{"id":75445,"date":"2016-07-19T10:53:00","date_gmt":"2016-07-19T10:53:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=75445"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"smago-INFORMIERT-Streaming-weit-75444","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/smago-INFORMIERT-Streaming-weit-75444\/","title":{"rendered":"smago! INFORMIERT <br \/>Streaming weiterhin sehr dynamisch: Deutscher Musikmarkt w\u00e4chst um 3,6 Prozent!"},"content":{"rendered":"<p>Zweiter &#8222;Shootingstar&#8220; ist das Vinyl! Lesen SIe HIER den &#8222;Halbjahresreport 2016&#8220; &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der deutsche Musikmarkt ist in der ersten Jahresh&auml;lfte 2016 weiter gewachsen. Die Einnahmen aus den Verk&auml;ufen von CDs, Schallplatten, Downloads und aus der Nutzung von Streamingdiensten legten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um insgesamt 3,6 Prozent zu. Ma&szlig;geblich verantwortlich f&uuml;r die positive Bilanz war dabei wieder das Audio-Streaming: Die Erl&ouml;se aus Premium-Abonnements und werbefinanzierten Zug&auml;ngen bei Diensten wie Spotify, Apple Music, Deezer, Napster &amp; Co nahmen um 88 Prozent zu; mit einem Marktanteil von zusammen 24,4 Prozent liegen die Ums&auml;tze in diesem Bereich jetzt erstmals deutlich vor den Downloads, die f&uuml;r einen Anteil von 14 Prozent am Gesamtumsatz stehen.<\/p>\n<p>Zweiter Shootingstar ist das Vinyl: Ein Plus von sensationellen 46,2 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahreszeitraum beschert der Schallplatte einen Anteil am Gesamtumsatz von&nbsp; 4,3 Prozent (1. Hj. 2015: 3,1 Prozent). Das R&uuml;ckgrat des deutschen Musikmarktes, die CD, bleibt mit 52,3 Prozent Umsatzanteil zwar weiter Spitzenreiter unter den Musiknutzungsmedien, ist im ersten Halbjahr 2016 aber um 9,6 Prozent zur&uuml;ckgegangen. Insgesamt ergibt sich damit jetzt eine Marktaufteilung von 60,4 Prozent aus physischen und 39,6 Prozent aus digitalen Musikverk&auml;ufen.<\/p>\n<p>Prof. Dieter Gorny, Vorstandvorsitzender des BVMI: &bdquo;Mit den aktuellen Zahlen deutet sich an, dass wir sogar noch schneller auf eine verst&auml;rkte Digitalisierung zusteuern&nbsp; als bisher angenommen. Gerade weil sich Musik immer mehr in den digitalen Raum verlagert, ist es wichtiger denn je, die Rahmenbedingungen f&uuml;r die Kreativen und ihre Partner schnellstm&ouml;glich zu kl&auml;ren und der Realit&auml;t anzupassen. Vor wenigen Wochen hat der offene Brief an die EU-Kommission, unterzeichnet von mehr als 1.100 Musiker\/innen und Bands, gezeigt, dass nicht zuletzt die K&uuml;nstler &ndash; und damit der Nukleus unserer gesamten Branche &ndash; ernsthafte Sorgen haben. Ohne dramatisch klingen zu wollen: Eine Beibehaltung der aktuellen Situation k&ouml;nnte eine deutliche Einschr&auml;nkung professionellen Musikschaffens zur Folge haben.&ldquo;<\/p>\n<p>Dr. Florian Dr&uuml;cke, BVMI-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer: &bdquo;M&ouml;glicherweise verursacht das Tempo, mit dem die Digitalisierung einhergeht, dem einen oder anderen Unbehagen. Dennoch sind aus unserer Sicht die Zahlen in doppelter Hinsicht erfreulich. Einerseits setzt der deutsche Markt seinen Wachstumskurs fort, was den Kuchen f&uuml;r Alle weiter vergr&ouml;&szlig;ert. Der Zuwachs beim Audio-Streaming &ndash; im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 (12,8%)&nbsp; fast eine Verdopplung des Umsatzanteils &ndash; macht dar&uuml;ber hinaus deutlich, dass unsere Branche gelernt hat, mit den Gegebenheiten der digitalen Welt umzugehen und Angebote entwickelt hat, die inzwischen auch von einer Vielzahl der Konsumenten angenommen werden. Dieser Transformationsprozess kann allerdings nur erfolgreich weitergef&uuml;hrt werden, wenn nicht nur sichergestellt ist, dass unsere Inhalte auch im Netz vor Urheberrechtsverletzungen m&ouml;glichst gesch&uuml;tzt sind, sondern auch alle Beteiligten fair an den Erl&ouml;sen partizipieren k&ouml;nnen. Es geht hier l&auml;ngst nicht mehr um die Zukunft, sondern um die digitale Gegenwart.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/ifpi.jpg\" style=\"width: 265px; height: 265px;\" \/><\/p>\n<p>Bundesverband Musikindustrie e.V. (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.musikindustrie.de<br \/>http:\/\/www.musikindustrie.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweiter &#8222;Shootingstar&#8220; ist das Vinyl! 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