{"id":70915,"date":"2016-12-12T00:00:00","date_gmt":"2016-12-12T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=70915"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FLORIAN-SILBEREISEN-%93Die-Schl-70914","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/FLORIAN-SILBEREISEN-%93Die-Schl-70914\/","title":{"rendered":"FLORIAN SILBEREISEN <br \/>\u201cDie Schlager des Jahres\u201c und  &#8211; die salomonische smago! TV-Kritik!"},"content":{"rendered":"<p>smago! zwischen &#8222;Wir wollen Bernhard Brink zur\u00fcck&#8220; und ultimativer Lobhudelei f\u00fcr ein neues Sendeformat, das sich nur tunlichst bitte nicht &#8222;Die Schlager des Jahres&#8220; nennen sollte &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">21 Jahre lang pr&auml;sentierte BERNHARD BRINK &bdquo;Die Schlager des Jahres&ldquo;. &nbsp;Nun hat erstmals FLORIAN SILBEREISEN bei den &bdquo;Schlagern des Jahres&ldquo; das Ruder &uuml;bernommen (, nachdem er Bernhard Brink bereits bei den &bdquo;Schlagern des Sommers&ldquo; beerbt hat).<\/p>\n<p>Auch das Konzept der Sendung wurde ge&auml;ndert: Die &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; werden neuerdings &bdquo;von einer einzigartigen Jury&ldquo; ausgew&auml;hlt: Die Moderatorinnen und Moderatoren der gro&szlig;en Schlagershows im MDR FERNSEHEN sowie im hr fernsehen sollen f&uuml;r ein &bdquo;au&szlig;ergew&ouml;hnliches Gipfeltreffen&ldquo; sorgen.<\/p>\n<p>Stellen wir einmal zuallererst das Positive gesondert heraus: Erfreulich ist, dass alle Interpreten jetzt immer nur einen Titel (bzw. &ndash; in begr&uuml;ndeten Ausnahmef&auml;llen &ndash; ein Medley) singen.<\/p>\n<p>Ebenfalls war es eine gro&szlig;e Freude, dass man Kim Fisher endlich einmal wieder als S&auml;ngerin erleben durfte (innerhalb des Roy-Black-Blocks sang sie den Titel &bdquo;Ich denk an dich&ldquo;).<\/p>\n<p>Und &ndash; sagen wir&rsquo;s mal so: W&uuml;rde es sich bei dieser umgestalteten (um nicht zu sagen: v&ouml;llig umgekrempelten) Sendung um ein neues, eigenst&auml;ndiges Showformat unter anderer Bezeichnung (wie zum Beispiel &bdquo;Die Hits der gro&szlig;en MDR-Unterhaltungsshows) handeln, so k&ouml;nnte (und w&uuml;rde) man nur den Hut ziehen. SO aber m&uuml;sste man<em> eigentlich<\/em> unterm Strich konstatieren: &bdquo;Thema verfehlt, Setzen, 6!&ldquo;, wenn nicht sogar von &bdquo;Etikettenschwindel&ldquo; sprechen.<\/p>\n<p><em>smago!<\/em> hat sich von daher nicht nur zu einer salomonischen TV-Kritik durchgerungen, sondern schl&auml;gt auch folgende salomonische L&ouml;sung vor: Gebt Bernhard Brink zumindest die Sendung &bdquo;Die Schlager des Jahres&ldquo; zur&uuml;ck (<em>sooo<\/em> schlecht hat die Musikredaktion in den letzten Jahren doch wei&szlig; Gott nicht gearbeitet &hellip; und Bernhard Brink ist nun mal DIE Gallionsfigur der &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo;) &ndash; und zwar so, wie man diese Sendung kennt &hellip;, und r&auml;umt gleichzeitig dieser NEUEN Show &ndash; warum nicht tats&auml;chlich &bdquo;Die Hits des Jahres aus den gro&szlig;en MDR-Unterhaltungsshows&ldquo; &ndash; einen ebenb&uuml;rtigen Sendeplatz ein. Denn in der Tat ist es eine glorreiche Idee, ALLE MDR-Unterhaltungsformate + die Sendung &bdquo;Schlagerparty&ldquo; des hr fernsehens in einer Art &sbquo;Jahresr&uuml;ckblick&lsquo; kurz vorzustellen (, soweit dies noch erforderlich ist &hellip;) und &ndash; zusammenzufassen. Nur reden wir HIER von einer Sendung, die &ndash; v&ouml;llig unver&auml;ndert &ndash; den Titel &bdquo;Die Schlager des Jahres&ldquo; tr&auml;gt.