{"id":71248,"date":"2016-12-02T00:00:00","date_gmt":"2016-12-02T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=71248"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"UDO-LINDENBERG-KERSTIN-OTT-DANIELA-KATZE-71247","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/smago-informiert\/UDO-LINDENBERG-KERSTIN-OTT-DANIELA-KATZE-71247\/","title":{"rendered":"UDO LINDENBERG, KERSTIN OTT, DANIELA KATZENBERGER &#038; LUCAS CORDALIS u.a. <br \/>Deutschsprachige Neuerscheinungen per 2. Dezember 2016!"},"content":{"rendered":"<p>Stephan Imming stellt die deutschsprachigen Neuerscheinungen vor &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>LIVE-ALBEN<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Udo Lindenberg &ndash; St&auml;rker als die Zeit &ndash; live<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit hoher Wahrscheinlichkeit d&uuml;rfte Udo Lindenberg das Album des Jahres 2016 mit &bdquo;St&auml;rker als die Zeit&ldquo; abgeliefert haben &ndash; einzig Andrea Berg k&ouml;nnte da vielleicht noch ein W&ouml;rtchen mitreden. Das muss man sich mal vorstellen: Udo Lindenberg erhielt f&uuml;r sein Lebenswerk(!) 1992 den Echo, 2000 die Goldene Europa, 2006 die Eins Live Krone und 2009 die Goldene Kamera &ndash; alle Preise wohlgemerkt f&uuml;r das Lebenswerk. &ndash; Das lie&szlig; Udo nicht auf sich sitzen und machte fr&ouml;hlich weiter &ndash; um nun wieder Preise f&uuml;r das aktuelle Werk einzuheimsen. Zuletzt gelang dies mit dem Bambi &ndash; und der Echo 2017, 25 Jahre nach dem f&uuml;r das Lebenswerk, kann vermutlich fest (ggf. sogar in mehrfacher Ausfertigung) eingeplant werden. Mit 70 Jahren startet Udo noch mal richtig durch und bringt nun sein aktuelles Programm passend zum Weihnachtsfest in einer Live-Version auf den Markt &ndash; in verschiedenen Konfigurationen. F&uuml;r die ganz harten Fans gibt es eine &bdquo;Super de Luxe-Edition mit 4 CDs, 2 BluRays und einer DVD. Gefragt wird sicher auch das 3-CD-Set sein &ndash; s&uuml;&szlig;er die Kassen nie klingen&hellip;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>In Extremo &ndash; Quid pro quo live<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit &bdquo;Quid pro quo&ldquo; hat die Mittelalter-Rockband In Extremo es erneut an die Spitze der Albumcharts geschafft. Grund genug, die gleichnamige Tour auf einem Tontr&auml;ger festzuhalten. Das Konzert aus dem K&ouml;lner Palladium wurde f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung als Live-Mitschnitt ausgew&auml;hlt. Wer das &bdquo;Limited Digipack&ldquo; kauft, bekommt noch die Studioversion des Erfolgsalbums dazu mit drei Bounstiteln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>Kasalla &ndash; Live in der K&ouml;lnarena<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf der &Uuml;berholspur ist die K&ouml;lner Band Kasalla. Die seit 2011 bestehende Truppe um Gitarrist und Songwriter Flo Peil hat sich ihr Publikum insbesondere im K&ouml;lner Karneval erspielt, schl&auml;gt aber auch rockige T&ouml;ne an.&nbsp; Mit &bdquo;Pirate&ldquo;, &bdquo;Alle Jl&auml;ser huh&ldquo; und &bdquo;Stadt met K&ldquo; haben sie sogar drei Single-Hits landen k&ouml;nnen. Inzwischen f&uuml;llen die Jungs sogar die legend&auml;re Lanxess- &auml;&auml;&auml;&auml;h, K&ouml;lnarena, was im September 2016 gleich zwei Mal gelang. Einige G&auml;ste wie Carolin Kebekus haben die Musiker unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>OLDIES, BUT GOLDIES<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong><u>Will Brandes &ndash; Marina<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Will Brandes, der eigentlich Lehrer werden wollte und wegen des Krieges eine Lehre zum Kaufmann absolvierte, machte von Kindesbeinen an Musik und beteiligte sich an Studentenkabaretts und so genannten &bdquo;Je-Ka-Mi&ldquo;-Veranstaltungen (Talentwettbewerben). Seinen ersten TV-Auftritt absolvierte er bei Peter Frankenfelds Show &bdquo;Toi, Toi, Toi&ldquo; . Bereits 1957\/58 nahm er erste Schallplatten beim Label Heliodor auf &ndash; damals noch als Willi Brandes. Gro&szlig;e Erfolge landete Brandes mit seiner f&uuml;r die Electrola eingespielten deutschen Version von &bdquo;Marina&ldquo; und dem f&uuml;r Polydor produzierten Lied &bdquo;Baby Twist&ldquo;. Er nahm an einigen Schlager-Wettbewerben teil (u. a. war er gemeinsam mit Ruth Fischer Sieger des ersten deutschen Schlagerfestivals in Wiesbaden (Lied &bdquo;Was w&auml;r das alles ohne Dich&ldquo;). 1963 sang er f&uuml;r Deutschland beim Schlagerfestival in Zoppot\/Polen (&bdquo;Denk nicht an morgen&ldquo;).<\/p>\n<p>Inspiriert von einer Konzertreise mit dem Orchester Kurt Edelhagen, war er Mitte der 1960er Jahre in der damaligen DDR recht aktiv und erfolgreich. Gegen Ende der 1960er Jahre beendete er seine Schlagerkarriere, nachdem sein Vertrag mit der Polydor ausgelaufen war und stieg&nbsp; zun&auml;chst in das Gesch&auml;ft seiner Eltern ein, um anschlie&szlig;end eine Gastst&auml;tte mit Restaurant in seinem Heimatort in Niedersachsen zu er&ouml;ffnen. Ein gemeinsam mit seiner Tochter, die bezeichnenderweise Marina hei&szlig;t,&nbsp; unternommener Comebackversuch scheiterte leider. Das Label spectre media erinnert mit einer sch&ouml;n zusammengestellten Doppel-CD an den 1990 verstorbenen S&auml;nger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>Ivo Robic &ndash; Morgen &ndash; 50 gro&szlig;e Erfolge<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der studierte Musiker Ivo Robic aus dem damaligen Jugoslawien war bereits Mitte der 1950er Jahre mit Live-Auftritten in Deutschland erfolgreich. Als es 1959 zum Streit, sp&auml;ter sogar zum Bruch zwischen den damals &uuml;beraus erfolgreichen Musikproduzenten Lothar Olias und Peter Moesser kam wegen des eigentlich f&uuml;r Freddy Quinn vorgesehenen Liedes &bdquo;Morgen&ldquo;, schlug Robics gro&szlig;e Stunde &ndash; er nahm den Titel f&uuml;r ein Demo (begleitet vom Orchester Bert Kaempfert) auf. Zun&auml;chst wurde die Scheibe ein Flop &ndash; bis es eine Einladung in die US-Talkshow von Perry Como gab. Daraufhin schaffte Robic sensationell mit seinem &bdquo;Morgen&ldquo;-Song den Sprung in die US-Hitparade bis in die Top-15. &Uuml;ber den gro&szlig;en Teich schwappte das Lied dann auch in hiesige Hitparden und konnte sich &uuml;ber Monate hinweg dort halten &ndash; die Debutsingle &bdquo;Morgen&ldquo; kann also als Riesenhit verzeichnet werden. Der Erfolg hielt bis in die 1970er Jahre an &ndash; immerhin 10 Singlehits konnte Ivo Robic verbuchen, darunter Erfolge wie &bdquo;Mit 17 f&auml;ngt das Leben erst an&ldquo; und &bdquo;Muli-Song&ldquo; und &bdquo;Rot ist der Wein&ldquo;. Auch hier ist es das Lebel spectre media, das gleich 50 Erfolge des 2000 verstorbenen beliebten S&auml;ngers auf einer neuen Doppel-CD verkoppelt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>Rudi Schuricke &ndash; Capri Fischer &ndash; das Sch&ouml;nste von Rudi Schuricke<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit &bdquo;historischen Aufnahmen&ldquo; wirbt das Label &bdquo;LaserLight Digital&ldquo; f&uuml;r eine neue Hit-Zusammenstellung des Schlagers&auml;ngers Rudi Schuricke, der &bdquo;beinahe&ldquo; bei den Comedian Harmonists angeheuert h&auml;tte, wenn er nicht sein eigenes Projekt damals verfolgt h&auml;tte. Im Nachkriegsdeutschland sorgte Schuricke mit dem von Gerhard Winkler&nbsp; und Ralph Maria Siegel geschriebenen &bdquo;Capri Fischer&ldquo; f&uuml;r den ersten ganz gro&szlig;en Schlagererfolg, den er 1949 aufnahm, wobei der Titel schon Jahre zuvor ver&ouml;ffentlicht wurde. Aber in der Version von Schuricke wurde&nbsp; der Titel zum Superhit. Mit seinen romantischen, teils wehm&uuml;tigen Schlagern hatte er in den 1950er Jahren gro&szlig;e Erfolge &ndash; erst das Aufkommen der Rockmusik lie&szlig; seinen Erfolg abebben. 