{"id":73627,"date":"2016-09-19T00:00:00","date_gmt":"2016-09-19T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=73627"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"INA-MUELLER-Am-28-Oktober-2016-73626","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/INA-MUELLER-Am-28-Oktober-2016-73626\/","title":{"rendered":"INA M\u00dcLLER <br \/>Am 28. Oktober 2016 erscheint ihre neue CD &quot;Ich bin die&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Wer sie ist &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Ich bin die &hellip; Ina M&uuml;ller<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Lieblingslieder f&uuml;r gro&szlig;e M&auml;dchen &hellip;<br \/>\n&hellip; und Jungs<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>oder<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Wie Currywurst mit Champagner<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&bdquo;Ich bin die&ldquo; trifft den Nagel auf den Kopf. Ein Album mit einem Titel, der das M&uuml;llerin-Ph&auml;nomen in einem Dreiwort-Satz einf&auml;ngt. &bdquo;Die&ldquo; ist f&uuml;r jede Schublade zu sperrig. Kein Klischee passt und auch kein musikalischer Vergleich &agrave; la &bdquo;Die singt ja wie &hellip;&ldquo; trifft zu. Ein Einzelst&uuml;ck. Beliebig ist an Ina M&uuml;ller so gut wie nix &ndash; nat&uuml;rlich.<\/p>\n<p>Die M&uuml;llerin moderiert, singt und lebt nach ihren eigenen Gesetzen. Mit 51 noch mehr als mit 48. Unbeirrbar, klug, frech und bei Bedarf auch jedem Trend zum Trotz. Oder gibt es im Kosmos des deutschsprachigen Showbusiness noch eine Frau, die erst zw&ouml;lf Jahre durch die Kabarett-Theater der Republik tourte, bevor sie mit &uuml;ber 40 auf die gro&szlig;e Showb&uuml;hne wechselte? Eine, die den TV-Zuschauer genauso verz&uuml;ckt, wie Hunderttausende in ausverkauften Arenen von Flensburg bis nach M&uuml;nchen, Z&uuml;rich oder Wien? Die kurze Antwort auf eine lange Frage: N&ouml;, gibt&rsquo;s nicht!<\/p>\n<p>Konventionen zu widerstehen, unbequem und einmalig zu sein und trotzdem das gro&szlig;e Publikum zu erreichen, ist ein Teil des kleinen &sbquo;Ina-Wunders&rsquo;. &bdquo;Das wahre Privileg des &Auml;lterwerdens ist die Radikalit&auml;t&ldquo; hei&szlig;t das M&uuml;ller&rsquo;sche Credo, das sie auf &bdquo;Ich bin die&ldquo; in tolle neue Songs bettet. Thematisch taucht sie tiefer ein, schaut feiner und findet in ihren Texten noch bessere Wendungen als je zuvor. Statt stehen zu bleiben, geht Ina auf &bdquo;Ich bin die&ldquo; noch einen gro&szlig;en Schritt weiter auf ihrem k&uuml;nstlerischen Weg. Musikalisch, stimmlich und inhaltlich.<\/p>\n<p>Sie hat den Blick, dem nichts entgeht, der jedes Detail heranzoomt &ndash; jede Falte, jede Verletzung und jede verpasste Chance. Dabei wird der M&uuml;ller&rsquo;sche Zugriff auf die Welt nie gnadenlos oder anstrengend. Denn das Leben gilt es zu feiern. Genauso, wie es ist.<\/p>\n<p>Das beste Beispiel f&uuml;r die M&uuml;ller&rsquo;sche Sicht der Dinge: der Titelsong. Eine Ballade, die zart instrumentiert ein neues Licht auf Inas stimmliche M&ouml;glichkeiten wirft. Der Kontrapunkt zu so viel Sch&ouml;nheit bleibt nat&uuml;rlich nicht aus: In &bdquo;Ich bin die&ldquo; gibt Ina endlich mal zu, dass sie gerne zu laut und oft zu sp&auml;t ist und &uuml;berhaupt auch ziemlich auf die Nerven geht. Die Erl&ouml;sung kommt im Song mit dem Refrain &#8230;<\/p>\n<p>Dabei w&auml;re es jammerschade, sie schwiege. Die Welt w&auml;re um viele erstklassig arrangierte Kurzgeschichten &auml;rmer.