{"id":78907,"date":"2016-04-04T00:00:00","date_gmt":"2016-04-04T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=78907"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ANDREA-JUERGENS-Die-Top-10-CD-M-78906","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/ANDREA-JUERGENS-Die-Top-10-CD-M-78906\/","title":{"rendered":"ANDREA J\u00dcRGENS <br \/>Die Top 10-CD &quot;Millionen von Sternen&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Wenn manche N\u00f6rgler behaupten, Andrea\u00b4s Stimmorgan kl\u00e4nge anno 2016 wom\u00f6glich schwach oder d\u00fcnn, dann ist dies schlicht Kokolores&#8220;, resultiert er &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist wahrscheinlich das am l&auml;ngsten erhoffte, von den meisten Gutwilligen zugleich mit ausgepr&auml;gter Vorfreude innigst erwartete, leider immer wieder durch verschiedene Umst&auml;nde verz&ouml;gerte Comeback im deutschen Schlagerleben der letzten Jahre.<\/p>\n<p>Die 1967 im nordrhein-westf&auml;lischen Wanne-Eickel (seit 1975 mit Herne zusammengeschlossen) geborene S&auml;ngerin <strong>ANDREA J&Uuml;RGENS<\/strong>, eine der kontinuierlich erfolgreichsten und langlebigsten Schlagerchanteusen der 70er, 80er und 90er Jahre, hatte sich 2010 aus privaten und gesundheitsbedingten Gr&uuml;nden von heute auf morgen aus dem stressreichen und nervenaufreibenden K&uuml;nstlerdasein vorl&auml;ufig zur&uuml;ckgezogen. Obwohl sie und ihr Umfeld h&auml;ufig darum ersuchten, diese Entscheidung zu respektieren, und um Ruhe zur Erholung und gesundheitlichen Regeneration des einstigen Kinderstars baten, wurde diese Ma&szlig;nahme von angeblichen Schlagerfreunden oft mit H&auml;me kommentiert.<\/p>\n<p>Als dann im Juni vor zwei Jahren an die &Ouml;ffentlichkeit geriet bzw. sogar Andrea pers&ouml;nlich, exklusiv f&uuml;r SMAGO!, mittels eines kurzen Videosclips ihren treuen Anh&auml;ngern erl&auml;uterte, dass sie ihre pers&ouml;nlichen Probleme soweit gut &uuml;berstanden habe und, gemeinsam mit ihrem alten und wieder neuen Manager Maurice van Beek, und zig namhaften deutschen Produzenten, flei&szlig;ig an ihrer gro&szlig;en R&uuml;ckkehr ins teutonische Schlagergeschehen arbeite, pochten die Herzen nicht weniger schlageraffiner Generationsgenossen der unaufh&ouml;rlich &auml;u&szlig;erst charmanten und jugendlich wirkenden Powerfrau wahrhaftig h&ouml;her, schneller und lauter. Zur Einstimmung auf diese Neubelebung der k&uuml;nstlerischen Laufbahn der einstigen Entdeckung von Musik-Mogul Jack White, folgte im Oktober 2014 das proppevolle Doppel-Album &bdquo;Das Beste&ldquo; (plus einer zus&auml;tzlichen DVD mit den 28 sch&ouml;nsten TV-Auftritten von Andrea J&uuml;rgens von 1977 bis 2010) &ndash; beide Produkte wurden seinerzeit von mir <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\/d\/artikel\/68208\/\">HIER<\/a><\/strong> ausgiebig gew&uuml;rdigt -, wobei diese Best-of-Koppelung mit der Erreichung eines fulminanten Rang 18 der hiesigen LP-Hitparaden den ersten Top-20&ndash;Erfolg der liebenswerten S&auml;ngerin aus dem Ruhrpott dort seit 1981 darstellte.<\/p>\n<p>Eigentlich sollte daraufhin bereits am 20. M&auml;rz 2015 ihr langerwartetes Comeback-Opus <strong>&bdquo;Millionen von Sternen&ldquo;<\/strong> bei PALM Records\/TELAMO ver&ouml;ffentlicht werden. Doch leider kam nun erneut unverhofft und ungebeten die Gesundheit dazwischen. Dies ist nat&uuml;rlich &ndash; und hier spreche ich rundweg aus eigener Erfahrung &#8211; auch und gerade dann besonders frustrierend und verdrie&szlig;lich, wenn man sich selbst, sozusagen als Akteur, auf ein Ereignis, ein Vorhaben, die Vorstellung eines Vorhabens etc., doch so sehr freut &ndash; und dies dann nicht zum anvisierten Zeitpunkt liefern kann. So