{"id":74485,"date":"2016-08-23T00:00:00","date_gmt":"2016-08-23T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=74485"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"MILLIARDEN-Die-CD-Betrueger-im-74484","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/MILLIARDEN-Die-CD-Betrueger-im-74484\/","title":{"rendered":"MILLIARDEN <br \/>Die CD &quot;Betr\u00fcger&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Es gab wirklich lange keine aktuelle Deutschrock-Produktion mehr, die mich so schnell und so intensiv \u00b4umgehauen\u00b4 hat&#8220;, so der renommierte Musikjournalist!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es kommt nur sehr selten vor, dass ich die ersten T&ouml;ne einer neuen, <em>&bdquo;modernen&ldquo;<\/em> Deutschrockband vernehme (bzw. mich &uuml;berhaupt dazu hinrei&szlig;en lasse, diese zu vernehmen!) &ndash; und mir diese ersten T&ouml;ne sogleich unverbl&uuml;mt aus dem Herzen sprechen, in mir Appetit anregen auf mehr, mich dazu becircen, mich mit eben einer solchen jungen Truppe intensiver und eingehender auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Doch genau jenes, im Zuge der letzten Jahre zunehmend weniger vonstattengegangene Naturereignis, hat mich dieser Tage mit vollster Wucht ereilt. Ich bekam von einer Plattenfirma &ndash; genau gesagt, in diesem Falle von VERTIGO\/Universal &ndash; erste Informationen, ein paar Links, einige Videoclips, &uuml;ber eben eine <em>&bdquo;moderne&ldquo;<\/em> Deutschrockband &uuml;bermittelt&hellip;&nbsp; ich sah mir all dies an&hellip; und war vom ersten Moment an regelrecht euphorisch begeistert von dem, was mir vorgesetzt worden war.<\/p>\n<p>Man nehme die zukunftsweisende Radikalit&auml;t von &bdquo;Ton Steine Scherben&ldquo;, den frechen Pop-Punk der fr&uuml;hen &bdquo;Toten Hosen&ldquo; oder von &bdquo;Extrabreit&ldquo;, f&uuml;ge eine superbe Portion David Bowie seiner Berlin-Phase hinzu, ged&auml;chte der bluesigen, willentlich ausgelebten D&uuml;sternis von &bdquo;Joy Division&ldquo; oder Morrissey&hellip; fertig sind, in bestem, m&auml;chtigstem Sound der Gegenwart gehalten, die <strong>&bdquo;Milliarden&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Es war ein wahrhaftig diebisches Vergn&uuml;gen f&uuml;r mich, am vergangenen Mittwoch zu meinem Postfach zu fahren und aus demselben ungelogen &bdquo;Milliarden&ldquo; herausfischen zu k&ouml;nnen&hellip; ich f&uuml;hlte mich, als bef&auml;nde ich mich in jenen Sekunden leibhaftig in Panama und\/oder w&auml;re ich ein IOC-Funktion&auml;r&hellip; die &bdquo;Milliarden&ldquo; sprossen also aus meinem &ndash; v&ouml;llig legalen &ndash; Postfach in Gelsenkirchen-Altstadt&hellip;<\/p>\n<p>Ja, denn <strong>&bdquo;MILLIARDEN&ldquo;<\/strong> nennt sich eine vorz&uuml;gliche und hochtalentierte Deutschrock-Formation aus Berlin, eigentlich eher ein Duo, bestehend aus dem S&auml;nger und Gitarristen Ben Hartmann und dem Multiinstrumentalisten Johannes Aue, die sich, gar nicht so weit weg von Gelsenkirchen-Altstadt, in der Musikhochschule zu Bochum kennengelernt hatten, daran anschlie&szlig;end &ndash; um mit dem Kollegen John Watts zu reden &ndash; &bdquo;Back to Berlin&ldquo; letztlich DIE Deutschrock-Neuentdeckung des Jahres 2016 begr&uuml;ndeten und nun dieser Tage mit ihrem schier ph&auml;nomenalen Deb&uuml;talbum <strong>&bdquo;BETR&Uuml;GER&ldquo;<\/strong> an die &Ouml;ffentlichkeit traten!<\/p>\n<p>Spitze, nachdenkliche, zugleich sprachlich brillant ausformulierte, teils avantgardistische, stets enorm mutige, quergedachte Texte, paaren sich in den 14 Liedern von &bdquo;Betr&uuml;ger&ldquo; auf h&ouml;chst ambitionierte Art und Weise mit r&uuml;den, rohen, lauten, trotzdem weitetestgehend geschmeidigen und &auml;u&szlig;erst anspruchsvollen Melodien, rast- und ruhelos getrieben von Gitarre, Bass, Schlagzeug und oft in klassischem 80er-Jahre-Klangmilieu verharrenden Synthesizern.