{"id":70087,"date":"2017-01-15T00:00:00","date_gmt":"2017-01-15T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=70087"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"AL-BANO-amp-ROMINA-POWER-Konzer-70086","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/schlager\/AL-BANO-amp-ROMINA-POWER-Konzer-70086\/","title":{"rendered":"AL BANO &#038; ROMINA POWER <br \/>Konzertbericht von Holger St\u00fcrenburg: Al Bano &#038; Romina Power &#8211; 12.01.2017 &#8211; K\u00f6Pi-Arena, Oberhausen!"},"content":{"rendered":"<p>Romantica Italiana eroberte Oberhausen!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gab in den 70er und 80er Jahren immer wieder Phasen, in denen sich Popmusik italienischer Herkunft, gerade in unseren Breitengraden, &uuml;beraus gro&szlig;er Beliebtheit erfreute.<\/p>\n<p>Zum Ende der Dekadenwende 70er\/80er etwa begeisterte die aus der Provinz Forli-Cesena stammende&nbsp; Chanteuse Alice mit cool-hei&szlig;bl&uuml;tigen Klangepen der Sorte &bdquo;Per Elisa&ldquo; (1981) &bdquo;Una Notte Speciale&ldquo; oder &bdquo;Messagio&ldquo; (beide 1982), sang &bdquo;Pupo&ldquo; alias Enzo Ghinazzi das d&uuml;stere Synthi-Opus &bdquo;Su Di Noi&ldquo; (1981), pr&auml;sentierte das liebenswerte Trio &bdquo;Ricchi e Poveri&ldquo; freudige, lebendige Liebeslieder a la &bdquo;Sara per che ti amo&ldquo; (1981), &bdquo;Made in Italy&ldquo; (1982) bzw. &bdquo;Mamma Maria&ldquo; (1983) oder imponierte die Gattin des urs&auml;chlichen Italo-Pop-Begr&uuml;nders Adriano Celentano, Claudia Mori, mit der feudal vor sich hin gleitenden Synthi-Elegie &bdquo;Non succedera piu&ldquo; (1982).<\/p>\n<p>Im Nachhinein ist musikgeschichtlich festzustellen, dass es sich bei jenen und &auml;hnlichen Liedern letzten Endes um typischen Synthipop mit latenten New-Wave-Anleihen handelte, der aber eben im spezifisch italienischen Bezugsumfeld, ergo hochmelodisch-wiegend, teils melodramatisch, &uuml;ppig, luxuri&ouml;s, inszeniert worden war und durchwegs in italienischer Sprache gesungen wurde &ndash; eine nicht allt&auml;gliche Art von Unterhaltungsmusik, die stilistisch irgendwo zwischen Schlager, Chanson, k&uuml;hlem Wave-Pop und traditionellen, italienischen Cantaten einzustufen war und gerade wegen dieser exklusiven Vermengung verschiedenartigster klanglicher Charakteristika stets einen besonderen, extravaganten Reiz aus&uuml;bte.<\/p>\n<p>Zu den erfolgreichsten Protagonisten des Italo-Pop der beginnenden 80er Jahre z&auml;hlte das Duo <strong>Al Bano &amp; Romina Power<\/strong>. Dieses bestand und besteht aus dem in Brindisi geborenen S&auml;nger und Winzer <strong><em>Al Bano Carrisi<\/em><\/strong> und seiner geschiedenen Frau <strong><em>Romina Power<\/em><\/strong>, mit der er von 1970 bis 1999 verheiratet war und zudem in kreativer Kooperation ein paar unverbr&uuml;chliche, europaweite Superhits f&uuml;r sich veranschlagte.