{"id":77962,"date":"2016-04-29T00:00:00","date_gmt":"2016-04-29T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=77962"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"JULIA-LINDHOLM-Die-CD-Super-Tro-77961","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/JULIA-LINDHOLM-Die-CD-Super-Tro-77961\/","title":{"rendered":"JULIA LINDHOLM <br \/>Die CD &quot;Super Trouper&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album wurde von Christian Geller produziert, der gleichzeitig auch ihr Manager ist!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das soeben fertiggestellte Vorhaben, ein (nahezu) gesamtes CD-Album mit den bekanntesten, gefragtesten und nachhaltigsten &bdquo;ABBA&ldquo;-Liedern auszustaffieren, diese unverbr&uuml;chlichen Dauerbrenner modern, frech, entstaubt und klanglich verhaftet im Heute und Hier zu reanimieren, und, versehen mit deutschen Texten aus der Feder der besten Songautoren, von einer h&uuml;bschen, blonden Schwedin singend nachempfinden zu lassen, kann durchaus als genialer Schachzug, als bestechende Marketing-Idee mit Pfiff, bezeichnet werden.<\/p>\n<p>&bdquo;ABBA&ldquo; und ihre Musik sind zweifelsohne Kult und mutma&szlig;lich auf ewig im internationalen Popgeschehen verwurzelt. Gerade in unseren Breitengraden, erfreut sich das 1982 aufgel&ouml;ste Quartett aus Skandinavien von jeher pausenlos gr&ouml;&szlig;ter Beliebtheit. Immer wieder vonstattengehende Revivals, R&uuml;ckbesinnungen auf den legend&auml;ren Schweden-Vierer, sorgen regelm&auml;&szlig;ig daf&uuml;r, dass auch die jungen, nachwachsenden Generationen ein ums andere Mal vom fundamentalen &bdquo;ABBA&ldquo;-Fieber befallen werden.<\/p>\n<p>Da ist es nur als &auml;u&szlig;erst clever zu bewerten, dass Produzent Christian Geller (u.a. Heino, &bdquo;Modern Talking&ldquo;; David Hasselhoff, Roland Kaiser) den Entschluss gefasst hatte, mit der von ihm entdeckten, geb&uuml;rtigen Stockholmerin<strong> JULIA LINDHOLM<\/strong>, s&uuml;&szlig;e 22 Jahre jung, stets fr&ouml;hlich, lustig und l&auml;chelnd, eine volle Silberscheibe mit Klassikern von Anna-Frid, Bj&ouml;rn, Benny und Agnetha, kurz &bdquo;ABBA&ldquo;, auszubaldowern &ndash; auf Deutsch, im Soundbild gegenwartsnah und wohlig erfrischend gehalten, von der jungen Dame mit lieblich-kr&auml;ftiger Stimme, inkl. eines kessen, nordischen Akzents, mittels dessen die seit Kindertagen &bdquo;ABBA&ldquo;-fanatische, ausgebildete S&auml;ngerin und Musicaldarstellerin ihrer ureigenen Wiederbelebung dieser Meilensteine des 70er-Jahre-Pop eine ganz spezielle Note verleiht, angestimmt &#8211; intensiv und mit viel Liebe zum Detail, facettenreich und ausnahmslos der Grundstimmung des jeweiligen Liedes angepasst.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;SUPER TROUPER&ldquo;<\/strong> (SONY Music) nennt sich die aufgeweckte Kollektion aus 12 eingedeutschten und aufgefrischten &bdquo;ABBA&ldquo;-Evergreens und zwei von Produzent Geller verfassten Neukompositionen, mit denen Julia Lindholm, die in ihrer Kindheit mit ihren Eltern aufgrund beruflicher Verpflichtungen des Vaters zwei Jahre lang in &Ouml;sterreich lebte und daher so flott die deutsche Sprache beherrscht, ihr CD-Deb&uuml;t in diesem, unserem Lande locker, frohsinnig und &uuml;beraus attraktiv und charmant &uuml;ber die B&uuml;hne bringt.