{"id":69952,"date":"2017-01-20T00:00:00","date_gmt":"2017-01-20T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/smago.de\/ws\/?p=69952"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"FRANZISKA-Das-2-CDDVD-Set-10-Ja-69951","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/smago.de\/ws2\/pop-schlager\/FRANZISKA-Das-2-CDDVD-Set-10-Ja-69951\/","title":{"rendered":"FRANZISKA <br \/>Das 2-CD+DVD-Set &quot;10 Jahre Sommergef\u00fchl \u2013 Ein Abenteuer&quot; im Test von Holger St\u00fcrenburg!"},"content":{"rendered":"<p>Zehn Jahre &#8222;Sommergef\u00fchl&#8220; \u2013 das &#8222;Abenteuer&#8220; hat gerade erst begonnen &#8230;!\u00a0 <!-more-><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Franziska Katzmarek ist 23 Jahre alt. Seit genau einer Dekade wirbelt die bildh&uuml;bsche, blonde S&auml;ngerin aus Almsdorf im Saalekreis mit kessem Schlager inkl. Deutschpop-, Disco-, NDW- und Chanson-Anleihen die einheimische Musikszenerie geh&ouml;rig auf. Zehn Jahre <strong>FRANZISKA <\/strong>&ndash; wie sich die Sachsen-Anhaltinerin in ihrem B&uuml;hnenleben nennt &ndash; stellt f&uuml;r ihre aktuelle Plattenfirma DA Music zurecht einen triftigen Grund dar, einen ihrer Hauptacts mittels eines profunden CD\/DVD-Sets ausgiebig zu feiern, welches am heutigen Freitag (20.01.2017), Dank der flei&szlig;igen Arbeit seitens der Kollegen aus Diepholz, dem Markte zugef&uuml;hrt wurde.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;10 JAHRE SOMMERGEF&Uuml;HL &ndash; EIN ABENTEUER&ldquo;<\/strong> nennt sich diese Box, die aus zwei CDs und einer knapp 55min&uuml;tigen DVD besteht. Warum <strong><em>&bdquo;Sommergef&uuml;hl&ldquo;<\/em><\/strong>?? &#8211; Dies werden sich sicherlich manche Schlagerfreunde fragen, die von <strong>FRANZISKA<\/strong> bislang bedauerlicherweise noch nicht allzu viel mitbekommen haben. Ja, &bdquo;Sommergef&uuml;hl&ldquo; nannte sich der allererste Radiodurchbruch der jungen Dame, der 2007, nach ihrem Sieg bei der Nachwuchs-Hitparade von Stefan Mross&lsquo; sonnt&auml;glicher TV-Show &bdquo;Immer wieder Sonntags&ldquo;, bei Ariola erschienen war und den Aufh&auml;nger f&uuml;r ihren ein Jahr darauf ver&ouml;ffentlichten Solo-Erstling &bdquo;Nur getr&auml;umt&ldquo; bedeutete.<\/p>\n<p>Seit 2012 kann sich Franziska gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, einen Kontrakt mit DA Music ihr Eigen zu nennen &ndash; und nun liegt also ihre eigens f&uuml;r sie zusammengestellte Jubil&auml;ums-Box vor, derer ich mich nun, in dieser historischen Stunde, eingehend anzunehmen gedenke.<\/p>\n<p>Auf der ersten CD befinden sich zwei Neuaufnahmen von Liedern aus ihrer Ariola-&Auml;ra, sowie die besten Titel aus den drei bis dato bei DA Music fabrizierten Scheiben, zus&auml;tzlich sind darauf ihre aktuelle Single &bdquo;Abenteuer&ldquo; in zwei divergierenden Abmischungen, sowie die Singleversion eines &bdquo;Hit-Mixes&ldquo; enthalten.