{"id":78256,"date":"2016-04-21T00:00:00","date_gmt":"2016-04-21T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=78256"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"SUSAN-EBRAHIMI-Wissenswertes-ue-78255","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/SUSAN-EBRAHIMI-Wissenswertes-ue-78255\/","title":{"rendered":"SUSAN EBRAHIMI <br \/>Wissenswertes \u00fcber ihr neues Album &quot;Gr\u00fcn&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Vielleicht ist es noch etwas fr\u00fch, um vom \u201eAlbum des Jahres 2016\u201c zu sprechen, aber \u00b4Gr\u00fcn\u00b4 steht auf jeden Fall ganz oben auf der Liste der Anw\u00e4rter darauf&#8220;, befindet ihre Plattenfirma &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Sektor der deutschsprachigen Musiklandschaft ist SUSAN EBRAHIMI etwas ganz Besonderes: die S&auml;ngerin und Texterin, die in Saarbr&uuml;cken geboren wurde, stammt von einer persischen F&uuml;rstenfamilie ab, wuchs aber ab ihrem neunten Lebensjahr in einem franz&ouml;sischen Internat auf, wodurch Franz&ouml;sisch zu ihrer zweiten Muttersprache neben Deutsch wurde.<\/p>\n<p>Was das musikalisch bedeutet, hat Susan Ebrahimi bereits mit vielen Erstplatzierungen in den deutschen Airplaycharts bewiesen: &bdquo;Ich trag mein Herz zum Himmel&ldquo;, &bdquo;Wer Hoffnung hat, hat alles&ldquo; und &bdquo;Komm in meine Tr&auml;ume&ldquo; sind bis heute Dauerbrenner im Radio und zeigen Susan von ihrer besten Seite. Nach dem letzten Erfolgsalbum &bdquo;Das perfekte Gef&uuml;hl&ldquo; brachte Susan Ebrahimi im Sommer 2015 mit &bdquo;C&rsquo;est la vie&ldquo; und Ende 2015 mit &bdquo;Ich male Herzen in rot&ldquo; zwei brandneue Singles heraus, die bereits ank&uuml;ndigten, was bald kommen w&uuml;rde.<\/p>\n<p>Und nun ist es endlich soweit: Das neue Album steht in den Startl&ouml;chern und es ist&hellip; gr&uuml;n! Warum gr&uuml;n? Susan Ebrahimi zeigt uns mit diesem Album, wie sie die Welt sieht und gr&uuml;n ist dabei schlicht und einfach die Farbe der Natur, der Gelassenheit und der Mitte &ndash; aber auch die Farbe der Beharrlichkeit. Und so zieht sich dieses Konzept nicht nur durch das gesamte Album, sondern verspr&uuml;ht auch eine beeindruckende Vielseitigkeit. Schlie&szlig;lich darf man nicht vergessen, dass Gr&uuml;n keine Grundfarbe, sonder stets eine Mischung aus anderen Farben ist.<\/p>\n<p>Und eben diese Mischung wird absolut beeindruckend ins Rollen gebracht &ndash; mit dem beeindruckenden Opener &bdquo;Du bist Freiheit&ldquo;, einer einzigartigen Mischung aus Irish Folk-Elementen, Streichern, einem h&ouml;chst mitreissenden und motivierenden Rhythmus und intelligenter Percussion. Ein Song, der Susan Ebrahimi auf den Leib geschrieben zu sein scheint. Der Text allein wirkt besonder charakterstark, eben wie Susan Ebrahimi selbst, und beinhaltet im Refrain zur Abrundung ein englisches &bdquo;Just Fly, Fly, Fly Away&ldquo;. Kaum zu glauben, aber&hellip; es gibt sie tats&auml;chlich noch: die Momente, in denen man sich ein neues Album kauft und direkt den ersten Song in Dauerschleife immer wieder h&ouml;ren will. Was f&uuml;r ein Traumstart!