{"id":77665,"date":"2016-05-09T00:00:00","date_gmt":"2016-05-09T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=77665"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UDO-LINDENBERG-Wissenswertes-ue-77664","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/UDO-LINDENBERG-Wissenswertes-ue-77664\/","title":{"rendered":"UDO LINDENBERG <br \/>Wissenswertes \u00fcber sein drittes Nr. 1-Album &quot;St\u00e4rker als die Zeit&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Der &#8222;heimatlose Desperado&#8220; \u00fcber sein pers\u00f6nliches Eldorado &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>D&ouml;d&ouml;d&ouml;&ouml;d&ouml;d&uuml;p. In Udos heutiger Singstimme schwingen alle bereits zur&uuml;ckgelegten Wege und auch die noch vor ihm liegenden mit, die Siege und Niederlagen, Gl&uuml;cksgipfeljuchhee und Verlusttrauer, die ozeantiefe Melancholie eines zwar gegl&uuml;ckten Lebens, das sich aber weiterhin nicht selbst gen&uuml;gt. Der akustische SUBTEXT der heutigen Udo-Stimme ist sein durch so viele Formen geschrittenes Ich; da ist ALLES DRIN. Udos Stimme ist sein gr&ouml;&szlig;ter, ist der ultimative Text: Wer genau hinh&ouml;rt, wird besonders im vermeintlich textlosen Singen Udos, seinem ber&uuml;hmten D&ouml;d&ouml;&ouml;&ouml;&ouml;d&ouml;&ouml;&ouml;d&uuml;p- d&ouml;&ouml;&ouml;d&ouml;d&ouml;d&ouml;d&uuml;&uuml;&uuml;&uuml;&uuml;p, das in fast jedem seiner Lieder kurz anklingt, ALLES h&ouml;ren, die gesamte menschliche Existenz.<\/p>\n<p>Das Sehnende, das Ewigsuchende, der best&auml;ndige Aufbruch, der freie und deshalb haltlose Weg ins Ungewisse &ndash; formuliert ist es eine Klischeefalle. Doch wenn man diese Idee zum eigenen Lebensprinzip erhebt und gegen alle Widrigkeiten durchsetzt, ist es das beste Lied der Welt. <\/em>(aus &ldquo;Panikherz&ldquo; von Benjamin von Stuckrad-Barre)<\/p>\n<p>Vor acht Jahren ver&ouml;ffentlichte UDO LINDENBERG sein letztes Album &bdquo;Stark wie zwei&ldquo; &ndash; ein Werk, das ihm nicht nur seine erste Nr. 1 in seiner &uuml;ber 40-j&auml;hrigen Karriere einbrachte, etliche Ehrungen wie den ECHO, die Goldene Kamera und den Bambi, das noch erfolgreichere Live-Album &bdquo;MTV Unplugged &ndash; live aus dem Hotel Atlantic&ldquo; und ausverkaufte Stadion-Tourneen, sondern das nicht weniger als seine k&uuml;nstlerische Neuerfindung war.<\/p>\n<p>Wie also steigert man &bdquo;stark&ldquo;? Klarer Fall: mit &bdquo;st&auml;rker&ldquo;. &bdquo;St&auml;rker als die Zeit&ldquo; lautet der Titel des neuen Albums von Udo Lindenberg, das am 29. April erscheint. Wenn man immer so jung ist, wie man sich f&uuml;hlt, dann ist Udo seit dem letzten Album nicht um acht Jahre gealtert, sondern acht Jahre j&uuml;nger geworden. In den letzten Jahren ging es ihm so gut wie selten in seinem reichen, bewegten Leben und das h&ouml;rt man den Songs an. Ging es bei &bdquo;Stark wie zwei&ldquo; um sein eigenes (&Uuml;ber-)leben, k&uuml;mmert er sich nun auch verst&auml;rkt um unseres. Geben und Nehmen, so l&auml;uft es doch in guten Freundschaften, oder?