{"id":72565,"date":"2016-10-21T01:16:00","date_gmt":"2016-10-21T01:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=72565"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"TIM-BENDZKO-HOWARD-CARPENDALE-EAV-HERTEL-72564","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/TIM-BENDZKO-HOWARD-CARPENDALE-EAV-HERTEL-72564\/","title":{"rendered":"TIM BENDZKO, HOWARD CARPENDALE, EAV, HERTEL &#038; HOFMANN, OONAGH, ANNI PERKA, WANDA u.a. <br \/>Deutschsprachige Neuerscheinungen per 21. Oktober 2016!"},"content":{"rendered":"<p>Stephan Imming stellt die erneut in gro\u00dfer Vielzahl (19 neue Alben!) vorhandenen  deutschsprachigen Neuerscheinungen vor &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit &bdquo;Wenn Worte meine Sprache w&auml;ren&ldquo; und &bdquo;Am seidenen Faden&ldquo; hat <strong>Tim Bendzko<\/strong> zwei &uuml;beraus erfolgreiche Alben herausgebracht, die ihm u. a. zwei Mal den Echo bescherten. Drei Jahre nach der letzten CD hat der Ostberliner nun in Eigenregie (als Produzent, Songschreiber und sogar Fotograf &ndash; das d&uuml;rfte die Erwerber der &bdquo;Special Edition&ldquo; interessieren, der ein Fotobuch beiliegt) sein drittes Album produziert: &bdquo;Immer noch Mensch&ldquo;. Die Vorab-Single hat sich als veritabler Rundfunk-Hit entpuppt &ndash; &bdquo;Keine Maschine&ldquo; hat Ohrwurm-Qualit&auml;ten.<\/p>\n<p>Senta-Sofia Delliponti ist schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Gesch&auml;ft. Schon 2003 wurde sie bei der Casting-Show &bdquo;Star Search&ldquo; Zweite und spielte ca. drei Jahre in der RTL-Soap &bdquo;Gute Zeiten &ndash; schlechte Zeiten&ldquo; mit. Den Durchbruch in der Musik erreichte sie aber erst unter dem Pseudonym <strong>Oonagh.<\/strong> Mit diesem Namen hat sie im vergangenen Jahr gleich zwei Echos abger&auml;umt &ndash; der Stilmix aus Mittelalter, Folk und (Ethno-)Pop kommt offensichtlich bei einem breiten Publikum an. Ihre beiden ersten CDs &bdquo;Oonagh&ldquo; und &bdquo;Aaeria&ldquo; waren &uuml;beraus erfolgreich. Wie Tim Bendzko, legt auch sie nun ihr drittes Album nach: &bdquo;M&auml;rchen enden gut&ldquo;. Darauf enthalten ist u. a. ein Duett mit Santiano, f&uuml;r die Oonagh beim Echo eine Laudatio gehalten hatte (&bdquo;Das M&auml;dchen und die Liebe&ldquo;). Im Februar des Jahres wird die attraktive Interpretin ihr neues Programm im Rahmen einer Tournee vorstellen.<\/p>\n<p>Ausgesprochen erfolgreich startete Florian Silbereisen sein Projekt KLUBBB3 mit seinen Schlager-Kollegen Jan Smit und Christoff. Insbesondere die Damenwelt kann sich f&uuml;r die drei feschen Buben begeistern. Da lag es nahe, ein weibliches Pendant zu finden &ndash; und mit &bdquo;<strong>Hertel &amp; Hofmann<\/strong>&ldquo; d&uuml;rfte man f&uuml;ndig geworden sein, bestehend aus Stefanie Hertel und Anita und Alexandra Hofmann, die sich als &bdquo;M&auml;nnerversteher&ldquo; geben. Wenngleich Kritiker monieren, dass die S&auml;ngerinnen