{"id":77362,"date":"2016-05-17T00:00:00","date_gmt":"2016-05-17T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=77362"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"TOM-ASTOR-Die-My-Star-Best-Of-D-77361","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/country\/TOM-ASTOR-Die-My-Star-Best-Of-D-77361\/","title":{"rendered":"TOM ASTOR <br \/>Die &quot;My Star&quot; &#39;Best Of Duette&#39; CD im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Die &#8222;My Star&#8220; ist die neue Premium Marke des Hauses DA Music!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit rund einem Jahr hat es sich in der einheimischen Popszene eingeb&uuml;rgert, dass die Diepholzer Firma DA Music alle paar Wochen zumeist &uuml;beraus gelungene Best-of-Koppelungen verschiedener K&uuml;nstler aus den Bereichen Schlager, Deutschpop, Deutschrock oder NDW unter der &Uuml;berschrift <strong>&bdquo;MY STAR&ldquo;<\/strong> f&uuml;r die Fans aufbereitet. Oft gelingt es den kreativen Machern dieser inzwischen &uuml;ber 20teiligen CD-Serie mit Bravour, &auml;u&szlig;erst rare, lange vergriffene, daher vielgesuchte Songperlen der jeweils &bdquo;beackerten&ldquo; Musiker hervorzuzaubern und somit immer wieder aufregende &Uuml;berblicke &uuml;ber die einzelnen Karriereschritte und &ndash;abschnitte der S&auml;ngerinnen, S&auml;nger und Gruppen zu pr&auml;sentieren. Alleine in diesem Jahr gab es via DA Music schon so pfundige, wie profunde &bdquo;MY STAR&ldquo;-Kollektionen von Mary Roos, Andreas Martin, Joachim Witt oder den Italo-Poppern &bdquo;Ricchi e Poveri&ldquo;. Da mit nicht wenigen dieser Zusammenstellungen genau mein Geschmack getroffen wurde, stelle ich diese sehr h&auml;ufig gerne und peu a peu f&uuml;r<em> smago! <\/em>vor.<\/p>\n<p>Nun ist gegenw&auml;rtig ein K&uuml;nstler an der Reihe, mit dem ich mich zugegebenerma&szlig;en noch nicht so intensiv besch&auml;ftigt habe, wie etwa mit bisherigen singenden &bdquo;MY STAR&ldquo;-Zutr&auml;gern a la Mary Roos oder Joachim Witt. Der aus Schmallenberg im Hochsauerlandkreis stammende <strong>TOM ASTOR<\/strong> gilt als einer der best&auml;ndigsten, bodenst&auml;ndigsten und seit Anfang der 70er Jahre durchgehend erfolgreichsten Vertreter der einheimischen Countrymusic-Szene &ndash; und, wie es der Zufall so will, hat ein befreundeter S&auml;nger aus Hamburg, mit dem ich seit Jahren sehr freundschaftlich, eng und konstruktiv zusammenarbeite, ebenjenen Tom Astor f&uuml;r seine diesj&auml;hrige Benefiz-Gala gebucht. Dies bedeutet: TOM ASTOR ad Personam tritt am 04. Dezember 2016, sozusagen als &bdquo;Hauptact&ldquo;, auf der &bdquo;31. Star Pyramide&ldquo; zugunsten des &bdquo;F&ouml;rderkreises Unfallgesch&auml;digter Kinder e.V.&ldquo; in Hamburg-Harburg auf und wird dort die G&auml;ste mit ein paar seiner bekanntesten Countryschlager &sbquo;live&lsquo; und in Farbe erfreuen.<\/p>\n<p>Dieses Faktum bietet nat&uuml;rlich einen hervorragenden Anlass dazu, mich einmal eingehender mit einem aktuellen Tontr&auml;ger von <strong>TOM ASTOR<\/strong> auseinanderzusetzen. So kam die neue <strong>&bdquo;MY STAR&ldquo;<\/strong>-Ausgabe gerade zur rechten Zeit, f&uuml;r deren Repertoire die Kollegen bei DA Music 14 Duett-Aufnahmen des sprichw&ouml;rtlichen &bdquo;(immer)Jungen Adlers&ldquo; herausgesucht haben, die dieser zwischen 1989 und 2011 mit diversen Stars der internationalen Country-Scene, aber auch einheimischen, genrebegeisterten Schlagers&auml;ngerinnen und &ndash;s&auml;ngern eingesungen hat.