{"id":74320,"date":"2016-08-29T00:00:00","date_gmt":"2016-08-29T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=74320"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HEINZ-RUDOLF-KUNZE-Fuer-das-Alb-74319","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/HEINZ-RUDOLF-KUNZE-Fuer-das-Alb-74319\/","title":{"rendered":"HEINZ RUDOLF KUNZE <br \/>F\u00fcr das Album &quot;Meisterwerke: Verbeugungen&quot; hat er u. a. &quot;Ganz in Wei\u00df&quot; von Roy Black und &quot;Junge, komm&#39; bald wieder&quot; von Freddy (Quinn) gecovert!"},"content":{"rendered":"<p>Ver\u00f6ffentlichungstermin der CD ist der 30. September 2016!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p>Neben den eigenen Werken geh&ouml;rt es bei Musikern jeglicher Couleur und gleich welchen Ranges zum festen Bestandteil ihrer Karriere, dass sie irgendwann ein Werk ver&ouml;ffentlichen, bei dem sie ausschlie&szlig;lich Kompositionen aus fremder Feder interpretieren. Legend&auml;re Bands wie die Beatles oder die Stones begannen ihre Karriere mit jeder Menge Coverversionen. Pop-Ikonen wie David Bowie (&raquo;Pinups&laquo;, 1973) oder j&uuml;ngst noch Bob Dylan (&raquo;Fallen Angels&laquo;, 2016) nahmen ebenso ganze Alben mit Songs auf, die sie beeinflusst haben oder die sie schlichtweg einfach nur gut fanden. Kurzum: Die Coverversion ist aus der Popul&auml;rkultur nicht wegzudenken.<\/p>\n<p>HEINZ RUDOLF KUNZE, der am 30. November dieses Jahres seinen 60. Geburtstag feiert, spielte w&auml;hrend seiner 35-j&auml;hrigen Karriere immer wieder mal mit dem Gedanken, auch solch ein Album mit Coverversionen aufzunehmen. Dem notorischen Vielschreiber, der ja nicht nur Songs schreibt, sondern auch Gedichte, Prosa, Theatertexte und was ihm noch so in den Sinn kommt, hat sich nun endlich dazu entschlossen auch ein Cover-Album mit dem Titel &raquo;Meisterwerke: Verbeugungen&laquo; aufzunehmen. Mit dem in Hamburg ans&auml;ssigen Swen Meyer betreute ein Produzent die Aufnahmen, der sich durch Arbeiten f&uuml;r das Label Grand Hotel van Cleef einen Namen gemacht und unter anderem Alben von Tomte, Kettcar, Olli Schulz und Tim Bendzko produziert hat.<\/p>\n<p>Der erfrischende Ansatz von Swen Meyer hat sich jedenfalls auf die Arrangements und die produktionstechnisch-stilistischen Ans&auml;tze der 14 Coverversionen auf &raquo;Meisterwerke: Verbeugungen&laquo; mehr als positiv ausgewirkt. Heinz Rudolf Kunze war es ein besonderes Anliegen, mit dem Album eine Art Kaleidoskop deutschsprachiger Pop- und Rockmusik abzubilden, bei dem es keine Vorurteile oder Tabus geben sollte. Zwischen dem &auml;ltesten Original, Freddy Quinns &raquo;Junge, komm bald wieder&laquo; von 1962 bis zur j&uuml;ngsten Adaption, Caspers &raquo;Hinterland&laquo; von 2013, liegen mehr als 50 Jahre. Erstaunlich, dass diese Zeitreise bei Kunzes grandiosem Unterfangen kaum auff&auml;llt, denn diese Meisterwerke wirken bei allen stilistischen Twists und stimmlichen Herausforderungen, die Kunze mit Bravour bew&auml;ltigt, wie aus einem Guss.<\/p>\n<p>Selbst gestandene Kunze-Fans d&uuml;rften auch von der Auswahl &uuml;berrascht sein: Statt der &uuml;blichen Verd&auml;chtigen &ndash; also Kollegen wie Gr&ouml;nemeyer, Lindenberg oder Westernhagen &ndash; stehen auf der Tracklist unter anderen Die &Auml;rzte, Einst&uuml;rzende Neubauten und DAF (Deutsch Amerikanische Freundschaft). &raquo;Meisterwerke: Verbeugungen&laquo; ist ein gelungener Husarenstreich, der vor allem eins ist: Eine abenteuerliche und mitrei&szlig;ende Reise durch die deutsche Musikgeschichte, getragen von einem verdienten S&auml;nger in absoluter H&ouml;chstform.<\/p>\n<p>SevenOne Music (Textvorlage)<\/p>\n<p>http:\/\/heinzrudolfkunze.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ver\u00f6ffentlichungstermin der CD ist der 30. 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