<\/p>\n<p>Im krachenden, punkig-bluesbetonten Er&ouml;ffner <strong>&bdquo;Oh Cherie&ldquo;<\/strong> &ndash; nein, dies ist alles andere, als eine (wie die Betitelung vermuten lassen k&ouml;nnte) lieblich-romantische Liebesschnulze f&uuml;r irgendeine zierliche Franz&ouml;sin &ndash; dreht es sich, in durchaus drastischen, aber niemals vulg&auml;ren, sondern durchwegs kunstvollen, verspielten Worten, um eine innige Sado-Maso-Beziehung. Zitat gef&auml;lligst?!: &bdquo;Oh Cherie \/ Du blutest wundersch&ouml;n&hellip; wir sind das Trauma \/ und die Therapie&ldquo;. Dies ist keine plumpe Gewaltverherrlichung, wie sie bedauerlicherweise in schmutzigen Rap- und Hip-Hop-Phrasen nur allzu h&auml;ufig zu h&ouml;ren sind (obwohl diese ja eigentlich per se unh&ouml;rbar sind), dies ist pure, leidenschaftslose Leidenschaft der anderen, der gewiss spezielleren Art.<\/p>\n<p>Die aktuelle Single <strong>&bdquo;Im Bett verhungern&ldquo;<\/strong> stellt tats&auml;chlich ein echtes und liebevolles Liebesgest&auml;ndnis dar: Der Protagonist k&ouml;nnte, wenn er es denn wollte, seine H&uuml;bsche ab und zu mal verlassen, in&nbsp; die Stadt fahren, etwas zu essen und ihr teure Kleidung kaufen &ndash; aber er m&ouml;chte sie niemals alleine lassen, pausenlos bei ihr bleiben und als letzte Konsequenz mit ihr &bdquo;lieber verliebt im Bett verhungern&ldquo; (Zitat), als auch nur eine Sekunde lang von ihr zu weichen. Dieses naiv-verliebte Gef&uuml;hlschaos findet musikalisch bzw. harmonisch irgendwo in den weiten Sph&auml;ren von David Bowies sagenhaftem Generationenhymnus &bdquo;Heroes&ldquo; statt, so dass dieser wundervoll eindringliche Titel ohne weiteres zur besten muttersprachlichen Bowie-Variation seit Falcos &bdquo;Helden von heute&ldquo; ausgerufen werden kann.<\/p>\n<p>Wiederum voranpreschender, schneller Gitarrenrock untermalt den antihedonistischen, &sbquo;gef&uuml;hlten&lsquo; <strong>&bdquo;Milliard&auml;r&ldquo;<\/strong>, dem jeder Luxus seit jeher fremd ist, der insbesondere deshalb so &bdquo;schweinereich&ldquo; ist, weil er eben <em>kein<\/em> Geld besitzt, der nichts besitzt und genau dieses &sbquo;nichts&lsquo; nie mehr hergibt, woraufhin ein Rio-Reiser&rsquo;esquer, flehend-brennender Emotionsschrei namens <strong>&bdquo;Bleib hier&ldquo;<\/strong>, voller Qualen, ehrlichen Herzschmerzes, und prallgef&uuml;llt mit dem Ansinnen auf Verzeihung, Vergebung und Neuanfang in der Beziehung, dem genussvoll aufmerksamen Rezipienten aus dem Lautsprecher f&ouml;rmlich unisono in Gesicht, Herz und Bauch springt.<\/p>\n<p>Der eher sanfte Mid-Tempo-Gitarrenpop <strong>&bdquo;Betr&uuml;ger&ldquo;<\/strong> pr&auml;sentiert sich als selbstironisch, selbstbezichtigend und autobiographisch in einem, <strong>&bdquo;Freiheit ist &acute;ne Hure&ldquo;<\/strong> ist hingegen eine hochspektakul&auml;re Moritat, ein reales Klagelied im phonstarken Heavy-Gewand, welches im Fr&uuml;hjahr 2015 als Soundtrack des Speifilms &bdquo;Tod den Hippies! Es lebe der Punk&ldquo; zum Einsatz kam und dadurch die &bdquo;Milliarden&ldquo; somit erstmals als neues, aufsehenerregendes Bandprojekt der breiteren &Ouml;ffentlichkeit vorstellte.<\/p>\n<p>Der so geheimnisvollen wie zweifelhaften, wom&ouml;glich gar vollends destruktiven <strong>&bdquo;Marie&ldquo;<\/strong> huldigen die &bdquo;Milliarden&ldquo; mittels einer tief im drallen New-Wave-Klangbild der ersten H&auml;lfte der 80er Jahre verhafteten Pop-Punk-Orgie; als ebenso strikt 80er-beeinflusstes Powerpop-Gitarrenfeuerwerk a la &bdquo;Cars&ldquo; oder Billy Idol, erklingt daraufhin die nebul&ouml;se Hommage an die US-S&auml;ngerin <strong>&bdquo;Katy Perry&ldquo;<\/strong> (Liedtitel).