{"id":71647,"date":"2016-11-22T00:00:00","date_gmt":"2016-11-22T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=71647"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"HELENE-FISCHER-amp-THE-ROYAL-PHILHARMONI-71646","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/HELENE-FISCHER-amp-THE-ROYAL-PHILHARMONI-71646\/","title":{"rendered":"HELENE FISCHER &#038; THE ROYAL PHILHARMONIC ORCHESTRA <br \/>&quot;Weihnachten&quot; &#8211; Die neue Deluxe-Version mit 8 weiteren Songs &#8211; in der neuen Deluxe-Edition im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Sein Fazit: &#8222;Mehr HELENE \u2013 mehr \u00b4WEIHNACHTEN\u00b4 geht nicht!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor einem Jahr brach Deutschlands Schlagerstar Nummer Eins, <strong>HELENE FISCHER<\/strong>, (mal wieder) einen Rekord. Mit ihrem ersten, saisonbedingten Album <strong>&bdquo;Weihnachten&ldquo;<\/strong> gelang es ihr, nur vier Wochen nach der Ver&ouml;ffentlichung am 13. November 2015, sogleich den stark umk&auml;mpften Rang Eins der einheimischen Jahrescharts zu erklimmen. Ebenso erst&uuml;rmte der von dem Hamburger Remixer und D.J. Alex Christensen produzierte Tontr&auml;ger in Deutschland und &Ouml;sterreich die Spitzenposition der konventionellen Longplay-Hitparaden. In der Schweiz war Helene ein ph&auml;nomenaler zweiter Platz vorbehalten; auch in Belgien und den Niederlanden wurden die Top 30 problemlos geknackt.<\/p>\n<p>Zudem hatte Helene, heute 32 Jahre alt, Ende Oktober vergangenen Jahres mit den Titeln der CD <strong>&bdquo;Weihnachten&ldquo;<\/strong> in der Wiener Hofburg, dem Sitz des &ouml;sterreichischen Bundespr&auml;sidenten (wer immer dies auch bald sein mag), ein einzigartiges Konzert vor 400 ausgew&auml;hlten G&auml;sten gegeben, welches zus&auml;tzlich als DVD und Blue Ray auf den Markt gebracht wurde.<\/p>\n<p>Was 2015 funktioniert hat, so d&uuml;rften sich ihr Manager Uwe Kanthak und ihre Plattenfirma Polydor\/UNIVERSAL gedacht haben, wird wohl auch 2016 eine ordentliche und erfolgversprechende Angelegenheit werden. Und so legt Helene nun, ein Jahr nach Erstver&ouml;ffentlichung, eine neue &bdquo;DeLuxe&ldquo;-Edition von <strong>&bdquo;Weihnachten&ldquo;<\/strong> vor, die, erneut auf zwei CDs verteilt, zus&auml;tzlich zum Grundrepertoire, acht weitere Christmas Songs vorstellt und nat&uuml;rlich wiederum mit der in Wien aufgezeichneten DVD aufwartet.<\/p>\n<p>Helene hat f&uuml;r diese Produktion, die zwischen 2013 und 2015, zusammen mit dem &bdquo;Royal Philharmonic Orchestra&ldquo;, in den legend&auml;ren Londoner &bdquo;Abbey Road Studios&ldquo;, in denen einstmals die &bdquo;Beatles&ldquo; ihre besten Lieder einspielten, ausget&uuml;ftelt wurde, mehrheitlich klassische deutsche, wie internationale Weihnachtsstandards ausgesucht, derer ich mich nun im Folgenden &ndash; aus Anlass der Pr&auml;sentation der neuen &bdquo;DeLuxe-Edition&ldquo;, vor wenigen Tagen&nbsp; &#8211; gerne ausf&uuml;hrlich annehmen m&ouml;chte.<\/p>\n<p>Vorab sei gesagt: Insbesondere durch diese Doppel-CD hat Helene es vermocht, auch j&uuml;ngeren Menschen, welche die traditionellen Weihnachtslieder bedauerlicherweise kaum noch kennen, dieselben nahezubringen und fest ans Herz zu legen, genauso wie sie es geschafft hat, den Deutschen Schlager bei jugendlichem Publikum nachhaltig zu etablieren. Allein dies sollte schon ein Grund sein, sich bei ihr f&uuml;r diese wahrlich tolle (Doppel-)Silberscheibe in aller Form zu bedanken. Auf CD-01 genie&szlig;en wir 18 &ndash; plus vier bislang unver&ouml;ffentlichte &ndash; deutschsprachige Weihnachtsmelodien, zumeist &auml;lterer Herkunft, auf der zweiten CD von &bdquo;Weihnachten&ldquo; gibt es 17 (plus vier neue) englischgesungene solche zu h&ouml;ren, darunter auch einige Liedbeitr&auml;ge, die erst in der Nachkriegszeit, bis in die 80er Jahre hinein, komponiert wurden.