<\/p>\n<p>Nach einer schweren Zeit, der privaten Trennung der Beiden im Jahr 1999 und einem Familiendrama sondergleichen &ndash; die &auml;lteste Tochter Ylenia verschwand 1994 spurlos und wurde 2014 von ihrem Vater f&uuml;r tot erkl&auml;rt, w&auml;hrend ihre Mutter bis heute daran glaubt, sie sei noch am Leben &ndash;, beschlossen der heute 74 Jahre alte Al Bano und seine Ex-Gattin Romina Power (66) im Jahr 2013, ihrem einst so immens reputierlichen, immerhin zusammen aufgebauten Projekt eine neue Chance zu geben &ndash; sehr zum Gefallen ihrer Millionen Fans in ganz Europa, zu denen sich seit 1981\/82 auch der Verfasser dieser Zeilen z&auml;hlen darf, der sich im Alter von zehn Jahren erstmals die bis heute nicht aus dem Ged&auml;chtnis zu streichenden Hits des fr&uuml;heren Ehepaares, wie &bdquo;Sharazan&ldquo; oder &bdquo;Felicita&ldquo;, zu Gem&uuml;te f&uuml;hrte und sich umgehend in dieselben verliebte.<\/p>\n<p>Ganze 35 Jahre sp&auml;ter, war es dann soweit, dass ich endlich mal wieder die M&ouml;glichkeit erhielt, die beiden Gesangsstars aus der Repubblica Italiana, supportiert von einer perfekt eingespielten. f&uuml;nfk&ouml;pfigen Band (key\/pi, git, b, dr, vio) und drei Chors&auml;ngerinnen &ndash; darunter die sehr bekannte Hamburger Vokalistin Madeleine Lang &ndash;, live in Concert&lsquo; zu erleben. Denn am vergangenen Donnerstag, dem 12. Januar 2017, gastierten <strong>AL BANO &amp; ROMINA POWER<\/strong> vor ca. 2.400 von Anbeginn an euphorisch mitfeiernden Anh&auml;ngern in der &bdquo;K&ouml;Pi-Arena&ldquo; zu Oberhausen.<\/p>\n<p>Um ca. 20.10 Uhr &ndash; Howard Carpendale l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en&hellip; &ndash; gingen die Lichter in der Halle aus und zu Beginn trat, neben der Band, Al Bano Carrisi, frohgemut, in hellem Anzug und mit neckischem Hut bekleidet, auf die B&uuml;hne. Er legte los mit einer Art kleiner &sbquo;Rock-Oper&lsquo; namens <strong>&bdquo;Nel Sole&ldquo;<\/strong>, die vor allem durch ihr volumin&ouml;ses, gro&szlig;orchestrales Arrangement und einige unerwartete Tempi-Wechsel bet&ouml;rte. Daran anschlie&szlig;end erklang das gro&szlig;spurige Blues-Chanson <strong>&bdquo;Angeli&ldquo;<\/strong> (1982), bevor Romina Power hinzutrat und verschmitzt erkl&auml;rte, sie habe sich beim Hamburger Blitzeis vor einigen Tagen eine Knieverletzung zugezogen, weshalb an diesem Abend in Oberhausen ausschlie&szlig;lich Al Bano tanzen k&ouml;nne.<\/p>\n<p>Rockig wurde es nun mit dem 1986er-Beitrag <strong>&bdquo;Nostalgia Canglia&ldquo;<\/strong> aus der WEA-LP &bdquo;Sempre, Sempre&ldquo;, mit dem das damalige Ehepaar ein Jahr sp&auml;ter den dritten Rang des legend&auml;ren &bdquo;San Remo&ldquo;-Songfestivals f&uuml;r sich gewinnen konnte, woraufhin das freiheitsliebende Titellied der 1987er-LP <strong>&bdquo;Liberta!&ldquo;<\/strong> an der Reihe war.<\/p>\n<p>Ohne Romina, daf&uuml;r aber mit den drei Chorladys, intonierte Al Bano nun einen neapolitanischen Reggae\/Couplet\/Folk-Mix namens <strong>&bdquo;Funiculi, Funicula&ldquo;<\/strong>, dessen kompositorische Urspr&uuml;nge bis ins Jahr 1880 zur&uuml;ckgehen und nun, soundtechnisch deutlich modernisiert, Eingang in das aktuelle Repertoire der laufenden Konzertreise von Al Bano &amp; Romina Power fand. Besten Gospel-angehauchten Pop bot der 1991er-Solo-Titel <strong>&bdquo;La Canzone di Maria&ldquo;<\/strong>; <strong>&bdquo;Tu per sempre&ldquo;<\/strong>, 2006 B-Seite einer solistischen Promo-Maxi, stellte hingegen eine feingliedrige, pianogef&uuml;hrte Edelballade dar.