{"id":70537,"date":"2016-12-27T00:00:00","date_gmt":"2016-12-27T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=70537"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"EXTRABREIT-Konzertbericht-von-H-70536","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/ndw\/EXTRABREIT-Konzertbericht-von-H-70536\/","title":{"rendered":"EXTRABREIT <br \/>Konzertbericht von Holger St\u00fcrenburg: Extrabreit &#8211; 23.12.2016 &#8211; Zeche, Bochum!"},"content":{"rendered":"<p>Eindr\u00fccke von der Weihnachts-Blitztournee der &#8222;Breiten&#8220; anno 2016!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gilt inzwischen als liebgewonnene Tradition, dass sich die einstmals aus Hagen stammende Deutschpunk-Formation <strong>&bdquo;EXTRABREIT&ldquo;<\/strong> allj&auml;hrlich in den Tagen vor und nach dem Christfest auf eine kleine, aber feine <strong>&bdquo;Weihnachts-Blitztournee&ldquo;<\/strong> begibt. Fr&uuml;her waren wir oft in Hamburg im &bdquo;LOGO&ldquo;, sp&auml;ter in der &bdquo;Markthalle&ldquo; bei Konzerten dieser entsprechenden Tour.<\/p>\n<p>Nun lebe ich im &sbquo;Pott&lsquo; &ndash; folglich begab ich mich am 23.12.2016 in die legend&auml;re &bdquo;Zeche&ldquo; nach Bochum-Wiemelhausen und feierte dort, gemeinsam mit ca. 800 anderen Fans, darunter &uuml;berwiegend Kinder der 80er Jahre, die nicht selten ihren Nachwuchs mitgebracht hatten, eine rund zweist&uuml;ndige Punk&rsquo;n&rsquo;Roll-Party in bester und authentischster Manier, inkl. phonstarken Mitschmetterns und sogar ein paar wild herumspringender Pogo-T&auml;nzer.<\/p>\n<p>&bdquo;Extrabreit&ldquo; wurden ja seinerzeit, 1981\/82, m.E. vollkommen f&auml;lschlicherweise, der in jenen Tagen hochgradig florierenden Neuen Deutschen Welle (NDW) zugerechnet. Deshalb zu Unrecht, weil es die Truppe um S&auml;nger Kai Hawaii und Ursprungs-Gitarrist Stefan Kleinkrieg zum einen bereits seit 1978 gab und eben Kai, der f&uuml;r die meisten Songs lyrisch verantwortlich zeichnet, in seinen bilderreichen Reimen stets eine gewisse, sehr schmale verbale Gratwanderung betrieb: &bdquo;Extrabreit&ldquo; waren fraglos dem Zeitgeist der 80er Jahre zuzurechnen, karikierten, parodierten, &uuml;berspitzten diesen jedoch regelm&auml;&szlig;ig mit einer ganz, ganz feinen anarchischen Ironie, um diese zu erkennen und ihre Intention zu versp&uuml;ren der geneigte H&ouml;rer h&auml;ufig zwischen die Zeilen schauen musste und muss. In Sachen Wortlaut und Konzipierung sind die Lieddichtungen von &bdquo;Extrabreit&ldquo; einfach nur als genial, teils grell, mutwillig &uuml;bersteigert und zuspitzend zu bezeichnen, musikalisch findet das Ganze von jeher zwischen kunterbuntem Rock, origin&auml;rem 77er-Punk, einwenig Reggae-Einfl&uuml;ssen und einfach nur schnellen, harten Rhythmen statt, die sich jederzeit als zum Mitsingen geeignet erweisen.<\/p>\n<p>Nach der ber&uuml;hmten &sbquo;akademischen Viertelstunde&lsquo;, ergo um 20.15 Uhr (also f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter, als Howard Carpendale sonst loslegt), erklomm das junggebliebene Quintett die B&uuml;hne der Bochumer &bdquo;Zeche&ldquo; und startete mit ihrem radikalen Erkennungshymnus <strong>&bdquo;Extrabreit&ldquo;<\/strong> (aus der LP &bdquo;Ihre gr&ouml;&szlig;ten Erfolge&ldquo;, 1980).