<\/p>\n<p>Im hochexplosiven, mehr geschrienen, denn gesungenen Punkexzess <strong>&bdquo;Blitzkrieg Ballkleid&ldquo;<\/strong> reihen Ben und Johannes einfach nur Vokabeln, Reizworte, Parolen, Spontispr&uuml;che, ob negativ belastet oder positiv besetzt, scheinbar wahllos aneinander &ndash; um dann unverhohlen zu bekennen: Das bin ja ich \/ ich spiegel mich&ldquo; (Zitat) &ndash; ein Reiser&rsquo;sches &bdquo;Alles L&uuml;ge&ldquo; in einer Version 2016?&nbsp; Oder doch eine glei&szlig;ende Verzerrung von Billy Joels &bdquo;We didn&rsquo;t start the Fire&ldquo;, 27 Jahre danach? Wer wei&szlig; es schon? Wei&szlig; es das Duo selbst &uuml;berhaupt oder sollen wir Zuh&ouml;rer es erraten und uns w&auml;hrenddessen in den Tiefen und Untiefen des sich immer schneller drehenden Weltgeschehens verwirren und verirren?<\/p>\n<p>Bislang war mir die Stadt Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis, gelegen im Bezirk Darmstadt, kein Begriff. Ich wusste gar nicht mal, ob es sie &uuml;berhaupt gibt (oder ob es sie, wie einige Verschw&ouml;rungsfreaks immer wieder mal behaupten, &auml;hnlich wie Bielefeld, <em>gar nicht<\/em> g&auml;be)&hellip; Dieses St&auml;dtchen, regiert von dem Gr&uuml;nen B&uuml;rgermeister Horst Burghardt, bewohnt von ca. 25.000 Einwohnern, bildet die Grundlage f&uuml;r eine so gelungene, punktgenaue, wie skurrile und mystische Ehrerbietung der &bdquo;Milliarden&ldquo; zugunsten von Ian Curtis, dem britischen Wave-Wunderkind und einstigen Begr&uuml;nder der 80er-Legende &bdquo;Joy Division&ldquo; (erinnere: &bdquo;Love will tear us apart&ldquo;), der an schwerer Epilepsie litt und sich im Mai 1980, erst 23j&auml;hrig, erh&auml;ngte. Vielleicht sind es die Tristesse und Unbedeutsamkeit von <strong>&bdquo;Friedrichsdorf&ldquo;<\/strong>, welche die &bdquo;Milliarden&ldquo; dazu veranlassten, eben diese Kleinstadt zum Handlungsort ihres so prachtvollen, wie bitteren Ian-Curtis-Gedenkliedes zu k&uuml;ren und diesen melancholisch-regentr&uuml;ben, hintergr&uuml;ndig rockenden, dabei schleppenden, aussichtlos wirkenden Titel auch ebenso zu benennen, welcher lyrisch in &bdquo;Dead Souls&ldquo;, einer 1979 entstandenen Nummer, eben von &bdquo;Joy Division&ldquo;, m&uuml;ndet.<\/p>\n<p>Der elegant swingende, bl&auml;serverst&auml;rkte&nbsp; Pop\/Rock-Verschnitt <strong>&bdquo;Zucker&ldquo;<\/strong> behandelt die unheilbare Sucht, das unb&auml;ndige physische, wie seelische Verlangen, nach einer offenbar un&uuml;bertrefflichen Frau, die so ist &bdquo;wie Zucker auf der Zunge&ldquo; (Zitat), &bdquo;Nikotin in meiner Lunge&ldquo; (dto.) und &bdquo;auf Drama macht, wie Schiller&ldquo; (dto.); als n&auml;chtlich, geradezu bedrohliche Blues\/Grunge-Aufruhr kehrt eine au&szlig;erordentlich ungute, zerm&uuml;rbende, zerberstende Lady mit Namen <strong>&bdquo;Die Angst&ldquo;<\/strong> in das fragile Leben des Lied-Ichs in ebenjenem lodernden Psychodrama ein.<\/p>\n<p>Im brachialen, peitschenden, br&uuml;llenden Radikalo-Punk <strong>&bdquo;Ende neu&ldquo;<\/strong> bekennt, voller konstruktiver Obstruktion und aufbauender Zerst&ouml;rungswut, das Lied-Ich rabiat und progressiv &bdquo;ich mache den Tod kaputt&ldquo; (Zitat), bevor das ungewohnt fr&ouml;hlich und leger arrangierte Folkrock-Chanson <strong>&bdquo;Schall und Rauch&ldquo; <\/strong>bed&auml;chtig, schwebend und in die weite Ferne schweifend, die vielleicht gro&szlig;artigste deutsche Rockproduktion des Jahres 2016 vordergr&uuml;ndig friedsam, &uuml;berzeichnet gem&uuml;tlich, und dennoch gleicherma&szlig;en kompromisslos und revolution&auml;r abschlie&szlig;t.