sich von ihren musikalischen Wurzeln teilweise recht weit entfernen, sind Fans begeistert von der Weiterentwicklung ihrer Lieblinge. Spannend ist dabei, dass die S&auml;ngerinnen in einem Interview kundgetan haben, gerne dreistimmig zu singen, dann aber erw&auml;hnen, dass drei der 15 Songs auf dem Album gemeinsam eingesungene Lieder seien&hellip;<\/p>\n<p>In diesem Jahr hat <strong>Howard Carpendale<\/strong> einen &bdquo;runden&ldquo; Geburtstag gefeiert. Rund um den Anlass gab es ein neues Album, ein Best Of-Album, ein Buch und eine Tournee. Nun erscheint &ndash; passend zur &uuml;beraus erfolgreichen Tour &ndash; auch ein Mitschnitt des Berliner Konzerts, das unter dem Motto &bdquo;Das ist unsere Zeit&ldquo; stand. In seinem von einer starken 11-Mann-Band begleiteten Konzert mischte der S&uuml;dafrikaner neue Lieder aus seinem aktuellen Top-2-Album mit seinen gro&szlig;en Hits aus 50 Jahren Musik-Karriere.<\/p>\n<p>Eine beliebte Mode bei etablierten Interpreten ist es, unz&auml;hlige &bdquo;Best Of&ldquo;-Hitkopplungen zu ver&ouml;ffentlichen. Auch von der <strong>Ersten Allgemeinen Verunsicherung<\/strong> gibt es derartige Zusammenstellungen (z. B. 100 Jahre EAV). Manchmal ist es aber auch so, dass man sich im eigenen Archiv umsieht &ndash; so geschehen bei der neuen EAV-Kopplung &bdquo;Was haben wir gelacht &ndash; verd&auml;chtige Larifarit&auml;ten aus drei Jahrzehnten&ldquo;. Darauf zu finden sind bislang unver&ouml;ffentlichte St&uuml;cke der &ouml;sterreichischen Kult-Combo.<\/p>\n<p>Das Thema &bdquo;Duette&ldquo; hat sehr viele Gr&ouml;&szlig;en der Pop-Musik besch&auml;ftigt, beispielsweise gibt es entsprechende CDs von Frank Sinatra und Elton John. In etwa in dieser Liga (h&auml; &auml;hm) befindet sich sicher <strong>Mickie Krause<\/strong>, der am 22.10.2016 in Florian Silbereisens &bdquo;Schlager-Boom&ldquo;-Show auftreten und sein Album &bdquo;Duette&ldquo; wird. (&Uuml;brigens: Am 4. November erscheint eine neue CD der Seer. Drei mal d&uuml;rfen Sie raten, wie der Name des Albums ist&hellip; &#8211; Aufl&ouml;sung gibt&rsquo;s in 14 Tagen). Standesgem&auml;&szlig; wurden seine Titel in den Abbey Road Studios zu diesem Anlass bearbeitet. Unter anderem mit Gr&ouml;&szlig;en wie Gottlieb Wendehals, Klaus und Klaus und Loona singt Mickie seine gr&ouml;&szlig;ten Hits. Mit Neubearbeitungen kennt der Mallorcastar sich aus. Beispielsweise sang er ja quasi als Remix die Titelmelodie der gleichnamigen Serie &bdquo;Wir sind die Kinder vom S&uuml;derhof&ldquo;, was ja ein Rolf-Zuckowski-Cover ist (&bdquo;Die Kinder des Rock&rsquo;n&rsquo;Roll&ldquo;). Neu auf der &bdquo;Duette&ldquo;-Scheibe ist der Titel &bdquo;Ich hab&rsquo; den J&uuml;rgen Drews geseh&rsquo;n&ldquo;, ein Cover des Christoff-Schlagers &bdquo;Ich hab Alain Delon geseh&rsquo;n&ldquo;.