{"id":78874,"date":"2016-04-04T00:00:00","date_gmt":"2016-04-04T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=78874"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FLORIAN-SILBEREISEN-mit-DJ-OETZI-MICHELL-78873","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/FLORIAN-SILBEREISEN-mit-DJ-OETZI-MICHELL-78873\/","title":{"rendered":"FLORIAN SILBEREISEN mit DJ \u00d6TZI, MICHELLE, ROSS ANTONY, VANESSA MAI, FEUERHERZ und DDC (= DANCEFLOOR DESTRUCTION CREW) <br \/>Konzertbericht von Holger St\u00fcrenburg: &quot;Das Beste der Feste&quot;; 02.04.2016, Oberhausen!"},"content":{"rendered":"<p>Lesen Sie HIER St\u00fcrenburgs ausf\u00fchrliche Kolumne &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>&bdquo;Schlager sind geil&ldquo;<\/strong> &#8211; mit diesem aufm&uuml;pfigen, geradezu revolution&auml;ren Titel aus der ersten CD, &bdquo;Vorsicht unzensiert&ldquo;, des von ihm mitbegr&uuml;ndeten Gesangstrios &bdquo;Klubbb3&ldquo;, startete der gefeierte TV-Conf&eacute;rencier <strong>Florian Silbereisen<\/strong> das bis zum Bersten mit bester Laune und (fast) ausschlie&szlig;lich toller Musik aus ebenjenem Genre gef&uuml;llte Programm seiner diesj&auml;hrigen Package-Tour unter dem Motto <strong>&bdquo;Das Beste der Feste&ldquo;<\/strong>, Mit dieser machten der geb&uuml;rtige Passauer und seine zahlreichen G&auml;ste am vergangenen Samstagabend, dem 02. April 2016, in der &bdquo;K&ouml;nig-Pilsner-Arena&ldquo; zu Oberhausen Station.<\/p>\n<p>Knapp drei Stunden lang feierten mehrere Tausend Gefolgsleute in der nicht ausverkauften &bdquo;K&ouml;Pi-Arena&ldquo; zeitnahe und betagtere Schlagerhits, dargeboten von dem sogar &bdquo;BRAVO&ldquo;-kompatiblen, von derartigen Medien als &bdquo;erste echte Schlager-Boygroup&ldquo; apostrophierten Quartett <strong>&bdquo;Feuerherz&ldquo;<\/strong> &ndash; der legend&auml;re &ouml;sterreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky (SP&Ouml;) h&auml;tte in Anbetracht eines solchen musikhistorischen Halbwissens garantiert eingefordert: &bdquo;Lernen&rsquo;s mal Geschichte, Herr Reporter!&ldquo; -, der zauberhaften, inzwischen wolkenfrei-freien, br&uuml;netten Popschlagersch&ouml;nheit <strong>Vanessa Mai<\/strong>, dem unzerst&ouml;rbaren <strong>&bdquo;D.J. &Ouml;tzi&ldquo;<\/strong>, dem so facettenreichen, urbritischen Schlagerentertainer <strong>Ross Antony<\/strong> und der ebenso unkaputtbaren, merklich gereiften Schlager-Chansonette <strong>Michelle<\/strong> &ndash; und pr&auml;sentiert von dem f&uuml;rwahr hochtalentierten S&auml;nger, Spa&szlig;macher, Moderator, Artist, T&auml;nzer, Akkordeon-Derwisch, letztlich dem geborenen Muntermacher der Nation, the &sbquo;One and Only&lsquo; <strong>Florian Silbereisen<\/strong>. T&auml;nzerisch unterst&uuml;tzt wurde das Ganze von der aus Schweinfurt stammenden, im Allgemeinen neunk&ouml;pfigen Formation <strong>&bdquo;Dancefloor Destruction Crew&ldquo;<\/strong>, kurz <strong>&bdquo;D.D.C.&ldquo;<\/strong>, die in ihren oft gewagten, dabei immer wieder faszinierenden Vorf&uuml;hrungen frohsinnige Schlagerheiterkeit kongenial mit zeitgeistiger Breakdance-Akrobatik verbanden.<\/p>\n<p>Doch immer der Reihe nach: Nachdem<em> smago!