<\/p>\n<p>Der von Dr. Bernd Meinunger betextete Titelgeber <strong>&bdquo;Sommergef&uuml;hl&ldquo;<\/strong> erklingt sogleich in einer kecken, knackigen Reanimierung, gefolgt von dem schnellen, innerhalb von Sekunden zum Tanzen anregenden Popschlager <strong>&bdquo;F&uuml;r Dich und immer wieder Dich&ldquo;<\/strong>, der in seiner Ursprungsversion auf Franziskas zweiter Ariola-CD &bdquo;Erz&auml;hl mir von der Z&auml;rtlichkeit&ldquo; bedacht worden war.<\/p>\n<p>Die daran anschlie&szlig;ende, neue Single <strong>&bdquo;Abenteuer&ldquo;<\/strong> ist nicht mehr und nicht weniger, als ein allseits Sympathie erregender, gitarrenbetonter Pop-Geh&ouml;rgangbesetzer perfektester Machart, den Franziska mit loiltahafter Stimme zielsicher und kompakt r&uuml;berbringt, obwohl es in der zweiten Bridge im Grunde genommen hei&szlig;en m&uuml;sste: &bdquo;brennEN&ldquo;, statt &bdquo;brenn&ldquo;, bzw. &bdquo;erkennEN&ldquo;, an Stelle von &bdquo;erkenn&ldquo; \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Aus Franziskas 2014er-Opus &bdquo;Flimmernde Stra&szlig;en&ldquo; stammen, neben dem zickig-rhythmischen Titelsong, z.B. der treibende, einwenig NDW-angehauchte Poprocker <strong>&bdquo;Polarstern&ldquo;<\/strong>, die sanfte, introvertierte und doch so eindringlich brodelnde Pianoballade <strong>&bdquo;Lieben will ich (nur mit Dir)&ldquo;<\/strong> oder der rabiate, selbstbewusste und durch und durch zukunftss&uuml;chtige, dralle Tanzpop-Schlager <strong>&bdquo;Ich kann &ndash; ich will &ndash; ich werde&ldquo;<\/strong>. Nach dem frech-erotischen Elektropopchanson <strong>&bdquo;Liebes-WG&ldquo;<\/strong> benannte die DA Music im Herbst 2014 sogar einen ganzen Deutschpop\/Deutschrock-Sampler.<\/p>\n<p>Auf ihrer Top-50-CD &bdquo;Magnetisch&ldquo; kreierte Franziska 2015 poppig-rockig (wenn auch lyrisch einwenig holperig&hellip; &bdquo;wir kollidieren \/ wie Sterne \/ hier auf der Erde&ldquo;&hellip;) <strong>&bdquo;Silber zu Gold&ldquo;<\/strong> (Liedtitel), voranstrebend, liebenswert und kokett besang sie ein <strong>&bdquo;Magnetisches Herz&ldquo;<\/strong> eines optionalen Ex-Freundes, der ihr auf die Nerven geht, nachts vor ihrer Wohnung Gitarre spielt und Steine (!) durch ihr Fenster wirft (der Gute muss offenkundig ein mutma&szlig;licher Linksautonomer sein&hellip;), erkl&auml;rte sie aufm&uuml;pfig und strikt rockend <strong>&bdquo;Das Thermometer steigt&ldquo;<\/strong>, schw&auml;rmte sie &uuml;ber eine hei&szlig;e erst Disco-, dann Liebesnacht mit &bdquo;Mein(em) Prinz(en)&ldquo; (Songtitel: <strong>&bdquo;Mein Prinz&ldquo;<\/strong>) &ndash; wobei es im Text, trotz &uuml;beraus ansprechender und gef&uuml;hlvoller Intonation durch Franziska, lyrisch korrekt hei&szlig;en m&uuml;sste &bdquo;lass&lsquo; (BITTE) den Zauber beginNEN&ldquo; und nicht &bdquo;&hellip;beginn&ldquo;&hellip;; au&szlig;erdem kann eine Nacht nicht &bdquo;unsterblich <em>gemacht<\/em>&ldquo; werden, sondern bestenfalls als &bdquo;unsterblich&ldquo; eingestuft, erkl&auml;rt, ausgerufen, deklariert, apostrophiert werden&hellip;) &#8211; und erkannte sie ein t&auml;towiertes <strong>&bdquo;Souvenir&ldquo;<\/strong> auf ihrem Herz (Liebe Franzi, das hei&szlig;t &bdquo;auf meinem HerzEN&ldquo;&hellip; ;-).