<\/p>\n<p>Den Titelgeber kennen wir &ndash; dito als solchen &ndash; von &bdquo;ABBA&rsquo;s&ldquo; gleichnamiger 1980er-LP, die in jenen Tagen weltweit zu einem Bestseller geriet, in Deutschland, Gro&szlig;britannien, Schweden, Norwegen und den Niederlanden wochenlang den ersten Rang belegte. Als zweite Single daraus ausgekoppelt, bestieg der wiegend-sehns&uuml;chtige Up-Tempo-Ohrwurm hierzulande, wie in der Bandheimat, schnurstracks die Chartsspitze.<\/p>\n<p>Eine dar&uuml;ber hinaus nicht weiter bekannt gewordene Texterin namens Rosy Kindler ersann 2013 f&uuml;r die Schlagerformation &bdquo;Bella Vista&ldquo; muttersprachliche Verse zu <strong>&bdquo;Super Trouper&ldquo;<\/strong>, die nun von Julia Lindholm fr&uuml;hlingsfrisch, unverbraucht, liebevoll, jungm&auml;dchenhaft und voller Elan f&uuml;r den mit sp&uuml;rbaren, aber keinesfalls ungem&uuml;tlichen, wom&ouml;glich gar st&ouml;renden Fox-Effekten ins Jahr 2016 transferierten Er&ouml;ffner ihres &bdquo;ABBA&ldquo;-Tribute-Albums genutzt werden, der parallel als erste Single daraus dient und, wie gesagt, als Betitelung der CD fungiert.<\/p>\n<p>Die daran anschlie&szlig;ende, deutsche Lesart von &bdquo;ABBA&rsquo;s&ldquo; unvergesslichem Gewinnertitel des &bdquo;Grand Prix Eurovision de la Chanson&ldquo; im April 1974, <strong>&bdquo;Waterloo&ldquo;<\/strong>, hatte bereits wenige Wochen nach diesem geschichteschreibenden Gro&szlig;ereignis im britischen Brighton der Kieler Texter und S&auml;nger Gerd M&uuml;ller-Schwanke, einst Mitglied von J&uuml;rgen Drews&lsquo; Progressive-Rock-Band &bdquo;Die Anderen&ldquo;, sp&auml;ter als &bdquo;Mon Thys&ldquo; mit zig Coverversionen angloamerikanischer Hitparadenerfolge am Start, zu Papier gebracht. Niemand geringeres, als die so siegreich strahlenden vier Schweden ad Personam nahmen seinerzeit diese deutschsprachige Auslegung ihres bahnbrechenden &bdquo;Grand Prix&ldquo;-Beitrags auf; 38 Jahre sp&auml;ter erbl&uuml;ht &bdquo;Waterloo&ldquo; auf Deutsch, von Julia herzzerrei&szlig;end und kraftvoll vortragen, dabei fetzig-rhythmisch, synthilastig, treibend, jedoch weniger (glam)rockig als das Original ausgekleidet, auf vorliegendem CD-Erstling der 22j&auml;hrigen zu neuem Glanz.<\/p>\n<p>Der 1975 erstver&ouml;ffentlichte, schnittige Edelpop <strong>&bdquo;Mamma Mia&ldquo;<\/strong> erreichte im Herbst genannten Jahres nicht nur den ersten Rang der landeseigenen Singlehitparaden in Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich. Zugleich wurde er zum gesungenen, titelgebenden Motto eines 1999 in London uraufgef&uuml;hrten, sog. &bdquo;Jukebox Musicals&ldquo; auserkoren, im Verlaufe dessen die Autoren die gel&auml;ufigsten Lieder von &bdquo;ABBA&ldquo; mit einer im Nachhinein dazu erdachten Geschichte verbanden und im Sinne einer Revue in diese Story einbauten. Als die Verantwortlichen des Hamburger Operettenhauses entschieden, die so bejubelte, &uuml;ber zweieinhalbst&uuml;ndige Show im November 2002 nach Deutschland &ndash; und hier eben zun&auml;chst zur deutschsprachigen Pr&auml;miere an die Elbe