<\/em> Chefredakteur Andy Tichler k&uuml;rzlich auf seinem Portal einen ausf&uuml;hrlichen, spitz und k&ouml;stlich formulierten Bericht &uuml;ber die Pr&auml;miere der diesj&auml;hrigen &bdquo;Das Beste der Feste&ldquo;-Konzertreise im oberfr&auml;nkischen Hof ver&ouml;ffentlicht hatte, lief mir schon das Wasser im Munde zusammen. Ich bekam Appetit darauf, mir dieses Showvergn&uuml;gen doch mit eigenen Augen anzusehen und mit eigenen Ohren anzuh&ouml;ren. So setzte mich der Veranstalter SEMMEL Concerts K&ouml;ln netterweise auf die G&auml;steliste &ndash; und es ging am ersten realen, w&auml;rmlich-gem&uuml;tlichen Fr&uuml;hjahrswochenende des angebrochenen Jahres 2016 nach Oberhausen, in jene kreisfreie Gro&szlig;stadt im Regierungsbezirk D&uuml;sseldorf, die &ndash; glaubt man meinem singenden Namensvetter Holger Thomas &ndash; bislang musikalisch &uuml;berwiegend von dort angeblich ans&auml;ssigen, wilden Punkrockbands beherrscht gewesen zu sein schien (Erinnere: &bdquo;Er hat ne Pu-Pu-Punkrockband in Oberhausen&ldquo;, 1978)<\/p>\n<p>Um 19.35 Uhr gingen die Lichter in der halbierten, ergo &bdquo;kleinen&ldquo;, &bdquo;K&ouml;Pi-Arena&ldquo; aus; das Publikum, bestehend mehrheitlich aus Frauen und M&auml;nnern von 40 aufw&auml;rts, unter denen sich aber immer wieder auch j&uuml;ngere Semester 20plus eingefunden hatten, setzte an zu klatschen&hellip; die T&auml;nzer der <strong>&bdquo;D.D.C.&ldquo;<\/strong> er&ouml;ffneten die Show mit einem getanzten Medley, zusammengestellt aus den bekanntesten deutschen Schlagern des vergangenen Jahrhunderts, von <strong>&bdquo;Mein kleiner, gr&uuml;ner Kaktus&ldquo;<\/strong>, <strong>&bdquo;Ein bisschen Spa&szlig; muss sein&ldquo;<\/strong>, &uuml;ber <strong>&bdquo;Im Wagen vor mir&ldquo;<\/strong>, <strong>&bdquo;Aber bitte mit Sahne&ldquo;<\/strong> bis hin zu Wolle P.&lsquo;s <strong>&bdquo;Wahnsinn&ldquo;<\/strong>&hellip; Florian Silbereisen erst&uuml;rmte die B&uuml;hne&hellip; und es geschah nun etwas, was auch ein passionierter Konzertbesucher, wie der Rezensent seit inzwischen 1982 (und beruflich seit 1996) einer ist, nur ganz selten erlebt hat. Die ersten Takte des &ndash; musikalisch und harmonisch un&uuml;berh&ouml;rbar an den Eric Clapton\/Volker-Lechtenbrink-Country\/Blues-Rock-Klassiker &bdquo;Tulsa Time&ldquo;\/&ldquo;Leben, so, wie ich es mag&ldquo; angelehnten &#8211; &bdquo;Klubbb3&ldquo;-Mottohymnus <strong>&bdquo;Schlager ist geil&ldquo;<\/strong> waren kaum erklungen, schon herrschte wahrlich vom ersten Moment an beste Stimmung in der gesamten Halle, ohne Aufw&auml;rmzeit, ohne Gew&ouml;hnungsphase, ohne unn&ouml;tige Animation &ndash; die Arena bebte in Sekundenschnelle und diese ausgelassene Haltung der Anwesenden schien bis zum Ende der Show, kurz vor 23.00 Uhr, pausenlos und ununterbrochen anzuhalten.<\/p>\n<p>Im Anschluss an &bdquo;Schlager ist geil&ldquo;, zelebrierte zun&auml;chst Florian solo ein paar ebensolche, ergo: geile Schlager, wie immer mit fester, starker und zudem &uuml;beraus wandlungsf&auml;higer Stimme. <strong>&bdquo;Marmor, Stein und Eisen bricht&ldquo;<\/strong> (Drafi Deutscher), <strong>&bdquo;Anita&ldquo;<\/strong> (Costa Cordalis), <strong>&bdquo;Babicka&ldquo;<\/strong>, <strong>&bdquo;Die Biene Maja&ldquo;<\/strong> (beide: Karel Gott) und &bdquo;Dschinghis Khan&ldquo;&rsquo;s 1979er-Reiseempfehlung nach <strong>&bdquo;Moskau&ldquo;<\/strong>, luden die Zuschauer vor Ort sogleich zum lautst&auml;rksten Mitsingen ein.<\/p>\n<p>Einen zweckdienlichen &bdquo;Schlager-Boygroup-Alarm&ldquo;, habe das im Sommer 2014 entdeckte, vulgo: rein nach kommerziellen Gesichtspunkten zusammengestellte Gesangsquartett <strong>&bdquo;Feuerherz&ldquo;<\/strong> ausgel&ouml;st, so Gastgeber Florian, als <strong>Dominique Baltas<\/strong>, <strong>Matt Stiffers<\/strong>, <strong>Karsten Walter<\/strong> und <strong>Sebastian Wurth <\/strong>erstmals unter diesem Namen in seiner &bdquo;Die Besten im Fr&uuml;hling&ldquo;-Show am 14. M&auml;rz 2015 auftraten und ihre allererste, gemeinsame Single <strong>&bdquo;Verdammt guter Tag&ldquo;<\/strong> ebendort vorstellten. Insgesamt vier Mal gaben sich die vier Burschen letztes Jahr im Silbereisen-Kontext die Ehre; ihre erste CD, benamt nach ebengenanntem Deb&uuml;thit, gelangte im Juni 2015 immerhin auf Rang 36 der deutschen Albumcharts.