{"id":74830,"date":"2016-08-08T00:00:00","date_gmt":"2016-08-08T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=74830"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FREUDENBERG-amp-LAIS-Die-CD-Leb-74829","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/FREUDENBERG-amp-LAIS-Die-CD-Leb-74829\/","title":{"rendered":"FREUDENBERG &#038; LAIS <br \/>Die CD &quot;Lebenslinien&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album ist gerade auf Platz 20 der Offiziellen Deutschen Charts &#8211; ermittelt von Gfk Entertainment &#8211; eingestiegen! Es ist das dritte Top 20-Album von Ute Freudenberg &#038; Christian Lais in Folge!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als im Fr&uuml;hjahr 2011 die fulminante Duett-Single &bdquo;Auf den D&auml;chern von Berlin&ldquo;, gesungen vom L&ouml;rracher Popschlager-Experten <strong>Christian Lais<\/strong> und der legend&auml;ren Weimarer Ostpop-Lady <strong>Ute Freudenberg<\/strong>, erschien und in den Single-Hitparaden den f&uuml;r eine weitestgehend dem Bereich des Schlagers zuzurechnende Produktion ungewohnt hohen Rang 25 zu erzielen vermochte, ahnte noch niemand, dass diese gro&szlig;spurige, gitarrenbetonte G&auml;nsehautballade den Startschuss f&uuml;r eine bis heute andauernde Zusammenarbeit der beiden stimmstarken K&uuml;nstler darstellen sollte.<\/p>\n<p>Vermutlich hatte nicht einmal der Topproduzent David Brandes mit diesem unerwarteten Erfolg dieses Duetts gerechnet. Er, der Ute und Christian beide gleichsam als Solok&uuml;nstler betreut, war es, dem diese &ndash; zun&auml;chst nur auf Einmaligkeit ausgerichtete &ndash; Idee in den Kopf geschossen war, eine unverkennbare, hochtalentierte &sbquo;West-Stimme&lsquo; mit einer ebenso kraftvollen und seit jeher aus dem nationalen Popallerlei hervorstechenden &sbquo;Ost-Stimme&lsquo; f&uuml;r einen prickelnden Zwiegesang zusammenzubringen, wobei sich dieses Experiment ja zudem thematisch und inhaltlich, zur unterschiedlichen Geburtsherkunft beider Protagonisten passend, mit der Deutschen Wiedervereinigung besch&auml;ftigte.<\/p>\n<p>Doch, so ungew&ouml;hnlich und gewagt dieses Vorhaben auf den ersten Blick erschienen sein mochte, so sehr begeisterten sich viele Freunde gehobener, muttersprachlicher Popmusik in Windeseile f&uuml;r diese einzigartige, kreative Kooperation &ndash; die aber von Anbeginn an alleine schon durch das nicht allt&auml;gliche K&ouml;nnen und Fingerspitzengef&uuml;hl des Produzenten und Liedschreiber David Brandes letztlich zum l&auml;ngerfristig w&auml;hrenden Durchbruch verdammt war. Diesem gelingt es n&auml;mlich in steter Regelm&auml;&szlig;igkeit, herausragende Stimmen von Interpreten mit unverwechselbarer Ausstrahlung mit seinen alleweil so erhabenen, wie kompakten, in sich geschlossenen Kompositionen, bei denen oft der angloamerikanische Hochglanz-Pop der 70er und 80er Jahre (&bdquo;ABBA&ldquo;, &bdquo;Alan Parsons Project&ldquo;, Jeff Lynne\/&ldquo;E.L.O.&ldquo;) Pate steht, in bester Perfektion harmonieren zu lassen, so dass die von dem geb&uuml;rtigen Baseler verantworteten CD-Produktionen regelm&auml;&szlig;ig wie aus einem Guss erschallen.