wurde die Album-V&Ouml; zun&auml;chst auf den 10. Juli vergangenen Jahres verschoben, wiederholt ohne Realisierung. Am 02. August feierte Andrea im &bdquo;ZDF-Fernsehgarten&ldquo; nichtsdestotrotz ihren ersten TV-Auftritt nach f&uuml;nf Jahren Abstinenz, gesundheitlich up to Date, h&uuml;bsch und kess, wie seit eh und je. Vornehmlich wir heutzutage Mitt- bis End-40er, deren Adoleszenz, so wir uns schon fr&uuml;h als Freunde des Deutschen Schlagers deklarierten, von der Kinderzeit &uuml;ber die Vorpubert&auml;t bis in die Erwachsenenzeit hinein, von der heute 48j&auml;hrigen S&auml;ngerin musikalisch untermalt, unterst&uuml;tzt, liebevoll begleitet wurde, waren hellauf begeistert, dass unser vormaliges Kindheits- und Jugendidol wiederum mit voller Wucht und Elan ins aktuelle Musikleben eintauchen wolle. Und trotzdem brachte es manche von uns durchaus einwenig auf die Palme, dass Andreas so lange angek&uuml;ndigtes (und vermutlich schon damals vollst&auml;ndig fertiggestelltes) kreatives Lebenszeichen im CD-Format erneut hinausgeschoben wurde.<\/p>\n<p>Doch kaum hatte das Jahr 2016 begonnen, gab es kein Halten mehr: Mitte Januar bekam die weiterhin entz&uuml;ckende und bet&ouml;rend bodenst&auml;ndige K&uuml;nstlerin in Berlin den &bdquo;<em>smago! <\/em>Award&ldquo; f&uuml;r das &bdquo;Comeback des Jahres 2015\/16&ldquo; verliehen, auf einmal war Andrea wieder in vielen TV-Shows zu sehen &ndash; und alle konnten es kaum noch erwarten, bis am 18. M&auml;rz d.J. endlich das hei&szlig;ersehnte, erste brandneue Andrea-J&uuml;rgens-Album seit &bdquo;Ich hab nur ein Herz&ldquo; aus dem Oktober 2010 in den Regalen stand. Rasend schnell erklomm &bdquo;<strong>MILLIONEN VON STERNEN&ldquo;<\/strong> &ndash; so wurde die Longplay-CD in Anlehnung an die erste Singleauskoppelung daraus von vor einem Jahr benamt &#8211; die einheimischen Top 10, erreicht dort (bis jetzt) den grandiosen f&uuml;nften Rang als H&ouml;chstnotierung; ihre (ungl&uuml;cklicherweise &uuml;berwiegend auf die ostdeutschen Bundesl&auml;nder beschr&auml;nkte) &bdquo;ALPHA&ldquo;-Autogrammstunden-Tour glich einem regelrechten Triumphzug. <strong>ANDREA J&Uuml;RGENS<\/strong> ist derzeit in aller Munde &ndash; und dies, wie beim Anh&ouml;ren von &bdquo;Millionen von Sternen&ldquo; sogleich festzustellen und festzuschreiben ist, vollkommen mit Fug und Recht!<\/p>\n<p>14 neue Titel finden sich auf Andreas nun endlich der &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich gemachten, aktuellen Silberscheibe. Acht derer wurden von Michael Buschjan (u.a. Wolfgang Petry, Andreas Martin, Bernhard Brink), teils unter Hinzuziehung von Maurice van Beek, produziert, f&uuml;r sechs Lieder sa&szlig; Uwe Haselsteiner (u.a. Roland Kaiser, Michael Morgan, J&uuml;rgen Drews) hinter den Reglern. Diese drei Musikkoryph&auml;en zeichnen gleichsam mehrheitlich f&uuml;r die Kompositionen und Texte verantwortlich, wobei in einigen F&auml;llen der D&uuml;sseldorfer Schlagerlyriker Tobias Reitz einige treffliche Reime und Formulierungen beitrug.<\/p>\n<p>Als Aufh&auml;nger, erste Single und Titelgeber, fungiert der proper, geradeaus und sehr zeitgem&auml;&szlig; arrangierte, unaufdringlich voranstrebende Popschlager-Ohrwurm <strong>&bdquo;Millionen von Sternen&ldquo;<\/strong>, den Andreas langj&auml;hriger guter Freund und Manager Maurice van Beek sozusagen als &sbquo;Einstandsgeschenk&lsquo; zum Comeback seines Sch&uuml;tzlings f&uuml;r diesen geschrieben hat &ndash; und der umgehend in Geh&ouml;rg&auml;nge, Beine und Bauch geht. Ein Dauerbrenner in spe., von Andrea energiegeladen und stimmstark interpretiert, ehrlich, romantisch und gef&uuml;hlvoll, dabei stark, aber niemals unangenehm oder gar penetrant rhythmisiert.