{"id":70705,"date":"2016-12-20T00:00:00","date_gmt":"2016-12-20T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=70705"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"ELFI-GRAF-smago-Serie-Schlager-70704","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/ELFI-GRAF-smago-Serie-Schlager-70704\/","title":{"rendered":"ELFI GRAF <br \/>smago! Serie &quot;Schlager-R\u00fcckblick &quot;Vor 40 Jahren&quot; von Stephan Imming &#8211; Teil 66: &quot;Am sch\u00f6nsten ist es zu Hause&quot;!"},"content":{"rendered":"<p>Neuzugang 27.12.1976!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 20. November 1952 wurde Elfriede Sepp in Dornbirn (Vorarlberg, &Ouml;sterreich) geboren. Gemeinsam mit ihren beiden Geschwistern <em>Gerhard<\/em> und <em>Heinz<\/em> wuchs sie in einem musikalischen Haushalt auf &ndash; die Eltern waren Besitzer einer Discothek. Urspr&uuml;nglich interessierte sie sich insbesondere f&uuml;r klassische Musik und lie&szlig; sich schon zu Schulzeiten im Gesang unterrichten, um ein klassisches Gesangsstudium aufzunehmen. Bei ersten B&uuml;hnenauftritten pr&auml;sentierte sie Operettenmelodien. Aufgrund einer schweren Nervenentz&uuml;ndung (&bdquo;Polyneuroradikulits&ldquo;), an der sie weit &uuml;ber ein Jahr laborierte und die L&auml;hmungen mit sich brachte, verwarf sie die Pl&auml;ne, im klassischen Bereich als S&auml;ngerin t&auml;tig werden zu wollen und brach ihr Studium ab.<\/p>\n<p>Sie nahm einen Beruf als Telefonistin und Fakturistin an und beteiligte sich nebenbei erfolgreich an Talentwettbewerben. Im Alter von 16 Jahren hatte sie ihren ersten Auftritt im &ouml;rtlichen &bdquo;Waldcaf&eacute; Ha&szlig;lach&ldquo;. Weniger erfolgreich war zun&auml;chst ihr Versuch, bei der &ouml;sterreichischen Fernsehsendung &bdquo;Showchance&ldquo; den Fu&szlig; in die T&uuml;r zu bekommen &ndash; 1970 wurde sie abgelehnt. Dass steter Tropfen den Stein h&ouml;hlt und Hartn&auml;ckigkeit sich manchmal auszahlt, erfuhr Elfi ein Jahr sp&auml;ter &ndash; die zweite Bewerbung f&uuml;r die ORF-Show brachte die Zusage. Elfi machte den Durchmarsch und gewann 18-j&auml;hrig den am 15. September 1971 vom ORF ausgestrahlten Talentwettbewerb &ndash; im Finale &uuml;berzeugte sie mit dem Song &bdquo;Sag, wo wirst Du sein?&ldquo;, den Elfi auch in englischer Sprache vortrug (&bdquo;Where You Gonna Be&ldquo;).<\/p>\n<p>Nur eine Woche nach ihrem Sieg in &Ouml;sterreich durfte Elfi am 18. September 1971 unter ihrem b&uuml;rgerlichen Namen Elfi Sepp auch im deutschen &bdquo;Talentschuppen&ldquo; auftreten. Auch hier trug sie ihren Siegertitel &bdquo;Sag, wo wirst Du sein&ldquo; vor. Stargast der Show war damals <em>Gus Backus<\/em>. Der machte Elfi Graf mit seinem Entdecker <em>Gerhard Mendelson<\/em> bekannt, der seinerseits Elfi quasi f&uuml;r den deutschen Markt entdeckte. <em>(Danke an &bdquo;Peter Pan&ldquo; von Memoryradio.de f&uuml;r diese Info!)<\/em><\/p>\n<p>Gemeinsam mit ihrer ungarischen Show-Chance-Kollegin <em>Aniko Benk&ouml;<\/em> und <em>Waterloo &amp; Robinson<\/em> nahm Elfi kurz darauf, im November 1971, beim sechsten &bdquo;Coupe d&rsquo;Europe Musicale&ldquo; f&uuml;r &Ouml;sterreich teil, das vom jugoslawischen Fernsehen aufgezeichnet wurde. Ein Erfolg war das f&uuml;r &Ouml;sterreich nicht &ndash; &Ouml;sterreich wurde drittletzter &ndash; im Vergleich zu Deutschland war das aber immer noch gut, weil der gro&szlig;e Nachbar die rote Laterne innehatte.