<\/p>\n<p>Die beiden daraus in Oberhausen dargereichten Titel <strong>&bdquo;Ohne Dich&ldquo; <\/strong>und &ndash; eben &ndash; &bdquo;<strong>Verdammt guter Tag&ldquo; <\/strong>sind liebliche, aber viel konventionelle Popschlager; durchaus anh&ouml;rbar, aber unter den Massen stilistisch &auml;hnlich ausgerichteter Produktionen keineswegs besonders hervorstechend. In Sachen Livedarbietung und Umsetzung auf der B&uuml;hne imitieren die vier fraglos sympathischen, aber k&uuml;nstlerisch v&ouml;llig fehlgeleiteten Jungs dar&uuml;ber hinaus viel zu sehr die angloamerikanischen Klischee-Boygroups der 90er Jahre, von &bdquo;Backstreet Boys&ldquo; bis &bdquo;N*Sync&ldquo;, die, mir &uuml;berzeugtem 80er-Freak, ohnehin (von wenigen Ausnahmen abgesehen) eh meist zu gestelzt, zu unwirklich, zu geplant, erschienen waren.<\/p>\n<p>Nach den beiden erw&auml;hnten eigenen Liedern und einem &ndash; sehr gestellt wirkenden (sich wahrscheinlich in jeder Stadt, in der die diesj&auml;hrige &bdquo;Feste&ldquo;-Tour gastiert, wortw&ouml;rtlich wiederholenden) &ndash; Interview durch Florian, setzten &bdquo;Feuerherz&ldquo; nun an, ihre Sichtweisen der Schlager bzw. Deutschpop-Klassiker <strong>&bdquo;Ich war noch niemals in New York&ldquo;<\/strong> (Udo J&uuml;rgens), <strong>&bdquo;T&uuml;r an T&uuml;r mit Alice&ldquo;<\/strong> (Howard Carpendale) und <strong>&bdquo;Wahnsinn&ldquo;<\/strong> (Wolfgang Petry) aufzuf&uuml;hren, gipfelnd in &ndash; naja, eigentlich ggf., lediglich in volltrunkenem Zustand annehmbaren &ndash; Dance-Fox-Pop-Auslegungen von &ndash; bitte festhalten! &ndash; <strong>&bdquo;Tage wie diese&ldquo;<\/strong> (&bdquo;Die Toten Hosen&ldquo;) und (nee, bei dem Lied <strong><u>muss <\/u><\/strong>man echt blau sein!) <strong>&bdquo;Auf uns&ldquo;<\/strong> von Jammerbarde Andreas Bourani.<\/p>\n<p>(Exkurs: Wenn &bdquo;Campino&ldquo; diese ganz und gar seltsame, sagen wir ruhig: w&uuml;rdelose Interpretation seines so banalen, wie (gerade dadurch) exzellenten Punkschlagers &bdquo;Tage wie diese&ldquo; durch &bdquo;Feuerherz&ldquo; geh&ouml;rt h&auml;tte, w&auml;re der nicht gerade als CDU-freundlich bekannte Berufspunk vermutlich &uuml;bergl&uuml;cklich, das urspr&uuml;nglich nicht &uuml;bel vor sich hin rockende Original k&uuml;nftig bei jeder Merkel-Kundgebungen als Einzugshymne der Kanzlerin zur Verf&uuml;gung stellen zu d&uuml;rfen&hellip;)<\/p>\n<p>Nach dieser ersten und einzigen, nicht unbedingt als erstklassig zu klassifizierenden Deklamation im Rahmen der Oberhausener &bdquo;Feste&ldquo;-Show, folgte nun ein echter H&ouml;hepunkt nach dem anderen. Den ersten dieser Art verantwortete der weibliche &bdquo;Shooting Star&ldquo; des deutschen Schlagers schlechthin, <strong>Vanessa Mai<\/strong>. Seitdem diese ohne den Bandnamen &bdquo;Wolkenfrei&ldquo; auf Solopfaden wandelt, zudem von &bdquo;Pop-Titan&ldquo; Dieter Bohlen&nbsp; als Produzent unterst&uuml;tzt wird, scheinen f&uuml;r die h&uuml;bsche, br&uuml;nette Aspacherin keinerlei Grenzen mehr zu bestehen.<\/p>\n<p>Die sehr attraktive 23j&auml;hrige legte los mit ihrer aktuellen Single <strong>&bdquo;Ich sterb&rsquo; f&uuml;r Dich&ldquo;<\/strong>, die am 19. Februar d.J. vorab aus ihrer kommenden, neuen Album-CD &bdquo;F&uuml;r Dich&ldquo; ausgekoppelt wurde, welche in wenigen Tagen, am dieses Jahr offenkundig eine besondere Bedeutung verstrahlenden 15. April 2016 (zum einen, weil an diesem Tag ehrlich sooo wenige (&hellip;) neue, spannende Schlager-CDs ver&ouml;ffentlicht werden, und zum anderen vielleicht sogar zu Ehren meines dann vonstattengehenden 45. Geburtstags ;-)) bei Ariola\/SONY erscheint und von mir in jenen Tagen ebenfalls auf <em>smago!