<\/p>\n<p>Nur wenige Tage, nachdem Helmut Kohl per konstruktiven Misstrauensvotums zum neuen Bundeskanzler gew&auml;hlt worden war, sandten &bdquo;Extrabreit&ldquo; ihre Single <strong>&bdquo;Her mit den Abenteuern&ldquo; <\/strong>(aus der LP &bdquo;R&uuml;ckkehr der phantastischen F&uuml;nf&ldquo;) in die deutschen &bdquo;Media Control&ldquo;-Charts. Im Nachhinein wirkt dieser rasante, bissige Punkrocker wie eine Art ungewollter &bdquo;Soundtrack&ldquo; zur &sbquo;geistig-moralischen Wende&lsquo;, der aber &ndash; ob man nun die CDU und Kohl mochte oder nicht &ndash; durchaus historisch Relevantes in sich trug und im &uuml;bertragenen Sinne tats&auml;chlich f&uuml;r den politischen Gezeitenwechsel stand bzw. diesen vorab auf die Schippe nahm.<\/p>\n<p>Gleiches gilt &ndash; obwohl schon 1981 f&uuml;r die bahnbrechende LP &bdquo;Welch ein Land &ndash; Was f&uuml;r M&auml;nner&ldquo; entstanden &ndash; f&uuml;r den zutiefst sarkastischen Hardrock-Aufschrei <strong>&bdquo;Wir brauchen GL&Uuml;CK &amp; GELD&ldquo;<\/strong>, der direkt nach <strong>&bdquo;Geisterbahn fahr&lsquo;n&ldquo;<\/strong> (1982) zum Zuge kam.<\/p>\n<p>Nun zelebrierten &bdquo;Extrabreit&ldquo; ihre wilden Analysen der <strong>&bdquo;Kleptomanie&ldquo;<\/strong> (1982), huldigten &ndash; verbunden mit einem langen, Reggae-angehauchten Gitarrensolo &ndash; den <strong>&bdquo;Polizisten&ldquo;<\/strong> (1981) und daran anschlie&szlig;end allen <strong>&bdquo;Superhelden&ldquo;<\/strong> (1982) dieser Welt.<\/p>\n<p>Aus der letzten, weiterhin aktuellen &bdquo;Extrabreit&ldquo;-Doppel-LP (jaaaa, die habe ich auf Vinyl &ndash; juhu!!!) &bdquo;Neues von Hiob&ldquo;, hatte die &uuml;beraus gewagte, beinahe zynische &bdquo;Nachkriegs-Halbballade&ldquo; (Zitat: Kai H., 2009) <strong>&bdquo;Besatzungskind&ldquo;<\/strong> den verdienten Weg ins Konzertrepertoire der diesj&auml;hrigen &bdquo;Weihnachts-Blitztournee&ldquo; von &bdquo;Extrabreit&ldquo; gefunden. Gerade dieses Lied legt deutlich an den Tag, dass sich die Band in vielen ihrer Liedbeitrage nachhaltig und intensiv die Zeitgeschichte vorkn&ouml;pft, sicherlich zumeist selbstverst&auml;ndlich im &uuml;bersteigert ironischen Kontext &ndash; aber, es muss in diesem Zusammenhange gesagt sein, dass sich viele nachgewachsene Bands, bevor sie &uuml;berhaupt anfangen, deutsche, ggf. anpolitisierte Texte zu schreiben, zu singen, wohl erst mal mit der noch so kruden Historie 1945ff besch&auml;ftigen sollten, damit wahrhaftig inhaltliche Meisterst&uuml;cke mit Substanz an die Oberfl&auml;che geraten k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Nach der grandiosen Bluesballade <strong>&bdquo;Der letzte Schliff&ldquo;<\/strong> (aus der 1991-CD &bdquo;Wer B&ouml;ses denkt, soll endlich schweigen&ldquo;), verlie&szlig; Frontmann Kai vorerst die B&uuml;hne und &uuml;bergab sein Mikrophon Gitarrist Stefan Kleinkrieg. Dieser interpretierte nun den harschen Riff-Rocker <strong>&bdquo;Das Beste kommt zuletzt&ldquo;<\/strong>, eine an &bdquo;Beast of Burden&ldquo; von den &bdquo;Rolling Stones&ldquo; gemahnende Solonummer aus 2011, sowie die rasende 1982er-Ode <strong>&bdquo;Liebling&ldquo;<\/strong>. Die musikalisch brodelnde Auseinandersetzung mit dem Attentat auf den einstigen US-Pr&auml;sidenten Ronald Reagan am 30. M&auml;rz 1981, <strong>&bdquo;Der Pr&auml;sident ist tot&ldquo;<\/strong> (aus &bdquo;Welch ein Land &ndash; Was f&uuml;r M&auml;nner&ldquo;), und der &auml;hnliche dunkel-morbide Gro&szlig;stadtexzess <strong>&bdquo;110&ldquo;<\/strong> (1980), leiteten &uuml;ber zu einem meiner pers&ouml;nlichen Allzeit-Favoriten der &bdquo;Breiten&ldquo;, den &#8211; sozusagen <em>Talking-Punk<\/em> &#8211; (also = ein Talking-Blues auf Punkbasis), <strong>&bdquo;Russisch Roulette&ldquo;<\/strong>, der besonders durch seinen wohlformulierten, witzig-skurrilen Text bet&ouml;rt und einfach nur so zum Mitgr&ouml;len animiert (wenn man denn die vielschichtigen, ausgiebigen Reime auswendig beherrscht, derer ich zum Gl&uuml;ck seit &uuml;ber 20 Jahren m&auml;chtig bin!).