{"id":72697,"date":"2016-10-18T00:00:00","date_gmt":"2016-10-18T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=72697"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"SEER-und-LES-HUMPHRIES-SINGERS-72696","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/alpen-rock\/SEER-und-LES-HUMPHRIES-SINGERS-72696\/","title":{"rendered":"SEER und LES HUMPHRIES SINGERS <br \/>&quot;Fesch \u2013 cool&quot;: die SEER und die Kr\u00f6nung einer musikalischen Idee!"},"content":{"rendered":"<p>Lesen Sie HIER einen Aufsatz von Andy Zahradnik, dem Gottvater unter \u00d6sterreichs Musikjournalisten, zum &#8222;Duette&#8220; Album der SEER \u2026:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Anfang war die Vision des Fred Jaklitsch. Er, der international erfolgreiche Pop-Musiker, begann von Bad Aussee aus musikalische Welten zusammen zu f&uuml;hren: Das Salzkammergut und die weite Welt trafen sich in wundersch&ouml;nen Popsongs der anderen Art. Begnadete Stimmen und Texte, gesungen mit heimischen Zungenschlag, experimentell im Arrangement verfeinert. Jetzt wurden die SEER zwanzig und die Idee des Ober-SEERs Jaklitsch z&auml;hlt l&auml;ngst zum erfolgreichen Musikprojekt des Landes&hellip;<\/p>\n<p>&sbquo;Duette&hellip; bei uns dahoam&lsquo; ist das Album zur Jubil&auml;ums-TV-Show. Der Titel ist eine Untertreibung. Understatement, denn vielmehr ist diese CD im Grunde die Kr&ouml;nung des bisherigen musikalischen und kreativen Weges von Fred Jaklitsch. Er, der Weltenzusammenf&uuml;hrer, der es m&uuml;helos schafft, einen Reggae ins hochalpine Gel&auml;nde zu arrangieren, der mit Techno-Elementen genauso umgeht wie mit traditioneller Volksmusik, vollzieht mit diesem Album nun die vollkommene Zusammenf&uuml;hrung der Grenzg&auml;nge.<\/p>\n<p>Jaklitsch und die SEER luden, nach einer Idee von SEER Manager Gustl Viertbauer (Viertbauer Promotion GmbH), musikalische G&auml;ste zum gemeinsamen Singen und Musizieren ein. Das w&auml;re nichts Ungew&ouml;hnliches, w&auml;re da nicht die Schar der G&auml;ste, die sich aus den unterschiedlichsten Genres stammend zusammensetzt. Es wirkt am ersten Blick nahezu unm&ouml;glich Umberto Tozzi, die Blues-Gr&ouml;&szlig;e Hans Theessink, die Legende Wolfgang Ambros, die Philharmonie Salzburg oder den Musikverein Falkenstein und all die anderen G&auml;ste des Albums thematisch unter einen Hut zu bringen ohne sich zu verbiegen. Auf den zweiten Blick jedoch &ouml;ffnet sich Vieles und auf den dritten ergibt sich die logische Fortf&uuml;hrung der Jaklitsch-Idee: Das Zusammenf&uuml;hren von Kreativit&auml;t und dadurch neue Wege zu beschreiten&hellip; Und dieser Weg f&uuml;hrt zu allererst einmal &uuml;ber die Ohren!<\/p>\n<p>Das Album beginnt mit einem gro&szlig;artigen Wilfried. Der Mann war und ist der dialektpopmusikalische Urschrei des Ausseerlandes. Von dort zog seine Musik hinaus ins Land und zeigte uns allen, wo unsere Wurzeln liegen. Klaus Eberhartinger bringt Salsarhythmen ins &bdquo;Seerische&ldquo; und Hans Krankl, das ost&ouml;sterreichische Rock-Idiom: Zwei glatt &ndash; zwei verkehrt und keine Kompromisse&hellip; &sbquo;Koana Dahoam&lsquo;, in sch&ouml;nstem Kottan-Style. Andy Borg erinnert nicht an den Stadl. Vielmehr &uuml;berrascht er mit dem einf&uuml;hlsamen &sbquo;Amerika gibt&rsquo;s nit&lsquo; und brilliert stimmlich. voXXclub bringen Tempo, Bewegung und Jugend, Weltmusikerin-Alpinkatze Zabine die Kraft der Tiroler Kehle. Die Les Humphries Singers machen aus Fesch &sbquo;Cool&lsquo; und feiern eine Party am Neusiedlersee. Ziacha &amp; Ziacha: J&uuml;rgen Leitner und Florian Silbereisen. Ihr gemeinsamer Titel ist Programm und erkl&auml;rt alles: Seerisch! Stefanie Hertel stand beim Jubil&auml;ums Open Air mit auf der B&uuml;hne in der Zloam. Dort, wo es auch zu einem nostalgischen Live-Moment kam, der &ndash; Gott sei Dank &ndash; von Bild und Ton eingefangen wurde: Alle waren sie da, die ehemaligen SEER-Bandmitglieder, und alle sangen und spielten miteinander. 