{"id":76846,"date":"2016-06-02T00:00:00","date_gmt":"2016-06-02T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=76846"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"PETER-ALEXANDER-smago-Serie-Sch-76845","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/PETER-ALEXANDER-smago-Serie-Sch-76845\/","title":{"rendered":"PETER ALEXANDER <br \/>smago! Serie &quot;Schlager-R\u00fcckblick &quot;Vor 40 Jahren&quot; von Stephan Imming &#8211; Teil 60: &quot;Die kleine Kneipe&quot; (2\/9)!"},"content":{"rendered":"<p>Lesen Sie heute: Teil 2 &#8211; &#8222;Beginn der Schallplatten-Karriere&#8220;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 27. September 1951 begab sich PETER ALEXANDER ins Austrophon Studio, Konzerthaus Wien, um das von <em>Michael Jary<\/em> komponierte und von <em>Bruno Balz<\/em> getextete Lied &bdquo;<strong>Das machen nur die Beine von Dolores<\/strong>&ldquo; aufzunehmen. Verhandlungsgeschick war schon damals nicht Peters St&auml;rke, er bekam lediglich f&uuml;r die Aufnahme einmalig 2.000 Schilling (300 DM). Begleitorchester war das Orchester von <em>Karl Loub&eacute;<\/em>. Erfolgreicher als Peter Alexander war <em>Gerhard Wendland<\/em> mit seiner Version des Schlagers &ndash; daran &auml;nderte auch die langsame Ballade &bdquo;Bye-bye! Mein Hawaii&ldquo; auf der R&uuml;ckseite der Single nichts.<\/p>\n<p>Mit gleicher musikalischer Mannschaft entstanden 1951 die Aufnahmen &bdquo;<strong>Ich lade Dich ein in die kleine Taverne<\/strong>&ldquo; (die &bdquo;kleine Kneipe&ldquo; kam erst 25 Jahre sp&auml;ter), &bdquo;<strong>Im wei&szlig;en wei&szlig;en Schnee<\/strong>&ldquo; (Duett mit der Operettens&auml;ngerin <em>Gretl Sch&ouml;rg<\/em>) und &bdquo;<strong>Sag es mit Musik<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Weit mehr als ein Dutzend Singles wurden allein 1952 von der Austroton ver&ouml;ffentlicht, n&auml;mlich <strong>&bdquo;Es ist ein Abschied nur f&uuml;r heut&rsquo;&ldquo;, &bdquo;Wenn ich Dich seh&rsquo;&ldquo;, &bdquo;Addio Donna Grazia&ldquo;, &bdquo;Der bunte Traum&ldquo; <\/strong>(Duett mit <em>Erni Bieler<\/em>)<strong>, &bdquo;Santa F&eacute; (Habanera)&ldquo;, &bdquo;Wo am Weg die &Auml;pfel reifen&ldquo;, &bdquo;Monika (Jeder Mann, Monika, schaut Dich an, Monika)&ldquo;, &bdquo;Weil Du sch&ouml;n bist&ldquo;, &bdquo;Ich wei&szlig; es nicht&ldquo; <\/strong>(Duett mit <em>Erni Bieler<\/em>)<strong>, &bdquo;Isabella (Andalusische M&auml;rchen)&ldquo;, &bdquo;Braucht Dein Herz keinen Freund?&ldquo; <\/strong>(das Lied nahm Peter am Tag seiner Hochzeit auf und versp&auml;tete sich deshalb zum Verdruss der Braut und des Standesbeamten)<strong>, &bdquo;Komm mit nach Palermo&ldquo;, &bdquo;Ach, Herr Kuhn&ldquo;, &bdquo;Bolero (Geheimnis der s&uuml;dlichen N&auml;chte)&ldquo;, &bdquo;Gro&szlig; kann sie sein, klein kann sie sein&ldquo; <\/strong>(Duett mit <em>Erni Bieler<\/em>)<strong> und &bdquo;Was versteht denn ein Cowboy von Liebe?&ldquo;. <\/strong><\/p>\n<p>Interessanterweise waren vielfach die B-Seiten erfolgreicher als die A-Seiten. Der <em>Bully-Buhlan<\/em>-Schlager &bdquo;<strong>Ein Musikus, ein Musikus<\/strong>&ldquo; war z. B. die B-Seite von &bdquo;Wo am Weg die &Auml;pfel reifen&ldquo;. Ein Achtungserfolg war im gleichen Jahr die von <em>Kurt Feltz<\/em> getextete deutsche Version der <em>Vittorio Mascheroni-Komposition<\/em> von dessen Hit &bdquo;Papaveri e Papere&ldquo;. Bei Peter Alexander hie&szlig; es &bdquo;<strong>Die s&uuml;&szlig;esten Fr&uuml;chte fressen nur die gro&szlig;en Tiere<\/strong>&ldquo; &ndash; den Schlager nahm er 1952 erstmals mit dem &bdquo;<em>Metropol Tanzorchester<\/em>&ldquo; auf und wurde von einem nicht n&auml;her benannten Chor begleitet. Das Lied war zun&auml;chst die B-Seite von &bdquo;Isabella&ldquo;.