<\/p>\n<p>Das nachdenklich-fordernde 1968er-Chanson <strong>&bdquo;F&uuml;r mich soll&rsquo;s rote Rosen regnen&ldquo; <\/strong>hatten &bdquo;Extrabreit&ldquo; 1993 im Duett mit der Originalinterpretin Hildegard Knef aufgenommen; drei Jahre sp&auml;ter folgte eine gemeinsame Arbeit mit Schauspiellegende Harald Juhnke namens <strong>&bdquo;Nichts ist f&uuml;r immer&ldquo;<\/strong>, die beide nun &ndash; selbstredend ohne die verstorbenen Duettpartner &#8211; zum umjubelten Einsatz kamen.<\/p>\n<p>Aus der, wie beschrieben textlich schier brillanten 1991er-Scheibe &bdquo;Wer B&ouml;ses denkt, soll endlich schweigen&ldquo;, ert&ouml;nte nun die &auml;tzende Hommage an das Leben und Sterben eines hypertrophen Kurzzeitidols, das radikal aufstieg und genauso brutal wieder fiel, <strong>&bdquo;Joachim muss h&auml;rter werden&ldquo;<\/strong>; thematisch &auml;hnlich angesiedelt, wenn auch noch nicht so ganz bravour&ouml;s, wortreich und stichhaltig betextet, zeigte sich der ultraschnelle <strong>&bdquo;Lottok&ouml;nig&ldquo; <\/strong>(1980).<\/p>\n<p>Am 14. April 1980 wurde Kai Hawaii 23 Jahre alt. Aus diesem Anlass schenkte er sich in gewisser Hinsicht zu seinem Ehrentag die allererste &bdquo;Extrabreit&ldquo;-Single <strong>&bdquo;Hart wie Marmelade&ldquo;<\/strong>, auf deren Darbietung die brachiale Auslegung des Hans-Albers-Standards <strong>&bdquo;Flieger, gr&uuml;&szlig; mir die Sonne&ldquo;<\/strong> folgte &ndash; bis heute gel&auml;ufig als <em>DER<\/em> Band-Gassenhauer &uuml;berhaupt, der auch am vergangenen Freitag von Hunderten von Kehlen in der &bdquo;Zeche&ldquo;\/Bochum lauthals mitgesungen wurde.<\/p>\n<p>&bdquo;Extrabreit&ldquo; sagten daraufhin der B&uuml;hne vorerst Lebewohl, befanden sich aber innerhalb weniger Sekunden wiederum auf derselben. Die vielleicht wichtigste Hymne unserer damaligen Teenagergeneration, so um 1981\/82 herum, hie&szlig; <strong>&bdquo;Hurra, Hurra die Schule brennt&ldquo; <\/strong>(1980) und stellte die erste Zugabe an jenem zwar k&uuml;hlen, aber dar&uuml;ber hinaus nicht unfreundlichen Winterabend dar. Ich erinnere mich sehr klar, dass ich, nachdem ich im August 1982 auf das recht entfernt von unserem Wohnstadtteil gelegene Jenisch-Gymnasium gekommen war, weshalb mich, damals elfj&auml;hrig, meine Mutter die ersten Monate hindurch mit dem Auto zur Schule fuhr, jeden Tag in unserem Audi 80 meinte &ndash; sehr zur Freude meiner Frau Mama&hellip; &ndash; ebenjenen &bdquo;Extrabreit&ldquo;-Gossenhauer per Excellance mit voller Stimme pl&auml;rren zu m&uuml;ssen. Dieser wurde zudem als realer Kulthit in unserer siebten Klasse eingestuft und wir konnten uns (zum Gl&uuml;ck ist nur Sachschaden entstanden!) eines kleinen &sbquo;fiesen&lsquo; L&auml;chelns nicht enthalten, als wir am 17.12.1984, dann in der Neunten, in unserem Klassenraum sa&szlig;en und pl&ouml;tzlich vernahmen, wie drei L&ouml;schfahrzeuge mit Blaulicht und Tat&uuml;tata auf den Schulhof vorfuhren und wir gleichzeitig rochen, dass es im Nebengeb&auml;ude tats&auml;chlich brannte ;- ) (Anm.: Dieser Feuerausbruch beruhte auf einem technischen Defekt und es kam niemand dabei zu schaden, au&szlig;er eines Dachraums des &bdquo;Hermanneums&ldquo;).