{"id":73441,"date":"2016-09-26T00:00:00","date_gmt":"2016-09-26T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=73441"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HEINZ-RUDOLF-KUNZE-Die-CD-MEIST-73440","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/HEINZ-RUDOLF-KUNZE-Die-CD-MEIST-73440\/","title":{"rendered":"HEINZ RUDOLF KUNZE <br \/>Die CD &quot;MEISTERWERKE: VERBEUGUNGEN&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album, das am Freitag (30.09.2016) erscheint, wird mit einer gro\u00dfen &#8222;Starwatch&#8220; Kampagne flankiert!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>HEINZ RUDOLF KUNZE<\/strong>, der zu Anfangszeiten seiner inzwischen 35 Jahre w&auml;hrenden k&uuml;nstlerischen Laufbahn als &bdquo;Niedermacher&ldquo; bezeichnete, wom&ouml;glich &sbquo;verschriene&lsquo; Rockpoet, der Zeitgeistkritiker und &bdquo;Finger-in-die-Wunde-Leger&ldquo;, der personifizierte &bdquo;Vertriebene&ldquo; (so ein punktgenauer Titel von ihm aus dem Jahr 1985), der zerbrochene und zerbrechliche Patriot mit Widerhaken, der sich noch an nichts gew&ouml;hnt hat, (und zudem seit 32 Jahren das gro&szlig;e Vorbild, der &bdquo;Seelenverwandte&ldquo; des Verfassers dieser Zeilen), feiert am 30. November diesen Jahres seinen 60. Geburtstag.<\/p>\n<p>Im Fr&uuml;hjahr 2016 legte der ausgemachte, hochbegabte Verbalanarchist &ndash; ich nenne ihn gerne den &bdquo;Hendryk M. Broder des Deutschrock&ldquo; &ndash; seine letzte Studioscheibe &bdquo;Deutschland&ldquo; vor, die ich <strong><a href=\"https:\/\/smago.de\/d\/artikel\/74603\/\">HIER<\/a><\/strong> ausf&uuml;hrlich gew&uuml;rdigt habe.<\/p>\n<p>Aus Anlass seines bevorstehenden 60. Ehrentags, begibt sich HRK &ndash; wie ihn seine Fans gerne hochachtungsvoll und freundschaftlich nennen &ndash; nicht nur auf ausgiebige Konzertreise eben durch &bdquo;Deutschland&ldquo;, seine ewig missverstandene und missverst&auml;ndliche, nicht Wahl-, sondern Zwangsheimat, mit der er seit Jahrzehnten so liebevoll, wie entt&auml;uscht, so konstruktiv, wie fragenstellend in positivster Manier, hadert -, sondern schenkt er sich ein ganz besonderes, au&szlig;ergew&ouml;hnliches Konzeptalbum, welches am 30.09.2016 bei RCA&nbsp; Deutschland \/ SONY Music ver&ouml;ffentlicht wird.<\/p>\n<p>Es handelt sich dabei, obwohl Heinz keines der darauf bedachten Lieder selbst geschrieben hat, um eine sehr pers&ouml;nliche, intime Liedkollektion &ndash; denn <strong>HEINZ RUDOLF KUNZE<\/strong> singt auf dieser CD namens <strong>&bdquo;MEISTERWERKE: VERBEUGUNGEN&ldquo;<\/strong> immer ansprechend, sympathieerregend und gleicherma&szlig;en zickig und hartn&auml;ckig, insgesamt 14 Titel anderer deutschsprachiger K&uuml;nstler aus f&uuml;nf Dekaden einheimischer Popmusik, wie sie unterschiedlicher nicht sein k&ouml;nnen. Zwischen dem &uuml;ber alles erhabenen, altehrw&uuml;rdigen Austro-Hamburger Schlager- und Country-Star Freddy Quinn (1962) und dem deutsch-amerikanischen Rap-Rocker &bdquo;Casper&ldquo; (2013) steht vieles aus dem teutonischen Musikleben auf der Agenda, was Heinz, unterst&uuml;tzt von seiner Band und dem in der Hansestadt ans&auml;ssigen Produzenten Swen Meyer (u.a. &bdquo;Kettcar&ldquo;, &bdquo;Tomte&ldquo;, Olli Schulz), in einem sehr aufregenden, oft unerwartet &sbquo;anders&lsquo; klingenden Ambiente neu aufgenommen und eingesungen hat.