<\/p>\n<p>Helenes exquisite Zusammenstellung der beliebtesten Weihnachtslieder legt auf CD Numero Uno mit ihrer ureigenen Interpretation <strong><em>DES<\/em><\/strong> jahreszeitenbezogenen, klingenden Grundsatzes schlechthin los: <strong>&bdquo;Stille Nacht&ldquo;<\/strong> d&uuml;rfte &ndash; hoffentlich &ndash; auch heutzutage noch am 24. Dezember unter vielen Christb&auml;umen von den Familien gesungen werden. Der 1818 vom Arnsdorfer Dorfschullehrer Franz Xaver Gruber, gemeinsam mit dem Hilfspfarrer ebenjener Salzburger Gemeinde, Joseph Mohr, uraufgef&uuml;hrte Evergreen, kommt durch Helene und das &bdquo;Royal Philharmonic Orchestra&ldquo; in einer zutiefst sakralen, aber zugleich f&uuml;r Popfreunde keinesfalls abschreckenden, teils sanften, teils bombastischen Auslegung zum Zuge.<\/p>\n<p>Danach h&ouml;ren wir den ebenfalls im 19. Jahrhundert erschaffenen, zuvorderst in evangelisch-lutherischen Kreisen genutzten Weihnachtshymnus <strong>&bdquo;Oh, Du Fr&ouml;hliche&ldquo;<\/strong> nicht weniger feierlich, konzertant und doch niemals altbacken umgesetzt. Gleiches gilt f&uuml;r das 1789 geschriebene, in das katholischen &bdquo;Gotteslob&ldquo; (= Gesangsbuch der kath. Kirche) integrierte <strong>&bdquo;Ihr Kinderlein kommet&ldquo;<\/strong> &ndash; erst bed&auml;chtig, dann monumental arrangiert -, das 1837 von dem Th&uuml;ringer Pfarrer, Lied- und Fabeldichter Wilhelm Hey ersonnene <strong>&bdquo;Alle Jahre wieder&ldquo;<\/strong>, das 1895 vom pommerschen Pfarrer Eduard Ebel zauberhaft gezauberte Winterlied <strong>&bdquo;Leise rieselt der Schnee&ldquo;<\/strong> oder das th&uuml;ringische Original <strong>&bdquo;Am Weihnachtsbaume die Kerzen brennen&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Das laut Wikipedia.de urspr&uuml;nglich aus Gro&szlig;britannien stammende, Ger&uuml;chten zu Folge von niemand geringerem, als Hoffmann von Fallersleben, betextete, weihnachtliche Schnaderh&uuml;pfel <strong>&bdquo;Fr&ouml;hliche Weihnacht &uuml;berall&ldquo;<\/strong> ert&ouml;nt dagegen beschwingt, aufmunternd, ohne jemals die Ernsthaftigkeit von Christi Geburt hintanzustellen; das von dem Brandenburger Theologen und P&auml;dagogen Friedrich Wilhelm Kritzinger geschriebene Traditional <strong>&bdquo;S&uuml;&szlig;er die Glocken nie klingen&ldquo;<\/strong>, ist demgegen&uuml;ber weitaus poppiger, schlagerhafter, und bei genauem Hinh&ouml;ren latent bluesig inszeniert worden. Als leckeren Pianoswing kreierten Helene und Orchestra das im 19. Jahrhundert geborene, liebenswerte Advents- bzw. Nikolauslied <strong>&bdquo;Lasst uns froh und munter sein&ldquo;<\/strong>; frohgemut, lieblich-winterlich, mit Kinderchorbegleitung, dringt <strong>&bdquo;In der Weihnachtsb&auml;ckerei&ldquo;<\/strong>, 1987 von Kinderliedermacher Rolf Zuckowski zum Hit ausgestaltet, aus den Lautsprechern.<\/p>\n<p>&Uuml;ber Helenes Duett mit dem nicht unumstrittenen &sbquo;Popguru&lsquo; Xavier Naidoo, <strong>&bdquo;Vom Himmel hoch, da komm ich her&ldquo;<\/strong>, sollten wir allerdings eher den Mantel des Schweigens legen. Trotz aller stimmlicher M&uuml;hen Helenes, artet das 1535 von Martin Luther gedichtete Lied, dank ihres reichsb&uuml;rgerlichen Gesangspartners, schnellst zu &uuml;bertrieben, fast parodistisch messianisch wirkender &bdquo;Katzenmusik&ldquo; aus.