<\/p>\n<p>Bis Udo nach den unfassbaren Erfolgen der letzten Jahre bereit f&uuml;r ein neues Album war, brauchte es jedoch zun&auml;chst seine Zeit. &bdquo;Die Messlatte lag nat&uuml;rlich sehr hoch nach &sbquo;Stark wie zwei&rsquo;, ein bisschen Bammel war auch dabei&ldquo;, gibt er unumwunden zu. Doch der Auftrag war klar: &bdquo;Ich sp&uuml;rte irgendwann, nach den vielen Live-Shows im Stadion: bevor man langsam zu einer Art Jukebox wird, muss jetzt wieder neuer Stoff kommen. Dann bin ich wieder losgestreunt, wie ein Detektiv, auf der Suche nach neuen Themen und Texten.&ldquo;<\/p>\n<p>Anderthalb Jahre streunte Detektiv Lindenberg, durch die Stra&szlig;en, die Kneipen, seinen eigenen Erfahrungsschatz. Tat sich dann wieder mit den &bdquo;Stark f&uuml;r zwei&ldquo;-Produzenten Andreas Herbig, Henrik Menzel &amp; Peter &quot;Jem&quot; Seifert zusammen, um in Los Angeles, Berlin, London, Hamburg und New York das aufzunehmen, was nun in Form von &bdquo;St&auml;rker als die Zeit&ldquo; vor uns liegt: 15 augenblicklich gro&szlig;artige, lupenreine Lindenberg-Songs. Mit Themen, die uns alle umtreiben, Botschaften, die jeden erreichen. F&uuml;r die guten Zeiten, f&uuml;r die schlechten Zeiten, f&uuml;r alle Zeiten. Oder mindestens f&uuml;r die n&auml;chsten acht Jahre.<\/p>\n<p>Gleich der erste Song &bdquo;Durch die schweren Zeiten&ldquo;, zugleich die erste Single, setzt den Ton f&uuml;r das restliche Album: Udo summt sich l&auml;ssig in den Groove, signalisiert: alles gut, entspannt euch, ich hab das Ding hier im Griff. So einen braucht man an Tagen, an denen es nicht so gut l&auml;uft. Und um die geht es in &bdquo;Durch die schweren Zeiten&ldquo;. Tage, an denen schon morgens als Erstes die Kaffeetasse runterf&auml;llt. Halb so wild, nach Regen kommt Sonne, &bdquo;es ist nie zu sp&auml;t, um noch mal durchzustarten, weil hinter all den schwarzen Wolken wieder gute Zeiten warten&ldquo; &ndash; und wer sollte das besser wissen als Udo, dessen Biografie jeder seiner Textzeilen Glaubw&uuml;rdigkeit und Gewicht verleiht.<\/p>\n<p>Und das sogar dann, wenn sich der Panikrocker Gedanken &uuml;ber das ganz gro&szlig;e Bild macht &ndash; den Zustand unserer Welt. &bdquo;Ey wie lange man sich diesen Wahnsinn noch reinziehen kann&ldquo;, fragt er sich in &bdquo;Der einsamste Moment&ldquo;, als ihn beim sp&auml;tabendlichen Fernsehschauen tiefste Melancholie bef&auml;llt: <em>&bdquo;Auf dem Highway to hell, der uns langsam in den Abgrund lenkt. Und wieder tausend Seelen sinnlos in die Luft gesprengt&ldquo;,<\/em> geht es ihm durch den Kopf, w&auml;hrend er einsam im Hotelzimmer sitzt. <em>&bdquo;Und er fragt sich, ob er mit seinen Liedern &uuml;berhaupt was erreichen kann. Wir wollten doch die Welt ver&auml;ndern, irgendwann.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Doch diese Momente von Resignation und Selbstzweifeln bleiben die Ausnahme auf diesem Album, denn wie gesagt: eigentlich f&uuml;hlt sich das Leben f&uuml;r Udo derzeit verdammt gut an. Es ist, wie er es im Song &bdquo;Plan B&ldquo; auf den Punkt bringt, &bdquo;wirklich ganz sch&ouml;n geil, einfach nur ich zu sein&ldquo;. Udo ist, das h&auml;tte er selbst wohl am wenigsten je vermutet, angekommen: <em>&bdquo;Hey baby, ich sag good-bye zur Lebens&auml;nderungs-Schneiderei&ldquo;. <\/em>Statt ihm hinterherzujagen, l&auml;dt Udo den Moment lieber zum Verweilen ein. Genehmigt sich noch einen Drink und eine Zigarre, statt sich in den Schleudergang des Lebens zu st&uuml;rzen. Davon handelt auch &bdquo;Eldorado&ldquo;, eine wundersch&ouml;ne Liebeserkl&auml;rung an seine Fans, die Panikfamilie.