{"id":72766,"date":"2016-10-16T00:00:00","date_gmt":"2016-10-16T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=72766"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HAUDEGEN-Mit-Herz-und-Schnauze-72765","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/deutsch-rock\/HAUDEGEN-Mit-Herz-und-Schnauze-72765\/","title":{"rendered":"HAUDEGEN <br \/>Mit Herz und Schnauze: Haudegen rocken &quot;Altberliner Melodien&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album erscheint am 4. November 2016! HIER gibt\u00b4s schon jetzt eine &#8222;Video-H\u00f6rprobe&#8220; &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den Zwanzigerjahren beschrieben K&uuml;nstler und Musiker wie Heinrich Zille, Paul Lincke oder Willi Kollo Geschichten des Berliner Proletariats samt ihrer Hinterhof-Romantik. &bdquo;Manchmal w&uuml;nschen wir uns in diese Epoche zur&uuml;ck&ldquo;, sagen Hagen Stoll und Sven Gillert alias HAUDEGEN. Ab Ende August nahmen die beiden Liedermacher elf solcher &bdquo;Altberliner Melodien&ldquo; in den traditionsreichen Hansa-Studios auf. Darunter ber&uuml;hmte Gassenhauer wie &bdquo;Bolle reiste j&uuml;ngst zu Pfingsten&ldquo; oder &bdquo;Sein Millj&ouml;h&ldquo;. &bdquo;Wir als Haudegen und Berliner Originale lieben diese Lieder und wollen sie bewahren.&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Aus dem Hinterhaus kieken Kinder raus. Blass und unjek&auml;mmt, mit und ohne Hemd. Unten uffm Hof, jibt&rsquo;s nen Riesenschwoof und ick denk mir so bei mir: wo haste dit schon mal jesehen?&ldquo; &ndash; so lautet die erste Zeile des ber&uuml;hmten Berliner Gassenhauers &bdquo;Sein Millj&ouml;h &ndash; das Lied vom Vater Zille&ldquo;. Komponist Willi Kollo schrieb es 1929 zum Gedenken an den im selbigen Jahr verstorbenen K&uuml;nstler Heinrich Zille. Knapp 90 Jahre sp&auml;ter interpretieren nun Haudegen dieses und viele weitere Lieder aus vergangener Zeit neu und bringen eine ganze Platte mit &bdquo;Altberliner Melodien&ldquo; heraus. &nbsp;<\/p>\n<p>&bdquo;Manchmal w&uuml;nschen wir uns in diese Epoche zur&uuml;ck &ndash; mit diesen Songs unternehmen wir eine kleine Zeitreise&ldquo;, sagen Hagen Stoll und Sven Gillert alias Haudegen. Die Idee dazu entstand spontan auf einem Haudegen-Konzert, als die beiden das Berliner Lied &bdquo;Bolle reiste j&uuml;ngst zu Pfingsten&ldquo; acapella anstimmten: &bdquo;Wir hatten einfach Bock drauf. Das war keine rationale Entscheidung, sondern einfach aus &lsquo;ner Laune heraus&ldquo;. Den Fans ging sofort das Herz auf. Denn wenn Haudegen solche Lieder singen, passt das wie die Faust aufs Auge. Es k&ouml;nnten ihre eigenen Texte sein: Sozialkritische Geschichten von Halunken in Spelunken, heitere Themen aus den Berliner Hinterh&ouml;fen und Kaschemmen, Szenen aus der proletarischen Unterschicht &ndash; immer mit einem Hauch Lokalpatriotismus und einer ordentlichen Portion Berliner Schnauze.&nbsp;<\/p>\n<p>&bdquo;Wir sind Berliner Originale und lieben diese Melodien sowie die Stimmung, die sie transportieren: Es geht um einfache L&ouml;sungen und Werte, die uns auch unsere Gro&szlig;v&auml;ter mit in die Wiege gelegt haben. Wir f&uuml;hlen das, wir sind diese Lieder und wollen sie bewahren. Und das Interessante dabei ist ja: die ganzen Probleme, die Tragik und Trauer von damals, die gibt es heutzutage genauso. Au&szlig;erdem lieben wir einfach Dialekte &ndash; die machen&rsquo;s doch erst menschlich&ldquo;, sagen Hagen und Sven, f&uuml;r die die Altberliner Melodien &bdquo;eine Erweiterung des musikalischen Portfolios&ldquo; sind. Haudegen wollen Unterhalten und in Nostalgie schwelgen, kurzum: &bdquo;die Zille-Zeit zur&uuml;ckholen&ldquo;.