1973 verstarb Rudi Schuricke im Alter von nur 60 Jahren. Die CD &bdquo;Capri-Fischer &ndash; das Sch&ouml;nste von Rudi Schuricke&ldquo; erinnert noch mal an den gro&szlig;en S&auml;nger<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>NEUE SCHLAGER- UND POP-ALBEN<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong><u>Kerstin Ott &ndash; Herzbewohner<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Kerstin Ott vor &uuml;ber 10 Jahren ein aus vier Akkorden bestehendes Lied f&uuml;r ihre kranke Freundin schrieb, h&auml;tte sie wohl im Traum nicht daran gedacht, dass das viele Jahre sp&auml;ter der wohl gr&ouml;&szlig;te deutschsprachige Hit des Jahres werden w&uuml;rde. Vermutlich w&auml;re es auch nie so weit gekommen, wenn nicht das Produzentenduo &bdquo;Stereoact&ldquo; bei Youtube auf den Titel aufmerksam geworden w&auml;re und es in einem neuen Sound aufgenommen h&auml;tte. So wurde aus einem Schlager ein &bdquo;Deep House&ldquo;-Titel, und Kerstin trat quasi eine Welle der Verquickung von Schlager und &bdquo;Deep House&ldquo; Elementen los. Der Sampler &bdquo;NDHW&ldquo; (Neue Deutsche House Welle) verkaufte sich extrem gut, was speziell durchaus dem Schlager wohl nicht geschadet hat. Viele haben Kerstin Ott als &bdquo;One-Hit-Wonder&ldquo; abgetan &ndash; mit &bdquo;Schei&szlig;melodie&ldquo; hat sie aber immerhin einen (wenn auch kleinen) Nachfolge-Hit gelandet. Ihren dritten Erfolg will sie mit ihrem Album und der Single &bdquo;Kleine Rakete&ldquo; erreichen &ndash; ob diese &bdquo;Rakete z&uuml;ndet&ldquo;, werden die n&auml;chsten Wochen zeigen&hellip;&nbsp; &#8211; an den Erfolg Kerstin Otts hat sich &uuml;brigens Tanja Lasch angeh&auml;ngt, deren &bdquo;Die immer lacht&ldquo;-Version aus der Barcleycard-Arena zu Hamburg immerhin auch schon &uuml;ber 5 Mio. Youtube-Klicks verzeichnen kann&hellip;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>Daniela Katzenberger &amp; Lucas Cordalis &ndash; Frohe Weihnachten<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihr erstes gemeinsames Weihnachten als Ehepaar bereiten &bdquo;die Katze&ldquo; Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis vor. Zu dem Anlass war ein Weihnachtsalbum nat&uuml;rlich mehr als &bdquo;&uuml;berf&auml;llig&ldquo; &ndash; vielleicht auch inspiriert von ihrer Generalaudienz beim Papst (- das ist leider kein Scherz!&#8230;). Und da Frau Katzenberger an Heilig Abend beim &bdquo;Kultursender&ldquo; RTL II live(!) zeigt, wie sie so Weihnachten feiert, liegt es nat&uuml;rlich nahe, das auch musikalisch zu kr&ouml;nen, zumal Schwesterchen Jenny Frankhauser ja bewiesen hat, dass man mit Musik erfolgreich sein kann. Wer meint, &bdquo;S&uuml;&szlig;er die Glocken(!) nie klingen&ldquo; sei ein passender Titel f&uuml;r das Album, wird entt&auml;uscht. Trotz ihrer Brustoperation beschr&auml;nkt &bdquo;die Katze&ldquo; sich auf &bdquo;Kling Gl&ouml;ckchen klingelingeling&ldquo;&hellip;..<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>Angelika Milster &ndash; Du hast mir Gl&uuml;ck gebracht &ndash; das Beste zum Jubil&auml;um<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">P&uuml;nktlich zum &bdquo;Jubil&auml;um&ldquo; &ndash; damit ist ein &bdquo;runder&ldquo; demn&auml;chst anstehender Geburtstag gemeint &ndash; bringt Angelika Milster ein prall gef&uuml;lltes Doppelalbum mit 38 ihrer Erfolge heraus. Dabei scheint sie recht eitel zu sein &ndash; das Cover der CD ist das gleiche, das schon 2008 f&uuml;r eine CD verwendet wurde (&bdquo;Ich sage ja&ldquo;). Die Diva ist eben zeitlos.. &ndash; Vor drei Jahren erschien &uuml;brigens