{"id":78529,"date":"2016-04-15T00:00:00","date_gmt":"2016-04-15T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=78529"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MATTHIAS-REIM-Die-CD-Phoenix-im-78528","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/MATTHIAS-REIM-Die-CD-Phoenix-im-78528\/","title":{"rendered":"MATTHIAS REIM <br \/>Die CD &quot;Phoenix&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album ist seit heute (15.04.2016) erh\u00e4ltlich!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eigentlich gedachte der geb&uuml;rtig aus dem nordhessischen Korbach stammende S&auml;nger und Liedschreiber <strong>MATTHIAS REIM<\/strong>, im Jahr 2015 ein gro&szlig;angelegtes, rundes Jubil&auml;um zu feiern. Denn im letzten Jahr vor genau einem Vierteljahrhundert war sein inzwischen l&auml;ngst Legendenstatus innehabender Dauerbrenner &bdquo;Verdammt, ich lieb&lsquo; Dich&ldquo; erschienen, mit dem &bdquo;Matze&ldquo;, wie seine hunderttausenden Fans den gro&szlig;gewachsenen, blonden Lebemann liebevoll nennen, inmitten einer Phase, in der deutschsprachige Popmusik nicht gerade den h&ouml;chsten Stellenwert aufwies, einen monatelangen Nummer Eins-Hit erzielte und somit teutonische Musikgeschichte schrieb.<\/p>\n<p>Im Sommer 1990, als alle Welt nur von der bevorstehenden Wiedervereinigung Deutschlands und den damit zusammenh&auml;ngenden politischen Problemen sprach &ndash; von Wirtschafts- und W&auml;hrungsunion, &uuml;ber die Fragen von NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands und endg&uuml;ltiger Anerkennung der deutschen Ostgrenze, bis hin zu den ihren Schatten vorauswerfenden, ersten gesamtdeutschen Bundestagswahlen im Dezember jenen geschichtstr&auml;chtigen Jahres &ndash;, ver&ouml;ffentlichte Matthias Reim damals bei Polydor (heute liegen die Rechte hierf&uuml;r bei Monopol\/Zett Records, Berlin) die so aufbrausende, wie fragende, zweifelnde, kongenial stil&uuml;bergreifend konzipierte Pop-Rock-Schlager-Melange &bdquo;Verdammt, ich lieb&lsquo; Dich&ldquo; &ndash; und siehe da, nach einem ersten Auftritt in Wim Thoelkes Donnerstagabendshow &bdquo;Der Gro&szlig;e Preis&ldquo;, zog der Ohrwurm &uuml;ber die innere Zerrissenheit eines Mannes in Anbetracht seiner ungekl&auml;rten Gef&uuml;hlswelten umgehend auf den ersten Rang der deutschen &bdquo;Media Control&ldquo;-Listen, verblieb dort ganze 16 Wochen, w&auml;hrend das dazugeh&ouml;rige Deb&uuml;talbum, schlicht &bdquo;Reim&ldquo; betitelt, f&uuml;r sechs Wochen den Spitzenplatz der teutonischen LP-Charts f&uuml;r sich vereinnahmen konnte.<\/p>\n<p>Aus Anlass dieses Jubil&auml;ums hatte <strong>MATTHIAS REIM<\/strong> f&uuml;r Sommer 2015 eine umfangreiche Open-Air-Tour veranschlagt &ndash; doch dann machte ihm die Gesundheit leider einen Strich durch die Rechnung. Bei dem heute 58j&auml;hrigen Stehaufm&auml;nnchen des deutschen Pop wurde, nach einem Leistenbruch, eine gef&auml;hrliche Herzmuskelentz&uuml;ndung diagnostiziert, die den beliebten K&uuml;nstler von Heute auf Morgen aus all seinen Planungen riss. Die laufende Tournee unter dem Motto &bdquo;25 Jahre Verdammt, ich lieb&lsquo; Dich&ldquo; wurde sofort gecancelt, s&auml;mtliche TV-Auftritte abgesagt, die f&uuml;r Sp&auml;therbst letzten Jahres vorgesehene Ver&ouml;ffentlichung eines neuen Albums &ndash; Arbeitstitel: &bdquo;Drei Akkorde und die Wahrheit&ldquo; &#8211; bis auf weiteres auf Eis gelegt.