{"id":73651,"date":"2016-09-20T00:00:00","date_gmt":"2016-09-20T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=73651"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"WOLFGANG-PETRY-smago-Serie-Schl-73650","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/WOLFGANG-PETRY-smago-Serie-Schl-73650\/","title":{"rendered":"WOLFGANG PETRY <br \/>smago! Serie &quot;Schlager-R\u00fcckblick &quot;Vor 40 Jahren&quot; von Stephan Imming &#8211; Teil 63: &quot;Sommer in der Stadt&quot; (6\/7 &#8211; &quot;Langsamer R\u00fcckzug vom Showgesch\u00e4ft&quot;)!"},"content":{"rendered":"<p>Die Jahre 2001 &#8211; 2006!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Missfallen vieler Fans k&uuml;ndigte Petry schon im Herbst 2001 an, nie mehr auf gro&szlig;e Tournee gehen zu wollen. Der Bild am Sonntag sagte er in einem Interview: <em>Dieses Kapitel meines Lebens fand mit der Stadion-Tour 1999 einen wunderbaren Abschluss. Ich m&ouml;chte es den Fans und mir ersparen, dass es mal hei&szlig;t: &#39;Der Petry war auch schon mal besser&ldquo;. <\/em>Damals war er aber noch bereit, TV-Auftritte zu absolvieren und neue CDs aufzunehmen. Kurz nach den terroristischen Anschl&auml;gen am 11. September 2001 erschien Wolfgangs &bdquo;Achterbahn&ldquo;-Album. Wenngleich auch damit direkt &bdquo;Gold&ldquo; f&uuml;r 150.000 verkaufte Tontr&auml;ger erreicht wurde, gelang diesmal nicht der Spitzenreiterplatz in der Album-Hitparade &ndash; den hatte damals die S&auml;ngerin <em>Enya <\/em>inne.<\/p>\n<p>Kurz nach Erscheinen des neuen Albums wurde es dann Zeit f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung von &bdquo;<strong>Die l&auml;ngste Single der Welt Teil 3<\/strong>&ldquo;. Auch die Ver&ouml;ffentlichung war einerseits ein Erfolg (Top-15), andrerseits war man von Petry andere Dimensionen gewohnt. Immerhin reichte es 2002 erneut f&uuml;r die &bdquo;Goldene Stimmgabel&ldquo;, bei der Wolfgang als erfolgreichster Schlagersolist ausgezeichnet wurde. Bei der Ausstrahlung der TV-Show gab es dann aber erneut einen Schock f&uuml;r seine Fans &ndash; er streifte n&auml;mlich seine Freundschaftsb&auml;ndchen, die zuvor &uuml;ber Jahre hinweg (neben seinem Schnurrbart) so etwas wie ein Markenzeichen f&uuml;r ihn waren, ab, um sie zu versteigern und den Erl&ouml;s einem guten Zweck zukommen zu lassen (zu Gunsten der damaligen Flutopfer).<\/p>\n<p>Die n&auml;chste &bdquo;normale&ldquo; (nicht Medley-) Single war &bdquo;<strong>Co Co (ha chi kaka ho)<\/strong>&ldquo;, eine deutsche Version von <em>Sweet<\/em>s gleichnamigen Klassiker der 1970er Jahre. Den deutschen Texten verfassten <em>Cynthia Newman, Holger Obenaus <\/em>und<em> Norbert Zucker.<\/em> Der Einsatz von gleich drei Textdichtern sollte sich lohnen, wenn man auf das Ergebnis schaut: &bdquo;<em>Wir beide werden immer schlimmer &#8211; verkommen sind wir sowieso -Du haust mir st&auml;ndig auf die Finger &#8211; und ich rauch heimlich auf&#39;m Klo<\/em>&ldquo;. Tja, &bdquo;konkret&ldquo; kann man das schon nennen &ndash; die Vorab-Single erreichte immerhin die Top-25 der Single-Hitparade und fand sich auch auf Wolfgangs neuem Best-Of-Album mit dem bezeichnenden Namen &bdquo;Alles 2&ldquo; wieder. Zu dem Anlass gab er dann noch einmal