nach St. Pauli &ndash; zu holen, mussten flink deutschsprachige Wortlaute f&uuml;r die 23 in diesem Musical eingesetzten &bdquo;ABBA&ldquo;-Nummern gefunden werden. &bdquo;Mamma Mia&ldquo;, die Fanfare des Spektakels, &uuml;bersetzte die eben aus Hamburg stammende Darstellerin Annika Bruhns &ndash; und in eben dieser lyrischen Fassung findet der knallige Gassenhauer und Partyaufmischer aus den mittleren 70ern nun in einer strikt knallend-peitschend-rockig rhythmisierten Sichtweise seinen Platz auf &bdquo;Super Trouper&ldquo;.<\/p>\n<p>Die M&uuml;nchener S&auml;ngerin und heutige Sachbuchautorin Christina Voormann brachte 1975 unter dem Namen &bdquo;Christina Harrison&ldquo; die deutsche Bearbeitung des 1975er-Sommerhits <strong>&bdquo;S.O.S.&ldquo;<\/strong> auf den Markt, ausgestattet mit deutschen Reimen von Texterlegende Fred Jay, die sie im November desselben Jahres in Dieter Thomas Hecks &bdquo;ZDF-Hitparade&ldquo; vorstellte. Auf ebenjene Textfassung greift nun Julia Lindholm zur&uuml;ck, in ihrer pers&ouml;nlichen, romantisch-wehenden Deutung dieser einstigen dritten 45er aus dem nur nach dem Bandnamen benannten, dritten Studioalbum ihrer musikalischen Vorbilder.<\/p>\n<p>Das unterk&uuml;hlt-tanzbare, von jeher recht monoton wirkende Synthipopdrama &bdquo;Lay all your Love on me&ldquo; erwies sich nicht nur f&uuml;r &bdquo;ABBA&ldquo; in Form der (auf dem europ&auml;ischen Festland) dritten Singleauskoppelung aus erw&auml;hntem 1980er-Spitzenreiter &bdquo;Super Trouper&ldquo; als passabler Erfolg; das britische Electropop-Duo &bdquo;Erasure&ldquo;, beide Protagonisten gelten selbst als unverbesserliche Fans der 70er-Pop-Legende Made in Sweden, coverte diesen widerspenstigen Titel f&uuml;r sein Vier-Song-Projekt &bdquo;Abba&rsquo;esque&ldquo; und f&uuml;hrte &bdquo;Lay all your Love on me&ldquo; im Sommer 1992 somit beinahe in ganz Europa auf die Bestposition der jeweiligen Singlehitparaden; eine Topplatzierung, die dem eher spr&ouml;de-distanzierten Original elf Jahre zuvor nicht verg&ouml;nnt war. F&uuml;r &bdquo;Mamma Mia! &ndash; Das Musical&ldquo; transferierte Starlyriker Dr. Michael Kunze die d&uuml;stere Synthielegie als <strong>&bdquo;Leg Dein Herz an eine Leine&ldquo;<\/strong> in teutonische Gefilde. Mit diesen Worten bereimt, vernehmen wir das Lied, in zackig-voranstrebendem, jederzeit clubtauglichem Neonlicht-Ambiente ausgekleidet, auf &bdquo;Super Trouper&ldquo;.<\/p>\n<p>Die wiederum von Fred Jay aufbereitete, deutsche Ausf&uuml;hrung des 1976er-&bdquo;ABBA&ldquo;-Rei&szlig;ers <strong>&bdquo;Money, Money, Money&ldquo;<\/strong>, wurde erstmals ein Jahr darauf von Mary Roos&lsquo; Schwesterherz Tina York in dieser Ausformung vorgelegt, nur kurz zuvor erschien bei Polydor die heutzutage ultrarare Single <strong>&bdquo;Fernando &ndash; Und der Himmel war zum Greifen nah&ldquo;<\/strong>, interpretiert von der Schwedin Lena Andersson, die bei &bdquo;ABBA&rsquo;s&ldquo; Plattenfirma &bdquo;Polar Music&ldquo; (in Deutschland via Polydor vertrieben) unter Vertrag stand, auf Deutsch umgearbeitet von der 2014 verstorbenen Liedtexterin Miriam Frances, die in D&uuml;sseldorf lebte und zudem u.a. f&uuml;r Daliah Lavi zur Feder griff. Beide Coverversionen die zun&auml;chst zeitnah zu den international sehr reputierlichen Urfassungen entstanden waren, zaubert Julia Lindholm auf hier analysierter CD in ausgeruhter, munterer, musikalischer Ausgestaltung anstandslos in die Gegenwart.