<em> &bdquo;Eldorado, gelobtes Land, das ich endlich in euren Augen fand&ldquo;, <\/em>hei&szlig;t es darin, und: <em>&bdquo;Eldorado und ich schw&ouml;r, dass ich f&uuml;r immer unserm Rock &lsquo;n&lsquo; Roll und euch geh&ouml;r&rsquo;&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Udo dazu:<em> &bdquo;Ein heimatloser Desperado zieht durch die Welt, auf der Suche nach neuen Kicks, und mir wurde immer klarer: die gro&szlig;en Konzerte, die B&uuml;hne &ndash; das ist mein echtes Zuhause. Das ist mein pers&ouml;nliches Eldorado. Eine Liebeserkl&auml;rung an meine Fans &ndash; an meine Panikfamilie&ldquo;, <\/em>so der S&auml;nger, der anf&uuml;gt:<em> &ldquo;Der Song ist ganz ergreifend&hellip; als ich den gesungen habe, hab ich auch nasse Augen gekriegt.&rdquo; <\/em>Wer in den vergangenen Jahren auch nur eines der Stadion-Konzerte von Udo Lindenberg erleben durfte, diese fast schon heiligen Messen der Rockmusik, wei&szlig; um den Echtheitsgehalt einer solchen Aussage. Seinen Fans ist er treu verbunden, verdankt er alles. Beziehungsweise: fast alles. Denn da ist ja noch sein treuer alter Freund &ndash; sein K&ouml;rper.<\/p>\n<p><em>&bdquo;Ich hab&#39; geraucht so wie ein Schlot und gesoffen wie ein Loch, ich hab&#39; Dich superhart geschunden, trotzdem leben wir immer noch&ldquo;, <\/em>erweist Udo Lindenberg in &bdquo;Mein Body und ich&ldquo; seinem K&ouml;rper die Referenz &ndash; und wem der Text bekannt vorkommt, der irrt nicht: Udo covert Udo aus dem Jahr 2003 &ndash; und liefert damit seine ganz eigenes, schlitzohriges Statement zu den neun Leben des Udo L. aus G. Damals h&auml;tte ihm manch einer nicht mehr viel mehr als einen tragischen Rock &lsquo;n&rsquo; Roll-Tod im Hotel zugetraut, heute lebt er nicht nur immer noch, sondern hat die bekannten Konzepte von Zeit und Raum l&auml;ngst hinter sich gelassen.<em> &bdquo;Es gibt ja zwei Zeitzonen&ldquo;, <\/em>wei&szlig; Udo, <em>&bdquo;die der Aliens, und es gibt die irdische Zeitz&auml;hlung, und nach dieser ist man ja bald 70. Aber man steht immer noch da, knallefit auf der B&uuml;hne, nach all den Experimenten und Exzessen, so ein Meister im &Uuml;berleben. Da sag ich doch: Danke, mein Body&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Und falls er wider alle Wahrscheinlichkeit doch einmal das Zeitliche segnen sollte? Keine Sorge, auch f&uuml;r diesen Fall hat Udo bereits vorgesorgt: In &bdquo;Wenn die Nachtigall verstummt&ldquo; stellt er sich zu einem stimmungsvoll getragenen und zugleich ungemein in die Beine gehenden Beat den Tag X vor: <em>&bdquo;Ich seh&rsquo; die Flaggen schon &uuml;berall auf Halbmast h&auml;ngen. Die Kanzlerin kniet nieder und f&auml;ngt an zu flennen. In der Tagesschau, ganz eilig, sprechen sie ihn sofort heilig. Und die Plattenfirma in solchen Zeiten, kriegt derbe Lieferschwierigkeiten&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Lange hat niemand mehr so herrlich zur&uuml;ckgelehnt und humorvoll sein eigenes Ableben kommentiert, und nicht nur das &ndash; wo Udo schon einmal dabei