<\/p>\n<p>Mehr oder minder in streicherbetontem, klassischen Ambiente verbleiben das einstige Wallfahrtslied, welches aus der Di&ouml;zese Paderborn in die Gesangsb&uuml;cher der Jugendbewegung des angebrochenen 20. Jahrhunderts einzog, <strong>&bdquo;Maria durch ein&lsquo; Dornwald ging&ldquo; <\/strong>(m&uuml;sste eigentlich hei&szlig;en: &hellip;durch EINEN Dornwald ging&hellip;), und das auf Chors&auml;tzen von Georg Friedrich H&auml;ndels Oratorien &bdquo;Judas Maccab&auml;us&ldquo; und &bdquo;Joshua&ldquo; basierende Adventslied <strong>&bdquo;Tochter Zion, freue Dich&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Bei dem im 18. Jahrhundert, kurz nach dem zweiten Jakobineraufstand, erdachten Opus <strong>&bdquo;Adeste Fideles&ldquo;<\/strong> singt Helene sogar auf Latein &ndash; wow! Vielleicht macht dieses Beispiel ja Schule und uns kommen von ihr in B&auml;lde lateinische Cantate a la &bdquo;Exanimes per Noctem&ldquo; (&bdquo;Atemlos durch die Nacht&ldquo;) oder &bdquo;Mane ad osculum&ldquo; (&bdquo;Und morgen fr&uuml;h k&uuml;ss ich Dich wach&ldquo;) zu Ohren&hellip;<\/p>\n<p>Bevor wir zum Ende von CD-01 in die Bonustitel einsteigen, wird es abermals sehr and&auml;chtig, erhaben und weihevoll: Helene singt <strong>&bdquo;Oh Tannenbaum&ldquo;<\/strong>, ein im 16. Jahrhundert aufgekommenes, schlesisches Volkslied, das in derselben &Auml;ra vervollst&auml;ndigte, kirchliche Weihnachtslied <strong>&bdquo;Es ist ein Ros entsprungen&ldquo;<\/strong>, die von der L&ouml;rracher Crossover-S&auml;ngerin Anja Lehmann 2013 bekannt gemachte, in England erdachte Weihnachtsarie <strong>&bdquo;Heilige Nacht&ldquo;<\/strong> (Original: &bdquo;O Holy Night&ldquo;) und, in absolut bet&ouml;render, weil letztlich engelsgleicher Manier, die Franz-Schubert-Kreation <strong>&bdquo;Ave Maria&ldquo;<\/strong>, nochmals teilweise auf Latein vorgetragen.<\/p>\n<p>Liebevoll, jugendlich, grazi&ouml;s heiter und gleichsam erheiternd, geben wir uns schlussendlich den vier deutschsprachigen Bonustiteln hin. Diese sind: <strong>&bdquo;Kling, Gl&ouml;ckchen, Klingelingeling&ldquo;<\/strong>, die bairisch-&ouml;sterreichische Volkweise <strong>&bdquo;Aba Heidschi Bumbeidschi&ldquo;<\/strong>, hier in einem perfekt zusammengeschnittenen Zwiegesang mit dem (damals noch) jungen, niederl&auml;ndischen (Ex-)Kinderstar Heintje alias Hein Simons, der kindlich-naive Wintergesang <strong>&bdquo;Schneefl&ouml;ckchen &ndash; Wei&szlig;r&ouml;ckchen&ldquo;<\/strong> &ndash; einwenig mit fidelen Swing-Elementen ausstaffiert -, und die im Raum Salzburg erzeugte Weihnachtsballade <strong>&bdquo;Still, still, still<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Wir wechseln nun ins internationale Repertoire auf dem zweiten Tontr&auml;ger. Dieses beginnt mit einer elit&auml;r swingenden, von schwelgenden Streicherw&auml;llen getragenen Neuaufnahme der mutma&szlig;lich meistverkauften Single aller Zeiten, dem 1940 von Irving Berlin f&uuml;r US-Crooner und &ndash;Schauspieler Bing Crosby komponierten Dauerbrenner <strong>&bdquo;White Christmas&ldquo;<\/strong>, wobei auch in diesem Falle die Stimme des 1977 verstorbenen Bassbaritons zu Helenes jugendlichem Gesangsorgan kongenial hinzugemischt wurde. Im