{"id":76579,"date":"2016-06-09T00:00:00","date_gmt":"2016-06-09T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=76579"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"DER-BERG-BEBT-Offizielle-Stellu-76578","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/DER-BERG-BEBT-Offizielle-Stellu-76578\/","title":{"rendered":"&quot;DER BERG BEBT&quot; <br \/>Offizielle Stellungsnahme von Fredy Broder!"},"content":{"rendered":"<p>Das Wichtigste vorweg: Die Veranstaltung &#8222;Der Berg begt&#8220; geht 2017 weiter &#8211; nat\u00fcrlich wie immer am 31. Juli!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Laut eines Handelsregisterauszugs hat ihre Firma, die Fredy Broder Productions GmbH, die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeiten eingestellt und befindet sich derzeit in Aufl&ouml;sung. In wieweit betrifft dies das Schlager Open Air?<\/strong><\/p>\n<p>Das Schlager Open Air wird seit Jahren, konkret seit 2012, nicht von der Fredy Broder Productions GmbH, Walenstadt SG, sondern vielmehr von der Fredy Broder Productions Anstalt mit Sitz in Vaduz organisiert.<\/p>\n<p>Die Fredy Broder Productions GmbH mit Sitz in Walenstadt SG, &uuml;bt seit Jahren keine kommerzielle T&auml;tigkeit mehr aus und verursacht nur noch Kosten. Da ich f&uuml;r diese Firma keine Verwendung mehr hatte, wurde am 18. November 2015 deren ordentliche Liquidation beschlossen, um die Fredy Broder Productions GmbH, Walenstadt SG, ordentlich aufzul&ouml;sen.<\/p>\n<p>Die ordentliche Aufl&ouml;sung der Fredy Broder Productions GmbH, Walenstadt SG, mangels Verwendung, steht in keinem Zusammenhang mit dem Schlager Open Air.<\/p>\n<p>Bei der Veranstalterin des Open Airs, der Fredy Broder Productions Anstalt, Vaduz, handelt es sich um ein solide finanziertes, im Bereich der Musikproduktion und des Management von K&uuml;nstlern t&auml;tiges Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Roman Zogg, Gemeindepr&auml;sident von Quarten, vermutet, dass die neuen <\/strong><strong>Sicherheitsvorschriften der Gemeinde lediglich als Vorwand f&uuml;r das Aus herhalten sollen. <\/strong><strong>Was sagen Sie dazu?<\/strong><\/p>\n<p>Solch eine Vermutung w&auml;re eine haltlose Unterstellung wider besseres Wissen. Befremdend war aber die Art und Weise wie in einer Tourismus Gemeinde wie in Quarten solche &bdquo;Sicherheitsvorschriften&ldquo; zustande kommen und von der Gemeinde in Kraft gesetzt werden.<br \/>\nGemeindepr&auml;sident Zogg hat ein &bdquo;Verbesserungsvorschlag&ldquo; eines nicht zust&auml;ndigen Polizeibeamten &ndash; ohne jegliche R&uuml;cksprache mit uns als Organisatoren des betroffenen Anlasses &ndash; einfach in neue Auflagen f&uuml;r das Schlager Openair am Flumserberg umgewandelt. Vor deren Inkraftsetzung hat die Gemeinde weder mit mir als Openair-Veranstalter noch mit den kompetenten Personen im Organisationskomitee des Openairs das Gespr&auml;ch gesucht.<\/p>\n<p>Der Polizeibeamte, aus dessen Feder die besagten &bdquo;Verbesserungsvorschl&auml;ge&ldquo; stammen war zu deren Erstellung nicht berechtigt, weil er am 31. Juli 2015 gar nicht der zust&auml;ndige Einsatzleiter der KAPO SG am Flumserberg war. Diese von der Gemeinde ohne jegliches Vorgespr&auml;ch einfach in Kraft gesetzten &bdquo;Verbesserungsvorschl&auml;ge&ldquo; sind vielmehr in Umgehung des ordentlichen Polizeidienstweges entstanden.