<\/p>\n<p>Auch in dieser Woche gibt es wieder &bdquo;erstaunliche&ldquo; Wiederver&ouml;ffentlichungen von Schlageralben. <strong>Vanessa Mai<\/strong>s CD &bdquo;F&uuml;r Dich&ldquo; hat sich lange in den Charts gehalten &ndash; Grund genug, die Produktion noch mal als limitierte Geschenk-Edition unter dem Titel &bdquo;F&uuml;r Dich noch mal&ldquo; herauszugeben. Mehrwert: sechs neue Remixe sind auf der CD enthalten, dar&uuml;ber hinaus gibt es eine DVD mit einem TV-Portrait und zwei Videos. Angesichts des gro&szlig;en Erfolges der jungen Dame d&uuml;rfte auch diese Ver&ouml;ffentlichung wieder sehr gut laufen&hellip;<\/p>\n<p>Ebenfalls &bdquo;Geschenk-Edition&ldquo; nennt sich die Neuauflage von <strong>Anni Perka<\/strong>s Album &bdquo;Lass uns tr&auml;umen&ldquo;. Vier neue Lieder finden sich auf der &bdquo;neuen&ldquo; CD, darunter zwei Weihnachtslieder und die neue Single &bdquo;Liebe lebt ewig&ldquo;. Das Deutsche Musik Fernsehen pr&auml;sentiert am 20. Oktober ein halbst&uuml;ndiges Special &uuml;ber Anni und ihr neues Album.<\/p>\n<p>Den Vogel in Sachen &bdquo;Wiederver&ouml;ffentlichung&ldquo; abgeschossen haben &nbsp;in der laufenden Woche <strong>Die<\/strong> <strong>Trovatos.<\/strong> Die Neuauflage von deren Album &bdquo;Herzensw&uuml;nsche&ldquo; enth&auml;lt &ndash; bitte anschnallen &ndash; EINEN Bonussong (&bdquo;Hand in Hand&ldquo;) &ndash; da lohnt es sich doch, sich die CD ein zweites Mal zuzulegen&hellip;<\/p>\n<p>Nachdem im Fr&uuml;hjahr bereits eine erfolgreiche CD von <strong>Patrick Lindner<\/strong> auf den Markt kam (&bdquo;Mittenrein ins G&uuml;ck&ldquo;), beschert der beliebte S&auml;nger seinen Fans in diesem Jahr eine zweite CD &ndash; passend zur kalten Jahreszeit hei&szlig;t es &bdquo;Wundersch&ouml;ne Weihnachtszeit mit Patrick Lindner&ldquo;. Neben zeitlosen Klassikern pr&auml;sentiert Patrick auch einige neue Weihnachtslieder. Die Plattenfirma verspricht &bdquo;epische Arrangements, die augenblicklich f&uuml;r wohlige Festtagsstimmung sorgen.&ldquo;<\/p>\n<p>Die bereits 1996 gegr&uuml;ndete Deutschrock-Combo &bdquo;<strong>Der Fall B&ouml;se<\/strong>&ldquo; hat mit &bdquo;Ph&ouml;nixbaby&ldquo; ein neues Album auf den Markt gebracht. Die Band erhielt ihren Namen, weil sie (damals noch namenlos) den Soundtrack zum gleichnamigen Film machte. Zum 20-j&auml;hrigen Jubil&auml;um haben die Hamburger sich 11 neue Lieder ausgedacht, wobei als Lokomotiv-Song &bdquo;Nie wieder schlafen&ldquo; ausgew&auml;hlt wurde.<\/p>\n<p>&bdquo;Achtung Kultur!&ldquo; ist man geneigt zu sagen angesichts des neuen Albums der &bdquo;<strong>Drei Damen<\/strong>&ldquo;, die ihr neues Produkt &bdquo;Tr&auml;um weiter&ldquo; nennen. S&auml;ngerin Lisa Wahlandt erkl&auml;rt das Konzept der Drei Damen wie folgt: &bdquo;<em>Der Reiz unserer Musik liegt in der Kombination der vielf&auml;ltigen Einfl&uuml;sse. Stilistische Grenzen setzen wir uns beim Komponieren nicht. Wichtig ist nur die Aussagekraft und das Gef&uuml;hl eines Songs. Wir lieben die Herausforderung, auch ohne komplexe Instrumentierung dichte Atmosph&auml;re und Stimmung zu entwickeln<\/em>.