<\/em> ausf&uuml;hrlich gew&uuml;rdigt wird.<\/p>\n<p>Gewinnend sch&uuml;chtern und publikumsnah am B&uuml;hnenrand sitzend, schmetterte Vanessa nun problemlos &bdquo;a-capella&ldquo;, von atemberaubender Stimmst&auml;rke beseelt, das Intro ihres letztj&auml;hrigen (Noch)-&bdquo;Wolkenfrei&ldquo;-Sommerevergreens <strong>&bdquo;Wolke 7&ldquo;<\/strong>, bevor das knallige Playback einsetzte, und die junge Lady, t&auml;nzerisch begleitet von der wild und feurig herumdancenden &bdquo;D.D.C.&ldquo;, die wummernde Fox-Version dieses 2015er-Schlagerhighlights impulsiv und &uuml;berzeugend intonierte.<\/p>\n<p>Kurz darauf erschien Florian, nur von einer Akustikgitarre umhangen, und zirpte sich inmitten des Publikums durch die grandios-augenzwinkernd-&uuml;berzeichnete &bdquo;Klubbb3&ldquo;-Edelschnulze <strong>&bdquo;Romantische M&auml;nner&ldquo;<\/strong>, die er dann, wiederum auf der B&uuml;hne angekommen, im Halbplaybackverfahren gekonnt zu Ende brachte.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Fang das Licht&ldquo;<\/strong>, eine schier famose, unvergessliche Chansonballade bester Machart, mit der Karel Gott und das (damalige) tschechische Teenagerm&auml;del &bdquo;Darinka&ldquo; vor genau 30 Jahren, im Fr&uuml;hjahr 1986, bis auf Rang 15 der &bdquo;Media Control&ldquo;-Hitparaden steigen konnten, und auf diese Weise einen romantischen Schlagerstandard f&uuml;r die Ewigkeit schufen (mit dem wir damals, in der zehnten Klasse auf dem Jenisch-Gymnasium, also mein Banknachbar Guido F. und ich, unsere scheu&szlig;liche Lateinlehrerin Frau Dr. Saenger w&auml;hrend des Unterrichts (!) gesanglich in den Wahnsinn trieben!), erwies sich nun als wahrhaftig traumhaftes Duett von Vanessa und Florian, wobei Florian hierf&uuml;r kurzzeitig zum &bdquo;Gott&ldquo; avancierte und Vanessa ph&auml;nomenal die &bdquo;Darinka 2.0&ldquo; imitierte.<\/p>\n<p>&bdquo;Laptop und Lederhose&ldquo;, nein, Freud&rsquo;scher Versprecher&hellip; Lederhose und Dirndl waren nun an der Reihe. Vanessa versprach Florian kryptisch, ihn nun folgend t&auml;nzerisch in irgendeiner Form herausfordern zu wollen&hellip; Die unvermeidliche &bdquo;D.D.C.&ldquo; setzte zun&auml;chst an zu einem knallharten Oktoberfest-Dance mit soundso viel hunderten &sbquo;Beats per Minute&lsquo;; Florian streute per Akkordeon ein paar Akkorde der <strong>&bdquo;Lustigen Holzhacker Buam&ldquo;<\/strong> ein, bevor sich Vanessa und Florian ein so selbstironisches, wie liebenswertes, dabei grunds&auml;tzlich kunstvolles Tanzduell, unterst&uuml;tzt von der &bdquo;D.D.C.&ldquo;, lieferten.<\/p>\n<p>Unmittelbar darauf folgend, wurden wir &ndash; ohne &Uuml;bertreibung &ndash; Zeuge einer echten &Uuml;berraschung f&uuml;r jeden interessierten Beobachter des Schlagergeschehens im gesamten deutschsprachigen Raum. Nachdem der mutma&szlig;lich ewige &bdquo;Anton aus Tirol&ldquo;, <strong>&bdquo;D.J. &Ouml;tzi&ldquo;<\/strong> alias <strong>Gerry Friedle<\/strong>, bei nicht wenigen seiner letzten Live- wie TV-Auftritte seltsam ungelenk, ausgelaugt, zudem stimmlich angeschlagen wirkte &ndash; so waren genau diese ungl&uuml;ckseligen Faktoren bei seiner phantastischen Aufwartung im Rahmen von &bdquo;Das Beste der Feste&ldquo; in Oberhausen wie weggeblasen!<\/p>\n<p>Kraftstrotzend, selbstironisch, kernig, immer wieder einen Jux auf den Lippen&hellip; dies war ein &bdquo;D.J. &Ouml;tzi&ldquo;, den wir seit langem nicht mehr in dieser ausgepr&auml;gten Bestform erleben durften. Er sch&auml;kerte mit sich, mit Florian, mit dem Publikum, und verspr&uuml;hte ehrlich und authentisch bestm&ouml;gliche gute Laune. Der Gerry war einfach menschlich und gesundheitlich Top drauf, als er sich bereits f&uuml;r die Interpretation seines aktuellen Hits <strong>&bdquo;Geboren, um Dich zu lieben&ldquo;<\/strong>, einer neuerlichen vokalistischen Kooperation mit &bdquo;Stern&ldquo;en-Kind Nik P. (hier nat&uuml;rlich solo vorgetragen), vom begeisterten Publikum feiern lie&szlig;.