ist, widmet er sich in &bdquo;Einer muss den Job ja machen&ldquo; auch gleich noch dem Alltag eines Rockstars, biografische &Auml;hnlichkeiten ebenfalls nicht v&ouml;llig auszuschlie&szlig;en: <em>&bdquo;20 Jahre Suff und weg, dann war er ready f&uuml;r sein Comeback&ldquo;. <\/em>Nicht zuletzt erfahren wir in dem Song den wahren Grund, weshalb Udo auch im Jahr 45 nach seinem Deb&uuml;talbum schlicht keine andere Wahl bleibt, als weiter Alben aufzunehmen:<em> &bdquo;Wenn kein anderer da ist, stellt sich hier die Frage: muss er wirklich nochmal ran auf seine alten Tage? N&uuml;tzt ja alles nix, einer muss den Job ja machen. Bitte keine halben Sachen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Halbe Sachen sucht man auf &bdquo;St&auml;rker als die Zeit&ldquo; in der Tat vergebens. Vielmehr ist es ein Album voller wahrer Momente, poetischer Tiefe und genial schr&auml;ger Wortsch&ouml;pfungen, wie sie so nur von Udo Lindenberg kommen k&ouml;nnen, eines, f&uuml;r das gute Laune und Zuversicht ebenso selbstverst&auml;ndlich zum Leben dazugeh&ouml;ren wie Unmut und Melancholie. Gibt solche und solche Tage, ne? Ein blaues Auge hat noch niemanden umgebracht. Hauptsache, man l&auml;sst sich nicht unterkriegen. Und wenn doch: Udo Lindenberg, der &bdquo;Spezialist f&uuml;r Udologie&ldquo; (&bdquo;Dr. Feeel Good&ldquo;) haut uns da raus. Normal!<\/p>\n<p>Und dann, mit dem allerletzten Song des Albums, erf&uuml;llt sich Udo Lindenberg sogar noch einen langgehegten Traum: Das titelgebende &bdquo;St&auml;rker als die Zeit&ldquo; ist unterlegt mit der Titelmelodie von Francis Ford Coppolas Mafia-Epos &bdquo;Der Pate&ldquo;, von dem Lindenberg ein gro&szlig;er Fan ist. Seine grandiose Version, eingespielt mit gro&szlig;em Orchester in den Londoner Abbey Road Studios, wurde von den Erben des Komponisten Nino Rota und den Verlagen f&uuml;r gut befunden und genehmigt &#8211; zum ersten Mal &uuml;berhaupt. Die Botschaft des Songs fasst vielleicht am besten zusammen, worum es Udo Lindenberg mit dem gesamten Album geht:<\/p>\n<p><em>&bdquo;Das ist f&uuml;r mich die Hymne f&uuml;r Zusammenhalt, Family-Power und totale Verbundenheit: Wir sind das eingeschworene Team und kriegen alles hin. Wir sind st&auml;rker als die Zeit, auch st&auml;rker als irgendeine Zahl. Wir sind f&uuml;r die Ewigkeit gemacht. Und auch, wenn das dann in anderen Etagen irgendwo weitergeht, in anderen Sph&auml;ren, in anderer Form, ja? Dann geht das da auch weiter. Dann bleibt die Verbindung mit den Panikern, die ist immer da. St&auml;rker als die Zeit. Und auch jede geile Erfindung, jedes gro&szlig;e Ding, alles st&auml;rker als die Zeit. Das gibt&#39;s noch in 300 Jahren, ne? Goethe gibt&rsquo;s auch noch in 300 Jahren. Und das Panik-Orchester gibt es auch noch in 300 Jahren.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Warner Music International (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.warnermusic.de<br \/>http:\/\/www.udo-lindenberg.de\/countdown.php<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der &#8222;heimatlose Desperado&#8220; \u00fcber sein pers\u00f6nliches Eldorado &#8230;:\u00a0 D&ouml;d&ouml;d&ouml;&ouml;d&ouml;d&uuml;p. 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