gro&szlig;orchestralen 50ths-Big-Band-Soundbild geht&rsquo;s weiter mit <strong>&bdquo;Winter Wonderland&ldquo;<\/strong>, 1934 von Felix Bernard in New York ausget&uuml;ftelt, bevor Helene dem rotnasig strahlenden Rentier &sbquo;Rudolph* gedenkt &ndash; <strong>&bdquo;Rudolf, the Red-Nosed Raindeer&ldquo; <\/strong>&ndash; und mittels eines beliebten und in erster Linie von Jazz-Ikone Ella Fitzgerald zum Hiterfolg gef&uuml;hrten US-Winterlied einfordert <strong>&bdquo;Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Es wird nun wieder stiller, salbungsvoll und zeremoniell, Dank des popul&auml;ren, gesungenen Wunsches <strong>&bdquo;Have Yourself A Merry Little Christmas&ldquo;<\/strong>, bei dessen vokalistischer Ausformung Helene von der Original-&bdquo;The Voice&ldquo; Frank Sinatras begleitet wird, woran das charmante Kinderlied <strong>&bdquo;Little Drummer Boy&ldquo;<\/strong> und der traditionelle, britische Weihnachtstandard <strong>&bdquo;We Wish You A Merry Christmas&ldquo;<\/strong> &ndash; mit vielen Fideln und Konzertgitarren angef&uuml;llt &#8211; anschlie&szlig;en.&nbsp;<\/p>\n<p>Der spanische Opernstar Placido Domingo ist Stargast bei der zur&uuml;ckhaltend flie&szlig;enden Folk-Ode <strong>&bdquo;What Child Is This&ldquo;<\/strong>, die 1865 von dem britischen Poeten William Chatterton Dix zu Papier gebracht worden war; es folgen &sbquo;neuzeitliche&lsquo; Pop-Weihnachtslieder, wie die 1984 von der skandaltr&auml;chtigen New Wave-Band &bdquo;Frankie goes to Hollywood&ldquo; aufgenommene G&auml;nsehautballade <strong>&bdquo;The Power Of Love&ldquo;<\/strong>, eine im Tempo verlangsamte, sehr relaxed, entspannt, in einem US-amerikanischen Softpop-Gewand eingebettete, aktuelle Sichtweise von Chris Reas 1988er-Weihnachtsgedenken <strong>&bdquo;Driving Home For Christmas&ldquo;<\/strong> und eine gleichfalls geschwindigkeitsbezogen gedrosselte, instrumentell aufgepeppte, dabei ebenso versteckt jazzige Duettaufnahme von &bdquo;Wham&rsquo;s&ldquo; Allzeit-Burner <strong>&bdquo;Last Christmas&ldquo;<\/strong>, zu dem der puerto-ricanische Ex-Teeniestar Ricky Martin die zweite Stimme beisteuert. Als feurige, bass- und bl&auml;serbetonte Swing-Orgie erscheint nun der US-Christmas Classic <strong>&bdquo;Santa Claus Is Coming To Town&ldquo;<\/strong>, flott, frohsinnig, winterlich-vertr&auml;umt, erklingt daraufhin <strong>&bdquo;Jingle Bells&ldquo;<\/strong>, ein schnittiges Lied, welches wir vermutlich alle aus Kinderzeiten kennen und lieben. Der blinde Liederschreiber und Chansons&auml;nger Jose Feliciano zeichnet kompositorisch f&uuml;r den, im Latin\/Samba-Rhythmus gehaltenen, englisch\/spanischen Ohrwurm <strong>&bdquo;Feliz Navidad&ldquo;<\/strong> verantwortlich, welchselbigen Helene hei&szlig;bl&uuml;tig, &uuml;berkandidelt, soulig und burschikos in einem vortr&auml;gt. Auch ihre Fassung von Nat King Coles anmutigem <strong>&bdquo;The Christmas Song&ldquo;<\/strong> vernehmen wir &auml;u&szlig;erst seelenvoll und leidenschaftlich &ndash; betulich, dem Ernst der Sache verpflichtet, ehrw&uuml;rdig und authentisch folgt das &sbquo;gesungene Gebet&lsquo; (Zitat: &bdquo;Die Welt&ldquo;) <strong>&bdquo;Hallelujah&ldquo;<\/strong> des k&uuml;rzlich verstorbenen, weltenbewegenden musikalischen Weltenwandlers Leonard Cohen. Das 1943 von Bing Crosby erstver&ouml;ffentlichte, bluesig-balladeske Weihnachtsanliegen <strong>&bdquo;I&rsquo;ll Be Home For Christmas&ldquo;<\/strong> beendet den &sbquo;offiziellen&lsquo; Teil von CD-02 von &bdquo;Weihnachten&ldquo;.