<\/p>\n<p>Florians Stylistinnen und Kleidungsberaterinnen versuchten daraufhin mit viel Geschick (aber ohne &uuml;berw&auml;ltigenden Erfolg), f&uuml;r Gerry eine neue Kopfbedeckung zu eruieren, damit dieser nicht immer mit seiner stilbildenden wei&szlig;en Wollm&uuml;tze herumlaufen m&uuml;sse &ndash; Doch Cowboyhut, Krone oder Pudelm&uuml;tze, standen dem 45j&auml;hrigen Tiroler zwar nicht schlecht zu Gesicht, aber&hellip; &bdquo;D.J. &Ouml;tzi&ldquo; OHNE wei&szlig;e M&uuml;tze aus Wolle auf dem fast kahlen Haupte? Nein, dies w&auml;re nicht derjenige &bdquo;D.J. &Ouml;tzi&ldquo; der, gleich nach dieser ironischen Modeberatung, seine ersten, liebevoll tapsigen Versuche als origin&auml;rer T&auml;nzer (!) startete und, mittels eines offenbar brandneuen, funky-ethno-angehauchten Discothekenrenners in spe. namens <strong>&bdquo;Sexy (ich f&uuml;hl&lsquo; mich sexy, wenn ich tanz&lsquo;)&ldquo;<\/strong> das bislang &bdquo;nur&ldquo; phonstark sangesfreudige Auditorium zu kleinen, aber feinen Tanzorgien in den R&auml;ngen der &bdquo;K&ouml;Pi-Arena&ldquo; zu bewegen vermochte.<\/p>\n<p>Vanessa, Florian und die vier &sbquo;feurigen Herzen&lsquo; tanzten mitsamt der unzweifelhaft hochprofessionell agierenden &bdquo;D.D.C.&ldquo; freudig mit, bevor der daran anschlie&szlig;end &ndash; im wahrsten Sinne des Wortes &ndash; atemlose Gerry erst mal nicht singen musste, sondern vielmehr den Taktstock schwingen und im Sinne eines Dirigenten die immer wieder von ihren Sitzen aufspringenden Zuschauer zum chor&auml;hnlichen Mitsingen des tr&auml;nenreichen 1974er-Tr&auml;nendr&uuml;sendr&uuml;ckers <strong>&bdquo;Tr&auml;nen l&uuml;gen nicht&ldquo;<\/strong> (im Original von Michael Holm) animieren sollte. Brennende Feuerzeuge wurden in die L&uuml;fte gehalten, die Menschen in der Halle schwelgten im Sinne der Schlagergl&uuml;ckseligkeit der fr&uuml;hen 70er Jahre tr&auml;umerisch vor sich hin &ndash; bevor &bdquo;D.J. &Ouml;tzi&ldquo; zur hochexplosiven Schlagerfete per Excellance aufrief: Der sagenhafte <strong>&bdquo;Anton aus Tirol&ldquo;<\/strong> (2000), der 2001er-Oktoberfest-Hit <strong>&bdquo;Hey Baby&ldquo;<\/strong> (im Original von Bruce Chanel, 1961) , Neil Diamonds bombastisch-knisternde Liebeserkl&auml;rung an die unschlagbare <strong>&bdquo;Sweet Caroline&ldquo;<\/strong> aus dem Jahr 1969 und schlussendlich der ber&uuml;hmte <strong>&bdquo;Stern, der Deinen Namen tr&auml;gt&ldquo;<\/strong>, verwandelten die &bdquo;K&ouml;Pi-Arena&ldquo; zu Oberhausen f&uuml;r konstruktiv surreal anmutende zehn Minuten lang in das gro&szlig;e &bdquo;Schottenhammel&ldquo;-Schickeria-Festzelt auf der allj&auml;hrlichen M&uuml;nchener &bdquo;Wies&rsquo;n&ldquo; &ndash; wobei bei letztgenanntem Titel der sichtlich wohlgelaunte, mit sich und der Welt zufriedene und einfach nur gl&uuml;cklich dreinblickende Gerry Friedle von Vanessa, Florian, &bdquo;Feuerherz&ldquo; gesanglichen und von der &bdquo;D.D.C.&ldquo; t&auml;nzerischen Support erhielt.