<\/p>\n<p>Direkt im Anschluss gibt es die bereits bekannte Single &bdquo;C&rsquo;est la vie&ldquo; &ndash; und die Euphorie des H&ouml;rers wird auf hohem Level gehalten. Der funkige Pop-Song wird stark von Elementen aufgeweckter, franz&ouml;sischer Chansons durchzogen und ist auf einem Rhythmus gebettet, bei dem man nur schwer still sitzen bleiben kann. Der Refrain verspr&uuml;ht zudem eine beinah schon Werbejingle-&auml;hnliche Ohrwurm-Qualit&auml;t und setzt dem Ganzen das Sahneh&auml;ubchen auf. Susan Ebrahimi kann sprichw&ouml;rtlich ein Lied von den allt&auml;glichen Hindernissen, mit denen man im Leben so konfrontiert wird, singen. Doch was gibt es da &ndash; als fr&ouml;hliche Optimistin, die hier auch absolut kein Blatt vor den Mund nimmt &ndash; besseres zu sagen als &bdquo;C&rsquo;est la vie&ldquo;? Manchmal muss man einfach das Beste aus dem machen, was einem serviert wird.<\/p>\n<p>Nach einem so sch&ouml;nen Anfang des Albums geht es ebenso abwechslungsreich weiter. &bdquo;Der Himmel bist du&ldquo; bleibt in aufmunternden Gefilden, nimmt aber ein wenig den Fu&szlig; vom Gas. Es gl&auml;nzt mit einem tr&auml;umerischen Refrain &ndash; sowohl musikalisch als auch textlich. Auch &bdquo;Millionen Emotionen&ldquo; geht in diese Sparte und ist eine gut ausgewogene Mischung aus Schlager und deutschem Pop-Song.<\/p>\n<p>Als n&auml;chstes folgt die fantasievolle Halbballade &bdquo;Ich male Herzen in rot&ldquo;, die bereits im letzten Jahr als Single erschien. Und besonders hier bekommt man eine perfekte Vorstellung der Einfl&uuml;sse, die Susan Ebrahimi inspirieren: ein funkiger Beat unterlegt die Strophen, die wie eine sanfte Ballade daherkommen. Der energiegeladene Refrain macht aus dem Song dann ein leidenschaftliches, emotionales Feuerwerk, welches jedoch die funkigen und gef&uuml;hlvollen Elemente nicht missen l&auml;sst. Der Ausklang des Refrains erinnert direkt wieder an franz&ouml;sische Chansons. Zudem wird der gesamte Song hier und da mit perfekt platzierten Streicher-Eins&auml;tzen, warmen Synthesizer-Elementen und hochklingenden Piano-Passagen untermalt. Rein textlich fl&uuml;chtet sich unsere persische Prinzessin hier eine wundersch&ouml;ne Traumwelt, die aus Romantik und Verspieltheit besteht. Eine Welt, in der alles m&ouml;glich ist und in der sie sich ihr Gl&uuml;ck genau so ausmalen kann, wie sie m&ouml;chte.<\/p>\n<p>&bdquo;&Uuml;berleben&ldquo; ist im Anschluss dann ein rockiger Midtempo-Song, der von einer gewissen, ernsthaften Melancholie lebt und dennoch motiviert und das Leben zelebriert. Eine Mischung, die wohl nur Susan Ebrahimi derart gewissenhaft kombiniert. Nicht weniger intelligent geht es mit &bdquo;Wer gibt mir Sonne&ldquo; weiter, einer weiteren Halbballade, die sehr starke Ohrwurmqualit&auml;ten beweist und mit ein paar &uuml;berraschenden Melodieb&ouml;gen gl&auml;nzt.<\/p>\n<p>&bdquo;In meiner Stra&szlig;e&ldquo; l&auml;sst anschlie&szlig;end direkt innehalten und aufhorchen. Ein anmutender Song mit unglaublich sch&ouml;nen Piano-Verzierungen und einem schw&auml;rmerischen Text, der von einem Stra&szlig;enmusiker mit seiner Mundharmonika handelt. Ein wirklich einzigartiger Song, dem sich der H&ouml;rer auch auf l&auml;ngere Zeit einfach nicht entziehen kann. Man kommt nicht umhin, sich zu w&uuml;nschen, dass mehr K&uuml;nstler Songs wie diesen machen. Doch die &uuml;berraschenden Mischungen sind noch lange nicht vor&uuml;ber. &bdquo;Du bist wie Gold&ldquo; ist ein betont tanzbarer Titel, der auf einem gem&auml;&szlig;igten Dance-Beat basiert und von einer sehr umfangreichen Instrumentierung lebt &ndash; ganz besonders die sehr hochgestimmten Piano-B&ouml;gen, die beinah schon wie Harfenspiel anmuten, wissen zu begeistern.