<\/p>\n<p>Es folgte auf &bdquo;Auf den D&auml;chern von Berlin&ldquo; im Mai 2011 das Album &bdquo;Ungeteilt&ldquo;, auf der sieben neue Duett-Kompositionen plus ein paar der bekanntesten Solotitel von Ute (&bdquo;Jugendliebe&ldquo;) bzw. Christian (&bdquo;Sie verga&szlig; zu verzeih&rsquo;n&ldquo;, &bdquo;Wie Du&ldquo;) ber&uuml;cksichtigt worden waren, und das sich flink &ndash; sehr zurecht &#8211; auf Rang 14 der hiesigen Longplay-Hitparaden wiederfand. &bdquo;Spuren von uns&ldquo;, die zweite Duett-Scheibe der beiden Gesangshelden, ver&ouml;ffentlicht im Herbst zwei Jahre darauf, konnte das Deb&uuml;t sogar um einen Rang toppen, wurde entsprechend in den LP-Charts auf Numero 13 notiert und zeigte sich stilistisch einerseits rockorientierter als zuvor, andererseits huldigten Ute und Christian zunehmend elit&auml;rem Chanson- und Liedermacher-Flair.<\/p>\n<p>Ja, und nun gibt&rsquo;s seit Kurzem bei Electrola\/UNIVERSAL <strong>&bdquo;LEBENSLINIEN&ldquo;<\/strong> das dritte CD-Werk von &ndash; wie sie sich heute verk&uuml;rzt nennen &ndash; <strong>&bdquo;Freudenberg &amp; Lais&ldquo;<\/strong> zu h&ouml;ren. Die zw&ouml;lf darauf vorhandenen, brandneuen Songs (plus jeweils ein Intro und ein Outro) setzen in Puncto musikalischer Gliederung bzw. Strukturierung, k&uuml;nstlerischer Qualit&auml;t und Anspruch bez&uuml;glich der Kompositionen, der Texte und der t&ouml;nenden Umsetzung genau dort an, wo 2013 &bdquo;Spuren von uns&ldquo; aufh&ouml;rte &ndash; ergo, auf demselben bedeutsamen Niveau, bei derselben klanglichen Dichte und Intensit&auml;t, die wir von den beiden Interpreten im Verbund mit ihrem &sbquo;Mastermind&lsquo; seit Jahren &ndash; ob solistisch, ob als singende Partner &ndash; gewohnt sind und worauf wir uns tats&auml;chlich, bei Nennung dieser drei Namen, unzweifelhaft verlassen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;LEBENSLINIEN&ldquo;<\/strong> bet&ouml;rt durch klang- und stimmungsvolle, feinsinnig und einf&uuml;hlsam gleicherma&szlig;en konzipierte Melodien und Brandes-typische Melodieb&ouml;gen, mal dezent, mal lauter umgesetzt, gepaart mit u.a. von Dr. Bernd Meinunger oder gar Ute Freudenberg selbst in ph&auml;nomenaler Manier ersonnenen Reimen, die diesmal aber dar&uuml;ber hinaus h&auml;ufig sehr politisch, bissig, wie Ute nicht ohne Stolz betonte, &bdquo;sch&ouml;n giftig&ldquo; (Zitat) ausformuliert wurden und nicht selten deutliche, harsche Kritik an Zeit und Geist des Heute und Hier &uuml;ben.<\/p>\n<p>Auf ein gedankenversunken perlendes, ca. einmin&uuml;tiges Intro ohne Worte, folgt die nobel-schwelgerische, erst introvertierte, sp&auml;ter &uuml;ppig und offensiv rockig-treibende Mid-Tempo-Komposition <strong>&bdquo;Warmer Regen&ldquo;<\/strong>, mal wieder ein exquisites Pop\/Rock-Kunstwerk, welches fraglos als international jederzeit konkurrenzf&auml;hig klassifiziert werden muss. Dr&ouml;hnende Gitarrenw&auml;lle und ein keck voranstrebender Rhythmus leiten nun den gleichfalls &auml;u&szlig;erst vornehmen und honorigen, dabei enorm eindringlichen &bdquo;ABBA-trifft-&bdquo;E.L.O.&ldquo;-Meilenstein <strong>&bdquo;Und niemand sieht die Kinder weinen&ldquo; <\/strong>ein, der sich feinf&uuml;hlig und empfindsam mit den b&ouml;sen Folgen einer Scheidung f&uuml;r den Nachwuchs eines bisherigen Ehepaares auseinandersetzt.