{"id":72601,"date":"2016-10-21T00:00:00","date_gmt":"2016-10-21T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=72601"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"NINO-DE-ANGELO-Wissenswertes-ue-72600","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/NINO-DE-ANGELO-Wissenswertes-ue-72600\/","title":{"rendered":"NINO DE ANGELO <br \/>Wissenswertes \u00fcber seine neue CD &quot;Liebe f\u00fcr immer&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Das Album erscheinz am 3. Februar 2017!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p class=\"bbb_show\" style=\"text-align: justify;\">Es ist eine triumphale R&uuml;ckkehr als S&auml;nger und Songwriter &ndash; und zugleich das neueste Resultat einer jahrzehntealten Liebe zur Musik: NINO DE ANGELO meldet sich Anfang 2017 mit brandneuem Material zur&uuml;ck und pr&auml;sentiert damit das wom&ouml;glich pers&ouml;nlichste und leidenschaftlichste Statement seiner Karriere. Das Album &bdquo;Liebe f&uuml;r immer&ldquo;, das erste f&uuml;r sein neues Label Telamo, erscheint am 03. Februar 2017.<\/p>\n<p>Da die klangliche Palette dieses Albums derma&szlig;en gro&szlig; angelegt ist &ndash; von sehns&uuml;chtig bis mitrei&szlig;end, von gef&uuml;hlvoll bis tanzbar &ndash;, darf &bdquo;Liebe f&uuml;r immer&ldquo; tats&auml;chlich auch als eine Liebeserkl&auml;rung an die verschiedenen Genres gelten, die Nino de Angelo seit Anfang der Achtziger erkundet und zugleich intensiv mitgepr&auml;gt hat. Von Schlager bis Pop, mal mit Soul-, mal mit Dance- oder mal auch mit Rock-Einschlag, tritt er auf der neuen LP dabei nicht nur durchweg als begnadeter Co-Songwriter in Aktion, denn auch s&auml;mtliche Texte hat er selbst mitgeschrieben und gemeinsam mit Lalo Titenkov zudem die Produktion des Longplayers &uuml;bernommen. Kein Wunder, dass dieses Album zu 100% seine Handschrift tr&auml;gt &ndash; und vom ersten Takt an unter die Haut geht&hellip;<\/p>\n<p><em>&bdquo;Ich war jenseits von Eden \/ fast mein ganzes Leben&ldquo;, <\/em>beginnt sein ergreifend ehrlicher und ungesch&ouml;nter Blick zur&uuml;ck, den er schon auf der gefeierten Vorab-Single &bdquo;So lang mein Herz noch schl&auml;gt&ldquo; pr&auml;sentiert: ein epischer, euphorischer Popsong, der immer wieder abhebt und diese R&uuml;ckkehr perfekt einl&auml;utet. Sind der Geschmack von &bdquo;kaltem Asphalt&ldquo; und die schwierigen Jahre, die es auch gab, mit diesem Singlevorboten schon mal vergessen, bricht er mit der Ballade &bdquo;Angel&ldquo; danach in sehr viel ruhigere, vertr&auml;umtere Gefilde auf. Wie f&uuml;r den n&auml;chsten Sommer gemacht wirkt dagegen &bdquo;Bis ans Ende der Zeit&ldquo;: Lockere Arrangements, luftige Gitarren, brennende Herzen und Emotionen pur &ndash; so klingt 100% zeitgen&ouml;ssischer Popschlager &agrave; la de Angelo.<\/p>\n<p>Nach dem l&auml;ssigen &bdquo;Das ist der Augenblick&ldquo; bezieht der S&auml;nger zu den Oh-oh-Ohs von &bdquo;Zur H&ouml;lle mit der Liebe&ldquo; eine klare Position &uuml;ber einem vielschichtigen Arrangement &ndash; und bringt ein Gef&uuml;hl auf den Punkt, das wohl viele Menschen kennen: Warum noch einmal alles riskieren, wenn &bdquo;die volle Dr&ouml;hnung aus Leidenschaft&ldquo; so oft schon zu Leid und Kummer gef&uuml;hrt hat? Die Antwort liefert er ein paar Songs sp&auml;ter mit &bdquo;Mach das noch mal&ldquo;: Hier untermalt ein rockiger Refrain die Gegenposition &ndash; keine Angst vor zweiten Anl&auml;ufen, die Liebe gewinnt ja doch!<\/p>\n<p>&bdquo;Eine Liebe f&uuml;r immer&ldquo; schl&auml;gt hoffnungsvoll in dieselbe Kerbe, wenn der Mann mit apulischen Wurzeln sogar italienische Zeilen einstreut und sein gro&szlig;es Thema danach weiter beleuchtet: von &bdquo;Mon amour Cherie&ldquo; bis &bdquo;Herz an Herz&ldquo;, wo Klavier und Stimme sich aneinanderschmiegen, bis das wuchtige Schlagzeug den Liebesschwur unterstreicht: &bdquo;Ich glaub ich bin verloren\/wenn ich dich verlier&rsquo;&ldquo;.