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;MY STAR &ndash; TOM ASTOR&ldquo;<\/strong> beinhaltet also teils wahrlich ungew&ouml;hnliche Zwieges&auml;nge von Tom Astor mit ein ums andere Mal vollkommen unterschiedlichen Kolleginnen und Kollegen in der stilistischen Bandbreite von Rockschlager-Gro&szlig;meister Wolfgang Petry bis Kammers&auml;nger G&uuml;nter Wewel, von US-Country-Legende Johnny Cash bis zu Toms Frl. Tochter Agnetha Br&auml;utigam. Die meisten der von Tom Astor und jeweilige\/r Gesangspartnerin bzw. Gesangspartner aufgenommenen Titel als solche waren bereits in der Originalfassung Welthits und sollten jedem Musikkenner gel&auml;ufig sein.<\/p>\n<p>Der Er&ouml;ffner von &bdquo;MY STAR&ldquo; etwa, der romantische Mid-Tempo-Ohrwurm <strong>&bdquo;I need more of you&ldquo;<\/strong>, auf Deutsch <strong>&bdquo;Ich brauch&lsquo; mehr von Dir&ldquo;<\/strong>, st&uuml;rmte 1984 europaweit die Rundfunk-, teils auch Verkaufshitparaden, bevor er 2007 unter dem Motto &bdquo;Tom Astor and Friends&ldquo; f&uuml;r die hochgelobte CD &bdquo;Duette&ldquo;, nun sozusagen im Terzett-Gesang, reanimiert wurde. Der John-Denver-Klassiker <strong>&bdquo;Take me Home, Country Roads&ldquo;<\/strong> fand sich &ndash; weit vor dessen uns&auml;glicher Verhunzung durch die schier schreckliche &bdquo;Hermes House Band&ldquo; &ndash; als l&ouml;blich unaufgeregter, wehend-sehnsuchtsvoller Zwiegesang mit Wolfgang Petry auf Tom Astors 1993er-Produktion &bdquo;Flieg, junger Adler&ldquo;. 1996 entstand, gemeinsam mit dem gro&szlig;en Johnny Cash, der flotte Country-Boogie-Rock&rsquo;n&rsquo;Roll-Verschnitt <strong>&bdquo;I will Rock&rsquo;n&rsquo;Roll with you&ldquo;<\/strong>, den dieser solistisch allenthalben 1978 f&uuml;r sein Album &bdquo;Gone Girl&ldquo; im Programm hatte.<\/p>\n<p>US-Countrypop-Schmeichler Kenny Rogers hatte f&uuml;r seine 2004er-Best-of-Liedsammlung &bdquo;42 Ultimate Hits&ldquo; den von dem aus Nashville\/Tennessee stammenden Country-Produzenten Brent Maher verfassten, ihm so typischen, leger-sommernachmitt&auml;glichen Schmuse-Softrocker <strong>&bdquo;We are the Same&ldquo;<\/strong> aufgenommen, dem der wei&szlig;haarige- und b&auml;rtige Barde aus Houston\/Texas im Folgejahr, nun in vokalistischer Eintracht mit Tom Astor, in einer zweisprachigen Fassung als <strong>&bdquo;We are the Same<\/strong>\/<strong>Wir sind gleich&ldquo;<\/strong> abermals huldigte.<\/p>\n<p>Den 60er-Jahre-Softpop-Schleicher <strong>&bdquo;Under the Broadwalk&ldquo;<\/strong> lernte unsere Elterngeneration in der Urversion des US-Vocalpop-Quartetts &bdquo;The Drifters&ldquo; (1964) erstmals kennen, uns 80er-Kindern wurde die gem&auml;chliche Romantikballade im Sommer 1987 seitens des US-Schauspielers Bruce Willis auf dessen als Schallplatte ver&ouml;ffentlichtem Soul-Pop-Versuch &bdquo;The Return of Bruno&ldquo; schmackhaft gemacht. Auch die vor einem Jahr verstorbene Countrys&auml;ngerin Lynn Anderson hatte sich dieses Evergreens angenommen und f&uuml;hrte ihre Sichtweise dessen 1988 bis auf Rang 24 der US-Country-Charts. So entstand 1995 f&uuml;r das Album &bdquo;Meilensteine&ldquo; eine wiederum bilingual gehaltene, schwebend-poppig arrangierte Duett-Auslegung von &bdquo;Under the Broadwalk&ldquo;, interpretiert von Lynn Anderson und Tom Astor.