<\/p>\n<p>Und es ist leider eine nicht zu leugnende Tatsache, dass knapp die H&auml;lfte der uns als &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; verkauften Songs nicht einmal Einzug in die Top 100 (!) der vorl&auml;ufigen Jahrescharts &bdquo;Deutschland Konservativ Pop&ldquo; &nbsp;erhalten haben. Gerade einmal 2 Titel aus den <em>(vorl&auml;ufigen)<\/em> Top 10 &ndash; interessanterweise Platz 1 (Bernhard Brink) sowie Platz 10 (Vanessa Mai) &ndash; fanden in der Sendung statt: &bdquo;Von hier bis zur Unendlichkeit&ldquo; und &bdquo;Ich sterb f&uuml;r dich&ldquo;.<\/p>\n<p>Stattdessen wurden die Zuschauer teilweise mit Titeln bedient, bei denen sich nur ein Stirnrunzeln einstellen kann.<\/p>\n<p>Doch der Reihe nach: &nbsp;&bdquo;Der Showmaster, der den Schlager liebt und lebt&ldquo;, Florian Silbereisen, er&ouml;ffnete den Abend mit dem KLUBBB3-Titel &bdquo;Schlager ist geil&ldquo;. &bdquo;Hier wei&szlig; man ganz genau, wie man feiert!&ldquo;, freute sich Florian Silbereisen &uuml;ber die &uuml;beraus freundliche Begr&uuml;&szlig;ung des Suhler Saalpublikums und erkl&auml;rte kurz das &sbquo;Konzept&lsquo; der Neuausrichtung der &sbquo;Schlager des Jahres&lsquo;. Zu Suhl hat Florian Silbereisen nicht nur durch seine Sendung &bdquo;Das Adventsfest der 100.000 Lichter &ndash; Die gro&szlig;e Show zur Er&ouml;ffnung der Weihnachtsm&auml;rkte&ldquo; eine ganz besondere Affinit&auml;t, sondern: In Suhl hatte Florian Silbereisen vor nunmehr fast 25 Jahren (im Jahre 1992) seinen ersten Preis, den &bdquo;Herbert-Roth-Preis&ldquo;, erhalten.<\/p>\n<p>Als erste &bdquo;Patin&ldquo; trat Stefanie Hertel (f&uuml;r ihre Show &bdquo;Stefanie Hertel &ndash; Meine Stars&ldquo;) in Erscheinung. Die Wahl der &bdquo;Meine Stars&ldquo; Redaktion war auf Michelle und deren Titel &bdquo;So sch&ouml;n ist die Zeit&ldquo; gefallen, &bdquo;weil ihre Hymne auf die Zweisamkeit und die Freiheit alle Generationen begeistert und weil ihr Auftritt ein absoluter H&ouml;hepunkt in meiner diesj&auml;hrigen Show war&ldquo;. Ahhh ja &hellip;<\/p>\n<p>Einfach mal so hatte man &bdquo;3 Newcomerinnen eingeladen&ldquo;. Immerhin zwei davon sind tats&auml;chlich auch in den vorl&auml;ufigen Jahrescharts &bdquo;Deutschland Konservativ Pop&ldquo; zu finden &#8230; Zum Beispiel Franziska Wiese mit &bdquo;Ich bin frei&ldquo;.<\/p>\n<p>Uta Bresan pr&auml;sentierte den &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; der &bdquo;Musik f&uuml;r Sie&ldquo; Redaktion. Es rieche nach Salzwasser, nach Rum, nach Teer, nach M&auml;nnerschwei&szlig; &hellip; und nach Freiheit, so sagte sie und begr&uuml;ndete hiermit die Entscheidung f&uuml;r Santiano und deren Titel &bdquo;Lieder der Freiheit&ldquo;.