<\/p>\n<p>Sp&auml;testens nun wurden auch in Deutschland die Plattenbosse auf die junge S&auml;ngerin aufmerksam. Bei der Polydor erschien unter dem K&uuml;nstlernamen &bdquo;Elfi Graf&ldquo; die von <em>Wolfgang R&ouml;delberger<\/em> arrangierte und <em>Gerhard Mendelson<\/em> produzierte Single &bdquo;<strong>Es gibt f&uuml;r Dich einen Menschen im Leben<\/strong>&ldquo;. Dabei handelt es sich um die von <em>Kurt Hertha<\/em> getextete deutsche Version des <em>Francais-Lai<\/em>-Songs &bdquo;Snow Frolic&ldquo;, der Bestandteil des Soundtracks des Erfolgsfilms &bdquo;Love Story&ldquo; war. Die B-Seite der Single hie&szlig; &bdquo;Die Welt, in der man sich versteht&ldquo; &ndash; ein Alternativtext von <em>Lorraine Hilman<\/em> zu Elfis Siegertitel der &bdquo;Show-Chance&ldquo;.<\/p>\n<p>&bdquo;<strong>Sch&ouml;n w&auml;r&rsquo;s gewesen<\/strong>&ldquo;, wenn die von <em>Wolfgang R&ouml;delberger<\/em> komponierte und <em>Georg Buschor<\/em> getextete zweite Single von Elfi aus dem Jahr 1972 ein Hit geworden w&auml;re &ndash; der gleichnamige Titel floppte aber. Danach probierte man es wieder mit einem Covertitel. Aus dem von <em>Francis Andrieux<\/em> und <em>Irene Cullen<\/em> geschriebenen &bdquo;Could Be Me&ldquo; wurde &bdquo;<strong>Jeder Kuss von Dir<\/strong>&ldquo;. Den Text dazu schrieb der k&uuml;rzlich verstorbene <em>Robert Jung.<\/em><\/p>\n<p>Die letzte 1973 erschienene Single bei der Polydor hie&szlig; &bdquo;<strong>Ich wei&szlig;, wohin ich gehe<\/strong>&ldquo; und war ein Song von <em>Henry Mayer<\/em> und <em>Dr. Michael Kunze<\/em>. Die &bdquo;<em>Mischung aus Romantik und Verstand<\/em>&ldquo; (O-Ton Plattenfirma) fand noch nicht in die Erfolgsspur. Auch die erneute Teilnahme bei der ORF-Show &bdquo;Show Chance&ldquo; mit dem Titel &bdquo;Live In the Sun&ldquo; war nicht von Erfolg gekr&ouml;nt, es reichte im zweiten Anlauf nicht f&uuml;r einen Sieg im Wettbewerb.<\/p>\n<p>Es erfolgte ein Wechsel zur jungen Plattenfirma &bdquo;Music-Records&ldquo;, deren Vertrieb damals die Ariola innehatte. <em>Gerhard Mendelson<\/em> produzierte mit Elfi den ersten Titel f&uuml;r die neue Plattenfirma namens&nbsp; &bdquo;<strong>Herzen haben keine Fenster<\/strong>&ldquo;. Der Erfolgskomponist <em>Henry Mayer<\/em>, der auch die gefloppte Vorg&auml;ngersingle komponierte, hat damit mal wieder so richtig einen &bdquo;rausgehauen&ldquo;. Sein Schlager wurde n&auml;mlich nicht nur in der Interpretation von Elfi Graf ein Hit, sondern ging geradezu um die Welt. <em>Peters &amp; Lee<\/em> knackten die Top-3 der britischen Charts (&bdquo;Don&rsquo;t Stay Away Too Long&ldquo;), <em>Bobby Vinton<\/em> holte ebenfalls einen 3. Platz in den US-Charts und sogar die Nummer 1 in Kanada (&bdquo;My Melody Of Love&ldquo;) &ndash; das muss man sich mal vorstellen. Kurios: <em>Vinton<\/em> ist polnischer Abstammung und hat einen interessanten englischen Text ver&ouml;ffentlicht (&bdquo;<em>Oh, oh moja droga jacie kocham &#8211; means that I love you so. &#8211; Moja droga jacie kocham &#8211; more than you&#39;ll ever know. &#8211; Kocham ciebie calem serce &#8211; love you with all my heart. Return to me and always be &#8211; my melody of love<\/em>.&ldquo;) Es war <em>Vintons<\/em> Gl&uuml;ck, dass die Platte in den USA eigentlich keine Plattenfirma haben wollte und er sie selber in Eigenregie produzierte und entsprechend vom Erfolg profitierte. &#8211; Auch <em>Mireille Mathieu <\/em>lie&szlig; sich den Hit nicht entgehen (&bdquo;Ma M&eacute;lodie d&rsquo;Amour&ldquo;). Weniger romantisch war die Juxversion von <em>Hermann Hoffmann<\/em>: &bdquo;<em>Nieren haben keine T&uuml;ren &ndash; nur manchmal einen Stein<\/em>&ldquo;&hellip;<\/p>\n<p>Den Ursprung hatte dieser &bdquo;Welthit&ldquo; aber in Elfi Grafs Version. Von gro&szlig;er Bedeutung d&uuml;rfte dabei gewesen sein, dass sie ihren Hit bereits am 20. Oktober 1973 in der ZDF-Hitparade pr&auml;sentieren durfte.