&quot; Stilistisch ist die Musik der au&szlig;ergew&ouml;hnlichen bayrischen Damengruppe wohl dem Jazz zuzuordnen, die Musikerinnen verstehen ihr Fach und bringen intelligente Texte &ndash; so ist es zumindest in einigen Internet-Beitr&auml;gen zu finden. Unter anderem bearbeiten die drei Damen auch Klassiker wie &bdquo;M&auml;nner&ldquo; von Herbert Gr&ouml;nemeyer und &bdquo;Sternenhimmel&ldquo; von Hubert Kah. Diese Neuver&ouml;ffentlichung ist so interessant, dass dazu noch ein gesonderter Artikel bei <em>smago!<\/em> erscheinen wird.<\/p>\n<p>Ein guter Kontrast zu drei Damen aus Bayern sind drei Herren aus Bayern. Da trifft es sich gut, dass das Musikkabarett-Trio &bdquo;<strong>Ciao Wei&szlig;-Blau<\/strong>&ldquo; ebenfalls mit einer neuen CD namens &bdquo;Ballk&ouml;nigin&ldquo; am Start sind. Ihre Musik beschreiben die drei Herren um den Kabarettisten Tobias &Ouml;ller wie folgt: &bdquo;<em>Ihr musikalisches Spektrum reicht von Rap bis Renaissance, mit Witz und sprachlicher Finesse untermauern sie ihren Status als wei&szlig;-blaue Wadlbei&szlig;er.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><em>smago!<\/em> ist bekanntlich nicht nur DIE Instanz in Sachen Jazz-Musik und Musikkabarett &ndash; nein, auch in Sachen Death&nbsp; Metal macht uns keiner was vor. Da ist es nat&uuml;rlich eine Selbstverst&auml;ndlichkeit, auf das Debutalbum von <strong>Nachtsucher<\/strong> hinzuweisen. Die Hannoveraner Band steht f&uuml;r Musik im Stil der neuen deutschen H&auml;rte &ndash; gepaart mit Einfl&uuml;ssen aus dem Industrial- und Gothic-Rock. Auf ihrer ersten CD &bdquo;Komm mit mir&ldquo; findet sich u. a. ein Titel namens &bdquo;Diese Nacht&ldquo;.<\/p>\n<p>Fast w&ouml;chentlich erscheinen deutschsprachige Hip-Hop-Alben &ndash; mit teils mehr als bemerkenswertem Erfolg. Olexij Kosarev hat in der Szene unter seinem Pseudonm <strong>Olexesh<\/strong> bemerkenswerte Erfolge erzielen k&ouml;nnen, zuletzt war er mit dem Top-5-Album &bdquo;Stra&szlig;encocktail&ldquo; in den Hitparaden. Nun erscheint sein drittes Album namens &bdquo;Makadam&ldquo;. Laut Auskunft des Interpreten steht der Begriff f&uuml;r eine spezielle Art von Stra&szlig;enbau. Vorab wurde u. a. die Single &bdquo;Geboren in der Gro&szlig;stadt&ldquo; ver&ouml;ffentlicht &ndash; stimmt, der Interpret wurde in Kiew als Sohn eines Wei&szlig;russen und einer Ukrainerin geboren.<\/p>\n<p>Der Rapper <strong>M.I.K.I.<\/strong> (b&uuml;rgerlich Michel Puljic) bringt drei Jahre nach seinem Debutalbum &bdquo;Malochersohn&ldquo; eine zweite CD namens &bdquo;Kurvenmukke&ldquo; auf den Markt und verbindet dabei seine beiden gro&szlig;en Leidenschaften: Rap und Fu&szlig;ball. Vielleicht ist der Rapper ja auch heimlich Schlagerfan, immerhin hat auch Heino ja erst k&uuml;rzlich ein Fu&szlig;ballalbum ver&ouml;ffentlicht. Und das Thema &bdquo;Fu&szlig;ball-Rap&ldquo; (Track 1 des Albums) hatte ja schon Peter Alexander 1986 in T&ouml;ne umgesetzt. Bundesweit bekannt wurde M.I.K.I., als er anl&auml;sslich des Weggangs von Mario G&ouml;tze von Borussia Dortmund zu Bayern M&uuml;nchen ein Lied namens &bdquo;Hast Du jetzt, was du willst?