<\/p>\n<p>Es wurde nun ein Stuhl am B&uuml;hnenrand aufgestellt, von dem aus Romina einige Lieder ihrer 2012 erschienenen, durchgehend auf Englisch verfassten Soloscheibe &bdquo;Da Lontano&ldquo; darbot. Musikalisch sind diese in einem ganz anderen Rahmen anzutreffen, wie diejenigen Kantaten, welche sie in den 80ern, gemeinsam mit ihrem Ex-Gatten, aufgenommen hatte. <strong>&bdquo;U.S. America&ldquo;<\/strong> ist etwa ein im Sinne Joe Cockers arrangierter, leger-balladesker Softpoprock US-amerikanischer Pr&auml;gung, w&auml;hrend <strong>&bdquo;Tears are not Pearls&ldquo;<\/strong> als konsequent romantischer, durch und durch gitarrenorientierter Up-Tempo-AOR-Rock durchgeht.<\/p>\n<p>Kurz darauf, las Romina &ndash; auf Deutsch! &ndash; ein sehr trauriges Gedicht vor, das sich vermutlich kryptisch mit dem bis heute ungekl&auml;rten Verschwinden ihrer &auml;ltesten Tochter besch&auml;ftigt und mit der sacht angespielten Melodie bzw. Harmonik des traditionellen Volksliedes <strong><em>&bdquo;La Reve&ldquo;<\/em><\/strong> untermalt war, welches wir in Deutschland in erster Linie in einer Instrumentalfassung des Easy-Listening-Gitarristen Ricky King kennen.<\/p>\n<p>Einen prickelnden Stilbruch leistete sich Lady Power nun, in dem sie, ebenfalls aus genanntem Soloalbum, den 80er-Jahre-beeinflussten US-Gitarrenrocker <strong>&bdquo;A Message&ldquo;<\/strong> hervorzauberte, bevor abermals ein paar, ausschlie&szlig;lich von Al Bano, teils neuerlich mit Begleitung durch die drei Chors&auml;ngerinnen und vor allem der bezaubernden Violinistin, interpretierte Lieder auf dem Programm standen. Zun&auml;chst genossen wir den dramatischen Folkrock-Verschnitt <strong>&bdquo;Amanda e Libera&ldquo;<\/strong>, Titelgeber von Al Banos 2011er-Solowerk. Daraufhin ging es ohne Umschweife und unverbl&uuml;mt hinein in klassische Gefilde. Der phantastische Cantante, dem man seine 74 Lebensjahre weder ansah, geschweige denn anh&ouml;rte, brillierte mit einer Komposition von Peter Tschaikowsky <strong>&bdquo;Il Mio Concerto&ldquo;<\/strong>, schmetterte beseelt und glorios das <strong>&bdquo;Ave Maria&ldquo;<\/strong> von Franz Schubert oder Guiseppe Verdis <strong>&bdquo;Gefangenenchor&ldquo;<\/strong> aus &bdquo;Nabucco&ldquo; (hier als: <strong>&bdquo;Va Pensiero&ldquo;<\/strong>).<\/p>\n<p><strong><em>Yari Carrisi<\/em><\/strong>, der 1970 geborene Sohn von Al Bano &amp; Romina Power, trug, sozusagen als &bdquo;Special Guest&ldquo;, nun seinen Teil zur knapp zweieinhalbst&uuml;ndigen, konzert&auml;ren Aufwartung seiner Eltern bei. Zur Akustik-Gitarre, zelebrierte der sympathische Mitt-Vierziger das unvergessliche Blues-Klagelied <strong>&bdquo;Halleluja&ldquo;<\/strong>, das der k&uuml;rzlich verstorbene, kanadische Singer\/Songwriter Leonard Cohen Ende 1984 der Musikwelt geschenkt hatte, folgend offerierte er uns einige Fragmente aus dem 1975er-Eric-Clapton-Evergreen <strong>&bdquo;Can&lsquo;t find my Way Home&ldquo;<\/strong>, sowie schlussendlich das &ndash; un&uuml;berh&ouml;rbar von erw&auml;hntem britischen &sbquo;Gitarrengott&lsquo; inspirierte &ndash; selbstgeschriebene Bluesrockgebr&auml;u <strong>&bdquo;25 