<\/p>\n<p>Im November 1973 kam sie dann damit in die deutschen Charts und schaffte es dort bis auf Platz 17. Zur &bdquo;Belohnung&ldquo; ging es am 2. Februar 1974 damit dann auch in <em>Ilja Richters<\/em> Disco.<\/p>\n<p>Der Nachfolgehit wurde vom gleichen Team produziert und geschrieben wie der &bdquo;Herzen&ldquo;-Song, war aber nicht ganz so erfolgreich. Den Titel &bdquo;<strong>Wer auf die Liebe warten kann<\/strong>&ldquo; stellte Elfi am 20. April 1974 in der ZDF-Hitparade vor. Es reichte immerhin f&uuml;r einen 42. Platz in der deutschen Single-Hitparade. Kurz darauf wurde ihr am 7. Mai 1974 (gemeinsam mit <em>Gunther Gabriel<\/em> und <em>Nina &amp; Mike<\/em>) die Goldene Europa der Europawelle Saar als beste Nachwuchss&auml;ngerin verliehen. Damit wurde es Zeit f&uuml;r eine erste LP, die passenderweise den Titel &bdquo;Herzen&nbsp; haben keine Fenster&ldquo; trug. Als gro&szlig;er Erfolg gewertet werden kann die Wahl der Leserschaft der Jugendzeitschrift Bravo &ndash; Elfi erhielt hinter <em>Suzi Quatro<\/em> den Silbernen &bdquo;Otto&ldquo; als beliebteste S&auml;ngerin des Jahres. &nbsp;Am 19. September 1974 trat sie in der gro&szlig;en ZDF-Show &bdquo;Starparade&ldquo; auf.<\/p>\n<p>Der Titel <em>Buschor \/ Mayer<\/em>-Titel &bdquo;<strong>Ophelias Traum<\/strong>&ldquo; schaffte es zwar am 5. Oktober 1974 erneut in die ZDF-Hitparade, diesmal reichte es aber nicht f&uuml;r einen Verkaufs-Hit. F&uuml;r die n&auml;chste Single wurde Erfolgskomponist <em>Christian Bruhn<\/em> engagiert &ndash; der dachte sich &bdquo;<strong>Er ist ein Schatz<\/strong>&ldquo; aus &ndash; auch diesen Titel durfte Elfi in der ZDF-Hitparade vortragen, und zwar am 22. M&auml;rz 1975.<\/p>\n<p>Zum Jahreswechsel 1974\/75 wurde eine LP mit weihnachtlichen Liedern produziert. <em>Gerhard Mendelson<\/em> produzierte die LP &bdquo;Wenn es schneit&ldquo;, auf der vornehmlich klassische Weihnachtslieder zu finden sind. Als Single wurde &bdquo;<strong>Heidschi Bum Beidschi<\/strong>&ldquo; ausgekoppelt. In dieser Zeit war Elfi auch als Musicaldarstellerin aktiv. Am 30. Januar 1975 feierte sie in L&uuml;beck Premiere als Hauptdarstellerin des Musicals &bdquo;No no Nanette&ldquo;. Bis Ende Mai wurde das Musical bei den St&auml;dtischen B&uuml;hnen L&uuml;beck insgesamt 35 Mal aufgef&uuml;hrt.<\/p>\n<p>Am 18. Oktober 1975 war Elfi wieder Gast in der ZDF-Hitparade mit dem Hinweis: &bdquo;<strong>Schreib es in Dein Herz<\/strong>&ldquo; &ndash; das bew&auml;hrte Team (Produzent <em>Mendelson<\/em>, Komponist <em>Mayer<\/em>, Textdichter <em>Buschor<\/em>) hatte wieder &bdquo;zugeschlagen&ldquo; &ndash; doch die Kardiologie half diesmal nicht so gut wie beim Fenster-Hit &#8211; Herz ist nicht immer Trumpf, der Schlager floppte. Man besann sich auf das &bdquo;Eingemachte&ldquo; und lie&szlig; einen &bdquo;Deflorationsschlager&ldquo; folgen: &bdquo;<strong>Das erste Mal ist wie ein Wunder<\/strong>&ldquo;, dessen Text von einem gewissen <em>Ralf Besser<\/em> stammt. &nbsp;Vielleicht ist es ja &bdquo;besser&ldquo;, dass man danach nichts mehr von ihm wahrgenommen hat, wobei vermutlich(?) ein Pseudonym hinter dem Namen steckt. &ndash; Nachdem die letzten Singles nicht mehr an alte Erfolge ankn&uuml;pfen konnten, lief der Vertrag mit der Plattenfirma &bdquo;music&ldquo; (&bdquo;m&ldquo;) aus, und Elfi unterschrieb einen neuen Vertrag bei Aladin, der Plattenfirma des S&auml;ngerkollegen <em>Peter Orloff<\/em>.