bereits ein gleichnamiges Studioalbum (&bdquo;Du hast mir Gl&uuml;ck gebracht&ldquo;), das bislang ihr letztes &bdquo;Produktalbum&ldquo; war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>Story of Dakota &ndash; Ein ewiger Kreis<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An Weihnachten wird RTL die Neuverfilmungen der Winnetou-Klassiker &uuml;ber den Bildschirm flimmern lassen. Die K&uuml;nstler Sasha die Capri und Johanna Schmidthals haben sich&nbsp; zu dem Anlass zu einer Gruppe zusammengetan, die von Robert Alan Packard aufgrund seines &bdquo;indianischen&ldquo; Kulturhintergrundes, unterst&uuml;tzt wird. Das Album &bdquo;Ein ewiger Kreis&ldquo; ist laut Werbetext ein &bdquo;<em>neuartiges Experiment, die musikalischen Grenzen im Pop zu &uuml;berschreiten<\/em>&ldquo;, es lebt von der Idee, das Image aus Indianer-Filmen beiseite zu schieben und die Ureinwohner Nordamerikas einfach als Menschen zu sehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>RAP-ALBEN<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong><u>Genetikk &ndash; Fuckk Genetikk<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch in Saarbr&uuml;cken wird gerappt &ndash; mit D. N. A. und &bdquo;Achter Tag&ldquo; haben der Rapper &bdquo;Karuzo&ldquo; und sein Produzent &bdquo;Sikk&ldquo; bereits zwei Nummer-1-Alben auf den Markt gebracht. Der Song &bdquo;Peng Peng&ldquo; wurde vorab ausgekoppelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>Stubenhacker &ndash; F&uuml;r immer wach<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der &bdquo;Motion Designer&ldquo; (also Gestalter z. B. von Werbung oder Film-Vorspannen) Sebastian Stuertz macht &bdquo;nebenbei&ldquo; Musik, die dem Hip Hop Genre verwandt ist. Dabei verbirgt er sein Gesicht und zeigt dem Publikum stattdessen drei Smartphones, die so etwas wie ein Gesicht simulieren. Kein Wunder, dass einer seiner Songs &bdquo;Telefone im Gesicht&ldquo; hei&szlig;t. Offensichtlich ist seine Musik &bdquo;etwas Anderes&ldquo;, um einen weiteren Songtitel zu bem&uuml;hen. In einem Interview l&auml;sst &bdquo;Stubenhacker&ldquo; aber die Katze aus dem Sack, was vermutlich seine eigentliche Motivation ist: &bdquo;<em>Ich kann warten, bis Apple anruft und den Stubenhacker f&uuml;r die n&auml;chste iPhone-Kampagne will<\/em>.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>Alles mit Stil &ndash; Chaos<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit 2014 existiert die aus sieben Musikern (3 x voc, gui, b, dr) bestehende &ouml;sterreichische Band, deren Musik man als Mischung aus Metal, Hip-Hop und Rock bezeichnen kann. Unterst&uuml;tzt von f&uuml;nf anderen Gruppen, wird das aktuelle Album des Septetts am 10. Dezember in der RGO-Arena in Lienz vorgestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>WIEDERVER&Ouml;FFENTLICHUNGEN<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong><u>Die Roten Rosen &ndash; Wir warten auf&rsquo;s Christkind (Vinyl)<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Weihnachtsalbum der &bdquo;Roten Rosen&ldquo;, ihres Zeichens quasi &bdquo;Alter Ego&ldquo; der Punkband Tote Hosen, wird vollj&auml;hrig &ndash; schon wieder 18 Jahre ist es her, dass sie ihre legend&auml;re Weihnachtsplatte &bdquo;Wir warten auf&rsquo;s Christkind herausgebracht haben. F&uuml;r viele ist es DAS Weihnachtsalbum &ndash; also nix mit Andrea J&uuml;rgens, Roger Whittaker und Helene .. &ndash; Grund genug, die gro&szlig;artigen Weihnachtslieder f&uuml;r echte Nostalgiker auch mal im Vinylformat zu pr&auml;sentieren&hellip;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>SINGLES<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong><u>De Lancaster &ndash; Never Ending Story (Alle Macht den Tr&auml;umern)<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mitte der 