tzlich war der Saft weg. Es hatte einen Kurzschluss gegeben. Ein Kabel war falsch eingesteckt worden und ist durchgeschmort. Bis man dieses Kabel schlie&szlig;lich gefunden hat, hat es endlose 17 Minuten gedauert. Ein Albtraum f&uuml;r jeden K&uuml;nstler, der da oben auf der B&uuml;hne steht. Und das Schlimmste war: Ich konnte nicht einmal etwas sagen,&nbsp; nicht zu meinen Fans sprechen, weil gar nichts mehr ging, nat&uuml;rlich auch kein Mikrofon.<\/p>\n<p><strong>Der &bdquo;Mountain Man&ldquo; sprachlos, wie hat das Publikum reagiert?<\/strong><\/p>\n<p>Sensationell. Die haben trotzdem weiter gefeiert! Das war f&uuml;r mich ein echter G&auml;nsehautmoment! 18.000 Menschen haben im Chor &bdquo;Oh, wie ist das sch&ouml;n&ldquo; gesungen, einfach unglaublich war das. Trotzdem haben sich f&uuml;r mich diese 17 Minuten wie Stunden angef&uuml;hlt. Ich habe auf der B&uuml;hne immer nach links und rechts geschaut zu meinen Jungs, ob der Daumen endlich nach oben geht, aber nichts passierte. Ich war total happy, dass die Fans einfach weitergesungen, und wie bei einem WM-Sieg gefeiert haben. So ist das nun einmal, wenn man live spielt. Es kann einfach alles passieren.<\/p>\n<p><strong>In Ihrem Song &bdquo;Es wird alles wieder gut&ldquo; geht es auch um Beziehungsprobleme. Wie gehen Sie mit solchen Konflikten um?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe ehrlich gesagt gar keine. Ich habe ein wirklich tolles M&auml;del an meiner Seite. Sie ist tapfer, stark und steht zu mir. Wenn es mal etwas gibt, reden wir dar&uuml;ber, aber grunds&auml;tzlich passt das sehr gut mit uns. Meine Freundin Silvia ist total verst&auml;ndnisvoll. Sie kennt das Gesch&auml;ft, ist selbst aus der Branche. Das ist in diesem Fall sehr hilfreich. Nat&uuml;rlich wei&szlig; sie, dass ich viele weibliche Fans habe. Aber sie geht sehr professionell damit um, ist nicht eifers&uuml;chtig. Ohne Vertrauen geht es nicht. Aber wie gesagt: Man muss aber erst einmal das Gl&uuml;ck haben, dass man so ein tolles M&auml;del findet. Wir sind sind jetzt drei Jahre zusammen und wir geben nicht auf (lacht).<\/p>\n<p><strong>Neben der Steiermark ist Berlin f&uuml;r Sie zur zweiten Heimat geworden. Wie gef&auml;llt Ihnen die Hauptstadt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich h&auml;tte mir Berlin als zweite Heimat vielleicht nicht ausgesucht, aber das hat sich durch meinen Produzenten Matthias Roska so ergeben. Das Tonstudio ist dort und nat&uuml;rlich freue ich mich auf die Leute im Studio. Wir haben da schon so manche Nacht verbracht. Nach der Arbeit belohnen wir uns abends meist mit einem sch&ouml;nen Essen. Am Potsdamer Platz gibt es einige sch&ouml;ne Lokale, das l&auml;sst sich schon aushalten.<\/p>\n<p><strong>Wenn Sie in Berlin arbeiten, sind Sie dann in Hotels untergebracht?<\/strong><\/p>\n<p>Nein, das k&ouml;nnte ich nat&uuml;rlich. Mein Management will mich immer in sch&ouml;nen Hotels einbuchen, aber das m&ouml;chte ich gar nicht. Ich schlafe lieber im Studio. Da gibt es oben im Dachgeschoss alte Zimmer f&uuml;r Studiomusiker. Die sind tats&auml;chlich alle noch im 60-er Jahre-Stil ausgestattet &ndash; wie zu Tina Turner&rsquo;s Zeiten &ndash; also wirklich altbacken mit Sideboard, Lounge-Chairs &#8211; und entsprechend riecht es auch. Aber ich finde das cool, und nach einem anstrengenden Studio-Tag ist es wunderbar bequem, einfach nur noch die Treppe hochzugehen und sich ins Bett fallen zu lassen.