ein einzelnes Live-Konzert in Berlin, das von der ARD aufgezeichnet wurde und am 14. November 2002 ausgestrahlt wurde. Warum die &bdquo;Co Co&ldquo;-Nummer so gut zu &bdquo;Wolle&ldquo; passt, wurde bei <em>smago! <\/em>damals eindrucksvoll begr&uuml;ndet (- und das ist jetzt KEIN Scherz! -): &bdquo;<em>Die Nummer passt wie die Faust aufs Auge zu dem 51-j&auml;hrigen Schlagerstar, zumal &sbquo;ho chi kaka ho&lsquo; der von ihm favorisierten F&auml;kalsprache (siehe &bdquo;Schei&szlig;egal&quot;) entspricht (&sbquo;kaka&lsquo;).&ldquo;<\/em> &ndash; Die &bdquo;Best Of&ldquo;-CD &bdquo;Alles 2&ldquo; schaffte zwar die Top-10 der Verkaufs-Hitparade, es gab erneut &bdquo;Gold&ldquo; &ndash; dennoch konnte die Hitkopplung nicht ann&auml;hrend den Erfolg des ersten Teils (&bdquo;Alles&ldquo;) wiederholen.<\/p>\n<p>Im Herbst 2003 gab es dann wieder ein neues Studioalbum: &bdquo;<strong>Kein Grund zur Panik<\/strong>&ldquo;, wobei der Titelsong auch als Single ver&ouml;ffentlicht wurde. Die Zeile &bdquo;<em>Ich bin der Bl&ouml;dmann der Nation<\/em>&ldquo; kam offensichtlich an bei den Fans &ndash; die Single schaffte es in die Top-50, das Album in die Top-5 der Charts. Seine CD stellte Petry u. a. erneut in der von <em>Dieter Thomas Heck<\/em> veranstalteten Sendung &bdquo;Die Goldene Stimmgabel&ldquo; vor &ndash; diesen Preis erhielt er nun bereits zum unglaublichen 8. Mal in Folge. Mit &bdquo;Lange her&ldquo; und &bdquo;Die kleinen Dinge&ldquo; waren auf Petrys 2003er-Album wieder zwei Balladen vertreten &ndash; neben seinen typischen Partysongs. Zu letzterer Kategorie geh&ouml;rt sicher die zweite Auskopplung &bdquo;<strong>Glaubst Du, ich bin bl&ouml;d?<\/strong>&ldquo;, die &bdquo;Wolle&ldquo; in der damals von <em>Carmen Nebel<\/em> moderierten Show &bdquo;Das Herbstfest der Volksmusik&ldquo; vorstellte &ndash; es reicht noch einmal f&uuml;r eine Top-100-Position (danach sollte er &uuml;ber 10 Jahre warten m&uuml;ssen, bis er wieder die Single-Charts erklimmen w&uuml;rde). B&ouml;se Zungen behaupten, Wolfgang stelle in dem Lied rhetorische Fragen: &bdquo;<em>Glaubst Du, ich bin bl&ouml;d? Glaubst Du, ich bin blind? H&auml;ltst Du mich f&uuml;r d&auml;mlich? F&uuml;r&rsquo; nen Typ, der spinnt<\/em>?&ldquo;&hellip;<\/p>\n<p>Im November 2003 zeigte Petry sich dann wieder von seiner gesch&auml;ftst&uuml;chtigen Seite &ndash; aus den Weihnachtsalben &bdquo;Freude&ldquo; und &bdquo;Freude 2&ldquo; wurde eine Compilation namens &bdquo;Freudige Weihnachten&ldquo; zusammengekoppelt &ndash; garniert mit drei neuen, bis dato unver&ouml;ffentlichten Weihnachtsliedern. Mehr als eine Top-60-Notiz war mit dem Album allerdings nicht drin. &ndash; Unter dem Strich reichte es damit 2004 erstmals seit acht Jahren NICHT f&uuml;r <em>Heck<\/em>s &bdquo;Goldene Stimmgabel&ldquo;.