&nbsp;<\/p>\n<p>Ab Ende August nahmen Haudegen elf Altberliner Melodien in den traditionsreichen HansaStudios auf, wo unter anderem schon David Bowie, Iggy Pop und Nick Cave ein- und ausgingen. Die geschichtstr&auml;chtigen Hansa-Studios geh&ouml;ren zum Familienunternehmen Meisel Musikverlage, die im Bereich der Musikproduktion t&auml;tig sind. Haudegen widmen die Altberliner Melodien auch dem Anfang des Jahres verstorbenen Sven Meisel, der seit 1998 in dritter Generation die 1926 gegr&uuml;ndeten Meisel Musikverlage gef&uuml;hrt hatte. &nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nTitelliste:<\/p>\n<p>01. Es gibt nur ein Berlin&nbsp; (mit Frank Zander) Musik: Willi Kollo \/ Text: Willi Kollo \/ Hans Pflanzer \/ V: Willi Kollo Verlag \/ Edition Meisel GmbH &nbsp;<\/p>\n<p>02. Bolle reiste j&uuml;ngst zu Pfingsten&nbsp;&nbsp;&nbsp; Musik + Text: Trad. \/ G. G&uuml;rsch&nbsp; \/ V: Ed. Meisel GmbH &nbsp;<\/p>\n<p>03. Ach Marie, tu mir blo&szlig; den Gefall&lsquo;n Musik: Paul Lincke \/ Text: Robert Steidl \/ V: Apollo MV &nbsp;<\/p>\n<p>04. Das war sein Millj&ouml;h (Das Lied vom Zille) Musik: Willi Kollo \/ Text: Willi Kollo \/ Hans Pflanzer&nbsp; V: Willi Kollo Verlag &#8211; B&uuml;hne-Film-Funk der Edition Meisel GmbH &nbsp;<\/p>\n<p>05. Die Hauptsache ist&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Musik + Text: Willi Kollo \/ V: Willi Kollo Verlag &#8211; Edition Meisel GmbH \/ Crescendo Theaterverlag &nbsp;<\/p>\n<p>06. Ikke Dette kieke mal&nbsp;&nbsp;&nbsp; Musik + Text: Erika Br&uuml;ning \/ V: Edition Erimusic c\/o Edition Plessow Musikverlag GmbH &nbsp;<\/p>\n<p>07. Ich hab eine kleine Philosophie Musik + Text: Willi Kollo \/ V: Willi Kollo Verlag &#8211; B&uuml;hne-Film-Funk der Edition Meisel GmbH &nbsp;<\/p>\n<p>08. Paula, mach die Bluse zu Musik &amp; Text: Harry Arndt \/ V: Apollo MV &nbsp;<\/p>\n<p>09. In deine H&auml;nde leg ich mein ganzes Gl&uuml;ck&nbsp; Musik + Text: Willi Kollo \/ V: Willi Kollo Verlag &#8211; B&uuml;hne-Film-Funk der Edition Meisel GmbH &nbsp;<\/p>\n<p>10. Kinder schont die Betten&nbsp;&nbsp;&nbsp; Musik + Text: Franz Adam \/ V: Thalia-Musik-Verlag R. Birnbach &nbsp;<\/p>\n<p>11. Erst trinken wir noch eins Musik: Willy Rosen \/ Text: Will Rosen \/ Kurt Schwabach \/ V: Ed. Meisel GmbH&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Haudegen passen in keine Schublade<\/strong><\/p>\n<p>\nHagen Stoll und Sven Gillert sind zusammen &bdquo;Haudegen&ldquo;. Mit ihren ehrlichen Texten von Freundschaft, Liebe und Loyalit&auml;t ber&uuml;hren sie Millionen von Herzen in Deutschland. Mit ihrem Independent-Label &bdquo;Blut Schwei&szlig; &amp; Tr&auml;nen&ldquo; schlagen Haudegen nun ein neues Kapitel in ihrer Karriere auf. Major-Label war gestern&hellip;<\/p>\n<p>Mittwochabend, zwanzig vor sechs, Berlin-Friedrichshain. Hagen ist schon da. Er sitzt vor einem Caf&eacute;, Ecke Revaler Stra&szlig;e. Seine Harley am Stra&szlig;enrand hat er immer im Blick. Er tr&auml;gt ein schwarz-rot kariertes Flanellhemd, eine Latzhose und eine Lederweste mit der Aufschrift &bdquo;Haudegen&ldquo;. Er bestellt einen Latte Macchiato. Sven f&auml;hrt in einem Mietwagen um