{"id":71041,"date":"2016-12-09T00:00:00","date_gmt":"2016-12-09T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=71041"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"B%C4RBEL-WACHHOLZ-%86-ua-Stiefs-71040","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/ost-schlager\/B%C4RBEL-WACHHOLZ-%86-ua-Stiefs-71040\/","title":{"rendered":"B\u00c4RBEL WACHHOLZ (\u2020) u.a. <br \/>Stiefschwester Christine Wachholz heute (09.01.2016) in der Talk-Show &quot;Unter uns&quot; zu Gast!"},"content":{"rendered":"<p>MDR FERNSEHEN, 22:00 Uhr &#8211; 00:00 Uhr! Moderation: Griseldis Wenner und Axel Bulthaupt!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Team der Sendung blickt auf Geschichten zur&uuml;ck, die in den 22 Jahren am Stammtisch erz&auml;hlt wurden. Die Moderatoren Griseldis Wenner und Axel Bulthaupt begegnen Gespr&auml;chspartnern wieder, die mit spannenden und erstaunlichen Begebenheiten aus dem Leben zu fesseln wussten. Ungeschminkt, schn&ouml;rkellos und fest mit dem normalen Alltag verbunden. Geschichten, die man nicht vergisst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p>\nDas sind die G&auml;ste:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Rita Pocher aus Neukirchen k&auml;mpft seit Jahren mit den Folgen eines, von der Feuerwehr, gef&auml;llten Baumes auf dem Grundst&uuml;ck der Familie. Ein Ast einer fast 100-j&auml;hrigen Ulme fiel nach einem schweren Schneesturm auf die Stra&szlig;e und den B&uuml;rgersteig. Daraufhin rief ein Nachbar die Feuerwehr. Die Einsatzkr&auml;fte beseitigten den Ast und f&auml;llten anschlie&szlig;end gleich den Baum mit, weil er als altersschwach und nun nach dem Sturm als gef&auml;hrlich galt. Dabei verlie&szlig; sich die Erzgebirglerin auf die Feuerwehrleute, die von einem Notfalleinsatz sprachen, der nicht bezahlt werden muss. Doch kurze Zeit sp&auml;ter erhielt Rita Pocher Post von der Gemeinde: eine Rechnung &uuml;ber 1.844,96 Euro. Danach folgte ein jahrelanger Rechtsstreit.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Andreas van Straelen verlor bei einem Nachbarschaftsstreit seinen geliebten Frosch Kn&ouml;tti. Er wurde von einem Nachbarn erschossen, weil er sich &uuml;ber das Quaken der Fr&ouml;sche aufregte. Seit Jahren k&uuml;mmert sich Andreas van Straelen liebevoll um seine Fr&ouml;sche in den kleinen Teichen seines Gartens. W&auml;hrend viele Reihenhausnachbarn das Quaken als Naturerlebnis empfinden, st&ouml;rt sich ein Nachbar regelm&auml;&szlig;ig daran. Deshalb tobt schon seit Jahren ein Krieg am Gartenzaun, der mit dem Tod von Frosch Kn&ouml;tti seinen H&ouml;hepunkt erreichte. Andreas van Straelen beerdigte seinen geliebten Frosch, der durch einen Gendefekt nicht mal quaken konnte, und verarbeitete seine Trauer in einem selbst gesungenen Lied.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n* Christine Wachholz l&uuml;ftet die letzten Geheimnisse um eine der erfolgreichsten Schlagers&auml;ngerinnen der DDR: B&auml;rbel Wachholz. Sie feierte in den sechziger Jahren ihre gr&ouml;&szlig;ten Erfolge. Doch sie wurden von st&auml;ndigen Ger&uuml;chten um ihren Gesundheitszustand und angeblichen Alkoholproblemen begleitet. Als die S&auml;ngerin in den siebziger Jahren pl&ouml;tzlich weitgehend aus den Medien verschwand und im November 1984 mit 46 Jahren starb, tauchten die wildesten Spekulationen auf. Einblicke in das Leben des geheimnisumwitterten Stars gibt Christine Wachholz. Sie hatte eine besonders Beziehung zu ihrer Stiefschwester.