<\/p>\n<p>Da w&auml;re als Starter etwa nichts Geringeres zu nennen, als <strong>&bdquo;Ganz in Wei&szlig;&ldquo;<\/strong>. Dieser dauerhafte Schlagerklassiker von Roy Black, der im Jahre 1966, inmitten der aufkeimenden Beat-&Auml;ra, l&auml;ngerfristig die bundesdeutschen Singlehitparaden anf&uuml;hrte und bis in die Gegenwart hinein von zig Hochzeitsfeiern, wie Schlagerfeten, nicht wegzudenken ist, leitet nun in einer fraglos exzentrischen, aber eben deshalb au&szlig;erordentlich liebenswerten und prickelnden Neueinspielung von Heinz Rudolf Kunze dessen brandaktuelles Opus &bdquo;Meisterwerke: Verbeugungen&ldquo; wahrlich meisterhaft ein. Als unterk&uuml;hlt-morbider, zugespitzt schleppender Country-Blues dargereicht, entfaltet diese einstige Superschnulze eine so sympathische, wie nicht allt&auml;gliche Dynamik.<\/p>\n<p>Als erste Singleauskoppelung aus vorliegender Silberscheibe dient der sanfte Gitarrenrocker <strong>&bdquo;Blumen aus Eis&ldquo;<\/strong>, den Heinz in der konsequent radiotauglichen Popfassung, zu einem schwelgerisch-atmosph&auml;rischen Edel-Arrangement, bravour&ouml;s intoniert, geradezu hochemotional auslebt. Dieser Titel entstammt urspr&uuml;nglich der im Fr&uuml;hjahr 1982 erstver&ouml;ffentlichten LP &bdquo;Der Blaue Planet&ldquo; der erfolgreichen &bdquo;DDR&ldquo;-Rockband &bdquo;Karat&ldquo;. Auf diesem sehr friedensbewegt orientierten Album (einen bissigen Exkurs betreffs der staatlich gesteuerten (NICHT der inoffiziellen, daher &bdquo;verbotenen&ldquo;!) &bdquo;Friedensbewegung&ldquo; des Arbeiter- und Bauernstaates erspare ich mir an dieser Stelle!) befand sich mit &bdquo;Blumen aus Eis&ldquo; eben ein grazil-melancholisch ausformuliertes Gef&uuml;hlschanson, welches &uuml;brigens schon im selben Jahr von Drafi Deutscher auf dessen LP &bdquo;Drafi&ldquo; im symphonischen Synthesizer-Kontext gecovert wurde, und nun auf Heinz&lsquo; neuestem Tontr&auml;ger, sowohl als eing&auml;ngig-s&uuml;ffiger Schleicher, als auch ausgeformt als phonst&auml;rkere Rock-Nummer, zum Zuge kommt, mit derselben er die dezente Grundstimmung der Popversion gekonnt konterkariert.<\/p>\n<p>Dem unvergleichlichen Entertainer Freddy Quinn huldigt das Geburtstagskind mittels einer schwungvollen, zwischen Country-Rhythmus und latenter Polkastimmung angesiedelten Neuinterpretation von dessen 1962er-Nummer-Eins-Walzer <strong>&bdquo;Junge komm&lsquo; bald wieder&ldquo;<\/strong>. Dies passiert augenzwinkernd, vermittelt dabei aber stets eine respektvolle und ernsthafte Intention, zumal Freddy ein solcher K&uuml;nstlerkollege ist, an dem HRK als Kind der 60er Jahre einfach nicht vorbeikommen konnte!