<\/p>\n<p>Noch mehr Tempo, mehr Rock-Einschlag gibt&rsquo;s mit den Gitarren von &bdquo;Immer im Grenzbereich&ldquo;, woraufhin der Allrounder weitere Album-Highlights (z.B. &bdquo;Unendlich weit&ldquo;, &bdquo;Tattoo&ldquo;) pr&auml;sentiert, um dann leidenschaftlich klarzustellen, dass er sich nicht verbiegen l&auml;sst: &bdquo;Du musst mich nehmen wie ich bin&ldquo; hei&szlig;t seine euphorische Hymne &uuml;ber Akzeptanz, die auch ganz klar f&uuml;r die Tanzfl&auml;che gemacht ist. &bdquo;Nicht jeder Kuss macht s&uuml;chtig&ldquo;, hei&szlig;t es auf dem abschlie&szlig;enden &bdquo;Nicht alle Wege f&uuml;hren nach Rom&ldquo;, zu dem es auf dem der exklusiven und limitierten Fanbox-Edition (inkl. DVD + Zugaben) beiliegenden Album und der Digital-Version noch einen Bonustitel gibt: &bdquo;Rudis Song (Big Brother)&ldquo;. Die Message: &bdquo;Wer gewinnen will\/muss auch mal was riskieren&ldquo; und &bdquo;ain&rsquo;t no reason to feel blue&ldquo; &ndash; kein Grund f&uuml;r schlechte Laune, denn auch &uuml;ber deftigen Rocksounds macht der S&auml;nger eine gute Figur!<\/p>\n<p>Im Dezember 1963 in Karlsruhe als Domenico Gerhard Gorgoglione geboren, ist Nino de Angelo schon seit dem Mega-Hit &bdquo;Jenseits von Eden&ldquo; eine feste Gr&ouml;&szlig;e in der deutschsprachigen Musiklandschaft: Aufgewachsen in K&ouml;ln, sollte er in einer Pianobar entdeckt werden und nahm daraufhin schon als 17-J&auml;hriger seine erste Platte auf. Aus dem &bdquo;Nino&ldquo;, unter dem der junge Domenico, der sich vor dem Stimmbruch eher auf Karate konzentriert hatte, seine ersten Songs publizierte, wurde schon 1982 dann &bdquo;Nino de Angelo&ldquo; &ndash; ein Name, den man wenig sp&auml;ter sogar in Neuseeland kannte, als er den von Drafi Deutscher komponierten Titel &bdquo;Jenseits von Eden&ldquo; auf Platz 1 der deutschen Charts katapultierte. Doch damit nicht genug: Platz 1 war&rsquo;s auch in &Ouml;sterreich und der Schweiz, dazu Edelmetall hierzulande, wie auch f&uuml;r das gleichnamige Album, und obendrein die Eintrittskarte f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;ten TV-Shows wie z.B. &bdquo;Menschen &rsquo;84&ldquo;.<\/p>\n<p>Im weiteren Verlauf der Achtziger legte Nino de Angelo nicht nur etliche weitere Hits wie &bdquo;Atemlos&ldquo; (#20) und &bdquo;Doch Tr&auml;nen wirst du niemals sehen&ldquo; vor, sondern gl&auml;nzte parallel zu seinen gefeierten Auftritten auch damals schon als Schauspieler (z.B. &bdquo;Die Bertinis&ldquo;). Mit &bdquo;Flieger&ldquo;, von Dieter Bohlen produziert, ging er beim Eurovision Song Contest an den Start und landete damit nach &bdquo;Samuraj&ldquo; gleich noch einen weiteren Top-15-Hit. Nach Abstechern in Rock- und Dance-Gefilde (Cpt. Galaxy), sorgte er in den Neunzigern auch mit Peter Maffay und dem Musical &bdquo;Tabaluga und Lilli&ldquo; f&uuml;r Furore &ndash; musste danach aber eine krankheitsbedingte Pause einlegen.<\/p>\n<p>Programmatisch zu verstehen war der Titel &bdquo;I Can See The Light&ldquo;, auf den de Angelo das Duett &bdquo;Hand in Hand&ldquo; (mit Claudia Jung) folgen lie&szlig;, um sich p&uuml;nktlich zur Jahrtausendwende &bdquo;Schwindelfrei&ldquo; zu pr&auml;sentieren: Der Auftakt zu einer ganzen Serie von Alben, die allesamt die deutschen Charts aufmischen sollten. Nach &bdquo;Solange man liebt&hellip;&ldquo; (2002) und &bdquo;Nino&ldquo; (2005), verabschiedete er sich von seinem Mentor Drafi Deutscher im Jahr 2007 &ndash; auf der LP &bdquo;The Last Mile&ldquo;. In diesem Jahrzehnt lie&szlig; er dann mit etwas Abstand zun&auml;chst seine gefeierte (und &uuml;berraschende!) Zusammenarbeit mit Eko Fresh (&bdquo;Jenseits von Eden&ldquo;) folgen, um dann mit dem Top-75-Album &bdquo;Das Leben ist sch&ouml;n&ldquo; (2012) unter anderem zu beweisen, dass man &bdquo;niemals zu alt ist, um jung zu sein&ldquo; (um es mit einem der Titel zu sagen). Zuletzt hatte de Angelo, der auch immer wieder bei &bdquo;Unter Uns&ldquo; gegl&auml;nzt hat, auf &bdquo;Meisterwerke &ndash; Lieder meines Lebens&ldquo; pers&ouml;nliche Favoriten aus f&uuml;nf Jahrzehnten neu interpretiert &ndash; und damit sogar die Top-30 erobert.<\/p>\n<p>Mit &bdquo;Liebe f&uuml;r immer&ldquo; meldet sich Nino de Angelo fulminant zur&uuml;ck &ndash; und pr&auml;sentiert das wom&ouml;glich pers&ouml;nlichste Statement seiner inzwischen dreieinhalb Jahrzehnte umspannenden Karriere.<\/p>\n<p>TELAMO (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.telamo.de<br \/>http:\/\/www.nino-deangelo.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Album erscheinz am 3. 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