<\/p>\n<p>Den Hit des Jahres 1976 landete <em>Peter Alexander<\/em> mit &bdquo;Die kleine Kneipe&ldquo;. Der Titel wurde vom Niederl&auml;nder <em>Pierre Kartner<\/em> komponiert, der sp&auml;ter als <em>Vader Abraham<\/em> mit den Schl&uuml;mpfen Schlagergeschichte schreiben w&uuml;rde. <em>Orloff <\/em>hatte den richtigen Riecher &ndash; er schrieb einen deutschen Text auf eine <em>Kartner<\/em>-Komposition. Heraus kam das recht biedere &bdquo;<strong>Am sch&ouml;nsten ist es zu Hause<\/strong>&ldquo; &ndash; die &Auml;hnlichkeit mit der &bdquo;kleinen Kneipe&ldquo; ist allerdings nicht zu &uuml;berh&ouml;ren. Nach l&auml;ngerer Zeit konnte Elfi damit wieder einen Hit landen. Sie stellte den Titel am 20. November 1976 in der ZDF-Hitparade vor und konnte sich gleich damit platzieren, was ihr damit &uuml;berhaupt zum ersten (und letzten) Mal gegl&uuml;ckt ist. So gab es am 18. Dezember 1976 und am 22. Januar 1977 ein Wiedersehen in Berlin. Ende 1976, vor ziemlich genau 40 Jahren, kam der Titel in die deutschen Charts und schaffte es immerhin bis auf Platz 31.<\/p>\n<p>Der Erfolg inspirierte Elfis alte Plattenfirma, sich ihrer ehemaligen K&uuml;nstlerin zu besinnen und noch eine Platte auf den Markt zu bringen. Komponist <em>Henry Mayer<\/em> hatte nicht nur mit der internationalen Version von &bdquo;Herzen haben keine Fenster&ldquo; einen Welterfolg &ndash; noch imposanter war der Titel <strong>Sommerwind<\/strong>, den <em>Frank Sinatra<\/em> als &bdquo;Summer Wind&ldquo; zu einem Welterfolg machte. Den Titel nahm auch Elfi Graf f&uuml;r ihre erste 1973 erschienene LP auf &ndash; und das wurde dann 1976 noch mal als Single ver&ouml;ffentlicht, wobei sich nicht wirklich erschlie&szlig;t, warum ein Sticker mit Werbung f&uuml;r die Zeitschrift &bdquo;Freizeit Revue&ldquo; auf dem Singlecover zu finden ist. Zur &bdquo;Strafe&ldquo; hat Elfi auf ihrer LP dann den &bdquo;Summertime Blues&ldquo; neu interpretiert. Der Titel findet sich auf der B-Seite des ebenfalls auf der LP zu findenden Songs &bdquo;<strong>You Called My Name<\/strong>&ldquo;, der wohl f&uuml;r den internationalen Markt aufgenommen worden war.<\/p>\n<p>Aufgrund des Erfolges bei <em>Peter Orloff<\/em> wurde eine LP produziert (&bdquo;Am sch&ouml;nsten ist es zu Hause&ldquo;), die die Vielseitigkeit Elfis zum Ausdruck bringen sollte &ndash; u. a. finden sich neben dem rockigen &bdquo;Summertime Blues&ldquo; auch Klassiker wie &bdquo;Guten Abend gute Nacht&ldquo; oder der Evergreen &bdquo;Che Sera&ldquo; auf dem Tontr&auml;ger.<\/p>\n<p>Als weitere Single wurde &nbsp;&bdquo;<strong>Die Stunde der Wahrheit<\/strong>&ldquo; ausgekoppelt. (Ein Titel der LP blieb eher im Hintergrund, obwohl <em>Orloff<\/em> seine ganze Lyrik und Poesie in den Text gelegt hat: &bdquo;Nicht jede Auster birgt eine Perle&ldquo;.) &ndash; Ihre neue Single stellte Elfi am 9. Juli 1977 in der ZDF-Hitparade vor &ndash; es war ihr letzter Auftritt in der Kultshow mit einem f&uuml;r ihre Verh&auml;ltnisse ungew&ouml;hnlichen Thema &ndash; n&auml;mlich um Jugendliche, die von zu Hause ausrei&szlig;en &ndash; <em>Orloff<\/em> selbst griff das Thema noch mal in seinem Schlager &bdquo;Die Nacht, als Christina fortlief&ldquo; auf (deutsche Version des <em>Smokie-<\/em>Klassikers &bdquo;Lay Back In the Arms Of Someone&ldquo;).