<\/p>\n<p>Es scheint fraglich, wenn die Gemeinde Quarten nicht einmal den Zust&auml;ndigkeitsbereich der sich auf ihrem Hoheitsgebiet im Einsatz befindenden Polizeiorgane kennt und Vorschl&auml;ge einer nicht zust&auml;ndigen Person ohne Vorgespr&auml;che in Kraft setzt.<\/p>\n<p>Der am Open Air zust&auml;ndige Regionenchef der KAPO SG hat sich bereits am Abend des 31. Dezember 2015 vorbildlich bei mir f&uuml;r die Art und Weise, wie gegenst&auml;ndlich entschieden wurde und f&uuml;r die Vorgehensweise seiner Leute entschuldigt. In seinem Email vom selben Tage f&uuml;hrte der Regionalchef der KAPO SG unter anderem aus: &bdquo;Der Verfasser des Berichtes hatte weder eine F&uuml;hrungsfunktion am Openair noch war er beim Debriefing anwesend. Die im Bericht erw&auml;hnten Punkte wurden auch von der zust&auml;ndigen Arbeitsgruppe festgestellt, sind aber teilweise stark &bdquo; &uuml;berspitzt &bdquo; formuliert. Gleiches gilt teilweise f&uuml;r die L&ouml;sungsvorschl&auml;ge.&ldquo;<\/p>\n<p>Bedauerlicherweise hat Gemeindepr&auml;sident Zogg, dem dieser Sachverhalt bekannt war, es auch nicht f&uuml;r Notwendig erachtet, sich bei uns &uuml;ber die erhobenen Vorw&uuml;rfe zu Informieren, bevor er diese &bdquo;neuen Auflagen&ldquo; an die verschiedenen &Auml;mter versandt hat. Dadurch entstand viel &uuml;berfl&uuml;ssiger &Auml;rger bei der Polizei, beim OK, bei den Bergbahnen Flumserberg und bei mir als Veranstalter. In einem Schreiben an Gemeindepr&auml;sident Zogg habe ich darum ersucht, sich f&uuml;r das vorgenannte Vorgehen zu entschuldigen und die amtsintern versandten Auflagen in der vorliegenden Form zur&uuml;ck zu ziehen. Leider habe ich vom Gemeindepr&auml;sidenten hierzu bis heute keine Antwort erhalten.<\/p>\n<p><strong>Inwieweit waren die finanziellen Auswirkungen der neuen Sicherheitsbestimmungen daf&uuml;r verantwortlich, dass Sie das Festival zum letzten Mal in den Flumser Bergen veranstalten?<\/strong><\/p>\n<p>Die ordentliche Umsetzung neuer, zus&auml;tzlicher Auflagen stellt f&uuml;r jeden Veranstalter eines &ouml;ffentlichen Anlasses eine finanzielle Herausforderung dar. Dabei kommt es nicht auf die Gr&ouml;&szlig;e an.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund bereits sehr umfangreicher Auflagen erscheint in budget&auml;rer Hinsicht jede Neue als eine zu viel. Andererseits steigen seit Jahren die Gagen und Anspr&uuml;che der internationalen K&uuml;nstler in das Unermessliche. Wenn es so weitergeht, gibt es vergleichbare Veranstaltungen wie das Schlager Open Air in dieser Gr&ouml;&szlig;e bald nicht mehr.<\/p>\n<p>Heutzutage hat jeder Veranstalter mit zus&auml;tzlichen beh&ouml;rdlichen Auflagen sowie mit den zunehmenden Anspr&uuml;chen und h&ouml;heren Gagen der K&uuml;nstler zu k&auml;mpfen. Unter solchen Umst&auml;nden w&uuml;rde man sich als Veranstalter mehr Unterst&uuml;tzung von den Beh&ouml;rden und der &ouml;ffentlichen Hand w&uuml;nschen.<\/p>\n<p>Die Einen kassieren Kulturbeitr&auml;ge in Millionen H&ouml;he, obwohl einige solch finanzierter Veranstaltungen immer nur knapp um das &Uuml;berleben k&auml;mpfen. An unserem Openair verdienen verschiedene Unternehmer, Betreiber und nicht zuletzt auch die &ouml;ffentliche Hand anst&auml;ndig Geld, ohne dass wir als finanzierungsw&uuml;rdiger, kultureller (Gross-)Anlass gelten. Die Besucherzahl unseres Openairs spricht f&uuml;r sich.