<\/p>\n<p>Ebenfalls &sbquo;magnetische&lsquo; Wirkung haben der knallige, sich Arrangement-bezogen am fr&uuml;hen Hubert Kah, Peter Schilling und der 1982er-Nena aufhaltende NDW-Pop <strong>&bdquo;Alles am Start&ldquo;<\/strong> (liebe Franzi, so gern ich Dich hab, aber&hellip; Nein, NICHT, &bdquo;wir drehen den PLANET zur&uuml;ck&ldquo;, sondern &bdquo;&hellip;den PlanetEN&ldquo;, zudem: &bdquo;&hellip;such das Ende DES KreiES&ldquo;&hellip; \ud83d\ude09 oder das z&uuml;ndende, von der Interpretin selbstverfasste Disco-Rock-Epos <strong>&bdquo;Z&uuml;nd&lsquo; die Sterne an&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Als &uuml;berzeugtes Kind der 80er Jahre wenig begeistert war ich allerdings &ndash; ich hoffe, Franzi verzeiht mir diese Worte &#8211; von jeher von Franziskas Neufassung des unvergleichlichen Purple-Schulz-Klassikers <strong>&bdquo;Kleine Seen&ldquo;<\/strong>. Ich habe einmal geschrieben: Wer in den 80ern irgendwann einmal &ndash; gl&uuml;cklich oder ungl&uuml;cklich &ndash; verliebt war, kam gerade an diesem Lied nicht vorbei. Dies ging mir und zig Altersgenossen nicht anders. An dieser wundersch&ouml;nen Romantik-Popnummer h&auml;ngen f&uuml;r viele von uns zig Erinnerungen an fr&uuml;he Gef&uuml;hle &ndash; so dass nicht nur meine Wenigkeit, sondern gleichsam viele Freunde und Bekannte, f&uuml;r diese sehr synthetische und &uuml;bertrieben rhythmisierte Coverversion eines <em><u>UNSERER<\/u><\/em> spezifischen musikalischen Generationsbegleiter keinerlei Verst&auml;ndnis aufbrachten.<\/p>\n<p>Schlussendlich kommen auf der ersten Silberscheibe von &bdquo;10 Jahre Sommergef&uuml;hl&ldquo; vier Beitr&auml;ge aus Franziskas DA-Deb&uuml;t &bdquo;Die Liebe ist ein Niemandsland&ldquo; zum Zuge. So der &sbquo;very british&lsquo;, als Beat-Pop-Schlager im gro&szlig;spurigen 60er-trifft-70er-Sound inszenierte Titelsong, die n&auml;chtliche Discoorgie <strong>&bdquo;H&ouml;llenfeuer&ldquo;<\/strong>, der flotte, Michelle-&auml;hnliche Popschlager <strong>&bdquo;Geh aus meinem Herz&ldquo;<\/strong> (&hellip; &bdquo;Geh&lsquo; BITTE aus meinem HerzEN&ldquo;&hellip;) und der erst ruhig-besinnliche, dann verhalten rockige Edelschlager <strong>&bdquo;Heute wei&szlig; ich erst, wie ich Dich liebe&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p>Ein tanzfl&auml;chenorientierter Fox-Mix der aktuellen Radio-Auskoppelung <strong>&bdquo;Abenteuer&ldquo;<\/strong>, sowie die &sbquo;Single-Version&lsquo; eines gleicherma&szlig;en foxbetont abgemischten &bdquo;Hit-Mixes&ldquo;, bestehend aus <strong><em>&bdquo;Mein Prinz&ldquo;<\/em><\/strong>, <strong><em>&bdquo;Die Liebe ist ein Niemandsland&ldquo;<\/em><\/strong>, <strong><em>&bdquo;Abenteuer&ldquo;<\/em><\/strong>, <strong><em>&bdquo;Polarstern&ldquo;<\/em><\/strong> und <strong><em>&bdquo;Geh aus meinem Herz&ldquo;<\/em><\/strong> , beschlie&szlig;en spritzig CD-01 von &bdquo;10 Jahre Sommergef&uuml;hl &ndash; Ein Abenteuer&ldquo;.