<\/p>\n<p>Im Herbst 1977 nahm Elfi wieder ihre T&auml;tigkeit als Musicaldarstellerin auf. Vom 1. September bis zum 24. November des Jahres ging sie mit &bdquo;No No Nanette&ldquo; auf bundesweite Tournee &ndash; gemeinsam mit <em>Peter Zeiller, Silvio Francesco<\/em> und <em>Ilse Pag&eacute;<\/em>. Extra f&uuml;r den Anlass nahm sie Steppunterricht.<\/p>\n<p>Die n&auml;chste Single von Elfi war ein &bdquo;Non Album Track&ldquo;, obwohl das Foto von Elfis letzter LP darauf abgebildet war (&uuml;brigens ein sehr sch&ouml;nes von <em>Wolfgang &bdquo;Bubi&ldquo; Heilemann<\/em> geschossenes Foto, der auch zuvor bereits f&uuml;r einige Elfi-Fotos zust&auml;ndig war und der anscheinend bis heute mit Elfi zu tun hat, weil seine Web-Adresse den Kontakt zur beliebten S&auml;ngerin herstellt). Das Foto ist dann auch schon das bemerkenswerteste an der von <em>Peter Orloff<\/em> produzierten und geschriebenen Nummer &bdquo;<strong>Tango in der Bar von Fernando<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Im Herbst 1977 gab es dann wieder eine Coverversion. <em>Stella Parton<\/em>, Schwester und &bdquo;Kollegin&ldquo; von Countrys&auml;ngerin <em>Dolly Parton<\/em>, brachte einen Countrysong namens &bdquo;Standard Lie No. 1&ldquo; heraus &ndash; <em>Peter Orloff<\/em> textete darauf &bdquo;<strong>L&uuml;ge Nr. 1<\/strong>&ldquo; f&uuml;r Elfi Graf. Der Titel wurde auch auf Elfis zweitem &bdquo;Aladin&ldquo;-Album namens &bdquo;Geschichten, die das Leben schrieb&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.<\/p>\n<p>Daraus ausgekoppelt wurde ein bemerkenswerter Schlager, der eine kleine Geschichte erz&auml;hlt. &bdquo;<strong>Mozartgasse 10<\/strong>&ldquo; wurde 1978 von den damaligen Nachwuchsautoren <em>Walter Gerke<\/em> und <em>Mick Hannes<\/em> geschrieben, die sp&auml;ter gro&szlig;e Erfolge u. a. mit dem S&auml;nger <em>Ibo <\/em>feiern konnten. Markenzeichen der beiden sind die teils ungew&ouml;hnlichen Texte, die sich bem&uuml;hen, &bdquo;aus dem Leben&ldquo; zu erz&auml;hlen. In Elfis Schlager geht es um ein K&auml;tzchen, das sich verlaufen hat (entsprechend ist Elfi auch mit einer Katze auf dem Cover abgebildet, die Plattenfirma warb auch mit dem bemerkenswerten Slogan &bdquo;&hellip;<em>wird ganz besonders die Freunde von Schmusek&auml;tzchen ansprechen<\/em>&hellip;&ldquo;) und von der Erz&auml;hlerin ihrem Besitzer zur&uuml;ckgegeben wurde, was letztlich zu einer Liebesbeziehung gef&uuml;hrt hat &ndash; hach, wie romantisch. Der Song hat offensichtlich einen Nerv getroffen &ndash; obwohl er nicht in die Charts kam, hat Elfi ihn in der &bdquo;Deutschen Schlagerparade&ldquo; der Dritten Programme vom 18. Mai 1999 als Evergreen gesungen. Und im Jahr 2008 hat die S&auml;ngerin <em>Monika Martin<\/em> den Titel gecovert und als Promo-Single ver&ouml;ffentlicht.<\/p>\n<p>Ein gro&szlig;er Erfolg im Kino war 1978 der Film &bdquo;Grease &ndash; Schmiere&ldquo;. Der Song &bdquo;You&rsquo;re the One That I Want&ldquo; wurde einer der ganz gro&szlig;en Hits des Jahres. Da lag es nahe, einen weiteren Titel aus dem Film zu covern. <em>Olivia Newton-John<\/em> hatte damals mit &bdquo;Hopelessly Devoted To You&ldquo; einen guten Erfolg. <em>Peter Orloff<\/em> textete darauf &bdquo;<strong>Hoffnungslos verliebt in Dich<\/strong>&ldquo;. Man war damals bem&uuml;ht, Elfis Image etwas zu &auml;ndern. In einem Interview mit dem Fachblatt Musikmarkt sagte Elfi: &bdquo;<em>Ohne mir das zarte, liebe Image zu nehmen, das mir mein fr&uuml;herer Produzent Gerhard Mendelson aufgebaut hat, m&ouml;chten wir doch langsam dazu &uuml;bergehen, dass