<\/p>\n<p>Im brachial sanftm&uuml;tigen, wiegend-einschmeichelnden Gitarrenschleicher <strong>&bdquo;F&uuml;r den Frieden unserer Zeit&ldquo;<\/strong> folgen auf zuerst so vertr&auml;umt-patriotische Textzeilen in den Strophen, im Rahmen derer die beiden Duettpartner unter dem Motto <em>&bdquo;Ich lebe gern in diesem Land&ldquo;<\/em> erl&auml;utern, weshalb sie Deutschland als positive und tolerante Heimat wahrnehmen und bezeichnen, im Refrain allerdings &uuml;berdeutliche, schlageruntypische Worte gegen Terror, Krieg und Gewalt in aller Welt &ndash; und dies alles auf der kompositorischen Basis einer prononciert sensiblen, ebenso unauff&auml;llig und taktvoll austarierten Schlagerballade, was nur als ein musterg&uuml;ltiges Paradoxon per Excellance eingestuft werden kann.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Leben&ldquo;<\/strong> hingegen, die erste Radiosingle aus &bdquo;Lebenslinien&ldquo;, ist ein optimistisches, lebensbejahendes und angenehm ausgeglichenes Chanson, ein gesungener Aufruf, das Leben zu genie&szlig;en, sich nicht von Wunden der Vergangenheit aufhalten zu lassen, sondern sich dem Fluss des Lebens vorurteilsfrei und aufgeschlossen hinzugeben. <strong>&bdquo;Nicht f&uuml;r immer&ldquo;<\/strong>, lyrisch eher d&uuml;ster, traurig, trist ausgefallen, zeigt sich musikalisch indes gegenteilig als lockere, aufstrebende Pop-Rock-Melange US-amerikanischer Pr&auml;gung, voller mannigfaltiger Gitarren- und Streicherw&auml;lle, vermengt mit einem f&uuml;lligen Schlagzeug-Sound und nat&uuml;rlich &#8211; wie kann es anders sein? &#8211; gef&uuml;hrt von den ein ums andere Mal hervorragend und punktgenau zum Einsatz kommenden Stimmorganen von Ute und Christian.<\/p>\n<p>&Uuml;ber die Unterschiede zwischen <strong>&bdquo;M&auml;nner(n) und Frauen&ldquo;<\/strong> sinnieren die Beiden humorvoll, augenzwinkernd und lyrisch fast offenherzig und lustvoll, in gleichnamiger, gem&auml;chlich vor sich hin schwebender, abermals &uuml;beraus exzellent, erlesen und luxuri&ouml;s inszenierter (wiederholt un&uuml;berh&ouml;rbar Abba&lsquo;esquer) Chansonballade. Daran anschlie&szlig;end wird es nochmals hochpolitisch und brisant: Deftig rockig, gitarrenlastig untermalt, rhythmisch in mittlerem Tempo gehalten und zugleich aufbrausend, hymnisch, ereifern sich Ute und Christian &uuml;ber die vielen vollmundigen Versprechungen, die Politiker ihren W&auml;hlern vor jeder Wahl phrasenreich und ausufernd, in sch&ouml;nste Worte gefasst, darreichen. Grandios aufscheinende Ank&uuml;ndigen, die aber bekanntlich zumeist nur <strong>&bdquo;Bis nach der Wahl&ldquo;<\/strong> (Liedtitel) halten bzw. gelten, weshalb im Anschluss an den Urnengang den Hohen Herren wieder alles v&ouml;llig egal zu sein scheint, wie es in diesem, unseren Lande gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch so weitergehen m&ouml;ge.