{"id":78016,"date":"2016-04-28T00:00:00","date_gmt":"2016-04-28T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=78016"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"smago-INFORMIERT-Deutscher-Musi-78015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/instrumental\/smago-INFORMIERT-Deutscher-Musi-78015\/","title":{"rendered":"smago! INFORMIERT <br \/>Deutscher Musikautorenpreis 2016: Martin B\u00f6ttcher erh\u00e4lt Auszeichnung f\u00fcr sein Lebenswerk!"},"content":{"rendered":"<p>Kaum ein Komponist des 20. Jahrhunderts hat sich mit seinen Filmmelodien so ins kollektive Ged\u00e4chtnis der deutschen Musikgeschichte geschrieben wie Martin B\u00f6ttcher &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der achten Verleihung des Deutschen Musikautorenpreises am 12. Mai 2016 in Berlin ehrt die GEMA den Komponisten Martin B&ouml;ttcher f&uuml;r sein vielf&auml;ltiges Schaffen mit dem Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie &bdquo;Lebenswerk&ldquo;.<\/p>\n<p>Kaum ein Komponist des 20. Jahrhunderts hat sich mit seinen Filmmelodien so ins kollektive Ged&auml;chtnis der deutschen Musikgeschichte geschrieben wie Martin B&ouml;ttcher. Vor allem seine kompositorischen Arbeiten f&uuml;r die Karl-May-Filme der 1960er Jahre sind bis heute unvergessen. &bdquo;Martin B&ouml;ttcher ist ein Meister gro&szlig;artiger Filmmusiken, die zeitlos sind.&ldquo; So beschreibt die Jury des Deutschen Musikautorenpreises das au&szlig;erordentliche Lebenswerk von Martin B&ouml;ttcher. &bdquo;Seine Musik geht direkt ins Herz. Sie ber&uuml;hrt unmittelbar und niemand kann sich ihr entziehen. Martin B&ouml;ttchers Ouevre spricht f&uuml;r sich. Seine Melodien besitzen enorme Ohrwurm-Qualit&auml;ten und z&auml;hlen l&auml;ngst zum Allgemeingut.&ldquo;<\/p>\n<p>Die GEMA ehrt den 88-j&auml;hrigen K&uuml;nstler mit dem Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie &bdquo;Lebenswerk&ldquo; im Rahmen einer Gala am 12. Mai 2016 im Berliner Hotel Ritz-Carlton. &bdquo;F&uuml;r die Filmmusik ist Martin B&ouml;ttcher schon lange eine Legende&ldquo;, so Prof. Dr. Enjott Schneider, Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA. &bdquo;Seine Melodien etwa zu &sbquo;Winnetou&lsquo; oder &sbquo;Old Shatterhand&lsquo; gehen rund um die Welt und sind derart bekannt, dass sie viele andere Kinoerfolge wie &sbquo;Die Halbstarken&lsquo; oder TV-Hits wie &sbquo;Pfarrer Braun&lsquo; verdecken. Eing&auml;ngigkeit und dennoch markante Selbstbewusstheit zeichnen seine Musik aus &ndash; eine charmante Quadratur des Kreises, um die ihn viele Kollegen beneiden.&ldquo;<\/p>\n<p>Martin B&ouml;ttcher freut sich &uuml;ber die W&uuml;rdigung seines musikalischen Schaffens sehr: &bdquo;Die Auszeichnung mit dem Deutschen Musikautorenpreis f&uuml;r das Lebenswerk ist eine besondere Freude f&uuml;r mich&ldquo;, so Martin B&ouml;ttcher. &bdquo;Ich f&uuml;hle mich sehr geehrt. Nicht zu vergessen: Ich hatte das Gl&uuml;ck, im Laufe meiner Karriere mit vielen hochtalentierten Menschen zusammenarbeiten zu d&uuml;rfen. Den Preis verstehe ich somit auch als W&uuml;rdigung ihrer Arbeit.