<\/p>\n<p>W&auml;hrend die h&uuml;bsche Blondine aus dem hohen Norden bei der Umschrift des 1980er-Hits &bdquo;The Winner takes it all&ldquo; (hier: <strong>&bdquo;Der Sieger hat die Wahl&ldquo;<\/strong>) auf die &ndash; vor einem Jahr gleichsam von Claudia Jung herangezogene &#8211; Musicalfassung von Dr. Michael Kunze zur&uuml;ckgriff und die allererste &bdquo;Deutsche Originalaufnahme&ldquo; dieses vermutlich besten &bdquo;ABBA&ldquo;-Opus aller Zeiten, &bdquo;Nur Sieger steh&rsquo;n im Licht&ldquo;, 1980 geschrieben von Wolfgang M&uuml;rmann f&uuml;r Marianne Rosenberg, au&szlig;er Acht lie&szlig;, verwenden sie und ihr Produzent Christian Geller f&uuml;r den abgekl&auml;rten Pop-Reggae &bdquo;One of Us&ldquo; auf Deutsch das 1982 von Dr. Bernd Meinunger, eben f&uuml;r Marianne erdachte Elaborat <strong>&bdquo;Ich sah Deine Tr&auml;nen&ldquo;<\/strong>, mit dem die dunkelhaarige Berliner Popchansonette im Fr&uuml;hjahr genannten Jahres einen veritablen Erfolg in Verkaufs-, wie Rundfunkcharts hatte feiern k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Im Tempo deutlich angezogen und aufgepeppt, erklingt stehenden Fu&szlig;es <strong>&bdquo;Ich leb&lsquo; im Traum&ldquo;<\/strong>, im Original &bdquo;I Have A Dream&ldquo;, aus dem Jahr 1979, vier Jahre darauf von Klaus D&auml;umer (&uuml;ber den im Internet &uuml;brigens rein gar nichts zu eruieren ist) f&uuml;r Nana Mouskouri ins Deutsche &uuml;berf&uuml;hrt, und eingedenk dieser Deutung anno 2016 von Julia Lindholm trefflich wiederverwertet.<\/p>\n<p>Kess, leidenschaftlich und ausgesprochen sympathisch, beschreibt Julia daraufhin die legendenbehaftete <strong>&bdquo;Dancing Queen&ldquo;<\/strong> (1976) auf der poetischen Basis der gleichnamigen Musical-&Uuml;bersetzung von Dr. Michael Kunze, bevor die traumhaft weitschweifende, so hymnische, wie sentimentale, 2016 sehr vers&ouml;hnlich und in die Zukunft blickend inszenierte Popballade &bdquo;Thank you for the Music&ldquo;, 1981 von Wolfgang Hofer f&uuml;r Rex Gildo unter dem Titel <strong>&bdquo;Danke f&uuml;r die Lieder&ldquo;<\/strong> als finales Lied f&uuml;r dessen grandiose Personality-Show &bdquo;Gestatten, Rex Gildo&ldquo; zurechtgemacht, Julia Lindholms weitestgehend sehr gelungenen, liebenswerten und den geneigten H&ouml;rer sogleich mit voller Wucht anspringenden und innerhalb nur weniger Sekunden in beste Mitsing-Stimmung versetzenden Liederstrau&szlig;, bestehend aus zw&ouml;lf tollen, unkaputtbaren &bdquo;ABBA&ldquo;-Melodien, in modernem, zeitgem&auml;&szlig;en, aber in diesem Zusammenhange Alt-Fans und 70er\/80er-Kinder niemals verst&ouml;rendem Klangmilieu ausgefeilt, punktgenau und nonchalant abschlie&szlig;t!