1980er Jahre wurde Michael Endes Buch &bdquo;Die unendliche Geschichte&ldquo; verfilmt. Wenngleich der Buchautor damit nicht wirklich gl&uuml;cklich wurde, ist der von Giorgio Moroder komponierte und von Limahl gesungene Titelsong &bdquo;Never Ending Story&ldquo; ein gro&szlig;er Hit geworden. Die deutsche Version sang damals Silvia, eine aus Bamberg stammende S&auml;ngerin, die einst mit Drafi Deutscher liiert war und auch bei der Vorentscheidung zur Eurovision teilnahm (&bdquo;K&ouml;nig und Dame&ldquo;). Das aus Georg Fischer und Thomas Lackmann bestehende Projekt &bdquo;De Lancaster&ldquo; hat nun einen Remix des beliebten Evergreens auf den Markt gebracht, der Erinnerungen an die &bdquo;gute alte Zeit&ldquo; wecken will.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><u>Max Giesinger &ndash; Wenn sie tanzt<\/u><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einer DER deutschen Hits dieses Jahres ist sicher (neben &bdquo;Die immer lacht&ldquo;) &bdquo;Einer von 80 Millionen&ldquo; von Max Giesinger, der einst den vierten Platz der Castingshow &bdquo;Voice of Germany&ldquo; erreichte. Im Gegensatz zu fast allen anderen &bdquo;Superstars&ldquo; dieser Art hat er sich durchgebissen und tats&auml;chlich einen gro&szlig;en Hit landen k&ouml;nnen. Die Nachfolgenummer, &bdquo;Wenn sie tanzt&ldquo;, hat es als digitale Ver&ouml;ffentlichung auch kurz in die Hitlisten geschafft. Nun gibt es sogar eine physische Maxi-CD der Geschichte, die die Balance zwischen Alltagsstress und Alltagsflucht beschreibt bei der Schwierigkeit, Erziehung und Vollzeitjob nebst Haushalt unter einen Hut zu bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong><em><u>Der besondere Tipp:<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<p><em><strong><u>S&ouml;hne Hamburgs &ndash; Moin, Moin, Moin<\/u><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem die &bdquo;S&ouml;hne Mannheims&ldquo; bundesweit f&uuml;r gro&szlig;es Aufsehen gesorgt haben mit einem gigantischen Erfolg, wird es nun Zeit f&uuml;r die &bdquo;S&ouml;hne Hamburgs&ldquo;, die sich laut Songtitel selbst als &bdquo;M&auml;nner in den besten Jahren&ldquo; sehen. Bekannte Namen verbergen sich hinter den &bdquo;S&ouml;hnen Hamburgs&ldquo;: Als S&auml;nger tritt Stefan Gwildis in Erscheinung, Tastenakrobat ist Joja Wendt und an den Satitn verdingt sich Rolf Claussen. Bereits seit zwei Jahren treten die Jungs &ndash; &auml;&auml;h, M&auml;nner bereits gemeinsam auf &ndash; nun war es an der Zeit f&uuml;r ein erstes gemeinsames Album, das &ndash; O-Ton der Plattenfirma &#8211; als Statement dreier Musikverliebter, denen nichts heilig ist au&szlig;er ihrer Passion f&uuml;r m&ouml;glichst handgemachte Songs&ldquo; zu verstehen sei. Mit illustren G&auml;sten feiern die &bdquo;Heiligen Drei aus der Hansestadt&ldquo; am 18. Dezember bereits Weihnachten &ndash; und zwar in der Hamburger Barcleycardhalle.<\/p>\n<p>Stephan Imming, 01.12.2016<br \/>http:\/\/www.warnermusic.de<br \/>http:\/\/www.udo-lindenberg.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stephan Imming stellt die deutschsprachigen Neuerscheinungen vor &#8230;:\u00a0 LIVE-ALBEN &nbsp; Udo Lindenberg &ndash; St&auml;rker als die Zeit &ndash; live &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":71249,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[33],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71248"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71248"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71248\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/71249"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71248"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71248"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71248"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}