<\/p>\n<p>Der 7. Mai 1952 sollte ein entscheidender Tag in Alexanders Leben werden. Er probte in der Wohnung seiner Rundfunkproduzentin <em>Liesl Steinkellner<\/em> f&uuml;r seine w&ouml;chentlich ausgestrahlte Radiosendung &bdquo;Das alte Lied&ldquo; und &uuml;berzog die Proben etwas. Drau&szlig;en wartete ungeduldig die K&uuml;nstlerin <em>Hilde Haagen,<\/em> die er in der denkw&uuml;rdigen Silvesternacht einst kennen lernte. Peter &uuml;berzog zeitlich die Probe, was <em>Hilde <\/em>sehr ver&auml;rgerte. Als sie dann endlich selber proben durfte, sang sie &bdquo;Sei ein bisschen lieb zu mir, Peter&ldquo; &ndash; das lie&szlig; dieser sich nicht zweimal sagen. Am 22. September 1952 heiratete Peter Alexander somit die Schauspielerin <em>Hilde Haagen<\/em>, die bis zu ihrem Tode nicht nur seine &bdquo;bessere H&auml;lfte&ldquo;, sondern auch erfolgreiche Managerin und Beraterin war.<\/p>\n<p>Auch als Schauspieler nahm Alexander 1952 Fahrt auf und spielte im &ouml;sterreichischen Film &bdquo;Verlorene Melodie&ldquo; (Revuefilm, Alexander spielte einen Pianisten, der <em>Evelyn K&uuml;nnecke<\/em> am Klavier begleitete) und im deutschen Unterhaltungsfilm &bdquo;K&ouml;nigin der Arena&ldquo; mit &ndash; in diesem Film durfte er das Lied &bdquo;Margarita&ldquo; singen, was insofern bemerkenswert ist, da er niemals Gesangsunterricht hatte.<\/p>\n<p>Den ersten gr&ouml;&szlig;eren Erfolg als S&auml;nger errang Peter Alexander beim Deutschen Musik- Wettbewerb 1953 in M&uuml;nchen. Noch vor den damals angesagten Schlagergr&ouml;&szlig;en <em>Vico Torriani<\/em>, <em>Lys Assia<\/em>, der kleinen <em>Conny<\/em> <em>(Froboess) <\/em>und <em>Gerhard Wendland<\/em> belegte er den zweiten Platz hinter dem sp&auml;teren Sieger, dem Jazztrompeter <em>Micky Kasper<\/em>. Sein Schlager &bdquo;<strong>La Bella Musica<\/strong>&ldquo; hatte erneut eine Italien-Affinit&auml;t (Textauszug: &bdquo;<em>Italia, Land der Zitronen und Canzonen<\/em>&ldquo;). Das Lied schrieb <em>Marc Fontenoy<\/em> (b&uuml;rgerlich <em>Alexander Schwarz<\/em>; schrieb auch den Hit &bdquo;Eine wei&szlig;e Hochzeitskutsche&ldquo;) und <em>Hans Werner<\/em> (b&uuml;rgerlich <em>Hans Honer<\/em>). Unter gleichem Titel erschien beim Label &bdquo;Elite&ldquo; bereits 1953 eine kleine Mini-LP von Peter Alexander. &ndash; Schon damals wurde Alexander vom Label Polydor umworben.<\/p>\n<p>Dass es nicht immer Italien sein muss, sondern auch andere s&uuml;deurop&auml;ische L&auml;nder ihren Reiz haben, stellte Peter mit seiner n&auml;chsten Single klar: &bdquo;<strong>Die Frau kommt direkt aus Spanien<\/strong>&ldquo;. Das Lied komponierte der &Ouml;sterreicher <em>Hans Zeisner<\/em>, den Text schrieb <em>Kurt Feltz<\/em> unter dem Pseudonym &bdquo;<em>Andr&eacute; Hoff<\/em>&ldquo;. Der Schlager war der erste Titel, der in einer der Vorg&auml;ngerhitparaden der offiziellen Verkaufscharts notiert wurde.