<\/p>\n<p>CD-02 wartet mit zig Remixes verschiedener Franziska-Hits aus ihrer DA-Epoche auf, pr&auml;sentiert obendrein nochmals drei ganz neue Titel und ein paar weitere Ausz&uuml;ge aus ihren drei bisherigen DA-CDs. Los geht&rsquo;s mit der &sbquo;Maxi-Version&lsquo; desjenigen (bislang unver&ouml;ffentlichten) &bdquo;Hit-Mixes&ldquo;, mit dem CD-01 endete. Im Rahmen dessen werden knapp sechs Minuten lang <strong><em>&bdquo;Mein Prinz&ldquo;<\/em><\/strong>, <strong><em>&bdquo;Die Liebe ist ein Niemandsland&ldquo;<\/em><\/strong>, <strong><em>&bdquo;Souvenir&ldquo;<\/em><\/strong>, <strong><em>&bdquo;Heute wei&szlig; ich erst, wie ich Dich liebe&ldquo;<\/em><\/strong>, <strong><em>&bdquo;Abenteuer&ldquo;<\/em><\/strong>, <strong><em>&bdquo;Ich kann &ndash; ich will &ndash; ich werde&ldquo;<\/em><\/strong>, <strong><em>&bdquo;Polarstern&ldquo;<\/em><\/strong>, <strong><em>&bdquo;Geh aus meinem Herz&ldquo;<\/em><\/strong> und das sicherlich einem &sbquo;sch&ouml;nen Mann&lsquo; gewidmete <strong><em>&bdquo;Z&uuml;nd&lsquo; die Sterne an&ldquo;<\/em><\/strong> verarbeitet.<\/p>\n<p>Es folgen mit drastischen Fox-Rhythmen unterlegte Remixe von <strong>&bdquo;Sommergef&uuml;hl&ldquo; <\/strong>(in besagter Neuauslegung) oder zeitnah-foxorientiert ausgerichtete Maxi-Fassungen von <strong>&bdquo;Abenteuer&ldquo;<\/strong> (4.43 Min.), <strong>&bdquo;Mein Prinz&ldquo;<\/strong> (&uuml;ber f&uuml;nf Minuten lang), <strong>&bdquo;Polarstern&ldquo;<\/strong> (dito, im arg &uuml;berzogen rhythmisierten, technolastigen &bdquo;Dance Mix&ldquo;), <strong>&bdquo;Souvenir&ldquo;<\/strong> im prall-monumental-schwitzigen &bdquo;Extended Mix&ldquo; oder <strong>&bdquo;Flimmernde Stra&szlig;en&ldquo;<\/strong> (f&uuml;nf Min. lang).<\/p>\n<p>Desgleichen als kraftstrotzenden Remix vernehmen wir dar&uuml;ber hinaus die hocherotisch-laszive <strong>&bdquo;Liebes-WG&ldquo;<\/strong>, in Form eines &bdquo;X-Treme Sound Fox Mixes&ldquo; hingegen <strong>&bdquo;Die Liebe ist ein Niemandsland&ldquo;<\/strong>, das pure <strong>&bdquo;H&ouml;llenfeuer&ldquo; <\/strong>im urban-n&auml;chtlichen &bdquo;Club Mix&ldquo;, das musikalisch enorm propere, grammatikalisch eher &ndash; naja &ndash; fragw&uuml;rdige <strong>&bdquo;Geh aus meinem Herz&ldquo;<\/strong> im aufweckenden, anregenden &bdquo;Remix 2.0&ldquo;, desgleichen die schwelgend-offensive Sehnsucht nach dem Verflossenen, <strong>&bdquo;Heute wei&szlig; ich erst, wie ich Dich liebe&ldquo;<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>&bdquo;Geschrien im Schlaf&ldquo;<\/strong> galt im Sommer 1985 als Geheimtipp-Hit f&uuml;r die &sbquo;Humpe-Sisters&lsquo; Anete und Inga (aus der LP &bdquo;Humpe &amp; Humpe&ldquo;) und kehrte, Dank Franziska, 2015 auf &bdquo;Magnetisch&ldquo;, im cool-tanzbaren Electropop-Klangbild ins Szeneleben zur&uuml;ck. <strong>&ldquo;Astronauten&ldquo;<\/strong> (2014) verbindet fr&ouml;hliche NDW-Kl&auml;nge mit zeitgem&auml;&szlig;em Deutschpop, <strong>&bdquo;Alles liegt an Dir&ldquo;<\/strong> (2012) ist ein sommerlich-frohgemuter, lockerluftig-fr&ouml;hlicher Gitarren-Pop mit Niveau.