<\/p>\n<p>Um punkt 21.10 Uhr wurde das Licht in der &bdquo;K&ouml;Pi-Arena&ldquo; wieder angeschaltet und es ging nun in eine knapp 25min&uuml;tige Pause. Als diese, die der Rezensent mit dem eingehenden Studium der von Udo Lindenberg illustrierten Sonderausgabe der Tageszeitung &bdquo;Die Welt&ldquo; verbrachte, die just an jenem 02. April 2016 ihr 70j&auml;hriges Bestehen feierte, weshalb es sich der dieses Jahr ebenfalls 70 Jahre jung werdende Panikrocker nicht nehmen lie&szlig;, zur bildnerischen Ausgestaltung jener &bdquo;WELT&ldquo;-Ausgabe einen &bdquo;Ejakulator&ldquo; in die Hand zu nehmen, um dieselbe mit spezifischen &bdquo;Lik&ouml;rellen&ldquo; auszuschm&uuml;cken, wiederum vorbei war, folgte sogleich ein weiterer unbedingter H&ouml;hepunkt des &bdquo;Das Beste der Feste&ldquo;-Repertoires anno 2016: Der so aufstrebend-wilde, wie schrullig-anarchische, gutm&uuml;tig und kess zugleich aufscheinende, stets &bdquo;very british&ldquo; agierende Entertainer <strong>Ross Antony<\/strong> gab nun &ndash; nur unterbrochen von einigen eindeutig zweideutigen Spielereien mit zu <em>Lust<\/em>schlagen, sorry, weiterer Freud&rsquo;scher Versprecher, ich meine nat&uuml;rlich: <em>Luft<\/em>schlangen, umfunktionierten Klopapierrollen &ndash; seinen aktuellen Radiohit <strong>&bdquo;Das alles sind wir&ldquo;<\/strong> (aus der vor sechs Wochen erschienenen CD &bdquo;Tatort Liebe&ldquo;), sowie die zutiefst atmosph&auml;rische Funkelperlen-Ballade <strong>&bdquo;Bewundernswert&ldquo;<\/strong>, im besten &sbquo;very british&ldquo; &bdquo;Sophisticated-Pop&ldquo;-Modus gehalten und seinem schwerkranken Vater, wie allen &sbquo;bewundernswerten&lsquo; Menschen dieser Welt gewidmet, zum Besten.<\/p>\n<p>Da sich der verheiratete, karitativ sehr engagierte Vollblutmusiker, nach seiner Zeit bei der Casting-Boyband &bdquo;Bro&rsquo;Sis&ldquo;; umgehend und unwiderruflich in den Deutschen Schlager verliebte, wie das liebensw&uuml;rdig exaltierte Multitalent aus Brigdnorth ein ums andere Mal zu Protokoll gibt, kann es nicht als besonderes Wunder eingestuft werden, dass Ross Antony nun ein rhythmisch und instrumentell vehement aufgepepptes Potpourri aus seinen pers&ouml;nlichen Favoriten dieses Metiers darlegte, das da bestand aus J&uuml;rgen Marcus&lsquo; generationen&uuml;bergreifendem Genrehymnus <strong>&bdquo;Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben&ldquo;<\/strong>, Roy Blacks fr&ouml;hlichem Kinderlied <strong>&bdquo;Sch&ouml;n ist es auf der Welt zu sein&ldquo;<\/strong>, Roger Whittakers adeliger Familiensaga <strong>&bdquo;Albany&ldquo;<\/strong> und Gitte Haennings Partyoldie Numero Eins, <strong>&bdquo;Ich will `nen Cowboy als Mann&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Eine weitere &uuml;berbordende &Uuml;berraschung stand nun auf der Tagesordnung: <strong>Michelle<\/strong>, von mir einstmals (in Anlehnung an eine &auml;hnliche Definition meines einstigen Deutschlehrers, Klaus von Stanislawski, in Bezug auf den Klasse-9b-Chaoten Jenes K.) als &bdquo;(Schlager-)Trag&ouml;die auf Beinen&ldquo; geschm&auml;ht\/bemitleidet (je nach Sichtweise), machte auf mich an jenem denkw&uuml;rdigen Samstagabend in Oberhausen, &auml;hnlich wie Kollege Gerry Friedle, einen sp&uuml;rbar gesunden, von Power, Lebensmut und Zufriedenheit nur so durchzogenen, nahezu triefenden, stimmlich auf bestem Niveau angesiedelten, geradezu superben Eindruck. Da war nichts mehr von jedweden Schicksalsschl&auml;gen, Depressionen und sonstigen Unannehmlichkeiten zu sp&uuml;ren, als die ernsthafte, frauliche, keinesfalls mehr zuckrig-piepsige, nun endlich unwiderruflich <em>gro&szlig;e Dame<\/em> des herzzerrei&szlig;enden deutschen Schlagers mit dem donnernd-opulenten, punktgenau dramatisch inszenierten Titelgeber ihrer (nat&uuml;rlich am 15.04.2015 &ndash; wann auch sonst??) erscheinenden, neuen Silberscheibe <strong>&bdquo;Ich w&uuml;rd&lsquo; es wieder tun&ldquo;<\/strong> ihren ureigenen Beitrag zum diesj&auml;hrigen &bdquo;Das Beste der Feste&ldquo;-Spektakel begann. Allein mit diesem aufbrausenden, h&ouml;chst elit&auml;ren Synthipop-Chanson, hat Michelle mich in aller Form daf&uuml;r gewonnen, mich auch ihrer kommenden CD in B&auml;lde wohlwollend journalistisch anzunehmen (das werden echt arbeitsreiche Tage, da bleibt keine Zeit zum Geburtstagfeiern \ud83d\ude09 Ebenfalls diesem vermutlich enorm spannenden Tontr&auml;ger entnommen, war Michelles zweiter Liedbeitrag bei &bdquo;Das Beste der Feste&ldquo;: <strong>&bdquo;Wir feiern das Leben&ldquo;<\/strong> ist ein au&szlig;ergew&ouml;hnlich optimistischer, zukunftstr&auml;chtiger und geradliniger Ohrwurm imponierendster Machart, der vielleicht tats&auml;chlich die beste, progressivste und konstruktivste Michelle an den Tag legt, die es je gab.