<\/p>\n<p>Ebenfalls 1953 sang Peter gemeinsam mit seiner damaligen Lieblings-Duettpartnerin <em>Erni Bieler<\/em> (b&uuml;rgerlich <em>Ernestine Geisbiegler<\/em>) den von <em>Georg B&uuml;rger<\/em> geschriebenen Schlager &bdquo;<strong>Zucker-Lilli<\/strong>&ldquo; ein &ndash; auf der B-Seite war &uuml;brigens der <em>Bruce-Low-<\/em>Hit &bdquo;Tabak und Rum&ldquo; in der Alexander-Aufnahme verewigt.<\/p>\n<p>Der von den &Ouml;sterreichern <em>Erich Meder<\/em> und <em>Hans Lang<\/em> geschriebene Schlager &bdquo;<strong>Uno Momento Maria<\/strong>&ldquo; setzt sich augenzwinkernd mit dem italienischen Akzent in der deutschen Sprache auseinander &ndash; das war 1954 recht zeitgem&auml;&szlig; und f&uuml;hrte ebenfalls zu eine der ersten kleinen Hitparaden-Platzierungen.<\/p>\n<p>Im Duett mit <em>Leila Negra<\/em> sang Peter im November 1953 noch mal den Schlager ein, der im Sommer 1952 kein Erfolg wurde: &bdquo;<strong>Die s&uuml;&szlig;esten Fr&uuml;chte<\/strong>&ldquo;. Der Schlager wurde in dieser Version so erfolgreich, dass sp&auml;ter darum ein Lustspiel f&uuml;r das Kino gedreht wurde, das Lied wird auch im Kinofilm von Peter Alexander und <em>Leila Negra<\/em> gesungen. Kuriosit&auml;t am Rande: Regisseur <em>Franz Antel<\/em> verliebte sich bei den Dreharbeiten in die Hauptdarstellerin <em>Hannelore Bollmann <\/em>und heiratete sie noch vor der Premiere-Auff&uuml;hrung des Films. &bdquo;Schuld&ldquo; an Peter Alexanders Auftritt in dem Film und am Namen des Films war Peters Produzent <em>Mendelson<\/em>, der <em>Franz Antel<\/em> auf den aufstrebenden Wiener aufmerksam machte. Wenngleich Peter damals nirgendwo erw&auml;hnt wurde &ndash; nicht mal im Abspann &ndash; merkte sich <em>Antel<\/em> den Nachwuchsschauspieler, behielt ihn f&uuml;r k&uuml;nftige Projekte im Hinterkopf.<\/p>\n<p>Auch im Film &bdquo;Gro&szlig;e Starparade&ldquo; (1954) wirkte <em>Hannelore Bollmann<\/em> mit, erneut durfte Peter Alexander in dem Film einen Schlager zu Geh&ouml;r bringen. Zwischendurch war Alexander auch im Film &bdquo;Rosen aus dem S&uuml;den&ldquo; mit einem Schlager zu h&ouml;ren.<\/p>\n<p>Die weiteren Titel des Jahres 1953 waren <strong>&bdquo;Ich wei&szlig;, was Du Dir denkst&ldquo;, &bdquo;Damals in Rom&ldquo;, &bdquo;Pony Serenade&ldquo; <\/strong>(mit<em>Leila Negra<\/em>)<strong>, &bdquo;Hannelore (aus der Pfalz)&ldquo;, &bdquo;Optimisten Boogie&ldquo;, &bdquo;Es war das letzte Mal&ldquo;, &bdquo;Das Lied vom Sonntag&ldquo;, &bdquo;Nein nein ich will nicht &ndash; bitte lass mich&ldquo; <\/strong>(mit <em>Erni Bieler<\/em>)<strong>, &bdquo;Ach h&auml;tt ich das Gef&uuml;hl doch mal&ldquo;, &bdquo;Jonathan Boogie&ldquo;, &bdquo;Mein gro&szlig;er Bruder&ldquo; <\/strong>(mit <em>Leila Negra<\/em>)<strong>, &bdquo;Ich lieb&rsquo; Dich so wie Du bist&ldquo;, &bdquo;Sag beim Abschied leise Servus&ldquo;, &bdquo;Uno Momento Maria&ldquo; und &bdquo;Wir, wir haben ein Klavier&ldquo;. <\/strong><\/p>\n<p>Ein Erfolg war 1953 auch der &bdquo;<strong>Optimisten-Boogie<\/strong>&ldquo; mit der Gruppe &bdquo;<em>Die Optimisten<\/em>&ldquo;, einer Gruppe, die aus Peter Alexander, <em>Erni Bieler<\/em> und dem Komponisten <em>Erwin Halletz<\/em> bestand.<\/p>\n<p>Ein weiterer Erfolg der Austroton-&Auml;ra war 1954 f&uuml;r Peter Alexander die Coverversion des von <em>Peter Igelhoff<\/em> komponierten Schlagers &bdquo;<strong>Oh Mister Swoboda<\/strong>&ldquo;, der urspr&uuml;nglich von <em>Fred Rauch<\/em> herausgebracht wurde &ndash; einer der letzten von <em>Gerhard Mendelson<\/em> mit ihm produzierten Lieder.