20 Jahre Bandgeschichte live! Gemeinsam mit der aktuellen Besetzung brachten sie diesen magischen Moment mit einem Song auf den Punkt: &sbquo;Alles hat sei Zeit&hellip;&lsquo;<\/p>\n<p>Diese aufgenommenen Duette leben vom Aufeinandertreffen und Zusammenwirken des deutlich Unterschiedlichen. Popul&auml;re und gro&szlig;e Hits der SEER bekommen auf diese Weise eine andere, spannende, auch &uuml;berraschende Charakteristik. Die musikalischen Duett-Partner, die auf diesem Album mitwirken, machen gemeinsam mit den SEERn Musik. Musikalische Grenzen wurden aufgehoben und der Kreativit&auml;t freien Lauf gelassen. Und genau diese dadurch entstandenen, unterschiedlichen k&uuml;nstlerischen Einfl&uuml;sse sind es, welche dieses Album f&uuml;r sich stehend und somit mit keinem anderen Werk aus der 20-j&auml;hrigen Geschichte der SEER vergleichen l&auml;sst. Was mit dem Verschmelzen von Rhythmen und musikalischen Spielarten vor 20 Jahren begann, findet nun seine gelungene Fortf&uuml;hrung im K&uuml;nstlerInnen-Bereich.<\/p>\n<p>Die Quelle all dessen ist das Salzkammergut. Mystische, wundersch&ouml;ne Landschaft, Heimat vieler kreativer Geister. Es ist der Mittelpunkt &Ouml;sterreichs, die Heimat der SEER, und von dort startet die filmische Umsetzung der Duette. Der Subtitel &sbquo;&hellip;bei uns dahoam&lsquo; ist weniger ein weiteres mediales Strapazieren des Themas &sbquo;Heimat&lsquo;, als die Feststellung einer Tatsache: Hier ist es losgegangen. Im Salzkammergut begann Jaklitsch seine Idee, seine Vision von der Grenzenlosigkeit seiner Musik, mit viel Verve, Durchhalteverm&ouml;gen und Glauben an das eigene Tun in die Tat umzusetzen. Mit Sassy, Astrid, J&uuml;rgen, Tom, Dietmar, Daniel und Wolfgang hat er Schwestern und Br&uuml;der im Geiste um sich geschart. Entstanden ist eine Formation, die im Laufe der Jahre &uuml;ber die Existenz eines einfachen Klangk&ouml;rpers deutlich hinausgewachsen ist.<\/p>\n<p>Acht Musiker unterschiedlicher Herkunft (O&Ouml;, N&Ouml;, Wien, Stmk, Bayern) und unterschiedlicher Stilrichtungen (Jazz, Pop, Country, echte Volksmusik, Rock!) &ndash; alle vereint in dem einen Schmelztiegel &bdquo;Die SEER&ldquo;! Diese geographischen und musikalischen Unterschiede soll einmal mehr dieses Projekt &ndash; Duette bei uns dahoam &ndash; unterstreichen!<\/p>\n<p>&Uuml;ber die Sommermonate, anl&auml;sslich des 20-j&auml;hrigen Bandjubil&auml;ums begleitete ein Filmteam die Musikgruppe auf ihrer Reise zu den sch&ouml;nsten und au&szlig;ergew&ouml;hnlichsten Pl&auml;tzen des Landes. Ob in Altaussee, im steirischen Fohnsdorf, am Traunsee, in Tulln, Falkenstein, Wien oder Salzburg &ndash; jedes der acht Bandmitglieder empf&auml;ngt dort &ndash; vor Ort &ndash; einen musikalischen &Uuml;berraschungsgast und verbindet dabei seine ganz pers&ouml;nliche Geschichte.<\/p>\n<p>Unter ihnen: Umberto Tozzi, Wolfgang Ambros, The Les Humphries Singers, Hans Krankl, Wilfried, Hans Theessink, Klaus Eberhartinger, Zabine, Philharmonie Salzburg, Florian Silbereisen und voXXclub. Sie alle sowie zahlreiche weitere Musikkollegen haben sich der SEER-Werke angenommen und jeder von ihnen hat unverwechselbar und feinf&uuml;hlig seinen Teil dazu beigetragen.<\/p>\n<p>Der Film (Regie Peter Schr&ouml;der), das Album, die G&auml;ste und die Art der Interpretation der Lieder stehen f&uuml;r sich. SEER Musik ist gelebtes Crossover, das in keine Schublade passt &ndash; au&szlig;er es steht SEER drauf &ndash; von Anfang an und bis jetzt&hellip;<\/p>\n<p>Andy Zahradnik f\u00fcr Ariola \/ Sony Music (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.ariola.de<br \/>http:\/\/www.dieseer.at\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesen Sie HIER einen Aufsatz von Andy Zahradnik, dem Gottvater unter \u00d6sterreichs Musikjournalisten, zum &#8222;Duette&#8220; Album der SEER \u2026:\u00a0 Am<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":72698,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[37],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72697"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72697"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72697\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/72698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72697"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72697"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72697"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}