<\/p>\n<p>In Medley-Form arbeitete sich die geb&uuml;rtig aus dem schw&auml;bischen Villingen-Schwenningen stammende S&auml;ngerin daran anschlie&szlig;end durch ihre bislang gr&ouml;&szlig;ten Erfolge. Dazu z&auml;hlen nat&uuml;rlich die Tanznummer <strong>&bdquo;Herzstillstand&ldquo;<\/strong> (2015), der vom Kollegen Matthias Stingl (Liebe Gr&uuml;&szlig;e an dieser Stelle!) verfasste 2001er-Beitrag zum Grand Prix Eurovision de la Chanson, <strong>&bdquo;Wer Liebe lebt&ldquo;<\/strong>, der einwandfreie 2014er-Sommerhit <strong>&bdquo;Paris&ldquo;<\/strong> und &ndash; ganz zum Schluss, mit Unterst&uuml;tzung von &bdquo;D.J. &Ouml;tzi&ldquo;, Florian Silbereisen und &bdquo;Feuerherz&ldquo; reanimiert, das &ndash; wie ich einst schrieb &ndash; &bdquo;vortreffliche Loblied auf die ambivalente Liebe&ldquo;, <strong>&bdquo;Idiot&ldquo;<\/strong> (2002).<\/p>\n<p>Die seit 1992 im Schlagermetier aktive Michelle, von der ich schon manche Auftritte, mal in dieser, mal in jener Verfassung, erlebt habe, hat in Oberhausen bei &bdquo;Das Beste der Feste&ldquo; eine absolut positive Figur abgegeben. Ich hoffe, dass sie sich nun endg&uuml;ltig gefangen hat &ndash; wie gesagt, ich spreche aus eigener Erfahrung &ndash; und freue mich (Geburtstag hin, Geburtstag her) sehr, mich bald ausf&uuml;hrlich, und garantiert von viel Sympathie getragen, zu ihrem neuesten Opus &bdquo;Ich w&uuml;rd&lsquo; es wieder tun&ldquo; journalistisch &auml;u&szlig;ern zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Gerry (alias &bdquo;D.J. &Ouml;tzi&ldquo;) und Florian begaben sich nun direkt in ein weiteres Medley, bestehend aus eher feinf&uuml;hligen, ruhigeren Schlagergassenhauern. Gemeinsam interpretierten sie Peter Alexanders kleinb&uuml;rgerlich-betuliche <strong>&bdquo;Kleine Kneipe&ldquo;<\/strong>, Udo J&uuml;rgens&lsquo; wohlmundenden <strong>&bdquo;Griechischen Wein&ldquo;<\/strong> (&bdquo;Feuerherz&ldquo; stie&szlig;en nun gesanglich hinzu), Reinhard Meys M&auml;r von der sprichw&ouml;rtlichen &sbquo;Luftaufsichtsbaracke&lsquo;, <strong>&bdquo;&Uuml;ber den Wolken&ldquo;<\/strong> (Ross Antony enterte hierf&uuml;r die B&uuml;hne), und Vicky Leandros&lsquo;\/Andrea Bergs eindringliche Durchhalteparole <strong>&bdquo;Ich liebe das Leben&ldquo;<\/strong> (Michelle kam als vokalistische Vervollst&auml;ndigung hinzu).<\/p>\n<p>Daraufhin versuchte sich die zweifellos umwerfende &bdquo;Dancefloor Destruction Crew&ldquo; an schottischen Volkst&auml;nzen im bumsenden Techno-Sound, garniert mit originalen Dudels&auml;cken, bevor Michelle, Ross und &bdquo;Feuerherz&ldquo; die einst von &bdquo;Schlager-Skandalon&ldquo; Drafi Deutscher (auch schon wieder zehn Jahre tot&hellip; verdamp lang her&hellip;) zwecks eines (von Drafi sp&auml;ter nicht ganz zu Unrecht in Frage gestellten) Duetts mit Lady Kristina Bach verfasste Monumentalballade <strong>&bdquo;Gib nicht auf&ldquo;<\/strong> zu neuem Leben erweckten und der unumst&ouml;&szlig;liche, gro&szlig;e Meister des Abends, Herr von und zu Florian Silbereisen, mal mit Akkordeon, mal ohne, mittels der drastischen Schenkelklopfer <strong>&bdquo;Guat drauf&ldquo;<\/strong> und <strong>&bdquo;Links a Madl &ndash; Rechts a Madl&lsquo;&ldquo; <\/strong>(beide1999) in furioser Ausgestaltung auf seine Vergangenheit im volkst&uuml;mlichen Spektrum verwies.