<\/p>\n<p><strong>Wie viele Lederhosen haben Sie eigentlich im Schrank?<\/strong><\/p>\n<p>Es sind so acht bis zehn. Zwischendurch muss ich die nat&uuml;rlich immer wieder entsorgen, weil die schon sehr strapaziert werden durch die Konzerte. Bei so einer Tournee, wenn ich jeden Tag auf der B&uuml;hne stehe, halten die nicht allzu lange. Auf der B&uuml;hne geht es ja immer ziemlich hei&szlig; her. Manchmal allerdings auch kalt. Bei der Saisoner&ouml;ffnung in Seefeld (Tirol) bin ich neulich bei minus zehn Grad und im Schneegest&ouml;ber aufgetreten.<\/p>\n<p><strong>Gibt es einen Lieblingsort, wo Sie gerne sind, wenn Sie nicht auftreten?<\/strong><\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich bin ich am allerliebsten zuhause in der Steiermark, in Graz. Ich war gerade auch mit Freunden beim Skifahren in der Heimat. Im Sommer bin ich gerne mit dem Motorrad unterwegs.<\/p>\n<p><strong>Wie geht es Ihrer Oma nach dem Oberschenkelhalsbruch?<\/strong><\/p>\n<p>Zum Gl&uuml;ck geht es ihr schon sehr viel besser. Sie ist sehr tapfer und sie freut sich schon riesig auf die gro&szlig;e Party, denn an Ostern feiern wir ihren 90. Geburtstag. Ich bin total froh, dass es ihr wieder so gut geht. Sie ist auch geistig noch recht fit. Nat&uuml;rlich hat sie zuhause eine Pflegerin, die sich um sie k&uuml;mmert und ihr hilft. Aber vieles macht sie eben auch noch alleine, sie kocht nach wie vor gerne und hat Freude am Leben.<\/p>\n<p><strong>Was w&uuml;nschen Sie sich, wenn Ihre Oma f&uuml;r Sie kocht?<\/strong><\/p>\n<p>Ich esse gerne Fisch. Bei uns gibt es einen Forellenhof und somit ganz frische Bach-Forellen. Die bereitet mir die Oma super lecker zu. Aber sie kann auch ganz toll Wildgerichte kochen, Hirsch oder Reh-Gulasch, und am allerbesten macht sie Schnitzel. Da ist meine Oma Weltmeisterin!<\/p>\n<p><strong>Sie engagieren sich auch f&uuml;r kranke Kinder. Haben Sie noch Kontakt zur kleinen krebskranken Minnie? Oder zur kleinen Larissa mit der Glasknochen-Krankheit?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, das habe ich und ich bin sehr froh, dass es beiden M&auml;dchen gut geht.<\/p>\n<p><strong>Wie ver&auml;ndern solche Begegnungen Ihre Sicht auf das Leben?<\/strong><\/p>\n<p>Ich sage immer, das gr&ouml;&szlig;te Gut, das wir haben k&ouml;nnen ist die Gesundheit. Alles andere l&auml;sst sich irgendwie einrichten, aber Gesundheit kann man sich eben nicht kaufen.<\/p>\n<p><strong>Sie verdienen heute viel Geld mit Ihrer Musik. Wie wichtig ist Ihnen das?<\/strong><\/p>\n<p>Ich h&auml;nge nicht so sehr an materiellen Dingen. Als Student war das Leben auch sch&ouml;n, auch wenn es manchmal finanziell eng war. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeiten, als ich weniger hatte und trotzdem gl&uuml;cklich war. Mein Leben war unbeschwert. Ich k&ouml;nnte auf jeden Fall mit weniger auskommen, aber nat&uuml;rlich beruhigt es auch, wenn man nicht jeden Cent zweimal umdrehen muss.