<\/p>\n<p>Zu den brandneuen Liedern, welchselbige auf CD-02 von &bdquo;10 Jahre Sommergef&uuml;hl&ldquo; erstmals &uuml;berhaupt auf einem Tontr&auml;ger ber&uuml;cksichtigt wurden, z&auml;hlen etwa der emanzipiert-offensive Discoschlager <strong>&bdquo;Zeig mir, was Du kannst&ldquo;<\/strong>, der originell-schlagfertige NDW-trifft-Gitarrenrock-Pophymnus <strong>&bdquo;Du und ich&ldquo;<\/strong> und die halbakustische, intime, elit&auml;r-schwebende, sp&auml;ter gro&szlig;orchestral aufbrausende Powerballade <strong>&bdquo;So nah am Ziel&ldquo;<\/strong>, mit der die zweite Silberscheibe dieser hier analysierten Kollektion fundamental und zukunftsweisend endet.<\/p>\n<p>Die DVD von &bdquo;10 Jahre Sommergef&uuml;hl &ndash; Ein Abenteuer&ldquo; tr&auml;gt die vollst&auml;ndigen Videoclips zu <strong>&bdquo;Abenteuer&ldquo;<\/strong> (jedrieht enn K&ouml;lle am Rhing, janz noh bei d&auml; Rhing), zum eing&auml;ngigen NDW-Rocker <strong>&bdquo;Alles auf Start&ldquo;<\/strong>, zur &nbsp;hei&szlig;bl&uuml;tig-fetzigen Sommerparty-Untermalung <strong>&bdquo;Das Thermometer steigt&ldquo;<\/strong> (entstanden auf Mallorca), der kraftvollen und zugleich zerbrechlichen Ballade <strong>&bdquo;Lieben will ich (nur mit Dir)&ldquo;<\/strong> (im Berliner Lokalkolorit), zum wehenden Gitarrenpop <strong>&bdquo;Flimmernde Stra&szlig;en&ldquo; <\/strong>(desgleichen auf genannter Baleareninsel gedreht), dem ultimativen Radiohit <strong>&bdquo;Polarstern&ldquo;<\/strong> (Berlin rules!) und dem schon oft zitierten <strong>&bdquo;Geh aus meinem Herz&ldquo;<\/strong> in sich. Bez&uuml;glich einiger der hier versammelten Musikvideos sehen wir zuz&uuml;glich die sog. &bdquo;Making of&ldquo;-Filme, die &uuml;ber die Genese der jeweiligen Clips Auskunft geben (obwohl man dieselben gut und gerne auch auf Deutsch als &sbquo;Entstehungsfilme&lsquo; h&auml;tte verlautbaren k&ouml;nnen.)<\/p>\n<p>Im darauf folgenden, ca. 13min&uuml;tigen Interview mit Franziska und ihrer dreik&ouml;pfigen Band &ndash; alles begabte Jungs zwischen 21 und 25 &ndash; erfahren wir einiges Neue aus ihrem musikalischen Leben. Wir k&ouml;nnen zur Kenntnis nehmen, dass die US-Country-Chanteuse Taylor Swift, derjenige Star ist, denn Frl. Katzmarek gerne einmal pers&ouml;nlich treffen wolle; ihre Mitmusiker lernten im Gegenzug dazu vielmehr Ex-&bdquo;Beatle&ldquo; Paul McCartney, seine Kollegen oder gar den legend&auml;ren Jazz-Schlagerzeuger Billy Cobham liebend gern kennen. Eine ca. dreimin&uuml;tige Bildergalerie mit wahrhaftig kunst- und ausdrucksvollen Photos von <strong>FRANZISKA<\/strong> lassen die beigef&uuml;gte DVD vertr&auml;umt und traumhaft unisono ausklingen.