<\/p>\n<p>Die nun folgenden, von&nbsp; Produzent Geller exklusiv f&uuml;r seinen neuen Sch&uuml;tzling konzipierten Neukompostionen <strong>&bdquo;Schwindelfrei&ldquo;<\/strong> &ndash; eine leider &uuml;bertrieben nervenaufreibende, zappelig-hektische Disco-Fox-Orgie, die bei einem traditionellen Schlager- und Popfan &uuml;40 einen vermutlich eher faden Nachgeschmack hinterl&auml;sst &ndash; und <strong>&bdquo;Du bist mein Zuhause&ldquo;<\/strong> &ndash; ganz im Gegensatz zum Vorg&auml;ngertitel, eine enorm elit&auml;r, kosmopolitisch und energetisch vor sich hin schwelgende, schwebende Softpop-Ballade von h&ouml;chster Qualit&auml;t &ndash; k&ouml;nnten in gewisser Betrachtungsweise erahnen lassen, in welche stilistische Fahrwasser sich die junge Schwedin nach ihrer durchwegs wohlmundenden, von vorn bis hinten klangvollen und mit viel Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen, Empathie und geschmacklichem Gesp&uuml;r dargereichten Hommage an ihre Lieblingsband aus ihrer Heimat Schweden einstmals einfinden k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>Subjektiv sagt mir der eher gediegene Modus von &bdquo;Du bist mein Zuhause&ldquo; weitaus mehr zu, als das grelle, bumsende Dancefloor-Einerlei von &bdquo;Schwindelfrei&ldquo;. &Uuml;ber diese k&uuml;nstlerische Entwicklung von Julia Lindholm werden vermutlich in erster Linie einerseits S&auml;ngerin und Mentor, andererseits Radioprogrammgestalter und Konsumenten befinden. Das angestrebte Vorhaben, &bdquo;ABBA&ldquo; in deutschsprachigem Kontext von einer jungen, sehr talentierten Landsm&auml;nnin der nicht aus dem Ged&auml;chtnis eines jeden Musikgourmets fortzuschaffenden Poplegende auch in der zweiten Dekade des neuen Jahrtausends konstruktiv, anregend, spannungsreich und von Anfang bis Ende kurzweilig am&uuml;sant und unterhaltsam aufleben und weiterleben zu lassen, hat sich Dank der perfekten sch&ouml;pferischen Kombination und Kooperation von Produzent Christian Geller und seiner &sbquo;gesanglichen Exekutive&lsquo; Julia Lindholm als in kreativer Hinsicht au&szlig;erordentlich ertragreich, zukunftstr&auml;chtig und effizient erwiesen.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;SUPER TROUPER&ldquo;<\/strong> von <strong>JULIA LINDHOLM<\/strong> ist eine quicklebendige, dynamische, farbenfrohe und umtriebige Scheibe geworden, die alteingesessenen &bdquo;ABBA&ldquo;-Freunden und j&uuml;ngeren Fans aktuelleren deutschen Popschlagers mit einiger Sicherheit gleicherma&szlig;en aus dem Herzen sprechen wird!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 27.\/26. April 2016<br \/>https:\/\/www.sonymusic.de\/catalog-and-media-concepts<br \/>http:\/\/www.julia-lindholm.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album wurde von Christian Geller produziert, der gleichzeitig auch ihr Manager ist!\u00a0 Das soeben fertiggestellte Vorhaben, ein (nahezu) gesamtes<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":77963,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77962"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77962"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77962\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/77963"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77962"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=77962"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77962"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}