{"id":70309,"date":"2017-01-05T00:00:00","date_gmt":"2017-01-05T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=70309"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FLORIAN-SILBEREISEN-Die-Doppel-70308","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/FLORIAN-SILBEREISEN-Die-Doppel-70308\/","title":{"rendered":"FLORIAN SILBEREISEN <br \/>Die Doppel-CD &quot;Schlagerchampions &#8211; Das gro\u00dfe Fest der Besten&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Florian Silbereisen geht kurz nach dem Jahreswechsel mal wieder schlagerm\u00e4\u00dfig in die Vollen &#8230;:\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">P&uuml;nktlich zu seiner ersten 2017er-TV-Show <strong>&bdquo;SCHLAGER-CHAMPIONS&ldquo;<\/strong> am 07. Januar 2017 (Samstagabend, 20.15 Uhr) ver&ouml;ffentlicht <strong>Florian Silbereisen<\/strong> federf&uuml;hrend via SONY Music, im Zusammenwirken mit UNIVERSAL, eine prall bepackte Doppel-CD gleichen Namens &ndash; <strong>&bdquo;SCHLAGER-CHAMPIONS &ndash; DAS GROSSE FEST DER BESTEN&ldquo;<\/strong> beinhaltet f&uuml;rwahr, wie der Untertitel sagt, &bdquo;Die Hits und Stars des Jahres&ldquo;, vulgo, alles Wichtige und Notwendige, was der Schlager- und Deutschpop-Fan mitbekommen haben sollte, wenn er hinsichtlich seiner favorisierten Musikstilistik auch und insbesondere 2017 mitreden mag.<\/p>\n<p>38 Titel aus dem Schlager-Genre, die sich 2016 als erfolgreich herauskristallisiert hatten und von denen nicht wenige in Florians &bdquo;Feste&ldquo;-Shows zum Einsatz kamen, wurden f&uuml;r vorliegende Doppel-CD verkoppelt. Diese wartet tats&auml;chlich mit denjenigen Liedern auf, die 2016 im Schlagerspektrum eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich ist es &ndash; wie schon oft geschrieben &ndash; bei Kompilationen h&auml;ufig der Fall, dass dem H&ouml;rer, rein subjektiv betrachtet, nicht jeder bedachte Titel gleicherma&szlig;en aus dem Herzen spricht &ndash; aber ich versuche nun, wie auch zuletzt bei meiner Rezension der ersten &bdquo;B&auml;&auml;&auml;renstark!!!&ldquo;-Ausgabe des neuen Jahres, wohlwollend die Spreu vom Weizen zu trennen, alle Liedbeitr&auml;ge von &bdquo;Schlager-Champions&ldquo; eingehend unter die Lupe zu nehmen und diese, sicherlich auch meiner eigenen Meinung bzw. meiner pers&ouml;nlichen Vorliebe folgend, zu bewerten.<\/p>\n<p>Zu den gro&szlig;artigen Schlagerstars des Jahres 2016 z&auml;hlt selbstverst&auml;ndlich etwa <strong>Andrea Berg<\/strong> mitsamt ihres Megaohrwurms <strong>&bdquo;Diese Nacht ist jede S&uuml;nde wert&ldquo;<\/strong>, komponiert Dieter Bohlen, eigenst&auml;ndig betextet von der Interpretin, herausgefiltert aus deren Nummer-Eins-Opus &bdquo;Seelenbeben&ldquo;. Gleichsam der ebenfalls vom einstigen &bdquo;Modern Talking&ldquo;-Begr&uuml;nder ersonnene Disco-Popschlager <strong>&bdquo;Ich sterb&rsquo; f&uuml;r Dich&ldquo;<\/strong>, gesungen von der h&uuml;bschen Aspacherin und fr&uuml;heren &bdquo;Wolkenfrei&ldquo;-Frontfrau <strong>Vanessa Mai<\/strong>, spielte 2016 eine immense Rolle oder &ndash; und dies war amtlich eine herausragende &Uuml;berraschung des vergangenen Popjahres &ndash; <strong>Maite Kelly<\/strong>, die 2016 mit dem so grandiosen, wie exquisiten, perfekt ausget&uuml;ftelten Tanzpop-Rei&szlig;er <strong>&bdquo;Sieben Leben f&uuml;r Dich&ldquo;<\/strong> fraglos einheimische Schlagergeschichte schrieb.