<\/p>\n<p>Ein halbes Jahr lang sorgten sich folglich die Fans immens um ihr Idol; niemand wusste, ob Matthias Reim jemals wieder auf die Bretter, die die Welt bedeuten, zur&uuml;ckkehren k&ouml;nne. Doch am 20. Februar 2016, bei Florian Silbereisens &bdquo;Gl&uuml;ckwunschfest&ldquo; in der ARD, ging ein Aufatmen durch die einheimische Popszenerie: Matthias Reim war zum ersten Mal seit August 2015 wieder in der &Ouml;ffentlichkeit zu sehen und stellte &ndash; stimmlich top wie eh und je, &auml;u&szlig;erlich gereift, aber weiterhin unzerst&ouml;rbar, eine Art &bdquo;deutscher Iggy Pop&ldquo; &ndash; seine aktuelle Radiosingle &bdquo;Mein Leben ist Rock&rsquo;n&lsquo;Roll&ldquo; vor.<\/p>\n<p>Nun steht ab dem 15. April d.J. das so lange angek&uuml;ndigte Comebackalbum des toughen Frauenschwarms in mehreren Editionen zur Verf&uuml;gung. <strong>&bdquo;PHOENIX&ldquo;<\/strong>, &bdquo;Matzes&ldquo; Deb&uuml;t bei der M&uuml;nchener RCA\/SONY, ist eine so aufrichtige, wie ungeschminkte und direkte Liedkollektion in bester kreativer Qualit&auml;t, die ihrer Betitelung nach dem legend&auml;ren Drachenvogel aus der &auml;gyptischen Mythologie, der erst verbrennt und stirbt, dann wie durch ein Wunder aus der Asche aufsteigt und in ein neues Leben findet, inhaltlich und musikalisch mehr als nur gerecht wird bzw. den Kern der Sache in aller Konsequenz punktgenau trifft.<\/p>\n<p>Ob autobiographisch und selbstkritisch oder einfach nur zum fr&ouml;hlichen Abrocken, Abtanzen, Mitmachen geschaffen &ndash; man glaubt Matthias Reim jede dichterische Formulierung in seinen neuen Liedern aufs Wort. Denn, um diese famose Produktion &uuml;berhaupt beenden und daran anschlie&szlig;end die f&uuml;r Sp&auml;tsommer 2016 angesetzte Tournee ins Auge fassen zu k&ouml;nnen, musste der als waghalsig, oft vielleicht sogar leichtfertig bekannte K&uuml;nstler seine Ess- und Trinkgewohnheiten radikal umstellen, das Rauchen aufs Minimalste reduzieren, sich auf viel Bewegung, Sport, eben einen gesundheitsf&ouml;rdernden Lebenswandel einlassen, bei dem ihn &uuml;brigens seine neue, alte Liebe, die junge Sangeskollegin Christin Stark, &auml;u&szlig;erst liebensw&uuml;rdig und partnerschaftlich unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<p>Mit dem so aufregenden, wie aufstrebenden Gitarrenrocker <strong>&bdquo;Das Lied&ldquo;<\/strong>, der &uuml;ber eine gesungene Liebeserkl&auml;rung erz&auml;hlt, die der K&uuml;nstler irgendwann mal in ferner Vergangenheit f&uuml;r eine Frau geschrieben hatte, die eben &bdquo;das Lied&ldquo; niemals zu h&ouml;ren bekam, von dessen Existenz gar nichts wei&szlig;, und die das Lied-Ich doch so sehr geliebt habe, beginnt dieses faszinierende Beinahe-Konzeptalbum &uuml;ber den gesundheitlichen und menschlichen Wiederaufstieg des Matthias Reim. Untermalt und bereichert durch &bdquo;Santiano&ldquo;-&auml;hnliche Irish Folk\/Shanty-Elemente, zudem mit geringf&uuml;gigen, aber ungemein verkaufstr&auml;chtigen Mittelalter-Einfl&uuml;ssen gefestigt, sorgt daraufhin das durchdringende, laute, wallende Liebeslied <strong>&bdquo;Alles, was ich will&ldquo;<\/strong> daf&uuml;r, dass sogleich weiterhin straight, munter und lebensfroh gerockt werden kann.