<\/p>\n<p>Die aktuelle Radio-Single nennt sich <strong>&bdquo;Deja Vu&ldquo;<\/strong>, wurde ebenfalls von Maurice van Beek ersonnen, und steht in ihrer Intensit&auml;t, &Uuml;berzeugungskraft und Ausdrucksst&auml;rke dem fulminanten Titellied aber auch in rein gar nichts nach.<\/p>\n<p>Es folgen einige so cool, wie hei&szlig;bl&uuml;tig ange-fox-te Up-Tempo-Discoschlager, mal schwelgend-funkelnd (<strong>&bdquo;Ich bin da&ldquo;<\/strong>), mal strikt, fordernd und leidenschaftlich in einem (<strong>&bdquo;Vergiss mich nie&ldquo;<\/strong>, <strong>&bdquo;Das reicht f&uuml;r mehr als eine Nacht&ldquo;<\/strong>), aufstrebend, verspielt, jung (<strong>&bdquo;Ich hab&lsquo; Dir erlaubt&ldquo;<\/strong>, <strong>&bdquo;Unsere Zeit&ldquo;<\/strong>), dann hingegen latent poprockig, kess, offensiv (<strong>&bdquo;Spiel&lsquo; jetzt nicht mit meinen Gef&uuml;hlen&ldquo;<\/strong>, <strong>&bdquo;Und ich schlage zur&uuml;ck&ldquo;<\/strong>) oder gar knallig, laut und deftig vor sich hin rockend (<strong>&bdquo;C&rsquo;est la Vie&ldquo;<\/strong>).&nbsp;<\/p>\n<p>Wir h&ouml;ren zudem wehenden, perlenden, hochmelodischen, enorm lebhaften, einwenig 80er-Jahre-angehauchten Gitarrenpop bester Machart (<strong>&bdquo;Ein Tr&auml;ne auf rosa Papier&ldquo;<\/strong> &ndash; ein effektiv kompakter, in sich geschlossener, dabei feingliedriger und radikal eing&auml;ngiger Aspirant f&uuml;r eine weitere Singleauskoppelung!) oder fraglos tanzbar-poppigen, ansprechend-aufmunternden, aber nicht unbedingt per se in erster Linie auf Discotauglichkeit getrimmten Edelpopschlager (<strong>&bdquo;Fang mein Herz&ldquo; <\/strong>bzw. <strong>&bdquo;Liebe ist unbesiegbar&ldquo;<\/strong>).<\/p>\n<p>Im Sinne einer sensiblen, stillen Ballade erklingen die zutiefst emotionalen, gesungenen Gedanken <strong>&bdquo;Weil wir Freunde war&rsquo;n&ldquo;<\/strong>, die eine Frau durchziehen, als ihr ganz pl&ouml;tzlich ohne Vorahnung klar geworden war, sich in einen guten Freund, f&uuml;r den sie zuvor nur rein kumpelhafte Empfindungen aufbrachte, tats&auml;chlich und unverbr&uuml;chlich verliebt zu haben.<\/p>\n<p>Unterst&uuml;tzt von den unzweifelhaften K&ouml;nnern ihres Fachs, Buschjan, Haselsteiner, van Beek und Co., hat es <strong>ANDREA J&Uuml;RGENS<\/strong> 2016 mit Bravour vollbracht, ein von vorn bis hinten gelungenes, forsches und selbstbewusstes, modisches, aber Altfans niemals verst&ouml;rendes Popschlager-Album voller exzellenter Kompositionen zu pr&auml;sentieren, das ganz gewiss typisch und unverwechselbar von der stets wiedererkennbaren, &uuml;berraschend kr&auml;ftigen, seelenvollen und engagierten Stimme der heutzutage in Recklinghausen lebenden Schlagerlady getragen, gef&uuml;hrt und bestimmt wird.<\/p>\n<p>Wenn manche N&ouml;rgler nun behaupten, Andreas Stimmorgan kl&auml;nge anno 2016 wom&ouml;glich schwach oder d&uuml;nn, dann ist dies schlicht Kokolores. Man sollte vorurteilsfrei bedenken, dass sich Stimmlage, Stimmh&ouml;he und &ndash;kraft eines jeden Menschen, ob Normalb&uuml;rger oder K&uuml;nstler, Schauspieler, S&auml;nger etc., im Leben nun einmal ver&auml;ndern. Sie reifen, werden, gerade bei M&auml;nnern, oft tiefer, rauer, bei Frauen dagegen oft volumin&ouml;ser, vielleicht ernster, gediegener &ndash; aber keinesfalls zwangsl&auml;ufig d&uuml;nner oder schw&auml;cher. Rein subjektiv finde ich, dass sich Andreas vokalistische Ausdruckform auf &bdquo;Millionen von Sternen&ldquo; mit ihren besten und beeindruckendsten Gesangsleistungen zu seligen Jack-White-Zeiten sehr gut messen lassen kann und keinesfalls in irgendeiner Form denen gegen&uuml;ber abf&auml;llt oder abflacht. Und dass sich die Sounds, die Rhythmen, die klanglichen Auskleidungen, auch und gerade in unserem