<\/p>\n<p>Der musikalisch so geniale, wie politisch lobenswert sehr unkorrekte Grazer <strong>Andreas Gabalier<\/strong> ist mit <strong>&bdquo;Hulapalu&ldquo;<\/strong>, einer ironischen Umschreibung einer nicht unbedingt jugendfreien T&auml;tigkeit zwischen M&auml;nnlein und Weiblein, ebenso auf &bdquo;Schlager-Champions vertreten, wie &ndash; wie kann es anders sein? &ndash; Florians eigene Truppe <strong>&bdquo;Klubbb3&ldquo;<\/strong>, im Rahmen derer er, zusammen mit dem Niederl&auml;nder Jan Smit und dem Belgier Christoff, den feschen Geh&ouml;rgangbesetzer <strong>&bdquo;Du schaffst das schon&ldquo; <\/strong>liebenswert und kess vortr&auml;gt.<\/p>\n<p>Der unzerst&ouml;rbare Deutschpop-Edelmann <strong>Roland Kaiser<\/strong> wartet mit dem strikten Poprocker <strong>&bdquo;Kein Problem&ldquo;<\/strong> aus seiner phantastischen 2016er-CD &bdquo;Auf den Kopf gestellt&ldquo; auf, den ihm k&uuml;nstlerisch jederzeit ebenb&uuml;rtigen Softrocker <strong>Howard Carpendale<\/strong> h&ouml;ren wir mit dem voranstrebenden und optimistischen Titellied seines letzten Studioalbums <strong>&bdquo;Das ist unsere Zeit&ldquo;<\/strong>, w&auml;hrend der K&auml;rntner Frauenschwarm <strong>Nik P.<\/strong>, in Teamwork mit seinem &ouml;sterreichischen Landsmann <strong>&bdquo;D.J. &Ouml;tzi&ldquo;<\/strong>, seinen reputierlichen Radiohit <strong>&bdquo;Geboren, um Dich zu lieben&ldquo;<\/strong> neu aufbereitet.<\/p>\n<p>Der unverw&uuml;stliche <strong>Matthias Reim<\/strong> sendet das untr&uuml;glich einmalige <strong>&bdquo;Das Lied&ldquo;<\/strong> ins Rennen, seine Freundin <strong>Christin Stark<\/strong> &uuml;berzeugt voll und ganz mit dem von ihrem Matze in Zusammenarbeit mit Joachim &bdquo;Knibble&ldquo; Horn-Bernges geschriebenen, drall-aufm&uuml;pfigen Radikalschlager <strong>&bdquo;Ich nicht&ldquo;<\/strong>. Ostrock-Ikone <strong>Ute Freudenberg<\/strong> und Stimmwunder <strong>Christian Lais<\/strong> haben (als <strong>&bdquo;Freudenberg &amp; Lais&ldquo;<\/strong>) im Zwiegesang den elit&auml;ren, fast symphonisch vor sich hin schwelgenden Rockschlager <strong>&bdquo;Warmer Regen&ldquo;<\/strong> dabei, das sympathische, aus Nordrhein-Westfalen stammende Schlagerduo <strong>&bdquo;Fantasy&ldquo;<\/strong> schw&auml;rmt hochmelodisch und extrem eing&auml;ngig <strong>&bdquo;Wenn Du mir in die Augen schaust&ldquo;<\/strong>, der argentinisch-&ouml;sterreichische Super-Crooner <strong>Semino Rossi<\/strong> zelebriert das tiefgehende Gef&uuml;hlsepos <strong>&bdquo;Arja&ldquo;<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n<p>Kein