ich zumindest ein bissl kr&auml;ftiger, energischer singe. Bisher habe ich auf Schallplatten immer meine Stimme etwas unterdr&uuml;cken m&uuml;ssen. Wobei ich betonen muss, dass es gar nicht so leicht ist, bewusst leise zu singen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Mit der n&auml;chsten Single ging es aber erst noch mal konservativ weiter &ndash; mit &bdquo;<strong>Auch ein Haus hat ein Herz<\/strong>&ldquo; hat man quasi eine Mischung der Erfolgshits &bdquo;Herzen haben keine Fenster&ldquo; und &bdquo;Am sch&ouml;nsten ist es zu Hause geschaffen&ldquo;, die Komposition lieferte <em>Pierre Kartner<\/em>. Ernsthafter ging man den angepeilten Imagewechsel mit der letzten Single der 1970er Jahre an. &bdquo;<strong>Sunday Girl<\/strong>&ldquo; war die deutsche Version des gleichnamigen Glamrock-Top-10-Hits von <em>Blondie<\/em>. <em>Peter Orloff<\/em> schrieb den deutschen Text (Zitat &bdquo;<em>in der Schule, da hat sie nichts getan, denn ein Lehrer ist doch auch ein Mann<\/em>&ldquo;).<\/p>\n<p>Der sp&auml;tere Erfolgsproduzent <em>Harald Steinhauer<\/em> brachte 1980 mit <em>Rosie Lee<\/em> ein Fr&uuml;hwerk namens &bdquo;All the Way&ldquo; auf den Markt. Die deutsche Version sang Elfi Graf, den Text schrieb erneut <em>Peter Orloff<\/em>: &bdquo;<strong>So wie sie (die Traumfrau)<\/strong>&ldquo;. &Auml;hnlich wie zuvor <em>Juliane Werding<\/em>, gab Elfi die emanzipierte Frau. Dazu passte auch ihre n&auml;chste Single, die wieder vom emporstrebenden Songwriter-Team <em>Walter Gerke<\/em> und <em>Mick Hannes<\/em> geschrieben wurde: Im Country-Stil schrieben die beiden &bdquo;<strong>Kneipe rein &ndash; Kneipe raus<\/strong>&ldquo;, in dem es um b&ouml;se M&auml;nner geht, die immer nur eins im Sinne haben &ndash; &auml;&auml;&auml;h, die Sportschau p&uuml;nktlich sehen zu k&ouml;nnen. Der augenzwinkernde Text f&uuml;hrte nicht zum Erfolg. Kurz darauf erschien eine (inzwischen selten zu findende) LP namens &bdquo;Lieder f&uuml;r zwei&ldquo; mit Songs, die vornehmlich von <em>Walter Gerke<\/em> und <em>Mick Hannes <\/em>geschrieben wurden. Eines der Lieder stammte &uuml;brigens von den <em>Franz K.-<\/em>Mitgliedern <em>Stefan<\/em> und <em>Peter Josefus<\/em> mit dem bezeichnenden Titel: &bdquo;Geh nicht fremd&ldquo;.<\/p>\n<p>Mit &bdquo;<strong>Die Angst kommt immer dann, wenn es Abend wird<\/strong>&ldquo; (1981) und &bdquo;<strong>Himmel ohne Sterne<\/strong>&ldquo; (1982) lief dann der Vertrag mit Aladin aus. Im Jahr 1982 heiratete Elfi den technischen Zeichner <em>Reinhard Rupp <\/em>und bekam eine Tochter und lie&szlig; f&uuml;r einige Jahre ihre Musikkarriere ruhen, um sich voll auf ihr T&ouml;chterchen <em>Heidi<\/em> konzentrieren zu k&ouml;nnen. Nebenbei arbeitete sie seinerzeit in der B&auml;ckerei eines Verwandten &nbsp;und er&ouml;ffnete sp&auml;ter mit ihrem Ehemann ein Fisch-Fachgesch&auml;ft (&bdquo;Rollmops Fischmarkt&ldquo;) in ihrer &ouml;sterreichischen Heimat in Dornbirn.<\/p>\n<p>Nebenbei gab es sporadisch vereinzelt Single-Ver&ouml;ffentlichungen. 1987 unterschrieb Elfi Graf beim im Schwarzwald ans&auml;ssigen Banana Flip Music Label (Inhaber: <em>Roland Baumann<\/em>). Ihre erste im Vertrieb von Koch Music erschienene Single widmete sie ihrer Tochter: &bdquo;<strong>Was w&auml;r&lsquo; mein Leben ohne Dich (mein Kind)?<\/strong>&ldquo;, einem Lied von <em>Ulrike Merck-Walser<\/em>. 1988 legte sie bei Banana Flip den Titel &bdquo;<strong>Meine kleine Stadt<\/strong>&ldquo; nach und 1989 eine Neuaufnahme ihres Evergreens &bdquo;<strong>Herzen haben keine Fenster (Version 1989)<\/strong>&ldquo;.