<\/p>\n<p>Im zun&auml;chst au&szlig;erordentlich still beginnenden, dann st&uuml;rmisch, nahezu vulkanisch aufsch&auml;umenden, dabei durch und durch eindringlichen und zutiefst ehrlichen Folk-Blues <strong>&bdquo;Zu fr&uuml;h um zu gehen&ldquo;<\/strong> verarbeitet Matthias Reim kryptisch seine Gedanken und Empfindungen w&auml;hrend seiner langen, schweren Krankheitsphase; das nochmalige Liebesgest&auml;ndnis <strong>&bdquo;Erl&ouml;se mich&ldquo;<\/strong> pr&auml;sentiert sich hingegen als ein sich nach und nach zu einem rauschenden, rasanten, treibenden Powerrocker aufbauenden, anschwellenden Emotionshymnus zum Mitsingen und Mitf&uuml;hlen.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Tr&auml;ume&ldquo;<\/strong> ist ein n&auml;chtlich-mediterran inszeniertes, mit wehendem Akkordeon und lieblichen Streichern verfeinertes, nur hintergr&uuml;ndig rockendes Pop-Chanson &uuml;ber eine surreale Reise mit der fr&uuml;heren Partnerin auf eine Insel, die auf keiner Karte steht; die grazi&ouml;se, elit&auml;r-schwebende Poprock-Ballade <strong>&bdquo;Asyl im Paradies&ldquo;<\/strong> stammt von der Ost-Rock-Band &bdquo;Silly&ldquo; und gilt als einer der letzten Liedbeitr&auml;ge, die S&auml;ngerin Tamara Danz kurz vor ihrem Krebstod 1996, f&uuml;r die von ihr 19 Jahre zuvor mitbegr&uuml;ndete Truppe geschrieben hatte und aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden nicht mehr selbst &sbquo;live&lsquo; auff&uuml;hren konnte.<\/p>\n<p>Der schnelle, unmissverst&auml;ndliche, gehoben-stimmungsvolle, sehr erwachsene Gitarrenrocker <strong>&bdquo;Mein Leben ist Rock&rsquo;n&rsquo;Roll&ldquo;<\/strong> verstrahlt einwandfrei Hit-Potential, res&uuml;miert das Leben des Matthias Reim augenzwinkernd, authentisch und wartet mit einer erkl&auml;renden Reminiszenz zur Entstehung seines gr&ouml;&szlig;ten und dauerhaftesten Evergreens &bdquo;Verdammt, ich lieb&lsquo; Dich&ldquo; auf. Demgegen&uuml;ber legt die (folk)rockige, temporeiche Ode auf die so chaotische, wie lebenslustige Traumfrau <strong>&bdquo;Marie&ldquo;<\/strong> mal wieder den draufg&auml;ngerischen, hingerissen hei&szlig;verliebten Matthias Reim an den Tag, der &#8211; wie schon so oft zuvor &#8211; einer temperamentvollen und unsteten Lady verfallen ist, von der er ganz genau wei&szlig;, dass sie keineswegs die richtige f&uuml;r ihn ist, ihn ein ums andere Mal nur ausnutzt, schockiert, ihn aber offenbar dennoch (oder gerade deshalb) f&uuml;r immer und ewig in ihren Bann gezogen hat.<\/p>\n<p>Abermals in schleichendem, nachdenklichen, &uuml;beraus intimem Kontext stilistisch beheimatet, eingeleitet nur von einem zerbrechlich anmutenden Piano, daraufhin zu einer expressiven, trotzdem gleichbleibend sanft und inbr&uuml;nstig arrangierten Powerballade auswachsend, verbleibt das neuerliche Liebeslied <strong>&bdquo;Drei Akkorde und die Wahrheit&ldquo;<\/strong>, das vor der Krankheitspause des K&uuml;nstlers ja anf&auml;nglich als Titelsong eines neuen Albums dienen sollte, welches dann aber nach Fertigstellung programmatisch und v&ouml;llig zutreffend &bdquo;Phoenix&ldquo; benamt wurde.