<\/p>\n<p>Es folgt die wahrhaftig nicht allt&auml;gliche gesangliche Paarung von Tom Astor und dem Sauerl&auml;ndischen Operns&auml;nger G&uuml;nter Wewel, Die beiden stimmstarken Akteure kn&ouml;pften sich 2010 den einst von Don Williams (1977) bzw. Telly Savalas (1980) bekanntgemachten Welterfolg <strong>&bdquo;Some broken Hearts never mend&ldquo;<\/strong> vor, hier mit dem seinerzeit von Peter Orloff ersonnenen, deutschen Text als <strong>&bdquo;Wer hat ein Herz, das nie bricht&ldquo;<\/strong>, welcher als erstes von Bernd Cl&uuml;ver in seiner zeitnahen &bdquo;Deutschen Originalaufnahme&ldquo; des Don-Williams-Kultsongs 1977 eingesetzt worden war. So spannend das Zusammentreffen von Country- und Opernstimme auf den ersten Blick erscheinen mag, so wenig kommen bei diesem Duett diese beiden doch so unterschiedlichen Stimmorgane, Stimmlagen, zweier ansonsten ja so pr&auml;gnanter Interpreten ihrer jeweiligen Stilrichtung miteinander zurecht.<\/p>\n<p>Das bis ins Jahr 1600 zur&uuml;ckgehende, schottische Traditional <strong>&bdquo;O Waly, Waly&ldquo; <\/strong>wurde 2010 mit einem von Tom Astor selbstverfassten Text auf Deutsch zu <strong>&bdquo;Jenseits der Zeit&ldquo;<\/strong> und kommt auf &bdquo;My Star&ldquo; in einer recht schlagerhaften, nicht unsympathischen, aber m.E. zu seichten, pl&auml;tschernden Inszenierung, begleitet von Mundharmonika-Star Michael Hirte, zum Zuge. Sanft, z&auml;rtlich, dabei durchaus bluesig-poppig, wird&rsquo;s dagegen im lyrisch von Michael Holm muttersprachlich bearbeiteten Tammy-Wynette-Countrystandard <strong>&bdquo;Stand by your Man&ldquo;<\/strong>, der 1993, zusammen mit der Pfaffenhofener Schlagerchanteuse Claudia Jung, als <strong>&bdquo;Wer Liebe sucht&ldquo;<\/strong> zu einem ansprechenden, kompakten Duett mutierte.<\/p>\n<p>Nochmals mit den Gebr&uuml;dern &bdquo;Bellamy&ldquo;, intonierte Tom Astor schon 1989 deren frohsinnig-freizeitliche Komposition <strong>&bdquo;Redneck Riviera&ldquo;<\/strong>, die sich sp&auml;ter auf der Titelliste erw&auml;hnter 1993er-CD &bdquo;Flieg, junger Adler&ldquo; wiederfand und nun sehr zurecht f&uuml;r &bdquo;MY STAR&ldquo; aus den Archiven hervorgekramt wurde. <strong>&bdquo;Ein Leben lang&ldquo;<\/strong> ist eine reine Familienproduktion: Der schnelle, moderne Country-Popper wurde geschrieben von Toms Kindern Leif und Agnetha; Tochter Agnetha unterst&uuml;tzt ihren Vater beim Gesang des auf dem 2010er-Studioalbum &bdquo;Leben Pur&ldquo; erstver&ouml;ffentlichten Ohrwurms.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Are you lonesome tonight?&ldquo;<\/strong> gilt als eine der gr&ouml;&szlig;ten und erfolgreichsten Balladen von Elvis Presley. Der &bdquo;King&ldquo; brachte diese 1960 im Original auf den Markt und vermochte es im November desselben Jahres, jene eindringliche, intime Liebeserkl&auml;rung f&uuml;r &uuml;ber zwei Monate auf Rang Eins der &bdquo;Bilboard Hot 100&ldquo; zu parken; hierzulande war im Januar 1961 ein guter Rang 4 drin. Kurz Feltz fand bald darauf deutsche Reime, so dass Peter Alexander mit <strong>&bdquo;Bist Du einsam heut&lsquo; Nacht?&ldquo;<\/strong> wenige Wochen sp&auml;ter ebenfalls den vierten Platz der einheimischen Singlehitparaden f&uuml;r sich in Anspruch nehmen konnte.<\/p>\n<p>F&uuml;r seine &ndash; auf Kurt Feltz&lsquo; teutonischer Textdeutung basierende &ndash; Neuaufnahme von &bdquo;Bist Du einsam heut&lsquo; Nacht\/Are you lonesome tonight&ldquo; gelang es Tom Astor im Jahr 1991, die seinerzeit noch fast vollst&auml;ndig bestehende Gospel-Gesangsformation &bdquo;The Jordinaires&ldquo; hinter die Mikrophone zu bitten. Das US-Quartett begleitete zwischen&nbsp; 1956 und 1970 Elvis pers&ouml;nlich bei Studioarbeiten und Liveauftritten und verlieh nun der gem&uuml;tlich-wiegenden Auffrischung von dessen herzzerrei&szlig;endem Liebeslied durch Tom Astor eine exklusive, romantisch-getragene Note.<\/p>\n<p>Der melancholische Edelschlager <strong>&bdquo;Santo Domingo&ldquo;<\/strong> war im Sommer 1965 &ndash; von jeher auf Deutsch dargeboten &ndash; ein Top-5-Hit in diesem, unserem Lande f&uuml;r die heutzutage 78j&auml;hrige Country- und Rock&rsquo;n&rsquo;Roll-S&auml;ngerin Wanda Jackson. 