<\/p>\n<p>Im Herbst 2004 war es dann wieder Zeit f&uuml;r ein neues Album. Das neue Motto hie&szlig; in jenem Jahr &bdquo;Typisch&ldquo;. Die Plattenfirma (damals BMG Berlin) ging aber eher untypische Vermarktungswege, so wurde die CD damals in drei Konfigurationen mit unterschiedlicher Ausstattung angeboten: &bdquo;Basic&ldquo; (f&uuml;r 9,99 EUR erhielt man das aus 12 Titeln bestehende Album ohne Booklet), &bdquo;Standard&ldquo; (f&uuml;r 12,99 EUR erhielt man das Basic-Album zzgl. der Karaoke-Version von &bdquo;Ruhrgebiet&ldquo; und ein privates Video sowie ein Booklet) und &bdquo;Premium&ldquo; &ndash; f&uuml;r 16,99 EUR gab es zwei Bonus-Titel und eine &bdquo;Ersatz-CD&ldquo; (z. B. f&uuml;r das Auto) sowie einen Internet-Zugang und einen Klingelton. F&uuml;r 100.000 verkaufte Einheiten gab es zwar erneut &bdquo;Gold&ldquo;, allerdings reichte es nicht ganz f&uuml;r die Top-10 der Albumcharts (mit Platz 11 wurde das knapp verfehlt). Auch die Single-Auskopplung &bdquo;<strong>Typisch Frau &ndash; typisch Mann (Heia)<\/strong>&ldquo; war nicht mehr so erfolgreich wie viele der Vorg&auml;nger-Hits.<\/p>\n<p>Zum Weihnachtsgesch&auml;ft 2004 gab es&hellip; nein, NICHT die von vielen erwartete &bdquo;l&auml;ngste Weihnachts-Single der Welt&ldquo;&hellip;, sondern eine weitere &bdquo;geniale&ldquo; Marketing-Idee: &bdquo;Alles Karaoke&ldquo; &ndash; Fans bekamen damit die M&ouml;glichkeit geboten, elf von Petrys Hits selbst zu Hause nachsingen zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Im Fr&uuml;hjahr 2005 gab es einen weiteren &bdquo;genialen&ldquo; Marketing-Coup &ndash; man entschloss sich zur Ver&ouml;ffentlichung des Albums &bdquo;Die l&auml;ngste Single der Welt &ndash; das Album&ldquo;. Neben den drei erfolgreichen zuvor erschienenen entsprechenden Maxi-CD-Teilen wurde noch ein exklusiver vierter Teil auf dem Album verkoppelt &ndash; es nutzte nicht viel, mehr als ein Top-70-Platz in den Albumcharts war damals nicht drin. Trotzdem reichte es 2005 (nach einem Jahr &bdquo;Aussetzen&ldquo;) wieder f&uuml;r die Goldene Stimmgabel. Zuvor trat Petry im Fr&uuml;hjahr in der RTL-Show &bdquo;Die Ultimative Charts-Show&ldquo; auf, bei der die &bdquo;erfolgreichsten Dauerbrenner&ldquo; gesucht wurden. Damals war die &bdquo;l&auml;ngste Single der Welt&ldquo; (Teil 1) nicht zu schlagen &ndash; selbst &bdquo;Last Christmas&ldquo; war damals nicht so viele Wochen in der deutschen Hitliste notiert wie Petrys Hit-Potpourri.<\/p>\n<p>Seiner Heimatstadt K&ouml;ln widmete Petry im Herbst 2005 ein ganzes Album: Auf &bdquo;Ich bin ene K&ouml;lsche Jung&ldquo; sang er die beliebtesten K&ouml;lner Mundart-Lieder seiner Heimatstadt.<\/p>\n<p>Auch das n&auml;chste Album war wieder ein Album mit Cover-Songs &ndash; diesmal guckte sich &bdquo;Wolle&ldquo; &bdquo;Meine Lieblingslieder&ldquo; von Kollegen wie <em>Drafi Deutscher, Heinz-Rudolf Kunze <\/em>und<em> J&uuml;rgen Renfordt<\/em> aus. Das Konzept floppte &ndash; genau eine Woche war Petry damit in den Top-100 der Albumcharts.<\/p>\n<p>Weit erfreulicher lief es privat. Der 19. April 2006 war ein besonderer Tag bei den Remlings: Enkel Wolfgang Amadeus.. &auml;&auml;&auml;h, <em>Giorgio Amadeo Remling<\/em> wurde als Kind von Achim Remling geboren &ndash; damit war Wolfgang Petry Opa.