besonderer Fan bin ich seit jeher von den eher peinlichen Pseudo-Folkrockern <strong>&bdquo;Santiano&ldquo;<\/strong>, die mit dem Schaumschl&auml;ger-Mittelalter-Pop <strong>&bdquo;Die letzte Fahrt&ldquo;<\/strong> mit von der Partie sind; der zumeist in der Phantasiesprache &bdquo;Elbisch&ldquo; uninspiriert tr&auml;llernden Teeniesch&ouml;nheit <strong>&bdquo;Oonagh&ldquo;<\/strong> alias Senta-Sofia Delliponti mag ich hinsichtlich ihrer elbischen Feststellungen in ihrem &bdquo;Schlager-Champions&ldquo;-Beitrag <strong>&bdquo;Orome&ldquo;<\/strong> eine lateinische Antwort darauf mit auf den Weg geben, die da lautet &bdquo;O Misericordia, o sancta Simplicitas&ldquo;, und <strong>Olaf <\/strong>(Malolepski), den &bdquo;Flipper&ldquo;, bzw. dessen Titel <strong>&bdquo;Du bist wie Champagner&ldquo;<\/strong> muss ich ebenso wenig m&ouml;gen, wie die auf CD-02 von &bdquo;Schlager-Champions&ldquo; verkoppelten M&ouml;chtegerns <strong>Prince Damien<\/strong> (&bdquo;Gl&uuml;cksmomente&ldquo; &ndash; neumodisch vor sich hin bumsende &sbquo;Katzenmusik&lsquo;) oder <strong>&bdquo;Dartagnan&ldquo;<\/strong> (&bdquo;Seit an Seit&ldquo; &ndash; ich zitiere mich ungern selbst, aber dieses Lied hat mit Mittelalter mindestens so viel zu tun, wie ich mit der SPD ;-).<\/p>\n<p>Der volkst&uuml;mlich-rockige <strong>&bdquo;voXXclub&ldquo; <\/strong>hatte auch schon bessere Lieder vorzuweisen, als das flachbr&uuml;stige <strong>&bdquo;Geile Himmelblau&ldquo;<\/strong>; mit traditionellem Schlager per se nichts zu tun haben der holl&auml;ndische Crossover-S&auml;nger <strong>Helmut Lotti<\/strong>, dessen knackige Neuauslegung von Al Greens bzw. Jackie DeShannons Soulklassiker <strong>&bdquo;Put a little Love in your Heart&ldquo;<\/strong> jedoch absolut vom Hocker rei&szlig;t, oder der spanisch-deutsche Popmusiker <strong>Alvaro Soler<\/strong>, der 2016 mehrfach bei Florians &bdquo;Feste&ldquo;-Shows zu Gast war, aber mit seinem langweiligen Flamenco-Pop <strong>&bdquo;Sofia&ldquo;<\/strong>, der so klingt, als h&auml;tte man ihn schon tausendfach zuvor geh&ouml;rt, nicht unbedingt nachhaltige Erfolge einfahren konnte.<\/p>\n<p>CD-02 von &bdquo;Schlager-Champions&ldquo; startet feudal und erhaben mit <strong>&bdquo;Warum hat Du nicht Nein gesagt?&ldquo;<\/strong>, demjenigen wundervollen Duett von <strong>Roland Kaiser<\/strong> und <strong>Maite Kelly<\/strong> (diesmal im &sbquo;normalen&rsquo;, nicht zu sehr disco-foxigen Album-Mix), der (Stand: 04.01.2017, 15.15. Uhr) 29.732.719 Mal bei YouTube aufgerufen wurde und somit schon bald die 30-Millionen-Marke knacken d&uuml;rfte.