die Ecke und gesellt sich wenig sp&auml;ter dazu, auch er tr&auml;gt eine Haudegen-Weste, kombiniert mit schwarzer Jogginghose und T-Shirt. &nbsp;<\/p>\n<p>Die zwei sind von oben bis unten t&auml;towiert und muskelbepackt, tragen Vollbart. Auf den ersten Blick sind sie etwas furchteinfl&ouml;&szlig;end. Aber einen Handschlag und ein L&auml;cheln sp&auml;ter wei&szlig; man: Diese beiden Typen sind liebenswert und herzensgut bis zum geht nicht mehr, richtige Kumpeltypen. Zusammen sind sie Haudegen. Seit sechs Jahren machen sie gemeinsam Musik. &nbsp;<\/p>\n<p>Ein Haudegen. Was ist das eigentlich? &bdquo;Ein aufrechter Mann, der auf den Tisch haut, mit dem du Spa&szlig; haben kannst. Einer, der auch in schwierigen Zeiten zu dir steht&ldquo;, sagen Hagen Stoll und Sven Gillert &ndash; und die zwei m&uuml;ssen es wissen: &bdquo;Haudegen ist die beste Definition einer Freundschaft. Au&szlig;erdem ist Haudegen eine Philosophie, eine Lebenseinstellung, eine Bewegung. Es geht um Loyalit&auml;t und alte Tugenden, die unsere Gro&szlig;v&auml;ter uns vermittelt haben. Unsere Musik, die wir selber als &sbquo;Gossenpoesie&lsquo; bezeichnen, ist der Soundtrack dazu.&ldquo; &nbsp;<\/p>\n<p>Und nun schreiben Hagen und Sven alias Haudegen ein neues Kapitel: &bdquo;Das, was wir da machen, k&ouml;nnen wir am besten alleine. Wir wollen echt sein und echt bleiben&ldquo;. Haudegen haben sich vom Major-Label befreit und ziehen seit kurzem ihr eigenes Ding durch: mit ihrem Independent-Label &bdquo;Blut Schwei&szlig; &amp; Tr&auml;nen&ldquo;. Unterst&uuml;tzung erhalten sie dabei von den traditionsreichen Berliner Meisel Musikverlagen, die Haudegen auf allen kreativen und administrativen Ebenen unterst&uuml;tzen. Mit den legend&auml;ren Hansa Studios garantieren die Meisel Verlage Haudegen neue Produktionen auf renommiertem Boden.<\/p>\n<p>Major-Label war gestern. &bdquo;Wir haben in den vergangenen Jahren nie an irgendeine Strategie gedacht, nur daran, Spa&szlig; zu haben und Musik zu machen&ldquo;. Haudegen sind weit davon entfernt zu sagen, dass sie Teil der Musikindustrie sind. &nbsp;<\/p>\n<p>&bdquo;In der Zeit von Marketingstrategien, Plattenbossgelaber und Werbefirmen, die sich den Kopf zermartern, wie sie ein Produkt platzieren, kommen zwei Klatschbacken wie wir um die Ecke und sagen: Wir sind wie wir sind&ldquo;. Damit haben sie Erfolg. Haudegen passen in keine Schublade. Und Hagen und Sven haben eh viel zu breite Schultern, um in irgendeine Schublade hineinzupassen, die m&uuml;sste erst noch gebaut werden. &bdquo;Du kannst es ja versuchen, uns in irgendeine Richtung zu schieben. Funktioniert schon deshalb nicht, weil wir zusammen ein paar Zentner auf die Waage bringen &ldquo;, sagen Hagen und Sven, sie lachen. &nbsp;<\/p>\n<p>Die beiden kennen sich seit &uuml;ber 30 Jahren, das merkt man. Aufgewachsen sind die Sandkastenbuddys zu DDR- und Wendezeiten in Ostberlin. Hagen kommt aus Marzahn, Sven aus Hellersdorf. &bdquo;Wir haben uns 1983 auf dem damals gr&ouml;&szlig;ten Abenteuerspielplatz der Welt kennengelernt&ldquo;, sagt Hagen und meint die Baustellen der Hochhaussiedlungen, die am Anfang der Achtziger in Marzahn-Hellersdorf entstanden. &nbsp;<\/p>\n<p>Hagen Stoll und Sven Gillert sind zwei aufrichtige Typen, die mit ihrer Musik etwas Gro&szlig;artiges auf die Beine gestellt haben. Sie sind stolz auf ihren Erfolg, wissen aber auch, dass der nicht von irgendwo kommt: &bdquo;Unser gr&ouml;&szlig;ter Vorteil gegen&uuml;ber allen anderen ist, dass wir Freunde sind und das schon immer waren. Da ist nichts inszeniert, nichts gesch&ouml;nt. Wir waren auch beste Freunde, bevor wir angefangen haben, gemeinsam Musik zu machen.