Dollars Vision of the World&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Ganz in Wei&szlig;, wie eine magische Melange aus Engel und Messdienerin aufscheinend, schwebte nun Romina &sbquo;back on Stage&lsquo;, denn der Rest des Abends geh&ouml;rte den beiden Hauptakteuren in trauter Eintracht. Wir h&ouml;rten <strong>&bdquo;Santa Lucia&ldquo;<\/strong> in einer Art augenzwinkerndem Boogie-Rock-Kontext &ndash; das jubelnde Publikum, darunter viele Landsleute der Ex-Eheleute, war herzlichst eingeladen, lautstark mitzusingen -, gefolgt von einem donnernden Schlagzeugsolo des versierten Drummers Alessio Voluci, bevor mit dem 1982er-Evergreen <strong>&bdquo;Tu Soltanto Tu&ldquo;<\/strong> (Nov 82, Rang 16 in der BR Deutschland) oder dem 1976er-Beitrag zum &bdquo;Grand Prix Eurovision de la Chanson&ldquo; in Den Haag, <strong>&bdquo;We&rsquo;ll live it all again&ldquo;<\/strong>, mit dem die Beiden den siebten Rang dieses Musikwettstreits f&uuml;r sich in Anspruch nehmen konnten, der ultimative Hitreigen begann.<\/p>\n<p>Zusammen mit den Chor-Grazien, kam nun ein witziges Medley zum Zuge, bestehend aus von Romina aufgef&uuml;hrten US-Pop- und Jazz-Hits und aus klassischen Italo-Standards, die entsprechend Al Bano erschallen lie&szlig;. Dieses feurige Potpourri beinhaltete u.a. die Lieder <strong>&bdquo;Revolution&ldquo;<\/strong> (Orig.: &bdquo;The Beatles&ldquo;), <strong>&bdquo;Santa Lucia&ldquo;<\/strong>, <strong>&bdquo;All you need ist Love&ldquo;<\/strong> (&bdquo;The Beatles&ldquo;),&nbsp; die allseits gel&auml;ufigen Swing-Basics <strong>&bdquo;Chattanooga Choo Choo&ldquo;<\/strong> (Glenn Miller Orchestra) und <strong>&bdquo;Alexander&rsquo;s Ragtime Band&ldquo;<\/strong> (Irving Berlin, aus gleichnamigem Henry-King-Movie aus dem Jahr 1938, bei dem Rominas Vater, der US-Schauspielstar Tyrone Power die Hauptrolle spielte), sowie zum Schluss <strong>&bdquo;Nessun Dorma&ldquo;<\/strong> aus der Oper &bdquo;Turandot&ldquo; von Giacomo Puccini.<\/p>\n<p>Nun gab es tats&auml;chlich kein Halten mehr &ndash; selbst, wenn die &bdquo;K&ouml;Pi-Arena&ldquo; bei Weitem nicht ausverkauft war, so zeigten sich die rund zweieinhalbtausend angereisten Fans dennoch &auml;u&szlig;erst hingerissen -, denn wir begaben uns auf eine liebenswerte Zeitreise, mitten hinein in die 80er Jahre, mittels &ndash; wie kann es anders sein?&nbsp; &ndash; des schier wundervollen und dauerhaft faszinierenden S&uuml;dsee-Ohrwurms <strong>&bdquo;Sharazan&ldquo; <\/strong>(Nov 81, Rang 7, hierzulande), der genialischen Mid-Tempo-Schnulze <strong>&bdquo;Sempre, Sempre&ldquo;<\/strong> (1986, Rang 33) und ganz zum Schluss des unvermeidlichen Hymnus&lsquo; auf das Gl&uuml;ck, <strong>&bdquo;Felicita&ldquo;<\/strong>, der wohl auf immer und ewig DAS spezielle musikalische Erkennungszeichen von Al Bano &amp; Romina Power bleiben wird (und sich in diesem, unseren Lande im M&auml;rz 1982 mit der Besetzung des f&uuml;nften Ranges der &bdquo;Media-Control&ldquo;-Listen als gefragtester Titel des Duos &uuml;berhaupt etablieren sollte).