<\/p>\n<p>Wenn eine anerkannte, sog. &bdquo;Kulturelle Veranstaltung&ldquo; in finanzieller Hinsicht scheitert, wird von der &Ouml;ffentlichen Hand irgendwo in ein &bdquo;K&auml;sselein&ldquo; gegriffen und das finanzielle Loch wird gestopft. Wir aber tragen das finanzielle Risiko unseres Grossanlasses selbst und werden zudem vermehrt nur noch &bdquo;abgezockt&ldquo;.<\/p>\n<p><strong>Laut Zogg sind die neuen Sicherheitsbestimmungen am 21. Dezember kommuniziert worden. Sie h&auml;tten aber bereits neun Tage vorher in einem Mail angek&uuml;ndigt, die kommende Ausgabe des Festivals sei die Letzte. Was sagen Sie dazu?<\/strong><\/p>\n<p>Auch dazu kann ich nur den Kopf sch&uuml;tteln. Offenbar werden Ausreden gesucht, um in der &Ouml;ffentlichkeit besser da zu stehen und von hausgemachten Tatsachen abzulenken.<\/p>\n<p>Gemeindepr&auml;sident Zogg weiss genau, um was es mir in dem erw&auml;hnten Email gegangen ist.<\/p>\n<p>Hintergrund dieser meiner &Auml;usserung war folgendes: Ende November 2015 habe ich von der Gemeinde Quarten unerwartet eine Steuerrechnung erhalten. Darin wurden mir Nachsteuern in der H&ouml;he von &uuml;ber 30`000 Franken vorgeschrieben. Da ich keinen Grund sah, nun auch noch in der Gemeinde Quarten Steuern zu bezahlen, habe ich mit der zust&auml;ndigen Personen der Gemeinde Quarten telefoniert und vom Steuerbeamten dann die Aussage erhalten, dass die von Quarten erhaltene Steuerrechnung mit meiner Wohngemeinde Walenstadt abgesprochen sein. Ich k&ouml;nne sogar froh sein, diese Steuern auch in Quarten bezahlen zu k&ouml;nnen, weil dort der Steuersatz tiefer als in meiner Wohnortgemeinde sei.<\/p>\n<p>Ich war sehr &bdquo;sauer&ldquo; &uuml;ber die erhaltene Antwort. So behandelt man meines Erachtens nicht Leute, die mit vollem privatem Risiko, viel Engagement und ohne Unterst&uuml;tzung mit &ouml;ffentlichen Geldern so viel f&uuml;r die Region gemacht haben. Auch hier h&auml;tte ich wenigstens ein vorgehendes Gespr&auml;ch seitens der Beh&ouml;rden erwartet oder mindestens eine Ank&uuml;ndigung dieser Praxis&auml;nderung. In meiner Entt&auml;uschung habe ich darauf hin das besagte Email verfasst und darin unter anderem ausgef&uuml;hrt &bdquo;jetzt ist fertig Openair, ich habe die Nase voll&ldquo;. Das habe ich aber schon vor zehn Jahren und auch in den Jahren 2010, 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015 gesagt.<\/p>\n<p>Es ist doch lachhaft, nach der Inkraftsetzung nicht ordentlich zustande gekommener neuer, zus&auml;tzlicher Auflagen, dann solche Dinge in der &Ouml;ffentlich zur Begr&uuml;ndung heranzuziehen, es l&auml;ge gar nicht an den zus&auml;tzlichen Auflagen sondern mein Entscheid sei bereits zuvor gef&auml;llt worden. Mir erscheint dies einfach als eine Art des Selbstschutzes.<\/p>\n<p><strong>Sie schrieben, der Berg bebe 2016 zum letzten Mal. Meinen Sie zum letzten Mal in Quarten oder ganz allgemein?<\/strong><\/p>\n<p>Der Berg bebt weiter, das kann ich unseren tausenden Fans schon heute versprechen.<\/p>\n<p>Mittlerweile sind es bereits 12 Tourismusdestinationen, die unsere Veranstaltung gerne bei ihnen austragen m&ouml;chten. Offenbar haben andere Gemeinden den wahren Wert unserer europaweit bekannten und eine Vielzahl von Fans faszinierenden Veranstaltung erkannt, was in unserer Gegend leider missverstanden wird. Unser Openair ist der Beste Werbetr&auml;ger unserer Region und gleichzeitig ein internationales Aush&auml;ngeschild des Schlagers.