<\/p>\n<p>Mit &bdquo;Daf&uuml;r geb ich dir mein L&auml;cheln&ldquo; wird der regul&auml;re Teil des Albums ganz besonders charismatisch abgeschlossen. Sehr erz&auml;hlerische Strophen werden mit einem kompakten Ohrwurm-Refrain kombiniert, den man lange nicht mehr aus den Geh&ouml;rg&auml;ngen bekommt &ndash; ein richtig sch&ouml;n warmer Song mit tollen E-Gitarren-Eins&auml;tzen!<\/p>\n<p>Moment mal&hellip; der regul&auml;re Teil des Albums? Abgeschlossen? Ja, das neue Album hat es in sich! Susan Ebrahimi hatte die interessante Idee, es in zwei Teile zu teilen &ndash; wobei der erste Teil aus einer lebhaften Mischung verschiedener Stile und Emotionen zusammengesetzt ist, und der zweite Teil aus h&ouml;chst abwechslungsreichen Balladen besteht. Nun geht es also los mit Teil 2: &bdquo;Balladen in Gr&uuml;n&ldquo;, wobei der Song &bdquo;Gr&uuml;n&ldquo; diesen Teil einleitet. Eine akustisch anmutende Halbballade, die das Gesamtkonzept des Albums in allen Einzelheiten beschreibt und dabei ein weiterer toller Ohrwurm ist. &bdquo;Irgendwie sch&ouml;n&ldquo; ist ein besonders rhythmischer, aber auch ruhiger Akustikgitarren-Song, der erneut mit perfekt plazierten Piano-Sequenzen durchzogen ist.<\/p>\n<p>Die abschlie&szlig;ende Balladen-Trilogie, bestehend aus dem vertr&auml;umten &bdquo;Was ist mit meinem Herz passiert&ldquo;, dem ergreifenden &bdquo;Mamas Fenster&ldquo; und dem sehr melancholischen &bdquo;Morgen wird ein sch&ouml;ner Tag&ldquo;, zeigt Susan Ebrahimi noch einmal in einem vollkommen anderen Licht. Herzzerreissende Songs, in denen mit einiger Sicherheit die eine oder andere Tr&auml;ne flie&szlig;en wird. Mit zwei tollen Dance-Remixes der Songs &bdquo;&Uuml;berleben&ldquo; und &bdquo;Du bist wie Gold&ldquo; wird das Album munter abgeschlossen.<\/p>\n<p>Was soll man sagen? Der Wahnsinn, wie enorm gut diese Mischung aus verschiedenen Stilen funktioniert. Susan Ebrahimi hat mit &bdquo;Gr&uuml;n&ldquo; ein ganz besonderes &nbsp;Album geschaffen, das ohne &Uuml;bertreibung in keiner Sammlung deutscher Musikfans fehlen darf. Ein Album, das es spielerisch schafft, sich von den Genre-Kollegen h&ouml;chst positiv abzuheben und aufzufallen. Dies ist eben nicht &bdquo;dasselbe in Gr&uuml;n&ldquo;, wie man so sch&ouml;n sagt, sondern stattdessen ein Zeugnis der hervorragenden musikalischen Expertise.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es noch etwas fr&uuml;h, um vom &bdquo;Album des Jahres 2016&ldquo; zu sprechen, aber &bdquo;Gr&uuml;n&ldquo; steht auf jeden Fall ganz oben auf der Liste der Anw&auml;rter darauf!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/ebrahimi_gruen2.jpg\" style=\"width: 512px; height: 439px;\" \/><\/p>\n<p>Solis Music (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.solis-music.com\/<br \/>http:\/\/www.susan-ebrahimi.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Vielleicht ist es noch etwas fr\u00fch, um vom \u201eAlbum des Jahres 2016\u201c zu sprechen, aber \u00b4Gr\u00fcn\u00b4 steht auf jeden Fall<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":78257,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78256"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78256"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78256\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/78257"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78256"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78256"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78256"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}