<\/p>\n<p>Frauen um die 50 beklagen gerne, dass sie f&uuml;r M&auml;nner unsichtbar werden. In &bdquo;Wenn Du jetzt aufstehst&ldquo; schaut ein junger Mann in der Bahn pl&ouml;tzlich wieder sehr genau hin. Allerdings nur, um abzuchecken, ob die Betrachtete schon so gebrechlich ist, dass man ihr aus H&ouml;flichkeit den Platz anbieten sollte &hellip; Wie dieses Drama f&uuml;r das weibliche Ego ausgeht? Auf jeden Fall anders als erwartet.<\/p>\n<p>Sehr gut steht Frau M&uuml;ller ihre neue Ernsthaftigkeit. Lieder wie &bdquo;Klammerblues&ldquo;, &bdquo;Tag eins nach Tag aus&ldquo; oder &bdquo;Wie Du wohl w&auml;rst&ldquo; geh&ouml;ren zu den wunderbar stillen H&ouml;hepunkten dieses Albums. Stimmlich und musikalisch ausgereift, inhaltlich zutiefst bewegend und dabei garantiert frei von Plattit&uuml;den.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich wird man auf dem neuen Album auch die schnellen Nummern wie &bdquo;Kommando heulen&ldquo;, &bdquo;Immer eine mehr wie Du&ldquo; oder &bdquo;Das war&rsquo;s&ldquo; lieben. Sie liefern den prallen M&uuml;ller-Sound. Ein musi-kalisches Genre, das irgendwo zwischen Pop, Rock, Chanson und Country liegt, mit den Jahren immer besser wird und unglaublich groovt.<\/p>\n<p>Die neuen Lieblingssongs f&uuml;r gro&szlig;e M&auml;dchen und Jungs wurden wieder mit exzellenten Kr&auml;ften auf den Weg gebracht: Mit dem genialen Frank Ramond ging Ina M&uuml;ller ins Textlabor. Den Gro&szlig;teil der Kompositionen hat Ina zusammen mit Johannes Oerding in langen N&auml;chten am K&uuml;chentisch ent-stehen lassen.<\/p>\n<p>Wer &uuml;brigens glaubt, M&auml;nner w&uuml;rden Ina nur m&ouml;gen, weil sie sonst die h&auml;usliche Harmonie gef&auml;hrden, der irrt: Inas Plattenfirma hat das in einer Studie genau untersucht. Die &uuml;berraschende Botschaft: M&auml;nner lieben Ina genauso wie Frauen, im Norden wie im S&uuml;den, und zudem komplett ohne Zwang. Ina M&uuml;ller sei wie &bdquo;Champagner mit Currywurst&ldquo; attestiert die Herrenwelt der M&uuml;llerin.<\/p>\n<p>Auf ein M&uuml;ller-Erlebnis f&uuml;r fast alle Sinne d&uuml;rfen sich also M&auml;nner und Frauen ab Januar 2017 freuen &ndash; da geht Ina dann endlich wieder auf Tour, mit Stopps in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz.<\/p>\n<p>Als Zusatzbonbon gibt es dieses Mal &uuml;brigens das Album auch auf Vinyl: in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren.<\/p>\n<p>13 neue Lieder, eine Schallplatte und 60 Konzerttermine: Viele Gr&uuml;nde sich zu freuen und zu hof-fen, dass Ina M&uuml;ller noch lange, lange nicht f&uuml;r ihr Lebenswerk ausgezeichnet wird und bis dahin weiter so konsequent bleibt &ndash; mit sich und der Welt drumherum.<\/p>\n<p>Das Album &bdquo;Ich bin die&ldquo; erscheint am 28.10.16 bei Columbia \/ Sony Music Entertainment<\/p>\n<p>Columbia (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.columbia.de\/<br \/>http:\/\/www.inamueller.de\/?page_id=7<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer sie ist &#8230;:\u00a0 Ich bin die &hellip; Ina M&uuml;ller &nbsp; Lieblingslieder f&uuml;r gro&szlig;e M&auml;dchen &hellip; &hellip; und Jungs oder<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":73628,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[28],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73627"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=73627"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73627\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/73628"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=73627"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=73627"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=73627"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}