&nbsp; Privat lief es in dieser Zeit leider nicht mehr rund bei Elfi, ihr Fischgesch&auml;ft, in das sie ihr gesamtes Verm&ouml;gen steckte, ging in Konkurs, und ihr Mann wollte nach Alaska auswandern, so dass sie sich von ihm trennte.<\/p>\n<p>Zu Beginn der 1990er Jahre erlebte die volkst&uuml;mliche Musik einen Boom. Davon angestachelt, begann Elfi Graf, sich in diese Szene zu begeben. Die sehr erfolgreichen Autoren <em>Jean Frankfurter<\/em> und <em>Irma Holder<\/em> schrieben Elfi den Titel &bdquo;<strong>Einen Adam, einen Apfel und ein kleines Paradies<\/strong>&ldquo;. Damit trat Elfi zur Vorentscheidung zum f&uuml;nften Grand Prix der Volksmusik 1990 an und belegte den neunten Platz mit ihrem Lied. Am 11. Mai 1990 stellte sie ihren Titel auch in der &bdquo;Schlagerparade der Volksmusik&ldquo; vor.<\/p>\n<p>Von nun an begann eine Odyssee durch verschiedene Plattenfirmen. Wurde der Grand-Prix-Titel bei Teldec ver&ouml;ffentlicht, ging es 1991 weiter bei Luna Records im Vertrieb von Virgin. Dort erschien der erneut vom Team <em>Frankfurter \/ Holder<\/em> geschriebene volkst&uuml;mliche Titel &bdquo;<strong>Schenk mir einen Traum<\/strong>&ldquo;. Im Folgejahr erschien ebenfalls bei Luna der von <em>Jean Frankfurter<\/em> produzierte Song &bdquo;<strong>Rote Rosen l&uuml;gen nicht<\/strong>&ldquo;.<\/p>\n<p>Im Sommer 1993 heuerte Elfi bei der Plattenfirma &bdquo;Pilz&ldquo; an. Erneut waren <em>Jean Frankfurter<\/em> und <em>Irma Holder<\/em> f&uuml;r sie t&auml;tig und schrieben ihr das Lied &bdquo;<strong>Immer wieder Du<\/strong>&ldquo;. Kurz darauf erschien bei Pilz das Album &bdquo;Jedes Herz braucht doch nur eine Heimat&ldquo;. Als Single entschied man sich 1994 f&uuml;r &bdquo;<strong>Auch starke M&auml;nner haben Tr&auml;nen&ldquo;<\/strong> &ndash; der letzte <em>Frankfurter \/ Holder<\/em>-Titel und der letzte Titel bei Pilz Records.<\/p>\n<p>Nebenbei durchlief die S&auml;ngerin noch mal eine Ausbildung und erlernte die Fu&szlig;reflexzonen-Therapie.<\/p>\n<p>Ebenfalls 1994 wechselte sie zum damals umtriebigen Label &bdquo;Herzklang&ldquo;, das sich auf deutsche Schlager spezialisiert hatte. Man ver&ouml;ffentlichte eine CD namens &bdquo;<strong>Wenn mein Herz a Fensterl h&auml;tt&lsquo;&ldquo;<\/strong> &ndash; sehr originell angesichts Elfis Erfolgstitel, der Titelsong wurde auch als Promo-Single ver&ouml;ffentlicht (am 2. M&auml;rz trat Elfi damit in der &bdquo;Schlagerparade der Volksmusik auf). Das Album wurde von <em>Wolfgang Lindner<\/em> produziert und enthielt vornehmlich Lieder von <em>Axel Bayer<\/em> und <em>Dieter Eberhard<\/em>. Lindner war damals auch musikalischer Leiter der Musikantenstadl-Tourneen. Gemeinsam mit <em>Karl Moik, Nicki, Patrick Lindner, Kristina Bach<\/em> und anderen Kollegen ging Elfi 1994 auf gro&szlig;e Deutschlandtour in Sachen &bdquo;Musikantenstadl&ldquo;. Die Single &bdquo;<strong>Einen echten Schatz, den braucht halt jeder<\/strong>&ldquo; pr&auml;sentierte Elfi am 27. September 1994 in der Schlagerparade der Volksmusik.<\/p>\n<p>Als dritte Herzklang-Single erschien &bdquo;<strong>Lieber Leierkastenmann<\/strong>&ldquo;, ein Beitrag, den sie bei der Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik 1995 f&uuml;r &Ouml;sterreich vorstellte, &#8211; dann war auch diese &Auml;ra beendet. Eine einzelne Promo-Single erschien dann beim Label VM-Records: &bdquo;<strong>Bleib doch bis zum Morgen<\/strong>&ldquo; (1996) &ndash; den Song stellte Elfi u. a. beim damaligen RTL-&bdquo;Schlagerclub mit <em>Frank<\/em>&ldquo; vor.