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n* Christine Stein war gerade auf dem Weg zur Arbeit, als sie an einer Kreuzung beim Abbiegen von einem Lastwagen erfasst wurde. Der Lastwagenfahrer hatte geblinkt, fuhr aber dann geradeaus &ndash; mit &uuml;berh&ouml;hter Geschwindigkeit, wie sich sp&auml;ter herausstellte &ndash; und schob Christines Auto in den Graben. Der LKW kam direkt auf dem PKW zum Stehen. Es dauerte sehr lange, bis Christine aus dem Wrack befreit wurde, sie erlitt lebensgef&auml;hrliche Verletzungen, war aber die ganze Zeit bei Bewusstsein. In der Klinik stellte man als bedrohlichste Verletzung einen Riss an der Aorta fest. Es dauerte aber nur drei Wochen, bis sie wieder als geheilt entlassen werden konnte. F&uuml;nf Tage, nachdem sie entlassen wurde, riss die Aorta-Verletzung wieder auf, sie musste wieder als Notfall ins Krankenhaus. Dort war sie einige Zeit klinisch tot und hatte in der Zeit ihr Nahtoderlebnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n* Viel nackte Haut und Autos: In Dresden k&ouml;nnen M&auml;nner beides verbinden, beim: EROTIC CAR WASH. Hinter dieser starken Idee f&uuml;r M&auml;nner steht eine starke Frau: Sabine Jung, Mutter von drei Kindern. Attraktiv gekleidete Mitarbeiterinnen reinigen PKW sexy und gr&uuml;ndlich mit vollem K&ouml;rpereinsatz -2005 entwickelte Frau Jung diese Gesch&auml;ftsidee, weil sie sich als &uuml;ber 40-J&auml;hrige auf dem Arbeitsmarkt schwer tat. Sie wollte sich und die Kinder nicht mehr l&auml;nger nur noch mit Aushilfsjobs &uuml;ber Wasser halten. Sabine Jung ist die &Auml;lteste in ihrer Waschstra&szlig;e, sonst arbeiten dort &uuml;berwiegend Studentinnen. Sommers wie winters sind die leicht bekleideten Damen im Einsatz. Ihre Kunden kommen aus ganz Deutschland. Manche wegen der vielen Haut, aber einige auch, weil hier ihr Auto besonders sanft behandelt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n* Nach 20 Jahren als An&auml;sthesieschwester im OP entschlie&szlig;t sich Beate Stelzer noch einmal ganz von vorn anzufangen. Die Entfaltungsm&ouml;glichkeiten in ihrem alten Job sind l&auml;ngst ersch&ouml;pft, auf der Karriereleiter geht es f&uuml;r sie nicht mehr weiter. So tauschte sie ihren Schwesternkittel gegen eine Seemannsuniform und steuert seit dem riesige Containerschiffe &uuml;ber die Weltmeere. Ein ungew&ouml;hnlicher Berufswechsel: An Bord ist die Berlinerin oft die einzige Frau unter M&auml;nnern. Trotzdem: f&uuml;r sie ist ein Kindheitstraum in Erf&uuml;llung gegangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n* Dirk Westphal aus Gr&ouml;bzig reist statt mit einem Rucksack oder Koffer stets mit einer M&uuml;lltonne. Die Vorz&uuml;ge, auf die der Zimmermann schw&ouml;rt: Eine M&uuml;lltonne als Reisegef&auml;hrte ist leicht, wasserdicht und rollbar. Auf die Idee mit der Tonne kam Dirk Westphal bei einer Island-Umrundung. Diese wollte er eigentlich mit einem Fahrrad unternehmen. Weil ihm das aber zu schwer war, entschied er sich f&uuml;rs Trampen um die Insel. Doch daf&uuml;r fehlte ihm das richtige Gep&auml;ckst&uuml;ck. Zuf&auml;llig stach ihm eine M&uuml;lltonne ins Auge. Sie wurde fortan sein treuer Reisebegleiter. Inzwischen war er mit ihr auch in Spanien und Nordafrika. Dabei zieht er nicht nur die Blicke auf sich, sondern kommt &uuml;ber das ungew&ouml;hnliche Gep&auml;ckst&uuml;ck schnell mit Einheimischen ins Gespr&auml;ch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n* Lisa und Anatolij Tymoshenko sind ein lebendes Beispiel daf&uuml;r, dass es sich lohnt, die Jugendliebe seines Lebens im Herzen zu bewahren, auch wenn ein Happyend aussichtslos scheint. Denn Lisa aus Berlin verliebte sich als 17-J&auml;hrige in ihren ukrainischen Brieffreund Tolja. Die Grenzen, selbst im sozialistischen Lager, schienen un&uuml;berwindbar. Dabei schaffte es Lisa sogar, ihren Brieffreund w&auml;hrend dessen Armeezeit in Deutschland privat zu treffen, was damals kaum vorstellbar war. Dann lebte jeder der beiden sein Leben &#8211; allerdings ohne dabei wirklich sein Gl&uuml;ck gefunden zu haben. Nachdem Lisas Mann 2002 gestorben war, machte sich die damals 62-J&auml;hrige &Uuml;bersetzerin auf den Weg in die Ukraine, um ihren Brieffreund zu suchen. Als Obdachlosen findet sie ihren Tolja in seiner Heimatstadt wieder, mit grauem Bart und zwei Beuteln leerer Pfandflaschen. Seit dem sind die beiden gl&uuml;cklich zusammen und wohnen jetzt in Berlin.<\/p>\n<p>MDR (Textvorlage)<br \/>http:\/\/www.mdr.de<br \/>http:\/\/www.mdr.de\/unter-uns\/index.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MDR FERNSEHEN, 22:00 Uhr &#8211; 00:00 Uhr! 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