<\/p>\n<p>Es folgt die blonde Schweizerin <strong>Beatrice Egli<\/strong> mit ihrem &ndash; naja, nicht unbedingt meinen pers&ouml;nlichen Geschmack treffenden &ndash; Sommerhit <strong>&bdquo;Kick im Augenblick&ldquo;<\/strong>, bald darauf feiert die liebenswerte Popsch&ouml;nheit <strong>Michelle<\/strong> explizit und sorgenfrei das Leben (Titel <strong>&bdquo;Wir feiern das Leben&ldquo;<\/strong>). &bdquo;Unheilig&ldquo;-Chef &bdquo;Der Graf&ldquo; hat f&uuml;r die Nordhorner &sbquo;Schlager-Kanone&lsquo; <strong>Bernhard Brink<\/strong> den rauen und dennoch luxuri&ouml;sen, Gothic-angehauchten Popschlager <strong>&bdquo;Von hier bis unendlich&ldquo;<\/strong> konzipiert; die aus Griechenland stammende Chanteuse <strong>Vicky Leandros<\/strong> bet&ouml;rt mit dem schnittig-aufmunternden Sirtaki-Folkpop <strong>&bdquo;Ich wei&szlig;, dass ich nichts wei&szlig;&ldquo;<\/strong> (im &bdquo;Xtreme Sound Remix&ldquo;) und der crazy Mallorca-Star <strong>Mickie Krause<\/strong> am&uuml;siert mit dem augenzwinkernden, bl&auml;serverst&auml;rkten Sixties-Beat-Mitgr&ouml;hl-Duett <strong>&bdquo;Ich hab den J&uuml;rgen Drews gesehen&ldquo;<\/strong>, welches er mit ebenjenem spa&szlig;ig aufgenommen hat.<\/p>\n<p>Die US-amerikanische Nachwuchss&auml;ngerin <strong>Sarah Jane Scott<\/strong>, k&uuml;nftige Schwiegertochter von Ex-&bdquo;Trio&ldquo;-Mastermind Stephan Remmler, zwitschert (etwas zu) s&uuml;&szlig;lich-k&uuml;nstlich den (davon abgesehen) wahrlich feinen Popsong <strong>&bdquo;Hallo, Hallo&ldquo;<\/strong> aus ihrem Deb&uuml;t &bdquo;Ich schau Dir in die Augen&ldquo;, bereits erw&auml;hnter K&auml;rntner Bua <strong>Nik P.<\/strong> huldigt im treibenden Poprocker <strong>&bdquo;Da oben&ldquo;<\/strong> mal wieder dem &sbquo;deinen Namen tragenden Stern&lsquo; und die talentierte S&auml;ngerin\/Violinisten <strong>Franziska Wiese<\/strong> begibt sich mit der enorm gef&uuml;hligen, leicht mystischen, phantasievollen Melodie <strong>&bdquo;Ich bin frei&ldquo;<\/strong> auf die Spur von &bdquo;Wolkenfrei&ldquo; bzw. Vanessa Mai.<\/p>\n<p>Die ewige &sbquo;Friedenstaube&lsquo; <strong>Nicole<\/strong> begeistert daraufhin mit dem von Ralph Siegel (!) komponierten (und von ihr selbst bereimten) klassischen, streicherverzierten Luxusschlager <strong>&bdquo;Wir seh&rsquo;n und im Himmel&ldquo;<\/strong>, der zweifellos beweist, dass offenkundig nun genau das wiederum zusammenw&auml;chst, was zusammengeh&ouml;rt &ndash; die erneute Kooperation Siegel\/Nicole d&uuml;rfte sich f&uuml;r beide als &auml;u&szlig;erst effizient und erfolgreich erweisen.<\/p>\n<p>Bei TELAMO ver&ouml;ffentlichte die junge S&auml;ngerin <strong>Anni Perka<\/strong> vor rund einem Jahr ihren CD-Erstling &bdquo;Lass uns tr&auml;umen&ldquo;. Aus dieser kompakten Schlagerproduktion wurde der rasante Popschlager <strong>&bdquo;Tanz auf dem Vulkan&ldquo;<\/strong> f&uuml;r &bdquo;Schlager-Champions&ldquo; entnommen; Ost-Pop-Legende <strong>Frank Sch&ouml;bel<\/strong> beendet mit dem konventionellen, nicht besonders hervorstechenden Partyschlager <strong>&bdquo;Das ist der Moment&ldquo;<\/strong> das &sbquo;offizielle&lsquo; Programm von hier analysierter Doppel-CD.