<\/p>\n<p>&bdquo;Der legend&auml;re Helmut Lotti&ldquo; (! &ndash; Ansage Florian Silbereisen !) stellte mit &bdquo;Faith, Hope &amp; Love&ldquo; einen Song vor, der mit einem &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; nun absolut &uuml;berhaupt nichts zu tun hat. Und dass &bdquo;The Comeback Album&ldquo; von Helmut Lotti eigentlich l&auml;ngst in &bdquo;The Flop Album&ldquo; h&auml;tte umbenannt werden m&uuml;ssen, wurde auch unter den Teppich gekehrt. Ganz offensichtlich findet das Publikum keinen Geschmack an einem glatzk&ouml;pfigen Helmut Lotti &hellip;<\/p>\n<p>Maxi Arland meldete sich aus per Videobotschaft aus Miami von einer Kreuzfahrt. Seine &bdquo;Musik auf dem Lande&ldquo; Redaktion habe sich f&uuml;r den Song &bdquo;Das ist der Moment&ldquo; von Frank Sch&ouml;bel entschieden, weil damit der Beweis angetreten worden sei, &bdquo;dass die Menschen auf dem Lande so richtig rocken k&ouml;nnen&ldquo; (!!!).<\/p>\n<p>Monika Martin feierte in der Sendung ihr 30-j&auml;hriges B&uuml;hnenjubil&auml;um &ndash; und das mit einem Medley, bestehend aus &bdquo;La Luna Blu&ldquo;, &quot;Heute f&uuml;hl&#39; ich mich wie zwanzig&quot;, &quot;Angelo&quot;, &quot;Sehnsucht nach Liebe&quot; und &quot;Die neue Wirklichkeit&quot;.<\/p>\n<p>Mit Julia Lindholm durfte sich die zweite Schlager-Newcomerin des Jahres mit der deutschen Version des ABBA-Evergreens &bdquo;Waterloo&ldquo; pr&auml;sentieren, bevor Kim Fisher den &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; ihrer Sendung &bdquo;Kult Hits&ldquo; wie folgt bekannt gab: &bdquo;Unser &sbquo;Schlager des Jahres&lsquo; stammt von einem K&uuml;nstler, der eine lebende Legende ist. Er hat jetzt mit seinem neuen Album &#39;Meisterwerke: Verbeugungen&#39; eine einzigartige Hommage an zahlreiche deutsche Kult-Hits geschaffen. Weil er in meiner Show mit seiner unvergleichlichen Stimme begeistert hat, stammt der &sbquo;Schlager des Jahres&lsquo; f&uuml;r die &sbquo;Kult Hits&lsquo; von Heinz Rudolf Kunze&ldquo;. Auf Heinz Rudolf Kunzes Erfolgsgeheimnis angesprochen, sagte Kim Fisher: &bdquo;Der Mann hat einfach eine gute Nase. Er liebt Sprache, er liebt die Menschen, er liebt Gef&uuml;hle. F&uuml;r mich ist er Poesie, ein Gedicht, er ist immer wie ein Liebeslied. Er liebt die Sprache und er liebt uns. Und er erreicht uns damit.&ldquo; Heinz Rudolf Kunze stellte &ndash; in Medley-Form &ndash; seine Versionen der Titel &bdquo;F&uuml;r mich soll&rsquo;s rote Rosen regnen&ldquo; (Hildegard Knef), &bdquo;Junge, komm&lsquo; bald wieder&ldquo; (Freddy) und &bdquo;Blumen aus Eis&ldquo; (Karat) vor.<\/p>\n<p>Jetzt galt es Florian Silbereisen und sein &bdquo;Feste&ldquo; Team erstmals Farbe zu bekennen und zun&auml;chst einmal den &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; der &bdquo;Feste&ldquo; Showreihe bekanntzugeben. Hierzu verwies er auf die Sendung &bdquo;Schlagerbooom&ldquo;. &bdquo;<em>Eine <\/em>K&uuml;nstlerin schien gar nicht von dieser Welt zu stammen, sondern aus der Welt der Fantasie. M&auml;rchenhaft ist ihr sensationeller Erfolg. Mit ihren au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Liedern hat sie f&uuml;r die Schlagerfans eine v&ouml;llig neue musikalische Welt entdeckt&ldquo;. Und: &bdquo;Sie steht wieder ganz oben in den Charts&ldquo;. &ndash; &bdquo;Ganz oben in den Charts&ldquo; &hellip;? &ndash; unseres Wissens hat es diesmal gerade einmal f&uuml;r eine Woche Top 10 (Platz 7) gereicht. Da w&uuml;rden uns spontan einige Schlagerinterpreten einfallen, die um ein Vielfaches besser (und auch l&auml;nger) Top 10 notiert waren. Mit den Worten &bdquo;Wenn eine &sbquo;Oonagh&lsquo; als &sbquo;Siegerin&lsquo; der Sendung &sbquo;Schlagerbooom&lsquo; hervorgeht, dann ist der Untergang des Abendlandes nicht mehr weit&ldquo; h&uuml;llen wir einfach den Mantel des Schweigens dar&uuml;ber.