{"id":71854,"date":"2016-11-16T00:00:00","date_gmt":"2016-11-16T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=71854"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"CHRISTOPH-ISRAEL-Ein-Wintermaer-71853","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/CHRISTOPH-ISRAEL-Ein-Wintermaer-71853\/","title":{"rendered":"CHRISTOPH ISRAEL <br \/>&quot;Ein Winterm\u00e4rchen \u2013 Weihnachtslieder aus Deutschland&quot; mit Thomas Quasthoff, Max Raabe u.v.a.!"},"content":{"rendered":"<p>Sehen Sie HIER einen kurzen Video-Teaser &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial , Helvetica , Verdana;font-size: 13.0px;color: rgb(0,0,0);\">Weihnachten &#8211; die Zeit der Liebe, der Besinnlichkeit und der leuchtenden Kinderaugen. Eigentlich. Oftmals entpuppt sich der Traum vom wichtigsten Fest des Jahres als hektischer Geschenkebesorgungsmarathon durch &uuml;berf&uuml;llte Shoppingmalls, der sp&auml;testens am 25. Dezember in v&ouml;lliger Ersch&ouml;pfung sowie einer Flut aus buntem Verpackungspapier und stapelweise zum Umtausch bereitliegender Kassenquittungen endet. Der in Berlin beheimatete Arrangeur, Komponist, Pianist und Produzent Christoph Israel setzt mit der von ihm initiierten Songsammlung &quot;Ein Winterm&auml;rchen &ndash; Weihnachtslieder aus Deutschland&ldquo; einen stimmungsvollen Kontrapunkt zum allj&auml;hrlichen Feiertagsstress: Gemeinsam mit dem renommierten Filmorchester Babelsberg hat der musikalische Vision&auml;r die sch&ouml;nsten deutschen Weihnachtslieder ganz neu arrangiert und als modernes Winterm&auml;rchen zeitgen&ouml;ssisch-elegant inszeniert. Unterst&uuml;tzt wurde er dabei von hochkar&auml;tigen G&auml;sten wie Max Raabe, Cassandra Steen, Gregor Meyle, Katharina Thalbach und anderen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial , Helvetica , Verdana;font-size: 13.0px;color: rgb(0,0,0);\">Noch w&auml;hrend seines Klavierstudiums an der Berliner Hochschule der K&uuml;nste kam der in L&uuml;nen, Westfalen geborene Musiker mit Chanson-S&auml;ngern und Schauspielern in Ber&uuml;hrung und entdeckte seine Liebe f&uuml;r Text in Verbindung mit Musik. Christop Israels Spezialit&auml;t ist das Leichte, das dennoch Tiefe hat. Unterschiedliche Begegnungen brachten unterschiedliche Projekte mit jeweils ganz eigenen musikalischen Ideen hervor: So machte er zusammen mit Max Raabe, einem Jugendfreund, deutsche Lieder aus den 20er und 30er Jahren wieder salonf&auml;hig. Mit Dominique Horwitz brachte er Chansons von Jacques Brel auf deutsche B&uuml;hnen; mit Otto Sander ging er mit einem Balladen-Programm auf ausgedehnte Tournee. Zusammen mit Annette Humpe und Max Raabe produzierte er die Alben &quot;K&uuml;ssen kann man nicht alleine&ldquo; und &quot;F&uuml;r Frauen ist das kein Problem&ldquo;; mit Thomas Pigor (Text) schuf er f&uuml;r die Staatsoper Berlin eine Neufassung der Jacques-Offenbach-Operette &quot;Orpheus in der Unterwelt&ldquo;, und f&uuml;r Katharina Thalbachs Inszenierung von Kleists &quot;Amphitryon&ldquo; am Berliner Ensemble komponierte er die Theatermusik.