<\/p>\n<p>Wir sind eine ehrliche Veranstaltung und die K&uuml;nstler wollen bei uns auftreten. 100 Prozent Live und 100 Prozent Ehrlich. Ich verlasse den Flumserberg nicht des Flumserberges wegen. Die Bergbahnen waren f&uuml;r mich w&auml;hrend einem Jahrzehnt der beste Partner den ich nur haben konnte. Sie stehen hinter dieser Veranstaltung und &auml;rgern sich auch &uuml;ber Gemeindepr&auml;sident Zogg.<\/p>\n<p>An dieser Stelle m&ouml;chte ich mich bei all jenen von ganzem Herzen bedanken, die mich, seit allem Anfang tatkr&auml;ftig Unterst&uuml;tzt haben. Mein Dank gilt insbesondere meiner Familie und ganz besonders auch meinem Organisationskomitee sowie Heini Michel, die immer hinter mir standen. Einen herzlichen Dank gilt nicht zuletzt auch unseren Fans und allen Helfern.<\/p>\n<p>Es f&auml;llt mir sehr schwer, mit dem Schlager Openair vom Flumserberg Abschied zu nehmen, denn hier ist und bleibt meine Heimat. Leider sind aber die Voraussetzungen zur Durchf&uuml;hrung solch eines Grossanlasses bei uns nicht mehr so, wie mir diese z.B. im Nachbarland &Ouml;sterreich pr&auml;sentiert werden. Das Openair, solche eine &bdquo;Kiste&ldquo;, braucht die rechten Leute am richtigen Ort mit entsprechender Motivation.<\/p>\n<p><strong>Sie weilen zurzeit gesch&auml;ftlich in &Ouml;sterreich. Sind Sie bereits an konkreten Verhandlungen mit m&ouml;glichen neuen Gesch&auml;ftspartnern?<\/strong><\/p>\n<p>Ein K&auml;mpfer wie ich l&auml;sst sich nicht so leicht unterkriegen und gibt nicht gleich auf.<\/p>\n<p>Ja, ich war gesch&auml;ftlich in &Ouml;sterreich. Dort beschmunzeln die Verantwortlichen das Verhalten der Gemeinde Quarten und auch in Deutschland herrscht bel&auml;chelndes Kopfsch&uuml;tteln. Wir pr&uuml;fen zur Veranstaltungsdurchf&uuml;hrung konkret vorliegende Angebote aus &Ouml;sterreich, aber auch aus der Schweiz.<\/p>\n<p>Mir war nicht wirklich bewusst, wie sehr unsere Marke &bdquo;Der Berg bebt&ldquo; in Europa bekannt ist. Beruflich besuche ich in verschiedensten L&auml;ndern viele Veranstaltungen und nehme dazu auch immer wieder Leute vom OK mit. Mir ist wichtig, dass wir sehen, wie die Organisation, der Aufbau und das ganze &bdquo;Drumherum&ldquo; bei anderen Veranstaltungen ablaufen. Sch&ouml;n ist dann von anderen zu h&ouml;ren, dass unser Openair in jeder Hinsicht &bdquo;top&ldquo; sei.<\/p>\n<p><em><strong>&quot;Sehr geehrter Herr N&auml;f, ich bedanke mich f&uuml;r ihr Interview und die M&ouml;glichkeit, ehrlich Stellung zu im Raum gestandener Vorw&uuml;rfen nehmen zu d&uuml;rfen.&quot;<\/strong><\/em> (Fredy Broder \/ Veranstalter &quot;Der Berg bebt&quot;)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/derbergbebt2017.jpg\" style=\"width: 512px; height: 362px;\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/berg_flums.jpg\" style=\"width: 364px; height: 512px;\" \/><\/p>\n<p>http:\/\/www.der-berg-bebt.ch\/ (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.der-berg-bebt.ch\/<br \/>http:\/\/www.der-berg-bebt.ch\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wichtigste vorweg: Die Veranstaltung &#8222;Der Berg begt&#8220; geht 2017 weiter &#8211; nat\u00fcrlich wie immer am 31. 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