<\/p>\n<p>Anno 1999 &uuml;bernahm ein echter Profi die Produktion von Elfi: <em>Harald Steinhauer<\/em>. Beim kleinen Label Funny Artists erschien als erste Single &bdquo;<strong>Alle Menschen brauchen Liebe<\/strong>&ldquo; (Komposition: <em>Stefan Peters<\/em> und <em>Harald Steinhauer<\/em>) . Mit dem 1999 erschienenen Schlager schloss Elfi musikalisch ihre 1990er Jahre ab. Beim gleichen Label erschienen die Singles &bdquo;<strong>Bleib bei mir, wenn der Sommer geht&ldquo; <\/strong>(2001)<strong>, &bdquo;Der Frieden dieser Welt&ldquo;<\/strong> (2002)<strong>, &bdquo;Ich tr&auml;um von Korfu&ldquo; <\/strong>(2002)<strong>, &bdquo;Aber Dich vergess&lsquo; ich nie&ldquo;<\/strong> (2002) und <strong>&bdquo;Ein Mann wie Du&ldquo; <\/strong>(2003). Ihr Friedenslied &bdquo;Der Frieden dieser Welt&ldquo; (Originaltext:&nbsp; <em>Helmut Frey<\/em>) brachte Elfi auch in englischer Sprache auf den Markt: &bdquo;Peace And Freedom In This World&ldquo;. (Dass &bdquo;Freedom&ldquo; auf Deutsch &bdquo;Freiheit&ldquo; hei&szlig;t, ist dabei wohl unerheblich&hellip;).<\/p>\n<p>2001 gab es bei gleicher Firma auch eine neue Weihnachts-CD &bdquo;Lieder und Geschichten zur Weihnachtszeit&ldquo;.<\/p>\n<p>Unter dem Label &bdquo;Mire Music&ldquo; schrieb <em>Stefan Peters<\/em> 2005 drei Lieder f&uuml;r Elfi, die als Promo-Singles &nbsp;ver&ouml;ffentlicht wurden: &bdquo;<strong>Dieser Mann<\/strong>&ldquo;, &bdquo;<strong>Wer liebt, der lebt<\/strong>&ldquo; und &bdquo;<strong>Mich hat der Schneemann gek&uuml;sst<\/strong>&ldquo;. 2006 folgte &bdquo;<strong>Vergiss beim K&uuml;ssen das Schlie&szlig;en der Augen nicht<\/strong>&ldquo;, &bdquo;<strong>Nimm sie, Du sie, Dir sie doch<\/strong>&ldquo; und &bdquo;<strong>Wann f&auml;llt der ersten Schnee<\/strong>&ldquo;. Ihre aktuellen Singles wurden 2006 auch auf dem Album &bdquo;Ich h&ouml;r Dir zu&ldquo; versammelt.<\/p>\n<p>Unter dem Label UMG Promotion erschien 2007 der Song &bdquo;<strong>Einsam in der Nacht<\/strong>&ldquo;. 2008 gab es unter dem gleichen Dach die Titel &bdquo;<strong>Wenn Du gehst und zeig mir den Weg<\/strong>&ldquo;, 2009 &bdquo;<strong>Du hast gesagt, es ist Liebe&ldquo;.<\/strong> Im gleichen Jahr wurde Elfi stolze Gro&szlig;mutter.<\/p>\n<p>Ihr letztes Lebenszeichen auf Tontr&auml;ger gab Elfi im Jahr 2010 von sich. Damals schrieb <em>Stefan P&ouml;ssnicker<\/em> (b&uuml;rgerlicher Name von <em>Stefan Peters<\/em>) ihr &bdquo;<strong>Dein Herz verr&auml;t<\/strong>&ldquo;. Seitdem hat sich Elfi Graf ziemlich stark zur&uuml;ckgezogen &ndash; nur hin und wieder ist sie im Fernsehen zu sehen, zuletzt sang sie ihren Titel &bdquo;Herzen haben keine Fenster&ldquo; im Sommer 2015 im ZDF-Fernsehgarten.<\/p>\n<p>Die zierliche S&auml;ngerin vertraute in ihrem Leben leider bisweilen den falschen Leuten &ndash; dennoch fand sie immer wieder mit gro&szlig;em Einsatz zum Erfolg zur&uuml;ck bzw. &bdquo;in die Spur&ldquo;. Es bleibt ihr zu w&uuml;nschen, dass sie mit ihren Lieben ein zufriedenes Leben f&uuml;hrt. Vielleicht wird sie ja weiterhin bisweilen ihre alten Erfolge zu Geh&ouml;r bringen oder sogar noch einmal mit neuen Liedern den Markt erobern.<\/p>\n<p>Stephan Imming, 19.12.2016<\/p>\n<p>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elfi_Graf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neuzugang 27.12.1976!\u00a0 Am 20. November 1952 wurde Elfriede Sepp in Dornbirn (Vorarlberg, &Ouml;sterreich) geboren. 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