<\/p>\n<p>Es war alles in allem ein wirklich bezaubernder, enorm vielseitiger Konzertabend in der Oberhausener &bdquo;K&ouml;Pi-Arena&ldquo;. Keine Erwartung wurde nicht erf&uuml;llt. Klassische, oft Jahrhunderte alte Melodien traten ebenso zum Vorschein, wie deftiger Bluesrock, zierliche Balladen, US-gem&auml;&szlig;er Poprock und &ndash; selbstverst&auml;ndlich &ndash; fast alle gro&szlig;artigen Duett-Ges&auml;nge zwischen Romantica und Emozione, mit denen uns Al Bano &amp; Romina Power die fr&uuml;hen bis mittleren 80er Jahre, g&auml;nzlich fernab von NDW, New Wave oder Euro-Disco, vers&uuml;&szlig;ten. Beide Interpreten machten eine hervorragende Figur, der Zahn der Zeit scheint vor beiden Musikern, stimmlich, wie &auml;u&szlig;erlich, geradezu geflohen zu sein. Die Arrangements verspr&uuml;hten mehr knackigen Rock-Appeal, denn steril-unterk&uuml;hltes Synthipop-Gef&uuml;hl. Es hat wahrhaftig Spa&szlig; gemacht, einmal (wieder) in ganz andere klangliche Welten einzutauchen und ich habe mich hocherfreut dabei erwischt, obwohl mir im Laufe des Lebens das Lachen &uuml;berwiegend vergangen ist, insbesondere bei den so erinnerungstr&auml;chtigen Zwieges&auml;ngen aus besseren Tagen durchgehend gel&auml;chelt zu haben. Die d&uuml;rfte vermutlich den meisten Besuchern dieses tr&auml;umerischen Konzerts &auml;hnlich ergangen sein, weshalb zu hoffen ist, dass <strong>AL BANO &amp; ROMINA POWER<\/strong> gerne noch ein paar Mal &ouml;fter die europ&auml;ischen Konzerthallen erst&uuml;rmen. Wenn die beiden einst mal wieder hier in der Gegend sind &ndash; ich bin dabei!<\/p>\n<p>Mein Dank gilt an dieser Stelle Jan Stephan aus Bad Godesberg, der diesem Konzert ebenfalls beiwohnte, zum einen daf&uuml;r, mir &ndash; als Italienisch-Unkundigem &ndash; bei der sachgerechten Erstellung dieses Textes geholfen, sowie ein paar gelungene Photos von diesem Auftritt f&uuml;r diese Ver&ouml;ffentlichung auf <em>smago! <\/em>zur Verf&uuml;gung gestellt hat!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/bano_power2(1).jpg\" style=\"width: 512px; height: 411px;\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/bano_power3.jpg\" style=\"width: 512px; height: 406px;\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/bano_power4(1).jpg\" style=\"width: 325px; height: 512px;\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/smago.de\/fotos\/pics\/images\/bano_power5.jpg\" style=\"width: 512px; height: 412px;\" \/><\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, 12.\/13. Januar 2017<\/p>\n<p>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Al_Bano_%26_Romina_Power<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Romantica Italiana eroberte Oberhausen!\u00a0 Es gab in den 70er und 80er Jahren immer wieder Phasen, in denen sich Popmusik italienischer<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":70088,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":""},"categories":[29],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70087"}],"collection":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70087"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70087\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media\/70088"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/smago.de\/ws2\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}