<\/p>\n<p>Die j&uuml;ngste Komposition, die ihren Weg auf &bdquo;Meisterwerke: Verbeugungen&ldquo; fand, ist der 2013er-Hit <strong>&ldquo;Hinterland&ldquo;<\/strong> des explizit bei jugendlichen Musikfreunden enorm gefragten Rappers &bdquo;Casper&ldquo;; eine Art &bdquo;&bdquo;Born to Run&ldquo; des Hip Hop&ldquo;, welches Heinz und sein Team, mit extravaganten Streichern verziert, noch weitaus (gitarren-)rockiger, und tanzbarer auskleiden, als dies beim Original der Fall war, und durchaus im Sinne aktuellerer Springsteen-Epen vortrefflich umsetzen. HRK, so ist in den &bdquo;Liner Notes&ldquo; zu lesen, kannte (ebenso wie der Rezensent) diesen so &sbquo;modernen&lsquo; Song zuvor gar nicht. Aber Produzent Swen Meyer legte dem Jubilar das Lied nahe und dieser verstand es perfekt, trotz des Generationsunterschiedes &ndash; &bdquo;Casper&ldquo; ist 26 Jahre j&uuml;nger als Heinz &ndash;, &bdquo;Hinterland&ldquo; im klassischen Deutschrock-Stil hervorragend und ohne jegliche H&auml;me (&bdquo;Nichts ist so erb&auml;rmlich, wie die Jugend von heute&ldquo;&hellip;) nachzuempfinden.<\/p>\n<p>Im Sommer 2011 erschien die erste Solosingle des &bdquo;TOMTE&ldquo;-Frontmannes Thees Uhlmann. Dieses Urgestein der exaltierten Indie-Musikrichtung &bdquo;Hamburger Schule&ldquo; verfolgt seitdem, neben seiner Leidenschaft als &bdquo;TOMTE&ldquo;-Mastermind, gleichsam eine Etablierung als Einzelk&uuml;nstler, die das nahe Cuxhaven geborene Multitalent l&auml;ngst zu einem Zugpferd dieser Stilistik hat avancieren lassen. <strong>&bdquo;Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf&ldquo;<\/strong> nannte sich sein Solodeb&uuml;t, in dessen Reimen der Hamburger Musiker, Buchautor und Mitbegr&uuml;nder des progressiven Labels &bdquo;Grand Hotel van Cleef&ldquo; seine Kinderzeit in den 70er Jahren gewitzt und mit viel Liebe nachzeichnet. Heinz hingegen, der &ndash; nicht, wie Thees, der erst 1974 das Licht der Welt erblickte &#8211; bereits 1956 im Fl&uuml;chtlingslager Espelkamp geboren wurde, dichtete den Originaltext pfiffig von 1974 auf 1956 um und verleiht Dank dieser Variation ebenjener, von jeher hochqualitativen und &uuml;berzeugenden Rockorgie einen &auml;u&szlig;erst selbstironischen, dito tauffrischen Einschlag in bluesigem, beinahe (Synthi-)Boogie-Rock-gem&auml;&szlig;em Klangbild.<\/p>\n<p>Nun geht&rsquo;s tief hinein in die musikalische Sensation der beginnenden 80er Jahre, genauer gesagt: in Richtung Neuer Deutscher Welle (NDW). Aus dieser &Auml;ra suchte sich Heinz f&uuml;r seine &bdquo;Verbeugungen&ldquo; den umstrittenen Anarcho-Dance-Punk <strong>&bdquo;Der Mussolini&ldquo;<\/strong> der kongenialen &bdquo;Deutsch-Amerikanischen Freundschaft&ldquo;, kurz &bdquo;D.A.F.&ldquo;, aus, sowie die innige Liebeserkl&auml;rung an die heutige Bundeshauptstadt, <strong>&bdquo;((Ich steh&#39; auf)) Berlin&ldquo;<\/strong>, des exquisiten New-Wave-Quartetts &bdquo;Ideal&ldquo;.<\/p>\n<p>Aus einer ganz anderen t&ouml;nenden Schublade stammt <strong>&bdquo;Was ich Dir sagen will&ldquo;<\/strong>, eine der sch&ouml;nsten und ehrlichsten Klavierballaden des 2014 verstorbenen Weltstars Udo J&uuml;rgens. Heinz verbeugt sich authentisch und aufrecht vor diesem einzigartigen Komponisten, Edel- und Lebemann, indem er seine Deutung des Titelliedes von Udos 1967er-LP in eine Aura der Zerbrechlichkeit, Ehrfurcht, geradezu voller Andacht ausf&uuml;hrt, weshalb man f&ouml;rmlich sp&uuml;rt, wie sehr HRK seinen K&auml;rntner Kollegen lebenslang verehrt hat.