<\/p>\n<p><strong>FRANZISKA<\/strong> ist ohne jeden Zweifel eine bildsch&ouml;ne, ausdrucksstarke junge Frau, beseelt mit einer mal intensiven, mal sehr erotischen, mal provokanten, aber immer festen und wiedererkennbaren Stimme. Ihre Lieder sind eing&auml;ngig, viele davon erweisen sich als mehr als nur ohrwurmtauglich. Sie kann sich gut darstellen und wirkt auf den Rezipienten au&szlig;erordentlich sympathisch, echt und authentisch, hat tolle, offene Augen, ein riesengro&szlig;es Herz und einen liebevollen Charakter, der seinesgleichen lange suchen kann&hellip; w&auml;ren da nicht die nicht selten st&uuml;mperhaft aufscheinenden Arrangements, die oft mehr nach Bontempi-Kinderorgel, denn nach vollmundigem Popschlager-Klangbild ert&ouml;nen. Manchmal w&uuml;nschte ich, ad Personam v&ouml;llig unschuldig, ohne das Sacrificium Intellectus zu begehen, mir, Franziska ginge mal mit der einen oder anderen Deutschblues-Band, mit der ich freundschaftlich und beruflich kooperiere, ins Studio. Fernerhin sollte sie sich dringlichst um sachgerechtere, weniger wie aus dem Reimlexikon zusammengestellt wirkende Texte k&uuml;mmern. Meine &ndash; niemals b&ouml;se, sondern stattdessen deutlich konstruktiv und f&ouml;rdernd gemeinten (!!!) &ndash; Anmerkungen zu dem einen oder anderen lyrischen Erguss, sollte die wirklich liebreizende, herzensgute und talentierte junge Frau nicht als Kritik, sondern vielmehr als wohlmeinenden Ratschlag auffassen. Franziska tr&auml;gt immenses k&uuml;nstlerisches Potential in sich, welches sie auf jeden Fall nutzen sollte. Dies geschieht zu ihrem zehnj&auml;hrigen B&uuml;hnenjubil&auml;um, wie man auf <strong>&bdquo;10 Jahre Sommergef&uuml;hl &ndash; Ein Abenteuer&ldquo;<\/strong> voller Freude und Herzblut h&ouml;ren kann, zun&auml;chst schon mal sehr, sehr gut &ndash; ist allerdings in vielfacher Form ausbaubar. Ich w&uuml;nsche <strong>FRANZISKA <\/strong>ein gl&uuml;ckliches H&auml;ndchen bei der Auswahl ihrer k&uuml;nftigen Songautoren und Arrangeure. Es ist eine Menge m&ouml;glich &ndash; und da sollte man das Beste daraus machen! Den auf diesem 2-CD-plus-DVD-Set seitens DA penibel dokumentierten Anfang ihrer garantiert l&auml;nger w&auml;hrenden Karriere zwischen Popschlager, peppigem Deutschpop und tanzbaren Disco- und Fox-Kl&auml;ngen, hat sie bereits &ndash; trotz mancher, genannter Kritikpunkte &ndash; mit expliziter Bravour gemeistert! Und 2017 hat ja gerade erst begonnen&hellip;<\/p>\n<p>Holger St\u00fcrenburg, Januar 2017<br \/>http:\/\/www.da-music.de<br \/>http:\/\/www.franziska-musik.com\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zehn Jahre &#8222;Sommergef\u00fchl&#8220; \u2013 das &#8222;Abenteuer&#8220; hat gerade erst begonnen &#8230;!\u00a0 Franziska Katzmarek ist 23 Jahre alt. 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