<\/p>\n<p>Den (offenkundig wirklich immer unvermeidlicheren) Part des so klassischen, wie vorhersehbaren Klischee-Pianoschleichers, der still beginnt, kurz darauf dr&ouml;hnend explodiert, um dann erneut in ruhigere Gefilde zur&uuml;ckzufahren, &uuml;bernimmt auf &bdquo;Lebenslinien&ldquo; der (zu) konventionelle Gef&uuml;hlsschlager <strong>&bdquo;Weil ich es liebe&ldquo;<\/strong> &ndash; tausendmal zuvor in dieser Form geh&ouml;rt, wohl mehr &sbquo;Pflichterf&uuml;llung&lsquo;, denn ideen- und einfallsreiche Sch&ouml;pfung&hellip;<\/p>\n<p>Ein wahrhaftiges <em>&bdquo;Rundumsorgenfrei-Gef&uuml;hl&ldquo;<\/em> (Textzitat) verspr&uuml;ht nun der freudig-muntere, optimale Sommer-Sonnen-Freizeit-Freiheits-Soundtrack im spritzigen Akustikgitarren-Gewand, <strong>&bdquo;Sanfter Sommerwind&ldquo;<\/strong>, woraufhin der dralle, diesmal unsagbar und stringent synthesizer-betonte Pop-Rocker <strong>&bdquo;Wir ziehen ein&ldquo;<\/strong> Wohnungsnot, Entmietung und Kaputt-Sanierung in gewissen In-Gebieten deutscher Gro&szlig;st&auml;dte zynisch und gewitzt in einem durch den Kakao zieht. Ebenfalls in einer drastisch 80er-Jahre-gem&auml;&szlig;en, k&uuml;hl-distanzierten Synthesizer-Auskleidung, ert&ouml;nt das philosophische Klangdrama <strong>&bdquo;Helden&ldquo;<\/strong>, das vor 30 Jahren, zu Zeiten getragener, teutonischer Synthipop-Arien, z.B. von Drafi Deutscher (&bdquo;Herz an Herz Gef&uuml;hl&ldquo;), Nino de Angelo (&bdquo;Flieger&ldquo;) oder gar Roland Kaiser (&bdquo;Haut an Haut&ldquo;), garantiert ein Superrenner im Spannungsfeld zwischen Pop und Schlager Made in Germany geworden w&auml;re, heutzutage aber &ndash; wenn auch au&szlig;erordentlich liebenswert und sympathisch &ndash; durchaus in sp&uuml;rbaren Nuancen anachronistisch wirkt&hellip; ein Faktum, das mir, als unverbesserlichem 80er-Kind, ohne jegliche Frage sehr zusagt, aber vielleicht bei j&uuml;ngeren Musikfans ein gewisses Unverst&auml;ndnis hervorzurufen in der Lage sein k&ouml;nnte.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Ihr Kinder von morgen&ldquo;<\/strong>, &auml;hnlich dramatisch, symphonisch, prall und prunkvoll orchestriert, und ein folgendes, rein instrumentales Outro, beschlie&szlig;en ein, mal wieder &ndash; und wie es nicht anders zu erwarten war &ndash; monumentales, schlicht ergreifendes Opus des unschlagbaren Trios Ute Freudenberg\/Christian Lais\/David Brandes, welches in popkultureller H&ouml;chstform erstrahlt, auf glanzvollster Ebene mit hochgradig delikater, deutscher Popmusik im weltb&uuml;rgerlichen Modus aufwartet. Musikalisch fast ausnahmslos in bester Kunstfertigkeit ausgearbeitet, getragen und mit Leben gef&uuml;llt von zwei wundervollen Stimmen, die grazi&ouml;s zueinander passen, mit lyrischen Hochgen&uuml;ssen gespickt, unter denen sich Ironie, Zeitkritik und konstruktive Polemik ebenso finden lassen, wie Emotionales, Philosophisches und Leichtes, Freudiges, Entspannendes.<\/p>\n<p>Kurzum: <strong>&bdquo;LEBENSLINIEN<\/strong>&ldquo; von <strong>&bdquo;FREUDENBERG &amp; LAIS&ldquo; <\/strong>ist ein brillantes St&uuml;ck einheimischer Popmusik, welches die (auch kommerzielle) Reputation der beiden Vorg&auml;ngeralben ohne jegliche Zweifel dito erreichen, wenn nicht wom&ouml;glich sogar noch in den Schatten stellen wird!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 5. August 2016<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/company\/umg\/electrola<br \/>http:\/\/www.ute-freudenberg.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album ist gerade auf Platz 20 der Offiziellen Deutschen Charts &#8211; ermittelt von Gfk Entertainment &#8211; eingestiegen! 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