&ldquo; &nbsp;<\/p>\n<p>Die Haudegen-Fans sp&uuml;ren das bei jedem Auftritt. Hagen und Sven nennen sie die Haudegen-Familie: &bdquo;Et jibt die Haudegen, die Haudeginnen &ndash; dit sind die Frauen &ndash; und die Kleenen, dit sind die Haudiggis, wee&szlig;te?&ldquo;, erkl&auml;rt Hagen in feinstem Ostberliner Slang. &bdquo;Die Leute da drau&szlig;en verstehen unsere Musik einfach genau so, wie sie gemeint ist. Wir packen in die Lieder alles, was wir in unserer freundschaftlichen Beziehung jahrelang gelebt haben&ldquo;, betont Sven, f&uuml;r den Hagen der Bruder ist, den er nie hatte. Ihre gemeinsame Vergangenheit ist die Inspirationsquelle ihrer Musik. Sie singen von Herz und Schmerz, von Leid und Freude. &nbsp;<\/p>\n<p>Hagen und Sven, zwei Ex-T&uuml;rsteher aus Marzahn, kurzhaarig, muskelbepackt und t&auml;towiert, machen deutsche Gitarrenmusik. Schon oft hat man versucht, sie in die rechte Ecke zu stellen, das Klischee und die Schablone haben geschrien: &bdquo;Nazis!&ldquo; Doch das ist zu einfach. Die Wahrheit sieht so aus: Haudegen spielten bereits auf Anti-Pegida-Konzerten, beim &bdquo;Festival f&uuml;r Demokratie und Toleranz&ldquo; in Jamel, besangen ihre ausl&auml;ndischen Freunde &bdquo;Igor &amp; Nassim&ldquo; und nahmen mit Reinhard Mey das Lied &bdquo;Tintenfass und Feder&ldquo; auf. &nbsp;<br \/>\nMit Reinhard Mey einen Song aufzunehmen, das war so etwas wie der Ritterschlag f&uuml;r Haudegen. Denn sie bezeichnen sich selbst als Liedermacher. Sie setzen sich hin, kratzen sich am Kopf und schreiben Songs: &bdquo;Das ist die Kunst des Autors. Copy Paste kann jeder. Wir fragen uns: Wo ist der Reinhard Mey von heute? Als ehrlicher Musikliebhaber kommt man an den Punkt, wo alle K&uuml;nstler nur noch marketingtechnisch perfekt sind, sch&ouml;ne Menschen, Interpreten. Wenn es nur noch das gibt, dann wollen wir der Reinhard Mey von heute sein&ldquo;, sagt Sven und Hagen stimmt ein: &bdquo;Wir tun das aber nicht, um allen zu zeigen, wie cool wir sind, sondern weil wir fucking unsterblich sein wollen&ldquo;. Haudegen wollen nicht einfach nur Musik machen. Sie wollen ein Erbe hinterlassen. Musikalisch und menschlich.&nbsp;<\/p>\n<p>\n&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/LKEVnaTBsa0\" width=\"560\"><\/iframe><\/p>\n<p>Blut Schwei\u00df &#038; Tr\u00e4nen<\/p>\n<p>http:\/\/www.haudegen.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album erscheint am 4. November 2016! HIER gibt\u00b4s schon jetzt eine &#8222;Video-H\u00f6rprobe&#8220; &#8230;:\u00a0 In den Zwanzigerjahren beschrieben K&uuml;nstler und<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":72767,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[5],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72766"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72766"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72766\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/72767"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72766"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72766"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72766"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}