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><b>Martin B&ouml;ttcher<\/b> (*17. Juni 1927)<\/p>\n<p>\nEs gibt nur wenige Pers&ouml;nlichkeiten, die die deutsche Musikszene nach dem Zweiten Weltkrieg so nachhaltig gepr&auml;gt haben, wie Martin B&ouml;ttcher. Vor allem als Komponist f&uuml;r Kino- und Fernsehproduktionen hat der Urenkel eines Weimarer Hofkapellmeisters zahlreiche musikalische Meilensteine geschaffen, die Publikum und Kollegen seit Jahrzehnten inspirieren. Filme und Serien wie &bdquo;Die Halbstarken&ldquo; oder &bdquo;Pfarrer Braun&ldquo; sowie die unvergessene &bdquo;Edgar Wallace&ldquo;-Reihe sind ohne B&ouml;ttchers im Jazz verwurzelte und mitunter symphonisch formulierte Klangkonzepte schlichtweg nicht vorstellbar. Zu seinem Hauptwerk z&auml;hlen zweifellos die unsterblichen Melodien, die er in den 60er Jahren f&uuml;r die legend&auml;ren Karl-May-Filme komponierte. B&ouml;ttchers &bdquo;Old Shatterhand-Melodie&ldquo; f&uuml;hrte 1962 sensationelle 17 Wochen lang die deutschen Charts an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>&Uuml;ber den Deutschen Musikautorenpreis<\/b><\/p>\n<p>\nDer Deutsche Musikautorenpreis wurde 2009 von der GEMA ins Leben gerufen, um die Komponisten und Textdichter der deutschen Musikbranche f&uuml;r ihre herausragenden Leistungen zu w&uuml;rdigen. Unter dem Motto <b>&bdquo;Autoren ehren Autoren&ldquo;<\/b> werden Musikschaffende in den Vordergrund, die oftmals nicht auf der B&uuml;hne stehen, sondern im Schatten von Interpreten. Der Deutsche Musikautorenpreis steht unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung f&uuml;r Kultur und Medien, <b>Staatsministerin Prof. Monika Gr&uuml;tters <\/b>MdB. Der Preis wird in zehn Kategorien vergeben, von denen sieben j&auml;hrlich durch die <b>Akademie Deutscher Musikautoren <\/b>neu bestimmt werden. Die unterschiedlichen Kategorien spiegeln die Vielfalt der in der GEMA vertretenen K&uuml;nstler und Stilrichtungen wider. So stehen Musikautoren der Ernsten Musik (E) mit ihren Kollegen aus der Unterhaltungsmusik (U) gemeinsam auf einer B&uuml;hne. Feststehende Kategorien sind der Preis f&uuml;r das Lebenswerk, Nachwuchsf&ouml;rderung (dotiert mit 10.000 Euro) und das Erfolgreichste Werk. In den Kategorien Nachwuchspreis und Lebenswerk werden die Preistr&auml;ger jeweils im j&auml;hrlichen Wechsel zwischen der Sparte E und Sparte U geehrt. Die Auszeichnung in der Kategorie Erfolgreichstes Werk wird durch GfK Entertainment ermittelt. Alle Preistr&auml;ger und Nominierten werden mit ihrer Auszeichnung als Mitglieder in die Akademie Deutscher Musikautoren aufgenommen. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href=\"http:\/\/www.musikautorenpreis.de\/\" target=\"_blank\">www.musikautorenpreis.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.adma.de\/\" target=\"_blank\">www.adma.de<\/a>.<\/p>\n<p>\n&nbsp;<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Jury des Deutschen Musikautorenpreises 2016: <\/b>Max Herre (Textdichter, S&auml;nger), Annette Focks (Komponistin), Eva Kruse (Komponistin), Wolfgang Niedecken (Komponist, Textdichter, S&auml;nger), Johannes X. Schachtner (Komponist), Stefan Stoppok (Textdichter, Komponist, S&auml;nger), Charlotte Seither (Komponistin).<\/p>\n<p>GEMA (Textvorlage)<br \/>https:\/\/www.gema.de\/<br \/>https:\/\/www.gema.de\/aktuelles\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum ein Komponist des 20. 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