Metier deutscher Schlager- und Popmusik, im Laufe der Zeit ebenfalls einer Wandlung unterziehen, ist gerade mir &#8211; als bekanntlich fast puristischem 80er-Jahre-Freak \ud83d\ude09 &ndash; sehr wohl bewusst. Nicht immer spricht mir diese Entwicklung unbedingt aus der tiefsten Seele, aber bei der Produktion und Konzeption von <strong>&bdquo;MILLIONEN VON STERNEN&ldquo;<\/strong> haben es Produzenten, Arrangeure und Interpretin ph&auml;nomenal vermocht, so zeitaktuell zu klingen, wie n&ouml;tig, aber so grundsatztreu und mit stilistischer und klanglicher Bodenhaftung aufzutreten, gerade im Hinblick auf uns &bdquo;Alt-Fans&ldquo;, wie nur m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Hier analysierte CD ist schon jetzt als (um mit dem Kollegen J&ouml;rg Bausch zu sprechen) &sbquo;ganz gro&szlig;es Kino&lsquo; im teutonischen Schlagerleben des ja nun auch erst vor drei Monaten angebrochenen, daher noch recht jungen Jahres, Musikjahres, 2016 zu bezeichnen. Kein einziger Titel f&auml;llt negativ aus dem Rahmen, alle Lieder sind gleichwertig hochwertig ausgefallen, sie wirken, trotz unterschiedlicher Perfektionisten am Mischpult, wie aus einem Guss, die Skip-Taste ist beim Genuss von &bdquo;Millionen von Sternen&ldquo; arbeitslos, viele Liedbeitr&auml;ge sind ob ihrer Grooves und Melodief&uuml;hrung eindeutig als l&auml;ngerfristig ohrwurmtr&auml;chtig einzustufen, radiotauglich sind s&auml;mtliche Titel ohne Ausnahme sowieso.<\/p>\n<p>Wir freuen uns, dass <strong>ANDREA J&Uuml;RGENS<\/strong> im zweiten Lied auf <strong>&bdquo;MILLIONEN VON STERNEN&ldquo;<\/strong> nicht nur singt <strong>&bdquo;Ich bin da&ldquo;<\/strong>, sondern mittels ihres neuen Tontr&auml;gers, wie man sieht und h&ouml;rt, auch nachweislich und unumstritten &bdquo;wieder da&ldquo; <strong><em>ist<\/em><\/strong>. Der au&szlig;erordentliche Erfolg des Albums, sicher gleichfalls die ausgiebigen, wenn auch manchmal arg zu kindisch und nicht selten neidvoll gef&uuml;hrten Diskussionen in Fanforen und G&auml;steb&uuml;chern, beweisen, dass Andrea als K&uuml;nstlerin immer noch &ndash; banal formuliert &ndash; &bdquo;zieht&ldquo;, dass man sich f&uuml;r sie und ihre musikalischen Arbeiten weiterhin immens interessiert, sich mit ihr besch&auml;ftigt, auseinandersetzt &ndash; und die glasklare und unstreitige Wertbest&auml;ndigkeit, das &uuml;berragende Niveau ihres neuen Albums, legen zus&auml;tzlich vortrefflich Zeugnis dar&uuml;ber ab, dass Andrea im Januar diesen Jahres vollkommen zurecht und keineswegs nur als reine &bdquo;Vorschusslorbeere&ldquo; den &bdquo;SMAGO! Award&ldquo; f&uuml;r das &bdquo;Comeback des Jahres 2016&ldquo; zuerkannt bekommen hat! Als nichts anders muss <strong>&bdquo;MILLIONEN VON STERNEN&ldquo;<\/strong> musikgeschichtlich schon jetzt betrachtet werden!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg 31. M\u00e4rz bis 01. April 2016<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>http:\/\/www.andreajuergens.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wenn manche N\u00f6rgler behaupten, Andrea\u00b4s Stimmorgan kl\u00e4nge anno 2016 wom\u00f6glich schwach oder d\u00fcnn, dann ist dies schlicht Kokolores&#8220;, resultiert er<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":78908,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78907"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78907"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78907\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/78908"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78907"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78907"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78907"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}