<\/p>\n<p>Aus der punkig-anarchischen 2003er-Revolutionshymne <strong>&bdquo;Deine Schuld&ldquo;<\/strong> der Berliner Truppe &bdquo;Die &Auml;rzte&ldquo; wird bei Heinz ein ged&auml;mpfter, im Tempo strikt verlangsamter, beruhigter, beinahe &bdquo;Beatles&ldquo; &lsquo;esquer &bdquo;Perfect Popsong&ldquo; britischer Pr&auml;gung; die einstige Monumentalballade <strong>&bdquo;So lang man Tr&auml;ume noch leben kann&ldquo; <\/strong>(1987) der s&uuml;ddeutschen New-Romantic-Heroen &bdquo;M&uuml;nchener Freiheit&ldquo; ger&auml;t dagegen zu einem vollmundig aufgepeppten Feudal-Pop\/Rock voller gro&szlig;b&uuml;rgerlicher Eleganz und m&auml;rchenhafter Poesie. Die D&uuml;sseldorfer Mainstream-Punker &bdquo;Die Toten Hosen&ldquo; haben auf ihrer (m.E. sehr gelungenen) 1993er-LP &bdquo;Kauf mich!&ldquo; den heutzutage l&auml;ngst als Fanfavorit, Stadion- und Partyhymnus geltenden Gassenhauer <strong>&bdquo;Alles Liebe&ldquo; <\/strong>erstmals vorgestellt, den Heinz a.D. 2016 auf &bdquo;Meisterwerke: Verbeugungen&ldquo; in einer typisch britischen &bdquo;Kinks&ldquo;-Sichtweise, deutlich sachter, romantischer und feinf&uuml;hliger angeht, als es beim eher lauten, drallen Original der Fall war. (Vielleicht w&auml;re es einmal eine interessante Idee, Heinz&lsquo; und meinen &bdquo;Seelenverwandten&ldquo; Raymond Douglas Davies Jr., den Leads&auml;nger der &bdquo;Kinks&ldquo;, &bdquo;Tage wie diese&ldquo; von Campino &amp; Co. einsingen zu lassen&hellip; Dies kl&auml;nge dann vermutlich &auml;hnlich, wie Heinz&lsquo; Darlegung von &bdquo;Alles aus Liebe&ldquo; \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Perlend, sommerlich entspannt, hintergr&uuml;ndig-lakonisch und offensiv-nachdenklich in einem, best&uuml;ckt mit traumhaften Streichern, zirpenden Gitarren und nur sehr enthaltsam eingesetztem Schlagzeug, folgt daraufhin Hildegard Knefs musikalisches Erkennungszeichen <strong>&bdquo;F&uuml;r mich soll&rsquo;s rote Rosen regnen&ldquo;<\/strong>; der &bdquo;DDR&ldquo;-Filmsong <strong>&bdquo;Wenn ein Mensch lebt&ldquo;<\/strong>, 1973 f&uuml;r (laut Faz.de) Angela Merkels Lieblings-Kinostreifen &bdquo;Die Legende von Paul und Paula&ldquo; von den &bdquo;Puhdys&ldquo; ersonnen, erstrahlt 2016, seitens Heinz &amp; Co., in einem erneut very british, &bdquo;Kinks&ldquo;-influenced Style, einwenig aufgedonnert, aber fortw&auml;hrend melodisch und eloquent. Zum Schluss von &bdquo;Meisterwerke: Verbeugungen&ldquo;, begeht HRK ein ganz spezielles, selbst f&uuml;r Beinhart-Fans seiner, wie den Rezensenten, &uuml;berraschendes, markantes und staunenswertes Experiment. Er zelebriert genussvoll den krassen, bizarr anmutenden 1989er-Beitrag von Blix Bargelds &bdquo;Einst&uuml;rzenden Neubauten&ldquo;, <strong>&bdquo;Haus der L&uuml;ge&ldquo;<\/strong>. Dies jedoch keinesfalls so brachial und zerberstend, wie im Original, sondern vielmehr in der Auspr&auml;gung eines mystisch-surrealen Gothic-Gospels, der vehement sachlicher und sicherlich auch poppiger, zur&uuml;ckhaltender, ausgearbeitet wurde, als die krachende Grundlage der sagenumwobenen Berliner Industrial-Truppe, aber dennoch nichts an &uuml;berbordender Eigenwilligkeit und Widerspenstigkeit vermissen l&auml;sst.