<\/p>\n<p>1996 &ndash; zum 20. B&uuml;hnenjubil&auml;um &ndash; wurde die &bdquo;Best Of&ldquo;-CD &bdquo;Alles&ldquo; ver&ouml;ffentlicht &ndash; der Erfolg war (wie inzwischen mehrfach erw&auml;hnt) einfach nur gigantisch. Was lag also n&auml;her, als es 2006, zum 30. Jubil&auml;um, noch einmal zu probieren? &ndash; Folgerichtig wurde im September 2006 die CD &bdquo;30&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Neben 20 gro&szlig;en Erfolgen war auch eine Neuaufnahme auf dem Sampler vorhanden, die Single &bdquo;<strong>Die Jahre mit euch<\/strong>&ldquo;. Bei der fast schon obligatorischen Verleihung der &bdquo;Goldenen Stimmgabel&ldquo;, die diesmal sogar in Platin f&auml;llig wurde, lie&szlig; &bdquo;Wolle&ldquo; dann die Bombe platzen: &bdquo;Die Jahre mit euch&ldquo; sei sein Abschiedslied, er wolle sich komplett von der B&uuml;hne verabschieden. In dem Lied werden noch mal viele der gro&szlig;en Petry-Hits zitiert und aneinandergereiht &ndash; ein &auml;hnliches Konzept hat Matthias Reim &uuml;brigens 1999 mit seinem &bdquo;Verdammt ich lieb Dich &hellip; immer noch&ldquo; vorgelegt. &ndash; Mit dem Lied verabschiedete er sich innerhalb der TV-Show &bdquo;Die Goldene Stimmgabel 2006&ldquo; von seinem Publikum. Seine Aussage war, dass er sich vom Musikgesch&auml;ft zur&uuml;ckziehe, weil der Zeitpunkt gekommen sei, um dieses ereignisreiche Kapitel in seinem Leben abzuschlie&szlig;en. Warum der Abschied ausgerechnet in der &bdquo;Goldenen Stimmgabel&ldquo; verk&uuml;ndet wurde, daf&uuml;r gab es laut Petry einen einfachen Grund &ndash; er verk&uuml;ndete am 16. September 2006:&nbsp; &bdquo;<em>Ich habe bei Heck in der ZDF-Hitparade angefangen, jetzt h&ouml;re ich bei Heck auf. Der Kreis schlie&szlig;t sich.<\/em>&ldquo; &ndash; Offensichtlich waren viele Fans sehr ber&uuml;hrt davon, seine Hit-Zusammenstellung &bdquo;30&ldquo; erreichte immerhin die Top-10 der Album-Hitparade.<\/p>\n<p>In einem &bdquo;Abschiedsbrief&ldquo; an seine Fans bedankte sich &bdquo;Wolle&ldquo; noch mal f&uuml;r deren langj&auml;hrige Treue: &bdquo;<em>Ich freue mich nun auf neue, auf andere Herausforderungen. Ich freue mich auf die Zeit, die vor mir liegt. Seid nicht b&ouml;se, dass ich dar&uuml;ber nichts verrate. Es wird kein &ouml;ffentliches, sondern ein privates Leben sein, ganz unspektakul&auml;r, nichts Besonderes. So wie bei jedem von Euch. Ein stinknormales Leben. Wolfgang Petry sagt: Tsch&uuml;ss, Freunde, macht es gut! Vielen, vielen Dank f&uuml;r alles! Sch&ouml;n war die Zeit!&ldquo;<\/em>. Das ZDF schwelgte in Erinnerungen und strahlte dem Anlass entsprechend im Oktober die Wolfgang-Petry-Kultnacht mit vielen TV-Auftritten der Vergangenheit aus. (Etwas versp&auml;tet, wurde diese Retrospektive im Oktober 2007 auch als DVD auf den Markt gebracht).<\/p>\n<p>Stephan Imming, 01.09.2016<br \/>http:\/\/www.na-klar.de\/<br \/>http:\/\/www.wolfgangpetry.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Jahre 2001 &#8211; 2006!\u00a0 Zum Missfallen vieler Fans k&uuml;ndigte Petry schon im Herbst 2001 an, nie mehr auf gro&szlig;e<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":73652,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73651"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=73651"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73651\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/73652"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=73651"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=73651"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=73651"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}