<\/p>\n<p>Inzwischen war Peter bei der Austroton so popul&auml;r, dass man 1954 beschloss, eine erste gro&szlig;e Tournee durch Deutschland durchzuf&uuml;hren. Neben Peter Alexander waren <em>Erni Bieler, Evelyn K&uuml;nnecke, Leila Negra <\/em>und<em> Erwin Halletz<\/em> dabei &ndash; der H&ouml;hepunkt der Shows waren aber schon damals die Auftritte Peter Alexanders.<\/p>\n<p>Weitere Aufnahmen des Jahres 1954 f&uuml;r das Label Austroton waren &bdquo;<strong>In Sorrent&ldquo;, &bdquo;Jede Frau in Bogota&ldquo;, &bdquo;Die sch&ouml;nen Frauen haben immer Recht&ldquo;, &bdquo;Continental&ldquo;, &bdquo;Ich finde Dich&ldquo;, &bdquo;Du bist die Richtige&ldquo; <\/strong>und<strong> &bdquo;Der Primas&ldquo;. <\/strong><\/p>\n<p>Auch Anno 1954 waren es viele B-Seiten, die f&uuml;r mehr Aufmerksamkeit sorgten als die A-Seite: Den Schlager &bdquo;<strong>Nicolo Nicolo Nicolino<\/strong>&ldquo; (A-Seite &bdquo;In Sorrent&ldquo;) machte im Original <em>Lou van Burg<\/em> popul&auml;r. <em>Kurt Feltz<\/em> schrieb den Text zu der Nummer &ndash; eben jener <em>Feltz<\/em>, der sp&auml;ter auch Peter Alexanders langj&auml;hriger und ab dem 1. Januar 1955 &uuml;beraus erfolgreicher Produzent werden sollte. Schlagerkenner <em>Andr&eacute; Port le Roi<\/em> interpretiert in das Lied hinein: Es <em>&bdquo;&hellip;zeigte deutlich, dass die meisten Deutschen zehn Jahre nach Kriegsende nun im Ausland als Gast und Freund gesehen werden wollten. &ndash; Nicolo, Nicolo, Nicolino, &#8211; holt noch obendrein etwas Wurst und K&auml;se rein. &ndash; und sagt so: Alter Freund, cheeri! &ndash; Das ist der Moment, &#8211; wo ich laut verk&uuml;nden k&ouml;nnt&lsquo;: &#8211; Nirgendwo gibt&rsquo;s einen Wirt wie Nicolo!<\/em>&ldquo;.<\/p>\n<p>Die Affinit&auml;t zu Italien-Schlagern f&uuml;hrte zu einer weiteren Coverversion eines Italo-Hits. Beim San Remo-Festival 1954 war der Song &bdquo;Aveva un Bavero&ldquo; ein Erfolg. <em>Kurt Feltz<\/em> schrieb auch zu diesem Titel einen deutschen Text: &bdquo;<strong>Es war in Napoli vor vielen, vielen Jahren<\/strong>&ldquo; &ndash; B-Seite von &bdquo;Die sch&ouml;nen Frauen haben immer Recht&ldquo; (<strike>,<\/strike> wobei auch das durchaus eine sch&ouml;ne Schlagzeile ist).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>VORSCHAU: <\/strong>In Teil 3 dieses Artikels geht es um den Beginn von Peter Alexanders gro&szlig;er Karriere.<\/p>\n<p>\n&nbsp;<\/p>\n<p><em>Vielen Dank an den K&uuml;nstleragenten <em>Thorsten Groneberg<\/em>, der sein umfangreiches Detailwissen &uuml;ber Peter Alexander in den Artikel hat einflie&szlig;en lassen und uns ein paar Fotos aus seinem Archiv zur Verf&uuml;gung gestellt hat.<\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/1990_Privatarchiv_Groneberg.jpg\" style=\"width: 445px; height: 512px;\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Das Foto stammt aus dem Jahr 1990 und aus dem Privatarchiv von Thorsten Groneberg.<\/em><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>Stephan Imming, 01.06.2016<br \/>http:\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.peter-alexander.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesen Sie heute: Teil 2 &#8211; &#8222;Beginn der Schallplatten-Karriere&#8220;!\u00a0 Am 27. 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