<\/p>\n<p>Ross Antony stellte sein aktuelles Kinderlied &bdquo;Freunde machen dich stark&ldquo; vor und verk&uuml;ndete danach die Sieger seiner Sendung &bdquo;Meine Schlagerwelt &ndash; Die Party&ldquo;: Feuerherz. &bdquo;Die vier Jungs zeigen, wie jung und frisch Schlager sein kann und haben beim Publikum das Party-Feuer entfacht wie keine anderen K&uuml;nstler&ldquo;, so Ross. Und so durften die Jungs von Feuerherz doch glatt ihren Bourani (&bdquo;Auf uns&ldquo;) trifft Helene Fischer (&bdquo;Atemlos durch die Nacht&ldquo;) Abklatsch &bdquo;Ein Lied auf das Leben&ldquo; (mit dem vielleicht schei&szlig;igsten Schlagertext des Jahres) performen.<\/p>\n<p>Mehr oder weniger au&szlig;er Konkurrenz pr&auml;sentierten sich Hertel &amp; Hofmann (Stefanie Hertel mit Anita &amp; Alexandra Hofmann) mit &bdquo;M&auml;nnerversteher&ldquo;. Stefanie Hertel hatte denn auch gleich noch &bdquo;G&auml;ste von der &sbquo;Musi&lsquo;&ldquo; mitgebracht: &bdquo;Das &ouml;sterreichische Schlager-Duo des Jahres: Brunner &amp; Stelzer&ldquo;. (Zu DJ &Ouml;tzi <strong>mit Nik P.<\/strong> hat es offensichtlich nicht ganz gereicht &hellip;). Charly &amp; Simone fragten musikalisch &bdquo;Woher wei&szlig; ich, dass es Liebe ist&ldquo;.<\/p>\n<p>DJ &Ouml;tzi stellte seinen &bdquo;Super-Sommerhit&ldquo; &bdquo;A Mann f&uuml;r Amore&ldquo; vor.<\/p>\n<p>Ein weiteres Mal war Florian Silbereisen als &bdquo;Der Pate&ldquo; am Zug &ndash; diesmal f&uuml;r die Sendung &bdquo;Die Schlager des Sommers&ldquo;. Die Wahl war auf ((Ute)) Freudenberg &amp; ((Christian)) Lais und deren bislang noch nicht einmal als Radio-Single ausgekoppelten (!) Titel &bdquo;Warmer Regen&ldquo; gefallen, &bdquo;weil die beiden es geschafft haben, mit diesem eher ruhigen Lied &sbquo;Zugabe-Alarm&lsquo; auszul&ouml;sen&ldquo;.<\/p>\n<p>Dieter Voss von der &bdquo;Schlagerparty&ldquo; im hr fernsehen k&uuml;rte Linda Hesse zu einer &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; S&auml;ngerin: &bdquo;Gesellig, fr&ouml;hlich &#8230; deswegen kann unser &sbquo;Schlager des Jahres&lsquo; nur Hesse sein&ldquo;, kalauerte er. Allerdings schob er gleich noch eine ernsthafte Begr&uuml;ndung mit hinterher: &bdquo; &hellip;weil sie mit ihrem erfolgreichen neuen Album in diesem Jahr gezeigt hat, dass sie l&auml;ngst in der Schlagerwelt etabliert ist und sie mit ihren frech-witzigen Songs nicht nur die Hessen erobert hat&ldquo;. Gewiss, &bdquo;ein Schlager muss gut sein&ldquo;. &bdquo;Aber: Er muss auch gut pr&auml;sentiert werden. Uns &uuml;berzeugt auch die K&uuml;nstlerin, ihre Pers&ouml;nlichkeit. Wir finden Linda Hesse einfach ungeheuer sympathisch. Sie macht eine tolle Show. Mir pers&ouml;nlich imponiert auch sehr ihr soziales Engagement.&ldquo; Linda Hesse pr&auml;sentierte sich mit ihrem Song &bdquo;Noch immer so wie immer&ldquo;.<\/p>\n<p>&bdquo;Diese Frau darf nat&uuml;rlich bei den Schlagern des Jahres nicht fehlen. Diese Frau hat einfach &sbquo;sieben Leben&lsquo;.