<\/p>\n<p>Als internationale Bonustracks fungieren &uuml;beraus sympathische Coverversionen von Mariah Careys 1994er-Epos <strong>&bdquo;All I want for Christmas&ldquo;<\/strong> in schwebendem Swing-Klangbild, Eartha Kitts frech-frivole Aufforderung, der Weihnachtsmann m&ouml;ge flink zu ihr kommen und sie teuer beschenken, <strong>&bdquo;Santa Baby&ldquo;<\/strong>, das gl&uuml;ckverstrahlende Leroy-Anderson-Orchesterst&uuml;ck <strong>&bdquo;Sleigh Ride&ldquo;<\/strong>, und die aus Gro&szlig;britannien stammende Anbetung des Jesuskindes, <strong>&bdquo;The First Noel&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Mehr <strong>HELENE FISCHER<\/strong> und mehr <strong>&bdquo;WEIHNACHTEN&ldquo;<\/strong>, als auf der &bdquo;DeLuxe&ldquo;-Edition der h&uuml;bschen, jungen Sangeslady, geht nun wirklich nicht. Es ist beinahe eine tats&auml;chlich historisch anmutende Kollektion, eine Art (nahezu) vollst&auml;ndiges &sbquo;Great Christmas Songbook&ldquo;, das alle Facetten deutschsprachiger, wie internationaler Weihnachtslieder beinhaltet und aufweist. Von vorn bis hinten &nbsp;herausragend, (im wahrsten Sinne des Liedtitels) <em>&sbquo;fehlerfrei&lsquo;<\/em> arrangiert und von Helene durchgehend auf h&ouml;chstem gesanglichen Niveau dargereicht &ndash; mal jugendlich-naiv, mal enorm emotional und voller packender Leidenschaft, dann auch mal einwenig erotisch, gleicherma&szlig;en h&auml;ufig mit viel, viel Soul in der Stimme (was bei ihren Popschlagern, so sehr wir diese auch m&ouml;gen, oft gar nicht so richtig zur Geltung kommen kann). CD-01 ist in t&ouml;nender Hinsicht eher klassisch, ged&auml;mpft, gem&auml;chlich, &nbsp;ausgerichtet, auf CD-02 &uuml;berwiegen Jazz, Swing und &ndash; wie sehr positiv anzumerken ist &ndash; zahlreiche soulige Aspekte.<\/p>\n<p>Das unmittelbare Programm von <strong>&bdquo;Weihnachten&ldquo;<\/strong> vor einem Jahr war bereits famos, die acht neu hinzugekommenen Titel erfreuen in aller Form und Deutlichkeit. Ich denke, dieses 2-CD-plus-DVD-Set ist ein wundervolles Geschenk f&uuml;r alle Freunde althergebrachter, wie neuzeitlicherer Weihnachtsmusik. Es werden in ca. vier Wochen eine Menge Christb&auml;ume zu sehen sein, unter der sich diese ausnahmslos gelungene Liedsammlung findet!<\/p>\n<p>\n<em>Foto-Credit: Kristian Schuller f&uuml;r Universal Music<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/HELENE_FISCHER_Weihnachten%25201_photo%2520by%2520Kristian%2520Schuller.jpg\" style=\"width: 512px; height: 341px;\" \/><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 20.\/21.  November 2016<br \/>http:\/\/www.universal-music.de\/company\/umg\/polydorisland<br \/>http:\/\/www.helene-fischer.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sein Fazit: &#8222;Mehr HELENE \u2013 mehr \u00b4WEIHNACHTEN\u00b4 geht nicht!\u00a0 Vor einem Jahr brach Deutschlands Schlagerstar Nummer Eins, HELENE FISCHER, (mal<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":71648,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71647"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71647"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71647\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/71648"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71647"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71647"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71647"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}