<\/p>\n<p>Aktuell, zum 20. Todestag von Deutschrock-Mitbegr&uuml;nder Rio Reiser, schicken sich alle m&ouml;glichen Popmietzen und Jammerbarden an, sich jeweils zur Nachfolgerin, zum Nachfolger, von K&ouml;nig Rio, dem Ersten zu erkl&auml;ren. Sie m&ouml;chten ihrem Idol in fraglos edelster Absicht die Ehre erweisen, geben aber mit nicht wenigen ihrer mainstreamhaften Nachempfindungen seine Majest&auml;t eher der L&auml;cherlichkeit preis. Das wahre Erbe des famosen einheimischen Rockpioniers und sensiblen Pop-, wie Politlyrikers aus Fresenhagen anzutreten, ist eine au&szlig;erordentlich schwere, vermutlich kaum zu bew&auml;ltigende Aufgabe, die bei genauerem Hinsehen im Prinzip unerf&uuml;llbar ist. Die beiden Herren der &bdquo;Milliarden&ldquo; allerdings besitzen eine ganze Menge davon, was man in sich tragen muss, um sich mit Rio Reiser und\/oder seiner einstigen Combo &bdquo;Ton Steine Scherben&ldquo; in irgendeiner Form &uuml;berhaupt messen lassen zu k&ouml;nnen. Ben Hartmann und Johannes Aue sind roh, manchmal derb, dauerhaft offenherzig, ungek&uuml;nstelt und ehrlich, verstecken und verstellen sich nicht. Sie klingen zeitnah und trotzdem f&uuml;r in den 70ern und 80ern musikalisch sozialisierte Geh&ouml;rg&auml;nge mehr als nur prickelnd, anmachend, anregend. Sie spielen grenzenlos mit Worten, Gedanken, diversen Stilformen von Sarkasmus und Ironie, bringen ihre stimmungsvollen, oft brutalst authentischen Texte glaubhaft r&uuml;ber, basierend auf gutem, altem Gitarrenrock, Punk und Power-Pop im besten Sinne der 80er Jahre, ohne dabei gestrig, altbacken oder gar langweilig aufzutreten. &bdquo;Milliarden&ldquo; sind die personifizierte Antipode zur Spie&szlig;igkeit, zur &Ouml;dnis, im Grunde genommen zur weit verbreiteten Oberfl&auml;chlichkeit und Schnelllebigkeit der oft so absto&szlig;end subtanzlosen Jetztzeit. &bdquo;Milliarden&ldquo; vermeiden politische Aussagen, sind aber trotzdem &ndash; oder vielmehr gerade deshalb &ndash; pointiert hochpolitisch, spie&szlig;en sie brisant und exemplarisch den Zeitgeist auf, n&auml;hern sich ihm lauernd und beobachtend an, halten aber die notwendige kritische Distanz zu ihm &ndash; all dies und noch viel mehr sind ideale und tadellose Vorz&uuml;ge und Bekenntnisse einer Band, die weltschmerzt, ohne dem Weltschmerz zu verfallen, die Kritik &uuml;bt, ohne &uuml;berheblich den Zeigefinger zu schwenken, die moralisch ist, ohne moralinsauer zu sein, die &uuml;ber Liebe, Sex und &Uuml;bermut singt, schreit, gellt, ohne jemals sentimental, pornographisch oder &uuml;berm&uuml;tig aufzuscheinen.<\/p>\n<p>F&uuml;r mich &ndash; den bekennenden Zeitgeist-Ver&auml;chter, den nicht linken Rio-Reiser-Fan, den so konservativen, wie weltoffenen Deutschrock-Apologeten &ndash; ist die CD <strong>&bdquo;BETR&Uuml;GER&ldquo;<\/strong> des Berliner Duos <strong>&bdquo;MILLIARDEN&ldquo;<\/strong> schon heute, Mitte August, DAS durchschlagendste deutschsprachige musikalische Gro&szlig;ereignis anno 2016 &ndash; und dieses ist, ganz banal gesagt, wirklich nur jedem aufgeschlossenen Freund guter Unterhaltungsmusik w&auml;rmstens zu empfehlen!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 18.\/19. August 2016<br \/>https:\/\/www.facebook.com\/MusikBlog<br \/>http:\/\/www.milliardenmusik.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Es gab wirklich lange keine aktuelle Deutschrock-Produktion mehr, die mich so schnell und so intensiv \u00b4umgehauen\u00b4 hat&#8220;, so der renommierte<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":74486,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[5],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74485"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74485"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74485\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74486"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74485"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}