<\/p>\n<p>Abgekl&auml;rt, gedankenvoll, durchaus zweifelnd und unentschlossen, stellt sich Matthias Reim nun, von sachten, gro&szlig;st&auml;dtischen, poppig-bluesigen, entfernt an &bdquo;Dire Straits&ldquo; und den ruhigeren Eric Clapton gemahnenden, h&ouml;chst atmosph&auml;rischen Gitarrenkl&auml;ngen gef&uuml;hrt, die Frage hinsichtlich einer zu Ende gegangenen Beziehung <strong>&bdquo;Was zieht mich noch zu Dir?&ldquo;<\/strong>; w&auml;hrend er in der in den Strophen erneut bluesdurchtr&auml;nkten, im Refrain jedoch strikt-offensiv drauflosrockenden, typischen Matthias-Reim-Komposition <strong>&bdquo;Stoppschild&ldquo;<\/strong> seine Partnerin dazu auffordert, ihn im Hinblick auf seinen bei ihm regelm&auml;&szlig;ig durchbrechenden, wilden, ausschweifenden Lebenswandel immer wieder liebevoll und freundschaftlich zu bremsen, ihm sogar absichtlich Steine in den Weg zu legen, damit er nicht wiederum auf eine optionale &sbquo;schiefe Bahn&lsquo;, sei es gesundheitlich, sei es finanziell oder amour&ouml;s, geraten m&ouml;ge.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Ich bin raus&ldquo;<\/strong>, fetzig, eilend, voranstrebend, ist mal wieder ein krosser, knackiger, peitschender Deutschrocker per Excellance, von nur latentem, kaum sp&uuml;rbaren Popappeal gest&ouml;rt, bevor eine sehr bed&auml;chtige, gem&auml;chliche Pianomelodie, in die bald ebenso friedlich-gem&uuml;tlich t&ouml;nende Gitarreneinsprengsel integriert werden, auf den einzigen realen Tanz-Pop-Rock-Verschnitt auf vorliegender CD einstimmt: <strong>&bdquo;Keinen Schritt zur&uuml;ck&ldquo;<\/strong> k&ouml;nnte, irref&uuml;hrend betulich beginnend, doch bald schnittig-flink loslegend, mit unerwarteten Fox-Rhythmen und &ndash;Effekten angereichert, ob der gerade diesem Titel &uuml;berdeutlich innewohnenden Intensit&auml;t und Eing&auml;ngigkeit, fraglos einen weiteren, reputierlichen Single-Rei&szlig;er aus &bdquo;Phoenix&ldquo; bedeuten.<\/p>\n<p>Die ausnahmslos akustisch gehaltene, sehr philosophische, hymnenhafte, mittels Dobro, Steel Guitar und Mandoline einwenig Country-angehauchte Ballade <strong>&bdquo;Am j&uuml;ngsten Tag&ldquo;<\/strong> beschlie&szlig;t diese geschmacklich hervorragende, vielschichtige, komplexe und f&uuml;r den K&uuml;nstler selbst sicher enorm reflexive, innige, aber gleicherma&szlig;en zukunftstr&auml;chtige, musikalische Bestandsaufnahme der aktuellen Lebenswelten des Matthias Reim mit allen Ecken und Kanten, Fehlern, Erkenntnissen, und dem jederzeit sp&uuml;rbaren Willen zu Neuanfang, Umkehr und Selbstbesinnung.