&ldquo; ver&ouml;ffentlichte und dadurch vom sp&auml;teren Weltmeister auf Schadensersatz verklagt wurde. M.I.K.I. ist &uuml;brigens BVB-Fan &ndash; da wird es ihn sicher &bdquo;gefreut&ldquo; haben, nun wieder Herrn G&ouml;tze bejubeln zu d&uuml;rfen &ndash; diese Form der Zuneigung nennt man in dem Verein bekanntlich &bdquo;Echte Liebe&ldquo;&hellip;.<\/p>\n<p>Auch <strong>Maeckes <\/strong>ist ein Hip-Hop-Musiker mit einem ganz profanen b&uuml;rgerlichen Namen (Markus Winter). Nun ver&ouml;ffentlicht er bei einem Major-Label ein neues Album namens &bdquo;Tilt&ldquo; und geht damit auch direkt auf Tour.<\/p>\n<p>Mit dem Berliner <strong>Silla<\/strong>, in Anlehnung an seinen fr&uuml;hren Namen k&ouml;nnte man scherzhaft sagen &bdquo;The Artist Formally Known as Godsilla&ldquo; (b&uuml;rgerlich Martin Schulze) ver&ouml;ffentlicht ein weiterer Vertreter des Hip-Hop-Genres seine neue CD namens &bdquo;Es war einmal in S&uuml;dberlin&ldquo;. Nachdem das letzte Album mit dem bemerkenswerten Titel &bdquo;Vom Alk zum Hulk&ldquo; immerhin die Top-5 erreichte, kann man mit guten Verkaufszahlen rechnen. Aus den Titeln der beiden letzten Alben wurde auch der Name der Biografie des Berliner Rappers entworfen: &bdquo;Vom Alk zum Hulk &ndash; es war einmal in S&uuml;dberlin&ldquo;.<\/p>\n<p>Die Wiener Rockband <strong>Wanda<\/strong> benannte sich nach einer bekannten Zuh&auml;lterin. Insbesondere in ihrem Heimatland &Ouml;sterreich haben sie mit ihren ersten Alben gro&szlig;e Erfolge erzielen k&ouml;nnen, auch in Deutschland reichte es mit ihrem 2015 erschienenen Album &bdquo;Bussi&ldquo; f&uuml;r eine Top-5-Platzierung. Die nun anstehende Ver&ouml;ffentlichung &bdquo;Amore meine Stadt&ldquo; ist ein Livealbum, das vor 12.000 Zuschauern in der Wiener Heimat aufgezeichnet wurde. Damit liefert man quasi den Soundtrack zur Auszeichnung ab &ndash; die Band wurde mit dem Amadeus ausgezeichnet &ndash; u. a. als beste Live-Band &Ouml;sterreichs des Jahres.<\/p>\n<p>Stephan Imming, 15.10.2016<br \/>http:\/\/www.columbia.de\/<br \/>http:\/\/timbendzko.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stephan Imming stellt die erneut in gro\u00dfer Vielzahl (19 neue Alben!) vorhandenen deutschsprachigen Neuerscheinungen vor &#8230;:\u00a0 Mit &bdquo;Wenn Worte meine<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":72566,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[33],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72565"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72565"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72565\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/72566"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}