<\/p>\n<p>Als &sbquo;Bonus-Tracks&lsquo; fungieren <strong>Ross Anthonys<\/strong> aufgedonnerte Version von J&uuml;rgen Marcus&lsquo; 1972er-Gassenhauer <strong>&bdquo;Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben&ldquo;<\/strong>, der flotte, stampfende Poprocker <strong>&bdquo;K&ouml;lsche Jung&ldquo;<\/strong> von der einstigen Rock- und heutigen Stimmungscombo <strong>&bdquo;Brings&ldquo;<\/strong>, bei der bekanntlich Christian Bl&uuml;m, der Sohn des legend&auml;ren Ex-Bundesarbeitsministers Norbert &bdquo;Die Rente ist sicher&ldquo; Bl&uuml;m, hinter dem Schlagzeug sitzt, der &bdquo;Apres Ski Party Mix&ldquo; von <strong>&bdquo;Rock mi&ldquo;<\/strong> der Volksrock-Truppe <strong>&bdquo;Voxxclub&ldquo;<\/strong>, dann nochmals Florian Silbereisens Schlagertrio <strong>&bdquo;Klubbb3&ldquo;<\/strong> mit seinem aufputschenden Medley <strong>&bdquo;Die Dschinghis Khan-Hoh-Hah-Hey-Hits&ldquo;<\/strong>, welches die gr&ouml;&szlig;ten Erfolge der seinerzeit von Ralph Siegel ins Leben gerufenen Band &bdquo;Dschinghis Khan&ldquo; vereint, sowie ein knapp neunmin&uuml;tiger <strong>&bdquo;Neuer Sahne Mix&ldquo;<\/strong> von <strong>Udo J&uuml;rgens<\/strong>, f&uuml;r den ich mich (wie f&uuml;r die meisten &bdquo;Hit-Mixe&ldquo; dieser Welt, welche die darin verhackst&uuml;ckten Titel oft nur auf Refrain und bumsenden Rhythmus reduzieren) aus ebenjenen Gr&uuml;nden nicht unbedingt erw&auml;rmen kann.<\/p>\n<p>Ja, nun liegt die Doppel-CD <strong>&bdquo;SCHLAGERCHAMPIONS &ndash; DAS GROSSE FEST DER BESTEN&ldquo;<\/strong> vor &ndash; mal schauen, wie einen Tag nach der V&Ouml; am Freitag, ergo am 07. Januar 2017, die dazugeh&ouml;rige ARD-Show ausgestaltet sein wird. Ich bin sehr gespannt &ndash; das Repertoire des entsprechenden Doppelalbums kann sich auf jeden Fall in bester Form h&ouml;ren und sehen lassen und repr&auml;sentiert ausnahmslos und ungelogen die unbestrittenen &bdquo;Schlager-Champions&ldquo; des soeben zu Ende gegangenen Jahres. F&uuml;r alle Schlagerfreunde, Chronisten und Menschen, die einfach nur tolle, deutschsprachige Musik h&ouml;ren m&ouml;gen, ist <strong>&bdquo;SCHLAGERCHAMPIONS &ndash; DAS GROSSE FEST DER BESTEN&ldquo;<\/strong> einfach ein pures Muss!<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 02 bis 04. Januar 2017<br \/>http:\/\/www.feste.tv<br \/>http:\/\/www.floriansilbereisen.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Florian Silbereisen geht kurz nach dem Jahreswechsel mal wieder schlagerm\u00e4\u00dfig in die Vollen &#8230;:\u00a0 P&uuml;nktlich zu seiner ersten 2017er-TV-Show &bdquo;SCHLAGER-CHAMPIONS&ldquo;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":70310,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70309"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70309"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70309\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/70310"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70309"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70309"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70309"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}