&ldquo; &ndash; Mit diesen Worten sagte Florian Silbereisen die gro&szlig;artige Maite Kelly an, die mit dem Titelsong ihres Albums &bdquo;Sieben Leben f&uuml;r dich&ldquo; ohne Frage einen der ultimativen &sbquo;Schlager des Jahres&lsquo; gelandet hat.<\/p>\n<p>Was man von &bdquo;La fiesta&ldquo; von Olaf Berger selbst bei gro&szlig;z&uuml;gigster Betrachtung nun wirklich NICHT behaupten kann. Doch die Wahl der &bdquo;Schlager einer Stadt&ldquo; Redaktion war auf just diesen Titel gefallen. Marille H&ouml;ppner und Ross Antony begr&uuml;ndeten die Entscheidung wie folgt: &bdquo;Es ist Dir nicht nur gelungen, einen wunderbaren Sommerhit zu landen, Du hast ihn auch unglaublich performt&ldquo;.<\/p>\n<p>Ebenso wenig wie &bdquo;La fiesta&ldquo; hat es auch Ute Bresans Titel &bdquo;Das Buch des Lebens&ldquo; in die Top 100 der vorl&auml;ufigen Jahrescharts &bdquo;Deutschland Konservativ Pop&ldquo; geschafft &hellip;<\/p>\n<p>Bernhard Brink trat zun&auml;chst als Laudator (f&uuml;r die von ihm pr&auml;sentierte neue MDR-Sendereihe &bdquo;Die gr&ouml;&szlig;ten Hits aller Zeiten&ldquo; in Erscheinung. Brink, der vom Suhler Publikum geradezu st&uuml;rmisch empfangen wurde, bedankte sich zun&auml;chst einmal &bdquo;f&uuml;r 21 Jahre Freundschaft&ldquo;. Dann waltete er seines Amtes: &bdquo;Der &sbquo;Schlager des Jahres 2016&lsquo; f&uuml;r die besten Hits aller Zeiten geht an eine der Besten aller Zeiten: Nicole&ldquo;. Und JA, ihr Titel &bdquo;Wir seh&rsquo;n uns im Himmel&ldquo; ist v&ouml;llig zweifelsfrei einer der &sbquo;Schlager des Jahres&lsquo;.<\/p>\n<p>Olaf der Flipper erinnerte an seinen vor wenigen Wochen erst verstorbenen Bandkollegen Manfred Durban (&bdquo;Manfred fehlt.&ldquo;). Er pr&auml;sentierte ein Potpourri bestehend aus den &sbquo;Flippers&lsquo; Hits &bdquo;Die rote Sonne von Barbados&ldquo;, &bdquo;Mexico&ldquo;, &bdquo;Lotosblume&ldquo;, &bdquo;In Venedig ist Maskenball&ldquo;, &bdquo;Ay Ay Ay Herr Kapit&auml;n&ldquo; sowie &ndash; seinen eigenen Song &ndash; &bdquo;Du bist wie Champagner&ldquo;.<\/p>\n<p>Mit Sarah Jane Scott kam denn auch noch die dritte Schlager-Newcomerin zum Zuge. Ihr &bdquo;Hallo Hallo&ldquo; hat es immerhin auf Platz 73 (!) der vorl&auml;ufigen Jahrescharts &bdquo;Deutschland Konservativ Pop&ldquo; &sbquo;gepackt&lsquo; &hellip;<\/p>\n<p>Peter Heller vom neuen MDR Online-Schlagerportal &bdquo;Meine Schlagerwelt.de&ldquo; verk&uuml;ndete den &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; von &bdquo;Meine Schlagerwelt.de&ldquo;: &bdquo;Von hier bis zur Unendlichkeit&ldquo; von Bernhard Brink, dem &bdquo;Urgestein des deutschen Schlagers&ldquo;. Mit keiner Silbe wurde erw&auml;hnt, dass &bdquo;Von hier bis zur Unendlichkeit&ldquo; der amtliche &bdquo;SCHLAGER DES JAHRES&ldquo; &ndash; ist. ((Und zwar wohlgemerkt noch VOR &bdquo;Du schaffst das schon&ldquo; von KLUBBB3 &hellip;))<\/p>\n<p>In der Kategorie &bdquo;Shooting Star&ldquo; war die Wahl auf Vanessa Mai gefallen: &bdquo;So schnell wie sie ist wahrscheinlich noch nie jemand bis ganz nach oben gest&uuml;rmt. Was f&uuml;r eine unglaubliche Karriere. Was f&uuml;r eine tolle K&uuml;nstlerin!&ldquo;.