<\/p>\n<p>Die meisten Titel von <strong>&bdquo;Phoenix&ldquo;<\/strong> hat <strong>Matthias Reim<\/strong> eigenst&auml;ndig verfasst und &ndash; dies ist merklich zu sp&uuml;ren &ndash; zumeist sicherlich auch so oder &auml;hnlich selbst erlebt. Support bei der Genese von &bdquo;Phoenix&ldquo; erhielt er von seinem 18j&auml;hrigen Sohn Julian und\/oder seitens der unumstrittenen Songschreiber-Koryph&auml;en Joachim Horn-Bernges und Andre&lsquo; Franke, die beide gemeinsam u.a. mit Howard Carpendale immense Erfolge feierten. Die Produktion des Gesamtwerks &uuml;bernahm der Husumer Tausendsassa Thorsten Br&ouml;tzmann, der zuletzt u.a. mit Vicky Leandros, &bdquo;Oonagh&ldquo; oder &bdquo;D.J. &Ouml;tzi&ldquo; zusammenarbeitete. Nur die abschlie&szlig;ende Ballade &bdquo;Am j&uuml;ngsten Tag&ldquo; entstand unter der Aufsicht von Christian Lohr, dem F&ouml;rderer von z.B. Gregor Meyle oder &bdquo;Adoro&ldquo;.<\/p>\n<p>Hier vorgestelltes Album stellt nicht mehr und nicht weniger dar, als eine &#8211; musikalisch, lyrisch, gesanglich &#8211;&nbsp;&nbsp; fortlaufend geradlinige, kontinuierlich auf bestem, formvollendeten Niveau angesiedelte, grundehrliche, diesmal sehr textintensive Produktion, bestehend aus einer zielsicher und vortrefflich ausgearbeiteten Mischung aus besinnlichen, wie leidenschaftlichen Balladen und auftrumpfenden, kessen Rock-Pop-Nummern, wobei gerade diese h&auml;ufig wohlklingend ausstaffiert wurden mit diversen Spielarten des Blues, des Folk(Rock) oder des Chansons.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Phoenix&ldquo;<\/strong> bedeutet eine sehr ansprechende, &uuml;berzeugende, sachdienliche R&uuml;ckkehr eines gro&szlig;en deutschen Musikers in die h&ouml;heren Gefilde der hiesigen Pop- und Rockszene. Es ist ein Album, das insbesondere zum regelrechten Eintauchen in die h&auml;ufig sehr tiefgehenden, gehaltvollen, zum Sinnieren und Durchdenken animierenden Texte einl&auml;dt, es beinhaltet nicht im Geringsten substanzlose Trallala-Musik zum Nebenbeih&ouml;ren. <strong>&bdquo;Phoenix&ldquo;<\/strong> ist vielmehr ein reifes, starkes Werk eines besonnenen, gel&auml;uterten, von einer schwerwiegenden Krankheit geheilten und genesenen Powermenschen, dem man unzweifelhaft abnimmt, dass er das Warnsignal, das von dieser Erkrankung ausging, erkannt hat, und k&uuml;nftig sein Leben anders, kompakter, konkreter, f&uuml;hren wird, als dies bisher der Fall war. Dieses angestrebte Vorhaben ist aus jedem Takt von <strong>&bdquo;Phoenix&ldquo;<\/strong> un&uuml;berh&ouml;rbar, charakteristisch und demonstrativ zu vernehmen und zu versp&uuml;ren.<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 11.\/12. April 2016<br \/>http:\/\/www.rcadeutschland.de\/<br \/>http:\/\/matthiasreim.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album ist seit heute (15.04.2016) erh\u00e4ltlich!\u00a0 Eigentlich gedachte der geb&uuml;rtig aus dem nordhessischen Korbach stammende S&auml;nger und Liedschreiber MATTHIAS<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":78530,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78529"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78529"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78529\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/78530"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78529"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78529"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78529"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}