<\/p>\n<p><strong>Haben Sie sich durch all Ihren Erfolg ver&auml;ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Ich glaube nicht, dass ich mich ver&auml;ndert habe. Ich bin und bleibe ein Bauernbub. Ich bin sehr verwurzelt mit meiner &ouml;sterreichischen Heimat. Und wenn ich auf Reisen bin, dann vermisse ich die Berge, meine Freunde, meine Familie, die Nachbarn. Das alles bedeutet mir heute sehr viel mehr als fr&uuml;her. Und auch wenn ich viel unterwegs bin, nehme ich mir Zeit f&uuml;r meine Familie und meine Freunde, um mit ihnen etwas zu unternehmen oder einfach auch nur, um mal einen zu heben&#8230;<\/p>\n<p><strong>Es gibt Kollegen, die nicht so bodenst&auml;ndig sind und abheben, wenn sie Erfolg haben&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Das kann ich schon irgendwo auch verstehen, denn nicht jeder kommt damit klar. Das ist ja auch extrem pr&auml;gend, wenn sich das Leben pl&ouml;tzlich so extrem ver&auml;ndert und man &uuml;berall den roten Teppich ausgerollt bekommt. Das ist ja einfach auch nicht mehr normal. Ich w&uuml;rde auch niemanden verurteilen, der deshalb den H&ouml;henflug bekommt. Jeder Mensch ist eben anders&#8230;<\/p>\n<p><strong>Sie bekommen viele Angebote f&uuml;r Shows und Einladungen, an gewissen Formaten teilzunehmen. W&uuml;rden Sie gerne mal wie Ihr Bruder Willi bei &bdquo;Let&rsquo;s Dance&ldquo; mitmachen? <\/strong><\/p>\n<p>Nein, auf gar keinen Fall. Tanzen ist nichts f&uuml;r mich, daf&uuml;r habe ich keine Nerven. Ich habe das ja bei meinem Bruder gesehen, wie hart das Training ist. Die zappeln von fr&uuml;h bis sp&auml;t in den Hallen, bis die Schritte sitzen. Ich habe davor gro&szlig;en Respekt und mein&nbsp; Bruder macht das toll. Aber das ist wirklich sein Baby, ich h&auml;tte darauf keine Lust.<\/p>\n<p><strong>Wo sehen Sie sich in ein paar Jahren? K&ouml;nnten Sie sich vorstellen wie zum Beispiel Heino auch mit fast 80 Jahren noch auf einer B&uuml;hne zu stehen?<\/strong><\/p>\n<p>Das kann ich schwer sagen. Momentan gebe ich Vollgas und w&uuml;rde vom Gef&uuml;hl her nie mehr aufh&ouml;ren wollen. Wenn man wie Heino oder auch Udo Lindenberg als reiferes Semester so einen Relaunch wie die beiden erlebt, dann ist das nat&uuml;rlich ein Highlight und sch&ouml;n f&uuml;rs Ego. Das ist der Traum eines jeden Musikers und wenn&rsquo;s dann auch noch funktioniert, ist es nat&uuml;rlich eine tolle Sache. Aber ehrlich gesagt, mache ich mir &uuml;berhaupt keine Gedanken dar&uuml;ber, was meine Zukunft angeht. Ich lebe im Hier und Jetzt und zwar sehr bewusst. Jetzt ist meine Zeit und die genie&szlig;e ich. Alles andere lasse ich auf mich zukommen und mich vom Leben &uuml;berraschen&#8230;<\/p>\n<p>\n<em>Foto-Credit: Carsten Klick f&uuml;r Electrola<\/em><\/p>\n<p>Martina Mack f\u00fcr Electrola<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/company\/umg\/electrola<br \/>http:\/\/www.andreas-gabalier.at\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; nl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung von &#8222;Mountain Man-Live aus Berlin&#8220; (ab 1. April 2016 im Handel)!\u00a0 Die Berliner Fans standen Kopf!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":79424,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[37],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79423"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=79423"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79423\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=79423"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=79423"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=79423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}