<\/p>\n<p>Last but not least erinnerten die &sbquo;Schlager des Jahres&lsquo; Stars 2016 mit einer gro&szlig;en Hommage an den vor 25 Jahren verstorbenen Roy Black (&bdquo;Er ist nicht vergessen. Er lebt in seinen Liedern weiter.&ldquo;): &nbsp;Stefanie Hertel (&bdquo;Dein sch&ouml;nstes Geschenk&ldquo;), Bernhard Brink (&bdquo;Das M&auml;dchen Carina&ldquo;), Kim Fisher (&bdquo;Du bist nicht allein&ldquo;), Florian Silbereisen (&bdquo;Ganz in Wei&szlig;&ldquo;), Uta Bresan (&bdquo;Ich denk an dich&ldquo;) sowie Marille H&ouml;ppner &amp; Ross Antony (&bdquo;Sch&ouml;n ist es auf der Welt zu sein&ldquo;).<\/p>\n<p>&#8211;<\/p>\n<p>Neben den pr&auml;sentierten &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; K&uuml;nstlern Bernhard Brink, Vanessa Mai, Michelle, Maite Kelly, Linda Hesse, Nicole, Heinz Rudolf Kunze, Brunner &amp; Stelzer, Feuerherz, Franziska Wiese, DJ &Ouml;tzi, Sarah Jane Scott sowie Olaf h&auml;tten nachfolgende Interpreten eine absolut vorrangige Berechtigung f&uuml;r die &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; gehabt: KLUBBB3, Roland Kaiser, Fantasy, Andrea Berg, Ella Endlich, Beatrice Egli, Nik P. (nicht nur als Duett-Partner von Herrn &Ouml;tzi, sondern zudem auch als Solist!), Matthias Reim, Claudia Jung, Laura Wilde, Howard Carpendale, J&uuml;rgen Drews sowie Mitch Keller. (Das mit dem Duett Unheilig feat. Helene Fischer h&auml;tte sich sicher als &sbquo;v&ouml;llig aussichtlos&lsquo; herausgestellt, deswegen lassen wir ihre &bdquo;Zeitreise&ldquo; einmal v&ouml;llig au&szlig;en vor.)<\/p>\n<p>Das w&auml;ren die weiteren &bdquo;Schlager des Jahres&ldquo; Interpreten gewesen. Wie gesagt: W&auml;ren &hellip;<\/p>\n<p>PS: Hatten wir eigentlich bereits erw&auml;hnt, dass es auch das Frl. Oonagh ncht einmal in die Top 100 der vorl&auml;ufigen Jahrescharts &quot;Airplay Konservativ Pop&quot; geschafft hat &#8230;?<\/p>\n<p>PPS: Florian Silbereisen hatte sich f&uuml;r die PR&Auml;SENTATION der &quot;Schlager des Jahres&quot; ein H&ouml;chstlob verdient. Die &quot;salomonische TV-Kritik&quot; bezieht sich<em> in absolut &uuml;berhaupt keiner Weise <\/em>auf ihn und \/ oder seine Art der Moderation.<\/p>\n<p>Und deshalb zum Schluss nochmals unser &quot;salomonischer&quot; Vorschlag: JEDER soll SEINE Show machen &#8230; Bernhard Brink &quot;Die Schlager des Jahres&quot; und Florian Silbereisen &quot;Die Hits der gro&szlig;en MDR-Unterhaltungsshows&quot;.<\/p>\n<p><em>Foto-Credit: Thorsten Jander<\/em><\/p>\n<p>Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de<\/p>\n<p>http:\/\/www.floriansilbereisen.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>smago! zwischen &#8222;Wir wollen Bernhard Brink zur\u00fcck&#8220; und ultimativer Lobhudelei f\u00fcr ein neues Sendeformat, das sich nur tunlichst bitte nicht<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":70916,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70915"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70915"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70915\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/70916"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70915"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70915"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70915"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}