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Du schaffst das schon&ldquo;<\/strong>, ein weiterer Auszug aus der gefeierten &bdquo;Klubbb3&ldquo;-Hit-Scheibe &bdquo;Vorsicht unzensiert&ldquo; (den vermutlich Joachim Sauer seiner &bdquo;es schaffenden&ldquo; Gattin Angela M. jeden Abend vor dem Schlafengehen als Durchhalteparole vortr&auml;llert!), leitete nun &uuml;ber zum &bdquo;Grande Finale&ldquo; dieser fulminanten Schlager-Ralley, am 02. April 2016, in Oberhausen. Nein, nicht &bdquo;Grande Finale&ldquo;, Udo Lindenbergs so idealistisch friedensbewegtes, wie konservative Herzen verst&ouml;rend provozierendes Statement aus dessen 1981er-LP &bdquo;Udopia&ldquo;, vielmehr die inzwischen zur regelrechten Erkennungsmelodie des Hamburger Panikers erwachsene Liebeserkl&auml;rung an seine einstige, 1986 verstorbene Privatsekret&auml;rin Gaby Blitz, <strong>&bdquo;Horizont&ldquo;<\/strong>, ehrf&uuml;rchtig , hymnisch und energiegeladen vorgetragen von allen teilnehmenden K&uuml;nstlern (mit Ausnahme von Vanessa Mai, die im zweiten Teil der Show nicht mehr aufgetaucht ist), beschloss eine konsequent berauschende, niemals langweilige Revue durch alle H&ouml;hen und Tiefen, alle Stilmittel, Ausformungen, Auspr&auml;gungen desjenigen musikalischen Ph&auml;nomens, das sich Deutscher Schlager nennt, von (oft intoleranten) Besserwissern immer wieder arg gescholten, doch vom allt&auml;glichen Normalb&uuml;rger, wie Dir und mir, immer wieder (und gerade in den letzten Jahren immer eindeutiger und unverbl&uuml;mter) geliebt und gesch&auml;tzt. Als altbacken, gestrig, wom&ouml;glich langweilig oder unn&ouml;tig bieder, zeigt sich der Deutsche Schlager anno 2016 ganz und gar nicht. Da sollen sich manch linksintellektuelle Kultur-M&ouml;chtegerns (wie gerade vor einigen Tagen auf Spiegel.de geschehen) noch so sehr in ihr H&ouml;schen machen. <strong>Florian Silbereisen<\/strong> und seine z&uuml;nftig ausgew&auml;hlten G&auml;ste der diesj&auml;hrigen <strong>&bdquo;Das Feste der Feste<\/strong>&ldquo;-Tournee legen &ndash; selbst, wenn manchem Beobachter, rein subjektiv betrachtet, nicht alles Gebotene gleicherma&szlig;en aus der Seele gesprochen hat &ndash; unzweifelhaft Zeugnis dar&uuml;ber ab, dass der Deutsche Schlager nicht nur fr&ouml;hlich und aufstrebend lebt, w&auml;chst und gedeiht, sondern dass er einfach nur &bdquo;Geil&ldquo; ist &ndash; im besten Sinne dieses so &uuml;bertrieben viel und nicht immer zurecht genutzten Wortes!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\n<strong><a href=\"http:\/\/www.semmel.de\/de\/suche\/?wpf_crawler=das+beste+der+feste\">TERMINE &amp; TICKETS &#8230;:<\/a><\/strong><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/fs_fest.jpg\" style=\"width: 512px; height: 294px;\" \/><\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 02.\/03. April 2016<br \/>http:\/\/www.feste.tv<br \/>http:\/\/floriansilbereisen.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesen Sie HIER St\u00fcrenburgs ausf\u00fchrliche Kolumne &#8230;:\u00a0 &bdquo;Schlager sind geil&ldquo; &#8211; mit diesem aufm&uuml;pfigen, geradezu revolution&auml;ren Titel aus der ersten<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":78875,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78874"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78874"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78874\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/78875"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78874"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78874"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78874"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}