<\/p>\n<p>Vor zehn Jahren, also zu einem halben Jahrhundert HRK, hatten wir ihm zu Ehren ein kleines &bdquo;Geburtstagsbuch&ldquo; kreiert, von welchem nur ein einziges, ausschlie&szlig;lich f&uuml;r ihn bestimmtes Exemplar existiert. Ber&uuml;hmte Kollegen, wie Stefan Waggershausen, schrieben ihm darin herzliche Gl&uuml;ckw&uuml;nsche, Udo Lindenberg malte\/spritzte f&uuml;r ihn ein pers&ouml;nliches &bdquo;Lik&ouml;rell&ldquo;; ich selbst war der vermutlich &bdquo;unprominenteste&ldquo; Mitautor &ndash; zehn Jahre darauf, brilliert der &bdquo;notorische Vielschreiber&ldquo; (Pressetext) mit einem auf ihn selbst zugeschnittenen, eigenen Geburtstagspr&auml;sent, das er allerdings ja nicht nur sich, sondern ebenso seinen zahlreichen Fans und Wegbegleitern pr&auml;sentiert. Der von der Plattenfirma RCA aufgeworfene Vergleich mit Coveralben, etwa von David Bowie (&bdquo;Pinups&ldquo; &ndash; auf dieser LP gedachte das viel zu fr&uuml;h von uns gegangene &bdquo;Rock-Cham&auml;leon&ldquo; 1973 seiner Lieblingshits der 60er Jahre, von den &bdquo;Kinks&ldquo; bis zu den &bdquo;Who&ldquo;) oder Bob Dylan (hierf&uuml;r w&uuml;hlte &bdquo;His Bobness&ldquo; dieses Jahr intensiv, schmackhaft und h&ouml;chst reputierlich im legend&auml;ren &bdquo;Great American Songbook&ldquo;), ist keinesfalls zu hoch gegriffen, er trifft vielmehr radikal den Kern der Sache.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Meisterwerke: Verbeugungen&ldquo;<\/strong> ist nicht nur eine <em>Verbeugung<\/em> vor unzweifelhaften <em>Meisterwerken<\/em> kreativer Kollegen und ideeller Weggef&auml;hrten des Geburtstagskindes <strong>HEINZ RUDOLF KUNZE<\/strong>, sondern jede kreative Umarbeitung der einzelnen Titel stellt f&uuml;r sich ein eigenes, eigenst&auml;ndiges Meisterwerk dar!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 23.\/24. September 2016<br \/>http:\/\/www.rcadeutschland.de\/<br \/>http:\/\/heinzrudolfkunze.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album, das am Freitag (30.09.2016) erscheint, wird mit einer gro\u00dfen &#8222;Starwatch&#8220; Kampagne flankiert!\u00a0 HEINZ RUDOLF KUNZE, der zu Anfangszeiten<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":73442,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[5],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73441"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=73441"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73441\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/73442"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=73441"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=73441"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=73441"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}