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial , Helvetica , Verdana;font-size: 13.0px;color: rgb(0,0,0);\">Traditionelle Weihnachtslieder recomposed als Contemporary Classic-Versionen &ndash; so aufregend anders, wie man sie noch nie zuvor geh&ouml;rt hat! Israel entstaubt, dekonstruiert und interpretiert nun 18 traditionelle Weihnachtslieder v&ouml;llig neu und verleiht St&uuml;cken wie &quot;Ihr Kinderlein kommet&ldquo;, &quot;Schneefl&ouml;ckchen Wei&szlig;r&ouml;ckchen&ldquo;, &quot;O Tannenbaum&ldquo; und vielen anderen einen aktuellen Glanz. &quot;Die Vorweihnachtszeit artet leider meistens in Hektik und Stress aus. Die Musik soll dazu ein Kontrapunkt sein&ldquo;, so Christoph Israel &uuml;ber den Hintergrund seiner Songsammlung. &quot;Sie soll helfen, sich wieder auf den Ursprung dieses Festes zu besinnen, das ja etwas Feierliches, Fr&ouml;hliches hat. Vielleicht haben deshalb schon manche gesagt, es klinge ein bisschen nach M&auml;rchen. Oder nach Film. Weil die Musik hier schon auch versucht, mit ihren Mitteln eine eigene Welt zu erschaffen. Wie eine Mischung aus guter kontempor&auml;rer Filmmusik und ungew&ouml;hnlichen Klangfarben und Stilmitteln, wie man sie von Orchestern normalerweise nicht kennt.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial , Helvetica , Verdana;font-size: 13.0px;color: rgb(0,0,0);\">Christoph Israel ver&auml;ndert und modifiziert altbekanntes Liedgut; denkt lieb gewonnene Weihnachtsklassiker in au&szlig;ergew&ouml;hnliche und &uuml;berraschende Instrumentalformen, ohne den charakteristischen Charme der Originale zu zerst&ouml;ren. Klassische Kammermusik trifft auf Ambient-Einfl&uuml;sse. Opulent orchestrierte Parts wechseln sich mit minimalistischen, dekonstruierten Elementen ab, um schlie&szlig;lich gemeinsam zu einer kopfkinohaften Klangsch&ouml;pfung zwischen Tradition und Moderne zu verschmelzen. So beginnt Israels Instrumentalinterpretation von &quot;Leise rieselt der Schnee&ldquo; mit spartanischen, perforierten, leicht atonalen Downtempo-Kl&auml;ngen, um sich schlie&szlig;lich zu einem eindringlichen Streicher-St&uuml;ck zu entwickeln. &quot;Morgen Kinder wird&rsquo;s was geben&ldquo; f&auml;ngt als fr&ouml;hlich-treibende Orchester-Version an, die im Mittelteil von faszinierend fremdartigen Xylophon- und Violinensoli unterbrochen wird. Und die spielerisch-minimalistischen Openingkl&auml;nge von &quot;Kling, Gl&ouml;ckchen klingelingeling&ldquo; steigern sich von einem zerrissenen Dialog aus Spieluhr, Spinett und Glockenspiel im Laufe des Liedes zu einem festlichen Christmas-Classic der ganz besonderen Art.&#8232;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial , Helvetica , Verdana;font-size: 13.0px;color: rgb(0,0,0);\">&quot;Genau das wollte ich erreichen&ldquo;, best&auml;tigt Israel. &quot;Dieses R&auml;tselraten. Viele St&uuml;cke fangen so an, dass man zuerst gar nicht wei&szlig;, um welches Weihnachtslied es sich handelt. Irgendwann erkennt man dann das Thema und wei&szlig;: ach so, das war schon die ganze Zeit &rsquo;O Tannenbaum&lsquo;. Es hat riesigen Spa&szlig; gemacht, sich ganz neue Hinleitungen zu dem jeweiligen Thema auszudenken. Oder eine Gegenmelodie zu etablieren, die das St&uuml;ck insgesamt raffinierter macht. Au&szlig;erdem habe ich noch viele musikalische Zitate in den Liedern versteckt.&ldquo; Neben zw&ouml;lf neu arrangierten Klassik-Instrumentalen beinhaltet &quot;Ein Winterm&auml;rchen &ndash; Weihnachtslieder aus Deutschland&ldquo; sechs St&uuml;cke, die von handverlesenen S&auml;ngerinnen und S&auml;ngern interpretiert werden: So ist der mehrfach Gold- und Platin-ausgezeichnete S&auml;nger und Frontmann des Berliner Palast Orchesters, Max Raabe, in einer and&auml;chtig-getragenen Fassung von &quot;Stille Nacht&ldquo;, sowie dem beschwingten &quot;Ihr Kinderlein kommet&ldquo; zu h&ouml;ren. Cassandra Steen veredelt mit ihrer souligen R&rsquo;n&rsquo;B-Stimme eine eindringliche Neuaufnahme von &quot;Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen&ldquo;, w&auml;hrend die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Katharina Thalbach (&quot;Die Blechtrommel&ldquo;, &quot;Sonnenallee&ldquo;, &quot;Honig im Kopf&ldquo;, &quot;H&auml;nde weg von Mississippi&ldquo;, &quot;Der R&auml;uber Hotzenplotz&ldquo; &amp; &quot;Rumpelstilzchen&ldquo;) eine festlich-verr&uuml;ckte Version von &quot;<\/span><span style=\"font-family: Times New Roman , Arial , Helvetica;font-size: 13.0px;color: rgb(0,0,0);\">Morgen Kinder wird <\/span><span style=\"font-family: Helvetica , Arial , Verdana;font-size: 13.0px;color: rgb(0,0,0);\">&#769;<\/span><span style=\"font-family: Times New Roman , Arial , Helvetica;font-size: 13.0px;color: rgb(0,0,0);\">s was geben&ldquo; zum Besten gibt. Abgerundet wird die Songsammlung von Deutschlands bekanntestem Bassbariton, dem mehrfachen Grammy- und ECHO<\/span><span style=\"font-family: Arial , Helvetica , Verdana;font-size: 13.0px;color: rgb(0,0,0);\">-Preistr&auml;ger Thomas Quasthoff (&quot;S&uuml;&szlig;er die Glocken nie klingen&ldquo;), dem sp&auml;testens seit seinem Auftritt bei &quot;Sing meinen Song &ndash; Das Tauschkonzert&ldquo; auf VOX bekannten ECHO-Gewinner Gregor Meyle (&quot;Leise rieselt der Schnee&ldquo;), sowie Albrecht Mayer, der als Mitglied der Berliner Philharmoniker und mehrfacher ECHO-Gewinner als international gefragtester Vertreter seines Instruments gehandelt wird (&quot;Stille Nacht&ldquo;). F&uuml;r die gesamte musikalische Untermalung der St&uuml;cke zeichnet das renommierte Filmorchester Babelsberg verantwortlich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial , Helvetica , Verdana;font-size: 13.0px;color: rgb(0,0,0);\">&quot;Viele dieser Lieder h&auml;ngen einem ja schon zu den Ohren raus, wenn man nur an sie denkt, so oft hat man sie in Einkaufspassagen vor sich hindudeln h&ouml;ren&ldquo;, so Christoph Israel abschlie&szlig;end. &quot;Ich will, dass die Leute sie mit anderen Ohren wahrnehmen. In einem neuen Gewand; ohne sie vollkommen zu verfremden oder den Sinn zu entstellen. Weihnachten ist ein leuchtendes Fest &#8211; dieses Leichte, Lichte sollte auch in der Musik durchscheinen. Und ich wollte auch etwas von dem M&auml;rchenhaften transportieren, das Weihnachten umgibt. Wenn die Drei K&ouml;nige einziehen und allerlei Gaben aus dem Morgenland mitbringen, hat das f&uuml;r mich etwas von einem wundersch&ouml;nen Traum.&ldquo;<\/p>\n<p>Bleibt nur noch zu w&uuml;nschen: Frohe Weihnachten und den Menschen ein Wohlgefallen.<\/span><\/p>\n<p>\n&nbsp;<\/div>\n<p><iframe loading=\"lazy\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/q8zjfmQqBwI\" width=\"560\"><\/iframe><\/p>\n<p>Networking Media, Kai Manke (Textvorlage)<\/p>\n<p>http:\/\/christophisrael.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehen Sie HIER einen kurzen Video-Teaser &#8230;:\u00a0 Weihnachten &#8211; die Zeit der Liebe, der Besinnlichkeit und der leuchtenden Kinderaugen. Eigentlich.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":71855,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71854"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71854"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71854\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/71855"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71854"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71854"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71854"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}