43 Jahre sp&auml;ter, also 2008, begab sich die bis heute sehr gefragte Kalifornierin erneut ins Studio und sang zusammen mit Tom Astor f&uuml;r dessen 2008er-Album &bdquo;Alles klar, kein Problem&ldquo; betulich und intensiv in einem, enorm gef&uuml;hlvoll und folglich von vorn bis hinten absolut liebenswert, neu ein.<\/p>\n<p>Ein an diese Ode auf die Hauptstadt der Dominikanischen Republik anschlie&szlig;endes, weiteres Duett mit Opernstar G&uuml;nter Wewel, funktioniert im Gegensatz zu &bdquo;Wer hat ein Herz, das nie bricht&ldquo; perfekt: Bei der d&uuml;steren, weitschweifigen, 1949 geschriebenen Cowboy-Pop-Nummer <strong>&bdquo;Geisterreiter&ldquo;<\/strong>\/<strong>&ldquo;Ghost Riders in the Sky&ldquo; <\/strong>harmonieren die beiden, in tieferen Sph&auml;ren angesiedelten Stimmen vorz&uuml;glich miteinander, so dass dieser treibend-sonore Zwiegesang vieles, was bei der anderen, hier verkoppelten Astor\/Wewel-Zusammenarbeit schieflief, im positivem Sinne wieder wettmacht.<\/p>\n<p>Der vom Hofheimer Gala- und Jazzmusiker Bernd Hasel verfasste &ndash; jedoch eher wie eine harmoniebezogene Eins-zu-Eins-Kopie des John-Hartfort-Klassikers &bdquo;Gentle on my Mind&ldquo; aufscheinende &ndash; Trucker-Song <strong>&bdquo;Im Stau&ldquo;<\/strong>, den Tom Astor 1995 mit US-Country-Star Dave Dudley zu einem kleinen, aber feinen Rundfunkhit ausgestaltete, beschlie&szlig;t eine unterhaltsame, gesellige und abwechslungsreiche Auswahl teilweise schon seit langem gel&auml;ufiger Country-Dauerbrenner. Diese wurden sanft, eing&auml;ngig und einschmeichelnd neu musikalisch ausgekleidet und, als Bonbon f&uuml;r die Fans, mit den Stimmen vieler prominenter Co-S&auml;ngerinnen und &ndash;S&auml;nger ausstaffiert. <strong>&bdquo;MY STAR &ndash; TOM ASTOR&ldquo;<\/strong> ist eine CD, die einfach Spass macht, bei der garantiert keine Langweilige oder gar M&uuml;digkeit aufkommt, die den geneigten Zuh&ouml;rer fr&ouml;hlich und locker durch einen kleinen Tagesabschnitt der Entspannung und Erholung zu geleiten in der Lage ist. Als einziger Minuspunkt kann vielleicht die Tatsache bezeichnet werden, dass die <strong>TOM ASTOR<\/strong> gewidmete <strong>&bdquo;MY STAR&ldquo;<\/strong>-Edition mit gerade mal 14 Titeln aufwartet, w&auml;hrend es auf den meisten anderen Ver&ouml;ffentlichung dieser stets leckeren und vielseitigen CD-Serie aus dem Hause DA Music 20, 22 Lieder eines jeweiligen Interpreten zu h&ouml;ren gibt. Davon abgesehen, trotz ein paar weniger, nicht ganz sooo &uuml;berzeugender Beitr&auml;ge darauf, ist <strong>&bdquo;MY STAR &ndash; TOM ASTOR&ldquo;<\/strong> zum Relaxen, Innehalten und Ausruhen sehr zu empfehlen!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 07 bis 10. Mai 2016<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>http:\/\/www.tom-astor.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die &#8222;My Star&#8220; ist die neue Premium Marke des Hauses DA Music!\u00a0 Seit rund einem Jahr hat es sich in<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":77363,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[4],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77362"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77362"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77362\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/77363"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77362"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=77362"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77362"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}