<\/p>\n<p>Auf den Harmonien von Lou Reed&rsquo;s d&uuml;ster-urbanem Welterfolg &bdquo;Take a Walk on the Wild Side&ldquo; beruhte das ironische Verliererdrama <strong>&bdquo;Junge, wir k&ouml;nnen so hei&szlig; sein&ldquo;<\/strong> (1980), welches um 22.00 Uhr den ersten Zugabenteil beendete. Das ultimative Liebesgest&auml;ndnis gegen&uuml;ber der bierblonden S\/M-Lady <strong>&bdquo;Annemarie&ldquo;<\/strong>, die Verhohnepiepelung des 1981\/82 die Gazetten beherrschende TV-Hypes um einen Fernsehgenuss in <strong>&bdquo;3D&ldquo;<\/strong> (1981), der und dessen daf&uuml;r notwendige Brillen (eine davon war der 1981er-LP &bdquo;Welch ein Land&hellip;&ldquo; beigef&uuml;gt), sich niemals so recht durchgesetzt haben und heute wohl in die Schublade &bdquo;Peinlichkeiten der 80er&ldquo; fallen, sowie der krasse Punkrock <strong>&bdquo;Sturzflug&ldquo;<\/strong> (1980), bot der zweite und letzte Teil des Zugabenparts an.<\/p>\n<p>Ca. 22.10 Uhr &ndash; also nach fast 120 Minuten faszinierender Zeitreise in die coole Dekade &ndash; ging es wieder zur&uuml;ck ins Hier &amp; Jetzt. Auch, wenn diesmal nur ein Titel aus der immer noch aktuellen LP\/CD &bdquo;Neus von Hiob&ldquo; vorkam und zugleich die bei&szlig;end-bittere Analyse &uuml;ber schnieke, weibliche Teeniestars, &bdquo;Ruhm&ldquo; (1984) nicht aufgef&uuml;hrt wurde, hat das Bochumer Konzert von <strong>&bdquo;Extrabreit&ldquo;<\/strong> erneut bewiesen, dass es sich immer wieder au&szlig;erordentlich lohnt, mit Kai, Stefan und den anderen &bdquo;Breiten&ldquo; in die Tiefen und Untiefen der 80er Jahre gen&uuml;sslich einzutauchen. Die Lieder wirken niemals anachronistisch, nicht wenige sind heutzutage aktueller denn je &ndash; allerdings bedeutete es gewiss ein profundes Vorhaben, beg&auml;ben sich &bdquo;Extrabreit&ldquo;, immerhin acht Jahre nach &bdquo;Neues von Hiob&ldquo;, mal wieder ins Studio und legten sie ganz frische, t&ouml;nende Statements &uuml;ber oder gar gegen Geist und Ungeist der vergangenen paar Jahre vor, die ja nun beileibe eine ganze Menge an karikierungsw&uuml;rdigem Material vorzuweisen haben. Vielleicht schrieben die sprichw&ouml;rtlichen &sbquo;phantastischen F&uuml;nf&lsquo; damit abermals musikalische Historie!<\/p>\n<p>Auch 2017 werden <strong>&bdquo;Extrabreit&ldquo;<\/strong> viele, viele Konzerte in der BR Deutschland absolvieren. Termine (laufend aktualisiert) findet man hier: <a href=\"http:\/\/www.die-breiten.de\/\">http:\/\/www.die-breiten.de<\/a>!<\/p>\n<p><em>Foto-Credit: Anna Maria Erkeling<\/em><\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 23.\/24.Dezember 2016<\/p>\n<p>http:\/\/www.die-breiten.de\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eindr\u00fccke von der Weihnachts-Blitztournee der &#8222;Breiten&#8220; anno 2016!\u00a0 Es gilt inzwischen als liebgewonnene Tradition, dass sich die einstmals aus Hagen<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":70538,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[22],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70537"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70537"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70537\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/70538"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}